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DE1228461B - Elektronische thyristor gesteuerte Zuendvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Elektronische thyristor gesteuerte Zuendvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE1228461B
DE1228461B DEA40088A DEA0040088A DE1228461B DE 1228461 B DE1228461 B DE 1228461B DE A40088 A DEA40088 A DE A40088A DE A0040088 A DEA0040088 A DE A0040088A DE 1228461 B DE1228461 B DE 1228461B
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DE
Germany
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ignition
voltage
thyristor
generator
internal combustion
Prior art date
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Pending
Application number
DEA40088A
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English (en)
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MBK Industrie SA
Original Assignee
Ateliers de la Motobecane SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Ateliers de la Motobecane SA filed Critical Ateliers de la Motobecane SA
Publication of DE1228461B publication Critical patent/DE1228461B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/086Layout of circuits for generating sparks by discharging a capacitor into a coil circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Elektronische thyristor gesteuerte Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Zündvorrichtung für gemischverdichtende Brennkraftmaschinen mit synchron angetriebenem Wechselstromgenerator zur Stromversorgung, vorzugsweise Schwungradmagnetgenerator, wobei ein gesteuertes Halbleiterbauelement, wie z. B. ein Thyristor, die Generatorspannung mittels eines induktiv erzeugten Generatorsteuerimpulses über einen Zündtransformator entlädt. Sie wird nachstehend in ihrer Anwendung an einem Einzylindermotor eines Mopeds erläutert, der ein Magnetschwungrad aufweist, wobei es selbstverständlich ist, daß dieses durch einen beliebigen Generator ersetzt werden könnte, der den Zündstrom liefert.
  • . Ein Magnetschwungrad besteht aus einem Rotor mit Magneten und deren Polstücken und einem Stator, auf dem die Zündspulen befestigt sind und gegebenenfalls die Beleuchtungsspulen, wenn es sich um einen Fahrzeugmotor handelt.
  • # Die Energie 1/2 L 12, die im Selbsterreger-Primärstromkreis L im Kurzschluß im Unterbrecher gespeichert ist, wird plötzlich bei dessen öffnen frei und überträgt sich in die Primärwicklung der Zündspule, wodurch auf diese Weise eine schnelle V > eränderung des Flusses in derselben hervorgerufen wird, der eine hohe Spannung in deren Sekundärwicklung induziert. Die öffnung der Kontaktstücke oder Schrauben des Unterbrechers, der im Magnetschwungrad eingebaut ist, muß erfolgen, wenn die Intensität im
    kannt, die zwar keinen mechanischen Unterbrecher mehr benutzt, aber einer besonderen Steuerspule bedarf. Außerdem handelt es sich bei dieser Vorrichtung nicht um eine solche mit kapazitiver Entladung. Es kann also nicht die Energiespeicherung erreicht werden wie bei einer Kondensatorzündschaltung, die zur Erlangung eines kräftigen Zündfunkens notwendig ist.
  • Schließlich ist noch eine andere derartige Zündvorrichtung bekannt, die mit Gleichstrom gespeist wird, wozu eine besondere Batterie vorgesehen ist. Diese Vorrichtung bedarf demgemäß notwendigerweise eines Umformers, der die Schaltung entsprechend kompliziert und verteuert. Eine derartige Zündvorrichtung ist wohl für Automobilmotoren geeignet, bei welchen üblicherweise sowieso eine Akkumulatorenbatterie als Stromquelle zur Verfügung steht. Die Erfindung befaßt sich aber vorzugsweise mit einer Zündvorrichtung für kleine Motoren, z. B. von Mopeds, wo als einzige Stromquelle der Schwungradmagnetgenerator zur Verfügung steht.
  • Zur Abstellung der aufgezeigten Unzuträglichkeiten wird erfindungsgemäß, ausgehend von der eingangs beschriebenen Vorrichtung, vorgeschlagen, in einer an sich bekannten Kondensatorzündschältung mit Thyristor die Steuerspannung des Thyratron-Thyristors an einem Zwischenabgriff der Wechselstromgeneratorwicklung abzunehmen und die Entladung des Ladekondensators jeweils in der Phasenlaue vorzunehmen, bei der-die positive sinusförmige Spannung C des Wechselstromgenerators den höchsten Wert erreicht.
  • Diese Zündvorrichtung enthält also kein bewegliches mechanisches örgän# mehr, das zeitweiliger Kontrollen und, Einstellungen _bedarf, sie erreicht weiterhin gegenüber den vorbekannten Vorrichtungen ohne mechanische Teile ein Maximum an Einfachheit und damit, Billigkeit und Betriebssicherheit. Sie kann als kompakte Einheit geringen Platzbedarfs hergestellt und demgemäß bequem in dem sie schützenden Magnetschwungrad untergebracht werden.
  • Es ist bekannt, daß, eine gesteuerte Diode in Ruhestellung nichtleitend ist. Wenn ein positiver Impuls bestimmter Schwingungsweite auf ihre Steuerelektrode zur Einwirkung gebracht wird, dann läßt diese Diode den Strom in der Richtung Anode-Kathode hindurchtreten'. Im Falle der Montage der gesteuerten Diode in einem Wechselstromkreis sperrt diese, wenn die Spannung der Kathode höher wird als die der Anode, wodurch auf diese Weise die gesteuerte Diode in den Ruhezustand zurückgeführt wird.
  • Die Einwirkung im gewünschten Augenblick eines Impulses auf die Steuerelektrode gestattet es demgemäß, eine schnelle Impedanzveränderung des Primärstromkreises der Zündspule zu erzielen, wodurch im Sekundärstromkreis die für die Zündung notwendige hohe Spannung induziert wird. Die gesteuerte Diode kann zu diesem Zweck mit einem Impulsaufnehmer beliebigen Typs kombiniert werden. Dieser Impuls kann auch von einer vorhandenen Spule abgenommen werden, beispielsweise der Beleuchtungsspule, die sich normalerweise im Magnetschwungrad eines Mopeds befindet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der schematischen Zeichnungen.
  • F i g. 1 zeigt die klassische Anordnung einer Zündvorrichtung mit Magnetschwungscheibe und Unterbrecher; F i g. 2 zeigt das elektrische Schaltbild derselben; F i g. 3 ist das elektrische Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsfo.rm einer kapazitiven Schaltung; F i g. 4 zeigt eine Vorderansicht einer automatischen Vorverstelle - inrichtung der Zündung, die bei der Erfindung anwendbar ist; F i g. 5 ist ein Schnitt durch die Einrichtung nach Fig,4; F i g. 6, 7 und 8 sind erläuternde graphische Darstellungen.
  • Der Rotor der Magnetschwungscheibe, der teilweise und scheinati#cli dargestellt ist, ist mit 1 bezeichnet und der St tor -mit 2. 3 sind die Magnete mit ihren Polstücken, 4 sind die Erregerwicklungen der Zündspule, 5 der Kondensator, 6 der Unterbrecher, dessen Koniaktstücke mit 7 und 8 bezeichnet sind. Sein Nockeiifolgeorgan 9 arbeitet mit dem Nocken 10 zusammen, um den Niederspannungsstromkreis 11 zu unterbrechen, in dem die Primärwicklung 12 der Zündspule 13 liegt, deren Sekundärwicklung 14 mit- dem Zündkabel 15 der Kerze 16 verbunden ist. Die Wicklung 4, der Kondensator 5, die Zündspule 13 u#ä die Kerze 16 haben einen gemeinsamen übergangspunkt an Masse. Das elektrische Schaltbild dieser klassischen Anordnung ist in F i g. 2 wiedergegeben, F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Auslösung der gesteuerten Diode mit Hilfe eines Abgriffs 23 an der Erregerwicklung 4 erfolgt, wodurch eine Spannung geliefert wird, deren -Maximalwert genau der Spannung an der Auslöseschwelle der gesteuerten Diode entspricht, wobei dieser Maximalwert synchron mit der Maximalspannung ist, die von der Magnetschwungscheibe geliefert wird. Die gesteuerte Diode 20 wird in diesem Augenblick ausgelöst und wird im Moment der Umkehrung der Spannung stromlos. Im Falle einer zweipoligen Magnetschwungscheibe ergibt sich demgemäß ein Funken je Umdrehung.
  • Wenn die Magnetschwungscheibe mit einer Spule ausgerüstet ist, die den notwendigen Wechselstrom für die Beleuchtung des Fahrzeuges liefert, wobei diese Spule um 180' gegenüber der Erregerspule 4 versetzt ist, kann sie vorteilhafterweise unter den Bedingungen verwendet werden, wie sie in F i g. 3 dargestellt sind.
  • Im Stromkreis der Steuerelektrode der Diode ist einerseits ein Widerstand 24 in Serie und ein Kondensator 25 parallel geschaltet, so daß die Amplitude geregelt wird, und außerdem eine Diode 26, die den Zweck hat, die umgekehrte Spannung auszuschalten.
  • Bei der dargestellten Vorrichtung ist der Zündpunkt fest und wird einzig und allein durch die winkelmäßige Verschiebung der Magnetschwungscheibe bestimmt. Eine selbsttätige Vorverstellung der Zündung kann in sehr einfacher Weise erreicht werden, indem mit Hilfe einer Zentrifugalvorrichtung die zum Impulsaufnehmer 21 gehörende ferromagnetische Masse 22 verschoben wird. Eine derartige Vorrichtung ist in F i g. 4 und 5 dargestellt. Am Rotor 1 ist eine gebogene Federklinge 30 befestigt, deren freies Ende eine ferromagnetische Masse 31 trägt, die bei Stillstand die Stellung einnimmt, die in vollen Strichen gezeigt ist, aber unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft die gestrichelt gezeigte Endstellung einnimmt. Diese entspricht einer winkelmäßigen Verschiebung a dieser Masse, die die gewünschte Zündvorverstellung ergibt.
  • Es könnte auch durch analoge Mittel eine Zündrückverstellung erfolgen, um eine selbsttätige Beschränkung der Drehgeschwindigkeit des Motors zu erzielen, wie dies vom Erfinder bereits früher vorgeschlagen wurde.
  • In den F i g. 6, 7 und 8, die gemeinsam betrachtet werden müssen, stellt F i g. 6 die Spannungsveränderung des Stromes dar, der von der Erregerwicklung geliefert wird, und F i g. 7 gibt die entsprechenden Spannungsveränderungen wieder, die im elektromagnetischen Impulsaufnehmer erzeugt werden. N-N ist die Spannungshöhe, die für die Auslösung der Diode 20 notwendig ist. F i g. 8 zeigt unter den gleichen Umständen wie F i g. 6 die Spannungsveränderung des Stromes, der von der Erregerwicklung abgenommen wird, beispielsweise am Punkt 23 der Fig. 3.
  • F i g. 6 und 7, aneinander angenähert, zeigen sehr wohl, daß die Veränderung des Zündpunktes nur zwischen zwei Punkten P, und P2 liegen kann, was einer minimalen Amplitude entspricht, wodurch die Energie ausgedrückt wird, die für die Zündung notwendig ist. Dieser Parameter bestimmt den winkelmäßigen Spielraum, der für die selbsttätige Zündvorverstellung oder Nachverstellung zur Verfügung steht und demgemäß, wie das in F i g. 7 gezeigt ist, die Zone A, in der die Auslöseimpulse des Impulsaufnehmers geliefert werden können.
  • In F i g. 7 ist gezeigt, daß die Steilheit der Kurve, die den vom Impulsaufnehmer gelieferten Impuls ausdrückt, so ist, daß der Zündpunkt mit Genauigkeit festgelegt wird und sich wenig im Falle einer Veränderung des Wertes dieses Impulses ändern würde (was der Fall ist, wenn sich die Anzahl der Umdrehungen des Rotors verändert).
  • F i g. 8 zeigt schließlich, daß die Kurve der Steuerspannung, die von einer Wicklung am Abnahmepunkt 23 geliefert wird, notwendigerweise zwischen den Punkten P, und P2 die Gerade N-N schneiden muß, die die Spannungshöhe darstellt, die für das Auslösen der Diode 20 notwendig ist.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich auf alle Motoren mit elektrischer Zündung, Zweitakter und Viertakter, Ein- und Mehrzylinder anwendbar. Sie ist nicht auf diejenigen Motoren beschränkt, deren Zündung durch Magnetschwungscheiben sichergestellt wird, obwohl die vorstehende Beschreibung zur Vereinfachung sich auf diese besondere Zündungsart bezogen hat. Die Erfindung ist ganz besonders wichtig für Motoren, die durch eine Wechselstromeinrichtung gezündet werden, was es gestattet, die gesteuerte Diode leicht auszulösen.
  • Je nach Lage der Fälle könnte die Anzahl der Pole der Magnetschwungscheibe verändert werden oder allgemeiner des Generators, der den Zündstrom liefert, und die Schwungscheibe könnte entweder auf der Kurbelwelle oder bei Viertaktmotoren auf der Nockenwelle aufgekeilt werden. In dem besonderen Falle einer beispielsweise dreipoligen Schwungscheibe liefert die einen elektromagnetischen Impulsaufnehmer benutzende Vorrichtung einen Funken je Umdrehung, während man zwei Funken je Umdrehung erhält, wenn die Auslösung der gesteuerten Diode durch den Erregerrotor oder durch die Zündspule sichergestellt wird.
  • In der Praxis stellt übrigens ein zusätzlicher Funken je Umdrehung, der nicht mit der Kompressionszeit zusammenfällt, keinerlei Nachteile dar.
  • Lediglich als Beispiel sei erwähnt, daß die Erfindung ganz besonders für stationäre Motoren, landwirtschaftliche Motoren, Schiffsmaschinen, für alle Motoren von Kraftfahrzeugen und ganz besonders bei Zweitaktmotoren in Mopeds verwendet werden kann, und zwar wegen der sehr großen baulichen Einfachheit, dem geringen Bedarf an Platz und der Funktionssicherheit, die durch die Einrichtung sichergestellt wird, wodurch es auf diese Weise möglich wird, den Selbstkostenpreis dieser kleinen Motoren zu senken, die dazu bestimmt sind, von einem Benutzerkreis verwendet zu werden, für den das Wegfallen jeglicher Instandhaltung einen äußerst wichtigen Punkt darstellt.
  • Was Schiffsmotoren anbetrifft, bietet die Erfindung einen besonderen Vorteil, denn die ganze Einrichtung kann in einem wasserdichten Isoliermittel untergebracht werden, beispielsweise in Araldit.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Elektronische Zündvorrichtung für gemischverdichtende Brennkraftmaschinen mit synchron angetriebenem Wechselstromgenerator zur Stromversorgung, vorzugsweise Schwungradmagnetgenerator, wobei ein gesteuertes Halbleiterbauelement, wie z. B. ein Thyristor, die Generatorspannung mittels eines induktiv erzeugten Generatorsteuerimpulses über einen Zündtransformator entlädt, dadurch gekennzeichnet, daß in einer an sich bekannten Kondensatorzündschaltung mit Thyristor die Steuerspannung des Thyristors an einem Zwischenabgriff (23) der Wechselstromgeneratorwicklung abgenommen wird und die Entladung des Ladekondensators (5) jeweils in der Phasenlage vorgenommen wird, bei der die positive sinusförmige Spannung des Wechselstromgenerators den höchsten Wert erreicht. In Betracht gezogene Druckschriften: Französiche Patentschriften Nr. 1137 949, 1155 541, 1237 802; französische Zusatzpatentschrift Nr. 75 571 (2. Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 1170 981); britische Patentschrift Nr. 873 187.
DEA40088A 1962-03-19 1962-04-28 Elektronische thyristor gesteuerte Zuendvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1228461B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR891524A FR1325736A (fr) 1962-03-19 1962-03-19 Dispositif d'allumage électronique pour moteurs à combustion interne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1228461B true DE1228461B (de) 1966-11-10

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ID=8774865

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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NL (1) NL277751A (de)

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FR1325736A (fr) 1963-05-03
NL277751A (de)
ES283480A1 (es) 1963-03-01

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