DE2922589A1 - Werkstueckaufspanntisch - Google Patents
WerkstueckaufspanntischInfo
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Description
!MPL.-I KfG^jr. RICHTtR PATFNTTANVVALTe
NEUER WALL 1O & CO 4OJ 34 0045/34 00 56
TELESRAMME: INVENTtUS HAMBURS
UNSER ZEtCHEN/OUR FILeM . 33 06 ~ T>
?9"2 2
datum/date ι, Juni 1979 -WdHi/Wa
PATENT A :i Π E L D U V. Π
?RT.PPITXT: C Juni 1978
(schwedische Pat.Anr. Nr.
Vierks tür kauf spannt is ch
ANMELDER: "'ickhall Verktyr AB
P-82100 BoIIn^s /Schweden
EEFTIIDER: 1. Fven-Mikael Mickelson
iiollnäs /Schweden
?. Sture Hall
Alfta /Schweden
02: /1^i 3 3
ORIGINAL INSPECTED
• Die - Erfindung bezieht sich auf einen WerkstCfckauf spanntisch.,
in dessen Tischplatte eine Anzähl Nuten mit vorzugsweise'
T-förmigerri Querschnitt vorgesehen sind.
Bei einem bereits bekannten Wer-ks tue kauf spanntisch dieser
Art (seh^redisehe Patentschrift Nr. 350 919) sind mit T-Nuten
versehene Klemmleisten senkrecht innerhalb von in
dem Tisch vorgesehenen Nuten bewegbar, die mit einem oder
-zwei Spannbolzen zum Aufspannen von Werkstücken suf der
Tischplatte zusammenwirken. Zur Bet Mti.gunp; der Klemmleisten
-können beispielsweise Druckluft%vlinder vorgesehen sein.
Die Klemmleisten können innerhalb der Nuten des Tisches eine schräge Lage einnehmen, d-h. an ihrem einen Ende mehr
und an ihrem anderen weniger pehoben oder resenkt werden. Auf diese Weise lassen sich Höhendifferenzen zwischen den
beiden Klemmpunkten längs der Leiste oder Unterschiede der wirksamen Länge der Spannbolzen selbsttätig ausgleichen.
Dies ware gewöhnlich nur dadurch möglich, daß auf die Bolzen aufgeschraubte Muttern, die mit den das Werkstück festhaltenden
Spannpratzen zusammenwirken, entsnrechend angezogen
werden.
Bei ''/erkstuckaufsnanntischen dieser Art ist es üblich, in
der als Arbeitsfläche dienenden Tischplatte mehrere feste
T-fluten und nur eine bewegliche mit einer T-Nut versehene
Klemmleiste vorzusehen. Dies ist sowohl im Hinblick auf
den hostenauf'-.'and als au-?h wegen des Raumbedarfs Γην li-->
or:: .. /f^:n
BAD ORIGINAL
Klemmleiste und die .daz^pieh";H gen ~ Fhmc-kluf t zylinder- und
Kraftübertragungsvorrichtungen erforderlich. Infolgedessen
kann ein selbsttätiger Höhenausgleich nur an zwei Stellen
erfolgen,, die längs der einzigen beweglichen Klemmleiste liegen müssen. Ferner ist bei dieser Art von Werkstückaufspanntischen die erforderliche Bauhöhe beträchtlich, was
sie für gewisse Arten von Werkzeugmaschinen ungeeignet macht,
Um einerseits eine niedrige Bauh"hp und andererseits auch
einen Höhenausgleich zu erhalten, wenn mehr als nur zwei
Spannstellen vorhanden sind, wurde vorgeschlagen (schwedisches Patent 760^795-0), bewegliche Klemmleisten zu verwenden,
die dadurch flexibel gemacht sind, daß sie aus je einer Anzahl kurzer, mit Hilfe elastischen "Materials verbundener
Abschnitte zusammengesetzt sind, welche durch
Kraftübertragungsvorrichtunp-en einzeln betätigt werden.
Auch dies ergibt aber eine kostspielige Aus führung,deren Anwendung nur unter ganz besonderen Bedingungen und nur
bei ohnehin sehr aufwendigen Werkzeurmaschinen,wie z.B.
fchleifmaschinen, in Betracht kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Werkstückauf
spanntisch der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
der bei möglichfst geringem Aufwand nit.Hilfe einer senkrecht
bewegbaren i-iparmvorriiirituri!»; einen fselbstt'it j fen ffhehaas™
gleiiih auch bei tv.ehr α L ; :::>i^i :'pann;:te Llen ergibt-, ohne iai?·
iii^iie Spanristeliem i.i einet' Flucht. Ifing-" einer "jc^-iu-^n -zu
lif'fen brni^reri, d"»·· *'-ϊ·:αϊ· ριί»' --^r1Ln.-*-? E'-iuh".!.· :af ■;;-':;■
BAD ORIGINAL
und die sich auch für verhältnismäßig einfache Maschinenarten,
wie z.B. Ständerbohrmaschinen, eignet»-Dabei soll
ferner eine Drehung des Tisches möglich sein, so darß auch
Löcher in vorbestimmten Teilungsabst'inden, etwa nach Maßgabe
einer eingebauten Tndexvorrichtung, gebohrt werden
können. ■'■ /; "..-." . -
Diese Aufgabe xfird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Nuten in der Tischplatte durch die volle Dicke dieser Platte hindurchgehen und sich von deren Außenkanten bis zu Jeweils
einer entfernt davon, vorzugsweise nahe der Tischir.itte gelegenen Stelle erstrecken, daß die Tischnlatte
eine von einer Außenkante nach unten ragende Flanschwand mit mehreren öffnungen unterhalb der Nuten in der Tischplatte
aufi^eist und daß unterhalb der Tischplatte eine
Spannplatte mit mehreren, sich in denselben Richtungen
wie die darüber verlaufenden Nuten der Tischplatte erstreckenden
Nuten von vorzugsweise T-förmiger Querschnitt angeordnet sist, die mittels einer Kraftübertragungsvorrichtung
in senkrechter Richtung verstellbar ist, rat der sie in ihrer FTitte." gelenkig verbunden ist» so daß die
Spannplatte zur Tischplatte allseitig geneigte Stellungeneinnehmen
kann, und daß die ..Spannplatte, mehrere,- von ihrer
PTitte aus sich weiter als- ihre übrigen. Teile erstreckenden
Vorsprünge aufweist y welche seitlich- in die öffnungen^
der- "Flanschwand hineinrei-chen und durch diese geführt sind»
Möglief keilen z.ur; vorteilhaften wei-teren Ausgestaltung - eines
Werkstüekaurs:panntis;che5 gemäß der Erfindung; sindr ;
ÖRiGfNÄt "iNSPECTED-/-
in den Ansprüchen 2 bis H angegeben.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Werkstückaufspanntisch gemäß der Erfindung, teilweise im Schnitt, von der Seite gesehen;
Fig. 2 eine teilweise aufgebrochen dargestellte perspektivische Ansicht des oberen Teils des Aufspanntisches
und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Spannplatte und der als Kraftübertragungsvorrichtung dienenden
Stange.
Mit 1 ist der Aufspanntisch als Ganzes bezeichnet. 2 ist die
Tischplatte. Sie ist mit einer nach unten ragenden Flanschplatte 3 an ihrem Rand versehen, die auf dem Unterteil *t
des Tisches ruht. Dieser Unterteil ist mit einem außerhalb der Tischplatte 2 vorstehenden, zum Auffangen der Kühlflüssigkeit
dienenden Rand 5 versehen. In der Tischplatte 2 sind eine Anzahl von Nuten 6 vorgesehen, vorzugsweise solche
mit T-förmigem Querschnitt. Diese Nuten erstrecken sich
durch die ganze Dicke der Tischplatte hindurch und reichen von deren äußerem Rand quer über den Tisch, vorzugsweise
bis in die Nähe seiner Mitte. Die Zahl der Nuten kann verschieden gewählt werden - Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform mit k und Fig. 3 eine Ausführung»form mit 3 Nuten -.
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Bei den hier dargestellten Ausführungsbeispielen verlaufen die Nuten radial zur Tischachse, etwa wie die Speichen eines
Rades; es ist aber auch möglich zueinander parallele Nuten vorzusehen, die sich von entgegengesetzten Seiten des Tisches
zueinander hin erstrecken. Die Nuten 6 gehen durch die Planschwand
3 hindurch; sie gehen in deren öffnung 7 über.
Zwischen dem Oberteil oder der Tischplatte 2 und dem Unterteil k ist eine Klemm- oder Spannplatte 8 innerhalb der Planschwand
3 vorgesehen. Diese ist in gleicher Weise wie die Tischplatte 2 mit Nuten 9, insbesondere Nuten mit T-förmigem Querschnitt
versehen, die gerade unterhalb der Nuten in der Tischplatte verlaufen. Die Spannplatte weist eine Anzahl radialer
Vorsprünge 10 auf, durch welche die T-förmigen Nuten 9 hindurchgehen.
Diese Vorsprünge erstrecken sieh nach der Seite hin in die öfjfnung 7 der Flanschplatte 3 und werden durch
diese geführt. Die Spannplatte ist in dem Raum zwischen der Tischplatte 2 und dem Unterteil k mittels einer Stange 11
senkrecht bewegbar, die mit einem DrucMuftzylinder 12 als
Antrieb versehen ist. Die Stange 11 geht durch einen hohlen Lagerzapfen 13, der starr mit der Unterseite des Tisches
verbunden ist. Der Zylinder 12 ist an dem einen Ende die- .
sea Zapfens beispielsweise mit Halteschrauben angebracht. Der hohle Zapfen 13 wird in einer Klemmhülse 14 des (nicht
dargestellten) den Tisch tragenden Armes der Werkzeugmaschine
gehalten. Die den Zapfen 13 umgreifende Klemmhülse m 13t auf letzterem mittels einer Spannvorrichtung 15
festspannbar. Der Zylinder 12 kann mittels eines Ventils l8 mit Handhabe l8a gesteuert werden.
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ORIGINAL INSPECTED
Die Stange 11 geht mit radialem Spiel durch eine Mittenöffnung 16 in der Spannplatte 8 hindurch und steht mit axialem Spiel
mit der Oberseite der Spannplatte über einen Kopf lla an seinem
oberen Ende sowie über eine Verbreiterung mit der Unterseite der Spannplatte im Eingriff. Die Verbreiterung besteht
zweckmäßig aus einem auf der Stange befestigten Ring lib. Der Kopf lla der Stange greift in eine durchgehende Mittenöffnung
17 der Tischplatte 2 ein. Er ist mit einer von oben zugänglichen axialen Gewindebohrung lic versehen.
Die Arbeitsweise eines Werkstückaufspanntisches gemäß der Erfindung ist folgende; Um Werkstücke auf der Tischplatte
zu befestigen, werden T-Bolzen benutzt, die mit ihrem Kopf in die T-Nuten 9 der Spannplatte 8 eingeführt werden und
wie üblich mit Muttern und Spannpratzen versehen sind. Sobald diese an Ort und Stelle eingesetzt sind, kann das
Werkstück sofort festgeklemmt bzw. gelöst werden, indem der Druckluftzylinder 12 und die Antriebsstange 11, welche
die Spannplatte 8 nach oben oder unten bewegt, mittels des Ventils 18 gesteuert werden. Bei der Bewegung
der Spannplatte wird diese seitlich durch die Vorsprünge 10 geführt, die sich in den Öffnungen 7 der Flanschwand
3 bewegen können. Außer der seitlichen Führung derart, daß die Nuten 9 der Spannplatte sich immer gerade unter
den Nuten 6 der Tischplatte 2 befinden, hat die Spannplatte, da ihre Verbindung mit der Stange 11 genügend
Spiel hat, Bewegungsfreiheit, so daß sie geneigte Stellungen nach jeder Richtung gegenüber der Tischplatte 2
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' ORIGINAL INSPECTED
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einnehmen kann, soweit der senkrechte Abstand zwischen der Tischplatte und dem Tischunterteil 4 dies zulassen. Auf diese
Weise werden Höhendifferenzen zwischen den Angriffspunkten am Werkstück selbsttätig ausgeglichen, wenn das Werkstück
gleichzeitig an mehr als einer Stelle festgespannt werden soll. Es ist daher nicht erforderlich, eine sorgfältige
Einstellung der Höhe der Klemmvorrichtungen in bezug auf das Werkstück vorzunehmen, vielmehr genügt eine rasche
und annähernde Einstellung. Man erhält einen selbsttätigen Höhenausgleich an bis zu zwei Stellen längs einer gemeinsamen
Linie, oder beispielsweise drei Stellen, welche die Eeken eines Dreiecks bilden, wie in Pig. 3 angedeutet, vorausgesetzt,
daß die durch die Stange 11 übertragene Klemmkraft innerhalb der Begrenzungslinien des Dreiecks übertragen
wird. Auch wenn nur zwei Stellen benutzt werden, ist
es noch vorteilhaft, daß diese in jeder beliebigen Richtung· von einer T-Nut 9 in der Spannplatte zu einer anderen hin
verlaufen können. Vorrichtungen mit beweglichen mit T-Nuten versehenen Klemmleisten, wie sie bisher bekannt waren, sind
dagegen auf die ein für alle mal gegebene Längsrichtung der Klemmleißte beschränkt.
Außerdem werden auch noch andere Vorteile durch die Erfindung
erreicht. Da nämlich die Spannplatte durch eine Kraftübertragungevorrichtung - bei den Ausführungsbeispielen
ist es die Etange 11 - betätigt wird, die sich an zentraler Stelle in dem Ti*ch befindet und da der den Tisch tragende
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Lagerzapfen 13 hohl ausgebildet ist, können der Lagerzapfen und die den Werkstückaufspanntisch der Werkzeugmaschine
tragende Befestigungseinrichtung - bei den Ausführungsbeispielen die Klemmhülse 1Ί - dazu benutzt werden, die Stange
11 zu lagern und den Druckluftzylinder 12 unterhalb davon zu tragen. Die Bauhöhe des Werkstückaufspanntisches
wird dadurch nicht vergrößert und es wird auch kein Raum oberhalb der Tischplatte dadurch beansprucht. Vielmehr
ist die Oberseite der Tischplatte völlig frei. Ein weiterer großer Vorteil einer Anordnung des Antriebs und der Kraftübertragungseinrichtung
in der Mitte des Tisches besteht darin, daß der Tisch als Ganzes Leicht drehbar gemacht
werden kann, indem der Lagerzapfen 13 in der Klemmhülse Ik
drehbar gemacht wird. Es wird dann auch möglich, auf einfache
Weise an dem Tisch einen Indexstift ortsfest unterhalb des drehbaren Tisches anzubringen, der mit Bohrungen
oder Anschlägen auf der Tischunterseite zusammenwirkt, so daß eine eingebaute Indexvorrichtung erhalten wird.
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Leerseite
Claims (3)
- DIP L.-ING. J. RICHTER PATENTANWÄLTEDIPL.- ING. F. WERDERMANNZÜGEL. VERTRETER BEIM EPA · PROFESSIONAL. REPRESENTATIVES BEFORE EPO · MANDATAIRES AGREES PRES UOEBD-2OOO HAMBURG 36NEUER WAUU 1 O<g" <O 4 O) 34004S/3400Se TEUESRAMME: INVENTIUS HAMBURGIHR ZEICHEN/YOUR FIUEUNSER ZEICHEN/OUR FILE M. 33^6~I~79228datum/date ι. Juni 1979 WdPi/WaPatentansprücheι 1. Werkstückaufspanntisch, in dessen Tischolatte eine Anzahl Nuten mit vorzugsweise T-förmipem Querschnitt vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Nuten (6) durch
die volle Dicke der Tischplatte (2) hindurchgehen und
sich in ihrer Längsrichtung von deren Außenkante bis
zu jeweils einer entfernt davon, vorzugsweise nahe der
Tischmitte gelegenen Stelle erstrecken, daß die Tischplatte eine von ihrer Außenkante nach unten ragende
Planschwand (3) mit mehreren Öffnungen (7) unterhalb
der Nuten (6) in der Tischplatte aufweist und daß
unterhalb der Tischplatte eine Spannplatte (8) mit
mehreren, sich in denselben Richtungen wie die darüber
verlaufenden Nuten (6) der Tischplatte erstreckenden
Nuten (9) von vorzugsweise T-fnrmigem Querschnitt angeordnet ist, die mittels einer Kraftübertragungsvor-O 3 o::: 3 / D 5 3 3- 2 - 2S22539richtung (11) in senkrechter Pichtung verstellbar ist, mit der sie in ihrer Mitte gelenkig verbunden ist, so daß die Spannplatte (8) zur Tischnlatte (2) allseitig geneigte Stellungen einnehmen kann, und daß die Snannplatte (8) mehrere, von ihrer Mitte aus sich weiter als ihre übrigen Teile erstreckenden Vorsprünge (10) aufweist, welche seitlich in die Öffnungen (7) der Planschwand (3) hineinreichen und durch diese geführt sind. - 2. Werkstückaufspanntisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in einem Halter, insbesondere einer Klemmhülse (I1O an der Werkzeugmaschine, mittels eines nach unten vorstehenden, nach Art einer Hülse hohl gestalteten Lagerzapfens (13) gelagert ist, in welchem die Kraftübertragungsvorrichtunp· (11) axial beweglich gelagert ist.
- 3. Werkstückaufspanntisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungsvorrichtung von einer mit radialem Spiel durch die Mittenöffnung (16) der Spannplatte (3) hindurchgehenden Stange (11) gebildet ist, die mit axialem Spiel mittels eines Kopfes (Ha) an ihrem oberen Ende oberhalb und mittels einer Verbreiterung (Hb) unterhalb der Spannplatte gelagert ist, wobei Kopf und Verbreiterung einen größeren Durchmesser haben als die Mittenöffnung (l6)der Spannplatte.Ό 3 "0 η ■> '■> I 0 5 3 3Werkstückaufspanntisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (lla) der Stange (11) in eine Mittenöffnung (17) der Tischplatte (12) eingreift und an seinem axialen Ende eine Gewindebohrunp (lic) aufweist.0 Ξ I / <"> ''- 3 3
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