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DE1923855B2 - Distanzring für Spinn- und Zwirnmaschinen zum Verbinden einer konischen Hülse mit einer angetriebenen Spindel - Google Patents

Distanzring für Spinn- und Zwirnmaschinen zum Verbinden einer konischen Hülse mit einer angetriebenen Spindel

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Publication number
DE1923855B2
DE1923855B2 DE1923855A DE1923855A DE1923855B2 DE 1923855 B2 DE1923855 B2 DE 1923855B2 DE 1923855 A DE1923855 A DE 1923855A DE 1923855 A DE1923855 A DE 1923855A DE 1923855 B2 DE1923855 B2 DE 1923855B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
sleeve
spacer ring
spinning
connect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1923855A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1923855A1 (de
Inventor
Thad Tiburtus Fort Mill S.C. Flowers (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Springs Mills Inc Fort Mill Sc (vsta)
Original Assignee
Springs Mills Inc Fort Mill Sc (vsta)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Springs Mills Inc Fort Mill Sc (vsta) filed Critical Springs Mills Inc Fort Mill Sc (vsta)
Publication of DE1923855A1 publication Critical patent/DE1923855A1/de
Publication of DE1923855B2 publication Critical patent/DE1923855B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/16Arrangements for coupling bobbins or like to spindles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Bei bekannten Spinn- und Zwirnmaschinen (US-PS 33 27 466) werden die das aufzuwickelnde Gut aufnehmenden konischen Hülsen auf einen kegelstumpfförmigen, sich an den Wirtel anschließenden Teil der angetriebenen Spindel aufgeschoben. Zum Kuppeln der Spindel mit der Hülse ist mit der Spindel ein Distanzring drehfest verbunden, der nach dem Aufschieben der Hülse an deren Innenwand dauernd mit Reibungsschluß anliegt und die (Mitnahme sowie eine gewisse Zentrierung der Hülse bewirkt Bei dies« . Anordnung besteht zwischen der Spindel und der Hülse außerhalb des Distanzrings je ein radialer Spielras i, so daß die Hülse schaukeln oder schwanken kann. Bei einer anderen bekannten Spindel (DE-PS 10 61 242) ist auf den Wirtel ein mit einem nach oben ragenden Zentrieransatz versehener Ring aufgeschraubt, auf dem das untere Ende einer zylindrischen Hülse abgestützt und zentriert ist. Zur Drehmitnahme ist in einer Nut des Ringes ein Gummiring untergebracht, der beim Umlauf der Spindel zusätzlich durch unter der Wirkung der Fliehkraft stehende, pendelnde Gewichte gegen die Innenwand der Hülse gedruckt wird. Die Hülse hat dabei eine von der Norm abweichende Form mit einer Querwand im oberen Bereich, in der die Hülse ebenfalls auf der Spindel geführt ist.
Das Abziehen der Spulen von den Spindeln ist bei diesen bekannten Vorrichtungen wegen des Reibungsschlusses zwischen der Spindel und der Hülse meist mit Zeitverlust und kostenverursachenden Arbeiten verbunden. Außerdem sind die Reibungskräfte, mit denen die Hülsen an der Spindel anliegen, verschieden «und können ein Verkanten verursachen. Dies ist besonders dann nachteilig, wenn automatisch arbeitende Vorrichtungen zum Abziehen der Spulen verwendet werden, die das obere Ende der Hülsen erfassen und senkrecht nach oben von der Spindel abziehen.
Bei einer weiteren Vorrichtung zum Kuppeln von Hülsen zum Aufwickeln von faden- und bandförmigen Werkstoffen mit einer waagerechten, ununterbrochen umlaufenden Welle (DE-PS 9 45 322) ist es bekannt, die Welle mit an einem Flansch angebrachten Dauermagneten zu versehen, die an einer mit der Hülse verbundenen ferromagnetischen Scheibe zur Anlage gebracht werden und durch Löcher einer mit der Hülse verbundenen Scheibe hindurchgreifen und dadurch die formschlüssi- Be Mitnahme der Hülse sicherstellen. Hierbei handelt es sich aber um mit großen Flanschen versehene Hülsen, die mit den bei Spinn- und Zwirnmaschinen üblichen Hülsen nicht vergleichbar sind. Zwischen der Hülse und der Spindel besteht während des Betriebes kein Reibungsschluß, und ein automatisches Abziehen der Spule ist nicht ohne weiteres möglich.
Schließlich ist eine Spindel bekannt (CH-PS 17 82), auf die ein als Abstützung für die Hülse dienender Ring in Wirtelnähe aufgeschoben ist Die Spindel ist am unteren Ende mit einem Wulst versehen, dessen Durchmesser nur wenig kleiner ist als die lichte Weite der Hülse an ihrem unteren Ende. Beim Umlauf der Spindel legt sich die Hülse an den Wulst an, so daß sie von der Spindel durch Reibung mitgenommenen wird.
bei dieser bekannten Spindelanordnung kann die Hülse beim Betrieb auf der Spindel nach oben wandern.
Der im Anspruch angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Distanzring der zuerst genannten Art die Hülse so auf der Spindel anzubringen, daß sie ohne dauernden Reibungsschluß in axialer Richtung auf der Spindel gehalten und von der umlaufenden Spindel mitgenommen wird.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Distanzringes steht die Hülse bei Stillstand der Spindel ohne Berührung mit der Spindel auf dem Distanzring. Bei umlaufender Spinde', wird die Hülse durch mindestens einen Dauermagneten in axialer Richtung auf der Spindel festgehalten, so daß sie nicht nach oben wandern kann. Zudem kommt die Spindel infolge der geringen bei ihrem Umlauf auftretenden Schwingungen an ihrem oberen Ende mit der inneren Oberfläche der Hülse in Berührung und nimmt diese infolge Reibung mit Die magnetische Haltekraft trägt ebenfalls dazu bei, daß die Hülse von der Spindel angetrieben wird. Beim
J5 Spulenwechsel hat eine automatisch arbeitende Vorrichtung nur die verhältnismäßig geringe Haltekraft der Dauermagnete zu überwinden, um die Spule nach oben von der Spindel abzuziehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der F i g. 1 bis 3 erläutert
Fig. 1 zeigt teilweise im Längsschnitt eine der bei bekannten Spinn- und Zwirnmaschinen verwendeten Spindel- und Hülsenbaugruppen mit dem Distanzring.
F i g. 2 zeigt in einer vergrößerten perspektivischen Teildarstellung das untere Ende der bei der Baugruppe nach Fi g. 1 verwendeten Hülse.
F i g. 3 stellt eine teilweise weggebrochen gezeichnete vergrößerte perspektivische Darstellung des Distanzringes dar.
w Nach F i g. 1 umfaßt eine insgesamt mit 10 bezeichnete Spindelbaugruppe einer Spinnmaschine eine antreibbare Spindel 11 mit einem daran einstückig angeformten Wirtel 12, sowie eine Halslagerbaugruppe 13, in der die Spindel 11 samt Wirtel 12 gelagert ist.
5·> Auf die Spindel Il ist eine konische Hülse 20 aufgesetzt. Die Hülse 20 ist an ihrem unteren Ende mit einer magnetisierbaren Bewehrung 21 eingefaßt.
Die Spindel- und Hülsenbaugruppe ist mit einem insgesamt mit 30 bezeichneten, in Form einer Zusatzvorrichtung ausgebildeten Distanzring versehen, der gemäß Fig. 1 am Wirtel 12 angeordnet und so bemessen ist, daß die Hülse 20 in einem solchen senkrechten Abstand vom Wirtel 12 der Spindel 11 gehalten wird, daß im Stillstand kein Reibungsschluß zwischen der Hülse und der Spindel vorhanden ist. Gemäß Fig. I und 3 umfaßt der Distanzring 30 einen Ringkörper 31 aus einem beliebigen Werkstoff, dessen Bohrung 32 reibungsschlüssig mit der Basis der Spindel
zusammenwirkt und der dadurch von der Spindel U angetrieben wird. Gemäß F i g. 1 verbleibt beim Aufsetzen der Hülse 20 auf den Distanzring 30 zwischen dem oberen Teil der Außenfläche der Spindel 11 und dem oberen Teil der Innenfläche der Hülse 20 ein kleiner radialer Spielraum. Dieser Spielraum soll gerade ausreichen, um im Stillstand der Spindel die Entstehung eines Reibungsschlusses zu verhindern, er soll aber genügend klein ^ein, um es der Außenfläche der Spindel zu ermöglichen, die Innenfläche der Hülse während des Betriebes der Spindel zu berühren. Eine solche Berührung tritt infolge der normalerweise auftretenden Schwingungen der Spindel im Betrieb auf.
Der Distanzring 30 ist an seinem oberen Ende mit einer Aussparung 33 versehen, die so bemessen ist, dali sie das untere Ende der Hülse 20 mit der Bewehrung 21 aufnehmen kann. Auf der Bodenfläche der Aussparung 33 des Ringskörpers 31 sind mehrere Dauermagnete 34 in Umfangsabständen so verteilt und befestigt, daß sie in Berührung mit der Hülse 20 treten. Damit wird die Hülse 20 zwischen den Dauermagneten 34 und der Bewehrung 21 magnetisch in ihrer Lage zur Spindel 11 gehalten, so daß während des Betriebs der Spindel ein Wandern der Hülse nach oben verhindert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Drehfest mit einer angetriebenen Spindel einer Spinn- oder Zwirnmaschine verbundener Distanzring zum Verbinden einer konischen, am unteren Ende mit einer magnetisierbaren Bewehrung versehenen Hülse mit der Spindel, wobei zwischen der Hülse und der Spindel ein radialer Spielraum vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Distanzring (30) am Wirtel (12) angeordnet und das untere Ende der Hülse (20) an seiner zur Spindelspitze zeigenden Ringfläche so abgestützt ist, daß der radiale Spielraum zwischen der Spindel (U) und der Hülse (20) über deren ganze Länge gewährleistet, ferner die zur Spindelspitze zeigende Ringfläche des Distanzringes (30) mit mindestens einem Dauermagneten (34) versehen ist
DE1923855A 1968-05-13 1969-05-09 Distanzring für Spinn- und Zwirnmaschinen zum Verbinden einer konischen Hülse mit einer angetriebenen Spindel Ceased DE1923855B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US72841968A 1968-05-13 1968-05-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1923855A1 DE1923855A1 (de) 1969-12-11
DE1923855B2 true DE1923855B2 (de) 1979-05-10

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1923855A Ceased DE1923855B2 (de) 1968-05-13 1969-05-09 Distanzring für Spinn- und Zwirnmaschinen zum Verbinden einer konischen Hülse mit einer angetriebenen Spindel

Country Status (16)

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US (1) US3510079A (de)
JP (1) JPS5415933B1 (de)
AT (1) AT316370B (de)
BE (1) BE732945A (de)
BR (1) BR6908691D0 (de)
CH (1) CH503651A (de)
DE (1) DE1923855B2 (de)
DK (1) DK136985B (de)
ES (1) ES367126A1 (de)
FI (1) FI48761C (de)
FR (1) FR2008392A1 (de)
GB (1) GB1236839A (de)
LU (1) LU58628A1 (de)
NL (1) NL6907194A (de)
NO (1) NO126036B (de)
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Also Published As

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Legal Events

Date Code Title Description
OI Miscellaneous see part 1
8235 Patent refused