DE1272091B - Hammerbrecher zum Zerkleinen von Abfaellen, insbesondere von metallischen Gegenstaenden - Google Patents
Hammerbrecher zum Zerkleinen von Abfaellen, insbesondere von metallischen GegenstaendenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CL:
B 02 c
Deutsche Kl.: 50 c-8/01
Nummer: 1272091
Aktenzeichen: P 12 72 091.1-23 (N 27654)
Anmeldetag: 20. November 1965
Auslegetag: 4. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hammerbrecher zum Zerkleinern von Abfällen, insbesondere
von metallischen Gegenständen, z. B. Autokarosserien od. dgl., der aus einem waagerecht gelagerten
Hammerrotor, einem Klassierrost am Gutaustritt und einem oberhalb des Rotors angeordneten, im wesentlichen
senkrechten Schacht besteht.
Bei einer bekannten Hammermühle mit diesen Merkmalen, die zum Zerkleinern inhomogener Stoffe,
darunter auch nichtmahlbarer Gegenstände wie Alteisen oder Schrott, dient, befindet sich der Klassierrost
nebst Austritt für das gemahlene Gut in der unteren Wand des den Hammerrotor umschließenden Gehäuses.
Die durch den Klassierrost austretenden Mahlgutteile gelangen daher nicht in den Schacht. Der
Schacht dient bei der bekannten Hammermühle als Klassierschacht, in welchem hochgeschleuderte Teile,
die den Rost nicht passiert haben, zufolge ihrer geringeren Masse und entsprechend geringeren kinetischen
Energie, ohne die den Schacht oben abdeckende Wand erreicht zu haben, wieder in den Rotor zurückfallen,
während Teile größerer Masse, beispielsweise unmahlbare Blechdosen, auf die erwähnte Wand
treffen und von dieser in einen besonderen Aufnahmeraum umgelenkt werden, dem sie alsdann entnommen
werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hammerbrecher der eingangs bezeichneten Art zu
schaffen, bei dem es sich hauptsächlich um die Zerkleinerung metallischer Gegenstände, insbesondere
die erwähnten Autokarosserien, handelt. Die aus solchen Gegenständen entstandenen Schrotteile können
nicht, wie bei der bekannten Hammermühle, durch einen Rost ausgetragen werden, der einen Teil der
Wand des Hammerrotors bildet. Vielmehr würden sie durch die Hämmer an diesem Rost entlanggeschoben
werden, wobei nur ein sehr kleiner Anteil nach außen gedrückt werden würde. Die Hauptmasse des Schrotts
würde also innerhalb der Mühle verbleiben und im Gehäuse herumgeschleudert werden, mit der Folge,
daß die Mühle bei weiterer Zufuhr von zu zerkleinerndem Gut über kurz oder lang verstopft wäre.
Um dieser Schwierigkeit Herr zu werden, ist der Hammerbrecher nach der Erfindung so gestaltet, daß
der Schacht zum Auslaß führt, der auf der dem Einlaß gegenüberliegenden Seite der durch die Rotorachse
vertikal gelegten Ebene angeordnet ist und sich im wesentlichen tangential in Umlaufrichtung des
Rotors erstreckt, wobei der Klassierrost den Schacht quer zu dessen Achse abdeckt.
Bei einem in dieser Weise gebauten Hammerbrecher findet somit das Klassieren an dem am Aus-Hammerbrecher
zum Zerkleinern von Abfällen,
insbesondere von metallischen Gegenständen
insbesondere von metallischen Gegenständen
Anmelder:
Alton S. Newell, San Antonio, Tex. (V. St. A.)
Vertreter:
Vertreter:
Dr.-Ing. G. Eichenberg
ίο und Dipl.-Ing. H. Sauerland, Patentanwälte,
4000 Düsseldorf, Cecilienallee 76
4000 Düsseldorf, Cecilienallee 76
Als Erfinder benannt:
ig Alton S. Newell, San Antonio, Tex. (V. St. A.)
ig Alton S. Newell, San Antonio, Tex. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. März 1965 (440 701)
laß des Schachtes befindlichen Rost statt, gegen den die zerkleinerten Teile des zu verschrottenden Gegenstandes
geschleudert werden. Ohne den in der angegebenen Weise tangential angeordneten Schacht
könnte es jedoch nach wie vor geschehen, daß die in verschiedenen Richtungen vom Hammerrotor abgeschleuderten
Teile, auch wenn sie schon klein genug sind, um den Rost passieren zu können, unter
einem Winkel auf den Rost treffen, der ihren Durchtritt verhindert. Dem wird durch den Schacht in der
Weise abgeholfen, daß Teile, die den Rost nicht in direktem Fluge erreichen, auf die Schachtwände treffen,
von diesen zurückprallen und mit anderen, mehr oder weniger direkt in den Schacht fliegenden Teilen
zusammentreffen, so daß eine gegenseitige Ausrichtung und nahe dem Austritt ein Strom entsteht, der
sich mit wenigen Ausnahmen aus Teilen zusammensetzt, die die Öffnungen des Rostes passieren können,
sofern sie klein genug sind.
In der bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Klassierrost als Gitterrost ausgebildet. Dabei liegt
er zweckmäßig mit seiner Fläche senkrecht zur Achse des Schachtes.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäß gebauten Hammerbrechers und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach LinieII-II in Fig. 1.
Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach LinieII-II in Fig. 1.
Mit A ist in der Zeichnung allgemein der Hammerbrecher bezeichnet, der auf einer Grundplatte 10
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3 4
ruht. Diese Platte kann aus I-Trägern bestehen, auf an das Brechwerkzeug in Umlaufrichtung gelegten
denen ein Gehäuse 11 ruht. Das Gehäuse 11 ist aus Tangente T liegt.
Stahlblechen gefertigt, die miteinander verschweißt Das freie Ende eines jeden Schlaghammers 28 führt
sind und eine Kastenkonstruktion mit vorderer Stirn- auf das zu behandelnde Material innerhalb des Gewand
12, rückwärtiger Stirnwand 13, Seitenwänden 5 häusesll einen nachgiebigen Schlag aus und zer-14
und 15 sowie einer die Decke bildenden Wand 16 schneidet, zerreißt und zerschnitzelt das Material mit
und einen Boden 17 bilden. * ' dem Ergebnis einer Zerkleinerung der behandelten
Das so gestaltete Gehäuse hat in der vorderen Materialteile. Auf diese Weise wird ein großer Blech-Stirnwand
12 eine Einlaßöffnung 18, durch die das körper, etwa eine Autokarosserie oder ein Kotflügel,
zu verschrottende Material in das Gehäuse 11 einge- io in eine Anzahl kleiner Stücke unterteilt, die durch die
führt wird. Nachdem dieses Material der Wirkung Schläge der Hämmer 28 weiter in ihrer Größe reduder
Schlaghämmer des Brechers unterworfen worden ziert und überdies verdichtet werden,
ist, tritt es durch einen Auslaß 19 aus dem Gehäuse Das freie Ende eines jeden Hammers 28, das die
ist, tritt es durch einen Auslaß 19 aus dem Gehäuse Das freie Ende eines jeden Hammers 28, das die
11 heraus. Der Auslaß 19 befindet sich im Oberteil Schläge ausführt, ist mit einem durch Auftrags-16
des Gehäuses benachbart zur Rückwand 13. Ober- 15 schweißung angebrachten Überzug versehen, der
halb des Auslasses 19 aus dem Gehäuse U befindet unter der Wirkung der Schläge nach und nach zersich
ein Schacht 20, der in seiner Hauptausdehnung schlissen wird. Dieser Überzug besteht zweckmäßig
vom Gehäuse 11 fortführt. Dieser Schacht dient dazu, aus einem schlagfesten und verschleißfesten legierten
4as zerkleinerte Material in der eingangs beschnebe- Stahl, der beispielsweise Mangan, Chrom, Nickel und
nen Weise, nachdem es den Auslaß 19 des Gehäuses 20 Silizium enthält, während der Hammer selbst aus
11 passiert hat, in Richtung auf einen Rost 21 zu einem Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt gefertigt
lenken. sein kann. Der Überzug befindet, sich naturgemäß auf
Der Rost ist am oberen Ende des Schachtes 20 der den Schlag ausführenden, vorn liegenden Fläche
abnehmbar angeordnet. Er hat eine Vielzahl von und Kante eines jeden Hammers 28, also im Bereich
Öffnungen 21 α, durch die das von den Hämmern 25 der Kante, die sich in der Drehrichtung P der Welle
behandelte Material treten muß, bevor es sich der 26 und der Scheiben 27 vorn befindet.
Wirkung dieser Werkzeuge entziehen kann. Das be- An der vorderen Stirnseite 12 des Gehäuses 11 sind
Wirkung dieser Werkzeuge entziehen kann. Das be- An der vorderen Stirnseite 12 des Gehäuses 11 sind
handelte Material kann also den Hammerbrecher längs dem unteren Rande der Einlaßöffnung 18 festnicht
eher verlassen, als bis jedes Stück, das sich im stehende Ambosse 34 vorgesehen. Diese Ambosse
Brecher befindet, klein genug ist, um durch eine der 30 stehen in axialem Abstand voneinander und sind in
Öffnungen 21 α des Rostes 21 treten zu können. Auf .· bezug auf die Hammer 28 so angeordnet, daß diese
diese Weise kann die Größe des behandelten Ma- sich zwischen ihnen hindurchbewegen können, wie
terials scharf gesteuert, überwacht und auch geändert aus F i g. 2 hervorgeht.
werden, indem ganz einfach die Größe der Öffnungen Ein Elektromotor, eine Brennkraftmaschine oder
21 α variiert wird, was leicht dadurch geschehen kann, 35 eine andere Energiequelle ist mit der Welle 26 verdaß
man verschiedene, gegeneinander auswechselbare ■ bunden, um die Rotorscheiben 27 mit den Hämmern
Auslaßroste vorsieht, von denen jeder Öffnungen 28 in Drehung zu versetzen. Der Welle 26 wird damit
verschiedener Größe hat. eine Geschwindigkeit erteilt, die genügend groß ist,
Gewünsehtenfalls kann ein in der Zeichnung nicht um eine Fliehkraft zu erzeugen, die die Hämmer
dargestellter Umlenker oberhalb des Rostes 21 vor- 40 radial zur Wellenachse nach außen treibt, also in die
gesehen werden, um das aus dem Rost 21 heraus- Stellung nach F i g. 2 zu zwingen sucht. Die Energiefliegende
Material in seiner Flugbahn abzulenken. quelle ist im übrigen so stark bemessen, daß sie mit-
Die Grundplatte 10 trägt Stützen 22 und 23 nahe tels der Hämmer 28 die gewünschte Verformungsden
Seitenflächen 14 und 15 des Gehäuses 11, die als und Zerreißarbeit leistet.
Träger für Lager 24 dienen, von denen in der Zeich- 45 Nachdem die Stücke der gemeinsamen Wirkung
nung nur eines sichtbar ist. Eine Welle 26, die sich der Hammer 28 und Ambosse 34 unterworfen wordurch
das Gehäuse 11 hindurch erstreckt, ist an ihren den sind, werden sie von den Hämmern 28 in Rich-Enden
mit Zapfen versehen, die sich durch die Seiten- tung auf den Rost 21 zu geschleudert. Stücke, die den
wände 14 und 15 hindurch erstrecken und in den Rost nicht treffen, und Stücke, die den Rost zwar
Lagern 24 drehbar sind. Die Welle selbst dient ihrer- 5° treffen, ihn aber wegen ihrer Form und Größe nicht
seits als Träger für Rotorscheiben 27, die an der passieren, fallen zurück und gelangen damit erneut
Wellendrehung teilnehmen und konzentrisch zur unter die Wirkung der Schlaghämmer, werden also
Wellenachse angeordnet sind. Die Rotorscheiben 27 noch weiter verdichtet oder zerkleinert und dann,
sind parallel zueinander und in Abstand voneinander nachdem sich dieser Vorgang unter Umständen mehrauf
der Welle 26 angeordnet. Sie bestehen aus Stahl- 55 fach wiederholt hat, durch den Rost ausgeworfen,
blech und haben Kreisform und sind zur Wellenachse Die Hammerschläge lösen nahezu alles Fremdausgewuchtet,
material, insbesondere Farbe oder sonstige Überzüge,
Schlaghämmer 28 sind auf Zapfen 29 schwenkbar von den Stücken ab. Vor allem bewirken sie, daß die
gelagert. Diese Zapfen 29 erstrecken sich quer durch Stücke zusammengeballt und zusammengequetscht
die Scheiben 27 und sind nahe deren Umfang ange- 60 werden. So entstehen aus den zunächst nur durch
ordnet. Jeder Zapfen 29 erstreckt sich durch die Zerreißen gebildeten Stücken mehr oder weniger
Rotorscheiben 27 parallel zur Achse der Welle 26. ballenähnliche, rundliche Gebilde großer Dichte, die
Die Schlaghämmer 28 sind leicht auswechselbar ge- überdies ein hohes Schüttgewicht haben, ohne daß sie
lagert, wozu die Zapfen 29 axial herausziehbar sind. zuvor durch. Quetschwalzen oder andere Quetsch-
Die Gesamtheit der über den Umfang der Rotor- 65 vorrichtungen geleitet zu werden brauchen,
scheiben 27 vorragenden Schlaghämmer 28 bildet das Während die Stücke immer wieder von den Häm-
scheiben 27 vorragenden Schlaghämmer 28 bildet das Während die Stücke immer wieder von den Häm-
Brechwerkzeug. Dabei ist es wesentlich, daß der Aus- mern 28 geschlagen werden, werden sie in den
laß 19 oberhalb der Hämmer 28 in Flucht mit einer Schacht 20 nach oben geschleudert. Geht dabei ein
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Stück mit hinreichender Geschwindigkeit in der richtigen Richtung, dann durchfliegt es den Rost 21,
sofern es klein genug ist, um eine der Öffnungen 21 α passieren zu können. Ist das Stück zu groß oder hat
es nicht genügend Geschwindigkeit oder schlägt es an dem Rost 21 unter einem spitzen Winkel an, dann
fällt es in das Brechergehäuse zurück und wird weiteren Hammerschlägen ausgesetzt. Diese Wirkung wird
wiederholt, bis das ganze Material durch den Rost 21 ausgetreten ist. Dabei dient, wie eingangs dargelegt,
der Schacht 20 dazu, die Stücke gegen den Rost 21 im richtigen Winkel zu lenken.
Die Öffnung 19, der Einlaß 18 und die Bewegungsrichtung der Schlaghämmer28 sind gemäß Fig. 2
derart aufeinander abgestimmt, daß die Hämmer 28 zunächst nach unten quer hinter dem Einlaß 18 und
zwischen den Ambossen 34 hindurchgehen, sich alsdann mit Entfernung von der vorderen Stirnwand 12
längs dem Boden 17 bewegen und schließlich nach oben längs der rückwärtigen Stirnseite 13 verlaufen.
Der Austritt 19, der Schacht 20 und der Rost 21 sind im Oberteil 16 nahe der Rückseite 13 angeordnet,
so daß sie sich oberhalb des Weges eines jeden Materialstücks befinden, zugleich aber in Flucht mit
dem Wege desjenigen Materials sind, das durch die Hämmer 28 geschlagen und in einer mehr oder weniger
starken Aufwärtsbewegung geschleudert wird, wenn sich die Hammer längs dem Boden 17 und aufwärts
an der Rückwand 13 bewegen.
Claims (3)
1. Hammerbrecher zum Zerkleinern von Abfällen, insbesondere von metallischen Gegenständen,
z. B. Autokarosserien od. dgl., bestehend aus einem waagerecht gelagerten Hammerrotor,
einem Klassierrost am Gutaustritt und einem oberhalb des Rotors angeordneten, im wesentlichen
senkrechten Schacht, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schacht (20) zum Auslaß führt, auf der dem Einlaß (18) gegenüberliegenden
Gehäuseseite der durch die Rotorachse vertikal gelegten Ebene angeordnet ist und sich im
wesentlichen tangential in Umlaufrichtung (P) des Rotors (27) erstreckt, und daß der Klassierrost
(21) den Schacht quer zu dessen Achse abdeckt.
2. Hammerbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klassierrost (21) als
Gitterrost ausgebildet ist.
3. Hammerrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterrost (21) mit seiner
Räche senkrecht zur Achse des Schachtes (20) liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1151717.
Deutsche Patentschrift Nr. 1151717.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 S68/312 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |