DE2924339A1 - Steueranordnung fuer eine elektrische last, insbesondere einen elektromotor, zum antreiben eines hin- und herbewegbaren gegenstandes, insbesondere eines autoschiebedaches - Google Patents
Steueranordnung fuer eine elektrische last, insbesondere einen elektromotor, zum antreiben eines hin- und herbewegbaren gegenstandes, insbesondere eines autoschiebedachesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steueranordnung für eine elektrische Last, insbesondere einen Elektromotor zum Antreiben
eines hin- und herbewegbaren Gegenstandes, insbesondere eines Schiebedaches oder eines Verdecks für ein Kraftfahrzeug.
Derartige, zu gegebener Zeit zu öffnende Schiebedächer oder Verdecke erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Zu Anfang erfolgte
die Betätigung von Hand. Da dies jedoch nicht zufriedenstellend war, wurden motorbetriebene Einrichtungen entwickelt,
um wahlweise das Schiebedach oder das Verdeck zu schließen bzw. zu öffnen. Diese motorbetriebenen Schließvorrichtungen
waren zwar bequem, hatten jedoch wesentliche Nachteile, denn sie waren grundsätzlich unsicher; so konnte beispielsweise
ein Passagier verletzt werden, wenn sich ein Körperteil im Bereich des Daches befand/ und mechanische Beschädigungen
der Schließvorrichtung oder des Fahrzeugaufbaus konnten eintreten, wenn sich ein harter Gegenstand in diesem
Bereich befand. Es mußten daher Einrichtungen vorgesehen werden, um den Antriebsmotor abzuschalten, wenn das sich bewegende
Dach auf ein Hindernis traf, um so die auf das sich bewegende Dach ausgeübte Kraft auf einen sicheren Wert zu begrenzen.
Hierzu sind verschiedene Lösungsvorschläge erarbeitet worden. So werden beispielsweise bisher Gleitkupplungen in
den Antriebsweg zwischen dem Motor und dem Dach eingebaut. Dies ist zwar eine Verbesserung, doch die Anordnung ist unzuverlässig
und führt zu ebensovielen ungelösten Problemen. Bei einer anderen bekannten Entwicklung werden Federn
zusammengedrückt, wenn das Motordrehmoment einen vorgegebenen Wert übersteigt (US-PS 4 039 222). Obwohl diese Anordnung
eine erhebliche Verbesserung bringt, ist es wünschenswert, die Federn und das drehbar befestigte Motorgehäuse des Motors
zu vermeiden, und einen feststehenden Motor zu verwenden. Insbesondere ist es wünschenswert, die mechanischen Korn-
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ponenten zu eliminieren und durqh eine rein elektrische.
Steuerung des Antriebsmotors zu ersetzen. Da der in dem Elektromotor fließende Strom ein Maß für das Motordrehmoment
ist, wird es erfindungsgemäß als vorteilhaft angesehen, ein auf den Motorstrom ansprechendes Steuersystem vorzusehen,
das bequem das Motordrehmoment mißt; dadurch kann in vorteilhafter Weise die auf das Dach ausgeübte Kraft begrenzt und
daher können die Passagiere, das Material und das Fahrzeug zuverlässig geschützt werden. Obwohl dieser Vorschlag
theoretisch überzeugend klingt, zeigt es sich, daß dies noch nicht ausreicht, und die Erfindung befaßt sich daher weiter
mit einer detaillierten Lösung des anstehenden Problems.
Die erste Schwierigkeit besteht darin, daß der Startstrom des Elektromotors weit über dem maximalen Dauerlaststrom ist,
der das maximale Drehmoment erzeugt, und wenn die Steueranordnung auf den Startstrom anspricht, wird der Motorschaltkreis
abgeschaltet und die Antriebsanordnung außer Betrieb gesetzt. Die zweite Schwierigkeit besteht darin, daß die
Eigenschaften der elektronischen Schaltkreiselemente einen Temperaturgang aufweisen, was zu sich ändernden Ansprechwerten
des Schaltkreises führt. Dies gilt insbesondere bei den vorstehend erwähnten Anwendungsbeispielen, wo die Temperatur
beim Schließen des Fahrzeugs, z.B. des Daches, des Fensters oder der Tür, wie der Tür eines Lieferwagens, zwischen mindestens
-35°C und +1O5°C variieren kann. Ersichtlich geht dieser Temperaturbereich weit über die üblichen Betriebsbedingungen
für derartige elektronische Schaltkreise hinaus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein auf den einer Last zugeführten Strom ansprechenden elektronischen Schaltkreis
zu schaffen, wobei die Last abgeschaltet wird, wenn der Strom einen vorbestimmten Wert übersteigt und wobei der
Schaltkreis auf den Strom während eines vorgegebenen Zeitraums
nach dem anfänglichen Erregen der Last nicht anspricht.
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Ferner soll in vorteilhafter Weise der Schaltkreis einen außerordentlich großen Temperaturbereich kompensieren.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist insbesondere
für eine motorbetriebene Last geeignet, die wahlweise linear in eine erste Richtung bis zu einem Begrenzungspunkt oder in
eine entgegengesetzte Richtung bis zu einem zweiten Begrenzungspunkt bewegt werden soll. In dieseia Fall ist die Steueranordnung
mit einer auf den Strom ansprechenden Einrichtung versehen, die den Motor abschaltet, wenn der Motorstrom einen
vorgegebenen Wert übersteigt. In vorteilhafter Weise ist dabei eine Einrichtung vorgesehen, die die Steueranordnung
während eines vorgegebenen Zeitraums beim Starten des Motors außer Betrieb setzt.
Erfindungsgemäß kann diese Steueranordnung, gegebenenfalls mit einem Getriebe, zum Betrieb eines Schiebedaches oder
eines Verdecks bei einem Kraftfahrzeug eingesetzt warden, um das Schiebedach bzw. das Verdeck in die geschlossene
bzw. offene Stellung zu bewegen.
Auch hier wird in vorteilhafter Weise eine Einrichtung verwendet, um eine Temperaturkompensation über- den außerordentlich
großen Betriebstemperaturbereich zu ermöglichen.
Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild einer erfindungsgemäßen
Steueranordnung und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Anordnung zum Steuern der linearen Hin- und Herbewegung der
Schiebevorrichtung für ein Schiebedach gemäß der US-PS 4 039 222.
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Ein Elektromotor 46 wird wahlweise von einer Stromquelle 184,
beispielsweise einer Autobatterie, mit Anschlüssen 185, 186, über einen zweipoligen Schalter 180 mit zwei Stellungen erregt,
der die Drehrichtung der Welle 47 des Motors 46 bestimmt. Gemäß Figur 1 ist in dem Motorschaltkreis eine erfindungsgemäße
Steueranordnung vorgesehen. Die Welle 47 des Motors 46 ist über ein Kuppelteil 141 mit der Welle 50 des
Getriebes 49 verbunden, das die Spindel 1 antreibt. Diese Spindel 1 steht in Eingriff mit einer Antriebsmutter 2, die
mittels Schrauben 3 an einer hin- und herbewegbaren Antriebsstange 4 befestigt ist. Diese Antriebsstange 4 ist an einer
nicht dargestellten Schließvorrichtung eines Autoschiebedaches gemäß der US-PS 4 039 222 befestigt. Zunächst soll der Betrieb
der Anordnung ohne die Steueranordnung gemäß Figur 1 erläutert werden:
Wenn der Schalter 180 in eine erste Stellung umgelegt wird, dreht sich die Welle 47 des Motors in eine erste Richtung,
und die Spindel 1 dreht sich in eine entsprechende erste Richtung, während die Antriebsstange 4 sich linear in eine
entsprechende erste Richtung bewegt. Wenn am Ende des Bewegungsweges
die Bedienungsperson nicht sofort den Umschalter in die neutrale Stellung bringt, schlägt die Schließeinrichtung
an, so daß sich eine Beschädigung der Anordnung und möglicherweise eine Verletzung einer Person ergibt, die sich in
dem linearen Bewegungsweg der Schließeinrichtung befindet.
Ersichtlich wird durch Umlegen des Schalters 18Ο in die andere
Stellung die Betriebsweise umgekehrt. Über Beilagscheiben 147 und Muttern 148 werden die Gewindebolzen 48 des Motors
an dem Getriebe 49 befestigt. Im Gegensatz zu der Anordnung gemäß der US-PS 4 039 222 werden das Motorgehäuse und damit
der Motor selbst starr befestigt, und das Getriebe 49 ist zur Ausführung der Drehbewegung über die Getriebewelle
mit der Motorwelle 47 verbunden.
Gemäß Figur 1 ist der Ausgang der elektrischen Stromversorgung
184, beispielsweise eine Autobatterie, über eine Siehe-
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rung 181 mit einem Anschluß des zweipoligen Schalters 180 mit zwei Schaltstellungen und nut Masse über einen niederohmigen
(z.B. 0,2 Ohm) Leistungswiderstand R13 mit dem anderen Anschluß
des Schalters 180 verbunden. Die Schaltfahnen des Schalters 180 sind mit dem Motor 46 derart verbunden, daß in Abhängigkeit
von der Stellung des Schalters 180 elektrischer Strom mit bestimmter Polarität dem Motor 46 zugeführt wird,
um so die Drehrichtung der Welle 47 des Motors 46 festzulegen. Da der in dem Widerstand R13 fließende Strom gleich dem
Motorstrom ist, und zwar unabhängig von der Drehrichtung der Welle 47 des Motors 46, ist der Spannungsabfall über dem
Widerstand R13 ein Maß für das durch den Motor 46 erzeugte Drehmoment. Durch ein Widerstandsnetzwerk R4, R9, R10, R11
und R12 wird eine Referenzspannung erzeugt. Der Widerstand R4
je legt die Höhe der anfänglichen Spannung fest, und die anderen
vier Widerstände bestimmen den gewünschten Bereich. Der Widerstand R12 ist ein variabler Widerstand (Potentiometer), um
den Stromgrenzwert zu verändern, und seine Endstellung bestimmt den Wert des erlaubten Motorstroms oder des Drehmoments,
bei dem die Anordnung arbeitet. Der Widerstand R9 stellt den Bezug für die Temperaturkompensation ein. Der Widerstand R11
und der Widerstand R10 legen die untere bzw. die obere Grenze für den Temperaturbereich des Widerstands R9 fest. Die an
dem Widerstandsnetzwerk anliegende Spannung wird auf einen gewünschten Wert eingestellt, z.B. 5 Volt, und Rauschimpulse
werden durch den Filter, bestehend aus den Kondensatoren C1
und C2 und dem Regler R14 gefiltert. Die Ausgangsspannung des Widerstandsnetzwerks und der Spannungsabfall am Widerstand ,
warden
R13, der mit den Anschluß des Vergleichers IC2 verbunden ist,/
2Q durch diesen Vergleicher IC2, beispielsweise einem Differenzverstärker,
verglichen. Der Anschluß 4 des Vergleichers IC2 ist mit Masse verbunden. Der Anschluß 6 des Vergleichers IC2
ist mit dem Widerstand R4 verbunden. Der Widerstand R1 verbindet das Widerstandsnetzwerk mit dem Ausgang 7 des Vergleichers
IC2.
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_ 1 -j _
Wenn die Spannung am Widerstand R 13 die Referenzspannung des
Widerstandsnetzwerkes übersteigt, schaltet der Ausgang des Vergleichers IC2 von einem niedrigen auf einen hohen Wert um.
Dadurch wird das durch die Torschaltungen IC1 und IC3 gebildete
Kippglied umgeschaltet, und der Schalttransistor Q1 wird über den Widerstand R2 durchgeschaltet und damit das Relais
erregt, so daß der Kontakt 87 aus der Stellung 87a in die Stellung 87b bewegt und damit der Motorschaltkreis geöffnet
wird. Die Diode D1 ist vorgesehen, um ein Durchbrennen des
Transistors Q1 durch die Induktionswirkung des Relais 86 zu
verhindern. Das Kippglied mit der Torschaltung IC1 (Anschlüsse 9 und ΊO) und der Torschaltung IC3 (Anschlüsse 11 und 16)
ist solange abgeschaltet, bis der Anschluß 12 auf einen niedrigen
Pegel gezogen wird. Wenn das Kippglied vorbereitet dieses
ist, wird/beim übergang des Signals am Anschluß 7 des Vergleichers
IC2 auf einen hohen Wert umgeschaltet, so daß das Signal am Anschluß 16 der Torschaltung IC3
zu einem hohen Pegel übergeht und somit der Transistor Q1
durchgeschaltet und das Relais 86 durch Öffnen der Schaltfahne 87a geschlossen wird. Dieses Signal wird von dem Vergleicher
IC2 (Anschlüsse 1 und 7) erzeugt. Der Anschluß 9 der Torschaltung IC1 ist mit dem Anschluß 16 der Torschaltung
IC3 und der Anschluß 1O der Torschaltung IC1 ist mit dem Anschluß 11 der Torschaltung IC3 verbunden. Jeder der beiden
Motoranschlüsse wird an den beiden Stellen 20 bzw. 21 mit Fühlerdrähten 22 bzw. 23 angezapft, die mit den Anschlüssen 3
bzw. 4 der Steueranordnung verbunden sind; diese Anschlüsse 3, 4 sind jeweils mit Widerstandsnetzwerken R7, R8 bzw. R5, R6
verbunden. Diese Widerstandsnetzwerke sind Spannungsteiler und vermindern die Batteriespannung auf die Arbeitsspannung, z.B.
von +12 Volt auf +5 Volt. Die erhaltenen AusgangsSignaIe dieser
beiden Widerstandsnetzwerke werden an die Anschlüsse 13, 14 der Torschaltung IC4 geführt. Da die gesamte Polaritätsumkehr
in dem Schalter 180 erfolgt, gleicht die Torschaltung
IC4 die durch die Motorumkehr auftretende Polaritätsumkehr aus
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^ Wenn der Schalter 180 betätigt wird, liegt entweder dez* Anschluß
13 oder der Anschluß 14 der Torschaltung IC4 auf hohem Niveau, und der Ausgang der Torschaltung IC4 (Anschluß 15)
liegt auf niedrigem Niveau. Wenn der Schalter 180 losgelassen wird und selbsttätig in die neutrale Stellung zurückkehrt,
werden die Signale an den Anschlüssen 13 und 14 wegen der Widerstände R6 und R7 nach unten gezogen, und das Signal am
Anschluß 15 geht nach oben; dadurch wird das Kippglied zurückgestellt und das Relais 86 entregt, so daß die Schaltfahne 87
^q in die. Stellung 87a zurückkehrt. Wenn der Anschluß 15 der Torschaltung
IC4 direkt mit dem Anschluß 12 der Torschaltung IC3 verbunden würde, so würde der Betriebsablauf der Steueranordnung
durch die Tatsache gestört werden, daß der Startstrom des Elektromotors wesentlich größer ist als der normale La-Ststrom
des Motors. Daher muß die Steueranordnung während des Anlaufens des Motors abgeschaltet werden, damit sie nicht auf
den hohen Startstrom des Motors anspricht, da dies zu einem Abschalten des Motors führen würde. Daher wird zwischen dem
Anschluß 15 des Torschaltkreises IC4 und dem Anschluß 12 des Torschaltkreises IC3 ein Verzögerungsglied mit dem Widerstand
R3 und dem Kondensator C3 angeordnet. Dadurch wird eine Signal— änderung am Anschluß 12 des Torschaltkreises IC3 für eine vorgegebene
Zeitdauer, z.B. 100 Millisekunden, verzögert, so daß der Motorstrom auf einen normalen Wert fallen kann. Während
dieses vorgegebenen Zeitraums bleibt das Signal am Anschluß 12 des Torschaltkreises IC3 hoch und hält das Kippglied in der
rückgestellten Lage, und zwar unabhängig vom Ausgangssignal des Vergleichers IC2; dadurch wird verhindert, daß sich der
Startstrom salbst abschaltet.
Die erfindungsgemäße Steueranordnung ermöglicht somit eine
Motorsteuerung für eine linear hin- und herbewegbare Schließvorrichtung, die zuverlässig arbeitet und Verletzungen von
Personen oder Beschädigungen von Bauteilen verhindert; außerdem ist der Betrieb der erfindungsgemäßen Steueranordnung
innerhalb eines außerordentlich großen Temperaturbereiches zuverlässig konstant.
L -J
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Claims (1)
- -■■■/. -■-■■. - -VOSSfUS - VOSSIÜS · HILTL-TaUCHiMER ■ HEUNEMANNPATENTANWÄLTE O Q J L "3 O QSIEBERTSTRASSE 4. ■ 8OOO MÖNCHEN 86 ■ PHONE; (O89) 4-7 4-O75 · CABLE: BENZOLPATENT MÖNCHEN · TELEX 5-29 4-53 VOPAT Du.Z.: P 132 (He/kä) 15 JUN 1979Case: 18344SKY-TOP SUNROOFS LTD.,Saint Louis, Missouri, V.St.A.11 Steueranordnung für eine elektrische Last, insbesondere einen Elektromotor, zum Antreiben eines hin- und herbewegbaren Gegenstandes, insbesondere eines Autoschiebedaches "Priorität: 16, Juni 1978, V.St.A., Nr. 916 206PatentansprücheSteueranordnung zum Starten und Anhalten der Bewegung[ner elektrischen Last, insbesondere eines Elektromotors, mit einem vorgegebenen, maximalen Dauerlaststrom und einem im wesentlichen höheren Startstrom, gekennzeichnet durcha) eine Referenzspannungsquelle (R4, R9, R10, R11, R12) zur Anzeige des maximalen Dauerlaststroms,b) einen mit der Last (46) in Reihe geschalteten Lastwiderstand (R13), dessen Spannungsabfall ein Maß für den durch die Last (46) fließenden Strom ist,c) einen Vergleicher (IC2) zum Vergleichen der Referenzspannung mit dem Spannungsabfall am Lastwiderstand (R13) und Erzeugen einer Differenzspannung und durchd) eine auf die Differenzspannung ansprechende Einrichtung(IC1, IC3, Q1 , 86) zum Abschalten der Last (46)f wenn deren Dauerlaststrom den vorgegebenen, maximalen Dauerlaststrom übersteigt.909881/0755ORIGINAL INSPECTEDj 2. Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannungsquelle ein Widerstandsnetzwerk (R4, R9, R10, R11, R12) mit einem Widerstand (R4), dessen Spannungsabfall den vorgegebenen maximalen Dauerlaststrom anzeigt, einen Temperaturkompensator (R9, R10, R11) zum Aufrechterhalten einer genauen Empfindlichkeit über einen großen Temperaturbereich und einen ersten und einen zweiten Begrenzer (R11 bzw. R10) für die Temperaturempfindlichkeit am unteren bzw. am oberen Ende des Temperaturbereichs aufweist.3. Steueranordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnetdurch ein Verzögerungsglied (R3, C3), um das Ansprechen der Einrichtung (IC1, IC3, Q1 , 86) um einen vorgegebenen Zeitraum zu verzögern, so daß die Steueranordnung nicht auf den Startstrom der Last (46) anspricht.4. Steueranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsglied einen Widerstand (R3) und einen Kondensator (C3) aufweist.5. Steueranordnung für einen Elektromotor, der in Vorwärtsoder Rückwärtsrichtung gestartet und an vorgegebenen Stellen angehalten werden kann, mit einer Stoppeinrichtung zum Anhalten des Motors, wenn ein vorgegebener Wert des Drehmoments, gemessen durch den Motorlaststrom, überschritten wird, mit einer Stromquelle für den Motor und mit einem Umschalter zum Steuern der Erregung des Motors in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung, gekennzeichnet durcha) einen mit dem Motor (46) in Reihe geschalteten Lastwiderstand (R13), so daß dessen Spannungsabfall ein Maß für den Motorlaststrom und daher für das resultierende Motordrehmoment ist,b) eine Referenzspannungsquelle (R4, R9, R10, R11, R12) zur Anzeige des maximalen Dauerlaststroms entsprechend dem maximal erlaubten Motordrehmoment.909881/0755c) einen Vergleicher (IC2) zum Vergleichen der Referenzspannung mit dem Spannungsabfall über den Lastwiderstand (R13) und zur Erzeugung einer Differenzspannung und durch d) eine auf die Differenzspannung ansprechende Einrichtung (IC1, ICS, QT, 86) zum Abschalten des Motors (46), wenn der Dauerlaststrom den dem maximalen Motordrehmoment entsprechenden Wert übersteigt.6. Steueranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, to daß die Referenzspannungsquelle als Widerstandsnetzwerk ausgebildet ist und einen Widerstand (R4), dessen Spannungsabfall dem maximalen Dauerlaststrom entspricht, einen Temperaturkompensator (R9, R10, R11J zum Aufrechterhalten der genauen Empfindlichkeit über einen großen Temperaturbereich und einen ersten und einen zweiten Begrenzer (R11· bzw. R10) zum Begrenzen der Temperaturempfindlichkeit auf den unteren bzw. auf den oberen Grenzwert des Temperaturbereichs aufweist.7. Steueranordnung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnetdurch einen mit den beiden Anschlüssen des Motors (46) verbundenen Schaltkreis (IC4), zur Erzeugung einer Spannung fester Polarität unabhängig von der Erregungsrichtung des Motors (46) , die dem Vergleicher (IC2) zugeführt wird.8. Steueranordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Verzögerungsglied (R3, C3), zum Verzogern der Differenzspannung für die Einrichtung (IC1, IC3, Q1, 86) um eine vorgegebene Zeitspanne, so daß die Steueranordnung nicht auf den Startstrom des Motors (46) anspricht.9. Steueranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsglied einen Widerstand (R3) und einen Kondensator (C3) aufweist.1O. Steueranordnung für eine linear hin- und herbewegbare Schließvorrichtung mit einer offenen und einer geschlossenen909881/0755Γ - 4 - 2S24339-Ι Endstellung, einem Getriebe, einem Antrieb für die Schließvorrichtung mit einem Motor, der die Schließvorrichtung über das Getriebe antreibt, und mit einem Umschalter, so daß der Motor zum Bewegen der Schließvorrichtung in die offene oder die geschlossene Endstellung in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung erregbar ist, gekennzeichnet durcha) eine Stoppeinrichtung (86) zum Anhalten des Motors (46), wenn das durch den Motorlaststrom gemessene Drehmoment einen vorgegebenen Wert übersteigt,•jO b) einen mit dem Motor (46) in Serie geschalteten Lastwiderstand (R13), dessen Spannungsabfall ein Maß für den Motorlaststrom und daher das Motordrehmoment ist,c) eine Referenzspannungsquelle (r4, R9, R1O, R11, R12) als Maß für das maximale Dauerlaststrom entsprechend dem maximal erlaubtem Motordrehmoment,d) einen Vergleicher (IC2) zum Vergleichen der Referenzspannung mit dem Spannungsabfall über dem Lastwiderstand (Rl3) und zum Erzeugen einer Differenzspannung und durche) eine auf die Differenzspannung ansprechende Einrichtung (IC1, IC3, Q1, 86) zum Abschalten des Motors (46), wenn der Dauerlaststrom den dem maximalen Motordrehmoment entsprechenden Wert übersteigt, um die Schließvorrichtung (4) an der Stelle anzuhalten, wo diese auf ein Hindernis trifft.11. Steueranordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannungsquelle ein Widerstandsnetzwerk (R4, R9, R10, R11, R12) mit einem Widerstand (R4), dessen Spannungsabfall dem maximalen Dauerlaststrom entspricht, mit einem Temperaturkompensator (R9, R10, R11)· zum Aufrechterhalten der genauen Empfindlichkeit über einen weiten Temperaturbereich und mit einem ersten und einem zweiten Begrenzer, (R11 bzw. R10) zum Begrenzen der Temperaturempfindlichkeit am unteren bzw. am oberen Grenzwerf des Temperaturbereichs.909881/0755^ 12. Steueranordnung nach Anspruch 10 oder 11-, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (49) am Antrieb mit einer Spindel (1) verbunden ist, die mit einer mit der Schließvorrichtung (4) verbundenen Antriebsmutter (2) in Eingriff steht13. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,gekennzeichnet durch ein Verzögerungsglied (R3, CZ)t zum Verzögern des Ansprechzeitpunkts der Einrichtung (IC1, IC3, QI1. 86) um eine vorbestimmte Zeitdauer, so daß die Steueranord-IQ nung nicht auf den Startstrom des Motors (46) anspricht.14. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließvorrichtung (4) ein Schiebedach oder ein Verdeck eines Kraftfahrzeugs ist.909881/0755
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ID=25436870
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