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DE2911640A1 - Verfahren zum aufbereiten von kabelschrott - Google Patents

Verfahren zum aufbereiten von kabelschrott

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Publication number
DE2911640A1
DE2911640A1 DE19792911640 DE2911640A DE2911640A1 DE 2911640 A1 DE2911640 A1 DE 2911640A1 DE 19792911640 DE19792911640 DE 19792911640 DE 2911640 A DE2911640 A DE 2911640A DE 2911640 A1 DE2911640 A1 DE 2911640A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scrap
cable
blasting
insulation
explosive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792911640
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Christmann
Gerhard Lindner
Paul Dr Lingens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Priority to DE19792911640 priority Critical patent/DE2911640A1/de
Publication of DE2911640A1 publication Critical patent/DE2911640A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D3/00Particular applications of blasting techniques
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/18Use of auxiliary physical effects, e.g. ultrasonics, irradiation, for disintegrating
    • B02C19/186Use of cold or heat for disintegrating
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B15/00Apparatus or processes for salvaging material from cables
    • H01B15/001Apparatus or processes for salvaging material from cables by cooling down
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/82Recycling of waste of electrical or electronic equipment [WEEE]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufbereiten von Kabelschrott
  • Die Frfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
  • Aus der US-PS 35 27 414 ist ein Verfahren zum Aufbereiten von Kabelschrott bekannt, bei dem die isolierten Metalldrähte in relativ kurze Abschnitte vorgegebener Länge zerschnitten und diese als loses Haufwerk durch ein Kältemittel wie z.B. flüssiges Kohlendioxid derart hindurchgeleitet werden, daß das Isolationsmaterial aus Kunststoff, Gummi od.dgl. versprödet. Anschließend daran werden die abgekühlten Drahtstücke zwischen Brechwalzen hindurchgeführt, wobei das versprödete Isolationsmaterial mechanisch zerkleinert wird. Die metallischen Drahtabschnitte können dann vom abgetrennten Isolationsmaterial separiert und einer Wiederverwendung zugeführt werden. Allerdings ist diese Wiederverwendung dadurch beeinträchtigt, daß das Isolationsmaterial nicht in dem gewünschten Umfang von den Metallkomponenten abgetrennt wird. Diese Schwierigkeit tritt insbesondere bei litzenförmigen Metallkomponenten auf, da bei diesen wegen der geflochtenen, verdrillten od. dgl. Ausführung die Verbi.ndungsfläche zwischen Metall und Isolation und dementsprechend auch die Bindungskräfte besonders groß sind.
  • Es ist weiterhin aus der DE-AS 23 42 402 bekannt, zum Zerkleinern von größeren Schrottkörpern diese durch Abkühlung auf tiefe Temperaturen derart zu verspröden, daß sie durch eine in ihnen angeordnete Sprengladung zertrümmerbar sind. Durch die explodierende Sprengladung wird eine Stoßwelle erzeugt, die in dem Körper überwiegend Zugbeanspruchungen herbeiführt, welche die gewollte Zerstückelung bewirken. Dieses Verfahren wird insbesondere angewandt zur Rückgewinnung der vorherrschenden Eisenkomponente und der Nichteisenmetalle aus Kraftfahrzeugschrott. Dabei werden beispielsweise Autowracks in bekannter Weise zusammengepreßt und diese Schrottpakete der Abkühlung und Sprengung unterworfen.
  • In diesen Schrottpaketen sind die Verbindungsflächen zwischen den verschiedenen Materialien vergleichsweise sehr klein, da sie aus fertigungstechnischen Gründen in leicht lösbarer mechanischer rorm, z.B. als Verschraubungen, Vernietungen, Verstiftungen, Punktverschweißungen oder lose Wicklungen wie bei Motoren und Generatoren, vorliegen. Weiterhin sind in diesen Schrottpaketen die unterschiedlichen Werkstoffe sehr ungleichmäßig und zufällig verteilt, bedingt beispielsweise durch die sehr unterschiedlithe geometrische Form und Anordnung der verschiedenen Bauteile eines Autos.
  • Für die Kabelschrottaufbereitung gemäß der vorgenannten US-PS 35 27 414 ist diese Explosivstoffzerkleinerung anstelle der mechanischen Zerkleinerung mittels Brechwalzen nicht geeignet, da die explosive Abtrennung des versprödeten Isolationsmaterials von den relativ kurzen Drahtstücken äußerst unvollständig ist.
  • Diese unbefriedigende Trennung ist darauf zurückzuführen, daß ibei den isolierten Drahtstücken die Bindungsflächen zwischen Metall und Isolationsmaterial um mehrere Größenordnungen größer sind als bei den vorgenannten Autowracks. Hierdurch ist die Haftfestigkeit zwischen Metall und Isolationsmaterial ebenfalls sehr viel größer als bei den in der DE-AS 23 42 402 genannten 1Fällen.
  • Als weiterer Einfluß kommt hinzu, daß die Vielfältigkeit der Grenzflächcn zwischen Netall und Isolationsmaterial - dA denen es sich um Stoffe mit erheblichen Dichteunterschieden handelt - zur Dispersion der durch die Sprengung ausgelösten Stoßwelle führt.
  • Dies hat einen schnellen Abbau der Stoßwellenenergie zur Folge, wodurch die Ablösung des versprödeten Isolationstnaterials von den einzelnen relativ kurzen Netallstücken sehr erschwert wird Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insbesondere die vorstehend angegebenen Nachteile zu vermeiden, d.h. ein Verfahren zur Aufbereitung von Kabel schrott anzugeben, das bei möglichst geringem Aufwand zu einer einwandfreien Trennung der unterschiedlichen Dijaterialien führt, wobei nicht nur die Metallkomponente bzw. -komponenten, sondern auch das Isolationsmaterial wiederverwendbar sein soll.
  • Diese Aufgabe wird entsprechend dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Der Kebeischrott wird hierbei zu selbsttragenden formstabilen Kabelpreßkörpern komprimiert, die ohne zusätzliche Umhüllung handhabbar sind und dabei ihre Form nicht ändern. In den Kabelpreßkörpern liegen die isolierten Drähte, Litzen, Kabelstücke od. dgl. in wirrer, d.h. ungeordneter verbogener, ineinander verschlungener, ineinander verhakter od. dgl. Form vor.
  • Wie sich wider Erwarten gezeigt hat, ist es durch die erfindungsgemäße Maßnahme des Verpressens des Kabelschrottes zu einem Kabelpreßkörper von geordneter äußerer Form mit zumindest überwiegend gleichmäßiger Verteilung von Kernwerkstoff und Mantelmaterial und mit in ihm ausgebildeten Aufnahmeraum für die Sprengladung gelungen, eine praktisch vollständige und schonende Abtrennung des Isolationsmaterials zu erreichen, so daß dieses lin besonders wirtschaftlicher Weise wiederverwendbar ist. Als besonders vorteilhaft hat sich dabei für das Mengenverhältnis von Sprengstoff zu Kabelschrott ein Bereich von etwa 1:50 bis 1:500, insbesondere etwa 1:80 bis 1:150, erwiesen.
  • Dieses Ergebnis ist um so mehr überraschend, als bei den erfindungsgemäßen Kabelpreßkörpern die Bindungsflächen und dementsprechend auch die Bindungskräfte noch sehr viel größer sind als - entsprechend der US-PS 35 27 414 - bei einem losen Haufwerk aus einzelnen relativ kurzen Drahtstücken. Weiterhin ist zu berücksichtigen, daß auch bei den erfindungsgemäßen Kabelpreßkörpern die Stoßwelle durch Dispersion rasch abgeschwächt wird.
  • Entgegen der in der DE-AS 23 42 402 gegebenen Lehre, daß die |Stoßwellenwirkung und die Zugbeanspruchungen zur Zertrümmerung der Werkstoffe führen, beruht die vorteilhafte Wirkung des enfindtflgsgen0äßen Verfahrens insbesondere darauf, daß beim Auseinanderreißen des Kabelpreßkörpers unter der Wirkung des Schwadendrucks der explodierenden Sprengladung die zwischen den Drähten, Litzen, Kabelstücken od.dgl. auftretenden Reibungs-, Prall- und Scherkräfte den Ablösungsvorgang verursachen. Daher erweist es sich als notwendig, daß für die Ausdehnung des Kabelpreßkörpers nach der Sprengung ein Freiflugraum vorhanden ist.
  • In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist nach Anspruch 2 vorgesehen, die Sprengung des Kabelpreßkörpers im freihingenden Zustand durchzuführen, so daß sich der Kabelpreßkörper bzw.
  • dessen durch die Sprengung getrennten Materialien möglichst ungehindert nach allen Seiten ausdehnenkcrrr.n. Als besonders vorteilhaft hat sich eine solche frei hängende Anordnung des Kabelpreßkörpers im Sprengraum erwiesen, bei welcher die Freiflugstrecken in allen drei Richtungen des Raumes möglichst gleich sind. Der Sprengraum kann z.B. als Sprengbunker, d.h.
  • gemauerter, betonierter od. dgl. Raum, ausgebildet sein, bevorzugt ist er jedoch als Sprengkessel, insbesondere als Stahlkonstruktion, ausgeführt.
  • Im Hinblick auf eine möglichst wirtschaftliche schonende Abtrennung des Isolationsmaterials wird das erfindungsgemäße Verfahren bevorzugt nach Anspruch 3 durchgeführt, gemäß dem eine optimale Einwirkung während des Freifluges erreicht wird.
  • Eine weitere vorteilhafte Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens ist im Anspruch 4 angegeben, gemäß welchem das Einbringen und einwandfreie Positionieren des Kabelnreßkörpers im Sprengraum mit dem Betätigen des Verschlusses des Sprengraums - einer Tür, einem Deckel, einer Bodenplatte od.dgl. - derart zwangsweise gekoppelt ist, daß der Sprengraum erst dann einwandfrei nach außen abgeschlossen ist, wenn sich der Kabelpreßkörper in seiner vorgegebenen Position innerhalb des Sprengraums befindet. Erst mit den einwandfreien Verschluß des Sprengraums wird aber auch der Zündstromkreis geschlossen, so daß eine vorzeitige Zündung bei noch nicht abgeschlosenem Sprengraum aus sicherh£itstechnischen Gründen zuverlässig ausgeschlossen ist. Bevorzugt ist auch hierbei der Sprengraum als Sprengkessel ausgeb ldet, in zum der Xabelpreßkörper an Verschlußdeckel frei hängend angeordnet wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es in vorteilhafter Weise, Kabelschrott - insbesondere bestehend aus Kupfer und Gummi- oder Kunststoffummantelungen - aufzuarbeiten und die beiden Stoffkomponenten auf sehr wirtschaftliche Weise so zu trennen, daß sie für dne Wiederverwendung geeignet sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbelspieles noch näher erläutert. Hieran sind der verfahrenstechnische Ablauf, die Art, Anzahl und Anordnung der apparativen Einrichtungen sowie ihre Verkntipfung erkennbar. Dabei wird der Kabelpreßkörper der Kürze halber als Ballen bezeichnet. Der beschriebene verfahrenstechnische Ablauf stellt lediglich eine bevorzugte Lösung dar und bedeutet keine Einschränkung des erfindungsgemaSen Verfahrens.
  • Die wichtigsten Verfahrensschritte sind: 1 Portionierung des Kabelschrottes auf etwa 50 kg.
  • II Ballenpressung des Kabelschrottes ohne Vorzerkleinerung; der Ballen hat einen Durchmesser von etwa 300 mm, eine Länge von etwa 350 mm und einen zentralen Aufnahme raum mit einem Durchmesser von etwa 50 mm und einer Länge von etwa 300 mm.
  • | III Ballenvorkühlung durch verdampften Stickstoff auf -30 bis -40 °C.
  • IV Ballentiefkühlung mit flüssigem Stickstoff (Siedepunkt -196 °C) durch Eintauchen in ein Stickstoffbad.
  • V Sprengvorbereitung durch Einbringen der Sprengladung und des Zünders.
  • |VI Sprengung im Sprengkessel bei frei hängender Anordnung des Ballens.
  • VII u. VIII Grob- und Feinsortierung in Stahl-, Kupfer- und Mantelschrott.
  • Die einzelnen Verfahrensschritte sind in der Figur durch entsprechend bezifferte Abschnitte gekennzeichnet0 Zu I: Der Antransport des Kabelschrottes zu dem Kabelschrotlager 1 erfolgt z.B. mittels Güterwagen, durch Lastkraftwagen oder sonstige werkeigene Beförderungsmittel, wenn die Wiedergewinnungsanlage direkt einem Kabelhersteller angegliedert ist. Die Bunkerung des Kabelschrottes ist vorgesehen in einer Schrottbox, die durch Trennwände unterteilt werden kann, um verschiedenen Kabelschrott vorzusortieren. Aus der Schrottbox wird die für die jeweilige Ballengröße vorgesehene Menge Kabelschrott 2 mittels des elektrisch betätigten Greifers 3 entnommen und der Ballenpressung zugeführt.
  • Zu II: Die Ballenpressung erfolgt mittels einer horizontal arbeitenden Hydraulikpresse 4 in einem vierstufigen Verfahren: 1. Stufe: Volumendosierte Beschickung mittels des Greifers 3.
  • 2. Stufe: Einschieben der etwa 50 kg Kabelschrott 2, z.B.
  • isolierte Kupferdrähte, in den QuerDreßraum durch den Vorpreßzylinder bei gleichzeitigem Abschneiden der Restdrähte im Fülltrichter. Die Schneidkraft der Presse beträgt etwa 1000 kN.
  • 3. Stufe: Einpressen des zylindrischen Aufnahmeraumes von etwa 50 mm für die Sprengladung in den vorgepreßten Ballen mittels eines hydraulisch betätigten Dorns. Die Preßkraft beträgt etwa 500 kN.
  • 4. Stufe: Endpressung auf die vorgenannten Ballenmaße bei gleichzeitiger Ausstoßung des fertigen Ballens.
  • Die Preßkraft beträgt etwa 1500 kN. Diese herkömmlich aufgebaute Presse ist vollautomatisch gesteuert.Die Bedienung erstreckt sich nur auf ihre Beschickung.
  • Zulil: Die aus der Presse 4 ausgestoßenen Ballen gleiten über eine Stapelrutsche auf ein Transportband 5, auf dem, sie in stehender Anordnung und gleichmäßigem Abstand weiterbefördert werden. Am Ende deses Bandes steht eine Wickelvorrichtung 6. Durch diese werden die Ballen 7 einzeln jeweils von einem Kupferdraht so umschlungen, daß aut zur Ballendeckfläche eine Schlaufe entsteht, die einen Weitertransport mittels der Hängebahn 8 ermöglicht. Die Haken der Hängebahn 8 greifen selbsttätig in die Schlaufen der Ballen 7 ein und transportierten diese durch einen nicht gezeigten Vorkühlkanal. Die Vorkühlung erfolgt durch im Gegenstrom an den Ballen vorbeiströmenden, verdampften Stickstoff, der anschließend ins Freie geblasen wird. Die| Hängebahn 8 ist seitlich und oben mit einer Isolationsverkleidung versehen, so daß eine bestmögliche Ausnutzung der kalten Stickstoffdämpfe erreicht wird.
  • Zu IV: Die im 1-min-Takt gesteuerte Hängebahn 8 hat am Ende des Vorkühlkanals eine Absenkstation, durch welche die an den Haken hängenden vorgekühlten Ballen 7 d.n das Stickstoffbad 9 eingetaucht werden. Die Verweilzeit beim Durchfahre dieses Bades beträgt etwa 5 rqin. In dieser Zeit erfolgt die Tiefkühlung der Ballen auf eine Temperatur von -196 OC. Da ein Teil des flüssigen Stickstoffs verdampft, wird das Bad aus einem nicht gezeigten Stickstofftank nachgespeist, so daß die Niveauhöhe des Flüssigkeitsspiegels im Bad 9 in vorgegebenen Grenzen gehalten wird.
  • Durch die. Vor- und anschließende Tiefkühlung versprödet das Isolationsmaterial der Drähte aus insbesondere Kupfer. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die spätere Abtrennung durch Sprengeinwinrkung.
  • Zu V : Nach dem Herausnehmen aus dem Stickstoffbad 9 klinkt der den Ballen 7 tragende Haken der Hängebahn 8 selbsttätig aus, und der Ballen 7 wird aur einem kurzen schnellaufenden Transportband 10 abgestellt. Dieses Transportband brungt den tiefgekühlten Ballen durch eine nicht gezeigte Kältescheleuse in den Raum zur Sprengvorbereitung. Hier wird die Sprengladung manuell in die beim Pressen des Ballens eingeformte zentrale Ausnehmung dingelegt und der Zünder mit der Zündleitung angeschlossen. Der Ballen 7 wird nunmehr von dem Bedienungsmann in den Elektrohebezug 11 eingehängt, der gleichzeitig den massiven stählernen Verschlußkegel 12 für den Sprengkessel 13 3 trägt. An diesem Verschlußkegel sind die Kontakte für den Zündstromkreis | befestigt. Der Bedienungsmann steuert den Hebezug 11 durch eine nicht gezeigte Schleuse in den Sprengraum und beot achtet durch ein Panzerglasfenster das exakte Aufsetzen des deckelförmigen Verschlußkegels 12 auf die obere Offnung des Sprengkessels 13.
  • Zu VI: Der Sprengkessel 13 ist zylindrisch mit oben und unten angeordneten konischen Teilen. Er ist stehend aufgehängt in einer schwingungsdämpfenden Stahlkonstruktion. Der Kessel besteht aus geschweißten Stahlblechen und hat ein Volumen von etwa 15 m³. Dieser Sprengkessel 13 stellt erfindungsgemäß den für die Ausdehnung des Kabelpreßkörpers 7 nach der Sprengung notwendigen Freiflugraum dar. Die ermittelte Größe hat sich als besnnders vorteilhaft erwiesen und wird bevorzugt angewendet.
  • Im Inneren, und zwar in der Nähe des Sprengzentrums sind zusätzlich austauschbare Verschleißbleche angeordnet. Der Sprengkessel 13 ist außen mit einer Schallisolation umgeben. Der offene konische Boden des Yessels wird während der Sprengung durch zwei horizontal angeordnete, hydrau lisch gegeneinander bewegte Bodenverschlußplatten 14 ; hermetisch abgeschlossen. Diese Platten sind rollengelagert und laufen in Führungsschienen. Rings um den Kessel, kurz über dem Bodenverschluß ist eine Raum@bsaugung mit Ventilator für die Absaugung der Schwaden angeordnet.
  • Die Zündung der Sprengladung kann erst erfolgen, nachdem der Verschlußkegel 12 auf dem Sprengkessel 13 eingerastet ist. Erst hierdurch erfolgt die Schließung des Zündstromkreises. Die Auslösung der Zündung geschieht durch den Bedienungsmann im Raum der Sprengvorbereitung. Nach der Sprengung öffnen sich, gesteuert durch ein Zeitrelais, die Bodenverschlußplatten 14 selbsttätig und das Haufwerk aus freiliegendem Kupfer und dem feinzerkleinerten Isolationsmaterial rutscht über die Austragsschurre 15 in den Wagen des Schrägaufzuges 16. Die Taktzeit für die Sprengvorbereitung, Sprengung und Haufwerkaustragung ist der Taktzeit der Ballenpresse 4 und Hängebahn 8 angepaßt.
  • Der Sprengkcssel 13 steht in einem gesonderten Sprengraum mit Schallisolation, wodurch Umwelteinflüsse auf ein Minimum herabgesetzt werden.
  • Zu VII: Der Schrägaufzug 16 ist eine Reversierbahn. Der das Haufwerk eines gesprengten Ballens 7 aufnehmende Transportwagen ist ein Abwurfwagen, der die Charge 17 auf dac Schwingsieb 18 der Grobsortierung entleert. Durch das Schwingsiebmaschengewebe fallen die Feinteile aus Kupferdrähten od.dgl. und Mantelwerkstoff auf das Transportband 19. Oberhalb des Schwingsiebes 18 läuft das endlose Magnet-Abscheideband 20, welches eventuell vorhandenen Stahlschrott aussortiert. Dieser wird im Sammelbehälter 21 aufgefangen. Über dem Schwingsieb und dem Abscheideband ist eine nicht gezeigte Haumabsaugung angebracht. Er-| fahrungsgemäß bleibt nach der Sprengung der weitaus größte | Teil der Kupferdrähte in einem zusammenhängenden wirren, jedoch aufgelockerten Ballen verbunden. Beim Durchlaufen des Schwingsiebes 18 läßt sich somit das Feingut leicht | herausrütteln, so daß der Ballen mit einem hohen Kupfer-Reinheitsgrad vorliegt. Dieser lose Kupferballen fällt aus dem SChwingsieb direkt in die leichte Ballenpresse 22 und wird hier zu einem Paket verdichtet. Diese Ballenpresse arbeitet nach dem Prj nzip der in der Landwirtschaft ver--| wendeten Strohballenpressen. Durch einen Bandschrägaufzug 23 werden die verdichteten Kupferdrahtballen in den Sammelbehälter 24 geworfen.
  • Zu VIII:Das Transportband 19 entleert den Feinschrott aus Kupfer-und Mantelwerkstoff zur Feins@rtierung in den @inlauftrichter 25 des Schnecken-Schrägaufzuges 26, der diesen in den Sammelbehälter 27 transportiert. Eine unter diesem Sammelbehälter angeordnete Zellradschleuse dosiert den Feinschrott kontinuierlich in den Einlauschacht des Zick-Zack-Windsichters 28. Dieser nach dem Schwerkraftprinzip arbeitende Sichter wird von unten nach oben von Luft durchstromt. An jeder der mehrfach hintereinander angeordneten Knickatellen erfolgt eine Trennung durch Querstromsichtung. Das Kupfer und die groben Teile aus Isolationswerkstoff fallen nach unten in einen Zwischenbehalter, während die feinen leichteren Teilchen aus beiden Komponenten den Sichter 28 mit der Luft nacn oben vc-rlassen. Die in diesem Luftstrom noch enthaltenen Restteilchen von feinem Kupferschrott werden in dem Zyklon 29 abgeschieden und durch die Zellenradschleuse direkt in den Sammelbehälter 30 entleert. Die aus dem Zyklon 29 aus tretende Luft mit dem mm noch in ihr enthaltenen Feinststaub aus Isolationsmaterial wird in das Luftfilter 31 geführt. Hier erfolgt die endgültige Trennung des Feinststaubes, der nach Austragung durch die Zellenradschleuse in den Staubsammelbehälter 32 fällt. Die gereinigte Luft wird mittels eines Ventilators über die Leitung 33 ins Freie geblasen.
  • Zur weiteren Trennung der im Zwischenbehälter am unteren Ende des Sichters 28 vorliegenden Kupfer- und Mantelschrottkomponenten erfolgt eine elektrostatische Scheieung. Da die elektrische Oberflächenleitfahigkeit der Einzelteile des Korngemisches sehr unterschiedlich ist, werden auf den Oberflachen dieser Teilchen verschieden starke elektrische Ladungen erzeugt. Dies geschieht auf dem Walzenscheider J; der eine umlaufende walzenförmige Transportelektrode und eine an Hochspannung liegende Gegenelektrode aufweist.
  • Die Teilchen mit schlechterer Oberflächenleitfähigkeit (Isolationswerkstoff) geben ihre Ladung nur langsam ab, haften also länger an der Walze,während die Teilchen mit besserer Oberflächenleitfähigkeit (Kupfer) ihre Ladung sehr schnell verlieren. Sie werden umgeladen und In einer Wurfparabel von der gleichnamigen Transportwalze abgestoßen.
  • Eine Mittelfraktion nicht einwandfrei geschiedener Komponenten wird durch das Gebläse 35 in den Sammelbehälter 27 zurückgeführt und durchläuft erneut diesen Trennprozeß.
  • Die sauber getrennten Komponenten werden in den Sammelbehältern 36 und 30 für Kupfer- und Mantelfeinachrott aufgefangen. Der Abtransport der Sammelbehälter kann z.B.
  • mittels Gabelstapler erfolgen.
  • Die Anlagenteile der Verfahrens schritte VII und VIII sind kein Teil der Erfindung. Sie sind dargestellt, um zu zeigen, daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren eine kontinuierliche Anlage zur Kabelschrott-Aufbereitung und Wiedergewinnung der Komponenten betrieben werden kann. Die nur beispielsweise dargestelltcn einzelnen Positionen dieser Anlagenteile entsprechen der herkömmlichen Ausführung und können durch gleichwertige ähnliche Trennverfahren ersetzt werden, ohne die Erfindung einzuschranken.
  • Die Erfindung wird anhand der nachstehenden beiden Beispiele noch weiter erläutert.
  • Beispiel 1 Im Rahmen der Entwicklung, die Isolierung von Kupferkabelschrott abzutrennen, wurden Versuche durchgeführt in der Art, daß der Kabelschrott in Fässer eingebracht und zentral bzw. axial im Faß eine geballte oder zylindrische Ladung Sprengstoff angeordnet wurde Darauf wurde das Paß mit flüssigem Stickstoff gefüllt und der Sprengstoff zur Detonation gebracht.
  • Bei einem Sprengstoffaufwand eines hochbrisanten Sprengstoffs (Hexogen) von 15 bis 20 g/kg Kabelschrott wurde ein Abtrennen des Isolationsmaterials zwischen 80 und 98 ffi erreicht. Aber auch mit niederbrisanten Sprengstoffen wurden mit 20 g/kg Kabel schrott vergleichbare Ergebnisse erhalten. Sofern der flüssige Stickstoff kurz vor der Sprengung abgelassen wurde, verschlechterte sich das Ergebnis wesentlich. Dadurch war aer Flüsigstickstoffverbrauch des Verfahrens mit rund 1 kg/kg Kabel schrott vergleichsweise hoch. Aus Kostengründen - hoher Stickstoffverbrauch, Bedarf einer bei der Sprengung verlorengehenden Hülle, hoher Arbeitsaufwand zum Einbringen des Kabeischrottes in die Hülle (Faß) - bestand wenig Aussicht, dieses nicht erfindungsgemäße Verfahren wirtschaftlich anzuwenden.
  • Beissie? 2 Daraufhin wurde versucht, das Verfahren wirtschaftlich zu gestalten. Des geschah erfindungsgemäß dadurch, daß Kabelschrott (hier Kupferlitze mit PVC-Ummantelung) in einer hydraulischen Presse zu zylindrischen Ballen von 70 kg Gewicht, 270 mm Durch messer und 250 bis 360 mm Länge zusammengepreßt wurde. Der Kabelschrott wurde wie er bei der Kabelherstellung als Abfall anfällt, d.h. ohne zusätzliche Zerkleinerung,Ablängung od.dgl.
  • verwendet. Der Preßdruck wurde bei den verschiedenen Ballen zwischen 17 und 25 1KN/m2 variiert. Der Ballen wurde mit einer axialen Bohrung von 42 mm Durchmesser gefertigt, in die ein Kunststoffrohr gleichen Außendurchmessers mit 1mm Wanddicke eingeführt wurde.
  • Dieser Preßkörper wurde zur Abkühlung und Versprödung des Isolationsmaterials in einen Behälter mit flüssigem Stickstoff getaucht. Nach mindestens 2 min Eintauchzeit wurde der Preßkörper aus dem Stickstoffbad herausgenommen. Eine vorbereitete Sprengstoffpatrone mit 300 g eines niederbrisanten Sprengstoffes (30 Gew.-- TNT, 70 Gew.-V Ammoniumnitrat) wurde in das axiale Rohr im Prcßkörper eingeführt und mit einer Sprengkapsel versehen Danach erfolgte, zur Vermeidung einer Wiedererwärmung des Schrottkörpers, möglichst umgehend die Sprenung.
  • Bei insgesamt sieben derartigen Versuchen wurde ein sehr gutes Abtrennen des Isolationsmaterials von der Kupferlitze beobachtete Weniger als 1 % des Isolationsmaterials blieben an der litze haften. Eine Verringerung der eingesetzten Sprengstoffmenge wäre bei diesem Ergebnis zwar noch möglich, ist aber nicht unbedingt erforderlich, da der Sprengstoff keinen wesentlichen Kostenfaktor des Verfahrens mehr darstellt.
  • |Natürlich ist das Verfahren auch mit größeren und kleineren Kabelpreßkörpern in der gleichen Art durchfuhrbar.
  • Von dem nicht erfindungsgemäßen Verfahren des Sprengens von lose in den Behälter eingefülltem Kabelschrott unterscheidet sich dieses dadurch, daß die Herstellung der Kabelpreßkörper weitgehend automatisiert und damit wirtschaftlich gestaltet werden kann, daß der Körper vor dem Sprengen dem Flüssigstickstoffbad entnommen werden kann, wodurch der Bedarf auf 0,5 bis 0,75 kg Stickstoff/kg Kabelschrott sinkt, d pro Kilogramm Kabelschrott nur noch etwa die halbe Menge eines niederbrisanten Sprengstoffs benötigt wird und daß beim Sprengen auf einen in Verlust geratenden Behalter verzichtet werden kann. Trotz dieser Einsparung ist der Effekt des Abschlagens der Isolation bei diesem Verfahren noch wesentlich besser.
  • Der Wirkungsablauf beim Abtrennen des Isolationsmaterials von den Kupferdrähten ist wie folgt: Durch die Uinsetzung des Sprengstoffes entsteht im Innern des Drahtballens plötzlich eine Gasmenge hohen Druckes, die die umgebenden Drahtmassen auseinanderdränt und wegschleudert. Hierbei werden die Drähte vielfach gebogen und geknickt, so daß der durch Kälte versprödete Isolationsmantel vielfach bricht. Des weiteren werden beim Auseinanderreißen der Drahtmassen sich die Drähte in vielfältiger Art unter starken Biegevorgängen gegenseitig heftig aneinander scheuern, schlagen usw., so daß der versprödete Isolationsmantel abgerissen und abgestreift wird.
  • Das Ergebnis der Versuche zeigt, daß dieser Vorgang in dem erfindungsgemäßen Kabelpreßkörper, dessen Drähte, Litzen, Kabelstücke od.dgl. durch den Preßvorgang zusätzlich verwirkt und verbogen wurden, heftiger stattfindet als bei dem lose in die Fässer eingelegten Material.
  • Ein vorwiegendes Abschlagen dr Drahtisolierung durch die Stoßwelle des Sprengstoffes, der bei anderen Schrottsprengverfahren gemäß der DE-AS 23 42 402 ein wesentliche Rolle zukommt, tritt hier überraschenderweise jedoch nicht auf. Nachgewiesen werden kann das dadurch, daß ein abgekühlter Kabelpreßkörper in einem dickwandigen Behälter gesprengt wird, dessen Volumen kleiner als das 4-fache Volumen des Kabelpreßkörpers ist, so daß Sich der Kabolpreßkörrer bei der Sprenung nur beschränkt ausdehnen kann.
  • Hier tritt auch bei der Beanspruchung durch die Ctoßwelle der Detonation eines hochbrisanten Sprengstoffes nur ein mäßiges Abschlagen der versprödeten Isolationsstoffe auf.
  • Daß die Stoßwelle der Detonation der Sprengstoffe hier keinen bestimmenden Einfluß auf das Abschlagen der Isolation ausübt, zeigt auch der Umstand, daß niederbrisante Sprengstoffe mit nahezu demselben Erfolg eingesetzt werden können wie hochbrisante, die etwa den gleichen Gasdruck aufweisen, aber einen wesentlich größeren Detonationsstoß erzeugen als die niederbrisanten Sprengstoffe.
  • L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum Aufbereiten von Kabelschrott, bei dem das Isolationsmaterial der Metalleiter durch Abkühlung auf tiefe Temperaturen versprödet und anschließend abgetrennt und zerkleinert wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Kabelschrott vor der Abkühlung zu formstabilen Kabelpreßkörpern vorgegebener Größe unter Ausbildung eines Aufnahmeraumes fUr eine Sprengladung verpreßt wird, und nach der Abkühlung eine Sprengung vorgenommen wird, durch deren Scnwadendruck sich der Kabelpreßkörper unter Abtrennung des isolationsmaterials ausdehnt und damit zerteilt wird.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelpreßkörper frei hängend in einem Sprengraum angeordnet wird.
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprengung der Kabelpreßkörper in einem Sprengraum durchgeführt wird, dessen Volumen zu demjenigen des Kabelpreßkörpers in einem Verhältnis von wenigstens etwa 200:1, I vorzugsweise etwa 500:1 bis 700:1, steht.
    . Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierung des Kabelpreßkörpers im Sprengraum zusammen mit dessen Verschließen vorgenomwmen wird, derart, daß der Zündstromkreis erst geschlossen wird und die Sprengung erst durchgeführt werden kann, wenn der Kabe-lpreßkörper seine vorgesehene Position im Sprengraum hat.
DE19792911640 1979-03-24 1979-03-24 Verfahren zum aufbereiten von kabelschrott Withdrawn DE2911640A1 (de)

Priority Applications (1)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3512965A1 (de) * 1985-04-11 1986-10-16 ALUPLAST Aluminium - Plastik Recycling GmbH, 5440 Mayen Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von schwerbestandteile enthaltendem, zerkleinerten abfallgut
DE102015101506A1 (de) * 2015-02-03 2016-08-04 Daniel Schrempf System und Verfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen

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