DE3529038A1 - Automatischer fensterheber - Google Patents
Automatischer fensterheberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen automatischen Fensterheber zum automatischen Betätigen einer Fensterscheibe in einem
Kraftfahrzeug. Insbesondere betrifft die Erfindung einen
automatischen Fensterheber, der mit einer Sicherungseinrichtung ausgestattet ist, die wirksam wird, wenn sich
zwischen der Fensterscheibe und dem Fensterrahmen bei Aufwärtsbewegung der Scheibe ein Hindernis befindet.
Bei den meisten Kraftfahrzeugen läßt sich eine Fensterscheibe
mit Hilfe einer Kurbel heben und senken. Um das lästige Kurbeln überflüssig zu machen, wurden verschiedene
automatische, motorgetriebene Fensterheber entwikkelt, von denen einige in der Praxis eingesetzt wurden.
Ein solcher automatischer Fensterheber ist in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 42130/1979 beschrieben.
Fig. 5 zeigt eine Schaltungsskizze des Fensterhebers. Die Anlage umfaßt eine Autobatterie 1, einen Zündschalter
2, einen Verstell-Umkehrmotor _3, ein bewegliches
Schaltelement 4, einen Kontakt 5 für das manuelle Absenken einer Fensterscheibe, einen Kontakt 6 zum Absenken
der Fensterscheibe durch einmaliges Berühren, einen Kontakt 7 zum manuellen Anheben der Fensterscheibe, einen
Kontakt 8 zum Anheben der Fensterscheibe durch einmaliges Berühren, eine Steuerschaltung 9, die die Drehung des
Motors 3 steuert, eine Halteschaltung 10 für den Absenkvorgang, eine Halteschaltung 11 für den Anhebevorgang,
eine Spannungsdetektorschaltung 12, ein Relais 13 für den Absenkvorgang und ein Relais 14 für den Anhebevorgang.
Wird kurzzeitig ein Kontakt mit dem Kontaktstück 8 hergestellt, so wird ein Signal erzeugt, welches einen Transistor
Tr. und gleichzeitig einen anderen Transistor Tr,
leitend macht. Hierdurch wird über einen Relaiskontakt P~
eine Relaisspule L^ erregt. Dieser Erregungszustand wird
von der Schaltung aufrechterhalten, so daß der Motor 3 erregt bleibt, mit der Folge, daß eine (nicht gezeigte)
Fensterscheibe angehoben wird, bis sie an dem Fensterrahmen oder an einem zwischen der Scheibe und dem Rahmen
befindlichen Hindernis zur Anlage kommt. In diesem Fall ändert sich die Motordrehzahl. Diese Änderung wird von
der Detektorschaltung 12 erfaßt, und das daraus resultierende Signal schaltet den Transistor Tr. ab. Gleichzeitig
wird auch der Transistor Tr~ nicht-leitend. In der Folge wird die Spule L_ entregt, so daß der Motor 3 angehalten
wird.
Sollte der Einmal-Berühr-Kontakt 8, der zum Anheben der
Fensterscheibe dient, aus dem einen oder dem anderen Grund geschlossen bleiben, so wird die Relaisspule L? von
der Batterie 1 über das bewegliche Element 4 und den Kontakt 8 dauernd erregt. Unter diesen Umständen dreht
sich der Motor 3 fortwährend, unabhängig davon, ob die Spannungsdetektorschaltung 12 das erwähnte Ausgangssignal
liefert oder nicht. Wenn sich dabei beispielsweise der Hals oder ein Arm einer Person zwischen Fensterscheibe
und Fensterrahmen befindet, besteht erhebliche Verletzungsgefahr.
Ein ähnlicher Zustand ist dann gegeben, wenn der für manuelles Anheben der Fensterscheibe vorgesehene
Kontakt 7 geschlossen bleibt. Es besteht also der Bedarf an einer zufriedenstellenden Sicherungseinrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen automatischen Fensterheber zu schaffen, der die oben aufgezeigten
Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angege-
bene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen automatischen Fensterheber wird
auf das Ausgangssignal der Detektoreinrichtung hin die ein Anheben der Fensterscheibe bewirkende Motorbewegung
also angehalten und gegebenenfalls anschließend umgekehrt und zwar selbst dann, wenn der Betätigungsschalter fortwährend
betätigt bleibt.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsskizze eines erfindungsgemäßen
automatischen Fensterhebers,
Fig. 2 ein Blockdiagramm des in Fig. 1 im einzelnen dargestellten Fensterhebers,
Fig. 3 eine Schaltungsskizze der in der Anlage nach Fig. 1 enthaltenen Detektorschaltung,
Fig. 4 ein Wellenformdiagramm von Spannungen, die an
verschiedenen Stellen der in Fig. 3 gezeigten Detektorschaltung auftreten, wenn der Motor erregt
wird, und
Fig. 5 eine Schaltungsskizze eines herkömmlichen automatischen Fensterhebers.
Fig. 2 zeigt in Blockdiagrammform einen erfindungsgemäßen
automatischen Fensterheber. Der Fensterheber 21 umfaßt eine Detektorschaltung 22, eine Umkehrschaltung 23, eine
Halteschaltung 24, einen Betätigungsschalter 25 und einen Elektromotor 26. Die genannten Teile sind in der aus der
Zeichnung ersichtlichen Weise miteinander verschaltet. Die Funktionen der Schaltungen werden im folgenden kurz
beschrieben.
Detektorschaltung 22
Wenn sich die Fensterscheibe nach oben bewegt, jedoch den Fensterrahmen nicht erreicht, da sich z.B. eine Hand, der
Hals oder ein anderes Hindernis zwischen der Fensterscheibe und dem Rahmen befindet, erfaßt die Schaltung 22
diesen Zustand. Aufbau und Arbeitsweise der Detektorschaltung werden weiter unten näher erläutert.
Wenn sich zwischen Fensterscheibe und Fensterrahmen während der Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe eine Hand
oder ein anderer Körperteil befindet, wird das von der Detektorschaltung 22 abgegebene Signal dieser Schaltung
23 zugeführt, welche die Halteschaltung 24 veranlaßt, den Haltezustand zu beenden. Auf diese Weise wird der Motor
26 entweder angehalten oder in seiner Drehrichtung umgekehrt, um die Fensterscheibe abzusenken, bis sie ihre
unterste Stellung erreicht, woraufhin der Motor 26 angehalten wird.
Ein Stellungs-Fühlschalter SW1 (siehe Fig. 1) fühlt, ob die sich nach oben bewegende Fensterscheibe den oberen
Abschnitt des Rahmens erreicht hat. Wenn der Schalter SW1 geschlossen ist und wenn das von der Detektorschaltung 22
erzeugte Signal an die Umkehrschaltung 23 gegeben wird, d.h., wenn die UND-Verknüpfung dieser beiden Bedingungen
erfüllt ist, wird der Motor 26 in seiner Drehrichtung umgekehrt. Wenn andererseits der Schalter SW1 geöffnet
ist und das Signal von der Detektorschaltung 22 angelegt
wird, d.h., wenn die UND-Verknüpfung dieser zwei Bedingungen
nicht erfüllt (oder falsch) ist, wird der Motor 26 lediglich angehalten. Dementsprechend wird der Fühlschalter
SW1 vorzugsweise in dem Weg entweder der Fensterscheibe oder eines Tragteils der Fensterscheibe angeordnet,
z.B. in der Nähe des oberen Abschnitts des Rahmens.
Wenn von einem automatisch betätigten Schalter ein oder mehrere Impulse an die Schaltung 24 gelegt werden, hält
die Schaltung 24 den Motor 26 im erregten Zustand. Wenn allerdings der Motor 26 blockiert und die Detektorschaltung
22 in der oben erläuterten Weise aktiviert wird, bewirkt die Schaltung 24 ein unmittelbares Entregen oder
Abschalten des Motors.
Im folgenden soll anhand der Fig. 3 der Aufbau der Detektorschaltung
im einzelnen erläutert werden. Die Schaltung 22 besteht hauptsächlich aus einem Motor-Wellenformfühler
28, einer Echtzeit-Verstärkerschaltung 29, einer Verzögerungs-Verstärkerschaltung
30, einer Startspannungs-Löschschaltung 31, einer nicht-invertierenden Addier/Verstärker-Schaltung
32 und einem Vergleicher 33.
Der Motor-Wellenformfühler 28 besteht aus einem Widerstand RS, der den Erregerstrom des Motors 24 in eine
entsprechende Spannung umsetzt. Die am Ausgangsanschluß A erhaltene Spannungs-Wellenform ist in Fig. 4(A) dargestellt.
Der Abschnitt a des Wellenzugs entspricht dem Start des Motors, der Abschnitt b entspricht dem eingeschwungenen
Betriebszustand und der Abschnitt c entspricht dem Zustand, in welchem der Motor durch ein
zwischen Fensterrahmen und Fensterscheibe befindliches Hindernis blockiert wird.
Die Echtzeit-Verstärkerschaltung 29 verstärkt die von dem
Widerstand RS erhaltene Spannung um den Faktor (1+R4/R6).
Das Ausgangssignal der Schaltung 29 ist in Fig. 4(B) dargestellt.
Die Verzögerungs-Verstärkerschaltung 30 verzögert die von dem Widerstand RS erhaltene Spannung um eine Zeitspanne
T. , die bestimmt wird durch einen Kondensator C1 und
einen Widerstand R1, und sie verstärkt das verzögerte Signal um einen Faktor (1+R3/R5). Das Ausgangssignal der
Verzögerungs-Verstärkerschaltung 30 ist in Fig. 4(C) dargestellt.
Die Startspannungs-Löschschaltung 31 veranlaßt einen Transistor TR15 unmittelbar nach Schließen eines Schalters
S innerhalb eines durch einen Kondensator C3 und einen Widerstand R.^ bestimmten Zeitraums T2 zu leiten,
damit die zu Beginn der Fensterbetätigung erzeugte Spannung gelöscht wird. Wie in Fig. 4(D) und (E) durch die
gestrichelte Linie angedeutet ist, wird das Ausgangssignal vom Start so lange auf niedrigen Pegel gezogen, bis
die Zeitspanne T2 verstrichen ist.
Die nicht-invertierende Addier/Verstärker-Schaltung 32 liefert eine Ausgangsspannung, die der Summe der Ausgangsspannung
der Verzögerungs-Verstärkerschaltung 30 und einer Spannung entspricht, die durch die Beziehung (R8/
(R7+R8)).Vj^n bestimmt wird. Das Ausgangssignal der
Schaltung 32 ist in Fig. 4(D,E) durch die ausgezogene Linie dargestellt.
Der Vergleicher 33 vergleicht die Ausgangsspannung der
Echtzeit-Verstärkerschaltung 2.9 und die der Löschschaltung 31 mit der Ausgangsspannung der Addier/Verstärker-Schaltung
32, um festzustellen, ob der Motor 26 unzulässig blockiert ist oder nicht.
Die dem in dem Motor 26 fließenden Strom entsprechende Spannung wird mit Hilfe der Verzögerungs-Verstärkerschaltung
30 um die Zeitspanne T. verzögert, wie oben erläutert
wurde. Auf das verzögerte Signal wird die Spannung addiert, die der Beziehung (R8/(R7+R8))·VjGN entspricht.
Die Addition wird von der Addier/Verstärker-Schaltung 32 durchgeführt. Die sich ergebende Spannung wird an den
negativen Eingang des Vergleichers 33 gelegt. Die dem durch den Motor 26 fließenden Strom entsprechende Echtzeit-Spannung
wird von dem Transistor TR15 nach Beginn der Motorbetätigung reduziert, bis die Zeitspanne T-verstrichen
ist. Diese Echtzeit-Spannung wird dann an den
positiven Eingangsanschluß angelegt. In Fig. 4(D,E) ist die ausgezogene Linie die verzögerte Wellenform, die am
Punkt D (dem negativen Eingangsanschluß) in Fig. 3 auftritt.
Die gestrichelte Linie ist die Wellenform, die in Fig. 3 am Punkt E (dem positiven Eingangsanschluß) auftritt. Zum
besseren Verständnis sind die beiden Wellenzüge überlappt dargestellt. Der Vergleicher 33 vergleicht also die dem
Echtzeit-Strom des Motors entsprechende Spannung mit der Spannung, die gegenüber der erstgenannten Spannung um die
Zeitspanne T. verzögert ist, und auf die die Spannung
(R8/(R7+R8))»VjGN addiert wird. Wenn die dem derzeit
eingespeisten Strom entsprechende Spannung niedriger ist als die nacheilende Spannung, verbleibt das Ausgangssignal
des Vergleichers 33 im niedrigen Zustand. Wenn allerdings die Echtzeit-Spannung die nacheilende Spannung
übersteigt, nimmt das Ausgangssignal des Vergleichers im
Zeitpunkt X einen hohen Pegel an. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Blockieren des Motors 26 unterstellt.
Im folgenden soll anhand der Fig. 1 erläutert werden, wie die Fensterscheibe nach oben oder nach unten bewegt wird.
Der gemeinsame Kontakt SQ des Schalters liegt an dem positiven Pol der Fahrzeugbatterie. Außerdem sind vorhanden
ein Kontakt S. zum manuellen Anheben der Fensterscheibe,
ein Kontakt S, zum manuellen Absenken der Fensterscheibe, ein Kontakt S2 zum automatischen Anheben
und ein Kontakt S4 zum automatischen Absenken. Wenn der
Kontakt S. für manuelles Anheben mit dem gemeinsamen
Kontaktstück Sq verbunden wird, wird ein Transistor TR(BI) so vorgespannt, daß er leitend wird und ein Strom
in eine Relaisspule L1 fließen kann. Der Motor 26 wird
dann so angetrieben, daß er die (nicht gezeigte) Fensterscheibe nach oben bewegt. Gleichzeitig wird ein Transistor
TR(DI) eingeschaltet, so daß an den Emitter eines Transistors TR(D2) ein positives Potential gelegt wird.
Wenn z.B. ein Körperteil einer Person, wie eine Hand oder der Hals, oder irgendein anderes Hindernis zwischen der
Fensterscheibe und dem Fensterrahmen bei der Aufwärtsbewegung der Scheibe eingeschlossen wird, stellt die Detektorschaltung
22 diesen Zustand fest und erzeugt ein Signal, welches einen Transistor TR(AI) leitend macht und
dadurch die der Basis des Transistors TR(D2) zugeführte Spannung reduziert. Hierdurch wird der Transistor TR(D2)
eingeschaltet, und gleichzeitig wird über den Stellungs-Fühlschalter SW1 eine positive Spannung an einen Transistor
TR(D3) gelegt, so daß dieser Transistor leitet. Die Spannung an der Basis des Transistors TR(BI) fällt demzufolge
auf Massepotential ab, so daß dieser Transistor ausgeschaltet wird. In der Folge wird die Relaisspule L1
entregt, wodurch der Motor 26 angehalten wird. Im Ergeb-
nis wird die Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe gestoppt.
Gerade wenn der Motor 26 zum Stillstand kommt, wird in
die Relaisspule L2, die zum Drehen des Motors 26 in einer
Richtung zum Absenken der Fensterscheibe ausgelegt ist, ein elektrischer Strom eingespeist. Hierdurch wird der
Motor 26 in die entgegengesetzte Richtung gedreht, so daß die Abwärtsbewegung der Fensterscheibe unmittelbar eingeleitet
wird. Wenn daher der Kontakt S1 herabgedrückt wird
und in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontaktstück SQ bleibt, erfaßt die Detektorschaltung 22 den Zustand, bei
dem ein Hindernis zwischen der Fensterscheibe und dem Fensterrahmen eingeschlossen wird. Das sich ergebende
Signal bewirkt sofort eine Umkehrung der Drehrichtung des Motors 26. Hierdurch wird die Fensterscheibe sicher abgesenkt.
Wenn der Kontakt S2 zum automatischen Anheben der Fensterscheibe
auf den gemeinsamen Kontakt S« gelegt wird, wird ein Transistor TR(B2) eingeschaltet, wodurch die
Relaisspule L... erregt wird. Der Motor 26 wird dadurch
gestartet, und gleichzeitig werden die Transistoren TR(CI) und TR(C2) leitend gemacht. Dies bringt die Schaltung
in den Haltezustand, so daß die Spule L1 erregt
bleibt und dadurch die Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe andauern läßt, bis die Scheibe gegen den Rahmen stößt.
Sollte während der Aufwärtsbewegung der Scheibe zwischen Scheibe und Rahmen ein Hindernis sein, wird dies durch
die Detektorschaltung 22 festgestellt, so daß der Transistor TR(CI) nicht mehr leitet. Hierdurch wird die
Relaisspule L1 entregt und der Motor 26 gestoppt. Unmittelbar
nach Anhalten des Motors 26 wird dessen Drehrichtung umgekehrt, wie es für den obigen erläutert wurde.
Der Stellungs-Fühlschalter SW1 ist so angeordnet, daß ein
Teil der Fensterscheibe dann in Berührung mit dem Schalter SW1 gelangt, wenn die Scheibe an einer Stelle ankommt,
die so dicht bei dem Rahmen liegt, daß zwischen Scheibe und Rahmen nicht mehr ein Finger oder ein anderes
ähnliches Hindernis Platz hat. Der Schalter SW1 ist ein Schalter, dessen Kontakte im Ruhezustand geschlossen
sind, so daß er kurz vor Anschlag der Fensterscheibe an dem Rahmen geöffnet wird. Somit ist der Transistor TR(D2)
nicht-leitend, und die Spule L~ wird entregt. Dann schlägt die Fensterscheibe an dem Rahmen an und kommt zum
Stillstand.
Wenn sich zwischen Scheibe und Rahmen ein Hindernis befindet, während der Kontakt S- an dem gemeinsamen
Kontaktstück SQ liegt, ist der Fühlschalter SW1 geschlossen.
Daher bringt das Ausgangssignal der Detektorschaltung 22 das der Basis des Transistors TR(B2) zugeführte
Potential auf Massepegel, so daß der Transistor nicht mehr leitet. Dann wird der zum Zwecke der Aufwärtsbewegung
des Fensters in die Spule L.. fließende Strom abgeschaltet,
und gleichzeitig wird die Spule L- für die Abwärtsbewegung der Scheibe erregt, um die Drehrichtung des
Motors 26 umzukehren und damit die Scheibe abzusenken. Hierdurch wird also die Sicherheit beim Betrieb des
Fensterhebers auch dann gewährleistet, wenn der Kontakt S- dauernd mit dem gemeinsamen Kontakt Sq in Verbindung
steht.
Wenn der Kontakt S, für manuelles Absenken der Scheibe an
dem gemeinsamen Kontakt Sfi liegt, dreht sich der Motor in
einer Richtung, bei der die Scheibe abgesenkt wird. Dies geschieht aufgrund des Betriebs der Transistoren TR(B3),
TR(C3) und TR(C4). Ähnlich dreht sich dann, wenn der Kontakt S4 zum automatischen Absenken der Scheibe an dem
Kontakt Sn liegt, der Motor so, daß die Scheibe nach
unten bewegt wird, wobei die Transistoren TR(B4), TR(C3) und TR(C4) in Betrieb sind. Wenn die Fensterscheibe in
ihrer untersten Stellung ankommt, schaltet das von der Detektorschaltung 22 kommende Ausgangssignal den Transistor
TR(C3) ab und stoppt dadurch die Abwärtsbewegung der Fensterscheibe.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel erfaßt die Detektoreinrichtung den Zustand, in welchem sich während
der Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Fensterscheibe ein Hindernis zwischen Scheibe und Rahmen befindet. Die
Detektoreinrichtung besitzt die Fühleinrichtung zum Messen der Kenngrößen des Motors, welcher die Scheibe
antreibt, sowie die Vergleichereinrichtung, die die Kenngrößen des Motors miteinander vergleicht.. Die Vergleichereinrichtung
vergleicht die von der Fühleinrichtung gemessenen Motorkenngrößen mit denjenigen Motorgrößen,
die eine gegebene Zeitspanne früher gemessen wurden. Wenn die Abweichung des Vergleichsergebnisses einen vorbestimmten
Wert übersteigt, wird ein Signal erzeugt, welches angibt, daß ein Hindernis zwischen Scheibe und
Rahmen eingeschlossen ist. Hierdurch läßt sich die Motorbelastung praktisch unbeeinflußt von externen Bedingungen
überwachen, solche externen Bedingungen sind beispielsweise ein verzogener Fensterrahmen, Schwankungen
der Umgebungstemperatur, ein Spannungsabfall der Fahrzeugbatterie
und dergleichen. Hierdurch läßt sich sehr rasch erkennen, ob von der Fensterscheibe ein Gegenstand
getroffen wird.
Obschon bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel als Motor-Kenngrößen die den in den Motor eingespeisten
Strömen entsprechenden Spannungen verwendet werden, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt. Es ist beispiels-
weise auch möglich, die Drehzahl des Motors zu erfassen, um festzustellen, ob der Motor verriegelt ist oder nicht.
Außerdem ist die Erfindung nicht auf die Ausgestaltung als Analogschaltung beschränkt, wie es oben beschrieben
wurde. Beispielsweise läßt sich ein Mikrocomputer verwenden, um das Blockieren des Motors festzustellen und die
Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Fensterscheibe zu steuern.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, besitzt die erfindungsgemäße Anordnung eine Einrichtung zum Umkehren
der Richtung des die Fensterscheibe anhebenden oder absenkenden Motors nach Maßgabe des Ausgangssignals der
Detektoreinrichtung, und zwar selbst dann, wenn irgendeiner der Kontakte mit dem gemeinsamen Kontaktstück
dauernd verbunden bleibt. Hierdurch wird die Möglichkeit einer Verletzungsgefahr selbst dann ausgeschaltet, wenn
die Kontakte geschlossen bleiben.
Die oben erläuterte Umkehrschaltung 23 kann fortgelassen werden. In diesem Fall macht das Ausgangssignal der Detektorschaltung
22 den Transistor TR(AI) leitend während der Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe, d.h., während
der Transistor TR(CI) leitend ist. Das Potential an dem Transistor TR(Ci) wird über die Diode D(C1) reduziert, so
daß er nicht-leitend wird. Hierdurch wird der Motor 26 angehalten und die Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe
gestoppt. Dadurch kann der erfindungsgemäße automatische Fensterheber die Drehung des Motors auch dann anhalten,
wenn die Umkehrschaltung fortgelassen wird.
Claims (4)
1. Automatischer Fensterheber zum Heben und Senken einer Fensterscheibe in einem Fensterrahmen, insbesondere
für ein Kraftfahrzeug, gekennzeichnet durch
- einen Elektromotor (26), mit dem die Fensterscheibe angehoben oder abgesenkt wird,
- einen Betätigungsschalter (25), mit dem eine Motorbewegung für ein Anheben oder ein Absenken der Fensterscheibe
wählbar ist,
- eine an den Motor gekoppelte Detektoreinrichtung (2 2) zum Feststellen eines zwischen Fensterscheibe und Fensterrahmen
befindlichen Hindernisses, welches die Aufwärtsbewegung der Fensterscheibe blockiert, und
- eine Einrichtung (23, 24) zum Anhalten der ein Anheben der Fensterscheibe bewirkenden Motorbewegung nach Maßgabe
eines Ausgangssignals der Detektoreinrichtung (22), und
zwar auch dann, wenn der Betätigungsschalter (25) noch eingeschaltet ist.
2. Fensterheber nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Detektoreinrichtung (22) und dem Motor (26) eine Halteschaltung
(24) liegt, die den Motor eingeschaltet hält, und daß die Detektorschaltung (22) derart an die Halteschaltung
(24) angeschlossen ist, daß sie diese außer Betrieb setzt, wenn der Motor (26) blockiert ist.
3. Fensterheber nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung eine Fühleinrichtung (RS) zum Erfassen einer
Kenngröße des Motors (26) und eine Vergleichereinrichtung (33) enthält, welche die derzeitige Kenngröße des
Motors mit einer zuvor gemessenen Kenngröße des Motors vergleicht und ein Ausgangssignal nur dann erzeugt, wenn
eine vorbestimmte Bedingung durch den Vergleich erfüllt wird.
4. Fensterheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterscheibe die Fensterscheibe einer Kraftfahrzeugtür ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterscheibe die Fensterscheibe einer Kraftfahrzeugtür ist.
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