DE2903129A1 - Verfahren zur erstellung von karteikarten - Google Patents
Verfahren zur erstellung von karteikartenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/44—Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions
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- Record Information Processing For Printing (AREA)
Description
Verfahren zur Erstellung von Karteikarten
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die zur Erstellung von
Karteikarten geeignet sind, welche Stammdaten und Kontroll-i
daten enthalten sollen.
Solche Karteikarten werden oftmals zu dem Zweck erstellt, [
Zahlungsfristen oder dergl. zu überwachen.
Bisher ist es bekannt, die relevanten Stammdaten einer solchen Karteikarte in eine Datenverarbeitungsanlage(DVA)
einzugeben und beim Herannahen der Fristen entsprechende Erinnerungen ausdrucken zu lassen, deren Inhalt nach vorgegebenen
Programmen erstellt wird.
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Eine entsprechende Übersicht über diese Fristen ist auf der Karteikarte bisher nicht enthalten.
Die Erfindung bezweckt, zur Lösung der oben genannten Auf- j gabensteilung, hier eine Abhilfe zu schaffen.
Sie sieht daher zur Lösung dieser Aufgabenstellung vor, daß über eine erste Aufzeichnungsvorrichtung die Stammdaten
einer Datenverarbeitungsanlage zugleitet werden, daß in ' dieser aus einzelnen dieser Stammdaten nach einem vorgegebenenProgramm
die Kontrolldaten errechnet werden und daß diese Kontrolldaten zusammen mit weiteren Druckinformationer
einer zweiten Aufzeichnungsvorrichtung zugeführt und von dieser auf einer Karteikarte ausgedruckt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, die Kontrolldaten zusammen mit den Stammdaten auf ein- und derselben Karteikarte übersichtlich
zusammenzufassen.
Es ist nun denkbar, die zur programmgesteuerten Weiterverarbeitung
erförderlichen Stammdaten entweder über einen Datenträger der Datenverarbeitungsanlage zuzuführen, der in
diese eingelesen wird oder aber diese Aufzeichnungsvorrichtung direkt mit der Datenverarbeitungsanlage zu koppeln.
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In dem letzteren Falle ist es möglich, die Kontrolldaten
in die eingespannte Karteikarte aufgrund der Programmsteuerung mittels ein™ und derselben Aufzeichnungsvorrichtung
einschreiben oder eindrucken zu lassen« In dem erstgenannten Falle ist es möglich, die komplette Karteikarte
von einem Computer gesteuerten Drucker erstellen zu lassen, wobei mittels der ersten Aufzeichnungsvorrichtung nur ein
Kontrollblatt mit Stammdaten von Hand erstellt wird.
Um nun die bekannte, computergesteuerte Ausfertigung von
Erinnerungen zu ermöglichen, sieht die Erfindung in weiterer Ausgestaltung vor, daß die relevanten Stammdaten und
die zugehörigen Kontrolldaten zwischengespeichert werden. Aus diesem Zwischenspeicher, z.B. einem Magnetband, können
sie dann nach Bedarf abgerufen und zur an sich bekannten Stellung von Fristerinnerungen verwendet werden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert, von denen Fig. 1 und Fig.2f
zwei unterschiedliche Ausführungsbeispiele rein schematised,
andeuten.
Fig. 1 zeigt eine Schreibmaschine 1, die mit einer programmierbaren
Datenverarbeitungsanlage 2 gekoppelt ist. Die von Hand in die Schreibmaschine eingegebenen Daten
werden auf einem Blatt oder vorzugsweise einer Karteikarte 3 aufgezeichnet.
ι Q 3 0 0 3 1 / 0 A 0 {i
Nun sei die Anordnung so getroffen, daß nur bestimmte dieser Daten, die in an sich bekannter Weise gekennzeichnet
werden, auf einem ersten Übertragungsweg 4 an dme DVA 2 weitergeleitet werden. Diese verarbeitet die ihr zugeführten
Daten nach einem vorgegebenen Programm und leitet die errechneten Daten sowie weitere Schreibinformationen auf einem
zweiten Übertragungsweg 5 an die Schreibmaschine 1 zurück. Diese schreibt nun selbsttätig die errechneten Daten nach
einem vorgegebenen Muster aufgrund der Schreibinformationen, in bestimmte Bereiche der Karteikarte 3 ein. ,
Dabei ist der Bedienungsperson eine Sichtkontrolle der Eintragungen
möglich. Danach kann die nächste Karteikarte ein-; gespannt und in der beschriebenen Weise ausgefüllt werden.
Bei weitergehendem Ausbau der DVA 2 ist jedoch auch eine andere Arbeitsweise möglich.
In die Schreibmaschine 3 wird ein Datenblatt statt der Karteikarte 3 eingespannt, welches nur Kontrollzwecken dienen
soll. Alle von Hand in die Schreibmaschine eingegebenen Daten werden der DVA zugeführt. Diese führt die Daten
einem Speicher 6 zu, verarbeitet die ausgewählten Daten ! in der vorstehend beschriebenen Weise und führt die errech-j
i neten Daten zusammen mit den Schreibinformationen ebenfalls dem Speicher 6 zu. Von diesem Speicher her sind alle Daten
zur weiteren Verwendung abrufbar.
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- tf-
Sobald das Rechenprogramm abgelaufen ist, werden die Daten einem Drucker 7 zugeführt, der dann die fertigen Karteikarten
8 ausdruckt.
Welche der beiden vorstehend beschriebenen Arbeitsweisen gewählt werden hängt vom Einzelfall und dem Ausbau oder der Belegung
der DVA 2 ab. Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind jedoch auch w.eitere Arbeitsweisen für den Fall denkbar, daß
zur Erstellung der Karteikarten nur eine Fernschreibmaschine zur Verfügung steht. Ein solches Beispiel zeigt Fig. 2.
Eine Fernschreibmaschine 10 ist mit einer Vorrichtung 11 zum Erstellen eines Aufzeichnungsträgers 12 und gegebenenfalls
mit einer Vorrichtung 13 zum Einlesen eines Aufzeichnungsträgers 14 ausgestattet. Auf der Fernschreibmaschine werden,
wie oben zu Fig. 1 erläutert, Kontrollblätter 15 mit den
Stammdaten beschriftet. Der oder die Aufzeichnungsträger 12 mit den Stammdaten werden in eine Lesevorrichtung 16 einer
DVA 17 eingegeben, die die Daten in der oben beschriebenen Weise verarbeitet.
Der von der DVA erarbeitete Datensatz kann einer Ausgabevorrichtung
18 zugeleitet werden, die den Aufzeichnungsträger 14 ausgibt. Dieser kann in die Fernschreibmaschine 10 einge- ;
lesen werden, die dann auf Endlosformularen 19 den fertigen \
Karteikartentext ausgibt.
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In Abwandlung dieser Arbeitsweise ist es denkbar, die Fern- ;
schreibmaschine über das Fernschreibnetz mit der DVA zu koppeln.
Diese Arbeitsweise der Anordnung nach Fig. 2 läßt sich jedoch vereinfachen oder beschleunigen, wenn ohnehin eine
externe DVA benutzt wird. Dazu wird man die Datensätze einem Speicher 20 zuführen, der beispielsweise Aufzeichnungsträger
21 erstellt, z.B. Lochkarten oder Magnetbänder. Diese1 Aufzeichnungsträger lassen sich dann zur Steuerung eines .
j Druckers 22 verwenden, der die Karteikarten amf einem End- j
j losformularsatz 23 erstellt. !
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Claims (7)
- Ansprüche ϊ(Jy 'Verfahren zur Erstellung von Karteikarten, die Stammdaten und Kontrolldaten enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß über eine erste Aufzeichnungsvorrichtung die Stammdaten einer DVA zugeleitet werden, daß in dieser aus einzelnen dieser Stammdaten nach einem vorgegebenen Programm Kontrolldaten errechnet werden und daß diese Kontrolldaten . zusammen mit weiteren Druckinformationen einer zweiten | Aufzeichnungsvorrichtung zugeführt und von dieser auf einer Karteikarte ausgedruckt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß j die erste Aufzeichnungsvorrichtung und die zweite Aufzeichnungsvorrichtung identisch sind, wobei diese zuerst ; von Hand zum Aufzeichnen der Stammdaten betätigt und danach von der DVA zum Ausdruck der Kontrolldaten gesteuert wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Aufzeichnungsvorrichtung von Hand betätigt wird und die so erstellten Stammdaten mittelbar über einen Datenträger oder unmittelbar der DVA zugeführt werden,03Ü031/(K0ii-z-deren Ausgang eine zweite Aufzeichnungsvorrichtung steuert,!die die vollständige Karteikarte erstellt bzw. Stamm- ! und Kontrolldaten ausdruckt. ,
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige der Stammdaten und/ oder die Kontrolldaten von der DVA einem Zwischenspeicher zugeführt werden.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsvorrichtung als eine Fernschreibmaschine i ( 1 ) ausgebildet ist, die an eine DVA direkt ange- i schlossen ist. j
- 6. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Aufzeichnungsvorrichtung als Fernschreibmaschine (10) mit einer Vorrichtung zum Erstellen eines Datenträgers (12 ) ausgebildet ist und die zweite Aufzeichnung$vorrichtung von einer computergesteuerten Schreibmaschine ■(22)
" oder einem Drucker gebildet wird. - 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß j die zweite Aufzeichnungsvorrichtung einen Papiervorrat entf hält, der mit Falz- und gegebenenfalls Trennlinien versehen und mit Karteikartentext vorbedruckt ist.030031/040 9
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792903129 DE2903129A1 (de) | 1979-01-27 | 1979-01-27 | Verfahren zur erstellung von karteikarten |
| GB8002063A GB2040820B (en) | 1979-01-27 | 1980-01-22 | Making file cards |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792903129 DE2903129A1 (de) | 1979-01-27 | 1979-01-27 | Verfahren zur erstellung von karteikarten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2903129A1 true DE2903129A1 (de) | 1980-07-31 |
Family
ID=6061520
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19792903129 Withdrawn DE2903129A1 (de) | 1979-01-27 | 1979-01-27 | Verfahren zur erstellung von karteikarten |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB2040820B (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3353163A (en) * | 1961-12-27 | 1967-11-14 | Scm Corp | Data processing with typewriter inputoutput device and typewriter carriage controlled program means |
-
1979
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-
1980
- 1980-01-22 GB GB8002063A patent/GB2040820B/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3353163A (en) * | 1961-12-27 | 1967-11-14 | Scm Corp | Data processing with typewriter inputoutput device and typewriter carriage controlled program means |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Firmenschrift der IBM Deutschland GmbH: IBM System/3 Modell 6 Einführung, 1972, S. 77 und 78 * |
| US-Z.: Computer Design, Mai 1974, S. 77 u. 78 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2040820B (en) | 1983-09-28 |
| GB2040820A (en) | 1980-09-03 |
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