DE2520284C3 - Haltevorrichtung für einen Elektromotor zum Befestigen an einem tragenden Körper - Google Patents
Haltevorrichtung für einen Elektromotor zum Befestigen an einem tragenden KörperInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung
für einen Elektromotor gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Es ist bekannt, daß z. b. bei einem elektromotorisch
angetriebenen Modellflugzeug d^r Elektromotor durch
ein Halteelement mit dem Rumpf verbunden ist. Das Halteelement ist durch Schrauben od. dgl. am Rumpf
befestigt und so ausgebildet, daß es mit einem Aufnahmeteil in Eingriff gebracht werden kann, welches
einteilig am Außengehäuse des Elektromotors vorgesehen ist. Dieser Aufnahmeteil ist aus zwei L-förmigen
Elementen zusammengesetzt, die unter Freilassung des dazwischenliegenden Raumes, der eine im wesentlichen
T-förmige Nut bildet, gegeneinander gerichtet sind. Bedingt durch diese Konstruktion weist das bekannte
Halteelement einen plattenähnlichen Befestigungsteil für den Rumpf des Modellflugzeuges auf, sowie einen
flachen Eingriffsteil zum passenden Einsetzen in das Aufnahmeteil des Gehäuses des Elektromotors und
ferner einen Stegteil zum Zusammenhalten der plattenähnlichen Teile. Dieses Gebilde weist demzufolge
einen I-förmigen Querschnitt auf. Bekannt und übliche Praxis ist es auch, ein solches Halteelement mit
I-förmigen Querschnitt durch Spritzformen preiswert herzustellen. Derartige Halteelemente ermöglichen
jedoch nicht eine ausreichende sichere Befestigung eines Elektromotors an einem tragenden Körper, etwa
dem Rumpf eines Modellflugzeugs.
Durch das DE-GM 18 03 206 ist ferner eine Haltevorrichtung für einen Elektromotor bekannt
geworden, bei der das Halteelement längsverlaufende, stegförmige Eingriffsteile mit abgewinkeltem Querschnitt
aufweist, welche in entsprechende Längsnuten am Elektromotor passend eingreifen. Auch diese
Haltevorrichtung vermag nicht eine sichere Fixierung eines Elektromotors an einem tragenden Körper in
Achsrichtung zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung für einen Elektromotor mit einem
Halteelement zu schaffen, das eine einfache, zuverlässige Befestigung des Elektromotors an einem tragenden
Körper, etwa dem Rumpf eines Modellflugzeuges ermöglicht und zugleich leicht durch Spritzformen
hergestellt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Haltevorrichtung der eingangs bezeichneien Art durch
ίο die im Patentanspruch gekennzeichneten -Merkmale
gelöst.
Aufgrund dieser Ausbildung des Halteelements ist es, wenngleich dieses am einen Ende einen verbreiterten
Teil und am anderen Ende eine Anschlagwand aufweist, möglich, dasselbe mit einem relativ einfachen zweiteiligen
Werkzeug auszuformen, das nach dem Ausformungsvorgang in üblicher Weise getrennt werden kann.
Ferner gewährleistet dieses Halteelement gerade auch axial einen sicheren Sitz des elektromctorseitigen
Aufnahmeteils mit der im wesentlichen T-förmigen Nut. Diese sichere axiale Fixierung des Elektromotors am
tragenden Körper wird durch den verbreiterten Teil am einen Ende des Stegteils sowie durch die Anschlagwand
am anderen Ende des Stegteils gewährleistet.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Gesamtansicht eines elektromotorisch angetriebenen Modellflugzeugs, in
ίο dem die Haltevorrichtung vorgesehen ist,
Fig. 2 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht, aus der hervorgeht, wie das Halteelement an
dem tragenden Körper befestigt wird, der der Rumpf des in F i g. 1 gezeigten Modellflugzeugs ist, und aus der
)5 ferner Einzelheiten des Halteelements hervorgehen,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht, die den Eingriff
zwischen dem Halteelement und einem Elektromotor zeigt,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht, welche veranschaulicht,
wie ein Elektromotor mittels des Halteelements an einem tragenden Körper befestigt wird, der
aus dem Rumpf des in F i g. I gezeigten Modellflugzeugs besteht,
F i g. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie X-X'der
4> F i g. 4 und
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht eines elektromotorisch
und propellergetriebenen Modell-Automobils, in dem die Haltevorrichtung für den Elektromotor
vorgesehen ist.
V) Fig. I zeigt ein elektromotorisch angetriebenes
Modellflugzeug, das ein Ausführungsbeispiel der Haltevorrichtung enthält, bei der ein Elektromotor 2 mittels
eines Halteelements I an einem tragenden Körper 3 befestigt ist, der der Rumpf des Modellflugzeugs ist.
γ, F i g. 2 zeigt, wie das Halteelement 1 mittels Schrauben 4
an dem tragenden Körper 3 des in F i g. 1 gezeigten Modellflugzeugs befestigt wird. Aus dieser Figur geht
ferner hervor, daß das Halteelement 1 ein flaches Eingriffsteil \a, plattenähnliche Befestigungsteile ib,
ho einen Stegteil Ic sowie Löcher 1 rf zur Aufnahme der
Schrauben 4 aufweist. Das Halteelement 1 ist entlang seiner Längsachse so ausgebildet, daß die Befestigungsteile
ib an den gegenüberliegenden Seiten des Eingriffsteils la angeordnet sind. Die Befestigungsteile
f,5 \b verlaufen in einer Ebene sowie parallel zum
Eingriffsteil la. Der Stegteil Ic steht senkrecht zu dem Eingriffsteil I a und Befestigungsteilen ib und verbindet
letztere. Die Breite des Stegteils Ic ist so festgelegt, daß
sie gleich oder kleiner ist als der Raum zwischen den
L-förmigen Elementen eines das Halteelement 1 aufnehmenden Aufnahmeteils 2a, welches anschließend
noch erläutert wird. Das eine Ende des Stegteils te, an dem der Eingriffsteil la nicht vorhanden ist, ist mit einer ^
größeren Breite oder einem erweiterten Teil Ic' versehen.
Anschließend wird unter Bezugnahme auf Fi g. 2 das Verfahren zum Gieß-Fcrmen des Halteelements 1
beschrieben Das Formen erfolgt mittels eines stempel- i<
> ähnlichen Werkzeugs, das die plattenähnlichen Befestigungsteile 16 und die dazwischenliegenden Leerabschnitte
begrenzt, sowie mittels eines matrizenähnlichen Werkzeugs, das den flachen Eingriffsteil la und die
Leerabschnitte begrenzt, die sich von seinen Enden weg erstrecken. Das Halteelement 1 kann dadurch aus einem
Teil ausgeformt werden, daß man die stempelähnlichen und matrizenähnlichen Formwerkzeuge in Richtungen
trennt, welche durch Pfeile in gestrichelten Linien angedeutet sind. -o
F i g. 3 veranschaulicht, wie das am tragenden Körper 3 befestigte Halteelement 1 in Eingriff mit dem
Aufnahmeteil 2a gebracht wird, welches : m Gehäuse des Elektromotors 2 vorgesehen ist. Das Aufnahmeteil
2a für das Halteelement 1 ist zusammengesetzt aus zwei L-förmigen Elementen (nicht durch Bezugszahlen
gekennzeichnet), die unter Freilassung eines Zwischenraums gegeneinander gerichtet und angeordnet sind, um
eine T-förmige Nut auszubilden. Das Halteelement 1 und das Aufnahmeteil 2a bilden zusammen die m
Haltevorrichtung gemäß der Erfindung. Beim Einsetzen des Halteelements 1 in den Aufnahmeteil 2a drückt der
verbreiterte Teil ic' des Stegteils Ic die L-förmigcn
Elemente des Aufnahmeteils 2a geringfügig auseinander, während der flache Eingriffsteil la in die T-förmige )r>
Nut des Aufnahmeteils 2a eingeführt wird.
Nach Abschluß des oben erwähnten Einsetzens wird eine unerwünschte Relativbewegung des Halteelements
1 und des Aufnahmeteils 2a in Längsrichtung durch den erweiterten Teil Ic' und eine Anschlagwand Ie -to
verhindei', wie dies in F i g. 4 dargestellt ist. Die
Anschlagwand te ist, wie deutlich Fig.2 zeigt,
senkrecht in bezug auf den (lachen Eingriffsteil )a
angeordnet und verbindet diesen und einen der plattenahnlichen Befestigungsteile 16.
Wie aus F i g. 5 hervorgeht, wird der Elektromotor 2 sicher am tragenden Körper 3 gehalten, wenn der
Eingriffsteil 1 a und der untere Abschnitt des Stegteils 1 c in die T-förmige Nut des Aufnahmeteils 2a passend
eingesetzt sind. Obwohl in Fig. 5 die Anordnung so gezeigt ist, daß die Breite des Stegteils Ic gleich ist dem
Abstand zwischen den L-förmigen Elementen des Aufnahmeteils 2a, schwächt eine geringere Breite nicht
die Verbindung zwischen dem Elektromotor 2 und dem tragenden Körper 3, da sie durch den erweiterten Teil
1 c'und die Anschlagwand 1 e fixiert ist.
Fig. 6 veranschaulicht, auf welche Weise der Elektromotor 2 mittels der Haltevorrichtung gemäß der
Erfindung an einem tragenden Körper 3 befestigt wird, der der Körper eines elektromotorisch und propellergetriebenen
Modeilautomobils ist. In diesem Fall ist das Halteeiement 1 mittels eines K'rbstoffs od. dgl. am
tragenden Körper 3 befestigL tiie ähnliche Verbindung,
wie sie in F i g. 4 gezeigt ist, kann dadurch erreicht werden, daß man den unteren von zwei Aufnahmeteilen
2a, die an der Ober- und Unterseite des Elektromotors 2 gemäß Fig. 5 vorgesehen sind, in Eingriff mit dem
Halleelement 1 in einer Richtung bringt, die durch einen Pfeil angedeutet ist. Wie oben erläutert, ist das
Halteelement 1 mit einem I-förmigen Querschnitt so konstruiert, daß es keinen Bereich hat, in dem der flache
Eingriffsteil la die plattenähnlichen Befestigungsteile \b
in longitudinaler Richtung überlappt. Aufgrund dieser Konstruktion ist es möglich, das Halteelement 1 gemäß
der Erfindung einfach einstückig auszuformen. Dadurch ist es ferner möglich, die Arbeitsleistung dieses
Formsystems zu verbessern sowie die Herstellungskosten zu verringern. Das Halteelement 1 zeichnet sich
ferner dadurch aus, daß der Elektromotor 2 mittels des verbreiterten Teils lc'und der Anschlagwand Ie sicher
am tragenden Körper 3 befestigt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Haltevorrichtung für einen Elektromotor zum Befestigen an einem tragenden Körper, bestehend aus einem am Elektromotor ausgebildeten Aufnahmeteil mit zwei L-förmigen Elementen, die unter Freilassung des dazwischenliegenden Raumes, der eine im wesentlichen T-förmige Nut bildet, gegeneinander gerichtet sind, und aus einem an dem tragenden Körper befestigbaren Halteelement mit in die T-förmige Nut eingreifendem Eingriffsteil, dadurch gekennzeichnet, daß das einstükkig geformte Halteelement (1) ein senkrecht stehendes Stegteil (ic) aufweist, an dessen beiden Enden plattenähnliche Befestigungsteile (ib) zur Befestigung am tragenden Körper (3) angeformt sind und an dessen Oberkante ein quer gerichtetes, flaches Eingriffsteil (ta) angeformt ist, welches beim Eingriff des Stegteils (1 c) in die T-förmige Nut des Aufnahmeteils (2a) die gegeneinander gerichteten L-förmigej Elemente hintergreift daß am einen Ende des Stegteils (ic) ein verbreitertes Teil (Xc') angeformt und am anderen Ende zum Befestigungsteil (ib) hin eine Anschlagwand (Ie^ derart angeformt ist, daß nach dem Einsetzen des Halteelements (1) in das Aufnahmeteil (2a) eine gegenseitige Relativbewegung verhindert wird.
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