[go: up one dir, main page]

DE2922351A1 - Sprengmomentzuender - Google Patents

Sprengmomentzuender

Info

Publication number
DE2922351A1
DE2922351A1 DE19792922351 DE2922351A DE2922351A1 DE 2922351 A1 DE2922351 A1 DE 2922351A1 DE 19792922351 DE19792922351 DE 19792922351 DE 2922351 A DE2922351 A DE 2922351A DE 2922351 A1 DE2922351 A1 DE 2922351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
charge
detonator
sleeve
explosive
insert body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792922351
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Phys Dr Habbel
Josef Dipl Chem Dr Prior
Hans Dipl Chem Dr Schulte
Christoph Voges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels Troisdorf AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2825742A external-priority patent/DE2825742C2/de
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Priority to DE19792922351 priority Critical patent/DE2922351A1/de
Priority to IN671/CAL/79A priority patent/IN151136B/en
Priority to PL21946979A priority patent/PL219469A3/xx
Publication of DE2922351A1 publication Critical patent/DE2922351A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/10Initiators therefor
    • F42B3/12Bridge initiators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/30Containers for detonators or fuzes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Sprengmomentzünder
  • Die Erfindung befaßt sich mit einem Sprengmomentzünder der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
  • Elektrische Sprengmomentzünder weisen eine am einen Ende geschlossene Zünderhülse aus Metall oder Kunststoff auf, in der eine Unter- oder Sekundärladung aus verdichtetem Sekundärsprengstoff und eine Auf- oder Primärladung aus Initialsprengstoff eingebracht sind. Die Primärladung ist entweder mlr verdichtet oder zusätzlich noch mit eine gelochten Scheibe oder einem sogenannten Innenhütchen abgedeckt und so gegen Ausrieseln gesichert.
  • Untersuchungen mit diesen elektrischen Sprengmomentzündern haben ergeben, das sie den massenexplosionsfähigen Gegenständen zuzuordnen ind. Massenexplosionsfähig bedeutet, daß im Falle einer Explosion eines einzelnen Zünders in einen Verpackungseinheit mit mehreren Zündern eine Kettenr@@@tion der übrigen Zünder zu crwarten ist.
  • Das Hauptpatent (deutsche Patentanmeldung P 28 25 742.3) betrifft einen Sprengmomentzünder mit einer Zünderhülse und in dieser angeordneter Primär- und Sekundärladung, wobei in der Zünderhülse ein röhrenförmiger Einsatzkörper angeordnet ist, dessen durchgehende axiale Ausnehmung eine Querschnittsverengung aufweist und auf einer Seite der Verengung als die Primärladung enthaltender, der Sekundärladung zugekehrter Ladungsraum und auf der anderen Seite der Verengung als ladungafreier Leerraum ausgebildet ist, wobei der Einsatzkörper zumindest in seinem den Ladungsraum seitlich umgebenden Teil dickwandig ausgeführt ist.
  • Damit ist es möglich, einen elektrischen Sprengmomentzünder zu schaffen, der nicht mehr in Masse explodiert.
  • In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung wird nunmehr vorgeschlagen, entsprechend den Kennzeichen des Anspruchs 1 einen Einsatzkörper ohne zusätzli.chen ladungsfreien leerraum zu verwenden. Wie gefunden wurde, ist es auch mit einem derartigen dickwandigen Einsatzkörper möglich, Sprengmomentzünder zu schaffen, die nicht in Klasse explodieren. Der Einsatzkörper ist bevorzugt aus Metall wie Stahl, Aluminium oder Messing hergestellt, kann aber z.B.
  • auch aus Kunststoff gefertigt werden. Zumindest seine den Ladungsraum, in welchem der Initialsprengstoff enthalten ist, seitlich umgebende Wandung ist dick im Verhältnis zur Wandung der Zünderbülse und damit auch in Relation zu den bekannten Innenhütchen, deren Wanddicke derjenigen der Zünderhülse entspricht, ausgebildet. Die Wanddicke ist vorzugsweise so groß, daß durch einen benachbarten Sprengmomentzünder gleicher Bauart, wie es in Verpackungseinheiten üblicherweise der Fall ist, keine Initiierung der im Einsatzkörper befindlichen Primärladung erfolgt. Sie kann jedoch geri@@er sei@, wenn eine spezielle im nachstehenden noch näher erläutert@ erfindungsgemäße Verpackungsanordnung gewählt wird. Die Wanddicke des Einsatzkörpers ist um so größer, je geringer seine Festigkeit ist. Bei metallischen Einsatz'Körpern beträgt deren Wanddicke im allgemeinen etwa das 5- bis 10-fache der Wanddicke der metallischen Zünderhülsen.
  • Der Einsatzkörper ist: mit seinem den initialsprengstoff enthaltenden Ladungsraum der im unteren Teil der Ziinderhülse befindlichen Sekundärladung zugekehrt in die Zünderhülse so eingesetzt, daß die ladungsfreie Querschnittsverengung de oberhalb des Einsatzkörpers im Abstand von diesem in der Zünderhülse angeordneten Anzündelement des Sprengmomentzünders zugekehrt ist. Diese Querschnittsverengung der durchgehenden axialen Ausnehmung des Einsatzkörpers ist einerseits so groß, daß der vom Anzündelement ausgehende Zündstrahl noch einwandfrei die Zündung der Primärladung bewirkt. Andererseits ist sie aber so klein, daß keine Druckzündung der Primärladung durch die oberhalb des Einsatzkörpers in der Zünderhülse befindliche Luft erfolgt, wenn diese durch eine von außen auf die Zünderhülse einwirkende Detonation verdichtet wird Die Querschnittsverengung ist vorzugsweise als zentrale Bohrung ausgobildet. Der Bohrungsdurchmesser wird im allgemeinen nicht kleiner als etwa 1 am und nicht größer als etwa3 mm sein. Die kleineren Werte werden bevorzugt. Die axiale Länge der Querschnittsverengung ist vorzugsweise wenigstens gleich ihrem Durchmesser.
  • Die Primärladung wird vorzugsweise so eingebracht, daß der Bereich der Querschnittsverengung frei von Initialsprengstoff ist. Gegebenenfalls kann die Querschnittsverengung aber auch auf einem Teil ihrer axialen Erstreckung, eine entsprechende Länge vorausgesetzt, noch mit Initislsprengstoff gefüll@ sein.
  • Durch den erfindungsgemäßen Einsatzkörper mit in einem Ladungsraum größerer Wanddicke untergebrachter Primärladung und einer Querschnittsverengung erhält man in vorteilhafter Weise einen gegen Massenexplosionen gesicherten elektrischen Sprengmomentzünder. Diese Sicherheit kann noch weiter durch folgende Maßnahme erhöht werden.
  • Die aus der Zünderhülse herausgeführten beiden Zünderdrähte des Anzündelementes können bis zu mehreren Metern lang sein. Sie werden bevorzugt in entsprechenden Vorrichtungen zu achtförmigen Schleifen zusammengefaltet und annähernd in ihrer Mitte umwickelt, tun ein Aufgehen der Schleifen zu vermeiden. Die UmwI eklung erfolgt d.abei vorzugsweise mittels der Zünderdrähte selbst. Bei Sprengmomentzündern mit diesen sogenannten Drahtpuppen ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung vorgesehen, diese entsprechend Anspruch 2 insbesondere in den Verpackungseinheiten, z,.B.
  • einer Versandkiste, anzuordnen. Durch die abwechselnde An-Ordnung von Drahtpuppenteilen mit Zünderhülsen und solcher ohne Zünderhülsen wird ein enges Nebeneinander einer größeren Menge von Sprengmomentzündern vermieden und. damit eine zusätzliche Erhöhung der Sicherheit gegen Massenexplosionen erreicht.
  • Die Erfindung ist in der Zeichrnrng in Ausführungsbeispielen gezeigt und wird anhand dieser nachstehend. noch näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Sprengmomentzünder im Längsschnitt und Fig. 2 die Anordnung mehrerer Sprengmomentzünder in schematischer Darstellung.
  • Der in Fig. 1 in den Sprengmomentzünder eingebaut gezeigte Einsatzkörper 1 aus z.B. Stahl weist den Ladungsraum 2 und die Querschnittsverengung 4 auf. In den Ladungsraum 2 ist die Primärladung 5 aus Initialsprengstoff eingebracht und mit einer diinnen Schicht 6 eines Sekundärsprengstoffs, beispielsweise Nitropenta, abgedeckt. Der Einsatzkörper 1 ist sowohl im Bereich des Ladungsraums 2 als auch der Verengung 4 - hier in axialer Richtung betrachtet - im Vergleich zu den Wandungen der üblichen. Zünderhülsen und Innenhütchen dickwandig ausgebildet.
  • Bei einem Außendurchmesser des Einsatzkörpers zwischen etwa 5 und 7 mm beträgt etwa der Innendurchmesser des Laderaums 2 im allgemeinen zwischen 2 und 4 mm, vorzugsweise etwa 2,5 bis 3,5 mm, und der Bohrungsdurchmesser zwischen etwa 1 und 3 mm. Die Wanddicke der metallischen Zünderhülsen beträgt dabei üblicherweise zwischen etwa 0,2 und 0,4 mm.
  • Die axiale Länge des Laderaumes 2 richtet sich nach der erforderlichen Menge der Primärladung. Sie beträgt im allgemeinen zwischen etwa 4 und 6 mm.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Sprengmomentzünder weist die am unteren Ende geschlossene Zünderhülse 7 aus z.B. Aluminium auf, in welche d.ie Sekundärladung 8 eingebracht i ist, Sekundärladung werden für massenexplosionssichere Sprengmomentzünder vorzugsweise solche Sekundärsprengstoffe verwandet, die gegen Detonationsstoß und/oder mechanische @@awirkungen gleich oder unempfindlicher als Tetryl sind.
  • @@@er Tetryl sind also beispielsweise auch Trinitrotoluol @@er Trinitroxylol verwendber. Auf die Sekundärladung 8 aufgebracht ist der Einsstzkörper 1 mit der Primärladung 5 und Abdeckung 6 aus Nitropenta. Als Primärladung werden die bekannten üblichen Initialsprengstoffe wie z.B. Bleiazid oder Gemische von Bleiazid mit Bleistyphnat verwendet Am oberen Ende ist die zünderhülse 7 mit dem Stopfen 9 verschlossen, durch den die beiden Zünderdrähte 10 hindurchgeführt sind, die an ihrem inneren Ende die elektrische Anzündpille 11 aufweisen.
  • Fig. 2 zeigt die bevorzugte Anordnung beim Verpacken der Sprengmomentzünder mit Drahtpuppen 12, die nur schematisch als achtförmige Schleifen mit zentraler Umwicklung 13 angedeutet sind. Di.e Zünderhülsen 7 sind jeweils in das Innere einer Schleifenhälfte umgelegt, könnten aber auch über das jewei.li.ge Puppenende hinausstehen. Die Puppen 12 sind in einer Lage neben- und hintereinander so angeordnet.
  • daß jeweils ein Schleifenteil 14 mit Zünderhülse 7 und ein Schleifenteil 15 ohne Zünderhülse sich benachbart sind.
  • 13ei der nächsten - nicht gezeigten - zu verpackenden Schicht von Drahtpuppen werden dann in analoger Weise die Puppen 12 so orientiert auf die gezeigte Srhlcht gelegt, daß jeweils ein Schleifenteil 1 mit Zünderhülse auf einen Schleifenteil 15 ohne Zünderhülse und umgekehrt zu liegen kommt.
  • L e e r s e i t e

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Sprengmomentzünder mit einer Zünderhülse und in dieser angeordneter Primär- und Sekundärladung, nach Anspruch 1 des Hauptpatentes (d.eutsche Patent anmeldung P 28 25 742.3), d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß anstelle eines Einsatzkörpers mit zusätzlichem ladungsfreien Leerraum in der Zünderhülse (7) ein röhren-, ringscheibenförmiger od. dgl.
    Einsatzkörper (1) ungeordnet ist, dessen durchgebende axiale Ausnehmung am einen Ende eine Querschnittsverengung (4) aufweist und in ihrem sich an die Verengung (4) anschließenden Bereich als die Primärladung (5) enthaltender, der Sekundärladung (8) zugekehrter Ladungsraum (2) ausgebildet ist, wobei der Einsatzkörper (1) zumindest in seinem den Ladungsraum (2) seitlich umgebenden Teil dickwandig ausgeführt ist.
  2. 2. Sprengmomentzünder n.ach Anspruch 1, wobei die außerhalb der Zünderhülse befindlichen Zünderdrähte zu achtförmigen Drahtpuppen gefaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünderhülsen (7) nahe dem einen Ende der Drahtpuppen (12) angeordnet sind und bei neben-, hinter- und/oder übereinander angeordneten Drahtpuppen (12) di.ese so ausgerichtet sind, daß abwechselnd ein Puppenteil (14) mit Zünderhülse (7) einem Puppenteil (15) ohne Zünderhülse benachbart ist.
DE19792922351 1978-06-12 1979-06-01 Sprengmomentzuender Withdrawn DE2922351A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792922351 DE2922351A1 (de) 1978-06-12 1979-06-01 Sprengmomentzuender
IN671/CAL/79A IN151136B (de) 1978-06-12 1979-06-30
PL21946979A PL219469A3 (de) 1979-06-01 1979-11-07

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2825742A DE2825742C2 (de) 1978-06-12 1978-06-12 Elektrischer Sprengmomentzünder
DE19792922351 DE2922351A1 (de) 1978-06-12 1979-06-01 Sprengmomentzuender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2922351A1 true DE2922351A1 (de) 1980-12-04

Family

ID=25774689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792922351 Withdrawn DE2922351A1 (de) 1978-06-12 1979-06-01 Sprengmomentzuender

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2922351A1 (de)
IN (1) IN151136B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0339847A3 (de) * 1988-04-29 1990-09-05 Aeci Limited Detonator

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB956023A (en) * 1961-10-24 1964-04-22 Ici Ltd Improvements in or relating to detonators

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB956023A (en) * 1961-10-24 1964-04-22 Ici Ltd Improvements in or relating to detonators

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0339847A3 (de) * 1988-04-29 1990-09-05 Aeci Limited Detonator

Also Published As

Publication number Publication date
IN151136B (de) 1983-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1918046A1 (de) Zuender
DE69416976T2 (de) Zerstreubare Gegenmasse für rückstossfreie Waffen
DE3888288T2 (de) Treibladung für flügelstabilisierte Geschossmunition sowie Verfahren zu ihrer Herstellung.
DE903320C (de) Verzoegerungsvorrichtung fuer Sprengladungen
DE7531487U (de) Nichtelektrisch zuendare sprengkapsel
DE69925247T2 (de) Verfahren zum zünden von geschütztreibladungen, geschütztreibladungsmodul und geschütztreibladung
DE2825742C2 (de) Elektrischer Sprengmomentzünder
DE1129099B (de) Elektrischer Zuender
DE3614204A1 (de) Sprengzeitzuender
DE2922351A1 (de) Sprengmomentzuender
DE942319C (de) Blaslochfreie elektrische Sprengkapsel mit kurzer Verzoegerung
DE1109579B (de) Gestreckte Ladung, besonders fuer seismische Zwecke
DE2729683C3 (de) Nichtelektrischer Verzögerungssprengsatz
DE3402121C2 (de)
DE1024415B (de) Blaslochfreie elektrische Verzoegerungskapsel
DE2404870C2 (de) Verzögerungseinrichtung mit in einem Gehäuse angeordneten pyrotechnischen Verzögerungssatz
EP1345004B1 (de) Feuerwerksrakete
DE308457C (de) Brandgeschoss mit stahlkern
DE220884C (de)
DE1184245B (de) Treibladungshuelse
DE4211821B3 (de) Wenig detonationsempfindliches Explosivstoff-Munitionselement mit neuartiger Übertragungsladung, Übertragungsladung sowie ihre Verwendung zur Zündung geringempfindlicher Verbundsprengstoffe
DE8417618U1 (de) Elektrisch zündbare Sprengpatrone
AT210805B (de) Verzögerungselement für elektrische Verzögerungszünder, Verfahren zur Herstellung des Verzögerungselementes und elektrischer Verzögerungszünder mit einem solchen Verzögerungselement
DE1086609B (de) Sprengstoff-Ventil- oder Relaisanordnung
DE3443331C2 (de) Sicherungseinrichtung für Gefechtskopfzünder

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8176 Proceedings suspended because of application no:

Ref document number: 2825742

Country of ref document: DE

Format of ref document f/p: P

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2825742

Format of ref document f/p: P

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HUELS TROISDORF AG, 5210 TROISDORF, DE

8178 Suspension cancelled
8130 Withdrawal