DE2930099A1 - Galvanisches primaerelement - Google Patents
Galvanisches primaerelementInfo
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Description
VARTA Batterie Aktiengesellschaft 3000 Hannover 21, Am Leineufer 51
Die Erfindung betrifft ein galvanisches Primärelement mit einer negativen Leichtmetallelektrode und HpOp als
Kathodendepolarisator.
Der aus ihrem stark elektropositiven Charakter resultierende hohe Energiegehalt von Leichtmetallelekcroden, insbesondere
solchen der Alkalimetalle, konnte ursprünglich nur in wasserfreien elektrochemischen Systemen nutzbar gemacht
werden, bei denen ein u.U. gasförmiges Oxidationsmittel als Kathodendepolarisator in einem organischen Lösungsmittel
gelöst war, beispielsweise beim System Li/SOp.
Inzwischen sind auch Primärelemente bekannt geworden, die
wie beispielsweise die Li/HpOp-Zelle ein hochreaktives Alkalimetall als negative Elektrode und in Berührung mit
dieser ein wäßriges Medium als positives Elektrodenmaterial enthalten. Ähnlich wie bei einigen Brennstoffzellen, bei
denen flüssige oder gelöste Reaktionsstoffe wie Hydrazin, Natriumboranat, Alkohole oder Wasserstoffperoxid den katalytisch
wirkenden Elektroden kontinuierlich zugeführt werden, wird auch bei den erwähnten Primärlementen die negative
Elektrode von dem flüssigen Depolarisator angeströmt.
Die Reaktionsfreudigkeit des Lithium-Metalls bringt es jedoch mit sich, daß nur in Phasen hoher Strombelastung
eine gute Ausnutzung des stromliefernden Vorganges erfolgt, während bei Betriebspausen oder Zeiten geringer
- 4 030067/0306
Stromentnahme parasitäre Reaktionen zunehmend ins Spiel
kommen, die neben unerwünschter Gasentwicklung zu einem vorzeitigen Verbrauch der negativen Elektrode führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde„ ein
Primärelement mit negativer Leichtmetallelektrode und HpOp als Kathodendepolarisator anzugeben, bei welchem
der stromliefernde Vorgang nach Maßgabe des jeweiligen Bedarfs entweder frei abläuft oder gebremst is?1;.,
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Leichtmetallelektrode eine Gasdiffusionselektrode vorgelagert
isc, welche aus einer katalytisch wirksamen Arbeitsschicht
und beidseitig auf dieser angebrachten inaktiven Deckschichten besteht, wobei die Deckschichten
einen kleineren Porendurchmesser als die Arbeitsschicht besitzen.
Als negative Elektrodenmaterialien für das erfindungsgemäße
Primärelement sind alle Leichtmetalle aus der Gruppe Li, Mg, Ca, Al und Zn, vorzugsweise Jedoch Li und
auch Legierungen dieser Metalle geeignet.
Figur 1 zeigt schematisch den konstruktiven Aufbau des erfindungsgemäßen Primärelements.
Es besteht in seinem Kern aus der tafelförmigen Leichtmetallelektrode
1 mit dem negativen Ableiter 2 und der dreischichtigen porösen Gasdiffusionselektrode 3 mit dem
positiven Ableiter 4, welche der Leichtmetallelektrode vorgelagert ist. Die Gasdiffusionselektrode als solche ist
im Prinzip aus der DE-PS 1 241 812 bekannt. Ihre mittlere Schicht 5 enthält als Arbeitsschicht einen Katalysator
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aus feinverteiltem Silber, welches in Form von Raney-Silber
oder durch Abscheidung auf eine gesinterte Carbonylniekel-Struktur
aufgebracht ist. Die inaktiven Deckschichten 6, 7, die wie die Arbeitsschicht hydrophil sind, können
ebenfalls aus gesintertem Carbonylnickel oder auch aus Asbest bestehen. Wesentlich für die Zellenfunktion ist,
daß die Deckschichten einen kleineren Porenradius als die Arbeitsschicht besitzen.
Der schmale Zwischenraum zwischen Leichtmetallelektrode 1 und Gasdiffusionselektrode 3 ist Sammlungsort für die bei der
Stromlieferung entstehenden Reaktionsprodukte und mit einer aus einem Netz oder aus Abstandshaltern* gebildeten
grobmaschigen Gitterstruktur 8 ausgefüllt. Die Gitterstruktur 8 kann ein Kunststoff- oder auch ein Metallgitter,
beispielsweise ein Nickel- oder Eisennetz sein. Bei metallischer Ausführung kann die Gitterstruktur 8 über ihren
Ableiter 9 mit dem Ableiter 4 der Gasdiffusionselektrode 3 kurzgeschlossen sein oder sie kann bei direktem elektronischen
Kontakt mit der Gasdiffusionselektrode die Rolle des Ableiters übernehmen.
In die Leichtmetallelektrode 1 sind Kanäle 10 für die Entfernung der beim Betrieb der Zelle entstehenden Reaktionsprodukte
eingebracht.
Die Arbeitsschicht 1 steht mit einem Überdruckventil 11 in Verbindung. Der Kathodenraum 12 ist mit wässriger HpOp-Lösung
gefüllt und mit einer festen Wand 13 abgeschlossen, die jedoch auch durch einen beweglichen Stempel (nicht
dargestellt) ersetzt sein kann.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Elements ist folgende :
030087/0306 cr.i-^· L ύ *""*
Durch die Kapillarwirkung der dem Kathodenraum 12 zugekehrten Deckschicht 6 wird Reaktionslösung selbsttätig
angesaugt und in die Arbeitsschicht 5 transportiert, wo sich das HpOp unter Bildung von HpO und Op am Katalysator
zersetzt. Dadurch wird in der Arbeitsschicht 5 ein Sauerstoffdruck aufgebaut, der jedoch nicht ausreicht, den
Kapillardruck der engporigen Deckschichten 6, 7 zu überwinden und die Flüssigkeit aus diesen zu verdrängen. Es
bleibt in der Arbeitsschicht 5 ein Gaspolster bestehen, das im Ruhezustand der Zelle als Reaktionssperre wirkt,
da es den Zutritt weiterer Reaktionslösung zum Katalysator verhindert.
Lediglich das bei der Zersetzung gebildete Wasser wird
von der kapillaraktiven Deckschicht 7 aufgenommen und zur Leichtmetallelektrode 1 veiter transportiert, wo es
auf der Metalloberfläche eine temporär schützende Hydroxidhaut bildet.
Wird die Zelle nunmehr über einen Schalter 14 kurzgeschlossen, erfolgt wegen der elektrochemischen Umsetzung
des iictuerseoffs mit dem Leichtmetall ein rascher Abbau
des Gaspolsters, so daß neue HpOp-Lösung in die Arbeitsschicht nachströmen und sich dort zersetzen kann. Das
dabei gebildete Wasser läuft durch die Kapillaren der Deckschicht 7 ab und wird durch die Kanalstrukturen 10
der Leichtmetallelektrode 1 schließlich ganz aus dem
Reaktionsraum entfernt.
Unterbrechung oder Reduzierung der Stromentnahme führen automatisch zu erneutem Aufbau eines Gaspolsters in der
Arbeitsschicht 5. Die stromliefernde Reaktion kommt zum
ORIGINAL INSPECTED
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Stillstand und wird bei erneuter Belastung wieder in Gang gesetzt.
Es ergibt sich auf diese Weise ein über den Sauerstoffdruck sich selbst regelnder Reaktionsablauf in dem erfindungsgemäßen
Element, Bei extrem hohen Saxierstoffdrucken kann die Gasdiffusionselektrode 3 durch das
Überdruckventil 11 entlastet werden.
Ist die Leichtmetallelektrode aus Lithiun, so vermag das
aus der Deckschicht 7 austretende Wasser das primär entstandene Lithiumhydroxid, welches leicht löslich ist,
aufzulösen und durch die Kanäle 10 nach draußen abzuführen. Die Reaktionslösung sollte jedoch mit Rücksicht
auf eine möglichst hohe Depolarisatorkonzentration nur soweit verdünnt sein, daß die angebotene Wassermenge zur
Aufnahme des LiOH gerade ausreicht. Erfindungsgemäß wird eine HpOp-Lösung von 3 bis 15%, vorzugsweise 5 bis 10#,
verwendet.
Eine dem Strombedarf angepaßte Reaktionsführung ist auch möglich, wenn die HpOp-Lösung in einem Gel des Kunststoffes
Polyurethan festgelegt ist, aus dem sie nach und nach wie aus einem Schwamm herausgedrückt werden kann.
Polyurethan ist nämlich gegenüber wässrigen Flüssigkeiten in besonderem Maße zu Gelbildung befähigt, besitzt eine
stabile Struktur und hält in diesem Falle das gebundene Wasser und das Wasserstoffperoxid schwammartig fest.
Das Polyurethan-Gel stellt somit einen Speicher dar, in dem die Reaktionslösung als Feststoff vorliegt und aus
dem sie durch stetes Anpressen gegen die Deckschicht der Gasdiffusionsleketrode abgegeben werden kann.
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Das Anpressen geschieht mit Hilfe eines den ganzen Querschnitt des Kathodenraumes ausfüllenden Stempels. Jedoch
muß der vom Stempel ausgehende Druck stets kleiner sein als der Sauerstoffdruck in der Arbeitsschicht.
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Claims (9)
1. Galvanisches Primärelement mit einer negativen Leichtmetallelektrode
und Wasserstoffperoxid als Kathodendepolarisator, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtmetallelektrode
(1 )eine Gasdiffusionselektrode(3)vorgelagert ist, welche aus einer katalytisch wirksamen
Arbeitsschicht(5)und beidseitig auf dieser angebrachten inaktiven Deckschichten(6, 7)besteht, wobei die Deckschichten
einen kleineren Porendurchmesser als die Arbeitsschicht besitzen.
2. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtmetallelektrode(i)eine
Lithiumelektrode ist.
3. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserstoffperoxid in einer
3 bis 15#igen, vorzugsweise 5 bis 1Obigen wässrigen
Lösung vorliegt.
4. Galvanisches Primärelement nach einem der Ansprüche bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung des
Wasserstoffperoxids in einem Polyurethan-Gel festgelegt ist.
— 2 —
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5. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyurethan-Gel gegen die
Deckschicht6)der Gasdiffusionselektrode(3)preßbar ist.
6. Galvanisches Primärelement nach einem der Ansprüche bis 5>
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen Leichtmetallelektrode(i)und Gasduffusionselektrode(3)durch
eine aus einem Netz oder aus Abstandshaltern gebildete grobmaschige Gitterstruktur(8)
ausgefüllt ist.
7. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstruktur8)ein Kunststoff
gitter ist.
8. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstruktur(8)ein Metallgitter
ist.
9. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Metallgitter und Gasdiffusionselektrode
elektrisch verbunden sind.
ORIGINAL INSPECTED
0300S7/0306
Priority Applications (6)
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