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DE2904262A1 - Anschriftenspeicher mit karteikarten - Google Patents

Anschriftenspeicher mit karteikarten

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Publication number
DE2904262A1
DE2904262A1 DE19792904262 DE2904262A DE2904262A1 DE 2904262 A1 DE2904262 A1 DE 2904262A1 DE 19792904262 DE19792904262 DE 19792904262 DE 2904262 A DE2904262 A DE 2904262A DE 2904262 A1 DE2904262 A1 DE 2904262A1
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DE
Germany
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memory according
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housing
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DE19792904262
Other languages
English (en)
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DE2904262C2 (de
Inventor
Ernst E Esch
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IDEEE DESIGN GmbH
Original Assignee
IDEEE DESIGN GmbH
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Publication date
Application filed by IDEEE DESIGN GmbH filed Critical IDEEE DESIGN GmbH
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Publication of DE2904262A1 publication Critical patent/DE2904262A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2904262C2 publication Critical patent/DE2904262C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/34Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders
    • B42F17/343Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders with sliding movement of selected cards

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Description

  • Anschriftenspeicher mit Karteikarten
  • Die Erfindung betrifft einen Anschriftenspeicher mit Karteikarten, die auf einem beweglichen Schlitten liegen, der in ein plattenförmiges Gehäuse unter Federspannung eingeschoben werden kann und durch Tastendruck freigegeben wird, wobei über die Tasten die Karteiblätter selektiert werden können.
  • Bei bekannten Anachriftenspeichern dieser Art ist der Schlitten unter dem Tastenfeld angeordnet und fährt auf dem Bedienenden zu (DE+GM 74 25 207). Vorteilhaft an dieser Art der Anordnung ist, daß die Auswahl der Karteikarten direkt ohne weitere tibertragungselemente von den Tasten aus erfolgen kann. Es wird jedoch als nachteilig angesehen, daß der Schlitten auf den Bedienenden zufahrt und so dessen Arbeitsfeld überraschend beeinträchtigt. Weiter wird als nachteilig angesehen, daß die bekannten gattungsgemäßen Anachriftenspeicher aus einer Vielzahl von Einzelteilen bestehen, die schwierig und aufwendig zu montieren sind. Hinzu kommt, daß der Selektionsprozeß der bekannten Geräte dieser Art nicht ausreichend sicher vonstatten geht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere, d.h. zusitzlich zu den sich aus Beschreibung und Ansprüchen ergebenden Aufgabenstellungen, einen gattungsgemäßen Anschriftenspeicher zu schaffen, der montagetechnisch einfach herstellbar ist, einen gebrauchavorteilhaften Aufbau zeigt und wenig Einzelteile besitzt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die frontseitig zur Bedienungsperson hinweisenden am plattenförmigen Gehause angeordneten Tasten bei Bedienung einen seitlich ausfahrenden Schlitten freigeben, der unter Federspannung steht und der die Karteiblätter des Anschriftenspeichers aufnimmt, die mit einer Selektions-Codierung versehen sind, die mit den Tasten zusammenwirken.
  • Durch eine derartige Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer Anschriftenspeicher geschaffen, der einen höheren Gebrauchswert aufweist. Die Montage der Einzelteile kann einfach und ohne Hilfsmittel vorgenommen werden. So sind die Tasten von oben in das Gehäuse einrastbar, wobei Federbeine mit angeformten Schnapp- Rast-Elementen in das Gehäuse einrasten. Die Tasten haben überdies einen Codierstift angeformt, der mit der Selelctionscodierung der Karteiblätter zusammenwirkt. Durch die direkte Wirkverbindung zwischen Taste und Kodiereinrichtung der Karteiblätter werden Übertragungselemente eingespart und die Sicherheit des Selektionsvorganges erhöht.
  • Weiter sind die Oberseiten der Tasten vorteilhaft mit konkaven oder konvexen Wölbungen versehen, die die Bedienungssicherheit besonders bei schnellem Zugriff bedeutend erhöhen.
  • Als Vorteilhaft gemäß der Erfindung wird eine der Selektionstasten besonders gekennzeichnet, sie dient zur schnellen und sicheren Auswahl von wichtigen Anschriften, Notizen und Daten, wie beispielsweise Notruf-Telefonnummern.
  • Das gemäß der Erfindung aus Oberschale und Unterschale bestehende Gehäuse wird vorteilhaft durch eine wiederholt lösbare oder unlösbare Schnapp-Rast-Verbindung montiert, dadurch kann die Montage schnell und sicher ohne weitere Hilfsmittel vorgenommen werden. - An der Unterschale des Gehäuses sind zweckmäßigerweise Arretiernoppen vorgesehen, die zur Justierung und/oder Vormontage der Federn für die Tasten dienen. Hierdurch erhalten die Federn immer eine vorgegebene Lage im montierten Zustand und können durch Stöße nicht verrutschen und die Bedienung der Tasten behindern- oder gar verhindern.
  • Innerhalb des Gehäuses ist eine sogenannte Tastenbremse vorgesehen. Sie hält eine betätigte Taste in ihrer unteren Lage, bis der Schlitten mit den Karteiblättern wieder eingeschoben und verriegelt ist, Durch diese Maßnahme wird der Selekti-onsvorgang sehr sicher, denn während des Ausfahrens des Schlittens bleibt der Codierstift in einer die Kodiermerkmale der Karteikarten durchsetzenden Lage. - Die Tastenbremse ist vorteilhaft mit einem winkelförmigen Ansatz versehen, über den sie sich mittelbar durch eine Feder an der Gehäuse-Rückwand abstützen kann, sodaß sie eine begrenzte Bewegung in Richtung der Schlittenbewegun. durcufiihren kann, wodurch sie in der Lage ist, die o.g. zweckmäßige Fixierung der Tasten in der unteren Totpunktlage durchzuführen. Die Bremavorsprünge für die Tasten sind vorteilhaft keilförmig ausgeführt, um eine sichere Verriegelung derselben zu gewähren.
  • Die Karteiblätter sind mit Kodiermerkmalen versehen, die bei erfindungsgemäßer Gestaltung eine einfache Herstellung ermöglichen und eine Sicherheit gegen Verschluß bieten sowie eine eindeutige Selektion der Karteikarten zulassen.
  • Weiter ist gemäß der Erfindung vorteilhaft in der Unterschale des Gehäuses eine Wagenbremse angeordnet, die durch jede Taste betätigt werden kann. Dadurch erreicht man eine günstige W nimierung der Bauteile. - Ebenso ist die Verwendung von Schaumstoff als Federwerkstoff für die Wagenbremse vorteilhaft, weil sich dadurch eine angenehme Betätigungscharakteristik ergibt.
  • Vorteilhaft ist es ebenso, die Isgenbremse Z-förmig zu gestalten und an einem Schenkel Betätigungslaschen für die Tasten anzuformen.
  • Schließlich hat sich erfindungsgemiß als vorteilhaft erwiesen, den Schlitten mit einer Nut zu versehen, um ein Eintauchen des Kodierstiftes der Tasten zu ermöglichen und so die Sicherheit des Kodiervorganges zu erhöhen.
  • Weiter ist erfindungagemäß die Oberseite des Gehäuses eben gestaltet und kann so vorteilhaft zur Ablage von Telefonen, Notizbüchern o. a. dienen.
  • Die Erfindung wird an folgenden Fig. 1 - 23 erläutert; es zeigt: Fig. 1 eine Schrägansicht der Anordnung des Anschriftenspeichers mit ausgefahrenem Schlitten, Fig. 2 einen Schnitt A-A durch den Anschriftenspeicher gemaß Fig. 3, Fig. ? eine raufsicht auf den Anschriftenspeicher mit teilweise fehlender Oberschale und Taste, Fig. 4 eine Vorderansicht des Anschriftenspeichers mit Teilschnitt B-B, Fig. 5 eine Seitenansicht Richtung P (Fig. 3) des Anschriftenspeichers ohne Schlitten, Fig. 6 eine Unteransicht des Anschriftenregisters.
  • Weiter wird die Erfindung durch Darstellung von Einzelteilen des Anschriftenspeichers erliutert, es zeiten die Fig. 7 - Z3 Fig. 7 eine Draufsicht auf den Schlitten des Anschriftenregisters, Fig. 8 eine Ansicht Q (Fig. 7) des Schlittens, Fig. 9 eine Ansicht T (Fig. 7) des Schlittens, Fig. lo eine Ansicht S (Fig. 7) des Schlittens, Fig. 11 eine Ansicht P (Fig. 7) des Schlittens, Fig. 12 eine Unteransicht des Schlittens nach Fig. 7, Fig. 13 eine Vorderansicht einer Taste, Fig. 14 eine Seitenansicht U (Fig. 13) er Taste, Fig. 15 ine Seitenansicht V (Fig. 13) der Taste, Fig. 16 eine Unteransicht @ (Fig. 13) der Taste, in 17 eine Variante der Oberseite er Taste, Fig. 18 eine Vorderansicht der Tastenbremse, Fig. 19 eine Seitenansicht der Tastenbremse, Fig. 20 einen Schnitt X-X (Fig. 18) durch die Tastenbremse, Fig. 21 eine Vorderansicht der Wagenbremse, Fig. 22 eine Seitenansicht der Wagenbremse, Fig. 23 eine Karteikarte.
  • Der hnschriftenspeicher besteht aus einem plattenförmigen Gehäuse (2), an dessen Frontseite Tasten (1) zur Bedienung angebracht sind. Bei Betatigung einer der Tasten (1) drückt die Schulter (30) der Taste gegen eine der Betätigungelaschen (41) der Wagenbremse (29) und driickt diese nach unten. Dadurch gibt die Rastöffnung (31) den Rastnocken (32) am Schlitten (3) frei und der stets unter Federspannung der Drahtfeder (42) stehende Schlitten (3) kann seitlich aus dem plattenförmigen Gehäuse (2) ausfahren. Gleichzeitig durchsetzt ein Codierstift (11), der an den Tasten (1) angeformt ist, die Löcher der Selektionscodierung (6) der Karteiblätter (5), die auf dem Schlitten (3) liegen und ermöglichen so eine Selektion der Karteikarten.
  • Die Oberseite (4) des plattenförmigen Gehäuses (2) ist eben gestaltet.
  • An der Vorderseite des Schlittens (3) ist ein Griffstiick (43) angeformt.
  • Die Tasten (1) sind mit Federbeinen (7) versehen, an denen Rastnasen (8) angeformt sind, die sich beim Montieren hinter Ausnehmungen (9) in der Unterschale (16) des Gehäuses (2) hinterschneiden. Weiter zeigen die Tasten (1) Blenden (1o), die die Außenwand (;4) übergreifen, Der Schlitten (3) ist mit einem Langloch (12) (Nut 34) ausgeführt, das am Ende des Schlittens (37) ausläuft undßin das der Codierstift (11) der Tasten (1) eintauchen kann, um die Sicherheit.des Selektionsvorganges der Karteiblätter (5) zu erhöhen. Zur Stabilisierung des seitlichen Steges (35) am Schlitten (3) sind Streben (36> vorgesehen.
  • Die Tastenoberseiten weisen konvexe Wölbungen (13) oder konKave Mulden (14) auf, um die ergonomische Griffsicherheit zu erhöhen.
  • Das Gehäuse (2) besteht aus einer Oberschale (15) und einer tynterschale (16), die mittels einer Schnappverbindung(17,18) beim Montieren gefügt werden können, Zu der Unterschale (16) des Gehäuses (2) sind Arretiernoppen (19) zur Vormontage der Federn (20) für die Tasten (1) vorgesehen.
  • Beim Niederdrücken einer Taste wird, wie bereits oben beschrieben, der Schlitten (3) freigegeben und gleichzeitig eine Karteikarte (5) ausgewählt. Durch die Freigabe des Schlittens (3) kann die unter Federspannung der Feder (39) stehende Tastenbremse (21) auf Gleitnocken (22) eine Bewegung in Richtung der Schlittenbewegung durchführen, bis die Stirnfläche (47) der Tastenbremse (21) gegen die seitliche Innenwand (48) des Gehäuses (2) stößt, Dabei überfährt einer der Brexsvorspringe (23) an der Tastenbremse (21) die widerhakenförmige Nase (24) der niedergedrückten Taste und hält diese im gedrückten/betätigten Zustand, bis der Schlitten (3) am Griffstiick (43) wieder eingeschoben wird und so der Wagenrücken (38) gegen den winkelig angeformten Anschlag (25) der Tastenbremse trifft, diese gegen die Federspannung der Feder (39).in ihre Ausgangslage zurückbringt und somit die gedriickte Taste (1) wieder freigibt. - An dem winkelig geformten Anschlag (25) der Tastenbremse ist ein Aufnahmenocken (26) zur Vormontage der Feder (39) vorgesehen; die Feder (39) stützt sich an der Innenseite (40) der Rückwand des Gehäuses (2) ab.
  • Die Karteiblätter (5) weisen eine Selektions-Kodierung (6) auf, die aus unterschiedlich langen rechteckigen Anformungen (27) besteht, die wiederum eine unterschiedliche Anzahl von Löchern (28) aufweisen. Von Karteikarte zu Karteikarte ändert sich die rechteckige Anformung in ihrer Länge um das Abstandsmaß "a" der Tasten (1) und gleichzeitig die Anzahl der Löcher (28) um ein Loch.
  • Die Wagenbremse (25) ist Z-förmig ausgeführt und weist an einem ersten Schenkel (48) Arretierlaschen (45) auf, die Öffnungen (50) der Unterschale (16) des Gehäuses (2) greifen und an einem zweiten Schenkel (49) Betätigungslaschen (41), die durch die Schulter (30) der Tasten (1) niedergedrückt werden.

Claims (22)

  1. Ansprüche 1. Anschriftenspeicher mit Karteikarten, die auf einem beweglichen Schlitten liegen, der in ein plattenförmiges Gehause unter Pederspann-lng eingeschoben werden kann und durch Tastendruck freigegeben wird, wobei über die Tasten die Karteiblätter selektiert werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (1) frontseitig zur Bedienungsperson an dem plattenförmigen Gehäuse (2) angeordnet sind und der Schlitten (3) in Richtung der y-y-Achse verschiebbar ist, wobei der Anschriftenspeicher so gestaltet sein kann, daß der Schlitten (3) seitwärts rechts oder seitwirts links, von der Bedienungsperson her gesehen, ausfahrbar ist, die Oberseite (4) des Gehäuses (2) eben gestaltet ist, der Schlitten (3) Karteiblätter (5) aufnimmt, die mit einer Selektions-Codierung (6) versehen sind, die mit den Tasten (1) zusammen wirkt.
  2. 2, Anschriftenspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (1) von oben in das Gehause (2) einrastbar sind, daß an die Tasten (1) Federheine ({) angeformt sind, die mit Rastnasen (8) versehen sind, die mit Ausnehmungen (9) im Gehause (2) in Wirkverbindung stehen, daß die Tasten (1) mit einer Blende (lo) ausgestattet sind, daß die Tasten (1) einen Codierstift (11) angeformt haben, der mit der Selektionskodierung (6) der Karteiblätter (5) und dem Langloch (12) im Schlitten (3) in Wirkverbindung steht.
  3. 3. Anschriftenspeicher nach vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseiten der Tasten (1) Wölbungen (13) oder konkave Mulden (14) aufweisen.
  4. 4. Anachriftenspeicher nach vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß eine der Tasten (1) besonders gekennzeichnet ist, beispielsweise als VIP-Taste.
  5. 5. Anschriftenspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehiiuse (2) aus einer Oberschale (15) und einer Unterschale (16) besteht, die durch eine Schnappverbindung (17, 18) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Anschriftenspeicher nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnapprastverbindung (17, 18) aus Federbeinen (31) besteht, die mit Rastkerben (38) in Wirkverbindung stehen.
  7. 7. Anschriftenspeicher nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Unterschale (16) des Gehäuses (2) Arretiernoppen (19) für die Federn (2c) der Tasten (1) angeformt sind.
  8. 8. Anschriftenspeicher nach Ansprüchen 1 und 5 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Oberschale (15) und Unterschale (16) des Gehäuses (2) eine Tastenbremse (21) in Richtung y-y begrenzt verschiebbar gelagert ist, die auf ihrer Unterseite Gleitnocken (22) angeformt hat und seitliche Bremsvorsprünge (23) besitzt, die mit widerhakenförmigen Nasen (24) an den Tasten (1) in Wirkverbindung stehen und daß die Tastenbremse einen winkelig angeformten Anschlag (25) aufweist, der eine Aufnahmenocke (26) für eine Feder (27) zeigt und als Mitnehmer für den Wagenrücken (39) beim Einschieben dient.
  9. 9. Anschriftenregister nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorsprünge (23) der Tastenbremse (21) keilförmig ausgebildet sind.
  10. 10. Anschriftenspeicher nach vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Karteiblätter (5) Kodierungsmerkmale (6) aufweisen, die mit von dem Kodierstift (11) an den Tasten (1) bei Betätigung der Tasten (1) durchsetzt werden.
  11. 11. Anschriftenspeicher nach Anspruch 1 und 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodiermerkmale (6) der Karteiblätter (5) aus rechteckigen Anformungen (27) bestehen, die von Löchern (28) durchsetzt sind, die im Tastenabstand a angebracht sind.
  12. 12. Anschriftenspeicher nach Ansprüchen 1, 1o und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Karteikarten unterschiedlich lange Anformungen (27) aufweisen, und zwar nimmt von Karteikarte zu Karteikarte die Länge der Anformung (27) um jeweils einen Tastenabstand "a" zu, bzw. ab, ebenso an der sich die Anzahl der Löcher (28) in Abhängigkeit der Länge der der Anformungen (27) und zwar für jeden Tastenabstand um 1 Loch.
  13. 13. Anschriftenspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterschale (16) des Gehäuses eine Wagenbremse (29) angeordnet ist, die von der Schulter (30) an der Taste (1) gelöst wird und die eine Rastöffnung (31) aufweist, die mit dem Rastnocken (32) des Schlittens (3) in Wirkverbindung steht.
  14. 14. Anschriftenspeicher nach Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagenbremse (29) stets unter Federspannung der Feder (33) steht.
  15. 15. Anschriftenspeicher nach Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (33) aus elastischem Schaumstoff gebildet wird.
  16. 16. Anschriftenspeicher nach Ansprüchen 1 ta 2 1r , dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (3) eine seitliche Nut (34) besitzt, daß der Steg (35) durch Streben (36) stabilisiert wird, und daß die Nut am Ende des Schlittens (37) ausläuft.
  17. 17. Anschriftenspeicher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappverbindung (17, 18) zwischen Oberschale (15) und Unterschale (16) wiederholt lösbar gestaltet ist.
  18. 18. Anschriftenspeicher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich net, daß die Schnappverbindung (17, 18) zwischen Oberschale (15) und Unterschale (16) unlösbar gestaltet ist.
  19. 19. Anschriftenspeicher nach Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Tastenbremse (21) mittelbar über eine Feder (39) an der Rückwand-Innenseite (40) des Gehäuses (2) abstützt und so immer unter Federspannung steht.
  20. 20. Anschriftenspeicher nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagenbremse (29) Z-förmig (Fig.22) ausgebildet ist und daß an der Wagenbremse (29) Betätigungslaschen (41) und Arretierlaschen (45) angeformt sind.
  21. 21. Anschriftenspeicher nach vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (4) des plattenförmigen Gehäuses (2) eben ausgeführt ist.
  22. 22. Anschriftenspeicher nach vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbeine (7) der Tasten (1) in Führungsnuten (46) in der linterschale (16) des Gehäuses geführt sind.
DE19792904262 1979-02-05 1979-02-05 Anschriftenspeicher mit Karteikarten Expired DE2904262C2 (de)

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DE1244110B (de) * 1965-04-01 1967-07-13 Walter Koller Merkblattregister
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DE2647097A1 (de) * 1976-10-19 1978-04-20 Otto Graef Integriertes telefonregister, telefonregister fuer nachtraeglichen anbau an einen fernsprechapparat

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