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DE2811296A1 - Kettenschuhanordnung - Google Patents

Kettenschuhanordnung

Info

Publication number
DE2811296A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support member
wedge element
rail support
shoe
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782811296
Other languages
English (en)
Inventor
Roger L Boggs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Tractor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Tractor Co filed Critical Caterpillar Tractor Co
Publication of DE2811296A1 publication Critical patent/DE2811296A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/28Ground engaging parts or elements detachable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

8000 MÖNCHEN 22 GEWÜRZMÜHLSRASSE 5 POSTFACH 246
March 15, 1978 77-S-2976
CATERPILLARTRACTOR CO., Peoria, Illinois 61629, V.St.A.
Kettenschuhanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf auswechselbare, der Abnutzung unterliegende Glieder für eine endlose Kette oder dergleichen. Ganz- allgemein bezieht sich die Erfindung auf Radersatzmittel für Landfahrzeuge und speziell auf den Kettenrad- und Ketten-Eingriff bei Ketten oder Laufflächen.
Endlose Ketten für Fahrzeuge der Ketten-Bauart verwenden dem Abrieb unterliegende Glieder (Abnutzungs- oder Abrieb-Glieder) mit Schienentragoberflachen für die stützende Lauf- und Führungs-Berührung mit den Kettenrollen und Laufrollen des Fahrzeuguntergestells. Es sind dabei ebenfalls Antriebsansätze an den Schuhen vorgesehen für den Antriebseingriff mit dem Antriebskettenradteil des Fahrgestells. Infolgedessen erfahren diese Schienentragoberflächen und Ansatzantriebsglieder einen beträchtlichen Abrieb und müssen im allgemeinen vor anderen weniger dem Abrieb ausgesetzten Komponenten der Kette ersetzt werden. In der Vergangenheit wurden leicht ersetzbare integrale Abriebsglieder vorgesehen, die sowohl Schienenoberflächenteile als auch Ansatzantriebsteile aufweisen. Wenn somit der eine oder andere dieser Teile übermäßig abgenützt wird, so muß das gesamte einstückige Abriebglied ersetzt werden. Dies macht es manchmal erforderlich, ein Abriebglied wegzuwerfen, dessen Ansatzteil übermäßig abgenutzt ist, wobei aber die Schienenoberflächen noch zufriedenstellend sind. Dadurch ergibt sich
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TELEGRAMM: PATLAW MÖNCHEN TELEX: 5-22039 patwd
eine unerwünschte Verschwendung und Kosten. Es wäre daher von beträchtlichem Vorteil, leicht ersetzbare- gesonderte Abriebteile vorzusehen, wie beispielsweise die Schienenoberflächen und die Antriebsansätze.
Zusammenfassung der Erfindung. Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, insbesondere die oben erwähnten Probleme zu überwinden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß man ein Segment eines Kettenschuhs vorsieht, der mindestens ein Schienentragglied aufweist, welches für eine lösbare Verbindung mit einem Kettenschuh konstruiert ist und wobei ein gesondertes Ansatzantriebsglied lösbar mit dem Tragglied verbunden ist.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich insbesondere aus den Ansprüchen sowie aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht eines Teils einer endlosen Kette gemäß einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Abriebanordnung, und zwar angeordnet zwischen Gliedern auf einem Kettenschuh;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels der Abriebanordnung der Fig. 1;
Fig. 3 eine Vorderansicht, teilweise im Querschnitt, des Ausführungsbeispiels der Abriebanordnung gemäß Fig. 1, und zwar gesehen von der Linie 3-3 der Fig. 2 aus;
Fig. 4 eine Vorderansicht in Teilquerschnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Abriebanordnung;
Fig. 5 eine isometrische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Abriebanordnung;
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Fig. 6 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Fig. 5;
Fig. 7 eine Vorderansicht, teilweise im Querschnitt, des Ausführungsbeispiels der Fig. 5 und 6.
Fig. 1 zeigt einen Teil einer endlosen Kette 10 mit einem Schuh 12, gelenkig verbunden mit einem gleichartigen Schuh 14 unter Verwendung entsprechender Gelenkverbindungsglieder 16 bzw. 18, die in lösbarer Weise an ihren entsprechenden Schuhen durch Bolzen 20 und Muttern 22 befestigt sind. Ein Stift 24 verbindet die Verbindungsglieder 16, 18 miteinander in der bekannten gelenkartigen Anordnung, um so schließlich eine endlose Kette oder dgl. zu bilden. Die Schuhe 12, 14 sind in Querrichtung angeordnet und weisen eine Innenoberfläche 26 und eine äußere Erdberührungsoberflache 28 auf. Verbindungsglied 16 ist von dem entsprechenden Verbindungsglied 30 auf dem Schuh 12 für eine gelenkartige Kupplung mit entsprechenden Verbindungsgliedern 18 bzw.32 des Schuhs 14 angeordnet. Auf diese Weise sind die Schuhe 12, 14 miteinander in bekannter Weise Seite an Seite gekuppelt.
Im allgemeinen besitzt der Schuh 12 eine Abriebanordnung 34 mit mindestens einem Schienentragglied 36 von solcher Konstruktion, daß eine lösbare Verbindung mit dem Kettenschuh 12 entsteht, wobei ferner ein gesondertes Ansatzantriebsglied 38 lösbar mit dem Schienentragglied verbunden ist.
Die Abriebanordnung 34 - vgl. Fig. 2 und 3 - weist vorzugsweise ein erstes Schienentragglied 36 auf, und zwar mit einer ersten darinnen ausgebildeten rechteckigen Keilbahn 40. Ein zweites Schienentragglied 42 ist im wesentlichen parallel mit Abstand bezüglich eines Gliedes 36 angeordnet und besitzt darinnen ausgebildet eine zweite Keilelementbahn 44. Die Glieder 36, 42 sind am Schuh 12 durch Bolzen 46 oder dgl. befestigt und verlaufen durch den Schuh 12 hindurch und in darinnen ausgebildete mit Gewinde versehene Aufnehmer 48 hinein. Auf diese Weise sind Schienenglieder 36, 42 lösbar mit dem Schuh 12 mit parallelem Abstand verbunden und die Keilelementbahnen 40, 44 befinden sich
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koaxialer Ausrichtung. Die Schienenglieder 36, 42 weisen typischerweise Führungsschienen 50 und Schienenabrieboberflächen auf. Auch eine Unterlagscheibe 54 kann zur Kompensation von Abrieb vorgesehen sein.
Ansatzantriebsglied 38 ist ein einstückiges (einheitliches) Glied und weist im allgemeinen einen langgestreckten zylindrischen Hauptkörperteil 56 auf, der an einem ersten Ende ein reduziertes rechteckiges erstes Keil- oder Befestigungselement 58 aufweist, welches in Eingriff mit der ersten Keilelementbahn 40 steht, und wobei ferner ein gleichartiges zweites Keiloder Befestigungselement 60 am entgegengesetzten zweiten Ende ausgebildet ist und mit einer zweiten Keilelementbahn 44 in Eingriff steht. Somit besitzt der Ansatz 38 eine symmetrische Konstruktion ausreichend für eine lösbare Verbindung mit ersten und zweiten Keilelementbahnen 40 bzw. 44 der Schienenglieder 36 bzw. 42, um zu gestatten, daß der Ansatz lösbar mit den Schienen in einer Vielzahl von drehbaren Positionen verbindbar ist« Das bedeutet also, daß der Ansatz 38 bezüglich der Schienen umgedreht werden kann, um so eine neue Abrieboberfläche freizulegen. Wenn die Keilelemente 58, 60 beispielsweise symmetrischen Querschnitt besitzen, so könnte der Ansatz 38 um 180 in eine jede von zwei Positionen inkrementiert werden.
Die Abriebgliedanordnung 34 sieht somit Schienenoberflächen 52 vor für einen Trageingriff mit einer Vielzahl von Fahrgestellkettenrollen, wie dies beispielsweise graphisch gestrichelt bei 62 dargestellt ist, wobei sich das Ansatzglied 38 in Antriebseingriff mit einer Vielzahl von Fahrgestell-Kettenradzähnen befindet, wie dies gestrichelt bei 64 gezeigt ist. Vorzugsweise besteht die erfindungsgemäße Abriebanordnung aus einem geeigneten geschmiedeten Stahlmaterial.
Alternativ zeigt Fig. 4,daß der Ansatz 38 einen einen verminderten Durchmesser aufweisenden zylindrischen Hauptkörperteil 66 besitzen kann, und zwar mit ersten und zweiten Keil- oder Befestigungselementen 68, 70 an entgegengesetzten Enden zur lösbaren
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Verbindung in ersten und zweiten Keilelementbahnen 72 bzw. 74 von ersten und zweiten Schienengliedern 76 bzw. 78. Zudem kann die Ringhülse 80 drehbar am Hauptteil 66 des Ansatzes 38 befestigt sein, und zwar zwischen ersten und zweiten Schienentraggliedern 76, 78. Auf diese Weise ist eine Drehoberfläche für die Berührung mit dem (nicht gezeigten) Kettenzahnrad 64 vorgesehen, um so den Abrieb um die Aussenoberflache 82 der Hülse 80 herum zu verteilen.
Ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 5, 6 und 7 gezeigt und besitzt eine alternative Abriebgliedanordnung 83 mit einem einzigen Schienentragglied 84 einschließlich einer rechteckigen Keilelementbahn 86, die darin hindurchgehend ausgebildet ist. Ansatz 87 ist im wesentlichen langgestreckt, wobei sich ein mit Keilelementen versehener, einen rechteckigen Querschnitt aufweisender Hauptkörperteil 88 sowie einen kreisförmigen Querschnitt aufweisende erste und zweite Enden 90, 92 von dort aus erstrecken. Auf diese Weise kann der rechteckige Hauptkörperteil 88 lösbar innerhalb der Schiene 84 angeordnet werden, so daß die Endteile 90, 92 sich mit gleichem Abstand von dort aus erstrecken. Mit Gewinde versehene Löcher 94, 96 sind im Hauptkörperteil 88 ausgebildet und gestatten die lösbare Verbindung des Ansatzes 87 mit dem Schuh 12 von entgegengesetzten Seiten aus durch Bolzen 98, 100, wodurch eine Verdrehung und Umdrehung um 180° möglich ist, um so eine neue Abrieboberfläche vorzusehen. Darüber hinaus gestattet der symmetrische Aufbau des Ansatzes 87 und der zugehörige Keil-Hauptteil 88 die lösbare Verbindung mit der Schiene 84 an einer Vielzahl von Drehpositionen, wie dies zuvor beschrieben wurde. Mit Gewinde versehene Löcher 102, 104 sind ebenfalls in Schiene 84 vorgesehen, um Bolzen 106, 108 zur lösbaren Verbindung mit Schuh 12 aufzunehmen .
Abriebgliedanordnung 83 sieht somit eine Schienenoberfläche 110 für den Trageingriff mit einer Vielzahl von Fahrgestell-Kettenrollen vor, wie dies graphisch gestrichelt bei 112 dargestellt ist, und die Anordnung 83 sieht ferner erste und zweite Enden 90, 92 des Antriebsglieds vor, und zwar für den Antriebseingriff
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mit einer Vielzahl von dualen (zweifachen),Seite mit Seite angeordneten Fahrgestell-Kettenradzähnen vor, wie dies graphisch gestrichelt bei 114 bzw. 116 gezeigt ist.
Im Betrieb sind die parallelen Schienenglieder 36, 38 lösbar mit dem Schuh 12 durch Bolzen 46 verbunden. Der Ansatz 38 ist bei 58, 60 verkeilt, um lösbar mit den Schienengliedern 36, 38 an entsprechenden Keilelementbahnen 40, 44 verbunden zu sein. Alternativ ist die einzige Schiene 84 lösbar mit dem Schuh 12 durch Bolzen 106, 108 verbunden. Der Ansatz 87 ist bei 88 verkeilt, um lösbar mit der entsprechenden Keilbahn 86 verbunden zu sein, und ist auch mit mit Gewinde versehenen Löchern 94,96 ausgestattet, um lösbar mit dem Schuh 12 durch Bolzen 98, 100 verbunden zu sein.
Die erfindungsgemäße Kettenschuhabriebsanordnung für Fahrzeuge mit endloser Kette weist mindestens ein Tragglied auf, welches einen Aufbau ausreichend für eine lösbare Verbindung mit einem Kettenschuh besitzt, wobei ein gesondertes Antriebsglied lösbar mit dem Tragglied verbunden ist.
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Claims (9)

Patentansprüche
1.1 Kettenschuhabriebanordnung für ein Fahrzeug mit endloser
tte, gekennzeichnet durch mindestens ein Schienentragglied (36) für eine lösbare Verbindung mit einem Kettenschuh (12) und durch ein gesondertes Ansatzantriebsglied (38) lösbar verbunden mit dem Schienentragglied.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein erstes Schienentragglied (36) mit einer ersten darinnen ausgebildeten Keilelementbahn (40), ein zweites Schienentragglied (42) im wesentlichen angeordnet mit parallelem Abstand bezüglich des ersten Glieds (36) und mit einer zweiten Keilelementbahn (44) darinnen ausgebildet in koaxialer Ausrichtung mit der ersten Keilelementbahn (40), wobei das Ansatzantriebsglied (38) ein erstes Keilelement (58) an einem ersten Ende ausgebildet aufweist, und zwar in Eingriff stehend mit der ersten Keilelementbahn (40), und wobei ein zweites Keilelement (60) an einem zweiten Ende des Glieds ausgebildet ist und mit der zweiten Keilelementbahn (44) in Eingriff steht.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzantriebsglied (38) derart aufgebaut ist, daß es für eine lösbare Verbindung mit dem Schienentragglied in einer Vielzahl von Drehpositionen dient.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülse (80) drehbar auf dem Ansatzantriebsglied (38) zwischen ersten (76) und zweiten (78) Schienentraggliedern befestigt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein einzelnes Schienentragglied (84)mit einer Keilelementbahn (86), die darinnen hindurchgehend ausgebildet ist, wobei das Ansatzantriebsglied (87) einen Aufbau besitzt, der zur Befestigung in der Keilelementbahn (86) des Schienentragglieds (84) ausreicht, und wobei ein erstes Ende (90) sich von einer Seite
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des Tragglieds (84) aus erstreckt, während sich ein zweites Ende (92) sich im wesentlichen gleich von einer entgegengesetzten Seite des Tragglieds (84) aus erstreckt.
6. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzantriebsglied (87) eine Konstruktion besitzt, die für eine lösbare Verbindung mit dem Schienentragglied (84) in einer Vielzahl von Drehpositionen ausreicht.
7. Endlose Kette für Fahrzeuge der Ketten-Bauart, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von langgestreckten, in Querrichtung angeordneten Kettenschuhen (12, 14), wobei jeder Schuh eine Innenoberfläche (26) und eine entgegengesetzt liegende äußere Erdeingriffsoberfläche (28) aufweist, Gelenk- oder Verbindungsmittel (16, 30, 18, 32) befestigt an jedem Schuh (12, 14) mit Abstand gegeneinander zur Gelenkkupplung der Schuhe (12, 14) miteinander in einer Seite-an-Seite-Anordnung, mindestens ein verkeiltes oder mit Keilelementen versehenes Schienentragglied (36) lösbar verbunden mit dem Schuh (12) zwischen den Gelenkmitteln (16, 30) und mit einer Schienenoberfläche (52), die sich in Longitudinalrichtung darauf erstreckt, und durch ein gesondertes mit Keilelementen versehenes oder verkeiltes Ansatzantriebsglied (38) lösbar verbunden mit dem mit Keilen versehenen Tragglied (36), und zwar senkrecht dazu angeordnet.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein erstes Schienentragglied (36) lösbar verbunden mit dem Schuh (12) und mit einer ersten darinnen ausgebildeten Keilelementbahn (40), ein zweites Schienentragglied (42) lösbar verbunden mit dem Schuh im wesentlichen parallel mit Abstand angeordnet bezüglich des ersten Gliedes (36) und mit einer zweiten Keilelementbahn (44) darinnen ausgebildet in koaxialer Ausrichtung mit der ersten Keilelementbahn (40), wobei das Ansatzantriebsglied (38) ein erstes Keilelement (58) ausgebildet auf einem ersten Ende und in Eingriff mit der ersten Keilelementbahn (40) besitzt, während ein zweites Keilelement (60) an einem zweiten
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Ende ausgebildet ist und in Eingriff mit der zweiten Keilelementbahn (44) steht.
9. Fahrzeug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Schienentragglied (84) lösbar mit dem Schuh verbunden ist und eine Keilelementbahn (86) hindurchgehend ausgebildet aufweist, und wobei das Ansatzantriebsglied (87) lösbar mit dem Schuh verbunden ist und derart aufgebaut ist, daß das Schienentragglied (84) in der Keilbahn (86) befestigbar ist und ein erstes Ende (90) besitzt/ welches sich von der einen Seite des Tragglieds (84) aus erstreckt, wobei ein zweites Ende (92) im wesentlichen mit gleichem Abstand sich von einer entgegengesetzten Seite des Tragglieds (84) aus erstreckt.
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DE19782811296 1977-03-28 1978-03-15 Kettenschuhanordnung Withdrawn DE2811296A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/781,821 US4114958A (en) 1977-03-28 1977-03-28 Replaceable wear members for an endless track

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2811296A1 true DE2811296A1 (de) 1978-10-05

Family

ID=25124049

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782811296 Withdrawn DE2811296A1 (de) 1977-03-28 1978-03-15 Kettenschuhanordnung

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US (1) US4114958A (de)
JP (1) JPS53119532A (de)
CA (1) CA1058668A (de)
DE (1) DE2811296A1 (de)
GB (1) GB1558542A (de)
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