DE2905659A1 - Gegentakt-verstaerkerkreis - Google Patents
Gegentakt-verstaerkerkreisInfo
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- H03F3/3069—Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor the emitters of complementary power transistors being connected to the output
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Description
HOFFMANN · JEITL.15 & PARTNER ; C Ü 5 B 5
DIPL.-ING. K.FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN
ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-8000 MO N CH E N 81 · TE LE FO N (089) 911087 · TE LEX 05-29619 (PATH E)
31 754
Pioneer Electronic Corporation, Tokyo / Japan
Gegentakt-Verstärkerkreis
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gegentakt-Verstärkerkreis, der sich als Leistungsverstärker für Tonfrequenzanordnungen
und dergleichen eignet.
Ein grundlegender Aspekt eines derartigen Verstärkers ist ein Gegentakt-Verstärkerkreis der Klasse A oder B. Bei einem A-Gegentaktverstärker
erfolgt der Betrieb eines Paars Ausgangstransistoren ständig in den aktiven Bereichen und wird niemals
in die'abgeschalteten Bereiche versetzt. Daher ist ein A-Gegentaktverstärker
vorteilhaft, da keine Schaltverzerrung erfolgt, wobei jedoch der Nachteil vorhanden ist, daß die Verlustwärme
infolge des verhältnismäßig großen benötigten Vorspannungsctrcir.es
erhöht ist. Andererseits hat der B-Gegentaktverstärker den Vorteil eines geringeren Vorspannungsstromes, womit die
Verlustwärme verringert wird. Jedoch ist er nachteilig infolge der Schaltverzerrung, die vorhanden"1 ist, da ein Paar Ausgangstransistoren
betrieben werden, indem abwechselnd ihr Betriebszustand in den aktiven und abgeschalteten Betrieb gebracht wird.
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ORIGINAL INSPECTED
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorausgehend erwähnten Nachteile bekannter Verstärker zu beseitigen.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Gegentakt-Verstärkerkreis
zu schaffen, bei welchem die bei A- und B-Gegentaktverstärkerkreisen auftretenden Schwierigkeiten beseitigt
sind, die Verlustwärme niedrig ist und keine Schaltverzerrung auftritt.
Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch die Anordnung eines Gegentakt-Verstärkerkreises gelöst, die einen
ersten und zweiten Ausgangstransistor aufweist, dessen Emitter jeweils über einen Widerstand an einen gemeinsamen Ausgangspunkt
geführt sind, wobei Basis-Vorspannungskreise zwischen den Basen des ersten und zweiten Ausgangstransistors zur Durchführung
der Gegentaktarbeitsweise liegen. Die Basis-Vorspannungsschaltungen enthalten ein erstes und zweites Stromfühlerelement
zum Abfühlen der Ströme des ersten und zweiten Ausgangstransistors, eine erste und zweite Einrichtung zur Erzeugung einer
veränderlichen Vorspannung, wobei diese Einrichtungen durch das erste und zweite Stromfühlerelement gesteuert werden, sowie
Bezugsspannungs-Erzeugereinrichtungen. Der Betrieb des ersten und zweiten Ausgangstransistors erfolgt ständig im aktiven Bereich.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Gegentakt-Verstärkerkreises,
Fig. 2 eine Kennlinie eines Transistors,
Fig. 3 ein Diagramm der Wellenformen des Ausgangstransistorstromes,
und
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Fig. 4a und 4b Schaltkreise weiterer Ausführungsformen des
erfindungsgemäßen Gegentakt-Verstärkerkreises.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nunmehr in
Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 stellt eine erste Ausführungsform der Erfindung dar. Ein
NPN-Ausgangstransistor Q1 und ein PNP-Ausgangstransistor Q2
sind mit ihren Emittern jeweils über einen Widerstand R1 und R_
an einen Ausgangspunkt 0 und eine Last R^ angeschlossen, die
beispielsweise aus einem mit dem Ausgangspunkt 0 verbundenen Lautsprecher besteht. Die Last IL· wird durch ein Ausgangssignal
betrieben, das durch die Ausgangstransistoren Q1 und Q2 verstärkt
wird.
Zwischen den Basen der beiden Transistoren Q1 und Q2 ist eine
Basis-vorspannungsschaltung angeschlossen, die einen NPN-Transistor
Q, enthält, einen Spannungsregelwiderstand R7 zur
Lieferung einer Bezugsvorspannung und einen PNP-Transistor Q-,
die aufeinanderfolgend in der angegebenen Reihenfolge verbunden sind. Aus einer Konstantstromquelle I1 wird die Basisvorspannungsschaltung
mit Strom versorgt und ein Eingangssignal wird der Schaltung durch einen Eingangstransistor Q7 zugeführt. Die
Transistoren Q und Q4 sind Einrichtungen zur Erzeugung einer
veränderlichen Vorspannung. Die Kollektoren der Transistoren Q- und Q4 sind jeweils mit den Basen der Transistoren Q1 und Q2
verbunden und die Emitter sind an die beiden Klemmen des Widerstands R7 angeschlossen.
Transistoren Q5 und Q, sind zwischen den Transistoren Q- und Q^
und den Transistoren Q1 und Q- und dem Ausgangspunkt 0 angeordnet.
Insbesondere ist der Emitter des NPN-Tr ans is tors Q5 über einen
Widerstand R5 mit der Basis des Transistors Q1 verbunden und
ferner mit der Basis des Transistors Q3. Der Kollektor des
Transistors Q5 ist unmittelbar mit dem Emitter des Transistors Q3
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ORIGINAL INSPECTED
2G05659
verbunden und die Basis des Transistors Q5 ist über einen
Widerstand R- an den Ausgangspunkt 0 angeschlossen.
Der Emitter des NPN-Transistors Q6 ist über einen Widerstand
R- an die Basis des Transistors Q-, angeschlossen und ferner
b £
mit der Basis des Transistors Q4 verbunden, während der
Kollektor des Transistors Q6 mit dem Emitter des Transistors
Q, in Verbindung steht. Ferner ist die Basis des Transistors Qg über einen Widerstand R. mit dem Ausgangspunkt 0 verbunden.
Ströme der Konstant-Stromquellen I_ und I-. werden jeweils den
Widerständen R., und R. zugeführt, so daß konstante Spannungen
bezogen auf den Ausgangspunkt 0 an die Basen der Transistoren Q5 und Qfi gelegt werden.
Die Transistoren Q5 und Q6 sind derart eingestellt, daß ihre
Betriebspunkte sich am Punkt A in der in Fig. 2 dargestellten Kennlinie befinden, wenn an ihnen kein Signal anliegt (was anschließend
als signalfreie Zeit bezeichnet wird). Daher sind die Kollektorströme der Transistoren Q_ und Q,, in der signal-
b b
freien Zeit sehr klein und damit < oenfalls die Spannungsabfälle
an den Widerständen Rc und R... Somit wird die Spannung
zwischen den Basen der Transistoren Q1 und 0~ durch die Basis-Emit
ter-Spannungen der Transistors! Q3 und Q und eine am Widerstand
R7 liegende Spannung bestimmt.
Wird somit ein Signal über den Eingangstransistor Q7 zugeführt,
damit das Potential am Ausgangspunkt 0 entsprechend dem Eingangssignalzustand
gegen die positive Seite hin versetzt wird, so fließt ein Strom in Vorwärtsrichtung im Ausgangstransistor Q1.
Daher wird die Spannung zwischen der Basis des Transistors Q1
und dem Ausgangspunkt 0 erhöht. Diese Spannungserhöhung wird durch den Transistor Q^ ermittelt, so daß ein Kollektorstrom
im Transistor Q5 fließt. Dabei wird bei den ausreichend hohen
Stromverstärkungsfaktoren der Transistoren ein größerer Teil des im Widerstand R5 fließenden Stromes der Kollektorstrom des
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J j O 5 ϋ 5 3 ■
Transistors Q1-. Der Strom im Widerstand R7 wird so groß wie
jener in der signalfreien Zeit und die Spannung zwischen den Kollektoren der Transistoren Q5 und Q. wird auf einem Wert
gehalten, der so groß ist wie jener der signalfreien Zeit.
Andererseits wird der Betriebspunkt des Transistors Q1. vom
Punkt A in der in Fig. 2 dargestellten Kennlinie zum Punkt B verschoben. In diesem Falle ist die Änderung das Basis-Emitter-Spannung
äußerst gering und die Basis-Kollektor-Spannung des Transistors Q5 entspricht im wesentlichen jener der signalfreien
Zeit. Der Strom von der Konstant-Stromquelle I- wird dem Widerstand R, zugeführt, und der Spannungsabfall am Widerstand R
wird daher ständig konstant gehalten. Somit ist die Basisspannung des Ausgangstransistors Q-. und Q2 gegenüber dem Ausgangspunkt
0 im wesentlichen auf dem gleichen Wert wie in der signalfreien Zeit und der Ausgangstransistor Q2 wird daher
nicht abgeschaltet.
In einem Fall, wo das Potential am Ausgangspunkt entsprechend
dem Eingangssignalzustand, gegen die negative Seite zu versetzt
wird, wird der Ausgangstransistor Q1 ähnlich wie im
vorausgehend erwähnten Fall nicht abgeschaltet.
Daher v/eist der Strom des Ausgangstrarisistors Q1 , welcher die
Kennlinie 1 nach Fig. 3 hat, und der Strom des Ausgangstransistors Q2, der die Kennlinie 2 hat, niemals den Wert 0 auf, wie dies
durch die voll ausgezogenen Linien dargestellt ist und die Transistoren arbeiten in den aktiven Bereichen. Ferner ist in
der signalfreien Zeit der Leerlaufstrom kleiner als für den Leerlaufstrom eines A-Gegentakt-Verstärkerkreises zulässig wäre.
Die in Fig. 3 gestrichelt eingetragenen Linien stellen die Stromwellenformen eines üblichen B-Gegentakt-Verstärkerkreises
dar. Es ist leicht ersichtlich, daß., die Ströme der beiden
Ausgangstransistoren für einige Zeitabschnitte den Wert 0 aufweisen
und die Ausgangstransistoren abwechselnd abgeschaltet werden. Die Kurven 3 und 3' sind die Leerlaufstromwellenfornien
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ORlGlKAL INSFtCTED
■J £> ti 5 9
während der signalfreien Zeit.
Die Fig. 4a und 4b zeigen jeweils eine zweite und dritte Ausführungsform
der Erfindung. Der Gegentakt-Verstärkerkreis gemäß Fig. 4a wird erhalten, indem die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform
in eine in der Praxis brauchbarere Form abgeändert wird. Bei dieser Ausführung liegt eine Diode D-j, die eine
Konstantspannung liefert, zusätzlich zwischen den Emittern der Transistoren Q^ und Q^, und Dioden D. und D2 .zur Erzeugung von
Konstantspannungen sind zusätzlich zwischen den Basen der Transistoren Qc und Qfi und dem Ausgangspunkt 0 angeordnet.
Transistoren Qg und Q„ und Widerstände RR und R_ sind mit den
Ausgangstransistoren Q und Q2 jeweils in einer Darlington-Schaltung
verbunden.
In Fig. 4b, die die dritte Ausführungsform darstellt, wird ein
N-Kanal-Feldeffekttransistor Q ' anstelle des nach Fig. 1 verwendeten
NPN-Ausgangstransistors Q1 verwendet, und ein P-Kanal-Feldeffekttransistor
Q ' wird anstelle des PNP-Ausgangstransistors
Q2 eingesetzt. Der Gegentakt-Verstärkerkreis arbeitet auf gleiche
Weise.
Wie aus der vorausgehenden Beschreibung hervorgeht, wird erfindungsgemäß
der Betrieb der Ausgangstransistoren Q1 und Q
in den aktiven Bereichen ständig durchgeführt, und wird niemals
in abgeschaltete Bereiche versetzt. Daher tritt beim erfindungsgemäßen Gegentakt-Verstärkerkreis keine Schaltverzerrung auf,
die bei B-Gegentaktverstärkern vorliegen kann. Ferner können die Vorspannungsströme kleiner gemacht werden, als bei einem A-Gegentakt-Verstärkcrkrcis,
-«emit eine Verringerung der Verlustwärme
erreicht wird. Abänderungen der Erfindung bezüglich aller Ausgangsverstärkerkreis
sind im Rahmen der Erfindung möglich, ohne vom Grundgedanken derselben abzuweichen.
- 10 -
909834/0752 ORIGINAL
2305659
Zusammenfassend wird durch die Erfindung ein Gegentakt-Verstärkerkreis
geschaffen, der einen ersten und zweiten Ausgangstransistor aufweist, dessen Emitter jeweils über einen Widerstand
an einen gemeinsamen Ausgangspunkt angeschlossen sind, wobei Basis-Vorspannungsschaltungen zwischen den Basen des
ersten und zweiten Ausgangstransistors zur Durchführung des Gegentaktbetriebes angeordnet sind. Die Basis-Vorspannungsschaltungen
enthalten ein erstes und ein zweites Stromfühlerelement
zur Ermittlung der Störme des ersten und zweiten Ausgangstransistors,
wobei ein erste und zweite Einrichtung zur Erzeugung einer veränderlichen Vorspannung durch das erste und
zweite Stromfühlerelement und Bezugsspannungserzeugereinrichtungen
gesteuert werden. Der Betrieb des ersten und zweiten Ausgangstransistors erfolgt ständig in den aktiven Bereichen.
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L e e r s e ι t e
Claims (9)
- HOFFMANN · EiTIJi V PARTNER , - - QL·. - ': J U J J PAT L· S TAN W A LT I^DR. ING. E. HOFFMANN (1930-1976) . D I PL. -I N G. W. E ITLE · D R. R E R. N AT. K. H O F FM A N N ■ D I PL.-1 N G. W. LE H NDIPL.-ING. K. FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-8000 MO N C H E N 81 ■ TE LE FO N (089) 911087 . TE LE X 05-29619 (PATH E)31 754Pioneer Electronic Corporation, Tokyo / JapanGegentakt-VerstärkerkreisPatentansprücheC\y Gegentakt-Verstärkerkreis mit einem ersten und einem zweiten Ausgangstransistor, dessen Emitter jeweils über einen ersten und zweiten Widerstand an einen gemeinsamen Ausgangspunkt angeschlossen sind, wobei Vorspannungsschaltungen zwischen den Basen des ersten und zweiten Transistors liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungsschaltung ein erstes und zweites Stromfühlerelement zur Ermittlung der Ströme des ersten und zweiten Ausgangstransistors (Q.. , Qp) aufweist, sowie eine erste und zweite Einrichtung (Q3, Q.) zur Erzeugung einer veränderlichen Vorspannung, wobei diese Einrichtung durch das erste und zweite Stromfühlerelement gesteuert wird, und daß eine Bezugsspannungserzeugereinrichtung vorhanden ist.909834/0752ORIGINAL INSPECTED_2_ . 2Ü05659
- 2. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Stromfühlerelement einen dritten Transistor (Q5) enthält, dessen Emitter über einen dritten Widerstand (R5) mit der Basis des ersten Ausgangstransistors (Q.) verbunden ist, und dessen Basis mit einer ersten Einrichtung (R-.) zur Erzeugung einer konstanten Spannung gegenüber dem Ausgangspunkt (0) verbunden ist, während das zweite Stromfühlerelement einen vierten Transistor (Qg) enthält, dessen Emitter über einen vierten Widerstand (Rfi) mit der Basis des zweiten Ausgangstransistors (Q7) verbunden ist und dessen Basis mit einer zweiten Einrichtung (R4) zur Erzeugung einer konstanten Spannung gegenüber dem Ausgangspunkt verbunden ist.
- 3. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung zur Erzeugung einer veränderlichen Vorspannung (Q^) einen ersten Transistor enthält, dessen Kollektor mit der Basis des ersten Ausgangstransistors (Q1) verbunden ist und dessen Basis mit dem Emitter eines dritten Transistors (Q5) verbunden ist, der das erste Stromfühlerelement bildet, und daß die zweite Einrichtung zur Erzeugung einer veränderlichen Vorspannung (Q4) einen sechsten Transistor aufweist, dessen Kollektor mit der Basis des zweiten Ausgangstransistors (Q2) verbunden ist, und dessen Basis mit dem Emitter eines vierten Transistors (Qg) verbunden ist, der das zweite Stromfühlerelement bildet.
- 4. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Transistor jeweils vom NPN und PNP-Typ ist.• S
- 5. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Transistor jeweils ein N-Kanal und ein P-Kanal Feldeffekttransistor ist.909834/0752— 3 —OFUGINAL tU29Ü5659
- 6. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannungserzeugereinrichtung (R7) einen zur Spannungsregelung dienenden Widerstand enthält, der zwischen den Emittern der Transistoren liegt, die die erste und zweite Einrichtung zur Erzeugung einer veränderlichen Vorspannung bilden.
- 7. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 3 oder 6, gekennzeichnet durch eine erste Diode (D-,) , die zwischen den Emittern der Transistoren (Q3, Q4) liegt, die die erste und zweite Einrichtung zur Erzeugung einer veränderlichen Vorspannung bilden.
- 8. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine zweite Diodenanordnung (D1, D„), die zwischen den Basen der Transistoren (Qc-, Qfi) liegt, die das erste und zweite Stromfühlerelement bilden.
- 9. Gegentakt-Verstärkerkreis nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine siebte und achte Transistoranordnung (Qo, Qg) deren Emitter jeweils mit den Basen des ersten und zweiten Ausgangstransistors (Q1, Q5) verbunden sind, um eine Darlington-Schaltung zu bilden.909834/0752
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