DE2917515C2 - - Google Patents
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- B65G15/52—Endless load-carriers consisting of a series of parallel ropes or belt strips interconnected by transverse slats
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Description
Die Erfindung betrifft ein Stabförderband der im Ober
begriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Durch das DE-GM 17 71 476 ist ein Stabförderband be
kannt, dessen Enden aus je einem Zahnriemen bestehen, in dessen
Laufband Stahleinlagen eingearbeiten sind und dessen Zähne
Löcher aufweisen, in die quer zu den Zahnriemen Stäbe einge
steckt sind. Die Zahnriemen sind endlos und laufen um Antriebs-
und Umlenkräder. Da die Stäbe einen Abstand zueinander haben,
ist ein grobes Sieb gebildet. Solche Stabbänder werden daher
auch als Siebstabbänder bezeichnet.
In der genannten Schrift dient ein solches Stabförderband
in der Landwirtschaft zur Aufnahme geernteten Gutes und zu des
sen Siebung. Ein Nachteil dieses bekannten Stabförderbandes
besteht darin, daß es völlig eben ist, also die Gefahr besteht,
daß aufgeschüttetes Gut seitlich herunterfällt oder herunter
rollt.
Es ist ein aus Drahtgliedern gebildetes Förderband
offenkundig vorbenutzt worden, das aus einer mittleren
Bahn mit zwei daran angesetzten Seitenbahnen besteht, die
flexibel und dehnbar sind, so daß bei Unterstützung des För
derbandes an den Rändern mittels Kufen eine Rinne gebildet
ist, so daß aufgeschüttetes Gut nicht herabfallen kann.
Dieses bekannte Drahtgliederförderband findet für Filterzwec
ke Verwendung, wozu ein endliches Filtervliesband auf das
Drahtgliederband geführt wird, das es abstützt, so daß es
nicht zerreißen kann, wenn eine zu filternde Flüssigkeit
auf das Filtervliesband geleitet wird. Derartige Filter
anordnungen finden zur Filterung von Abwässern z. B. von
Lackierereien Verwendung.
Ein Nachteil dieses bekannten Drahtgliederbandes be
steht darin, daß große Reibkräfte auf den unterstützenden
Kufen auftreten. Außerdem geht die Rinnenform an den Um
lenkstellen verloren. Ein großer Nachteil besteht auch darin,
daß das Filterband völlig eben auf dem Drahtgliederband auf
liegt, so daß die wirksame Filterfläche durch die Fläche
des Drahtgliederbandes begrenzt ist.
Durch die DE-OS 25 20 605 ist ein Stabförderband der
betreffenden Art bekannt, bei dem die Stäbe abwechselnd ge
rade und beidseitig gleichmäßig gekröpft, also zweimal ent
gegengesetzt abgewinkelt sind, so daß taschenartige Ver
tiefungen gebildet sind. Die Stäbe benötigen zwar keine
unterstützenden Kufen, jedoch ist das Aufliegen eines
Filtervliesbandes praktisch nicht möglich, da die geraden
und gekröpften Stäbe in verschiedenen Ebenen verlaufen.
Aber selbst wenn man ein Filtervliesband nur auf die ge
raden Stäbe auflegen würde, so wäre der Zwischenraum da
zwischen verhältnismäßig groß, so daß die Gefahr des
Reißens des Filtervliesbandes besteht. Da außerdem das
Filtervliesband in einer Ebene gehalten ist, besteht wie
bei dem eingangs geschilderten Stabförderband die Gefahr,
daß aufgeschüttetes Gut seitlich herunterfällt oder her
unterrollt. Außerdem ist die Auflagefläche auf den Bereich
zwischen den Zahnriemen beschränkt. Die Kröpfung der einen
Gruppe von Stäben dient nicht der Vergrößerung der Gesamt
auflagefläche des Stabförderbandes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stab
förderband der betreffenden Art zu schaffen, das die ge
schilderten Teile nicht aufweist, also frei von Reibung
und Verschleiß ist, eine Rinne insbesondere auch an Um
lenkstellen bildet und darüber hinaus auch bei Verwendung
für Filterzwecke in Verbindung mit Filterbändern eine
große wirksame Filterfläche ermöglicht und dabei die Gefahr
des Reißens der Filterbänder vermeidet.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch
die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Lehre gelöst.
Aufgrund der abgebogenen oder abgewinkelten Enden der
Stäbe ist eine Rinne gebildet, die ein seitliches Herabfallen
oder Herabrollen von Fördergut, beispielsweise von Kartof
feln in der Landwirtschaft, verhindert. Trotz dieses Vorteils
bleiben die Eigenschaften eines Stabförderbandes erhalten, die
keiner Erläuterung bedürfen. Wird ein solches erfindungsge
mäßes Stabförderband für Filterzwecke in Verbindung mit einem
Filterband verwendet, so läßt sich bei entsprechender Einlei
tung des Filterbandes erreichen, daß das Filterband schlau
fenförmig zwischen den Stäben hängt, so daß die wirksame Fil
terfläche wesentlich vergrößert ist. Aufgrund dieser Schlau
fenbildung wird bei dem erfindungsgemäßen Stabförderband
ein Reißen des sich in dem Bereich der abgewinkelten Enden
erstreckenden Filterbandes beim Umlaufen um Umlenkrollen ver
hindert, weil bei dem sich vergrößernden Umlaufdurchmesser
die Schlaufen ganz einfach flacher werden können. Bei dem
bekannten Drahtgliederförderband ist dies nicht möglich,
weil keine Schlaufen gebildet werden können.
Die abgebogenen oder abgewinkelten Enden der Stäbe
liegen außerhalb der Zugmittel, so daß die Stäbe selbst im
Bereich der Zugmittel beim Umlaufen um Umlenkräder keine
Relativbewegungen zu den Zugmitteln ausführen. Dies ist
besonders zweckmäßig dann, wenn die flexiblen Zugmittel Gurte,
Ketten oder Riemen, insbesondere Gummiblockzahnriemen sind.
Unter abgebogenen Enden der Stäbe werden bogenförmig ausge
bildete Teile verstanden, während unter abgewinkelten Enden
solche verstanden werden, die mit den geraden Stäben einen
Winkel bilden.
Grundsätzlich können die Stäbe mit ihren abgewinkelten
Enden aus einem Stück bestehen, indem z. B. die
Enden entsprechend langer Stäbe abgebogen oder abgewinkelt wer
den. In der Praxis bestehen solche Stäbe jedoch häufig aus
glasfaserbewehrtem Kunststoff. Besonders in diesem Fall ist
es zweckmäßig, daß die abgewinkelten Enden gesonderte Teile
sind, die mit den zwischen den abgewinkelten Enden liegenden
Stäben verbunden sind. Die Verbindung kann in sehr einfacher
Weise durch Verbindungsstücke erfolgen, die entsprechende Lö
cher oder Bohrungen aufweisen, in die die jeweiligen Enden der
gesonderten Teile und der Stäbe eingepreßt sind.
Die Stäbe können in an sich bekannter Weise in Löchern
in den Zähnen von Gummiblockzahnriemen gehalten sein, wobei
es zweckmäßig ist, daß die Verbindungsstücke außerhalb der
Gummiblockzahnriemen liegen, so daß sie nach dem Einstecken
der Stäbe in die Löcher der Gummiblockzahnriemen auf die außen
vorstehenden Enden der Stäbe aufgepreßt werden können. Dabei
sichern die Verbindungsstücke gleichzeitig die Stäbe in den
Löchern.
Die Stäbe stecken zweckmäßigerweise unter Spannung in den
Löchern in den Gummiblockzahnriemen, so daß sich die Stäbe nicht
drehen können. Um die Stäbe bzw. die abgewinkelten Teile bei
der Montage ausrichten zu können, sind gemäß einer Weiterbil
dung der Erfindung an den Stäben bzw. den Verbindungsstücken
Führungsflächen vorgesehen. Diese Führungsflächen können an
eine Fläche angelegt werden, so daß dadurch eine Ausrichtung
der abgewinkelten Teile z. B. beim Aufpressen der Verbindungs
stücke erreicht wird. Die Führungsflächen können jedoch auch
während des Betriebes zur Ausrichtung dienen, indem die Füh
rungsflächen z. B. an Umfangsrändern von Umlenk- oder Antriebs
rollen zur Anlage kommen. Diese Anlage kann eine Ausrichtung
bewirken. In diesem Fall liegen die Führungsflächen in der
Ebene des Stabförderbandes, verlaufen also bei Umrundung der
Umlenkrollen im wesentlichen tangential zu den gegenüberliegen
den Rändern der Rollen.
Die Führungsflächen brauchen nicht unbedingt tangential
zu liegen, es ist lediglich erforderlich, daß immer eine be
stimmte Anlage erfolgt, die die Ausrichtung bewirkt. Die Füh
rungsflächen können z. B. auch die Form von Zähnen haben, die
entsprechend der Form von Zähnen ausgebildet sind, die sich in
das Stabförderband antreibenden Rädern befinden, so daß ein
Eingriff nach Art eines Kettentriebes erfolgt.
Eine andere Möglichkeit, die gewünschte Ausrichtung der
abgewinkelten Teile zu erreichen und beizubehalten, besteht
darin, die Stäbe im Bereich der Gummiblockzahnriemen eckig oder
gezahnt auszubilden, so daß eine wenigstens teilweise form
schlüssige Verbindung zwischen beiden erzielt wird.
Werden die Stäbe durch Ablängen von rundem Halbzeug herge
stellt, so ist die Ausbildung von Zähnen oder Ecken aus den
Stäben selbst weniger zweckmäßig. In einem solchen Fall ist es
vielmehr günstig, entsprechend einer Weiterbildung der Erfin
dung auf die Stäbe im Bereich der Gummiblockzahnriemen Buchsen
aufzupressen, deren Außenfläche die gewünschte eckige oder ge
zahnte Form hat und formschlüssig in die entsprechenden Löcher
in den Gummiblockzahnriemen eingreift, wobei ein Preßsitz
zweckmäßig ist. Die Buchse kann durch eine Verlängerung der Ver
bindungsstücke gebildet sein, so daß insgesamt nur ein einziges
Stück erforderlich ist.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an einem Ausführungs
beispiel näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt ein
Stabförderband
in einer Bandfilteranlage.
Fig. 2 ist ein Teilschnitt II-II durch Fig. 1 und
Fig. 3 zeigt die Drehsicherung eines Stabes in einem
Gummiblock eines Gummiblockzahnriemens.
In der in Fig. 1 teilweise im Schnitt gezeigten Stabför
deranlage findet ein Stabförderband gemäß einem Ausführungsbei
spiel der Erfindung Anwendung, das zwei parallellaufende Gummi
blockzahnriemen 1 aufweist, die eine Bewehrung aus Stahlseilen
2 und Zahnblöcke 3 aufweisen, in denen sich Löcher 4 befinden,
die im Bereich ihrer Enden Stäbe 5 halten. Der Durchmesser der
Löcher 4 im Verhältnis zu dem der Stäbe 5 ist so bemessen, daß
ein Preßsitz gewährleistet ist.
Enden 6 der Stäbe 5 stehen auf der äußeren Seite der
Gummiblockzahnriemen 1 vor und sind dort in Löcher 7 von Verbin
dungsstücken 8 aus Kunststoff eingepreßt, die außen im Winkel
zu den Löchern 7 Löcher 9 aufweisen, in die gesonderte Teile
10 von Stäben eingepreßt sind. Auf diese Weise ist zwischen
den Stäben 5 und den Teilen 10 eine Rinne gebildet.
Die Gummiblockzahnriemen 1 laufen um Rollen 11 und sind
dabei axial durch Flansche 12 und 13 geführt. Der Flansch 12
hat eine solche radiale Ausdehnung, daß sein äußerer Rand 14
sich in dem Bereich einer Führungsfläche 15 des Verbindungs
stückes 8 erstreckt. Die Führungsfläche 15 liegt bei ordnungs
gemäßer Ausrichtung in der durch die Stäbe 5 bestimmten Ebene
des Stabförderbandes und bei Umlauf um die Rollen 11 im wesent
lichen tangential. Geht diese Ausrichtung durch irgendwelche
äußeren Einflüsse verloren, so treten aufgrund der festen Auf
lage der Führungsfläche 15 auf dem äußeren Rand 14 der Rollen
11 Kräfte auf, die eine Rückdrehung und Ausrichtung bewirken.
Die Rollen 11 sitzen auf einer Welle 16, die in Lagern
17 gelagert ist, die wiederum von einem Blechgehäuse 18 gehal
ten sind. Das Blechgehäuse 18 weist eine Wandung 19 auf, die im
Abstand zu den Teilen 10 verläuft und zwischen den Teilen
durchtretendes, ausgesiebtes oder ausgefiltertes Gut, z. B.
Wasser, auffängt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt II-II durch Fig. 1 und ver
deutlicht die Auflage der Führungsfläche 15 des Verbindungs
stückes 8 auf dem äußeren Rand 14 der Rollen 11. Die Anlage
kraft wird durch die Spannung des endlosen Gummiblockzahn
riemens 1 bewirkt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt eines Gummiblockzahnrie
mens mit nur einem Gummiblockzahn 20, wobei benachbarte Zähne
durch Stege 21 sowie eine Bewehrung aus Stahlseilen 22 in be
kannter Weise verbunden sind. In dem Gummiblockzahn 20 befindet
sich ein Loch 23, in das eine Kunststoffbuchse 24 eingepreßt
ist, deren äußere Fläche gezahnt ist, so daß eine drehfeste Ver
bindung erzielt ist.
Die Kunststoffbuchse 24 weist eine innere Bohrung auf,
die ebenfalls gezahnt ist und in die ein glasfiberbewehrter
Stab 25 aus Kunststoff eingepreßt ist. Der Preßsitz zwischen
Stab 25 und Buchse 24 läßt sich insbesondere in Verbindung mit
der gezahnten Innenwandung so fest gestalten, daß Verdrehungen
unmöglich sind. Auf diese Weise ist der Stab 25 vollständig
drehsicher in dem Gummiblockzahn 20 gehalten.
Claims (12)
1. Stabförderband, mit zwei parallelen und im Abstand zu
einander verlaufenden, flexiblen Zugmitteln, von denen
quer und zueinander parallel und im Abstand Stäbe gehalten
sind, die an ihren Enden von der Richtung im mittleren Be
reich abweichen, dadurch gekennzeichnet,
daß allen Enden (10) von der Richtung im mittleren Bereich
abweichen und sich außerhalb der Zugmittel (1) und ober
halb der durch die Stäbe (5, 25) zwischen den Zugmitteln
(1) gebildeten Auflagefläche erstrecken.
2. Stabförderband nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Enden (10) der Stäbe
(5, 25) abgebogen oder abgewinkelt sind.
3. Stabförderband nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Enden (10) der Stäbe
(5, 25) gesonderte Teile sind, die mit den Stäben
(5, 25) durch abgewinkelte Verbindungsstücke (8) ver
bunden sind.
4. Stabförderband nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die gesonderten Teile (10)
und die Enden der Stäbe (5, 25) in Löcher der Verbindungs
stücke (8) eingepreßt sind.
5. Stabförderband nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zugmittel (1), wie an
sich bekannt, Gummiblockzahnriemen (1) sind und die Stäbe
(5, 25) in Löchern (4, 23) in den Zahnblöcken (3, 20)
gehalten sind.
6. Stabförderband nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (8)
außerhalb der Gummiblockzahnriemen (1) liegen.
7. Stabförderband nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß an den Stäben (5, 25) bzw.
den Verbindungsstücken (8) Führungsflächen (15) zur Aus
richtung der Stäbe (5, 25) bzw. der Enden (10) vorge
sehen sind.
8. Stabförderband nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Führungsflächen (15)
in einer Ebene parallel zu der durch die Stäbe (5, 25)
definierten Ebene liegen.
9. Stabförderband nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Führungsflächen (15)
die Form von Zähnen haben, die entsprechend der Form von
Zähnen von das Stabförderband führenden oder antreibenden
Rädern ausgebildet sind.
10. Stabförderband nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stäbe (25) im Bereich
der Gummiblockzahnriemen (1) eckig oder gezahnt sind.
11. Stabförderband nch Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf die Stäbe (25) im Be
reich der Gummiblockzahnriemen (1) Buchsen (24) aufge
preßt sind, deren Außenfläche eckig oder gezahnt ist und in
Löcher (23) in den Gummiblockzähnen (20) eingepreßt sind.
12. Stabförderband nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Buchsen (24) durch einen
Teil der Verbindungsstücke (8) gebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE2917515A1 DE2917515A1 (de) | 1980-11-13 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20116382U1 (de) * | 2001-10-06 | 2003-02-20 | RiCon Sieb- und Fördertechnik GmbH & Co. KG, 49401 Damme | Transportband |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4553663A (en) * | 1984-05-10 | 1985-11-19 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Conveyor for a crop harvester |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1771476U (de) * | 1957-11-11 | 1958-07-31 | Franz Mohwinkel | Zahnriemen und zahnriemenscheibe fuer foerder- und siebstabbaender. |
| DE2520605A1 (de) * | 1975-05-09 | 1976-11-18 | Helmut E Klinkicht | Siebstabband fuer foerderer |
-
1979
- 1979-04-30 DE DE19792917515 patent/DE2917515A1/de active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20116382U1 (de) * | 2001-10-06 | 2003-02-20 | RiCon Sieb- und Fördertechnik GmbH & Co. KG, 49401 Damme | Transportband |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2917515A1 (de) | 1980-11-13 |
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