DE2930056C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein galvanisches Primärelement mit
einer negativen Leichtmetallelektrode und Wasserstoffperoxid
als Kathodendepolarisator.
Der aus ihrem stark elektropositiven Charakter resultierende
hohe Energieinhalt von Leichtmetallelektroden, insbesondere
solche der Alkalimetalle, konnte ursprünglich
nur in wasserfreien elektrochemischen Systemen nutzbar
gemacht werden, bei denen u. U., gasförmiges Oxidationsmittel
als Kathodendepolarisator in einem organischen
Lösungsmittel gelöst war, beispielsweise beim System
Li/SO₂.
Inzwischen sind auch Primärelemente bekannt geworden, die
wie beispielsweise die Li/H₂O₂-Zelle ein hochreaktives
Alkalimetall als negative Elektrode und in Berührung mit
dieser ein wäßriges Medium als positives Elektrodenmaterial
enthalten. Ähnlich wie bei einigen Brennstoffzellen,
bei denen flüssige oder gelöste Reaktionsstoffe
wie Hydrazin, Natriumboranat, Alkohole oder Wasserstoffperoxid
den katalytisch wirkenden Elektroden kontinuierlich
zugeführt werden, wird auch bei den erwähnten Primärelementen
die negative Elektrode von dem flüssigen
Depolarisator angeströmt.
Der Depolarisator kann im einfachsten Fall Wasser sein.
Dann ergibt sich für das System Li/H₂O eine offene Zellspannung
E=2,2 V und eine theoretische Energiedichte von
8423 Wh/kg Li.
Durch die Verwendung von Wasserstoffperoxid anstelle von
Wasser läßt sich die offene Zellspannung und die theoretische
Energiedichte nahezu verdoppeln. So gilt für
das System Li/H₂O₂ E=3,98 V und eine Energiedichte von
15391 Wh/kg Li.
Primärzellen dieser Art sind aus einer tafelförmigen
Lithiumelektrode aufgebaut, die von einem Eisennetz mechanisch
kontaktiert ist und welcher über das Eisennetz
die H₂O₂-Lösung kontinuierlich zufließt. Das Eisennetz
ist mit Katalysatormetallen wie Silber oder Palladium
plattiert und bildet in Verbindung mit dem H₂O₂ die
positive Elektrode.
Bei der bekannten Zellkonstruktion wird das Eisennetz
der Lithiumelektrode in dem Maße nachgeführt, wie sie
durch den elektrischen Umsatz gemäß
Li + 1/2 H₂O₂ → LiOH (1)
verbraucht wird oder gemäß
Li + H₂O → LiOH + 1/2 H₂ (2)
Korrosion erleidet. Das gebildete LiOH ist ein wasserlöslicher
Elektrolyt, der sich als Film zwischen beiden
Elektroden ständig erneuert.
Durch Zersetzung von Wasserstoffperoxid gemäß
H₂O₂ → H₂O +1/2 O₂ (3)
bildet sich ferner in der Zelle Sauerstoff.
Bei dieser Betriebsweise bleibt die H₂O₂ Zufuhr in die
Zelle als solche erhalten. Durch die parasitären Vorgänge
(2) und (3) entwickeln sich H₂ und O₂ jedoch um
so mehr, je weniger von dem an sich verfügbaren H₂O₂
unmittelbar von dem stromliefernden Vorgang aufgezehrt
wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein galvanisches
Primärelement mit einer negativen Leichtmetallelektrode
und Wasserstoffperoxid als Kathodendepolarisator
anzugeben, bei dem es möglich ist, die Reaktanten
in den Reaktionsraum kontrolliert und dem Strombedarf
angepaßt nachzuführen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Wasserstoffperoxid in einem Polyurethan-Gel festgelegt
ist.
Es wurde nämlich gefunden, daß Polyurethan, das beispielsweise
nach dem sogenannten Di-isocyanat-Polyadditionsverfahren
der Farbenfabriken Bayer aus 1,6-Hexan-di-isocyanat
und Butandiol (1,4) gewonnen wird, nicht nur mit Wasser,
sondern ebenso mit Wasserstoffperoxid ein Gel bildet,
welches große Mengen der Flüssigkeit enthällt. Das Polyurethan-Gel
sieht speckartig aus, besitzt eine stabile
Struktur und fühlt sich feucht an. Es tauscht mit der
Umgebung leicht die Flüssigkeit und andere Substanzen
aus, hält andererseits aber auch das gebundene Wasser
bzw. Wasserstoffperoxid wie ein Schwamm fest. Das Polyurethan-Gel
stellt somit einen Speicher dar, in dem
wäßrige H₂O₂-Lösung wie ein Feststoff vorliegt und aus
dem diese durch Zusammendrücken freigesetzt werden kann.
Damit ist grundsätzlich die Möglichkeit gegeben, durch
Ausübung eine Flächenpressung zwischen dem Gel und
einem die Oberfläche der Leichtmetallelektrode überdeckenden
elektrischen Ableiter die Elektrode selbst mit
einem dosierbaren Vorrat an Depolarisatorsubstanz zu
versorgen.
Als negative Elektrodenmaterialien für das erfindungsgemäße
Primärelement sind alle Leichtmetalle aus der Gruppe
Li, Mg, Ca, Al, und Zn, vorzugsweise jedoch Li und auch
Legierungen dieser Metalle geeignet.
Zur Heranführung des Depolarisators an die Leichtmetallelektrode
ist in dem Primärelement eine Vorrichtung, beispielsweise
ein Stempel, vorhanden, mit deren Hilfe das
Gel aus dem Kathodenraum der Zelle, den es anfangs vollkommen
erfüllt, heraus und gegen den Ableiter gedrückt werden kann.
Der elektrische Ableiter kann aus einem katalytisch aktivierten,
grobmaschigen Metallnetz aus Nickel oder Eisen
bestehen. Vorteilhaft ist aber auch an seiner Stelle oder
zusätzlich die Verwendung einer an sich bekannten dreischichtigen
Gasdiffusionselektrode nach der DE-PS 12 41 812,
die aus einer mittleren, katalytisch aktiven Arbeitsschicht
mit großen Porendurchmessern und beiderseitig darauf angebrachten
Deckschichten mit kleinen Porendurchmessern besteht.
Fig. 1 gibt eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen
Primärelements in der mit einer Gasdiffusionselektrode
ausgestatteten Ausführung.
Seinen Kern bildet die mit dem negativen Anschluß 2 versehene
Leichtmetallelektrode 1. Dieser vorgelagert ist der
elektrische Ableiter für den Kathodenpolarisator,
welcher bei der vorliegenden Ausführung des erfindungsgemäßen
Elements aus der Gasdiffusionselektrode 3 und
dem Metallnetz 8 besteht, wobei die Gasdiffusionselektrode
sich aus der katalytisch aktiven Arbeitsschicht 5 und den
inaktiven Deckschichten 6, 7 zusammensetzt.
Der Kathodenraum 12 ist mit dem festen, H₂O₂ enthaltenden,
Polyurethan-Gel ausgefüllt. Die Rückwand des Kathodenraumes
12 wird durch den Stempel 13 gebildet.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Elements ist
folgende:
Durch Bewegen des Stempels 13 in Richtung Leichtmetallelektrode 1 wird H₂O₂-Lösung aus dem Gel herausgedrückt und sofort von der feinporigen Deckschicht 6 der Gasdiffusionselektrode 3 angesaugt. Die Lösung gelangt in die Arbeitsschicht 5, wo sich das H₂O₂ am Katalysator zu O₂ zersetzt. Dadurch wird in der Arbeitsschicht 5 ein Sauerstoffdruck aufgebaut, der jedoch nicht ausreicht, den Kapillardruck der engporigen Deckschichten 6, 7 zu überwinden und die Flüssigkeit aus diesen zu verdrängen. Es bleibt in der Arbeitsschicht 5 ein Gaspolster bestehen, das im Ruhezustand der Zelle und bei Stillstand des Stempels als Reaktionssperre wirkt, da es den Zutritt weiterer Reaktionslösung zum Katalysator verhindert. Ein Ventil 11 gibt das Gas ggf. bei hohen Überdrucken frei.
Durch Bewegen des Stempels 13 in Richtung Leichtmetallelektrode 1 wird H₂O₂-Lösung aus dem Gel herausgedrückt und sofort von der feinporigen Deckschicht 6 der Gasdiffusionselektrode 3 angesaugt. Die Lösung gelangt in die Arbeitsschicht 5, wo sich das H₂O₂ am Katalysator zu O₂ zersetzt. Dadurch wird in der Arbeitsschicht 5 ein Sauerstoffdruck aufgebaut, der jedoch nicht ausreicht, den Kapillardruck der engporigen Deckschichten 6, 7 zu überwinden und die Flüssigkeit aus diesen zu verdrängen. Es bleibt in der Arbeitsschicht 5 ein Gaspolster bestehen, das im Ruhezustand der Zelle und bei Stillstand des Stempels als Reaktionssperre wirkt, da es den Zutritt weiterer Reaktionslösung zum Katalysator verhindert. Ein Ventil 11 gibt das Gas ggf. bei hohen Überdrucken frei.
Lediglich das bei der Zersetzung gebildete Wasser wird
von der kapillaraktiven Deckschicht 7 aufgenommen und
zur Leichtmetallelektrode 1 weiter transportiert, wo es
auf der Metalloberfläche eine temporär schützende Hydroxidhaut
bildet.
Wird nun die Zelle an den Anschlüssen 2 und 4 über einen
Schalter 14 kurzgeschlossen, erfolgt wegen der Umsetzung
des Sauerstoffs mit dem Leichtmetall 1 ein rascher Abbau
des Gaspolsters, so daß neuer Stempeldruck auf das Gel
ausgeübt werden muß, um neue Reaktionslösung daraus frei
zu machen und der Gasdiffusionselektrode 3 zuzuführen.
Die Stempelbewegung kann hierbei ganz nach Maßgabe der
gewünschten Stromentnahme erfolgen.
Das bei der H₂O₂-Zersetzung gebildete Wasser läuft durch
die Kapillaren der Deckschicht 7 ab und wird durch Kanalstrukturen
10 in der Leichtmetallelektrode 1 schließlich
ganz aus dem Reaktionsraum entfernt.
Ist lediglich das Metallnetz 8 mit seinem Anschluß 9 als
elektrischer Ableiter vorhanden, ändert dies nichts an der
grundsätzlichen Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Elements.
Das Metallnetz 8 kann aber auch mit der Gasdiffusionselektrode
3 elektrisch verbunden sein, oder es kann, wenn allein
die Gasdiffusionselektrode 3 als elektrischer Ableiter
fungiert, durch ein grobmaschiges Netz aus Kunststoff ersetzt
werden. Das Netz bleibt damit Sammelraum für die bei der
stromliefernden Reaktion gebildeten Nebenprodukte (Metallhydroxide
und Wasser).
Wichtig ist in jedem Fall, daß das Polyurethan-Gel an der
gesamten kathodenraumseitigen Begrenzungsfläche des elektrischen
Ableiters (in der Fig. 1 die Deckschicht 6 der
Gasdiffusionselektrode) anliegt, so daß dadurch eine gleichmäßige
Zuführung der Reaktionsflüssigkeit über den vollen
Elektrodenquerschnitt erfolgt.
Ist die Leichtmetallelektrode 1 aus Lithium, so vermag das
aus der Deckschicht 7 austretende Wasser das primär entstandene
Lithiumhydroxid, welches leicht löslich ist, aufzulösen
und durch die Kanäle 10 nach draußen abzuführen.
Die Reaktionslösung sollte jedoch mit Rücksicht auf eine
möglichst hohe Depolarisatorkonzentration nur soweit
verdünnt sein, daß die angebotene Wassermenge zur Aufnahme
des LiOH gerade ausreicht.
Erfindungsgemäß liegt das Wasserstoffperoxid im Polyurethan-Gel
als 3 bis 15%ige, vorzugsweise 5 bis 10%ige
wäßrige Lösung vor.
Durch die Verdichtung und quasi-Verfestigung des Kathodendepolisators
H₂O₂ in der Form des Polyurethan-Gels gemäß
der Erfindung ist ein galvanisches Primärelement mit
sehr großem Energieinhalt und hohem Leistungsvermögen verfügbar.
Claims (5)
1. Galvanisches Primärelement mit einer negativen Leichtmetallelektrode
und Wasserstoffperoxid als Kathodendepolarisator,
dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserstoffperoxid
in einem Polyurethan-Gel festgelegt ist.
2. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wasserstoffperoxid enthaltende
Polyurethan-Gel an einem die Oberfläche der Leichtmetallelektrode
überdeckenden elektrischen Ableiter anliegt
und daß in der Zelle eine Anordnung vorgesehen
ist, durch welche das Gel gegen den Ableiter preßbar
ist.
3. Galvanisches Primärelement nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Ableiter
ein grobmaschiges Metallnetz und/oder eine Gasdiffusionselektrode
ist.
4. Galvanisches Primärelement nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtmetallelektrode
eine Lithiumelektrode ist.
5. Galvanisches Primärelement nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das im Polyurethan-Gel festgelegte
Wasserstoffperoxid als 3 bis 15%ige, vorzugsweise
5 bis 10%ige wäßrige Lösung vorliegt.
Priority Applications (6)
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Applications Claiming Priority (1)
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