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DE2921791A1 - Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2921791A1
DE2921791A1 DE19792921791 DE2921791A DE2921791A1 DE 2921791 A1 DE2921791 A1 DE 2921791A1 DE 19792921791 DE19792921791 DE 19792921791 DE 2921791 A DE2921791 A DE 2921791A DE 2921791 A1 DE2921791 A1 DE 2921791A1
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DE
Germany
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capacitor
ignition
polarity
thyristor
switching element
Prior art date
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Application number
DE19792921791
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English (en)
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DE2921791C2 (de
Inventor
Masahiro Asai
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Denso Corp
Original Assignee
NipponDenso Co Ltd
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Publication date
Application filed by NipponDenso Co Ltd filed Critical NipponDenso Co Ltd
Publication of DE2921791A1 publication Critical patent/DE2921791A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2921791C2 publication Critical patent/DE2921791C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P11/00Safety means for electric spark ignition, not otherwise provided for
    • F02P11/02Preventing damage to engines or engine-driven gearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/086Layout of circuits for generating sparks by discharging a capacitor into a coil circuit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electrical Control Of Ignition Timing (AREA)

Description

Zündanlage für Brennkraftmaschinen
20
30 35
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündanlage für Brennkraftmaschinen, bei der ein Magnetzündergenerator als Stromquelle Verwendung findet.
Bei einer bekannten Zündanlage dieser Art werden ein Kondensator von der Ausgangsspannung von Kondensatorladespulen eines Magnetzündergenerators über eine Diode aufgeladen und ein Thyristor von dem induzierten Ausgangssignal eines Steuersignalgenerators zum Zeitpunkt der Zündung durchgeschaltet, wodurch die in dem Kondensator gespeicherte Ladung in Abhängigkeit von dem Leiten des Thyristors über die Primärwicklung einer Zündspule entladen und ein Zündfunke an der entsprechenden Zündkerze gebildet werden. Wenn die Brennkraftmaschine aus dem einen oder anderen Grund Umdrehungen in der Rückwärtsrichtung ausführt, wird das Ausgangssignal des Steuersignalgenerators oder das Ausgangssignal der Kondensatorladespulen zur Verhinderung eines ständigen Weiterdrehens der Brennkraftmaschine in Rückwärtsrichtung kurzgeschlossen, die Zündung in einer solchen Stellung durchgeführt,
X/rs
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Deutsche Bank (München) Kto. S1/61070
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844
Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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daß die Brennkraftmaschine an einem ständigen Weiterdrehen in Rückwärtsrichtung gehindert wird, wie dies z. B. in der US-Patentschrift 3 903 862 beschrieben ist, oder aber die Kondensatorladepolarität bzw. die der Kondensatorladepolarität entgegengesetzte Polarität der Kondensatorladespulen zur Verhinderung der Zuführung eines Steuersignals zu dem Thyristor abgetastet, wie dies in der US-Patentschrift 3 791 363 beschrieben ist.
Eine Zündanlage der Art, bei der das Ausgangssignal des Steuersignalgenerators oder das Ausgangssignal der Kondensatorladespulen zur Verhinderung jeder weiteren Drehung in Rückwärtsrichtung kurzgeschlossen wird, weist den Nachteil auf, daß zusätzlich zu dem üblichen Zündungssteuergenerator ein spezieller Steuersignalgenerator zum Kurzschließen dieser Ausgangssignale vorgesehen werden muß, wobei darüber hinaus das Ausgangssignal des Steuersignalgenerators im wesentlichen mit dem Zündsignal phasensynchronisiert sein muß, um jede weitere Drehung in Rückwärtsrichtung zwangsweise zu verhindern, was die Steuerung der Zündvorverstellung der Zündsignale fast unmöglich macht.
Eine Zündanlage der Art, bei der die Ausgangspolarität der Kondensatorladespulen zur Verhinderung der Zuführung eines Steuersignals zu dem Thyristor und damit zur Verhinderung einer weiteren Drehung in Rückwärtsrichtung abgetastet wird, ist dagegen insofern nachteilig, als aufgrund der Tatsache, daß sich die Ausgangsspannung
der Kondensatorladespulen in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine ändert, bei Verwendung des die nicht zur Kondensatoraufladung dienende Polarität aufweisenden Ausgangssignals der Kondensatorladespulen die Zündspannung für den Thyristor bei hohen Drehzahlen
der Brennkraftmaschine übermäßig ansteigt, wodurch der Thyristor beschädigt werden kann, während, wenn zur Uber-
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Windung dieses Nachteils das die nicht zur Kondensatoraufladung verwendete Polarität aufweisende Ausgangssignal der Kondensatorladespulen mittels eines Transformators abgetastet wird, sich der Abtastausgangssignalbereich verringert, wodurch es unmöglich wird, einen ausreichenden Winkelbereich für die Vorverstellung der Zündsignale zu erhalten. Wird dagegen das die Kondensatorladepolarität aufweisende Ausgangssignal der Kondensatorladespulen verwendet, so wird zwar die Steuerspannung für den Thyristor bei hohen Drehzahlen der Brennkraftmaschine mittels der Kondensatoraufladung innerhalb der Grenzwerte gehalten, jedoch beschränkt die Kondensatoraufladung bei niedrigen Drehzahlen den Bereich, in welchem das Ausgangssignal mit der Kondensatorladepolarität abgetastet
'5 werden kann, wodurch es ebenfalls unmöglich wird, einen ausreichenden Winkelbereich für die Vorverstellung der Zündsignale zu gewährleisten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, zur Behebung 2" der vorstehend beschriebenen Nachteile des Standes der Technik eine Zündanlage für Brennkraftmaschinen derart auszugestalten, daß kein Steuersignalgenerator zur Verhinderung von Umdrehungen in Rückwärtsrichtung zusätzlich zu dem üblichen Steuergenerator für Zünd-
zwecke erforderlich ist und darüber hinaus nicht die Gefahr eines übermäßigen Anstiegs der Thyristorsteuerspannung besteht, so daß ein ausreichender Winkelbereich für die Vorverstellung der Zündsignale gewährleistet
ist.
30
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Mitteln gelöst.
Erfindungsgemäß wird somit ein Zusatzkondensator
über einen Transformator durch die die nicht zur Kondensatoraufladung dienende Polarität aufweisende Halbwelle
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des Ausgangssignals der Kondensatorladespulen aufgeladen und über ein von der die Kondensatorladepolarität aufweisenden Halbwelle des Ausgangssignals der Kondensatorladespulen durchschaltbares Halbleiterschaltelement kurzgeschlossen, wobei die in dem Zusatzkondensator gespeicherte Ladung der Steuerelektrode eines Zündthyristors über ein zusätzliches Halbleiterschaltelement zugeführt wird, das von einem Steuergenerator durchschaltbar ist, der ein Zündsignal erzeugt, wenn bei normaler Umdrehung der Brennkraftmaschine die nicht die Kondensatorladepolarität aufweisende Halbwelle des Ausgangssignals der Kondensatorladespulen erzeugt wird.
Zu den großen Vorteilen der erfindungsgemäßen Zündanlage zählt somit die Tatsache, daß lediglich gewährleistet sein muß, daß im Normalbetrieb der Brennkraftmaschine (Umdrehung in der normalen Richtung) der Steuergenerator ein Zündsignal während des Zeitintervalles zwischen der Zeit, bei der der Zusatzkondensator über den Transformator mittels der die nicht zur Kondensatoraufladung dienende Polarität aufweisenden Halbwelle des AusgangsSignaIs der Kondensatorladespulen aufgeladen wird, und der Zeit, bei der das Kurzschluß-Halbleiterschaltelement von der die Konden-■" satorladepolarität aufweisenden Halbwelle des Ausgangssignals der Kondensatorladespulen kurzgeschlossen ist, erzeugt, so daß ein ausreichender Winkelbereich für die Vorverstellung der Zündsignale gewährleistet ist und darüber hinaus bei einer Rückwärtsdrehung der
Brennkraftmaschine die in dem Zusatzkondensator gespeicherte Ladung vor der Erzeugung eines Zündsignals des Zündungssteuergenerators entladen wird, so daß jede weitere Rückwärtsdrehung der Brennkraftmaschine zwangsweise verhindert wird.
35
Da eine Drehung der Brennkraftmaschine in Rück-
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wärtsrichtung durch das Ausgangssignal der Kondensatorladespulen verhindert wird, besteht ein weiterer großer Vorteil der Zündanlage darin, daß kein Steuersignalgenerator zur Verhinderung der Rückwärtsdrehung zusätzlieh zu dem Zündungssteuergenerator erforderlich ist, wobei darüber hinaus aufgrund der Tatsache, daß der Zusatzkondensator von der die nicht zur Kondensatoraufladung dienende Polarität aufweisenden Halbwelle des Ausgangssignals der Kondensatorladespulen über den Transformator aufgeladen wird, keine Gefahr hinsichtlich eines übermäßig hohen Anstiegs der Thyristorsteuerspannung besteht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform der Zündanlage,
Fig. 2 und 3 Signalverläufe zur Veranschaulichung der Wirkungsweise der Zündanlage gemäß Fig. 1 und
Fig. 4 und 5 eine Ausführungsform eines in Verbindung mit der Zündanlage gemäß Fig. 1 verwendbaren Magnetzündergenerators, wobei Fig. 4 eine Ansicht im Längsschnitt entlang der Linie IV - IV gemäß Fig. 5 und Fig. 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V 35
gemäß Fig. 4 sind.
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' Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 bezeichnen die Bezugszahlen 1 und 2 für niedrige bzw. hohe Drehzahlen vorgesehene Kondensatorladespulen eines Magnetzündergenerators, die miteinander in Reihe geschaltet sind, wobei ein Endanschluß der Reihenschaltung an Masse liegt. Die Bezugszahl 3a bezeichnet eine der Niedrigdrehzahl-Kondensatorladespule 1 in Gegenrichtung parallel geschaltete Diode, während die Bezugszahlen 3b bis 3d weitere Dioden bezeichnen. Die Bezugszahl 4 bezeichnet einen Transformator mit einer Primärwicklung 4a und einer Sekundärwicklung 4b, der über die in Gegenrichtung gepolte Diode 3b zwischen die Anschlüsse der Kondensatorladespulen 1 und 2 geschaltet ist, während die Bezugszahl 5 eine Signalgeberspule eines Steuersignal-
'^ generators und die Bezugszahl 6 einen Thyristor bezeichnen, dessen Anode über die Diode 3d mit der für hohe Drehzahlen vorgesehenen Kondensatorladespule 2 verbunden ist, während seine Kathode an Masse liegt. Die Bezugszahl 7 bezeichnet einen Zusatzthyristor, dessen Anode mit
der Sekundärwicklung 4b des Transformators 4 über die Diode 3c und dessen Kathode mit der Steuerelektrode des Thyristors 6 verbunden sind, während die Bezugszahl 8 einen Kurzschluß-Thyristor bezeichnet, dessen Anode ™it der Kathode der Diode 3c und dessen Kathode mit Masse
verbunden sind. Die Bezugszahl 9 bezeichnet eine über die Signalgeberspule 5 des Steuersignalgenerators zwischen die Steuerelektrode und die Kathode des Zusatzthyristors 7 geschaltete Diode, während die Bezugszahl 10 eine mit über Kathode an Masse liegende Diode und die Bezugszahl 11 einen Kondensator bezeichnen, dessen einer Belag mit der Anode des Thyristors 6 und dessen anderer Belag mit der Anode der Diode 10 verbunden sind, Die Bezugszahl 12 bezeichnet einen der Anoden-Kathoden-Strecke des Kurzschluß-Thyristors 8 parallel geschalteten Zusatzkondensator, während die Bezugszahl 13 einen Wider-
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stand bezeichnet, der mit einem Endanschluß an der Anode der Diode 3d liegt, während sein anderer Endanschluß mit der Steuerelektrode des Kurzschluß-Thyristors 8 verbunden ist. Die Bezugszahl· 14 bezeichnet eine der Diode 10 parallel geschaltete Zündspul·e mit einer Primärwicklung 14a und einer Sekundärwicklung 14b, während die Bezugszahl 15 eine mit der Sekundärwicklung 14b der Zündspule 14 verbundene Zündkerze bezeichnet.
'0 Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 näher auf den Aufbau des vorstehend genannten Magnetzündergenerators eingegangen. In den Fig. 4 und bezeichnet die Bezugszahl 30 einen Rotor, der einen Eisenmantel 31, Permanentmagnete 32a, 32b, 32c und 32d,
'^ die in jeweils gleichem Abstand zueinander an der Innenseite des Eisenmantels 31 angeordnet und mittels eines z. B. aus Aluminium oder einem Kunstharz bzw. Kunststoff bestehenden nichtmagnetischen Materials 31a fest eingebettet sind, jeweils an der Innenseite der Perma-
x" netmagnete 32a, 32b, 32c bzw. 32d befestigte Polstücke 33a, 33b, 33c und 33d, ein Mittelstück 34, das mit einer Schraubenmutter 34b fest an der Kurbelwelle 34a der Brennkraftmaschine angebracht und mit Hilfe von nicht dargestellten Nieten fest mit dem Eisenmantel 31 verbun-
den ist, und einen an der Außenseite des Eisenmantels 31 befestigten Steuerkern 35 aufweist. Die Bezugszahl
40 bezeichnet einen fest an der Brennkraftmaschine angebrachten Stator. Die Bezugszahlen 41 und 42 bezeichnen
Kondensatorladekerne, die übereinander angeordnet und 30
stationär fest an dem Stator 40 angebracht sind, wobei die Kondensatorladespulen 1 und 2 jeweils über den Kern
41 bzw. den Kern 42 gewickelt sind. Die Bezugszahl 43 bezeichnet einen Verbraucher-Speisekern, der fest in einer der Position der Kondensatorladekerne 41 und 42 gegenüberliegenden bzw. um 180° beabstandeten Position angebracht
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ist, wobei eine Verbraucher-Speisespule 44 auf den Verbraucher-Speisekern 43 gewickelt ist, die eine Stromversorgungseinrichtung für einen Verbraucher, wie z. B. eine Lampe, darstellt. Die Bezugszahl 22 bezeichnet den Stator des Steuersignalgenerators, der einen Permanentmagneten 46, auf beiden Seiten des Permanentmagneten 46 angeordnete Kerne 47a und 47b, die jeweils auf die Kerne 47a und 47b gewickelte und in Reihe geschaltete Signalgeberspule 5, ein diese Bauelemente umschließendes Gehäuse 49 sowie eine in das Gehäuse 49 eingefüllte Abdicht-Kunststoffmasse 45 aufweist. Die Bezugszahl 50 bezeichnet ein bewegliches Bauteil in Form einer Ringplatte, die drehbar in eine in dem Stator 40 ausgebildete Ringnut 40a eingepaßt ist,
'5 wobei der Stator 22 des Steuersignalgenerators mit Hilfe von Nieten 51 fest in einer vorgegebenen Stellung auf der beweglichen Ringplatte 50 angebracht ist. Die Bezugszahl 52 bezeichnet Halteplatten, die durch Schrauben 53 an der Außenseite des Stators 40 an mehreren Stellen
ζυ befestigt sind und die bewegliche Ringplatte 50 in der Ringnut 40a halten, wodurch ein Herausspringen der Ringplatte verhindert wird. Die Bezugszahl 54 bezeichnet einen fest an der beweglichen Ringplatte 50 angebrachten Stift, während die Bezugszahl 55 einen in Pfeilrichtung in
Abhängigkeit von dem öffnen und Schließen der Drosselklappe der Brennkraftmaschine bewegbaren Draht bezeichnet, der mit einem Ende an dem Stift 54 befestigt ist. Hierdurch ist der an der beweglichen Ringplatte 50 befestigte Stator 22 des Steuersianalgenerators in Abhängigkeit von
dem öffnen und Schließen der Drosselklappe drehbar.
Der diesen Aufbau aufweisende Magnetzündergenerator erzeugt über die Kondensatorladespulen 1 und 2 bei jeder seiner Umdrehungen oder bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle 34a der Brennkraftmaschine zwei Perioden einer 35
Leerlauf-Wechselspannung, die in Fig. 2(a) durch die ausgezogene Linie dargestellt sind, während der Steuersignalgenerator die in Fig. 2(b) dargestellte Ausgangs-
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spannung bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle 34a abgibt.
Nachstehend werden Funktion und Wirkungsweise der den vorstehend beschriebenen Aufbau aufweisenden Ausführungsform der Zündanlage für den Normalbetrieb der Brennkraftmaschine zunächst unter Bezugnahme auf das Schaubild gemäß Fig. 2 näher erläutert. Wenn die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 zur Zeit t.. gemäß Fig. 2 in der Kondensator lader ichtung ansteigt, wird der Kondensator 11 in der durch die gestrichelte Linie in Fig. 2(a) bezeichneten Weise über einen aus der Diode 3d, dem Kondensator 11 und der Parallelschaltung der Diode 10 mit der Primärwicklung 14a der Zündspule 14 bestehenden Stromkreis aufgeladen.
Wenn sodann zur Zeit t_ gemäß Fig. 2 die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 in der der Kondensatoriaderichtung entgegengesetzten. Richtung ansteigt, fließt ein Strom von der für hohe Drehzahlen vorgesehenen Kondensatorladespule 2 über die Diode 3b zu der Primärwicklung 4a des Transformators 4, so daß in seiner Sekundärwicklung 4b die in Fig. 2(c) durch die ausgezogene Linie dargestellte Spannung induziert wird. Diese Spannung lädt den Zusatzkondensator 12 über die Diode 3c in der in Fig. 2(c) durch die gestrichelte Linie dargestellten Weise auf. Wenn die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 zur Zeit t3 gemäß Fig. 2 erneut in der Kondensatorladerichtung ansteigt, so daß der Kondensator 11 erneut geladen und eine Steuerspannung der Steuerelektrode des Kurzschluß-Thyristors 8 über
den Widerstand 13 zugeführt werden, wird der Thyristor 8 zu dem Zeitpunkt, zu dem die Steuerspannung den Triggerwert des Kurzschluß-Thyristors 8 zur Zeit t. gemäß Fig. 2 erreicht, durchgeschaltet und die in dem Zusatzkondensator 12 gespeicherte Ladung entladen. Wenn die
Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 sodann zur Zeit t5 gemäß Fig. 2 erneut in der der Konden-
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' satorladerichtung entgegengesetzten Richtung ansteigt, wird der Zusatzkondensator 12 aufgeladen. Zur Zeit tg gemäß Fig. 2, bei der der Zusatzkondensator 12 aufgeladen und die nicht die Ladepolarität aufweisende Halbwelle des Ausgangssignals der Kondensatorladespulen 1 und 2 erzeugt werden, wird somit in der Signalgeberspule 5 des Steuersignalgenerators die in Fig. 2(b) dargestellte Spannung induziert, so daß zu dem Zeitpunkt, bei dem die induzierte Spannung den Trigger-
^O wert V, des Zusatzthyristors 7 erreicht, d. h., zur Zeit t7 gemäß Fig. 2 bzw. zum Zeitpunkt der Zündung, der Zusatzthyristor 7 durchgeschaltet und die in dem Zusatzkondensator 12 gespeicherte Ladung der Steuerelektrode des Thyristors 6 zugeführt werden. Wenn dies
'5 eintritt, wird der Thyristor 6 zur Zeit t7 gemäß Fig.
durchgeschaltet und die in dem Kondensator 11 gespeicherte Ladung über die Primärwicklung 14a der Zündspule 14 entladen, wodurch in der Sekundärwicklung 14b eine Hochspannung induziert und dadurch an der Zündkerze 15 ein
Zündfunke gebildet wird.
Der vorstehend beschriebene Ablauf wird zur Bildung von Zündfunken wiederholt durchgeführt, und zwar jeweils
einmal bei jeder Umdrehung der Brennkraftmaschine. 25
Nachstehend werden Funktion und Wirkungsweise der beschriebenen Ausführungsform der Zündanlage bei einer Rückwärtsdrehung der Brennkraftmaschine unter Bezugnahme auf das Schaubild gemäß Fig. 3 näher er-
läutert. Wie in Fig. 3(a) durch die ausgezogene Linie dargestellt ist, nimmt die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 im Vergleich zu der bei normalen Umdrehungen der Brennkraftmaschine erzeugten und in Fig. 2(a) durch die ausgezogene Linie dargestellten Ausgangsspannung die entgegengesetzte Polarität an.
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' Wenn daher zur Zeit t.. gemäß Fig. 3 die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 in der der Kondensatorladerichtung entgegengesetzten Richtung ansteigt, wird in der Sekundärwicklung des Transformators 4 die in Fig. 3(c) durch die ausgezogene Linie dargestellte Ausgangsspannung induziert und der Zusatzkondensator 12 in der in Fig. 3(c) durch die gestrichelte Linie dargestellten Weise aufgeladen. Wenn sodann die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 in der Kondensatorlade-'0 richtung ansteigt, so daß der Kondensator 11 in der in Fig. 3(a) durch die gestrichelte Linie dargestellten Weise aufgeladen und eine Steuerspannung der Steuerelektrode des Kurzschluß-Thyristors 8 zugeführt werden, wird der Kurzschluß-Thyristor 8 zu dem Zeitpunkt, zu dem die Steuerspannung den Triggerwert des Kurzschluß-Thyristors 8 erreicht, zur Zeit t« gemäß Fig. 3 durchgeschaltet und die in dem Zusatzkondensator 12 gespeicherte Ladung entladen. Wenn die Ausgangsspannung der Kondensatorladespulen 1 und 2 dann zur Zeit t_ gemäß Fig. 3 erneut
in der der Kondensatorladerichtung entgegengesetzten Richtung ansteigt, wird in der Sekundärwicklung des Transformators 4 eine Ausgangsspannung erzeugt und der Zusatzkondensator 12 erneut aufgeladen. Wenn daraufhin die Ausgangsspannung der Kondensatorlade-
spulen 1 und 2 in der Kondensatorladerichtung ansteigt, so daß der Kondensator 11 erneut aufgeladen und eine Steuerspannung der Steuerelektrode des Kurzschluß-Thyristors 8 zugeführt werden, wird zu dem Zeitpunkt, zu dem die Steuerspannung den Triggerwert des Kurzschluß-Thyristors 8 erreicht, die in dem Zusatzkondensator 12gespeicherte Ladung zur Zeit t. gemäß Fig. 3 entladen. Somit wird zur Zeit t,. gemäß Fig. 3, bei der die in dem Zusatzkondensator 12 gespeicherte Ladung entladen ist und die die Kondensatorladepolarität aufweisende Halbwelle des Ausgangssignals der Kondensator-
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' ladespulen 1 und 2 erzeugt wird, in der Signalgeberspule 5 des Steuersignalgenerators die in Fig. 3(b) dargestellte Spannung induziert, so daß auch dann, wenn die Spannung den Triggerwert V. des Zusatzthyristors 7 zu der nahe dem Zündzeitpunkt liegenden Zeit tfi gemäß Fig. 3 erreicht, aufgrund der bereits erfolgten Entladung der in dem Zusatzkondensator 12 gespeicherten Ladung kein Steuersignal dem Thyristor 6 zugeführt wird, wodurch an der Zündkerze 15 auch kein Zündfunke gebildet '" und damit jegliche weitere Drehung der Brennkraftmaschine in Rückwärtsrichtung verhindert werden.
Andererseits wird aufgrund der Tatsache, daß der fest an der beweglichen Ringplatte 50 angebrachte Stator 22 des Steuersignalgenerators über den Draht 55 in Abhängigkeit von dem öffnen und Schließen der Drosselklappe der Brennkraftmaschine gedreht wird, die relative Positionsbeziehung zwischen dem Stator 22 und dem Steuerkern 35 verändert und damit der Zündzeitpunkt vorverstellt υ (oder rückverstellt).
Obwohl bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Zündanlage die Thyristoren 8 und 7 als Kurzschluß-Schalteinrichtung bzw. als Zusatz-Schalteinrichtung
Verwendung finden, können auch beliebige andere Halbleiter-Schalteinrichtungen, wie z. B. Transistoren, verwendet werden.
Darüber hinaus kann anstelle der bei der vorstehend 30
beschriebenen Ausführungsform der Zündanlage erfolgenden Steuerung des Vorverstellwinkels des Zündzeitpunktes in Abhängigkeit von der Stellung der Drosselklappe auch eine Steuerung der Zündverstellung bzw. des Vorverstellwinkels des Zündzeitpunktes in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine, dem Ansaugunterdruck
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oder dgl. vorgenommen werden.
Bei einer Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einem Magnetzündergenerator zur Aufladung eines Kondensators und einem Thyristor zum Entladen des Kondensators über eine Zündspule bei Anliegen eines Zündsignals bilden somit ein Zusatzkondensator und ein zugehöriger Transformator die Quelle des Zündsignals. Der Zusatzkondensator wird über den Transformator durch jede Halbwelle der Ausgangsspannung des Magnetzündergenerators aufgeladen, die die entgegengesetzte Polarität in bezug auf die zur Aufladung des Kondensators dienende Halbwelle aufweist. Der Zusatzkondensator wird über die Steuerelektroden-Kathoden-Strecke des Thyristors entladen und zwar in Abhängigkeit von der Steuerung durch ein zusätzliches Schaltelement, dem ein Steuersignalgenerator ein Steuersignal zu einem korrekten Zündzeitpunkt zuführt. Da die Steuerelektrode eines dem Zusatzkondensator parallel geschalteten Kurzschluß-Schaltelementes derart geschaltet ist, daß ihr über einen Widerstand jeweils diejenige Halbwelle des Ausgangssignals des Magnetzündergenerators zugeführt wird, die auf die Halbwelle des Ausgangssignals des Magnetzündergenerators, während der der Zusatzkondensator
aufgeladen wird, folgt, wird der Zusatzkondensator
zwangsweise kurzgeschlossen, wenn kein
Steuersignal dem zusätzlichen Schaltelement zugeführt worden ist. Wenn sich die Brennkraftmaschine in der Normalrichtung dreht, muß das Steuersignal lediglich
während der Zeitdauer von der Beendigung des Aufladens des Zusatzkondensators bis zum Durchschalten des Kurzschluß-Schaltelementes erzeugt werden, was einen ausreichenden Bereich für den Vorverstellwinkel gewährleistet. Bei einer Rückwärtsdrehung der Brennkraftmaschine wird der Zusatzkondensator kurzgeschlossen.
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bevor der Steuersignalgenerator das Steuersignal erzeugt, was zur Beendigung der Rückwärtsdrehung führt.
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Leerseite

Claims (3)

  1. TlEDTKE - Bf W-— Patentanwälte:
    Dipl.-Ing. H.Tiedtke
    GjO Dipl.-Chem. G. Bühling
    RUPE - PiLLMANN Dipl.-Ing. R.Kinne
    Dipl.-Ing. R Grupe 2921791 Dipl.-Ing. B. Pellmann
    Bavariaring 4, Postfach 20 2403
    8000 München 2
    Tel.: 0 89-53 96 53
    Telex: 5-24845 tipat
    cable: Germaniapatent München
    29. Mai 1979
    B 9679/ case A3695-02 Denso
    Patentansprüche
    /1.jZündanlage für Brennkraftmaschinen, gekennzeichnet durch einen mit der Kurbelwelle (34a) einer Brennkraftmaschine zur Erzeugung einer Wechselspannung gekoppelten Magnetzündergenerator (1, 2), durch einen mit dem Magnetzündergenerator verbundenen Kondensator (11), der über eine Diode (3d) durch jede .Halbwelle einer vorgegebenen Polarität der von dem Magnetzündergenerator erzeugten Wechselspannung aufladbar ist, durch eine Zündspule (14), die eine mit dem Kondensator verbundene Primärwicklung (14a) und eine mit einer Zündkerze (15) verbundene Sekundärwicklung (14b) aufweist, durch einen Thyristor (6), der mit dem Kondensator und der Primärwicklung der Zündspule zur Bildung einer Entladungsstrecke für den Kondensator in Reihe geschaltet ist, durch einen Zusatzkondensator (12), durch einen Transformator (4), über den der Zusatzkondensator durch jede die andere Polarität aufweisende Halbwelle der von dem Magnetzündergenerator erzeugten Wechselspannung aufladbar ist, durch ein erstes Halbleiter-Schaltelement (8), das dem Zusatzkondensator zum Kurzschließen des Zusatzkondensators parallel geschaltet ist, durch eine Steuerschaltung (1, 2, 13), über die das erste Halbleiter-Schaltelement durch jede Halbwelle der einen Polarität der von dem Magnetzündergenerator erzeugten Wechselspannung durchschaltbar ist,
    x/rs 909851/0646
    Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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    durch ein zwischen den Zusatzkondensator und die Steuerelektrode des Thyristors geschaltetes zweites Halbleiter-Schaltelement (7), bei dessen Durchschaltung die in dem Zusatzkondensator gespeicherte elektrische Ladung über die Steuerelektroden-Kathoden-Strecke des Thyristors entladen wird, und durch einen Steuersignalgenerator (5), der zur Zuführung eines Ausgangssignals zu der Steuerelektrode des zweiten Halbleiter-Schaltelementes zu dessen Durchschaltung und Herstellung des Leitzustandes des Thyristors geschaltet ist und das Ausgangssignal zu einer vorgegebenen Zündzeit innerhalb einer Halbwelle der anderen Polarität der von dem Magnetzündergenerator erzeugten Wechselspannung abgibt, wenn die Brennkraftmaschine Umdrehungen in Normalrichtung ausführt.
  2. 2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung für das erste Halbleiter-Schaltelement einen Widerstand (13) aufweist, dessen einem Endanschluß jeweils die Halbwelle der einen Polarität der von dem Magnetzündergenerator erzeugten Ausgangsspannung zugeführt wird, während sein anderer Endanschluß mit der Steuerelektrode des
    ersten Halbleiter-Schaltelementes verbunden ist. 25
  3. 3. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuersignalgenerator bei einer Drehbewegung der Brennkraftmaschine in Rückwärtsrichtung
    ein Ausgangssignal innerhalb der Dauer einer Halbwelle on
    ου der einen Polarität der von dem Magnetzündergenerator
    erzeugten Wechselspannung abgibt, nachdem der Zusatzkondensator von dem ersten Halbleiter-Schaltelement kurzgeschlossen worden ist, wodurch die Bildung eines Zündfunkens an der Zündkerze verhindert wird. 35
    909851/0646
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