DE2912402A1 - Glasartiges material fuer einen elektrischen widerstand und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Glasartiges material fuer einen elektrischen widerstand und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE ZENZ & HELBER ■ D 43OO eSSEN 1 ■ AM RUHPSTEIN 1 · TEL.: (O2O1) 4126Θ7
Siite - ΛΤ- T 92 29 1 27I 02
TRW, INC,
10880 Wilshire Blvd., Los Angeles, Kalifornien 90024, V.St.A.
10880 Wilshire Blvd., Los Angeles, Kalifornien 90024, V.St.A.
Glasartiges Material für einen elektrischen Widerstand und Verfahren zu dessen Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf ein glasartiges Widerstandsmaterial,
aus diesem Material aufgebaute Widerstände und ein Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Widerstandes.
EineArt von elektrischem Widerstandsmaterial, die in jüngster Zeit kommerzielles Interesse gefunden hat, ist ein glasartiges
Widerstandsschichtmaterial, das aus einer Mischung einer Glasfritte und feinpulvrigen Metalloxydteilchen als
leitendem Bestandteil besteht. Dieses glasartige Widerstandsschichtmaterial wird auf der Oberfläche eines Substrats aus
einem elektrisch isolierenden Material, gewöhnlich einem keramischen Material, aufgebracht und dann gebrannt, um
die Glasfritte zum Schmelzen zu bringen. Nach der Abkühlung entsteht eine Glasurschicht mit in dieser fein verteilten
leitenden Teilchen.
Wegen des Bedarfs an elektrischen Widerständen mit einem weiten Bereich von Widerstandswerten ist es erwünscht, glasartige
Widerstandsmaterialien mit den entsprechenden Eigen- , schäften zur Herstellung solcher Widerstände zur Verfügung
zu haben. Ein Problem bei der Verwirklichung von glasartigem Widerstandsmaterial zur Herstellung von Widerständen
9 ■ 0 9 8 /, η / ο R 2 k
Z/ko.
mit einem weiten Bereich von Widerstandswerten besteht jedoch darin, solche Widerstände auch relativ stabil
gegen Temperaturänderungen zu machen, d.h. mit einem niedrigen Widerstands-Temperaturkoeffizienten auszustatten.
Widerstandsmaterialien, die sowohl einen weiten Bereich von spezifischen Widerständen als auch
niedrige Widerstands-Temperaturkoeffizienten ergeben, enthalten in der Regel Edelmetalle als leitende Teilchen
und sind daher relativ kostspielig. Wie in dem Artikel "High Value, High Voltage Resistors" in ELECTRONIC
COMPONENTS, März 1967, Seiten 259-261 von J. Dearden angegeben ist, kann als relativ billiges Material zur Herstellung
von Widerständen mit hohen spezifischen Widerständen ein glasartiges Widerstandsmaterial verwendet
werden, das mit Antimon dotiertes Zinnoxyd enthält. Dieses Material hat jedoch einen stark negativen Widerstands-Temperaturkoef
fizieu weil.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, aus relativ preiswerten Ausgangsstoffen ein glasartiges elektrisches
Widerstandsmaterial für einen elektrischen Widerstand zu schaffen, der in einem weiten Bereich von spezifischen
Widerständen einstellbar ist und einen relativ niedrigen Widerstands-Temperaturkoeffizienten hat. Insbesondere
soll der mit dem erfindungsgemäßen glasartigen Widerstandsmaterial hergestellte elektrische Widerstand einen noch
niedrigeren spezifischen Widerstand haben können als bei einem Zinnoxyd-Glasurwiderstand bisher erreichbar war,
wobei die hohe Stabilität solcher Glasurwiderstände auch bei dem erfindungsgemäßen Widerstand erzielbar sein soll.
Ferner soll das glasartige Widerstandsmaterial mit billigen Nickelanschlüssen kompatibel sein.
Diese Aufgabe wird bei einem glasartigen Widerstandsmaterial,
enthaltend eine Mischung aus einer Glasfritte und feinpulvrigen Zinnoxydteilchen, dadurch gelöst, daß die
— 'Jf
Mischung einen Zusatz aus der aus Oxyden von Mangan,Nickel,
Kobalt und Zink bestehenden Gruppe enthält. Vorzugsweise enthält die Mischung noch einen weiteren Zusatz aus Ta^O,.,
NiO, Mb_Og oder WO3. Das Zinnoxyd kann vor dem Mischen mit
der Glasfritte einer Wärmebehandlung unterzogen werden.
Ein elektrischer Widerstand wird aus diesem glasartigen Widerstandsmaterial beispielsweise mit einem Primärzusatz
aus Teilchen der Oxyde von Mangan Nickel, Kobalt oder Zink und einem 'fiteren Zusatz der Oxyde von Tantal, Niob,
Wolfram oder Nickel dadurch hergestellt, daß das Material auf ein Substrat aufgebracht und das mit dem Material beschichtete
Substrat bei einer Temperatur gebrannt wird, bei der das Glas zum Schmelzen kommt. Nach dem Abkühlen
des Substrats weist dessen Oberfläche eine glasartige Schicht auf, die Teilchen der Mischung in gleichmäßiger
Verteilung enthält. Solche Widerstände können in einem weiten Bereich spezifischer Widerstände und mit niedrigen
Widerstands—Temperaturkoeffizienten hergestellt werden.
Zur Erläuterung der Erfindung wird im folgenden auf die
beigefügte Figur Bezug genommen.
In der Figur ist eine schematische Schnittansicht durch einen Teil eines mit einer Schicht aus dem erfindungsgemäßen
Widerstandsmaterial versehenen Widerstands gezeigt.
Allgemein enthält das glasartige Widerstandsmaterial eine Mischung aus einer Glasfritte und feinen Teilchen
aus Zinnoxyd (SnOp). Die Glasfritte ist in dem Widerstandsmaterial in einem Anteil von 10 bis 80 Vol.%, vorzugsweise
in einem Anteil von 35 bis 60 Vol.% enthalten.
Die Glasfritte muß einen Erweichungspunkt unterhalb des Schmelzpunkts der Oxydteilchen der leitenden Phase haben.
9 0 9 B L η / η R 2 4
Es hat sich gezeigt, daß eine Borsilikatfritte, insbesondere eine Erdalkalid-Borsilikatfritte, z.B. eine
Barium- oder Kalzium-Borsilikatfritte besonders günstig
ist. Die Herstellung solcher Fritten ist bekannt und besteht beispielsweise aus dem gemeinsamen Schmelzen der
Bestandteile des Glases in der Form der Oxyde der Bestandteile mit nachfolgendem Einschütten der Schmelze in Wasser
zur Bildung der Fritte.Die Bestandteile der Charge können selbstverständlich irgendeine Verbindung sein, die zu den
gewünschten Oxyden unter den üblichen Bedingungen bei der Herstellung einer Fritte führen. So kann beispielsweise
Boroxyd aus Borsäure, Siliziumdioxyd aus Flint, Bariumoxyd aus Bariumkarbonat usw. gewonnen werden. Die grobe Fritte
wird vorzugsweise in einer Kugelmühle mit Wasser vermählen, um die Teilchengröße der Fritte herabzusetzen
und eine Fritte einheitlicher Größe zu gewinnen.
Das erfindungsgemäße Widerstandsmaterial kann dadurch hergestellt werden, daß die Glasfritte, das Zinnoxyd und die
Zuschlagsstoffeteilchen in geeigneten Anteilen sorgsam gemischt werden. Die Mischung kann durch Kugelvermahlung der
Bestandteile in Wasser oder einem organischen Medium, z.B. Butylcarbitolazetat oder eine Mischung aus Butylcarbitolazetat
und Toluol bereitet werden. Die Mischung wird dann auf die geeignete Viskosität für die Aufbringung des Widerstandsmaterials
auf einem Substrat eingestellt, in_jdem die flüssige
Komponente der Mischung entweder zugesetzt oder entfernt wird. Zum Aufbringen im Siebdruckverfahren kann die flüssige
Komponente verdampft und mit einem Sieb-Trägermedium, z.B. *
demjenigen der Firma L. Reusche and Company, Newark, New Jersey gemischt wird.
In alternativer Verfahrensweise kann zur Herstellung eines Widerstandsmaterials, das einen weiteren Widerstandsbereich
und eine bessere Steuerung des Widerstands-Temperaturkoeffizienten ermöglicht, das Zinnoxyd vor der Mischung zunächst erhitzt
9098£0/0824
werden. Das wärmebehandelte Zinnoxyd wird dann mit den Zusätzen und der Glasfritte zur Bildung des Widerstandsmaterials
gemischt. Das Zinnoxydpulver wurde dabei wie folgt behandelt: Ein Zinnoxyd enthaltendes Schiffchen
wird auf das Förderband eines Durchlaufofens gesetzt. Das Schiffchen wird bei einer Spitzentemperatur von 575 C über
einen Zeitraum von einer halben Stunden in einer Formiergasatmosphäre (95 % N? und 5 % H_) wärmebehandelt.
Zur Herstellung eines elektrischen Widerstandes mit dem beschriebenen Widerstandsmaterial wird letzteres in einheitlicher
Stärke auf der Oberfläche eines Substrats aufgetragen· Das Substrat kann ein Körper aus einem beliebigen
Material sein, das der Brenntemperatur des Widerstandsmaterials standhält. In der Regel ist das Substrat ein
Körper aus Keramik oder Glas, z.B. Prozellan, Steatit,
Bariumtitanat, Aluminiumoxyd o.dgl. Das Widerstandsmaterial
kann durch Aufbürsten, Tauchen, Sprühen oder im Siebdruckverfahren aufgebracht werden. Danach wird das Widerstandsmaterial
getrocknet, beispielsweise durch Erwärmen auf eine Temperatur von 1500C über 15 Minuten. Der mit
dem Zinnoxyd gemischte Träger wird durch Erhitzen bei einer etwas höheren Temperatur vor dem Brennen des Widerstands
abgebrannt.
Danach wird das Substrat mit der Widerstandsmaterialschicht in einem herkömmlichen Ofen bei einer Temperatur
gebrannt, bei der die Glasfritte zum Schmelzen kommt. Dieses Brennen geschieht in einer inerten Atmosphäre, z.B. in
Argon, Helium oder Stickstoff. Der Widerstandswert und der Widerstands-Temperaturkoeffizient ändert sich mit der verwendeten
Brenntemperatur. Die Brenntemperatur kann so gewählt werden, daß sich der gewünschte Widerstandswert bei
optimalem Widerstands-Temperaturkoeffizienten einstellt·
Die minimale Brenntemperatur bestimmt sich jedoch nach dem Schmelzpunkt der verwendeten Glasfritte· Wenn das
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Substrat mit dem aufgebrachten Widerstandsmaterial abgekühlt wird, so härtet die Glasurschicht aus und bindet
das Widerstandsmaterial an das Substrat.
In der Figur ist der sich ergebende erfindungsgemäße Wider stand mit 10 bezeichnet. Er weist ein keramisches Substrat
12 und eine Schicht 14 aus dem beschriebenen Widerstandsmaterial auf, die das Substrat überzieht und auf diesem
aufgebrannt ist. Die Widerstandsmaterialschicht 14 enthält das Glas 16 mit fein verteilten Zinnoxyd- und
additiven Oxydteilchen 18. Das Zinnoxyd und die additiven Oxydteilchen 18 sind in der Glasschicht eingebettet und
über diese fein verteilt.
Die folgenden Beispiele erläutern bestimmte bevorzugte Einzelheiten der Erfindung.
Beispiel I
Ein Widerstandsmaterial wurde durch Mischen von 55 Vol.%
Zinnoxydteilchen (SnO„), die in der oben beschriebenen
Weise zuvor wärmebehandelt wurden, und additiven Teilchen sowie 45 Vol.% eines Glases hergestellt, wobei das Glas
die folgende Zusammensetzung hat: 50 Gew.% Bariumoxyd (BaO), 20 Gew.% Boroxyd (BpO3) und 30 Gew.% Siliziumdioxyd
(SiO-). Die Mischung aus Zinnoxyd, Zusatzteilchen und Glas wurde über einen Tag in Butylcarbitolazetat
kugelvermahlen. Das Butylcarbitolazetat wurde sodann verdampft und die trockene Mischung mit einem Ruesche
Siebträger in einer Drei-Walzen-Mühle vermählen.
Das Widerstandsmaterial wurde dadurch zu Widerständen weiterverarbeitet,
daß es auf Aluminiumoxydsubstraten mit Nickel-Dickschichtanschlüssen im Siebdruckverfahren aufgebracht
wurde· Die Widerstandsmaterialschichten wurden sodann über
90984Π/Π.3 2
15 Minuten bei 150 C getrocknet. Verschiedene Widerstände
wurden sodann bei einer Temperatur von 1000°C über einen
Zeitraum von einer halben Stunde in einer Stickstoffatmosphäre in einem Durchlaufofen gebrannt. Die auf dem
Substrat gebildeten Widerstände hatten jeweils eine Länge
des 1 1/2-fachen ihrer Breite und bildeten 1,5 Quadrat - -.
Widerstandsmuster. Tabelle I zeigt die Widerstandswerte
und Widerstands-Temperaturkoeffizienten der verschiedenen
nach dem Beispiel I hergestellten Widerstände, wobei die
Vol.%-Anteile der Zusätze angegeben sind.
Zeitraum von einer halben Stunde in einer Stickstoffatmosphäre in einem Durchlaufofen gebrannt. Die auf dem
Substrat gebildeten Widerstände hatten jeweils eine Länge
des 1 1/2-fachen ihrer Breite und bildeten 1,5 Quadrat - -.
Widerstandsmuster. Tabelle I zeigt die Widerstandswerte
und Widerstands-Temperaturkoeffizienten der verschiedenen
nach dem Beispiel I hergestellten Widerstände, wobei die
Vol.%-Anteile der Zusätze angegeben sind.
Zusatz Volumen % Widerstandswert Widerstands- Temperatur-Ohm/
Quadrat koeffizient (ppm/ C)
-81 C 150 C
keiner 0 54,0 42 136
MnO2 0,10 48,6 198 - 186
1,1 25,8 43 206
8,4 24,6 -1334 -589
NiO 0,07 45,1 246 201
0,73 13,7 t 44 315
5,0 13,7 -493 -32β
Co3O4 0,06 44,2 207 193
5,3 10,3 182 505
10,5 50,8 -130 -108
ZnO 0,33 44,4 . 56 122
9,4 4,97 187 .. 704
18,5 ««£1*2,, , n η ., j-2576 -2704
· i-
Beispiel II
Ein Widerstandsmaterial wurde in der gleichen Weise wie beim Beispiel I hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Zinnoxyd— ··'
teilchen nicht wärmebehandelt und als Zusatz 9,44 Vol.% Zinkoxyd (ZnO) verwendet wurde. Das Widerstandsmaterial
wurde in der gleichen Weise wie beim Beispiel I zu Widerständen weiterverarbeitet. Tabelle II zeigt die Widerstandswerte
und die Widerstands-Temperaturkoeffizienten der fertigen Widerstände ohne und mit wärmebehandelten Zinnoxydteilchen
(SnO2).
Wärmebehandlung von SnO„
Volumen %
ZnO als Zusatz
Quadrat
Widerstands-Temperaturkoeffizient (ppm/ Cl - 81 C + 150 C
575UC 1/2
h in 95 ? N2/5 % H2
9,44
4,97
187
704
keine
9,44
5,70
103
638
Ein Widerstandsmaterial wurde in der gleichen Weise wie beim Beispiel I hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Zusammensetzung
A der Glaspartikel aus 48 Gew.% Bariumoxyd (BaO), 8 Gew.% Kalziumoxyd (CaO), 23 Gew.% Boroxyd (B2O3) und 21 Gew.%
des Siliziumdioxyd (SiO2) und die Zusammensetzung B 42 Gew.%
90 9 8 LO
Bariumoxyd (BaO), 23 Gew.% Boroxyd (B 0„) und 29 Gew.%
Siliziumdioxyd (SiO-) enthielt. Die Widerstandsmaterialien
wurden in der gleichen Weise wie beim Beispiel I zu Widerständen verarbeitet. Tabelle III zeigt die Widerstandswerte
und Widerstands-Temperaturkoeffizienten der gemäß Beispiel
III hergestellten Widerstände.
TABELLE III
Widerstandswert Widerstands-Temperatur-
Zusammen- Vol.% k.SL/ koeffizient (ppm/ C)
Setzung Zusatz Quadrat -81 C +150 C
A 9,44 5,83 -214 323 ZnO
B 0,89 7,87 -440 ±38
Co3O4
Beispiel IV
Ein Widerstandsmaterial wurde in der gleichen Weise wie beim Beispiel I hergestellt und zu Widerständen verarbeitet.
Tabelle IV zeigt Widerstandswerte und Widerstands-Temperaturkoef fizienten der Widerstände, die bei verschiedenen Temperaturen
gebrannt wurden.
909840/0824
- ad -
IV
| Volumen % | Spitzen- brenn- temp. C |
Widerstands wert Jc-TL/ Quadrat |
Widerstands koeffizient -81 |
•Temp (ppm + 150 |
|
| Zusatz | 1,1 | 9500C 1050°C |
79,0 11,8 |
-36 175 |
40 226 |
| MnO2 | 0,73 | 950°C 1050°C |
37,5 5,2 |
±21 196 |
91 443 |
| NiO | 5,3 | 9500C 1000°C 1050°C |
18,2 6,8 5,0 |
166 68 224 |
337 541 541 |
| Co3O4 | 9,4 | 950°C 10000C |
6,5 18, 9 |
||
| 432 448 |
714 124 |
||||
| ZnO | • gebrannt über 1 Stunde |
||||
Widerstandsmaterialien wurden in der gleichen Weise wie beim
Beispiel I unter Verwendung verschiedener primärer und weiterer Zusätze hergestellt, und die Widerstandsmaterialien wurden
in der gleichen Weise wie beim Beispiel I zu Widerständen verarbeitet. Tabelle V zeigt die Widerstandswerte und Wider-
909840/0824
stands-Temperaturkoeffizienten der Widerstände mit verschiedenen Zusammensetzungen.
| Volumen % |
Weiterer Zusatz |
Vol.% | Widerstands wert kil/ Quadrat |
Widerstands- Temp, koef f. (ppm/°C) -81 + 150 |
206 | |
| Primärer Zusatz |
1,1 | keiner | _ | 25,8 | 43 | -97 |
| MnO2 | 1,07 | Ta2°5 | 0,33 | 40,7 | -142 | 16 |
| 1,4 | NiO | 1,9 | 9,99 | -120 | 315 | |
| 0,73 | keiner | _ | 13,7 | 1 44 | -139 | |
| NiO | 0,73 | Ta2O5 | 0,33 | 9,09 | -147 | 505 |
| 5,32 | keiner | _ | 10,3 | 182 | -63 | |
| Co3O4 | 5,32 | Ta2O5 | 0,23 | 6,88 | -65 | 43 |
| 1,78 | NiO | 1,91 | 7,93 | 268 | 704 | |
| 9,4 | keiner | _ | 4,97 | 187 | 57 | |
| ZnO | 9,45 | Ta2°5 | 0,16 | 1,86 | 54 | 42 |
| 9,44 | Nb2O5 | 0,07 | 2,23 | -131 | 164 | |
| 9,45 | WO3 | 3,7 | 2,86 | 96 | 40 | |
| 1,07/ | NiO | 1,43 | 6,47 | 143 | ||
| MnO2/ | 1,33 | |||||
| Co3O4 | ||||||
SO 9840/0824
Widerstandsmaterialien wurden in der gleichen Weise wie beim Beispiel I hergestellt, wobei der Glasanteil von 10 bis 80
Vol.% und die Anteil Zinnoxyd und Zusatzteilchen entsprechend Tabelle VI variiert wurden. Die Widerstandsmaterialien wurden
in der gleichen Weise wie beim Beispiel I zu Widerständen verarbeitet. Tabelle VI zeigt die Widerstandswerte der so hergestellten
Widerstände.
VI
| Zinnoxyd SnO2 |
Zusatz | Zusatz Vol.% |
Widerstandswert kA/ Quadrat |
|
| Glas Vol.% |
Vol.% | |||
| 20,0 | keiner | _ | 356 | |
| 80,0 | 19,55 | NiO | 0,45 | 7066 |
| 19,25 | MnO2 | 0,75 | 3917 | |
| 18,0 | CO3O4 | 2,00 | 255 | |
| 17,0 | ZnO | 3,00 | 2255 | |
| 40,0 | keiner | _ | 470 | |
| 60,0 | 39,25 | MnO2 | 0,75 | 479 |
| 38,0 | Co3O4 | 2,00 | 120,4 | |
| 37,0 | ZnO | 3,00 | 122,4 | |
59,23
40,32
NiO
0,45
369
| 55, | 0 | keiner | - | 73 |
| 54, | 27 | NiO | o, | 10 |
| 53, | 9 | MnO2 | 32 | |
| 49, | ,68 | Co3O4 | 5, | 40 |
| 45, | ,6 | ZnO | 9, | |
54,9 13,7 28,5 10,3 4,97
909840/0824
| FORTSE | - VS | TZUNG | - | 2912402 | LLE VI | |
| Λ | ||||||
| Zinnoxyd SnO2 |
Zusatz | TABE | Widerstandswert kil/Quadrat |
|||
| Vol.% | ||||||
| Glas Vol.% |
65,0 | keiner | Zusatz Vol.% |
11,8 | ||
| 64,55 | NiO | 5,70 | ||||
| 35,0 | 64,25 | MnO2 | _ | 8,26 | ||
| 63,0 | Co3O4 | 0,45 | 2,88 | |||
| 62,0 | ZnO | 0,75 | 2,39 | |||
| 70,0 | keiner | 2,00 | 9,31 | |||
| 69,55 | NiO | 3,00 | 5,67 | |||
| 30,0 | 69,25 | MnO2 | _ | 5,92 | ||
| 68,0 | CO3O4 | 0,45 | 2,42 | |||
| 67,0 | ZnO | 0,75 | 2,07 | |||
| 80,0 | keiner | 2,00 | 10,3 | |||
| 79,55 | NiO | 3,00 | 5,07 | |||
| 20,0 | 79,25 | MnO2 | - | 2,54 | ||
| 78,0 | Co3O4 | 0,45 | 1,41 | |||
| 77,0 | ZnO | 0,75 | 2,69 | |||
| 85,0 | keiner | 2,00 | 10,6 | |||
| 84,55 | NiO | 3,00 | 5,71 | |||
| 15 | 84,25 | MnO2 | - | 2,97 | ||
| 83,00 | CO3O4 | 0,45 | 1,49 | |||
| 82,00 | ZnO | 0,75 | 10,5 | |||
| 90,0 | keiner | 2,00 | 19,9 | |||
| 89,55 | NiO | 3,00 | 11,2 | |||
| 10 | 89,25 | MnO2 | — | 7,7 | ||
| 88,00 | CO3O4 | 0,45 | 1,63 | |||
| 87,00 | ZnO | 0,75 | 27,7 | |||
| 2,00 | ||||||
| 3,00 | ||||||
§09840/0824
Aus den oben angeführten Beispielen ergeben sich die Wirkungen von Variationen der Zusammensetzung des Widerstands—
materials und des Verfahrens zur Herstellung des Widerstandsmaterials bzw. der elektrischen Widerstände auf die
elektrischen Eigenschaften des Widerstands. Die Beispiele I, IIIι V und VI zeigen die Einflüsse einer sich ändernden
Zusammensetzung oder eines geänderten Verhältnisses der Oxyd— teilchen. Beispiel II zeigt den Einfluß einer Wärmebehandlung
der Zinnoxydteilchen, während Beispiel III den Einfluß einer geänderten Zusammensetzung der Glasfritte veranschaulicht.
Beispiel IV zeigt den Einfluß einer Variation der Brenntemperatur der Widerstände, und Beispiel VI zeigt den Einfluß
einer Änderung der Zusammensetzung und des Anteils der GIasteilchen zu den Zinnoxyd- und Additivteilchen. Die Erfindung
stellt daher einen glasartigen elektrischen Widerstand unter Verwendung von Zinnoxyd und Additiven zur Verfügung,
der eine relativ hohe Stabilität bei Temperaturschwankungen hat und aus relativ billigen Ausgangsstoffen
besteht.
Die beschriebenen Widerstände wurden mit Dickfilm-Nickel-Glasuranschlüssen
abgeschlossen, um die Testergebnisse zu erhalten. Widerstandsglasuren mit Edelmetallen werden in
typischer Ausführung mit teueren Edelmetallmaterialien, z.B. Platin, Palladium oder Gold abgeschlossen. Dieser Widerstand
ist jedoch mit Anschlüssen aus unedel en Metallen, z.B. Kupfer und Nickel, kompatibel. Hieraus ergeben sich
die Vorteile einer beachtlichen Kostensenkung bei der Wider— Standsherstellung und der Verbesserung der Lötfähigkeit an
den Anschlußstellen.
909840/.Q824
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE ZENZ & HELBER · D «3ΟΠ ESSEN 1 · AM RüHRS>TETn "1 · TEL.: (02O1) 4126- ar- τ 92Patentansprüchep Glasartiges Widerstandsmaterial, enthaltend eine Mischung aus einer Glasfritte und fein verteilten leitenden Teilchen, dadurch gekennzeichnet , daß die Mischung fein verteilte Teilchen aus Zinnoxyd und einem Zusatz enthält und der Zusatz aus der aus Oxyden von Mangan,Nickel, Kobalt und Zink bestehenden Gruppe gewählt ist.2« Glasartiges Widerstandsmaterial nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfritte in einem Anteil von 10 bis 80 Vol.% in der Mischung enthalten ist.3. Glasartiges Widerstandsmaterial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfritte in einem Anteil von 35 bis 60 Vol.% in der Mischung enthalten ist.4. Glasartiges Widerstandsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz in einem Anteil von 0,07 bis 18,5 Vol.% in der Mischung enthalten ist.5. Glasartiges Widerstandsmaterial nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz in einem Anteil von 1 bis 10 Vol.% in der Mischung enthalten ist.6. Glasartiges Widerstandsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material einen weiteren Zusatz von Tantaloxyd in einem Anteil bis zu 1 Vol.% der Mischung enthält.7. Glasartiges Widerstandsmaterial nach einem der Anspöche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material einen weiteren Zusatz aus Nioboxyd in einem Anteil bis zu 4 Vol.% enthält.8. Glasartiges Widerstandsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material einen weiteren Zusatz aus Wolframtrioxyd bis zu einem Anteil von 7 Vol.% enthält.9. Glasartiges Widerstandsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material einen weiteren Zusatz aus Nickeloxyd bis zu einem Anteil von 5 Vol.% enthält.10. Glasartiges Widerstandsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfritte eine Borsilikatglasfritte ist.11. Glasartiges Widerstandsmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfritte eine Erdalkalid-Borsilikatglasfritte ist.12. Elektrischer Widerstand mit einem isolierenden Substrat und einer auf einer Oberfläche des Substrats angeordneten Glasschicht, dadurch gekennzeichnet, daß feine Teilchen aus Zinnoxyd und einem Zusatz (18) in der Glasschicht (16) eingebettet und fein verteilt sind und daß die Teilchen des Zusatzes aus der aus Oxyden von Mangan, Nickel, Kobalt und Zink bestehenden Gruppe ausgewählt sind.13. Elektrischer Widerstand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinnoxyd- und Zusatzteilchen (18) in der Glasschicht in einem Anteil von 20 bis 90 Vol.% enthalten sind.840/082414. Elektrischer Widerstand nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinnoxyd— und Zusatzteilchen (18) in der Glasschicht (16) in einem Anteil von 40 bis Vol.% vorhanden sind.15« Elektrischer Widerstand nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzteilchen (18) in der Glasschicht (16) in einem Anteil von 0,07 bis 18,5 Vol.% enthalten sind.16. Elektrischer Widerstand nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzteilchen in der Glasschicht (16) in einem Anteil von 1 bis 10 Vol.% enthalten sind.17. Elektrischer Widerstand nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzteilchen ein weiteres Additiv aus bis zu einem Vol.% Tantaloxyd enthalten.18. Elektrischer Widerstand nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet,· daß die Zusatzteilchen (18) ein weiteres Additiv aus Nioboxyd bis zu einem Anteil von 4 Vol.% enthalten.19» Elektrischer Widerstand nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzteilchen ein weiteres Additiv aus Wolframtrioxyd bis zu einem Anteil von 7 Vol.% enthalten.20. Elektrischer Widerstand nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzteilchen ein weiteres Additiv aus Nickeloxyd bis zu einem Anteil von 5 VoI«,% enthalten»21. Elektrischer Widerstand nach einem der Ansprüche 129 0 9 H /. ti /0R?4bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Glasschicht (16) enthaltene Glas ein Borsilikatglas ist.22. Elektrischer Widerstand nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Glas der Glasschicht ein Erdalkalid-Borsilikatglas ist.23. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Widerstandes, dadurch gekennzeichnet, daß eine Glasfritte und feine Teilchen aus Zinnoxyd und einem Zusatz, der aus der aus Oxyden von Mangan, Nickel, Kobalt und Zink ausgewählt wird, vermischt werden, daß die Mischung auf eine Oberfläche eines Substrats aufgebracht und das beschichtete ' Substrat in einer im wesentlichen inerten Atmosphäre bei einer Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes der Glasfritte gebrannt wird und daß das beschichtete Substrat zur Bildung einer Widerstandsschicht abgekühlt wird.24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfritte und die Zinnoxyd- und Zusatzteilchen mit einem zum Aufbringen der Mischung auf dem Substrat geeigneten Träger vermengt und nach dem Aufbringen des Gemenges auf dem Substrat getrocknet wird.25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß ·■' das beschichtete Substrat ,vor dem Brennen zum Abbrennen des Trägers in dem Gemenge erhitzt wird.26. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Zinnoxyd vor dem Mischen mit der Glasfritte einer Wärmebehandlung unterzogen wird.27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmebehandlung des Zinnoxyds in einer Formiergasatmosphäre bei einer Spitzentemperatur von <von einer halben Stunde erfolgt·90984η/0824bei einer Spitzentemperatur von etwa 575°C über einen Zyklus
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