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DE2911632A1 - Hygroskopischer sicherheitsschalter - Google Patents

Hygroskopischer sicherheitsschalter

Info

Publication number
DE2911632A1
DE2911632A1 DE19792911632 DE2911632A DE2911632A1 DE 2911632 A1 DE2911632 A1 DE 2911632A1 DE 19792911632 DE19792911632 DE 19792911632 DE 2911632 A DE2911632 A DE 2911632A DE 2911632 A1 DE2911632 A1 DE 2911632A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressor
hygroscopic
safety switch
sponge
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792911632
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Frenkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792911632 priority Critical patent/DE2911632A1/de
Publication of DE2911632A1 publication Critical patent/DE2911632A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/42Switches operated by change of humidity

Landscapes

  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Hygroskopischer Sicherheitsschalter
  • Im Nachfolgenden soll ein Feuchtigkeitsmelder beschrieben werden, der ohne Schwimmer arbeitet.
  • Die bisher bekannten Wasserdruck- bzw. Feuchtiekeitsmelder werden mehr oder weniger mit einem verhältnismäßig hohen technischen Umfang betrieben. Eine solche Lösung steht bei einfachen Aufgaben preislich und konstruktiv in keinem Verhultnis zu dem schützenden Ubjekt.
  • In der vorliegenden Erfindung übernimmt die Schutzfunktion eine quellfdhige, gepreßte Tablette (Cellulose), deren Form beliebig ausgebildet sein kann, beispielsweise als Flachplakette, als kreisring, als l<ugel oder Kegel allein oder im Verbund mit einem Festkörper aus Plastik, Keramik oder Metall. Die Tablette kann austauschbar sein evtl. sogar regenerierbar. Neben der herkömmlichen Aufgabe, beispielsweise Meldung von Grundwassereinbruch ist diese Silligstlösung auch denkbar zur Sicherung von Kleingereten, die in relativ feuchten Räumen elektrisch betrieben werden, beispielsweise Gebläse, Kompressoren, Schwingankerpumpen.
  • Die Funktion einer solchen gepreßten, quellfdhigen Cellulose- oder Schaumstofftablette ist denkbar einfach: Bei Wassereinbruch (auch Sickerwasser durch ein Steigrohr oder Schacht) nimmt die Tablette die Feuchtigkeit auf und verändert sehr rasch ihr Volumen auf ein Vielfaches, berUhrt beispielsweise mit einem Festkörper, mit der Oberfläche verbunden, einen Kontakt (Mikroschalter), dieser schließt oder unterbricht einen Stromkreis. Ein dadurch gestarteter Motor oder Magnet schließt oder öffnet einen Schieber oder ein Ventil, scheltst ein gebläse oder eine Pumpe ab oder setzt es in Tatigkeit, je nach Erfordernis der Sicherung oder Aufgehenstellung.
  • Ein Falls beispielsweise hat sich bei der praktischen Anwendung von Luft enmudelgen elädern, czeigt, des Schutz von Turbinen und Kompressoren durch angesougten desser verursecht, durch Spritz- und Schwallgessen Dusche) nicht gewährleistet ist.
  • Selbst Geräte in engeschraubten Austand und Geräte, die am Boden oder auf einer naßen Unterlage stehen, kann es verkommen, daß durch die Seugkraft Dressen angezeugt und in das Innere des Gerätes gelangt. Dies fuhrt zunüchst dazu, daß die elektrischen anlogen stork beschädigt, wenn nicht auf die Bauer zetstört werden oder gar Menschen zu Schaden kommen können.
  • Um von allem das Anschugmoment der Turbine vor Eindrigen größerer Wassermengen zu schlitzen, sieht die vorliegende Neuerung einen hygroskopischen Sicherheitsschalter, der von allem im Ansaugbereich des Gerätes Untergebracht ist, vor. Er hot die Aufgabe bei einströmendem Wasser oder sehr hoher Luftfeuchtigkeit das Gerät außer Funktion zu setzen.
  • Die vorliegende Zeichnung A zeigt beispielsweise eine Sicherheitsanordnung zum Schutz vor eindringendem Wasser für ein nachgeschaltetes Geblüse hei dem Luft durch den Kanal (5) angesaugt wird. Ein ringförmiger, sepretter Quellkörper (ia) im trockenen Zustand auf dessen Oberseite ein Festkörper (2) (nicht hygrokopisch) ist im Innern eines Käfigs (6) untergebracht.
  • Den gepreßten Quellkörper (1a) umschließt ein Faltenbald (10). Die angesaugte Luft wird durch die ffnungen (7) dem Gebläse zugeführt. Im Käfig. (6), der am Gebläsegehäuse (9) wasserdicht befestigt ist, befindet sich innen am Deckenteil ein Dichtring (8). Seitlich durch eine der Öffnungen (7) reicht ein Fühler (4a) als Betätigungsglied für den Schalter (3) (Mikroschalter). Der Fühler ist entspannt, der Schaltkreis geschlossen, die Turbine in Betrieb.
  • Die Zeichnung 3 zeigt beispielsweise die gleiche Sicherheitsanordnung zum Schutz vor Wasser für ein eingeschaltetes Geblöse, jedoch ist mit dem Luftstrom auch Feuchtigkeit (Wasser) in den Ausaugkanal (5) gekemmen. Der ringförmige Quellkörper (lb) ist bereits voll Wasser gesoaen.
  • Der Fühler (4b) ist gespannt und hat den Schalter (8) betätigt, so die Stromzufuhr des Gebläses unterbrochen ist. Der Festkörper (2) oben auf dem aufgeblähten quellkörper (1b) drückt nun auf die Dichtung (8) Ein seitliches austreten von wasser verhindert der inzwischen gestreckte Faltenbolden (10).

Claims (1)

  1. Schutzansprüche Anspruch 1: Hygroskopischer Sicherheitsschalter dadurch gekennzeichnet, daß ein hygroskopisches Element, vorzugsweise ein gepreßter quellkörper durch seinen Ausdehnungsprozeß bei Wesser- oder Feuchtigkeitseintritt eine Schalterfunktion betätigt, die den Einschlußstrom eines Gebläses oder Kompressors durch unterbinden der Stromzufuhrt stoppt.
    Anspruch 2: Hygroskopischer Sicherheitsschalter dadurch gekennzeichnet, daß ein hygroskopisches Element (gepreßter quellkörper) durch rasche usdehnung den Ausgang eines Gebläses oder einas Kompressors, welche durch den Wasserrückstau geführdet ist, sichert, indem er in ein ausgeschaltetes Gebläse (Get se, Pumpe oder Kompressor) eingedrungenes Siusser meldet, den Stromkreis wieder schließt und die Turhine, das Geblase, die Pumpe oder den Kompressor wieder in Tätigkeit setzt, so daS dos angesammelte wasser herausgepreßt wird.
DE19792911632 1979-03-24 1979-03-24 Hygroskopischer sicherheitsschalter Withdrawn DE2911632A1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2911632A1 true DE2911632A1 (de) 1980-09-25

Family

ID=6066319

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792911632 Withdrawn DE2911632A1 (de) 1979-03-24 1979-03-24 Hygroskopischer sicherheitsschalter

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DE (1) DE2911632A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3321314A1 (de) * 1983-06-13 1984-12-13 Diehn, Manfred, 2000 Hamburg Detektor fuer fluessigkeit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3321314A1 (de) * 1983-06-13 1984-12-13 Diehn, Manfred, 2000 Hamburg Detektor fuer fluessigkeit

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Legal Events

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