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DE2926299C2 - Eisenbahn-Güterwagen zum Transport von schweren Blechrollen - Google Patents

Eisenbahn-Güterwagen zum Transport von schweren Blechrollen

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Publication number
DE2926299C2
DE2926299C2 DE19792926299 DE2926299A DE2926299C2 DE 2926299 C2 DE2926299 C2 DE 2926299C2 DE 19792926299 DE19792926299 DE 19792926299 DE 2926299 A DE2926299 A DE 2926299A DE 2926299 C2 DE2926299 C2 DE 2926299C2
Authority
DE
Germany
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railway freight
flaps
loading area
car according
freight car
Prior art date
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Expired
Application number
DE19792926299
Other languages
English (en)
Other versions
DE2926299A1 (de
Inventor
Günter 3325 Lengede Asche
Roelf Dipl.-Ing. Janssen
Walter 3320 Salzgitter Schmidt
Horst Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Willner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alstom Transport Deutschland GmbH
Original Assignee
Linke Hofmann Busch Waggon Fahrzeug Maschinen GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Linke Hofmann Busch Waggon Fahrzeug Maschinen GmbH filed Critical Linke Hofmann Busch Waggon Fahrzeug Maschinen GmbH
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Priority to FR8010650A priority patent/FR2460244B1/fr
Priority to BE2/58570A priority patent/BE883374A/fr
Priority to GB8018175A priority patent/GB2052416B/en
Publication of DE2926299A1 publication Critical patent/DE2926299A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D3/00Wagons or vans
    • B61D3/16Wagons or vans adapted for carrying special loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Eisenbahn-Güterwagen, dessen Ladefläche zum Transport von schweren Blechrollen mit sich über die ganze Ladeflächenbreite erstreckenden Mulden versehen ist, von denen jede zwei in entgegengesetzter Richtung schrägstehende Muldenwände aufweist, wobei jede Mulde durch ein um eine quer zur Wagenlängsrichtung verlaufende Achse begrenzt schwenkbares Klappenpaar derart abdeckbar ist,
daß eine ebene Ladefläche gegeben ist
Aus der DE-PS 16 05 031 ist ein Eisenbahn-Güterwagen bekannt, bei dem die Mulden und damit die Auflager für die Blechrollen von den einzelnen Klappenpaaren gebildet werden, wobei für die gesamte Ladefläche die klappen in ihrem Aufbau und in den Abmessungen gleich ausgebildet sind und somit gleichartige Mulden gebildet werden. Dadurch, da3 die Klappen die senkrechten Kräfte aus dem Gewicht und die horizontalen Brems- und Beschleunigungskräfte der Blechrollen aufnehmen und auf das Untergestell übertragen müssen, sind die Klappen deren Verriegelungen und Schwenkbolzen usw. besonders kräftig auszubilden, was zwangsläufig eine Minderung des Transportvolumens bedeutet, da das zulässige Gesamtgewicht des Wagens durch den Achsdruck festgelegt ist Die gleichartige Ausbildung der Mulden kann zu einem ungleichmäßigen Achsdruck führen, wenn einseitig im Wagen Blechrollen mit größerem Durchmesser abgelegt sind, da dem Belader die Auswahl der Mulden überlassen ist. Durch die Lagerung der Blechrollen in Mulden ist zwar eine gewisse Sicherheit gegen Längsverschiebungen gegeben, nicht aber gegen Querverschiebungen, wie dies im Fährboatverkehr bei schwerem Seegang notwendig ist. Zum Transport paketierter Güter ist weder eine Sicherung gegen Verschieben in Längs- oder Querrichtung der Ladefläche gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eisenbahn-Güterwagen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Boden des Wagens beim Transport von Blechrollen von diesen nicht beeinflußt wird, wobei für Blechrollen unterschiedlichen Durchmessers Mulden mit unterschiedlichem Querschnitt vorgesehen sind und das Ladegut, unabhängig ob Blechrolle oder paketiertes Gut, oder beide gewünscht sowohl in Längs- als auch in Querrichtung gegen Verschieben gesichert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch, daß die die unter der Ladefläche liegenden Mulden (1 bis 5) abdeckenden ebenen Klappen (7) in der senkrechten Stellung durch axial, d. h. in der Höhe verschiebbare Steckrungen (11) gehalten sind und jeder Muldenwand zwei die seitliche Bewegung der Last begrenzende Arme (14) zugeordnet sind, die um eine unter der Ladefläche liegende Achse (16) nach oben schwenkbar und auf der Achse (16) der Seite und Höhe nach festlegbar sind.
Nachfolgend wird an einem Ausführungsbeispiel die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
so F i g. 1 eine Draufsicht auf die Ladefläche mit halbseitig hochgeschwenkten Klappen;
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie Π-ΙΙ der Fig. 1;
Fig.3 einen Schnitt nach Linie III-1II der Fig. 1 im vergrößerten Maßstab;
F i g. 4 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt nach Linie IV-IVder Fig. 1;
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 4.
Zwischen den äußeren Langträgern des Untergestelles des Eisenbahn-Güterwagens sind quer zur Fahrtrichtung unter der Ladefläche liegende Mulden 1 bis 5 angeordnet und mit den Langträgern fest verbunden. Die Muldenwände sind zueinander geneigt und abgewinkelt. Um Blechrollen mit unterschiedlichen Durchmessern befördern zu können, besitzt die in der Quermittelebene des Wagens liegende Mulde 3 einen größeren Querschnitt als die beidseitig im gleichen Abstand angeordneten Mulden 2 und 4, die ihrerseits einen größeren Querschnitt besitzen als die Mulden 1 und 5. Die
Mulden 1 und 5 werden zur Bildung einer ebenen durchlaufenden Ladefläche durch je ein Klappenpaar 7 abgedeckt, wobei jede Klappe einteilig und eben ausgebildet und um eine horizontale Achse 8 nach oben schwenkbar gelagert ist Die Achsen 8 liegen in Mitte des die Ladefläche bildenden Bodens 9, sowie in einem Abstand zur Muldenwand 6 der abzudeckenden MuUe und der Achse der folgenden Klappe für die anschließende Mulde. In der herabgeklappten Stellung liegt jede Klappe horizontal auf den Längsträgern und beidseitigen Auflagen 10 auf, wobei die Auflagen 10 eine Verriegelung tragen um eine einzelne Klappe oder ein Klappenpaar 7 zu halten.
Die Achsen 8 der benachbarten Klappen zweier Mulden liegen derart in einem Abstand zueinander, daß die Klappen in der hochgeklappten vertikalen Lage einen Abstand zueinander aufweisen. In diesem Abstand ist beidseitig im Bereich der Langträger je eine vorteilhafte axial verschiebbare Steckrunge U angeordnet, die in der abgesenkten Lage verriegelt auf einem Anschlag derart aufsitzt, daß ihre Oberkante mit der Oberkante des Bodens 9 fluchtet Die Sterkrungen 11 können axial nach oben gezogen und in dieser Stellung verriegelt werden, so daß sie ein beträchtliches Maß die Ladefläche überragen. Der für das Herausziehen vorgesehene Handgriff 12 ist so ausgebildet, daß er als Bindeöse zur Festlegung des Ladegutes dienen kann.
Zum Transport normalen Ladegutes sind die Klappenpaare 7 herabgeklappt und bilden eine durchgehende Ladefläche, wobei die Steckrungen 11 nach oben gezogen zum Verzurren des Ladegutes dienen können. Für den Transport von großem paketierten Stückgut, wie etwa von Blechpaketen wird zusätzlich eine Klappe hochgeschwenkt, die sich mit der Steckrunge 11 beim Anschlag selbsttätig durch eine Drehsicherung 13 verriegelt, so daß ein Schott gebildet wird, das Längsbewegungen des Ladegutes verhindert. Sollen Blechrollen transportiert werden, so werden die Steckrungen 11 herausgezogen urd die Klappen hochgeklappt, daß sie in der vertikalen Lage stehen und in dieser an die Steckrungen verriegelt gehalten sind. Sodann kann entsprechend dem Querschnitt der Mulden 1 bis 5 beladen werden, wobei die Klappen, bedingt durch den Abstand der Achsen 8 zum oberen Rand der Muldenwand 6 als Schott dienen und Längsbewegungen der Blechrollen verhindern.
Um paketiertes Ladegut oder Blechrollen gegen Querbewegungen auf der Ladefläche oder in den Mulden 1 bis 5 zu sichern, sind jeder Klappe zugeordnete beidseitig zwischen jedoch in Nähe der äußeren Längsträger nach oben schwenkbare Arme 14 angeordnet, die in der abgesenkten horizontalen Lage unterhalb der Klappen und damit des Bodens 9 liegen. Der Arm 14 ist wie in Fig.4 dargestellt über eine Buchse 15 schwenkbar und verschiebbar auf einer horizontalen, quer zur Fahrtrichtung und achsparallel zur Achse 8 liegenden Achse 16 gelagert. Um beim Hochschwenken die Neigung und gegenüber dem Ladegut den seitlichen Abstand festzulegen, ist dem Arm 14 gegenüberliegend an der Buchse 15 eine Nase 17 befestigt, der gegenüberliegend ein an der Lagermulde 18 befestigter Raster 19 zugeordnet ist, in den die Nase 17 zur Festlegung des Armes 14 eingreift. Der Raster 19 ist kammartig ausgebildet, indem er eine Vielzahl in gleichmäßigen Abständen angeordneter Einschnitte 20, mit linear nach außen abnehmender Tiefe besitzt, wobei die Breite der Einschnitte 20 derart bemessen ist daß die Nase 17 zwangsfrei eineeführt werden kann. Durch Verschieben des Armes 14 auf der Achse 16 wird der seitliche Abstand zum Ladegut eingestellt, und gleichzeitig die Neigung gefunden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Eisenbahn-Güterwagen, dessen Ladefläche zum Transport von schweren Blechrollen mit sich über die ganze Ladeflächenbreite erstreckenden Mulden versehen ist, von denen jede zwei in entgegengesetzter Richtung schrägstehende Muldenwände aufweist, wobei jede Mulde durch ein um eine quer zur Wagenlängsrichtung verlaufende Achse begrenzt schwenkbares Klappenpaar derart abdeckbar ist, daß eine ebene Ladefläche gegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die unter der Ladefläche liegenden Mulden (1 bis 5) abdeckenden ebenen Klappen (7) in der senkrechten Stellung durch axial, d. h. in der Höhe verschiebbare Steckrungen (11) gehalten sind und jeder Muldenwand zwei die seitliche Bewegung der Last begrenzende Arme (14) zugeordnet sind, die um eine unter der Ladefläche liegende Achse (16) nach oben schwenkbar und auf der Achse (16) der Seite und Höhe nach festlegbar sind.
2. Eisenbahn-Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (8) der benachbarten Klappen zweier Mulden (z. B. 2 und 3) in einem Abstand zueinander liegen und die Steckrungen (11), die in der abgesenkten Lage einen Teil des Bodens (9) bilden, zwischen den Achsen (8) angeordnet sind.
3. Eisenbahn-Güterwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckrungen (U) nach oben gezogen und am Wagen verriegelt eine Aufnahme zur selbsttätigen Festlegung der an der Klappe (7) angeordneten Drehsicherung (13) aufweisen.
4. Eisenbahn-Güterwagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckrunge (ti) einen als Bindeöse ausgebildeten Handgriff (12) hat.
5. Eisenbahn-Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Steckrungen (11) verriegelten Klappen (7) ein über die Breite des Bodens (9) sich erstreckendes Schott bilden.
6. Eisenbahn-Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (7) in der horizontalen Lage auf den äußersten Langträgern aufliegen und die Arme (14) abdecken.
7. Eisenbahn-Güterwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Arm (14) tragende Buchse dem Arm (14) gegenüberliegend eine Nase (17) zum Eingriff in einen Raster (19) aufweist.
8. Eisenbahn-Güterwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der an einer Lagermulde (18) befestigte Raster (19) eine Vielzahl in gleichmäßigen Abständen angeordneter Einschnitte (20) mit linear abnehmender Tiefe aufweist.
DE19792926299 1979-06-29 1979-06-29 Eisenbahn-Güterwagen zum Transport von schweren Blechrollen Expired DE2926299C2 (de)

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Owner name: LINKE-HOFMANN-BUSCH GMBH, 38239 SALZGITTER, DE

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