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DE2930302A1 - Klemmprofil aus gummi oder kunststoff, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Klemmprofil aus gummi oder kunststoff, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2930302A1
DE2930302A1 DE19792930302 DE2930302A DE2930302A1 DE 2930302 A1 DE2930302 A1 DE 2930302A1 DE 19792930302 DE19792930302 DE 19792930302 DE 2930302 A DE2930302 A DE 2930302A DE 2930302 A1 DE2930302 A1 DE 2930302A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
warp
weft
clamping profile
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792930302
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roesler Draht A G
Original Assignee
Roesler Draht A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roesler Draht A G filed Critical Roesler Draht A G
Priority to DE19792930302 priority Critical patent/DE2930302A1/de
Publication of DE2930302A1 publication Critical patent/DE2930302A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/15Sealing arrangements characterised by the material
    • B60J10/18Sealing arrangements characterised by the material provided with reinforcements or inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein KlemmDrofil aus Gummi oder
  • Kunststoff, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Drahteinlage, die aus einer in Längsrichtung des Klemmprofils verlaufenden Gruppe von Kettdrähten sowie quer dazu angeordneten Schußdrähten besteht.
  • Derartige Klemmprofile dienen insbesondere zur Abdichtung verschiedener Karosserieteile von Kraftfahrzeugen, z.B. des Kofferraumes gegenüber der Kofferraumklappe. Die Dichtungsprofile müssen in verschiedene Richtungen biegsam sein, ohne daß das einmal gebogene Profil durch Rückstellkräfte seine Form wieder verliert. Aus diesem Grunde erhalten die aus Gummi oder Kunststoff bestehenden Klemm- und Dichtungsprofile eine Metalleinlage, die zugleich dem Dichtungsprofil die notwendige Klemmkraft verleiht.
  • 3ekannt ist es, als Metalleinlage Bleche aus einzelnen parallel zueinander liegenden und über Stege miteinander verbundenen Blechstreifen zu verwenden, die dann anschließend in Kunststoff bzw. Gummi eingebettet werden.
  • Diese Blechstreifen werden durch Stanzen hergestellt, somit ein erheblicher Materialverlust verbunden ist, ier sich belastend auf die Kostensituation auswirkt.
  • nachteilig ist außerdem, daß derartige Einlagen von Klemmprofilen nicht gestaucht werden können. Dies ist aber notwendig, wenn derartige Klemmprofile kls Endlosband geliefert werden sollen Um diesen rfordernissen zu genügen, werden die bekannten detallbänder nach Durchlaufen des Extruders' d.h. nach Fertigstellung des Klemmbandes, gereckt um die Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Blechstreifen zu zerstören. Damit wird es zwar möglich, derartige Klemmprofile begrenzt zu stauchen, allerdings mit dem Nachteil, daß sie nach einem gewissen Alterungsprozeß schrumpfen, ohne daß die Metalleinlage diesen Schrumpfprozeß verhindern kann. Damit werden die Klemm- und Dichtungsprofile durchlässig, was insbesondere im Bereich des Kraftfahrzeughecks nachteilig ist, weil dann durch diese undichten Stellen Abgase des fahrenden Kraftfahrzeuges in den Kofferraum und damit in das Innere des Kraftfahrzeuges eintreten und die Insassen gefährden können.
  • Es sind bereits auch Einlagen für derartige Klenmprofile bekannt, die aus in Längsrichtung des Klemmprofils verlaufenden metallischen Kettdrähten und quer dazu angeordneten metallischen Schußdrähten bestehen.
  • Dabei hat es sich jedoch als schwierig erwiesen, die relativ schmalen Bänder aus Kett- und Schußdrähten so zu gestalten, daß die parallel zueinander liegenden Schußdrähte ihre Lage auch vor und während des Durchlaufens des Extruders einhalten. Vielmehr hat sich gezeigt, daß der Verband zwischen Kett- und Schußdrähten insbesondere dann, wenn die Schußdrähte die Kettdrähte beidseitig überragen (DE-PS 1 926 329), nicht fest genug ist, um eine einwandfreie Lage der Schußdrähte auch nach Durchlaufen des Extruders zu gewährleisten.
  • Um dies zu verbessern, ist vorgeschlagen worden, die Schußdrähte mit Hilfskettdrähten zu arretieren. Aber auch diese Lösung ist nicht zufriedenstellend, weil die Zugkräfte beim Durchlaufen des Extruders so erheblich sind, daß die Enden der Schußdrähte trotz der Hilfskettdrähte ihre Lage ändern. Auch eine Umhüllung der Schußdrähte mit einer Kunststoffummantelung bringt keine ausreichende Fixierung der Schußdrahtenden. Damit ist aber die Klemmwirkung und die Dichtigkeit des Klenprofils nicht an allen Stellen gleich und damit unzureichend.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein schrumpfungssicheres Klemmprofil mit auch nach dem Extrudieren ausgerichtet eingebetteten Schußdrähten zu schaffen, welches sich auch stauchen läßt.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kett- und die Schußdrähte mit einer die Kreuzungsstellen von Kett- und Schußdrähten insgesamt umhüllenden Kunststoffbeschichtung versehen sind.
  • Hiermit wird erreicht, daß die Verbindung zwischen Kett-und Schußdrähten so weit verstarrt wird, daß den relativ kurzen Schußdrähten ihre Beweglichkeit genommen wird.
  • Damit kann eine derart vorbereitete und ausgebildete Drahteinlage ohne Hilfskettdrähte oder andere Maßnahmen dem Extruder zugeführt und mit dem das Klemmprofil darstellenden Kunststof-bzw. Gummimantel umgeben und in die für das Klemmprofil notwendige U-Form gebogen werden, wobei nun die die Flanken bildenden Schußdrähte für die notwendige Klemmkraft sorgen.
  • Die Verbindung zwischen einzelnen Drahteinlagen kann z.B. durch Schweißung erfolgen, wobei vorher die Kunststoffbeschichtung zumindest teilweise durch Abschleifen o.ä. Arbeitsvorgänge entfernt werden muß. Es ist somit möglich, mit einer derartigen Drahteinlage ein Endlosprofil zu fertigen, das bei der Montage ohne weiteres gestaucht werden kann, ohne daß die Drahteinlage dem Klemmprofil eine die Dichtigkeit gefährdende Schrumpfung ermöglicht. Auch nach langer Lebensdauer des KlemX-profils ist somit ein Schrumpfen sicher verhindert, auch wenn der den Kunststoffmantel bildende Kunststoff entsprechende Bestrebungen aufweist.
  • Eine besonders günstige Fertigung der Drahteinlagen und eine genaue Fixierung der Schußdrahtenden ist gegeben, indem die Drahteinlagen aus großflächigen aus Schußdrähten und rechtwinklig dazu verlaufenden und gruppenweise in einem der Breite einer einzelnen Drahteinlage entsprechenden Abstand angeordneten Kettdrähten bestehenden Bahnen hergestellt und dann beschichtet sind. Hiermit wird es möglich, mehrere Drahteinlagen gleichzeitig herzustellen, wobei die Schußdrähte zunächst durch die parallel zueinander verlaufenden Gruppen der Kettdrähte im Verband gehalten werden und erst kurz vor der Beschichtung abgeschnitten werden.
  • Als besonders zweckmäßig erweist es sich dabei, gemäß einer Ausbildung der Erfindung, die Bahnen insgesaat mit Kunststoff zu beschichten und dann in einzelne Drahteinlagen aufzuteilen. Damit wird nämlich erreicht, daß bereits beim Zerschneiden der Bahnen in einzelne Drahteinlagen die Verbindungsstellen zwischen den Kett- und den Schußdrähten durch die Kunststoffbeschichtung verstarrt sind und somit der Schneidevorgang sich nicht nachteilig auswirken kann. Überraschend ist dabei außerdem, daß sich die Beschichtung der Drähte entschärfend auf die Schneidestellen auswirkt, d.h. die Verletzungsgefahr wird erheblich herabgesetzt, ohne daß hierzu zusätzliche Maßnahmen notwendig sind.
  • Um den Materialbedarf und das Gewicht derartiger Klemmprofile in Grenzen zu halten, ist nach einer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Anzahl der Kettdrähte bzw. ihre Festigkeit entsprechend der zu erwartenden Zugkraft beim Extrudieren gewählt ist. Die Kettdrähte haben nämlich im wesentlichen die Aufgabe, außer der Verbindung der Schußdrähte auch das Durchziehen der fertiggestellten Drahteinlage durch den Extruder zu ermöglichen. Die Verhinderung des Schrumpfens des Klemmprofils erfordert demgegenüber eine geringere Festigkeit.
  • Die Maße für derartige Klemmprofile, d.h. insbesondere auch die Dicke der Flanken, sind vorgegeben. Um für die Gummi- bzw. Kunststoffmasse ausreichend Platz zu belassen, ist daher gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Festigkeit der Schußdrähte entsprechend der erforderlichen Klemmkraft des Klemmprofils gewählt ist. Dabei kann je nach den Anforderungen und den gegebenen Verhältnissen ein Schußdraht mit größerem Querschnitt oder aber mit einer höheren Festigkeit gewählt werden.
  • Die Verbindung zwischen Kett- und Schußdrähten kann bereits vor Aufbringen der Kunststoffbeschichtung und der damit verbundenen Verstarrung der Verbindungsstellen verbessert und damit die Beweglichkeit der Schußdrähte eingeschränkt werden, daß die Kett- und die Schußdrähte eine deutlich unterschiedliche Festigkeit aufweisen. Dadurch tritt eine Verkröpfung des weicheren Drahtes ein, so daß ein Verrutschen erschwert wird.
  • Bei der Forderung nach besonders großer Beweglichkeit des U-förmig gebogenen Klemmprofils senkrecht zur Richtung der Kettdrähte ist es zweckmäßig, die Kettdrähte außermittig an beiden Enden der Schußdrähte unter Belassung eines geringen Überstandes anzuordnen.
  • Damit bleibt der Rücken des Klemmprofils von Kettdrähten frei, so daß der Biegevorgang durch die Kettdrähte nicht mehr beeinflußt wird.
  • Eine Verstarrung zwischen den Kett- und Schußdrähten kann nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung auch dadurch erreicht werden, daß die mittig angeordnete Gruppe der Kettdrähte mit den Schußdrähten vollnahtverschweißt ist. Durch eine solche Verschweißung der Verbindungsstellen wird zwar die Stauchbarkeit des Klemmprofils etwas eingeschränkt, was aber durch den Vorteil zumindest teilweise aufgehoben wird, daß bei Herstellung von Endlosprofilen das Verbinden, d.h. das Verschweißen, der einzelnen Enden einfach und ohne große zusätzliche Arbeitsgänge erreicht werden kann.
  • Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß mit einfachen Mitteln und ohne großen zusätzlichen Arbeitsaufwand ein Klemnprofil geschaffen wird, das sowohl ein Stauchen ermöglicht als auch gleichzeitig einen Schrumpfungsprozeß des alterndenKlemmprofils sicher unterbindet. Durch die Begrenzung der Anzahl der Kettdrähte wird außerdem eine Flexibilität des Klerttmprofils gewährleistet, das über dem bekannter Klemmprofile mit Draht und auch mit Metallbändern liegt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Klenmprofil, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine derartige Drahteinlage im Ausschnitt, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Drahteinlage mit seitlich angeordneten Kettdrähten und Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Klemmprofil mit Drahteinlage.
  • Bei der in Fig. 1 gezeigten Drahteinlage 2 sind die parallel nebeneinander liegenden Schußdrähte 5, 6 durch die mittig angeordneten Kettdrähte 3, 4 miteinander verbunden. Unmittelbar nach Fertigstellung bzw. während der Fertigstellung ist die Drahteinlage 2 mit einer aus Fig. 2 deutlicher hervorgehenden Kunststoffbeschichtung 10 versehen.
  • Diese Kunststoffbeschichtung lo umhüllt die Kettdrähte 3,4 und Schußdrähte 5, 6 insbesondere auch an den Kreuzungsstellen 7 8. Dadurch sind die Kreuzungsstellen 7 8 bzw.
  • die so geschaffenen Verbindungsstellen miteinander verstarrt, so daß die einzelnen S'chußdrähte 5, 6 ihre Lage nicht mehr verändern kennen.
  • Die innige Umhüllung der Kettdrähte 3, 4 bzw. Schußdrähte 5 6 insbesondere an den Kreuzungsstellen 7 8 ist in Fig. 2 verdeutlicht, wobei die Schußdrähte 5, 6 einen größeren Durchmesser aufweisen als die Kettdrähte 3 4.
  • Nicht angedeutet ist, daß durch die Wahl einer unterschiedlichen Festigkeit von Kettdrähten 3, 4 und Schußdrähten 5, 6 eine Verkröpfung an dem weicheren Draht auftreten kann, so daß auch vor der Beschichtung mit Kunststoff bereits eine gewisse Fixierung der Schußdrähte 5, 6 gegeben ist. Durch diese Beschichtung und die Verstarrung der Verbindungsstellen bzw Kreuzungsstellen 7, 8 wird ein Abwandern der Kettdrähte 3, 4 sicher vermieden und somit gleichzeitig die genaue Lage der Schußdrähte 5, 6 gewährleistet. Um eine innige Verbindung der einzelnen Drähte mit dem anschließend im Extruder aufgebrachten Kunststoffmantel zu gewährleisten, ist die Kunststoffbeschichtung so dünn aufgebracht, daß zwischen den Verbindungsstellen noch Lücken verbleiben, in die beim Extrudieren Kunststoff einfließen n kann. Die Kunststoffbeschichtung lo selbst kann sich bei den Vorgang im Extruder mit dem später aufgebrachten Kunststoffmantel 15 verbinden, ohne daß dann noch ein Verschieben der Schußdrähte 5, 6 möglich ist.
  • Fig. 3 zeigt eine Variante einer Drahteinlage 2, bei der die Kettdrähte 3, 4 am Ende 11, 12 der Schußdrähte 5, 6 unter Belassung eines Überstandes 13 angeordnet sind.
  • Auch diese Drahteinlage 2 ist mit einer Kunststoffbeschichtung 10 versehen, so daß die Verbindungsstellen bzw, Kreuzungsstellen 7 verstarrt sind und die Kettdrähte 3, 4 nicht abwandern können. Ein solches Band, d.h. eine solche Drahtinlage 2, ist insbesondere für Einsatzfälle zweckmäßig, bei denen eine Verbiegung des in Fig. 4 dargestellten Klemmprofils 1 in Richtung der Achse 16 erfolgen soll.
  • Durch die Wahl von Kettdrähten 3, 4 und Schußdrähten 5, 6 mit rundem Querschnitt wird die Verformbarkeit des Klemmprofils 1 in die verschiedensten Richtungen ermöglicht, ohne daß sich die Kunststoffbeschichtung lo oder aber der Kunststoffmantel 15 von dem Draht löst bzw. abhebt. Andererseits ist durch die innige Verbindung der Kett- und Schußdrähte auch beim Verkanten ein Verrutschen der Enden der Schußdrähte sicher vermieden. Hinzu kommt, daß die Drahteinlage oder allgemein gesagt die Metalleinlage 2 durch die Kunststoffbeschichtung Io korrosionsgeschützt ist und somit aus, bei längeren Zwisch~nlagerungszeiten ohne weitere Vorbehandlung sofort zu Klemmprofils verarbeitet werden kann. Die Drahteinlage 2 selbst ist so verarbeitet, daß die Drähte nicht aus dem Kunststoff hervorstehen und somit auch bei einem extremen Biegevorgang nicht den Kunststoffmantel zerschneiden bzw. beschädigen können. Die beim Ablängen der Schußdrähte auftretenden Kanten werden vielmehr durch die Kunststoffbeschichtung bereits vorab entschärft.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. " Klemmprofil aus Gummi oder Kunststoff, insbesondere für Kraftfahrzeuge'1 Patentansprüche 1,) Klemmprofil aus Gummi oder Kunststoff, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Drahteinlage, die aus einer in Längsrichtung des Klemmprofils verlaufenden Gruppe von Kettdrähten sowie quer dazu angeordneten Schußdrähten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kett- (3, 4) und die Schußdrähte (5, 6) mit einer die Kreuzungsstellen (7, 8) von Kett- und Schußdrähten insgesamt umhüllenden Kunststoffbeschichtung (lo) versehen sind.
  2. 2. Klemmprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahteinlagen (2) aus großflächigen aus Schußdrähten (5, 6) und rechtwinklig dazu verlaufenden und gruppenweise in einem der Breite einer einzelnen Drahteinlage entsprechenden Abstand angeordneten Kettdrähten (3, 4) bestehenden Bahnen hergestellt und dann beschichtet sind.
  3. 3. Klemmprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen insgesamt mit Kunststoff beschichtet und dann in einzelne Drahteinlagen (2) aufgeteilt sind.
  4. 4. Klemmprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Kettdrähte (3, 4) bzw. ihre Festigkeit entsprechend der zu erwartenden Zugkraft beim Extrudieren gewählt ist.
  5. 5. Klemmprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festigkeit der Schußdrähte (5, 6) entsprechend der erforderlichen Klemmkraft des Klemmprofils (1) gewählt ist.
  6. 6. Klerrirriprofil nach Anspruch 1 sowie Anspruch 4 und Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Kett- (3, 4) und die SchußdrShte (5, 6) eine deutlich unterschiedliche Festigkeit aufweisen.
  7. 7. Klemmprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettdrähte (3, 4) außermittig an beiden Enden (11, 12) der Schußdrähte (5, 6) unter Belassung eines geringen Überstandes (13) angeordnet sind.
  8. 8. Klemmprofil aus Gummi oder Kunststoff, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Drahteinlage, die aus einer in Längsrichtung des Klemmprofils verlaufenden Gruppe von Kettdrähten sowie quer dazu angeordneten und die Kettdrähte beidseitig etwa gleich überragenden Schußdrähten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete Gruppe der Kettdrähte (3, 4) mit den Schußdrähten (5, 6) vollnahtverschweißt ist.
DE19792930302 1979-07-26 1979-07-26 Klemmprofil aus gummi oder kunststoff, insbesondere fuer kraftfahrzeuge Ceased DE2930302A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3129803A1 (de) * 1981-07-29 1983-02-17 Rösler Draht AG, 4056 Schwalmtal Klemmprofil fuer kraftfahrzeuge
EP0175818A1 (de) * 1984-09-17 1986-04-02 Schlegel Ireland Limited Gestrickte Drahtarmierung mit Blockierungsnetz
DE9406805U1 (de) * 1994-04-23 1994-06-16 Meteor Gummiwerke K. H. Bädje GmbH & Co, 31167 Bockenem Dichtungsprofil mit eingeformtem Wendeldrahtkörper

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1926329C (de) * 1969-05-23 1973-03-08 Metzeier AG, 8990 Lindau Verstärkungsband für aus Gummi oder Kunststoff bestehende Dichtungsprofile

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