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DE3309348A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines kabelbaumes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines kabelbaumes

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Publication number
DE3309348A1
DE3309348A1 DE19833309348 DE3309348A DE3309348A1 DE 3309348 A1 DE3309348 A1 DE 3309348A1 DE 19833309348 DE19833309348 DE 19833309348 DE 3309348 A DE3309348 A DE 3309348A DE 3309348 A1 DE3309348 A1 DE 3309348A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
longitudinal
cladding
longitudinal edges
loom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833309348
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Horst 7104 Obersulm Reisenbüchler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi NSU Auto Union AG
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi NSU Auto Union AG, Audi AG filed Critical Audi NSU Auto Union AG
Priority to DE19833309348 priority Critical patent/DE3309348A1/de
Publication of DE3309348A1 publication Critical patent/DE3309348A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/012Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for manufacturing wire harnesses
    • H01B13/01263Tying, wrapping, binding, lacing, strapping or sheathing harnesses
    • H01B13/0129Sheathing harnesses with foil material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines
  • Kabel baumes Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Kabelbaumes nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Kabelbäume der genannten Art, wie sie beispielsweise bei elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen Verwendung finden, werden im allgemeinen nach einem Verfahren hergestellt, bei dem die Leitungen zunächst abgelängt werden, gegebenenfalls an einem Ende einen Stecker erhalten und dann zu einem Strang zusammengefaßt werden. Auf den Strang werden daraufhin abgelängte Isolierschläusche einzeln aufgezogen sowie verklebt und daran anschließend an den freien Enden der Leitungen die restlichen Stecker befestigt. Die bei diesem Verfahren notwendinge Handhabung erweist sich in der Praxis jedoch als umständlich und aufwendig, denn der den Strang umgebende Isolierschlauch muß wegen der an verschiedenen Stellen gebildeten Leitungszweigein me mals getrennten und einzelnen lsolierschlauchstücken aufgezogen werden. Außerdem ist das Befestigen sämtlicher Stecker erst dann möglich, wenn die einzelnen Isolierschläuche aufgezogen sind, sodaß hierfür zwei besondere Arbeitsablaufe erforderlich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Kabelbäumen der eingangs genannten Art zu finden, das durch eine einfachere Fertigungsweise geringere Kosten verursacht.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Durch das vorgeschlagene Verfahren ist es möglich, den Strang im Gegensatz zu den bekannten Verfahren mit einer einstückigen Umkleidung in Form eines elastischen Streifens einzuhüllen, aus dem entlang einer Längskante die verschiedenen Leitungszweige seitlich herausragen. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem bisherigen Verfahren besteht darin, daß bereits von vornherein sämtliche Stecker an den Leitungen befestigt werden können. Bei Anwendung dieser vereinfachten Handhabung kann somit eine größere Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung von Kabelbäumen erzielt werden.
  • Für den Streifen der Umkleidung kann ein aus einer Anzahl sich kreuzenden Stegen bestehendes, an den sich kreuzenden Stellen miteinander verbundenes und dadurch wabenförmig geformte Aussparungen bildendes Kunststoffband verwendet werden. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Leitungsführung im Kabelstrang sowohl für Kontrollzwecke als auch bei einem eventuell auftretenden Schadensfall verfolgt werden kann. Es besteht ferner die Möglichkeit, einzelne Leitungen unter Bildung eines Leitungsabzweiges nachträglich an beliebigen Stellen des Stranges durch" die Aussparungen der Umkleidung seitlich herauszuführen.
  • Dem vorgeschlagenen Verfahren entsprechend wird der die Umkleidung bildende Streifen an seinen Längskanten, die in der Mantellinie liegen, aus der auch die Leitungsabzweige herausgeführt sind, verbunden. Die vorgesehene Verbindung an den Längskanten des Streifens der Umkleidung kann beispielsweise durch Verschweißen hergestellt werden.
  • Es ist aber auch möglich, die Verbindung durch Verkleben herzustellen.
  • Eine weitere Möglichkeit, die Umkleidung zu verbinden, besteht darin, daß die Verbindung an den Längskanten des Streifens der Umkleidung durch Verhaken von an einer Längskante des Streifens angeordneten Haken in an der anderen Längskante angeordneten oder in einem Abstand von der Längskante angeordneten Gegenelementen hergestellt wird.
  • Zur Durchführung des Verfahrens ist es zweckmäßig, eine Vorrichtung mit einem trichterförmigen Führungsrohr für den Leitungsstrang und den die Umkleidung bildenden Streifen zu verwenden, das einen Längsschlitz zum Herausführen der Leitungsabzweige aufweist und so beschaffen ist, daß der Streifen beim Durchführen des Leitungsstranges um den Leitungsstrang herumgelegt wird, wobei seine Längskanten in der Ebene des Längsschlitzes liegen, und ferner gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Verbinden der Längskante des Streifens. Bei einem Hindurchführen des Stranges durch die Vorrichtung kann in einem Arbeitsgang die Umkleidung sowohl aufgebracht als auch gleichzeitig ihre Längskanten miteinander verbunden werden, wodurch sich eine wesentlich kostengünstigere Handhabung während des Herstellungsvorganges ergibt.
  • Im Führungsrohr können nahe seines engsten Querschnittes Federelemente angeordnet sein, die mit Ausnahme der Ebene des Längsschlitzes in Umfangsrichtung an der Umkleidung anliegen. Durch diese Federelemente kann die den Leitungsstrang umgebende Umkleidung auch bei unterschiedlichen Druckmessern stets an ihrem Umfang umgriffen und geführt und somit bis zum Verbinden in enger Anlage gehalten werden.
  • Bei einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens kann die Einrichtung zum Verbinden der Längskanten beispielsweise eine Schweißeinrichtung sein. Es ist aber auch möglich, daß die Einrichtung eine Verklebeeinrichtung ist.
  • Die Umkleidung zur Herstellung eines Kabelbaumes kann so ausgebildet sein, daß der Streifen der Umkleidung an einer Längskante mit Haken und an der anderen Längskante oder in einem Abstand von dieser mit Gegenelementen versehen ist, in die die Haken einhakbar sind. Die mit den Haken zusammenwirkenden Gegenel(mente kennen beispielsweise von Vorsprüngen oder Usen mit Löchern gebildet sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorrichtung zum Aufbringen einer Umkleidung auf einem Kabelbaum nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, Fig. 2 eine Ansicht auf die Vorrichtung in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1, und Fig. 3 die beiden Längskanten im Querschnitt einer von einem elastischen Streifen gebildeten Umkleidung im vergrößerten Maßstab.
  • Die in Fig. 1 als Beispiel vereinfacht dargestellte Vorrichtung dient einem Verfahren zur Herstellung eines Kabelbaumes 1, bei dem mehrert zu einem Strang 2 zusammensefaßte und an verschiedenen Stellen abzweigende Leitungen 3 unterschiedlicher Länge mit einer Umkleidung 4 versehen werden. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem trichterförmigen Führungsrohr 5 mit einem seitlichen Längsschlitz 6, das zur besseren Veranschaulichung im Bereich seines größten und engsten Querschnittes beispielsweise geschnitten dargestellt ist. Das Führungsrohr 5 steht mit einem im wesentlichen senkrecht zum Strang 2 verlaufenden und in einem Abstand seitlich versetzten Zapfen 7 in Verbindung, auf den die Umkleidung 4 beispielsweise in Form eines elastischen Streifens mit einer mindestens den Umfang des Stranges 2 entsprechenden Breite auf einer Rolle 8 gespeichert ist. Am Führungsrohr 5 sind außerdem anschließend an den engen Querschnitt über Gelenkarme 10 zwei Rollen 9 derart angeordnet, daß sie in Verlängerung des Längsschlitzes 6 federnd seitlich gegen den Kabelbaum 1 gedrückt werden.
  • Zum Aufbringen der Umkleidung 4 wird der Strang 2 auf der Zeichnung von rechts nach links durch das Führungsrohr 5 hindurchgeführt. Dabei werden die von dem Strang 2 abzweigenden Leitungen 3zweckmaßigerweise entlang einer Mantellinie 2a seitlich herausgeführt und durch den seitlichen Längsschlitz 6 des Führungsrohres 5 geführt. An den Enden der Leitungen 3 können deshalb in vorteilhafter Weise bereits von vornherein sämtliche erforderlichen strichpunktiert angedeuteten Stecker befestigt werden.
  • Gleichzeitig wird der die Umkleidung 4 bildende Streifen erfaßt und unter Abrollen von der Rolle 8 gemeinsam mit dem Strang 2 in das Führungsrohr 5 eingeführt. Beim gemeinsamen Hindurchfutiren wird die Umkleidung 4 in dem Führungsrohr 5 rohrförmig um den Strang 2 herumgelegt, wobei die eine Längskante 4a der Umkleidung 4 weitgehend auf der Mantellinie 2a der abzweigenden Leitungen 3 bzw.
  • in der Ebene des Längsschlitzes 6 liegt und die andere Längskante 4b überlappt.
  • Wie auch aus Fig. 2 ersichtlich, sind im Führungsrohr 5 nahe des engen Querschnittes von einer Anzahl Federzungen gebildete Federelemente 11 angeordnet, die radial nach innen gerichtet sind und in Umfangsrichtung an der Umkleidung 4 anliegen. Die Federelemente 11 weisen lediglich in der Ebene des Längsschlitzes 6 zum Hindurchführen der strichpunktiert angegebenen Leitungen 3 eine Aussparung auf. Die Spannkraft dieser Federelemente 11 ist so ausgelegt, daß die Umkleidung 4 sowohl bei der größten als auch bei der kleinsten mögliche Stärke des Stranges 2 stets eng an den Strang angedrückt wird. Die Federelemente 11 lassen sich im Gegensatz zu der Darstellung also auch vollständig nach außen gegen die innere Kontur des Führungsrohres 5 drücken. Von den Rollen 9, die wegen einer besseren übersichtlichkeit in dieser Darstellung strichpunktiert angedeutet sind, wird bewirkt, daß der Bereich der Umkleidung 4 an den Längskanten 4a und 4b unmittelbar in gegenseitige Anlage gebracht wird. Durch eine strichpunktiert angedeutete Einrichtung 12, die - wie auch in Fig. 1 erkennbar - auf die Längskanten 4a und 4b gerichtet ist und beispielsweise eine Schweißeinrichtung oder eine Verklebeeinrichtung sein kann und die in Führungsrichtung des Stranges nach den Rollen 9 angeordnet ist, werden die Längskanten 4a und 4b miteinander verbunden. Die Verbindung der sich auf erfindungsgemäße Weise einstückig über den Strang 2 erstreckenden Umkleidung 4 ist lediglich an den Stellen der Mantellinie 2a unterbrochen, an denen die Leitungen 3 als Leitungszweige seitlich aus dem Strang 2 herausragen. Die nach der Ummantelung einseitig von dem Strang 2 abzweigenden Leitungen 3 können bei der Montage ohne Schwierigkeiten je nach Bedarf in die entsprechenden vorgesehenen Richtungen nach allen Seiten abgewinkelt bzw. abgebogen werden.
  • Aus Fig. 3 geht beispielsweise hervor, daß die Umkleidung 4 an ihrer einen Längskante 4a mit Haken 13 und an ihrer anderen Längskante 4b mit hakenförmigen Vorsprüngen 14 versehen werden kann. Wie in dieser Darstellung ferner angedeutet, kennen die federbelasteten Rollen 9 bei dieser Ausführung sowohl auf die Haken 13 als auch Vorsprünge 14 wirken und diese gegeneinander drücken, sodaß beim Hindurchführen des Stranges 2 die Verbindung der Längskanten 4a und 4b durch Verhaken, also ohne Schweißen oder Verkleben, hergestellt wird. An der Längskante 4b können in einem in Umfangsrichtung der Umkleidung 4 versetztem Abstand zu dieser aber auch weitere Vorsprünge 14' angeordnet sein, die dann von den Rollen 9 mit den Haken 13 verhakt werden, wenn der Strang 2 einen geringeren Durchmesser aufweist.
  • Für den Streifen der Umkleidung 4 kann in Abwandlung zu der beispielsweise gezeigten Ausführung statt dessen ein Kunststoffband verwendet werden, welches aus einer Anzahl sich kreuzenden Stegen besteht, die an den sich kreuzenden Stellen miteinander verbunden sind und dadurch wabenförmige Aussparungen bilden.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, die Vorrichtung so auszubilden, daß nicht der Leitungsstrang durch die Vorrichtung bzw. das Führungsrohr, sondern die Vorrichtung als Handwerkzeug über den Leitungsstrang geführt wird.

Claims (10)

  1. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Kabelbaumes Patentanspriiche 9 Verfahren zur Herstellung eines Kabelbaumes, bei dem mehrere Leitungen unterschiedlicher Länge zu einem Strang zusammengefaßt werden, von dem sie an verschiedenen Stellen abzweigen und der Strang mit einer Umkleidung versehen wird, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Leitungsabzweige (3) entlang einer Mantellinie (2a) des Stranges (2) aus diesem herausgeführt werden und als Umkleidung (4) ein elastischer Streifen verwendet wird, der derart geformt wird, daß seine Längskanten (4a, 4b) in der genannten Mantellinie (2a) liegen und daß dann diese Längskanten (4a, 4b) miteinander verbunden werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Streifen der Umkleidung (4) ein aus einer Anzahl sich kreuzenden Stegen bestehendes, an den sich kreuzenden Stellen miteinander verbundenes und dadurch wabenförmig geformte Aussparungen bildendes Kunststoffband verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung an den Längskanten (4a, 4b) des Streifens der Umkleidung (4) durch Schweißen hergestellt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung an den Längskanten (4a, 4b) des Streifens der Umkleidung (4) durch Verkleben hergestellt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung an den Längskanten (4a, 4b) des Streifens der Umkleidung (4) durch Verhaken von an einer Längskante (4a) des Streifens angeordneten Haken (13) in an der anderen Längskante (4b) angeordneten oder in einem Abstand von der Längskante (4b) angeordneten Gegenelementen (14, 14') hergestellt wird.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein trichterförmiges Führungsrohr (5) für den Leitungsstrang (2) und den die Umkleidung (4) bildenden Streifen, das einen Längsschlitz (6) zum Herausführen der Leitungsabzweige (3) aufweist und so beschaffen ist, daß der Streifen beim Hindurchführen des Leitungsstranges (2) um den Leitungsstrang herumgelegt wird, wobei seine Langskanten (4a, 4b) in der Ebene des Längsschlitzes (6) liegen, und ferner gekennzeichnet durch eine Einrichtung (12) zum Verbinden der Längskanten (4a, 4b) des Streifens.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Führungsrohr (5) nahe seines engsten Querschnittes Federelemente (11) angeordnet sind, die mit Ausnahme der Ebene des Längsschlitzes (6) in Umfangsrichtung an der Umkleidung (4) anliegen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (12) eine Schweißeinrichtung ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (12) eine Verklebeeinrichtung ist.
  10. 10. Umkleidung zur Herstellung eines Kabelbaumes gemäß dem Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen der Umkleidung (4) an einer Längskante (4a) mit Haken (13) und an der anderen Längskante (4b) oder in einem Abstand von dieser -mit Gegenelementen (14, 14') versehen ist, in die die Haken (13) einhakbar sind.
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