DE2928063A1 - Vorrichtung zur stabilisierung des spulentraegertopfes einer zwirnmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur stabilisierung des spulentraegertopfes einer zwirnmaschineInfo
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- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
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- D01H7/86—Multiple-twist arrangements, e.g. two-for-one twisting devices ; Threading of yarn; Devices in hollow spindles for imparting false twist
- D01H7/862—Arrangements for holding the bobbin in a fixed position
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Description
Vorrichtung zur Stabilisierung des
Spulenträgertopfes einer Zwirnmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stabilisierung des Spulenträgertopfes einer Zwirnmaschine,
die zwei Reihen Dauermagnete mit wechselnden Polaritäten
aufweist, von denen die eine an dem Topf und die andere Reihe an einer festen Scheibe inzwei
parallelen Ebenen senkrecht zur geometrischen Achse der Spindel angeordnet sind.
Die Spindeln einer Zwirnmaschine werden in bezug auf eine feste Scheibe oder Nabe in Drehung versetzt, die
eine oder mehrere Fadenspulen trägt. Hierbei bildet die Scheibe ganz allgemein den Boden eines zylindrischen
Gehäuses oder Topfes, das die eine oder mehrere Spulen umgibt. Die Scheibe und der Topf müssen während der Drehbewegung
der Spule in einem festen Winkel bleiben. Durch diese Drehbewegung wird das Abwickeln und Zwirnen des
Fadens bewirkt.
Es sind eine Anzahl von Vorrichtungen bekannt, mit denen eine stabile Winkellage des betreffenden Topfes sichergestellt
wird. Unter diesen Vorrichtungen befinden sich insbesondere Systeme, die mit Dauermagneten arbeiten.
Diese Systeme weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie nicht verhindern, dass der Topf unter der Einwirkung
einer äusseren Kraft, beispielsweise der Reibungskraft des Fadens, in Drehung versetzt wird. In Wirklichkeit
bilden die Magnete im allgemeinen eine Folge von Elementen abwechselnder Polarität, die entweder von dem
festliegenden Organ der Anordnung getragen werden oder von der Scheibe, so dass dann, wenn sich zwei Elemente
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derselben Polarität gegenüberliegen, die dadurch hervorgerufene
Abstosskraft die Drehbewegung des Topfes beschleunigt und nicht mehr von den Magneten gestoppt
werden kann, die sich in der Lage befinden, in der sie sichanziehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, diese Nachteile zu beseitigen und einen Mechanismus zur magetischen
Stabilisierung zu schaffen, der den Forderungen der Praxis in höherem Masse entspricht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
eine Einrichtung zur Verminderung der durch die Abstosskraft zweier eine gleiche Polarität aufweisender Magnete,
wenn diese sich gegenüberliegen, verursachten Wirkung geschaffen wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Doppeldrinspindel
mit dem erfindungsgemässen Stabilisierungsmechanismus,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie II-IT
in Fig. 1, in der die Spulenträgerscheibe nicht dargestellt ist,
Fig. 3 eine Teilansicht, ähnlich der von Fig. 1,
die jedoch eine andere Ausführungsform darstellt,
und
Fig. 4 eine Detailansicht in Betriebslage.
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In Fig. 1 sind die verschiedenen Teile dargestellt, die eine Doppeldri11 spindel einer Zwirnmaschine aufweist.
Man erkennt die Spindel 1, die durch geeignete, nicht dargestellte Mittel in Drehung versetzt wird und auf der
eine Scheibe 2 aufgekeilt ist, die mit einer Radialbohrung 2a versehen ist, in die die zentrale Bohrung 1a
der Spindel mündet. Eine Spulenträgerscheibe 3 ist auf der Spindel 1 durch ein Kugellager 4 so befestigt, dass
sich die Spindel drehen kann, ohne die genannte Scheibe anzutreiben, wenn letztere leicht zurückgehalten wird.
Eine nähere Beschreibung der Anordnung ist nicht erforderlich, da es sich hierbei um einen in der Zwirntechnik
üblichen Aufbau handelt. Es ist ferner zu erkennen, dass die Scheibe 3 mit einem Behälter oder zylindrischen Topf
5 verbunden ist, der die Fadenspule umgibt, die auf der Nabe 6 angeordnet ist, welche an der Scheibe 3 befestigt
ist.
Es ist erforderlich, dass beim Abwickeln eine Drehbewegung
des Topfes 5 verhindert wird. In Anbetracht dessen, dass der Faden einen Bauch um den Topf 5 bildet, lässt
sich der Topf nicht von aussen festhalten.
Bei einer üblichen Ausführungsform ordnet man auf dem
Körper 7 der Spindel eine aus Magneten 8 aufgebaute Einrichtung an, wobei die Magnete sternförmig nebeneinanderliegen
und ihre Polarität abwechselt. Die Magnete 9 sind mit dem Topf 5 so verbunden, dass er magnetisch festgehalten
wird.
Erfindungsgemäss sind nun die Magnete 8 auf einer Scheibe
10 mittels Schrauben 11 befestigt, die an einem oberen Flansch 7a des Körpers 7 durch andere Schrauben 12 befestigt
ist.
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Die Magnete 9 sind auf einem Kreisring 13 geringer Dicke (Fig.2) angeordnet, der Aussparungen 13a,13b
aufweist, welche diametral gegenüberliegen und in bezug auf seine Innenbohrung 13c konzentrisch angebracht
sind. Jede dieser Aussparungen .13a", 13b wird von dem Körper einer Schraube 14 durchquert, die in
ein mit Innengewinde versehenes Loch 3b eingeschraubt ist, welches in dem unteren Flansch 3a der Scheibe 3
ausgebildet ist. Man erkennt, dass die Schrauben 14 auf dem Boden dieser Bohrung 3b anstossen, so dass der
Kreisring 13 nicht an dem unteren Flansch anliegt, sondern im Gegenteil er sich frei in bezug auf die
Scheibe 3 drehen kann. Zur Führung dieser Drehbewegung wird jede Schraube 14 von Stegen 15 umgeben, deren
Aussendurchmesser in etwa gleich der Breite jeder Aussparung des Kreisrings 13 ist. Dadurch stützt sich im
Ruhezustand der Kreisring 13 und die Magnete 9, die von ihm getragen werden,auf den Unterlegscheiben 16 ab,
die unter dem Kopf der Schrauben 14 sitzen, wobei die Magnete 9 den festliegenden Magneten 8 umgekehrter
Polarität gegenüberliegen.
Wenn der Topf 5 leicht in Drehung versetzt wird, beispielsweise durch die Reibung des Fadens, kann es
passieren, dass diese äussere Krafteinwirkung ein Verschieben
der Magnete 9 in bezug auf die Magnete 8 bewirkt, so dass zwei Magnete derselben Polarität einander
gegenüber zu liegen kommen. In diesem Augenblick bewirkt die entstehende Abstosskraft ein Verdrehen
des Kreisrings 13, ohne dass sich diese auf die Scheibe 3 überträgt, bis der Boden der Aussparungen
an den Schrauben 14 anstösst. Deshalb hat man die Konstruktion so ausgebildet, dass die Trägheit der aus
Scheibe 3 und Topf 5 bestehenden Anordnung grosser ist
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als diejenige des Kreisrings 13.Ausserdem wurde die Länge der Aussparungen so gewählt, dass sie grosser
ist als der Zentriwinkel, dessen Schenkel durch die geometrischen Achsen zweier benachbarter Magnete gebildet
werden. Im stationären Zustand stehen die Schrauben also praktisch mit dem im Drehsinn der
Spindel hinteren Teil der Aussparungen in Berührung. Somit kann sich die Vorwärtsbewegung des Kreisrings,
die durch die Abstosskraft der Magnete erzeugt wird, frei entfalten, wie dies im obigen beschrieben ist.
Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform
sind die Aussparungen 13a,13b weggelassen und durch einfache kreisrunde Bohrungen 13d ersetzt. Die Schrauben
14 sind länger, während die Unterseite 3c der Scheibe 3 ausgeschnitten ist, um dadurch eine ringförmige Oberfläche
3d zu bilden, die oberhalb der Unterseite 3c liegt. Der nicht ausgeschnitten Mittelteil der Scheibe
3 weist einen Durchmesser auf, der kleiner ist als der Durchmesser der Bohrung 13c des Kreisrings 13,
so dass dieser Mittelteil in diese Bohrung eingreifen kann, wenn sich der Kreisring in bezug auf die Spindel
axial verschiebt. Auch sind hier die Stege 15 vorhanden, die mit den Bohrungen 13d zusammenwirken, um den Kreisring
bei seiner Verschiebung zu führen.
Die Arbeitsweise ist folgende. Bei einem zufälligen Antreiben des Topfes 5 wird eine entsprechende Drehbewegung
des Kreisrings 13 verursacht, der die Magnete trägt, so dass letztere sich in bezug auf die festliegenden
Magnete 8 verschieben. Bei dieser Bewegung kommen die Magnete 9 gegenüber den Magneten 8 zu liegen,
die dieselbe Polarität aufweisen. Die sich einstellende
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Abstosskraft bewirkt eine Verschiebung des Kreisrings 13 in Richtung nach oben (Fig.4), bis dieser an die
ringförmige Oberfläche 3d der Scheibe 3 anstösst. Der
Luftspalt der Magnete 8 und 9 gleicher Polarität, der die Abstosskraft vergrössert, wird verkleinert, so
dass die Kraft nicht bestrebt ist, die Drehbewegung des Topfes 5 zu beschleunigen. Letzterer kann also
angehalten werden, sobald die Magnete 8,9 mit entgegengesetzter Polarität einander gegenüberliegen.
Somit ist also auf äusserst einfache und wirtschaftliche
Weise eine Vorrichtung zur magnetischen Stabilisierung
geschaffen worden, die die Beschleunigung der Drehbewegung des Topfes eiier Doppeltorsionsspindel verhindert.
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-/fir-
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Claims (9)
- PatentansprücheVorrichtung zur Stabilisierung des Spulenträgertopfes einer Zwirnmaschine, mit zwei Reihen Dauermagnete einander abwechselnder Polarität, von denen die eine an dem Topf und die andere an einer feststehenden Scheibe befestigt ist, und zwar inzvci parallelen Ebene*1, die zu der geometrischen Achse der Spindel lotrecht ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Mittel zur automatischen Verminderung der Wirkung aufweist, die durch die Abstosskraft von Magneten (8,9) derselben Polarität erzeugt wird, wenn diese Magnete einander gegenüberliegen, so dass die Abstosskraft auf den Topf (5) keine Beschleunigung überträgt, aufgrundderer der Topf durch die von den Magneten (8,9) entgegengesetzter Polarität erzeugte Kraft nicht mehr angehalten werden kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verminderung der Wirkung, die durch die Abstosskraft verursacht wird, durch eine Vergrösserung des Luftspalts der Magnete (8,9) erreichbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergrösserung der Luftspalte der Magnete (8,9) durch eine Drehbewegung der einen Reihe Magnete (8) in bezug auf die andere Magnetreihe (9) bewirkbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergrösserung der Luftspalte der Magnete (8,9) durch eine Veränderung ihres axialen Abstandes bewirkbar ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Reihe Magnete (8) auf einer Scheibe (10) angeordnet ist, die an dem Körper (7) der Spindel (1) befestigt ist, während die andere Reihe Magnete (9) mit dem Kreisring (13) fest verbunden ist, der an dem Topf (5) befestigt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisring (13) längliche Aussparungen (13a, 13b) aufweist, die konzentrisch zu seiner geometrischen Achse angeordnet sind und von denen jede von einem Befestigungselement (14) mit dem Topf (5) durchquert wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Aussparungen (13a,13b) grosser ist als der entsprechende Bogen des Zentriwinkels, der von den geometrischen Achsen zweier benachbarter Magnete (9) des Kreisrings (13) begrenzt ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägheit des Topfes (5) grosser ist als die des die Magnete tragenden Kreisrings (13).
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Magnete tragende Kreisring (13) axialin eine Richtung verschiebbar ist, die derjenigen der festen Scheibe (3) entgegengesetzt ist, die durch
Schrauben (14) an dem Boden des Topfes (5) befestigt ist.909884/0866
Applications Claiming Priority (1)
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