DE2918912A1 - Bremskraftverstaerker - Google Patents
BremskraftverstaerkerInfo
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Description
ALFRED TEVES GMBH ' o9. Mai 1979 2918912
Frankfurt am Main Γ* ZL/Sz/be
P 4776
J. Beiart - 145
Bremskraftverstärker
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug, mit einem eine bewegliche Wand enthaltenden
Unterdruckgehäuse und einem beide Stirnseiten verbindenden Rohr, wobei die bewegliche Wand das Unterdruckgehäuse
in eine Unterdruckkammer und eine Arbeitskammer trennt und der Druck in der Arbeitskammer über ein
Ventil beeinflußbar ist und ein der Druckdifferenz in den
beiden Kammern proportionale Kraft auf die bewegliche Wand einwirkt, die gegen das Rohr abgedichtet und gegenüber
diesem verschiebbar· ist und mit dem innerhalb des Rohres angeordneten Ventilgehäuse über in axialen Schlitzen des
Rohres geführte Querglieder mechanisch verbunden ist.
Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge, bei denen durch die Druckdifferenz zwischen einem Unterdruck- und dem
atmosphärischen Druck eine Zusatzkraft erzeugt wird, sind bekannt. Der Bremskraftverstärker besteht im wesentlichen
aus einem Unterdruckgehäuse, einer darin abgeordneten beweglichen Wand und einem Ventil. Das Unterdruckgehäuse ist
meist rohrförmig ausgebildet, wobei die beiden Stirnflächen zur Befestigung dienen. Der Bremskraftverstärker wird im
allgemeinen mit der Stirnwand, an der das Ventil vorgesehen ist, an der Spritzwand im Kraftfahrzeug befestigt, während
an der anderen Stirnwand des Bremskraftverstärkers der Hauptbremszylinder befestigt ist. Das Innere des Unterdruckgehäuses
wird durch eine bewegliche Wand in eine Unterdruckkammer mit konstantem Druck und einer Arbeitskammer unterteilt.
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In der Arbeitskammer kann der Druck in Abhängigkeit von dem
über das Bremspedal betätigten Ventil unterschiedliche Werte annehmen. Die bei einer Druckdifferenz auf die bewegliche
Wand wirkende Kraft über eine Druckstange, die axial im Unterdruckgehäuse angeordnet ist, auf den Hauptbremszylinder
ebenso übertragen wie die Pedalkraft, die über das Ventil auf die Druckstange wirkt.
Das Unterdruckgehäuse besteht üblicherweise aus Stahlblech. Durch den Druckunterschied zwischen dem außerhalb des
Unterdruckgehäuses herrschenden atmosphärischen Druck und dem Unterdruck entstehen Kräfte, die eine Verformung des
Unterdruckgehäuses zur Folge haben. Zusätzlich zu denen durch den Druckunterschied bedingten Kräfte treten während
dar Bremsbetätigung die über die Druckstange übertragenen Kräfte auf, nämlich die Bremspedalkraft und die vom Bremskraftverstärker
erzeugte verstärkte Kraft. Die Gesamtkraft wirkt auf den Kolben des Hauptzylinders und erzeugt im
Hauptzylinder eine der Gesamtkraft ent-gegengerichtete gleiche große Reaktionskraft.
Der von der Pedalkraft herrührende Anteil der Reaktionskraft verläuft vom Hauptzylinder über die Blechteile des
Unterdruckgehäuses zur Spritzwand, an der das Bremspedal befestigt ist. Der von der Verstärkerkraft herrührende
Anteil der Reaktionskraft endet am Unterdruckgehäuse. Die über das Unterdruckgehäuse verlaufende Reaktionskraft hat zur Folge, daß das Unterdruckgehäuse bei Bremsbetätigung
in axialer Richtung gedehnt wird und damit der Hauptzylinder verschoben wird, was zu einem zusätzlichen
Leerweg des Bremspedals fü-hrt. Aufgrund des Übersetzungs Verhältnisses des Bremshebels werden die Dehnung des
Unterdruckgehäuses um ein vielfaches verstärkt auf das Bremspedal übertragen.
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In der deutschen Patentanmeldung P 28 37 911.5 ist bereits
vorgeschlagen worden, in dem Unterdruckgehäuse ein in axialer Richtung verlaufendes und mit den Stirnseiten des
Unterdruckgehäuses verbundenes Rohr vorzusehen, wobei die
bewegliche Wand gegen das Rohr abgedichtet und auf diesem verschiebbar angeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die
Baulänge der vorgeschlagenen Anordnung unter Beibehaltung der Funktionsfähigkeit und Sicherheit zu verringern. Die
erzielte Gewichtverminderung soll beibehalten bzw. noch verbessert werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schlitze in den in der Unterdruckkammer hineinragenden
Teil des Rohres, die JQuerglieder auf der Unterdruckseite
der beweglichen Wand und als Dichtung zwischen beweglicher Wand und Rohr eine Rollmembran vorgesehen sind, wobei die
Rollmembran die axialen Schlitze bei Verschiebung der beweglichen Wand in Richtung der Unterdruckkammer dichend abdeckt.
Um eine sichere Befestigung der Rollmembran an dem Rohr zu gewährleisten, kann an diesem eine stufenförmige ausgebildete
Befestigungsstelle vorgesehen sein. Das Rohr kann mit radial nach innen gerichteten Ansätzen zur Führung
des Ventilgehäuses bzw.' das Ventilgehäuse kannn mit radial nach außen gerichteten Ansätzen zur Führung des Ventilgehäuses
in dem Rohr versehen sein. Zweckmäßig ist das Rohr mit einem radial nach außen gerichteten Ansatz zur Führung
des Ventilgehäuses und das Ventilgehäuse mit einer radial nach außen gerichtetem Ansatz zur Führung des Ventilgehäuses
in dem Rohr versehen. Der an dem Ventilgehäuse vorgesehener Ansatz kann gleichzeitig zur Aufnahme der Querglieder,
die das Ventilgehäuse mit der beweglichen Wand verbinden, vorgesehen sein. Vorteilhaft werden die Quer-
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glieder als Stifte ausgebildet, die in einer besonders vorteilhaften Ausfürhungsform eine Buchse und ein Blechteil
zusammenhalten, wobei das Blechteil die bewegliche Wand gegen die Buchse preßt.
An dem Ansatz des Rohres zur Führung des Ventilgehäuses ist eine Dichtung zur Abdichtung zwischen Ventilgehäuse und
dem arbeitskammerseitigen Teil des Rohres vorgesehen. An dem pedalseitigen Ende wird das Rohr mit dem Ventigehäuse
über eine Rollmembran verbunden, so daß zwischen Rollmembran und der Gleitdichtung ein Ringraum gebildet wird.
Dieser Ringraum zwischen Ventilgehäuse und Rohr ist über ein oder mehrere öffnungen mit der Arbeitskammer und
über einen Kanal zum Ventilgehäuse mit dem Ventil selbst verbunden. Zu der Unterdruckkammer fü#hrt eine axiale
Bohrung in dem Ventilgehäuse. Aus diesem Grund kann das Ventilgehäuse schmal gehalten werden und außerdem noch die
Reaktionsscheibe zur übertragung der Kräfte vom Bremspedal
und vom Bremskraftverstärker auf die zu dem Hauptbremszylinder führende Druckstange aufnehmen.
Um den Verstärker leicht montieren zu können, sind in der Buchse, in den Blechteilen und in dem Membranteller Aussparungen
vorgesehen, die den Befestigungsansätzen des Rohres angepaßt sind.
Weiterhin soll durch die Erfindung noch die Aufgabe gelöst werden, einen Bremskraftverstärker mit zwei Verstärkereinheiten
zu verwirklichen, wobei die Länge des Rohres unverändert bleiben soll. Diese Aufgabe wird gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung dadurch gelöst, daß die Außenwand beide Verstärkereinheiten umgibt und der innere Rand als
rohrförmiger Ansatz bis an das Ende des Rohres vorgezogen ist. Die bewegliche Wand der zusätzlichen Verstärkereinheit
ist vorteilhaft am Innenrand mit einem rohrförmigen Ansatz
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versehen, der von den Stiften in der Anschlag-buchse
ebenfalls gehalten wird. Um die Montage zu erleichtern, kann der rohrförmige Ansatz an seinem zu befestigenden
Ende als Bajonettverschluß zum Einrasten in die Stifte ausgebildet sein. Der Durchmesser des rohrförmigen Ansatzes
der Außenwand ist zweckmäßigerweise kleiner als der Durchmesser des rohrförmigen Ansatzes des zusätzlichen
Membrantellers. Hierdurch wird erreicht, daß zwischen den beiden rohrförmigen Ansätzen ein Spalt zur Verbindung der
zusätzlichen Unterdruckkammer mit der anderen Unterdruckkammer erhalten bleibt.
Ein schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Es zeigen:
Figur 1: einen Bremskraftverstärker,
Figur 2: eine perspektivische Ansicht einiger
Einzelteile des Bremskraftverstärkers,
Figur 3: einen Bremskraftverstärker in Tandembauart.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Bremskraftverstärker stellt das Rohr 1o das zentrale Tragelement dar. Mittels der
Schraube 11 wird dieses Tragelement und damit der Bremskraftverstärker
an dem Kraftfahrzeug, beispielsweise an der Spritzwand befestigt. An dem entgegengesetzten Ende wird der
nicht dargestellte Hauptbremszylinder mittels Schrauben befestigt, die in die Bohrungen 12 der Befestigungsansätze
13 eingeschraubt werden können. In dem Rohr 1o ist das Ventil 14 axial verschiebbar gelagert. Mittels der Ansätze
15 an dem Rohr 1o und der Ansätze 16 an dem Ventilgehäuse
werden beide Teile gegeneinander geführt. An dem Ansatz ist eine Dichtung 18 vorgesehen. Am pedalseitigen Ende des
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Rohres und des Ventils erfolgt die Abdichtung zwischen Rohr und Ventil durch die Rollmembran 19, die gleichzeitig
auch das Luftfilter 2o mit umfaßt. Die vom Bremspedal kommende Stange 21 wird durch das Luftfilter in das Innere
des Ventils geführt. Im Ruhzustand des Ventils sind die beiden Ringräume 22 und 23 des Ventils miteinander und über
den Arbeitskammerkanal 24, den Ringraum 25 und die Bohrung 26 im Rohr 1o mit der Arbeitskammer 27 bzw. über die axiale
Bohrung 28, das Innere 29 des Rohres 1o und die axialen Schlitze 3o in dem Rohr 1o mit der Unterdruckkammer 31 verbunden.
Bei Betätigung des Bremspedals wird der Ringraum 23 gegenüber dem Ringraum 22 mittels der Dichtung 32 abgetrennt.
Bei weiterer Betätigung der Stange 21 öffnet das Ventil 33 und die Außenluft wird über das Filter 2o das geöffnete
Ventil 33, den Arbeitskammerkanal 24 den Ringraum 25 mit der Arbeitskammer 27 verbunden. In Folge des in der Unterdruckkammer
31 herrschenden Unterdrucks entsteht ein Differenzdruck zwischen der Arbeitskammer und der Unterdruckkammer
und ein diesem Differenzdruck entsprechende Kraft wird von der beweglichen Wand, die aus dem Membranteller 34 und der
Rollmembran 35 besteht/ auf das Ventilgehäuse 17 übertragen. Die Rollmembran 35 ist an ihrem äußeren Umfang zwischen
den Deckel 36 und dem Unterdruckgehäuse 37 eingeklemmt. Der innere Rand der Rollmembran ist in einer Ringnut 38 des
Rohres 1o befestigt. Der Membranteller 34 stützt sich auf die Buchse 39 ab und wird über ein Blechteil 4o gegen die
Buchse 39 gezogen, wobei die Buchse 39, das Blechteil 4o und das Ventilteil 16 über Stifte 41, in den axialen
Schlitzen 3o des Rohres 1o geführt sind, miteinander verbunden
sind und die Kräfte von dem Membranteller über diese Stifte auf das Ventilgehäuse 17 übertragen werden. Statt der
Stifte können auch fingerartige Blechteile Verwendung finden, die unter Umständen Teil des Membrantellers 34 sind.
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Das Rohr 1o, der Deckel 36, das Unterdruckgehäuse 37 und der Membranteller 34 können aus Kunststoff hergestellt
werden.
Sowohl die Betätigungsstange 21 als auch das Steuergehäuse 17 wirken auf die Gummischeibe 44 ein, die beide Kräfte
summiert und über das Druckstück 45 und die gestrichelte
Druckstange 46 auf den ebenfalls gestrichelt angedeuteten Hauptzylinder 47 überträgt.
Die Rückstellfeder 43 ist zwischen dem Gehäuse 37 und dem Federteller 42 angeordnet, der sich gegen die Buchse 39 abstützt.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung für einen
aus zwei Verstärkereinheiten bestehenden Bremskraftverstärker in Tandembauart. Der Aufbau des Ventils 14 entspricht
dem Ventil der Figur 1, so daß hierauf nicht eingegangen werden muß. Auch das Rohr 1o ist identisch mit dem Rohr der
Figur 1. Der Deckel 5o ist jedoch anders ausgebildet als in Figur 1. Der Deckel 5o muß nicht nur die Außenwand 51
tragen, sondern auch die Mittelwand bzw. die Trennwand 52, die die beiden Verstärkereinheiten von einander trennt. Die
Trennwand 52 ist mit dem Deckel über einen rohrförmigen Ansatz 53 verbunden und wird zusammen mit der Rollmembran
an dem Deckel 5o befestigt. Die Außenwand 51 umschließt auch die zweite Verstärkereinheit, die aus der Arbeitskammer
54 und der Unterdruckkammer 55, sowie dem Membranteller 56 mit der Rollmembran 57 besteht. Der innere Rand
der Außenwand ist als rohrförmiger Ansatz 59 ausgebildet und endet am bremszylinderseitigen Ende des Rohres. Der
Membranteller 56 der zweiten Verstärkereinheit besitzt ebenfalls einen rohrförmigen Ansatz 6+. Dieser rorhförmige
Ansatz 6o besitzt an seinem offenen Ende eine bajonettartige
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Ausbildung, so daß er mit dieser bajonettartigen Ausbildung an den Stiften 41 befestigt werden kann. Zwischen
dem rohrförmigen Ansatz 6o und der Mittelwand ist eine Dichtung 61 vorgesehen, die die Unterdruckkammer 31 gegenüber
der Arbeitskammer 54 abdichtet. Die Rückstellfeder befindet sich zwischen der Mittelwand 52 und dem Federteller
42. Die Unterdruckkammer 55 ist mit der Unterdruckkammer 31 über den Spalt 62, der zwischen dem rohrförmigen
Ansatz 59 der Außenwand und dem rohrförmigen Ansatz 6o der Membran vorhanden bleibt, und über das Innere
des Rohres 1o verbunden. Die Arbeitskammer 54 ist über den Spalt 63, der zwischen dem rohrförmigen Ansatz 53
der Mittelwand und der Außenwand 51 vorhanden ist, mit der Arbeitskammer 27 verbunden. Zusätzliche Ventile für
die Tandemausführung sind nicht erforderlich. Die Luft zur Erzeugung des Vakuums wird aus der öffnung 64 abgesaugt.
Das Rohr 1o, der Deckel 5o, das Gehäuse 51, die Trennwand 52, sowie die Membranteller 34 und 56 können aus Kunststoff
hergestellt sein.
Die Rollmembran 34 wird mit dem Deckel 36 bzw. 5o durch lanzieren verbunden.
103.0050/002 3
Claims (27)
- ALFRED TEVES GMBH 9. Mai 19 79Frankfurt am Main ZL/Wh/ZiP 4776J. Beiart - 145PatentansprücheBremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug, mit einem eine bewegliche Wand enthaltenden Unterdruckgehäuse und einem beide Stirnseiten verbindenden Rohr, wobei die bewegliche Wand das Unterdruckgehäuse in eine Unterdruckkammer und eine Arbeitskammer trennt, der Druck in der Arbeitskammer über ein Ventil beeinflußbar ist, und eine der Druckdifferenz in den beiden Kammern proportionale Kraft auf die bewegliche Wand einwirkt, die gegen das Rohr abgedichtet und gegenüber diesem verschiebbar ist und mit dem innerhalb des Rohres angeordneten Ventilgehäuse über in axialen Schlitzen des Rohres geführte Querglieder mechanisch verbunden ist, dadurch gekennz ei chnet, daß die Schlitze (3O) in dem in die Unterdruckkammer (31) hineinragenden Teil des Rohres (10), die Querglieder (41) auf der Unterdruckseite der beweglichen Wand (34, 35) und als Dichtung zwischen der beweglichen Wand (34) und dem Rohr (10) eine Rollmembran (35) vorgesehen sind, wobei die Rollmembran (35) die Schlitze (30) bei verschobener Stellung der beweglichen Wand dichtend abdeckt.
- 2. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (10) an der Befestigungsstelle der Rollmembran (35) stufenförmig (z. B. Ringnut 38) ausgebildet ist.
- 3. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (10) mit einem oder zwei radial nach innen gerichteten Ansätzen (15) zur Führung des Ventilgehäuses (17) versehen ist. ' ...03Q&50/ÖÖ23ALFRED TEVES GMBH P 47762918312
- 4. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (10) mit einem radial nach innen gerichteten Ansatz (15) zur Führung des Ventilgehäuses (17) und das Ventilgehäuse mit einem radial nach außen gerichteten Ansatz (16) zur Führung des Ventilgehäuses in dem Rohr (10) versehen ist.
- 5. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Ventilgehäuses an seinem in dem Rohr (10) liegenden Ende derart größer ist, daß das verdickte Ende (16) zur Führung des Ventilgehäuses in dem Rohr dient.
- 6. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ansatz (15) zur Führung des Ventilgehäuses (17) eine Dichtung (18) zur Abdichtung des zwischen Ventilgehäuse (17) und dem arbeitskammerseitigen Teil des Rohres (10) gebildeten Ringraumes (25) vorgesehen ist.
- 7. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (25) zwischen Ventilgehäuse (17) und Rohr (10) über eine oder mehrere Öffnungen (15) in dem Rohr (10) mit der Arbeitskammer (27) und über einen Kanal (24) im Ventilgehäuse (17) mit einem ersten Ringraum (22) des Ventiles verbunden ist.
- 8. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Rohres (10) in dem unterdruckkammerseitigen Teil über die Schlitze (30)mit der Unterdruckkammer (31) und über eine axiale Bohrung (28) mit dem zweiten Ringraum (23) des Ventils verbunden ist.030G5Q/QQ23ALFRED TEVES GMBH P 47762918312 "™ £ ~"
- 9. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Querglied ein oder mehrere Stifte (41) verwendet werden, die durch ein Bauteil der beweglichen Wand (34) und in das verdickte Ende (16) des Ventilgehäuses (17) eingesteckt bzw. eingeschraubt werden.
- 10. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Querglied fingerartige Blechteile verwendet werden, die durch ein Bauteil der beweglichen Wand (34) und in das verdickte Ende (16) des Ventilgehäuses (17) eingesteckt bzw. eingeschraubt werden.
- 11. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch1, dadurch gekennzeichnet, daß als Querglieder fingerartige Ausbildungen des Membrantellers (34) verwendet werden.
- 12. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch9, dadurch gekennz eichnet, daß die Stifte eine Buchse (39) und ein Blechteil (40) zusammenhalten, wobei das Blechteil (40) den Membranteller (34) gegen die Buchse (39) preßt.
- 13. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (25) zwischen dem Rohr (10) und dem Ventilgehäuse (17) an dem der Außenluft zugewandten Ende mittels einer Rollmembran (19) abgedichtet ist.
- 14. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ringraum (25) abdichtende Rollmembran (19) den pedalsei tigen Teil des Ventilgehäuses (17) und den Luftfilter (20) abdichtet.030050/0023ALFRED TEVES GMBH P 4776
- 15. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftsummierglied (Gummischeibe 44), auf das die Kraft von der Betätigungsstange (21) und die von dem Bremskraftverstärker erzeugte Kraft einwirken, in dem Teil des Ventils mit dem kleineren Durchmesser angeordnet ist.
- 16. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (39), der Membranteller (34) und das Blechteil (40) Aussparungen enthalten, die den Befestigungsansätzen (13) des Rohres (10) für die Befestigung des HauptbremsZylinders angepaßt sind.
- 17. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Fläche des Ventils (14) als Gleitfläche für die Gleitdichtung (18) zwischen Rohr (10) und Ventil (14) ausgebildet ist.
- 18. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückstellfeder (43) zwischen der Rückwand .(37) des Verstärkergehäuses und einem an der Buchse (39) anliegenden Federteller (42) angeordnet ist.
- 19. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug mit zwei hintereinander angeordneten Verstärkereinheiten, die durch eine gemeinsame Wand von einander getrennt sind, nach Anspruch 1 und/oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (51) beide Verstärkereinheiten umgibt und der innnere RAnd (58) als rohrförmiger Ansatz (59) bis an das Ende des Rohres (10) vorgezogen ist.030OS0/0Q23ALFRED TEVES GMBH P 4776
- 20. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch18, dadurch gek ennze i chnet, daß die bewegliche Wand (56, 57) der zusätzlichen Verstärkereinheit am inneren Rand mit einem rohrförmigen Ansatz (60) versehen ist, der von den Stiften (41) zur Befestigung der beweglichen Wand der ersten Verstärkereinheit gehalten wird.
- 21. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Ansatz (60) einen Bajonettverschluß zum Einrasten in die Stifte (41) besitzt.
- 22. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 20, dadurch gekennz eichnet, daß die den beiden Verstärkereinheiten gemeinsame Wand (52) am äußeren Rand einen rohrförmigen Ansatz (53) besitzt, der mit dem Deckel (50) der Verstärkereinheit verbunden ist.
- 23. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rückstellfeder (43) gegen die gemeinsame Wand (52) und den Federteller (42) abstützt.
- 24. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 20 und 22, dadurch gekennz eichnet, daß zwischen dem inneren Rand der gemeinsamen Wand (52) und dem rohrförmigen Ansatz (60) für den Membranteller(56) der zusätzlichen Verstärkereinheit eine Gleitdichtung (61) angeordnet ist.
- 25. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch19, dadurch gek enn ζ ei chne t, daß der Durchmesser des rohrförmigen Ansatzes (59) am inneren Rand (58) der Außenwand (51) kleiner ist, als der Durchmesser des rohrförmigen Ansatzes (60) des zweiten Membrantellers (56)./0023ALFRED TEVES GMBH P 4776— 6 —
- 26. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden rohrförmigen Ansätzen (59 und 60) ein Spalt (62) zur Verbindung der zusätzlichen Unterdruckkammer (55) mit der anderen Unterdruckkammer (31) erhalten bleibt.
- 27. Bremskraftverstärker für ein Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 19 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem rohrförmigen Ansatz (53) der gemeinsamen Trennwand (52) und der Außenwand (51) Spalte (53) zur Verbindung der beiden Arbeitskammern (27 und 54) vorgesehen sind.030050/0023
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