DE2017683A1 - Einspannvorrichtung für einen Sicherheitsgurt - Google Patents
Einspannvorrichtung für einen SicherheitsgurtInfo
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Description
Priorität» v. 21.April 19^9 in USA
Serial No.t 818 022
Die Erfindung bezieht sich auf ein« Einspannvorrichtung für
einen Sicherheitsgurt, insbesondere auf eine Einspannvorrichtung mit einer platinenähnlichen Zunge, die in dem Gehäuse der Einspannvorrichtung durch zwei zusammenarbeitende
Sperrfflieder lösbar verriegelt wird, die in Eingriff mit den seitlichen Rändern der Zunge kommen.
Die Herstell·»^ von Sicherheitsgurt-Einspannvorrichtungen
haben schon bisher beträchtliche Anstrengungen unternommen, ua eine Einspannvorrichtung mit einer Form zu schaffen,
die dünner und schmäler als aur Zelt im Handel erhältlich·.
Einspannvorrichtungen 1st· Ein« aerklioh· Herabsetzung der
Orttft* yon übllofeen Einspannvorrichtungen wird durch den '
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Ratun innerhalb des Einspannvorrichtungsgehäuses begrenzt,
den man benötigt, um BewegungsSpielraum für den Sperrmechanismus
zu erhalten. Herkömmliche Sperrmechanismen verwenden nämlich im allgemeinen ein oder mehrere Glieder,
die eine Bewegungskomponente aufweisen, welche senkrecht zur Einspannvorrichtungsbasis verläuft.
Ein Verfahren zur Verringerung der Gesamtdicke, der Einspannvorrichtung besteht darin, ein Sperrglied vorzusehen,
welches nur in Richtungen parallel zur Einspannvorrichtungsbasis bewegbar ist, so daß man keinen Raum mehr innerhalb
des Einspannvorrichtungsgehäuses benötigt, um eine senkrechte Bewegung dieser Glieder zu ermöglichen. Einspannvorrichtungen
mit einem solchen Sperrglied, das dort jedoch nicht notwendigerweise aus Gründen der Kompaktheit
vorgesehen ist, sind in den USA-Patentschriften 3 262 I69
und 3 311 188 gezeigt. Eine weitere Einspannvorrichtungskomponente, deren Bewegung ebenfalls berücksichtigt werden
muß, besteht aus dem Auslöseglied. Um gewisse Sicherheitskriterien zu erfüllen, muß sich das Auslöseglied in einer
geschützten Lage befinden, so daß es nicht ohne weiteres zufällig betätigt werden kann, und gewöhnlich ist das Auslöseglied'
mit dem Sperrglied verbunden und zur Preigabe des Sperrgliedes bewegbar. Das Gehäuse muß nicht nur diese
Bewegung ermöglichen, sondern es muß auch aus Sicherheitsgründen zur Veringerung der Möglichkeit, daß das Auslb'seglled
zufällig betätigt wird, in einer geschützten oder ausgesparten Stellung vorgesehen werden, was die erforder-
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.■·"■'■■ _ 3 —
liehe Decke des Gehäuses zusätzlich vergrößert.
Die allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Sicherheitsgurt-Einspannvorrichtung mit einem Sperrglied und einem Auslöseglied zu schaffen, die beide
nur parallel zum Basisteil des Einspannvorrichtungsgehäuses bewegbar sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Einspannvorrichtung für einen
Sicherheitsgurt gelöst, die erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch eine Zunge, die aus einer Platte mit einem seit-
1 ■ -
liehen Rand hergestellt ist, ein Einspannvorrichtungsgehäuse
mit einem ebenen Basisteil und einer Öffnung zur
Aufnahme der Zunge im Gehäuse parallel zu dem Basisteil, ein Auslöseglied, das in dem Einspannvorrichtungsgehäuse gegenüber dem Basisteil beweglich gelagert ist und durch ein Sperrglied, das in dem Gehäuse in einer Richting
parallel zu dem Basisteil beweglich gelagert ist und
zwischen einer ersten Stellung, in der es in Eingriff
mit dem seitlichen Rand der Zunge bringbar ist, um deren Entfernung aus dem Gehäuse heraus zu verhindern, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der es ermöglicht, daß die Zunge entweder in das Gehäuse eingesteckt oder aus
diesem herausgezogen werden kann, und durch eine Einrichtung, die das Sperrglied und das Auslöseglied verbindet
und bei Bewegung des Auslösegliedes eine Bewegung des
Sperrgliedes zwischen sei ner ersten und zweiten Stellung erzeugt.
Aufnahme der Zunge im Gehäuse parallel zu dem Basisteil, ein Auslöseglied, das in dem Einspannvorrichtungsgehäuse gegenüber dem Basisteil beweglich gelagert ist und durch ein Sperrglied, das in dem Gehäuse in einer Richting
parallel zu dem Basisteil beweglich gelagert ist und
zwischen einer ersten Stellung, in der es in Eingriff
mit dem seitlichen Rand der Zunge bringbar ist, um deren Entfernung aus dem Gehäuse heraus zu verhindern, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der es ermöglicht, daß die Zunge entweder in das Gehäuse eingesteckt oder aus
diesem herausgezogen werden kann, und durch eine Einrichtung, die das Sperrglied und das Auslöseglied verbindet
und bei Bewegung des Auslösegliedes eine Bewegung des
Sperrgliedes zwischen sei ner ersten und zweiten Stellung erzeugt.
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In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die bevorzugte Einspannvorrichtung ein
flaches Basisteil, zwei zusammenwirkende Sperrglieder, die parallel zu dem'Basisteil zwischen Auslöse., und Sperrstellungen
verschwenkbar sind, sowie ein Auslöseglied auf, das ebenfalls parallel zu dem Basisteil bewegbar ist.
Dgikeines der bewegbaren Einspannvorrichtungselemente eine
Bewegungskomponente hat, die senkrecht zum Basisteil verläuft,
kann das Einspannvorrichtungsgehäuse in einer relativ flachen Form ausgebildet werden. Dadurch, daß man das
Auslöseglied derart lagert, daß es parallel zu dem Basisteil bewegbar ist, bringt seine Verbindung mit den Sperrgliedern
einen mechanischen Vorteil, der es ermöglicht, daß der Benutzer die Zunge gleich aus ihrer verriegelten
Stellung auslösen kann. Das Auslöseglied ist mit dem Sperrglied in einer Art und Weise verbunden, die es ermöglicht,
daß das Sperrglied durch die Zunge in seine Freigabe- oder Auslösestellung bewegt .werden kann, wenn
die Zunge in die Einspannvorrichtung eingesteckt wird. Der Benutzer braucht daher nicht das Auslöseglied zu betätigen,
damit er die Zunge in ihre Sperrstellung einführen kann.
Die bevorzugte Einspannvorrichtung hat eine gesamte Breite, die kleiner als 76,2 mm (3 Zol)ist, eine Länge, die kleiner
als 50,8 mm (2 ZoI) ist, sowie eine Dicke von nur etwa
16 nun (5/8 Zoll). Außer ihrer kompakten, flach bauenden Form weist die Einspannvorrichtung gemäß der Erfindung
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jedoch noch weitere Vorteile auf,die aus der nachstehenden
Beschreibung hervorgehen.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Pig.l eine perspektivische Ansicht einer Einspannvorrichtung,
die das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
Fig.2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
der Komponenten der bevorzugten Einspannvorrichtung;
Fig.3 eine Schnittansicht der bevorzugten Einspannvorrichtung,
die die Art und Weise veranschaulicht, in der die Sperrglieder in Eingriff mit den seitlichen Rändern
der Zunge kommen;
Fig.4 eine Schnittansxcht entlang der Linie 4-4 der Fig.3,
wobei der Deckel entfernt und das Auslöseglied in "
seiner Einstellage gezeigt ist, in der die Sperrglieder sich in ihren Sperrstellungen befinden und
Flg.5 eine der Fig.4 ähnliche Ansicht, die jedoch das Auslöseglied in seiner Einstellage zeigt, in der die
Sperrglieder sich in ihren Freigabestellungen befinden
.
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Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen„ Eine bevorzugte
Sicherheitsgurt-Einspannvorrichtung weist ein Einspannvorrichtungsgehäuse 10, das von dem Ende eines
Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtes 12 getragen wird, sowie
eine Zuge l4 auf, die von dem Ende eines Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtes
16 getragen wird. Die Zunge 14 und das Einspannvorrichtungsgehäuse 10 wirken zusammen und bilden
eine lösbare Verbindung zwischen den Gurten 12 und 16.
Wie am besten in Fig.2 gezeigt ist, weist das iüirspannvorrichtungsgehäuse
10 einen Blechstanzkörper 18 auf, der so abgebogen ist, daß ein ebenes Basisteil 20, zwei Seltenwände
22 und 24, die sich normal zu dem Basisteil 20 erstrecken
und zwei gegenüberliegende Flansche 26 und 28 gebildet sind, die parallel zu dem Basisteil 20 verlaufen.
Das Basisteil 20 erstreckt sxch über das eine Ende der Seitenwände 22 und 24 hinaus und ist mit einem Schlitz
30 versehen, der zur Aufnahme des schleifenförmigen Ende»
des Gurtes 12 dient.
Das Basisteil 20 weist eine langgestreckte Sicke 32 auf,
die gegen die Flansche 26 und 28 angehoben ist und senkrecht zu den Seltenwänden 22 und 24 verläuft. Eine zweite
Sicke 34, die parallel zu der Sicke 32 verläuft, jedoch
kürzer als diese 1st, ist ebenfalls in dem Basisteil 20 ausgebildet. Die Flansche 26 und 28 weisen kurze Sicken
36, die parallel zu der Sicke 32 angeordnet sind, und zwei
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kurze Sicken 38 auf, die parallel zu der Sicke 34 verlaufen.
Die Sicken 32 und 34 bilden eine Gleitfläche für die eine Seite der Zuge 14, wenn diese in den Blechkörper
18 eingesteckt wird, und die Sicken 36 und 38 bilden
eine Gleitfläche für die gegenüberliegende Seite der Zunge, l4. Wie am besten in den Figuren 4 und 5 gezeigt
ist, verhindert vorzugsweise der Abstand zwischen den Sicken 32 und 34 in dem Basiste.il und den Sicken 36 und
38 in den Flanschen eine Bewegung der Zunge normal zu
dem Basistedl 20, wenn sich die Zunge in dem Blechkörper
18 befindet.
Zwei Sperrglieder 40 und 42 sind in dem Blechkörper 18 durch Nieten 44 und 46 abgestützt, die sich von den
Flanschen 26 bzw. 28 nach unten erstrecken. Beide Sperr-:
glieder sind, wie in Fig.3 dargestellt ist, parallel zu dem Basisteil 20 zwischen einer geschlossenen Stellung,
in der eine Nase 48 an jedem Sperrglied in Eingriff mit der Zunge 14 steht, so daß diese nicht aus dem Blechkörper
18 herausgezogen werden kann, und einer Stellung bewegbar, in dei/dle Nasen 48 gegen die Seitenwände 22
und 24 des Blechkörpers verschwenkt sind, um den Durchtritt der Zunge 14 zwischen den Nasen zu ermöglichen.
üJine Feder 50 ist zwischen den Sperrgliedern 40 und 42
eingespannt, um diese in die geschlossene Lage vorzuspannen .
Es wird nun auf Fig.2 Bezug genommen, lüin Deckel 52 ist
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auf den Flanschen 26 und 28 befestigt, iüin Halterahmen
54 besitzt eine zentrale Öffnung 56 zur Aufname des
Deckels, zwei Vorsprünge 58, die in Öffnungen 60 in den
Seitenwänden des Blechkörpers 18 einschnappen, sowie zwei Vorsprünge 62, die in ein zweites Paar von Öffnungen
64 in den Seitenwänden des Blechkörpers einschnappen, um
den Deckel 52 auf denrBlechksrper zu verriegeln. Ein Auslöseglied
64 ist auf den Flanschen 26 und 28 innerhalb des Deckels 52 verschiebbar gelagert. Ein von dem Auslöseglied
64 getragener Knopf 66 erstreckt sich durch eine langgestreckte Öffnung 68 in dem Deckel, so daß
er von außen zugänglich ist.
Das Auslöseglied 64 weist zwei nach unten ragende Ansätze 70 und 72 auf, die sich zwischen den Flanschen 26
und 28 in langgestreckte, abgewinkelt verlaufende Öffnungen 74 und 76 der Sperrglieder 42 und 40 erstrecken.
Venn sich normalerweise die Sperrglieder in ihren geschlossenen Stellungen befinden, nimmt das Auslöseglied
64 die in Fig.4 gezeigte Stellung ein. Wenn man das Auslöseglied 64 von der in Figo4 gezeigten Lage gegen einen
nach oben gebogenen Lappen 78 bewegt, der am Basisteil
20 axisgebildet is, wie in Fig.5 gezeigt ist, so drücken
d-L· Ansätze 70 und 72, die auf die Seitenflächen der
Schlitze 76 einwirken, die Sperrglieder in ihre offenen Stellungen. Die "Freigabe des Auslösegliedes 64 ermöglicht
der Feder 50, die Sperrglieder in ihre geschlossene Stellung und das Auslöseglied in eine Stellung zurückzufüh-
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ren, in der es in Anlage mit den Flanschen 26 und 28
steht.
Wie am besten in den Figuren 1 und 3 gezeigt ist, ist die Zunge Ik aus einer Metallplatte hergestellt, die
einen Schlitz 79 zur Aufnahme des schleifenförmigen Ende des Gurtes 16 aufweist. Die Zunge 14 enthält ferner
einen Schlitz 80, der sich senkrecht zu dem Schlitz
79 erstreckt und am vorderen Rand der Zunge mündet. Der
vordere Rand der Zunge, nämlich derjenige Teil, der zunächst in das .Einspannvorrichtungsgehäuse eingesteckt
wird, ist schmäler gehalten und mit zwei Nasen 82 und 84 versehen, die sich in bezug auf den Schlitz 80 seitlich
weg erstrecken. Die Zunge 14 enthält ferner zwei
Schultern 86 und 88 an ihren seitlichen Rändern.
JEs wird nun auf die Figuren 2 und 3 Bezug genommen. Der
Deckel 52 ist mit/einem Ansatz 90 versehen, der sich zwischen
den Flanschen 26 und 28· des Blechkörpers sowie dicht neben dem Basisteil 20 erstreckt, um den Schlitz
80 der Zunge aufzunehmen. Wenn die Zunge l4 in den Blechkörper 18 eingesteckt wird, führt der Ansatz 90
die Zunge in ihre Sperrstellung, in der sie parallel zu
dem ebenen Baeenteil 20 angeordnet ist. Wenn die Zunge
von dem Blechkörper aufgenommen wird, berühren die Nasen
82 und 84 die Nasen 48 und drücken die zwei Sperrglieder
In ihre offene Stellung, wodurch das Einsetzen der Zunge
«wischen den Sperrgliedern ermöglicht 1st. Wenn sich die
Nasen 82 und 84 an den Naeen 48 vorbeibewegt haben, keh-
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ORIGINAL INSPECTED
- Io -
ren die Sperrglieder in ihre geschlossene Stellung zurück,
wobei die Nasen 48 sich hinter die Nasen 82 tind 84 der Zunge bewegen und verhindern, daß diese aus dem Gehäuse
herausgezogen werden kann.
Wenn die Zunge in den Blechkörper 18 eingesteckt ist, stehen die Schultern 86 und 88 in Anlage mit den Seitenwänden 22 und 27, um die Bewegung -der Zunge in den Blechkörper
hinein zu begrenzen, sowie auch jede seitliche Verlagerung der Zunge aus ihrer verriegelten Stellung heraus
zu unterbinden.
Es wird min auf die Figuren 4 und 5 Bezug genommen. Die
Zunge kommt in gleitende Berührung mit den Sicken 32, 34,
36 und 38, wenn sie in den Blechkörper eingesteckt wird.
Die Sicken führen und positionieren daher die Zunge in bezug auf die Sperrglieder 40 und 42, verhindern, daß
die Zunge senkrecht zu dem Basisteil bewegt werden kann und reduzieren ferner den Flächenbereich des Blechkörpers,
der sich in Berührung mit der Zunge befindet.
Vorstehend ist somit im Detail eine neue Sicherheitsgurteinspannvorrichtung
beschrieben, in der sowohl die Sperrais auch die Auflöseglieder parallel zu dem Basisteil des
Einspannvorrichtungsgehäuses bewegbar sind9 so daß man die Einspannvorrichtung in einer flach bauenden, kompakten
Form herstellen kann. Außerdem weist das Auslöseglied ©ine minimale Fläche auf, die für ©ine zufällig© Auslösung
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• * ORfGiNAL JNSPECTED
freiliegt, während es gleichzeitig noch derart bewegt
werden kann, daß die Zunge leicht von dem Einspannvorrichtungsgehäuse gelöst werden kann.
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Claims (1)
- V» ι I- 12 -Patentansprüche1. )/ Einspannvorrich tu ng für einen Sicherheitsgurt, gekennzeichnet durch eine Zunge (lk), die aus einer Platte mit einem seitlichen Rand hergestellt ist, ein Einspannvorrichtung sgehäuse (lO) mit einem ebenen Basisteil und einer Öffnung zur Aufnahme der Zunge im Gehäuse parallel zu dem Basisteil, ein Auslöseglied (6k), das in dem Einspannvorrichtungsgehäuse (lO) gegenüber dem Basisteil beweglich gelagert ist und durch ein Sperrglied (4θ, 42), das in dem Gehäuse in einer Richtung parallel zu dem Basisteil beweglich gelagert ist und zwischen einer ersten Stellung, in der es in Eingriff mit dem seitlichen Rand der Zunge bringbar ist, um deren Entfernung aus dem Gehäuse heraus zu verhindern, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der, es ermöglicht, daß die Zunge "entweder in das Gehäuse eingesteckt oder aus diesem herausgezogen werden kann, und durch eine Einrichtung (70, 72, 74, 76)j die das Sperrglied und das Auslöseglied verbindet und bed Bewegung des Auslösegliedes eine Bewegung des Sperrgliedes zwischen seiner ersten und zweiten Stellung erzeugt.2.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (4θ, 42) auf dem Einspannvorrichtungsgehäuse schwenkbar gelagert ist.009844/1232,ORIGINAL INSPECTED3.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorspannungsglied (50) mit dem Sperrglied verbunden ist und dieses in seine erste Stellung drückt.„ ) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Sperrglied (40', 42) in dem Gehäuse gelagert ist und zwischen einer ersten Stellung, in der es in Eingriff mit dem seitlichen Rand der Zunge bringbar ist, um deren Entfernung aus dem Gehäuse heraus zu verhindern, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der es die Entfernung der Zunge aus dem Gehäuse ermöglicht, und daß die zwei Sperrglieder in dem Gehäuse so gelagert sind, daß sie mit den gegenüberliegenden seitliehen Rändern der Zunge (l4) in. Eingriff bringbar sind, wenn sich die Sperrglieder in der ersten Stellung befinden.5·) Einspannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Sperrglieder parallel zu dem Basisteil bewegbar ist.6.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorspannglied mit den Sperrgliedern verbunden ist und die Sperrglieder in die erste Stellung drückt.7.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1,· dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge durch eine Bewegung parallel au demBasisteil aus dem Gehäuse herausziehbar ist und dass das Sperrglied in einer koplanaren Richtung, jedoch im wesentlichen parallel zu der Bewegung der Zunge bewegbar 1st.8.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge seibliche Ränder aufweist, die in Eingriff mit dem Einspannvorrichtungsgehäuse bringbar sind, um die Bewegung der Zunge in das Gehäuse hinein zu führen9.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ^kennzeichnet, daß eine Einrichtung auf dem Eihspannvorrichtungsgehäuse vorgesehen ist, die die Zunge entlang eirer vorbestimmten Bewegungsbahn in das Gehäuse hineinführt.10.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge ein© Öffnung aufweist, um die Einrichtung aufzunehmen»11.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspannvorrichtungsgehäuse gegenüberliegende Flächen aufweist, die ein© Bewegung der Zunge normal zu dem Basisteil verhindern»12.) Einspannvorrichtung nach ©ineiti oder mehreren der vorhergehenden Anspruches gekennzeichnet durch zwei Sperrgliedar, die auf dem Einspannvorrichtungsgehäuse so gelagert sind, daß sie zwischen oiner ©raten Stellung, in dar si©- 15 -009844/1232ORIGINAL INSPECTEDzusammenwirken, um das Herausziehen der Zunge aus dem Gehäuse zu verhindern, und einer zweiten Stellung bewegbar sind, in der sie das Herausziehen der Zunge aus dem Gehäuse ermöglichen, und durch ein Auslöseglied, das auf dem Einspannvorrichtungsgehäuse be\?egbar gelagert und mit den Sperrgliedern so verbunden ist, daß es in einer ersten Richtung parallel zu dem Basisteil bewegt werden kann, wenn die Sperrglieder aus ihrer zweiten Stellung in ihre erste Stellung bewegt werden, und daß es die Sperrglieder aus ihrer ersten Stellung in ihre zweite Stellung bewegt, wenn das Auslöseglied in einer Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung bewegt wird.13·) Einspannvorrichtung nach Anspruch I'd, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrglieder durch Berührung mit der Zunge aus ihrer zweiten Stellung heraus bewegt werden, wenn die Zunge von dem Jünspannvorx'ichtxingsgehäuse aufgenommen wird.Ik.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 12f dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrglied eine erste iüinrichtung, die in Eingriff mit der Zunge bringbar ist, wenn sich das Sperrglied in der ersten Stellung befindet, uni eine zweite Einrichtung enthält, die in Eingriff mit dem Auslöseglied bringbar ist, um sich mit dem Auslöseglied zu bewegen, wenn die Sperrglieder eich zwischen der ersten und zwei lon Stellung bewegen, und daß jedes Sperrglied- 16 -U(JiH'4/123?mit dem Einspannvorrichtungsgehäuse an einem Punkt zwisten den ersten und zweiten Einrichtungen schwenkbar1
verbunden ist.1,5·) Einspannvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil des Einspannvorrichtungsgehäuses
eine hochgezogene Fläche aufweist, die mit der Zunge in gleitenden Kingriff kommt, wenn diese in das Gehäuse
eingesteckt wird.16.) Einspannvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil des Einspannvorrichtungsgehäuses eine hochgezogene Fläche aufweist, die in gleitende Berührung mit der Seitenfläche der Zunge kommt, wenn diese in das Gehäuse eingesteckt wird, und daß die hochgezogene Fläche so atisgebi ldet ist, daß sie nur einen Teil der
Zunge berührt.17·) Einspannvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Basis teil des Einspannvorrichtungsgehäuses eine zweite hochgezogene Fläche aufweist, die in gleitende Berührung mit der Zunge kommt, wenn diese in das Gehäuse eingesteckt wird, und daß die zweite hochgezogene Fläche in Eingriff mit der Seite der Zunge bringbar ist, die gegenüber der Seite liegt, die in Berührung mit der ersten hochgezogenen Fläche kommt.18.) EJ nspannvorrichtunf* nach Anspruch V.l , dadurch gekermzeioh-009844/1232ORIGINAL INSPECTEDnet, daß die Verbindung zwischen den Sperrgliedern und dem Auslöseglied eine Öffnung in einem der Glieder aufweist und die Einrichtung des anderen Gliedes in der Öffnung derart unterbringbar ist, daß wenn das Auslöseglied parallel zu dem Basisteil bewegt wird, die beiden Sperrglieder zwischen ihren ersten und z\ieiten Stellungen verstellt werden.19.j Einspannvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge aus einer Metallplatte hergestellt ist und die Sperrglieder mit den gegenüberliegenden seitlichen Rändern der Zunge in Eingriff bringbar sind, wenn die Zunge in das Gehäuse eingesteckt wird.009844/1232
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