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DE2031532A1 - Steueranlage und Codierungsverfahren fur Kurvenschreiber und ahnliche Gerate - Google Patents

Steueranlage und Codierungsverfahren fur Kurvenschreiber und ahnliche Gerate

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Publication number
DE2031532A1
DE2031532A1 DE19702031532 DE2031532A DE2031532A1 DE 2031532 A1 DE2031532 A1 DE 2031532A1 DE 19702031532 DE19702031532 DE 19702031532 DE 2031532 A DE2031532 A DE 2031532A DE 2031532 A1 DE2031532 A1 DE 2031532A1
Authority
DE
Germany
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digital
command
characters
character
repeat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702031532
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Ola Houston Tex Peck William Gunsaulus Victor NY Hall jun (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bausch and Lomb Inc
Original Assignee
Bausch and Lomb Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bausch and Lomb Inc filed Critical Bausch and Lomb Inc
Publication of DE2031532A1 publication Critical patent/DE2031532A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/22Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using plotters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Steueranlagen für Kurvenschreiber und dergleichen und insbesondere eine Anlage, bei der die für eine gegebene Zeichnung erforderliche Datenmenge und die zur Übertragung der Daten erforderliche Zeit erheblich reduziert sind. ■ ■
Moderne digitale Datenverarbeitungsanlagen arbeiten mit so erstaunlich hohen Geschwindigkeiten, daß dadurch Schwierigkeiten für die Eingabe/Auagabesvsteme und insbesondere für solche Ausgabesysteme entstehen, die Kurvenschüeiber oder Zeichengeräte verwenden. Die heutigen Kuryenschreiber zeichnen rasch und genau, weisen hohe graphische Anpassungsfähigkeit auf und liefern exakte Kopien. . ,
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iri it Ee chn ermaß stab en gemessen sind diese Kurvenschreiber jedoch außerordentlich langsam.
Im "on-line"-Betrieb herrscht ein Mißverhältnis zwischen dem Hochreschwindigkeitsrechner und dem angeschlossenen Kurvenschreiber. Der sehr viel schnellere Rechner ist mit dem Kurvenschreiber fest verbunden und muß sich dessen langsamer Geschwindigkeit anpassen. Dadiirch geht kostbare Hechnerzeit verloren, so daß man nach anderen lösungen.suchte. Wenn dagegen kleinere Rechner für Aufgaben verwendet wurden, die eine sofortige graphische Darstellung verlangten, Oder wenn sehr einfache Zeichnungen hergestellt werden sollten, ist gegen den "on-line"-Betrieb nichts einzuwenden. Dieses sind jedoch idealisierte Beispiele für einen "on-line"-Betrieb, wobei das eigentliche Problem, das in der Verbindung zwischen Rechner und Kurvenschreiber besteht, umgangen wurde. Der "flintergrundbetrieb" (background operation), der sich dann durchsetzte, brachte in Wirklichkeit keine Verbesserung des für die Betriebsgeschwindigkeit herrschenden Mißverhältnisses zwischen Rechner und Kurvenschreiber, sondern bewirkte nur eine scheinbare Verbesserung durch eine sinnvolle Verwendung der unausgenutzten'Rechnerzeit. Abgesehen davon waren für den Hintergrundbetrieb Zusatzgeräte, zusätzliche Betriebszeit und eine zusätzliche, kompliziertere Programmausrüstung erforder-* lieh. Auch wenn diese zusätzlichen Faktoren nicht als Nachteile gewertet wurden, bleib doch als notwendige Voraussetzung^ daß ein vielseitiger, mittelgroßer Rechner sur Verfugung stands
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Eine weitere Lösung des Problems der Rechner/Schreibe rye T1O in dung im "on-line "-Betrieb sah einen einzigen Rechner vor, der an eine Vielzahl von Eurvenschreibern angeschlossen war. Dieser kehrfachbetrieb bewirkte zwar eine bessere Ausnutzung des I.ecliiiers, jedoch waren zusätzliche Kurvenschreiber :?.it der augehörigen Steuerlogik, zusätzliche 1:ΐοgramiaausrüstung und Programiiiierzeit und vor alleai ein Rechner erforderlich, der für diesen Betrieb geeignet war. Die höheren Kosten und weitere Ilachteile dieses Verfahrens lenkten den Blick auf andere Gebiete. Als nächstes verlegte man sich auf den "off-line" Betrieb.
Bei Kurvenschreibern im "off-line"-Betrieb wird, wie schon die Bezeichnung ausdrückt, die Datenausgabe der üentrelen Verarbeitungseinheit des Rechners über eine Zwischenvorricbtunj ar den Kurvenschreiber abgegeben, der weder mechanisch nocli elektrisch mit de.n Rechner verbunden ist. Oft liefen Rechner und Kurvenschreiber an verschiedenen Orten weit Voneinander entfernt. Als gebräuchlichste Zwischenvorrichtung verwendet man heute ein Einzweck-IIagnetbandwiedergabegerät. Ι,ΰ "off-line"-Betrieb liefert die zentrale Datenverarbeitung^- einheit mit sehr hoher Geschwindigkeit Daten an ein übliches Llagnetbandgerät, das die Daten auf Magnetband aufzeichnet. Dae 3i;nd viird dann aus dem Aufnahmegerät herausgenommen und zur Vifiedergabeeinheit transportiert, das die Daten für den Kurvenschreiber mit erheblich langsamerer Geschwindigkeit ■ verarbeitet eis sie auf Bend aufgenommen wurden. Die Daten
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oder Schreiberbefehle sind auf dem Band als serielle Binärdaten von sieben oder neun Bit Breite angeordnet, wie beispielsweise in dem U. S. Patent No'. 3»199»111 dargelegt ist. Die Binärdaten oder Zeichen sind außerdem zu Dreiergruppen zusammengefaßt, wobei jedes Zeichen jeweils die X, Y oder Z-Richtung der Bewegung des KurvenSchreibers darstellt. Obwohl der "off-line"-Betrieb zufriedenstellende Ergebnisse lieferte, erhöhten sich jedoch die Gesamtkosten der Datenverarbeitungsanlage trotz der Ersparnis an Rechnerzeit erheblich. Erstens waren die Kosten für die Wiedergabeeinheit nicht so rasch durch eingesparte Rechnerzeit auszugleichen, da diese Wiedergabeeinheit nur für die eine Aufgabe reserviert war und deshalb häufig unbenutzt blieb. Zweitens lieferte das ilagnetband auch bei niedrigster Bandgeschwindigkeit bei der heute üblichen hohen Speicherdichte mehr Befehlsdaten für den Schreiber,als dieser bequem verarbeiten konnte. Deshalb werden Füllbefehle auf dem Band aufgezeichnet, die keine Tätigkeit des Schreibers darstellen, um dadurch die Speicherdichte zu verringern. Das hat wiederum zur Folge, daß größere Bandlängen benötigt werden und sich die erforderliche Rechner-Eingabe/Ausgabezeit erhöht. Änderungen bei der Bandcodierung und der zugehörigen Programmausrüstung führte zu Schreiber-Steueranlagen im "off-line" und "on-line"-Betrieb, die gewisse Einsparungen an Rechnerzeit und Bandlänge einbrachten. Aber auch diese Anlagen lieferten keine restlos befriedigende lösung zur wirksamen und raschen Datenübertragung zwischen Rechner und Schreiber.
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Auch die Kosten für die im "off-line"-Betrieb erforderliche ' Einzweck-Magnetbandwiedergabeeinheit ließen sich durch eingesparte Hechnerzeit nicht ohne weiteres reduzieren.
Der Erfindung liegt folgende Aufgabenstellung zugrunde: Es soll eine Steueranlage für Kurvenschreiber und dergleichen geschaffen werden, mit deren Hilfe die von digitalen Hoehgeschwinüigkeits-Datenverarbeitungsanlagen erzeugten Daten wirksam und rasch an den Kurvenschreiber übermittelt werden.
Es soll weiterhin eine Steueranlage für Kurvensehreiber und dergleichen geschaffen werden, bei der die Zeichen auf Magnetband raumsparend angeordnet sind.
Es soll weiterhin eine Steueranlage für Kurvenschreiber und dergleichen .geschaffen werden, bei der eine Gruppe von Datenbefehlen Bewegungen beschreibt, die in anderen Richtungen verlaufen ala in Vielfachen von 45 .
Es soll weiterhin eine Steueranlge für Kurvenschreiber und dergleichen geschaffen werden, die wirksamer, wirtschaftlicher und leichter zu bedienen ist als die zur Zeit vorhandenen Steueranlagen.
Es soll weiterhin eine Steueranlage für Kurvenschreiber oder dergleichen g-eschaffen werden, die sich insbesondere für eine Stapel^Ifernverarbeitung eignet.
Es soll weiterhin eine Steueranlage für Kurvenschreiber und dergleichen geschaffen werden, die verschiedene Datentypen wirksam und rasch zeichnen können, und zwar in vollen* ,
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ausgezogenen linien, gestrichelten Linien, als Zeichen und/ oder willkürlichen Symbolen.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung v/erden in den entsprechenden Abschnitten der Beschreibung anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen eine erfindungsgemäße Steueranlage dargestellt ist.
Die Erfindung läßt sich folgendermaßen kurz zusammenfassen : Die E findung betrifft eine Steueranlage für einen Kurvenschreiber, wobei die Ausgangsdaten der zentralen Verarbeitungseinheit eines Rechners nach einem neuen Codeformat angeordnet sind. Das neue Codeformat verringert ganz erheblich die Datenmenge und die Zeit, die zur Übertragung der Daten an einen Kurvenschreiber erforderlich ist, um dadurch von einem Kurvenschreiber eine gegebene Zeichnung zu erhalten. Dies wird ermöglicht durch den Einbau von Wiederhol- und Ergänzungssteuerbefehlen in die Code-Anordnung. Eine Kontrolleinrichtung im Kurvenschreiber mit Vorrichtungen, die auf die Wiederhol- und Ergänzungssteuerbefehle ansprechen, empfängt und decodiert die Daten und übermittelt dann die entsprechenden Befehle an den Kurvenschreiber.
Eb wird also eine Steueranlage und Codierung für einen Kurvenschreiber geschaffen, wodurch die Ausgabe einer digitalen Hochgeschwindigkeits-Datenverarbeitungsanlage wirksam und rasch von einem Kurvenschreiber aufgenommen werden kann. Obwohl die im folgenden beschriebene Anlage insbesondere für einen schrittweise arbeitenden Kurvenschreiber geeignet ist,
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läßt sie sich auch als Steuerung für ähnliche Geräte verwenden. Diese Vielseitigkeit gilt insbesondere für die Codierung.
Im "off-line"-Betrieb werden die Ausgangsdaten der digitalen Verarbeitungsanlage, die in einem neuartigen Codeformat, das später noch näher erläutert wird, angeordnet sind, an eine geeignete Datenspeichervorrichtung übertragen. Von doit werden die Daten auf mechanischem Wege zu einer Kontrolleinrichtung transportiert, wo sie decodiert werden. Die resultierenden Schreibbefehle werden dann an den Kurvenschreiber übertragen, und zwar in der richtigen Reihenfolge, die durch die Steuerbefehle innerhalb der Codierung festgelegt ist. Im "on-line"-Betrieb werden die Ausgangsdaten der digitalen Verarbeitungsanlage direkt über den Eingabe/Ausgsbekanal zur Decodierung" an die Kontrolleinrichtung übermittelt. Auch "Hintergrundbetrieb" läßt sich mit der vorliegenden Erfindung vereinbaren. :
Bei der neuartigen Codierung, wie sie hier verwendet wird, werden aus 6 Bits bestehende Zeichen auf Magnetband oderein entsprechendes Datenspeichergerät aufgezeichnet. Zehn der daraus resultierenden 64 Kombinationen oder binären Zeichen sind für die klassischen schrittweisen Schreiberbewegungen reserviert, nämlich +X, +Y, -X, -Y, +1+Y, +X-Y, -X+Y, -X-Y, +Z und -Z oder Abheben und Aufsetzen der Schreibfeder. Von den restlichen 54 binären Zeichen sind 16 äen Ergänzungsbewegungen vorbehalten, wobei eine der oben erwähnten 10 Schrittbewegungen durch eine oder mehrere der anderen Schrittbewegungen ergänzt
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wird. Schrittschaltzeichen oder Steuerbefehle sind ebenfalls für die Codierung vorgesehen, so daß jeder der obigen 24 Schreibbefehle für eine bestimmte Anzahl von Schritten hinter- ■ einander wiederholt werden kann, wenn zwei geeignete Binärzeichen ,miteinander gekoppelt sind. Für diesen Zweck sind insgesamt 30 Binärzeichen vorgesehen, wobei jedes Zeichen einer entsprechenden arithmetischen Zahl von Schritten von 1-30 entspricht. Da die Wahrscheinlichkeit besteht, daß die Anzahl dieserart Schritte mehr als die höchstmögliche Zahl, von 30 beträgt, ist ein Wiederholzeichen vorgesehen. Das Auftreten des Wiederholzeichens oder Wiederhol-Steuerbefehls innerhalb der Codierung und eine darauffolgende Schrittzahl, die die Anzahl der Wiederholungen darstellt, bewirkt, daß das folgende Codepaar aus Schreibbefehl und Schrittbefehl bis zu dreißigmal wiederholt wird. Durch Kombination von nur vier Binärzeichen läßt sich auf diese Weise der Kurvenschreiber zur Durchführung von Serienschritten programmieren, wozu bisher eine Kombination von einigen hundert Binärzeichen'erforderlich war, v/as ersichtlicherweise eine erheblich längere Datenübertragungszeit und Bp.ndlänge benötigte. Der größere Teil der restlichen Binärzeichen wird zur Festlegung der Blockadresse, für Suchbefehle und für die Start-, Stop- und Bückstellbefehle des Kurvenschreibers verwendet.
Die Kontrolleinrichtung, die eine Zwischenelektronik zwischen Eechner und Schreiber darstellt, dient als Kernstück der Steueranlage. Gemäß Code-Befehlspulsen über entsprechende
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Logik- und zugehörige Elektronikschaltkreise bestimmt die. Kontrolleinrichtung die Schreiberbewegung. Die Kontrolleinrichtung läßt sich gleichermaßen anpassen an den Eingabe/Ausgabekanal des Jxechners im "on-line"-Betrieb, an die Klemmen für die Stapelfernverarbeitung oder aber an eine Magnetbandwiedergabeeinheit oder entsprechende Datenspeichervorrichtungen im "off-line"-Betrieb. Außerdem sind, wie schon erwähnt wurde, die Steueranlage und die Kontrolleinrichtung mit dem "Hintergrundbetrieb" kompatibel.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Figur 1 ist eine vereinfachte schaubildliche Darstellung eines schrittweise arbeitenden, digitalen Kurvenschreibers, der sich insbesondere für den Betrieb in Verbindung mit einer erfindungsgemäßen Steueranlage eignet.
Figur 2 ist eine graphische Darstellung der üblichen acht Haupt-Vektorbewegungen des Schreibers, die durch ausgezogene linien dargestellt sind, und der möglichen Ergänzungsbewe£un(fen, die jeder Haupt-Vektorbewegung zugeordnet sind und durch gestrichelte Linien dargestellt sind.
Figur 3 ist ein kombiniertes Block- und Logikdiagramm einer erfindungfjgemäßen Steueranlage.
Figur 4 zeigt drei Beispiele von Kurvendiagrammen 4(a), 4(b) und 4(c), die gemäß der vorliegenden Erfindung gezeichnet wurden.
Figur 5 zeigt einen Teil eines gemäß der vorliegenden Erfindung codierten la&gnetbanda.
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Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
In den Zeichnungen sind gleiche Elemente mit den gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet. Figur 1 zeigt eine vereinfachte schaubildliche Darstellung eines digitalen Kurvenschreibers, der allgemein mit 100 bezeichnet ist* Der Kurvenschreiber 100 ist ein herkömmliches, im Handel erhältliches Gerät, das sich insbesondere zur graphischen Darstellung ν η Rechnerausgaben eignet. Die bevorzugte Ausführung zur Zeit erhältlicher Rechner, z. B. Modell Έο. DP-5 der Houston Instruments, "Inc., liefert reproduzierbare Aufzeichnungen von graphischen Darstellungen, Landkarten, Kurvendiagrammen und Zeichnungen, die nach Wunsch mit Anmerkungen aus alphanumerischen und willkürlichen Symbolen versehen sein können.
Auf geeingetem Aufzeichnungspapier 104 wird durch die Bewegung der Schreibfeder 106 über das Papier und/oder durch die Bewegung des Papiers 104 unter der Feder 106 eine Zeichnung 102 hergestellt. In den meisten Fällen, wie auch bei der vorliegenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, werden das Aufzeichnungspapier· 104 und die Feder 106 in Einzelschrittlängen von 0,25 mm (0,01 Zoll) relativ zu den orthogonalen Achsen X und Y bewegt. Die Feder 106 kann außerdem nach oben oder unten bewegt werden, und zwar in Lichtung der Z-Achse, die senkrecht auf der X- und Y-Achse steht.
Die Schreibfeder 106 ist, wie Figur 1 zeigt, an einer Halterung oder einem Schlitten 108 befestigt, der
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schrittweise in "beiden-Richtungen über die gesamte Breita des Aufzeichnungspapiers 104, ublicher^-weise 28 cm (11 Zoll), bewegt werden kann. Der Schlitten 108 wird von einem Schrittschaltmotor 110 und einem Seilrollensystem angetrieben, das ■allgemein mit 112 bezeichnet iBt. Hierdurch wird die Bewegung in Richtung der Y-Achse dargestellt. Pur eine Bewegung in der X-Achse wird das Aufzeichnungspapier 104 schrittweise in beiden Richtungen unter der Feder 106 vorbeibewegt, und zwar durch einen Schrittschaltmotor 114 und ein Zahnradgetriebe, das allgemein mit 116 bezeichnet ist. Das Aufzeichnungspapier 104 wird in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel von dem hinteren Abschnitt 118 zum vorderen Abschnitt 120 bewegt und ist in beiden Abschnitten zickzack-artig gefaltet. Auch herkömmliches Rollenpapier und Trommelverfahren können für die Bewegung des Aufzeichnungspapiejrs 104 verwendet werden. Beide Verfahren sind mit der vorliegenden Erfindung vereinbar und liefern zufriedenstellende Ergebnisse, jedoch wird das zickzack-artige Faltverfehren bevorzugt. Die Bewegung des Aufzeichnungspapiers-104 vom hinteren Abschnitt 118 zum vorderen Abschnitt 120 wird als Papier-Abwärtsbewegung bezeichnet und stellt eine Bewegung in Richtung der positiven X-Achse +X dar. Dementsprechend ist eine Papier-Aufwälzbewegung des Papiers 104 eine Bewegung in Richtung cer negativen X-Achse -X. Die erwähnte Auf- und Abbev;egung der Feder 106 in den Richtungen +Z oder -Z wird durch Ein- oder Ausschalten einen Solenoids (nicht dargestellt) erzeurt, daa sich im Schreibfedergehäuse 122 befindet.
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Die Schrittschaltmotoren 110 und 114 und das Solenoid werden durch Signale betätigt, die die Schreiberelektronik, allgemein mit 124 bezeichnet, liefert. Biese Signale werden von den Logikelementen und der zugehörigen Elektronik (Figur 3) der Kontrolleinrichtung 126 erzeugt, wie noch näher erläutert wird. Die Richtung der positiven Bewegung längs jeder der drei Achsen ist durch die allgemein mit 128 bezeichneten drei senkrecht zueinander verlaufenden Pfeile angedeutet.
Sämtliche gezeichneten Linien setzen sich aus schrittweisen geraden Linien zusammen, die die Segmente der längeren Linien darstellen. Die geraden Liniensegmente können in positiver oder negativer Richtung und parallel zur X- oder Y-Achse gezeichnet werden. Die übliche Schrittlänge bei Kurven-schreibern der beschriebenen Art beträgt 0,25 mm (0,01 Zoll), obwohl auch andere Schrittlängen verwendet werden können. ' Liniensegmente können auch unter einem Winkel von 45° zu jeder der Grundrichtungen gezeichnet werden, wie Figur 2 zeigt, indem das Papier und die Schreibfeder gleichzeitig mit gleicher Geschwindigkeit bewegt werden. Die Schrittlänge eines unter 45 verlaufenden Liniensegments beträgt bei einem Kurvenschreiber mit der llormlänge von 0,25 mm (0,01 2oll) ersichtlicherweise 0,359 mm (0,01414 Zoll). Kombinationen dieser Schrittlängen dienen dann zur möglichst genauen Annäherung an eine gewünschte Zeichnung.
Jü-Bichtlicherweiae dient die vorstehende Beschreibung des Kurvenschreibers 100 und seiner Arbeitsweise nur sur
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Erläuterung. Der Kurvensohreiber TOO ist, obwohl kompatibel . hiermit,, nicht Teil der vorliegenden Erfindung} Einzelheiten .seiner Arbeitsweise sind Fachleuten bekannt.
Figur 3 ist ein kombiniertes Block- und Logikdiagramm einer erfindungsgemäßen Anlage. Arbeitsweise und allgemeiner Verwendungszweck eines digitalen Kurvenschreibers 100 wurden im vorstehenden Abschnitt erläutert. Ersichtlicherweise ist die Schreiberelektronik 124 aus Figur 1 in dem Block 300 aus Figur 3 enthalten und deshalb nicht einzeln aufgeführt. Die Aufgabe der Schreiberelektronik wird später noch näher erläutert.
Links in Figur 3 befindet sich Block 300, der ein digitales Datenspeichergerät, vorzugsweise eine Magnetbandwiedergabeeinheit, darstellt. Wie schon im Abschnitt über den Stand der Technik erwähnt wurde, bringt die Verwendung eines solchen Einzweck-Magnetband-Wiedergabegeräts im "off-line"-Betrieb eine Kostenerhöhung, die nur teilweise durch eingesparte Rechnerzeit ausgeglichen werden kann. Aus diesem G-runde wird in der bevorzugten Ausführungaform der vorliegenden Erfindung eine Mehrzweck-Wiedergabeeinheit verwendet, die eine günstigere Kostenverteilung ermöglicht.Eine.solche Mehrzweck-Wiedergabeeinheit kann als Ausgabegerät einer digitalen Datenverarbeitungsanlage verwendet werden und empfängt seine Eingangsdaten in Form von Lochstreifen, Magnetband, Lochkarten oder direkt vom Rechnerauseangakanal. Außerdem kann eine solche Mehrsjweckeinheit als Eingabegerät für Kurvenschreiber, numeri-
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sehe Steuergeräte und andere ähnliche Einheiten verwendet werden. Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Wiedergabeeinheit kann sogar dazu dienen, von einem Tastenfeld aua eingegebene Daten aufzuzeichnen und an verschiedene Ausgabegeräte abzugeben, und dient insbesondere zur Vorbereitung von Eingangsdaten die, auf Magnetband aufgezeichnet, einem digitalen Eeo> > ner zugeführt werden sollen. Bei Verwendung eines solchen vielseitigen Mehrzweck-Wiedergabegeräts verringert sich die Zeit, in der das Gerät nicht benutzt wird, ganz erheblich, da es zur Durchführung verschiedener Aufgaben verwendet werden kann. Außerdem enthält die Mehrzweck-Wiedergabeeinheit ihre eigene Steuer- und Fehlerabtastlogik und sorgt so für weitere Kosteneinsparungen. Die oben beschriebene Einheit ist ein handelsübliches Gerät, beispielsweise Modell No. 700 d-er Mohawk Data Sciences Corp. Zwischen der Wiedergabeeinheit 300 und dem Kurvenschreiber 100 befindet sich, wie Figur 3 zeigt, die Kontrolleinrichtung 126. Es sollte hier erwähnt werden, daß αμΓοΙι Anschluß eines Schritt/Analogwandlers (nicht dargestellt) an den Ausgang der Kontrolleinrichtung 126 .ein Analogschreiber mit der hier beschriebenen erfindungsgemäßen Anlage betrieben werden kann. Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich im laufe der folgenden Beschreibung. ·
Die sehr leistungsfähige neuartige Code-Anordnung, die hier verwendet und beschrieben wird, gestattet eine sehr . erhebliche, und zwar um den Faktor 10 oder mehr, Verringerung
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der Anzahl der binären Zeichen, die zur Herstellung einer gegebenen Kurvenzeichnung erforderlich sind. Iiu Vergleich zu Anlagen, die ein oder sogar drei Zeichen für 3eden- einzelnen Zeichenschritt des Schreibers benötigen, tritt die Leistungsfähigkeit der hier beschriebenen Code-Anordnung besonders deutlich hervor. In Figur 4(a), 4(b) und 4(c) sind drei Beispiele von Iiurvenzeichnungen dargestellt, die ein Kurvenschreiber gezeichnet hat, der durch die erfindungsgemäße Steueranlage gesteuert wurde und die hier beschriebene Codierung verwendete. Der Schwierigkeitsgrad oder die Komplexität der dargestellten Kurvenbeispiele ist vergleichbar dem Schrierigkeitsgrad tatsächlicher Aufgaben, die in der Technik gestellt werden. Aus diesem Grunde können die dargestellten Figuren als sinnvoll ,und repräsentativ bezeichnet werden. Die Kurvenbeispiele bestehen aus alphanumerischen Zeichen, aus langen und kurzen, unterbrochenen und kontinuierlichen, geraden und gewinkelten linien. Der bisher verwendete konventionelle 3-^eichen-Code benötigte etwa 126.000 Zeichen und zusätzliche Synchronisierungsinformation zur Beschreibung der Zeichnung. Der herkömmliche 1-Zeichen-Code benötigte 42.000 Zeichen und zusätzliche Synchronisierungsinformation zur Beschreibung der Zeichnung. Die neuartige, hier beschriebene Code-Anordnung benötigt nur 1230 Zeichen. ' ■
In der neuartigen Code-Anordnung dient ein zusammengehöriges Paar binärer Zeichen zur Beschreibung der Richtung • und Län^e einer zu zeichnenden' Linie, wobei ciie Befehle
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"Auf" und "Ab", d. h. +Z und -Z für die Schreibfeder, Einzelbefehle sind. Diese letzteren Bewegungen erfordern ersichtlicherweise nur je ein Zeichen. Das erste Binärzeichen des Zeichenpaares kennzeichnet vorzugsweise die Richtung und das zweite Binärzeichen die länge, obwohl auch die umgekehrte Reihenfolge verwendet werden könnte. Der Richtungs- oder Schreibbefehl umfaßt die üblichen Sehreiberbewegungen +X, +Y» -X, -Y, +Χ+Γ, +X-Y, -X+Y, -X-Y, sowie +Z und -Z oder Feder-Abheben und Aufsetzen. Außerdem sind Ergänzungs-Schreibbefehle vorgesehen, wodurch der Schreiber diejenigen linien besser beschreiben kann, deren Winkel nicht auf den Hauptachsen liegt. Das Ergänzungsverfahren ist in Mgur 2 gezeigt, in der die üblichen Schreibbefehle durch ausgezogene linien dargestellt sind, während die zugehörigen möglichen Ergänzungsbefehle gestrichelt gezeichnet sind. Die Ergänzungsbefehle, werden später noch näher erläutert.
Außerjden üblichen Schreibbefehlen und den Ergänzungsbefehlen enthält die Code-Anordnung gewisse Steuerbefehle. Wie schon, erwähnt wurde, sind die Binärzeichen zu Pearen zusammengefaßt, die die Richtung und Gesamtlänge einer zu zeichnenden Linie definieren. Da eine linie eine Reihe von Einzelschritten umfaßt, ist ersichtlich, daß das auf einen speziellen Schreibbefehl folgende Binärzeiohen, also der Schrittbefehl, lediglich die Gesamtzahl der vom Schreiber durchzuführenden Einzelschritte definiert. Wie in den folgenden Tabellen dargelegt ist, enthält die Code-Anordnung JO Binäraeiche«, die
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je eine entsprechende arithmetische Zahl von Schritten zwischen 1 und 30 einschließlich darstellen. Um "beispielsweise eine Linie längs der X-Achse mit einer Länge von 6,9 mm (0,27 Zoll) zu kennzeichnen, braucht nur das die +X Richtung darstellende Binärzeichen mit dem 27-Schritte-Steuerbefehl verbunden zu werden. Da die Code-Anordnung auf maximal 64 Zeichen beschränkt ist, wurden nur 30 Schrittbefehle vorgesehen, da die übrigen Zeichen für weitere Steuerbefehle benötigt werden. Ersichtlicherweise kann der Code jedoch so erweitert werden, daß auch Längen von mehr als 30 Segmenten ermöglicht werden. 3Da die Code-Anordnung jedoch insbesondere für Magnetband mit sieben oder 9 Spuren ausgelegt ist und da mindestens eine Spur, die siebte Spur, für die Paritätsanzeige reserviert ist, erweist sich eine Beschränkung auf 30 Segmente als geeignet. Längen von mehr als 30 Schritten können durch einen Wiederholbefehl innerhalb der Codierung ermöglicht werden. Eine tabellarisQhe Darstellung verschiedener Code-Befehle und ihrer zugehörigen Binärzeichen ist in Tabelle I wiedergegeben*
Wie schon der Name besagt, bewirkt der Wiederholbefehl, daß der Kurvenschreiber dae unmittelbar nachfolgende binäre Zeichenpaar wiederholt. Durch Anpassen eines Schrittbefehls an den Wiederholbefehl, kann die Anweisung, das unmittelbar nachfolgende Zeichenpaar zu wiederholen, selbst mehrfach- wiederholt werden. Auf diese Weise kann ein beliebiger Schreibbefehl der Codierung bis zu 900 Mal wiederholt werden, obwobl nur 4 Binärzeichen oder zwei binäre Zeichenpaare ver-
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wendet werden. Daß dadurch Rechnerzeit und Bandlänge eingespart werden, ist offensichtlich, insbesondere in Hinblick auf die Tatsache, daß angenähert 2700 Binärzeichen .hätten verwendet werden müssen, um nach einem bisher üblichen Oodierungsverfahren eine entsprechende Linie zu definieren oder zu zeichnen«
Die Ergänzungs-Schreibbefehle erleichtern das Zeich nen solcher Linien, die nicht auf einer der üblichen Achsen oder Haupt-Vektoren liegen. Die acht Hauptvektoren sind in Figur 2 durch ausgezogene Linien (Bezugsziffer 200-214} dargestellt. Die· möglichen acht Ergänzungsvektoren, Bezugsziffern 216-246, sind in Figur 2 gestrichelt gezeichnet. Jeder Ergänzungsbefehl enthält ein. entsprechendes dinärzeichen, mit dem ein Schrittbefehl verbunden ist. Das resultierende Erganzungszeiohenpaar: bewirktr nachdem es für den Schreiber decodiert wurde, daß zuerst läögs einer Parallelen zu einer der acht Hauptrichtungen 200»2f4 gezeichnet wird, und zwar für genau einen Schritt weniger,als der 'Schrittbefehl angibt. Der letzte Schritt oder das letzte linienseginent wird dann längs einer der zueinander senkrechten Vektorkomponenten .ausgeführt, die einen Winkel von +45° oder -45° mit dem Zeichenvektor bilden» Beispielsweise würde zu einer ursprünglichen Linie längs einer Parallelen zur +X-Achse 200 der Ergänzungsbefehl +X+Y 216 oder +X-Y 218 hinzugefügt oder ergänzt. Zu einer ursprünglichen Richtung längs der -X«Y Achse 206 oder längs einer Parallelen zu dieser Achse würde der Ergänzungsbefehl -X 230 oder -Y 228 hinzugefügt. In beiden Beispielen bewirkt
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der Ergänzungsbefehl, daß lediglich ein Liniensegment ausschließlich in der spezifizierten Richtung ergänzend gezeichnet wird, die dem ursprünglichen Mniensegment (oder Segmenten) hinzugefügt wird. Die Gesamtlänge der ursprünglichen Linie ist durch den Schrittbefehl festgelegt, und um ein Segment kürzer als die spezifizierte Anzahl der Schritte. Interessant ist der Hinweis,· daß keine Notwendigkeit "besteht, eine Ergänzung in anderen Eichtungen vorzunehmen, als in den beiden gestrichelt gezeichneten rechtwinkligen Vektorkomponenten des ursprünglichen Liniensegments.
Hinsichtlich der übrigen Schreibbefehle können ein Wiederholbefehl und ein Schrittbefehl mit dem Ergänzungsbefehlspaar gekoppelt werden, wodurch eine recht lange Linie gezeichnet werden kann, für die nur vier Zeichen erforderlieh sind. Es ist also möglich, lange Linien mit bisher nicht Durchführbaren Steigungen zu zeichnen, wobei nur eine minimal kleine Anzahl an Binärzeichen erforderlieh ist.
In der Code-Anordnung ist außerdem ein Binärzeichen · vorgesehen, das angibt, daß sämtliche, diesem Zeichen folgende Information eine Blockadresse darstellt, in der gewisse Information gespeichert ist, die nicht notwendigerweise für den Kurvenschreiber von Belang zu sein braucht. Binärzeichen sind außerdem für einen Start-Befehl und einen Stop-Befehl vorgesehen, wobei letzterer auch als Bückstellbefehl dient. Ein Fiillbefehl zum Ausfüllen von freiem Haurn auf dem Magnetband oder einer anderen Speichervorrichtung und ein lieservebefehl,
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an dessen Stelle ein beliebiger Steuerbefehl gesetzt werden kann, der evtl. erst später ermittelt wird, vervollständigen die spezielle, hier dargestellte Code-Anordnung. Es sollte erwähnt werden, daß eine Spur oder ein Kanal der Code-Anordnung, der als B-Kanal bezeichnet wird, als Schnellanzeigevorrichtung dient, um anzuzeigen, daß irgendein Binärzeichen, äquivalent einer "1" oder "Auf", als Schrittbefehl gelten soll. E^sichtlicherweise können im Rahmen der Erfindung viele Abwandlungen der hier beschriebenen Code-Anordnung vorgenommen werden. Deshalb soll die tabellarisch zusammengefaßte Darstellung de"r Code-Anordnung nur zur Erläuterung der Vielseitigkeit und der Möglichkeiten der vorliegenden Erfindung dienen.
Weiterhin sollte erwähnt werden, daß die Binärzeichen oder Bit-Muster so gewählt wurden, daß sie gemäß dem Zeichen-Algorithmus den schon im Rechner verwendeten Bit-Mustern entsprechen. Hierdurch werden Programmierzeit und Speicherplätze eingespart, die anderen Zwecken dienen können. Weiterhin kann praktisch jede beliebige oder passende Anordnung von Bi t-iiu stern, bei der vorliegenden- Code-Anordnung verwendet werden, obwohldie hier gezeigte Anordnung bevorzugt wird. Zum Schluß sollte noch erwähnt werden, daß die hier beschriebene neuartige Code-Anordnung im Zusammenhang mit einem 7-Spur-Format verwendet wurde, obwohl die Anordnung nicht darauf beschränkt ist. Die Code-Anordnung arbeitet ebenso leistungsfähig bei einem 9-Spur-Format, wobei nur geringe oder keine Änderungen vorzunehmen sind.
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TABEILE I Befehlsart
Binärzeichen Befehls-Identifizierung Schreiben
OOOOO1 .'■+¥:'■ . Schreiben
000010 +Y Ergänzung +X+Y Schreiben
000011 • +Y+X Ergänzung +Y Schreiben
000100 +Y+X Schreiben
000101 +Y+X Ergänzung +X- Schreiben
000110 +X Ergänzung +X+Y Schreiben
000111 +X Schreiben
001000 +X Ergänzung +X-Y Schreiben
001001 +X-Y Ergänzung +X Schreiben
001010 +X-Y Schreiben
001011 +X-Y Ergänzung -Y Schreiben
001100 -Y Ergänzung +X~Y . Schreiben
001101 -Y Schreiben
001110 -Y Ergänzung -X-Y Schreiben
001111 -X-Y Ergänzung -Y Schreiben
01OQQO . -X-Y Schreiben
οιοοαι -X-Y Ergänzung -X Schreiben
010Ö1;0 -X Ergänzung -X-Y Schreiben
010011 -X . . . ■ -; " Schreiben
01010,0 -X Ergänzung -X+Y Schreiben
010101 -X+Y Ergänzung -X Schreiben
010110 -x+Y . , Schreiben
010111 -X+Y Ergänzung +Y Scheiben
011000 +Y Epgänzung -X+Y • BAD ORIGINAL
Binärzeichen Befehls-Identifizierung Befehlsart
011001 Feder "Auf" (-Z) Steuerung
011010 Feder "Ab" (+Z) Steuerung
011011 Blockadresse Steuerung
011100 Schreib-Start Steuerung
011101 Wiederholung Befehl
011110 Reserve - - -
011111
100000
100001
Schreib-Stop & Rück
st eil
0 Schritte oder Füll
befehl
1 Schritt
Befehl
Schrittbefehl
Schrittbefehl
100010 2 Schritte Schrittbefehl
100011 3 Schritte ' Schrittbefehl
100100 4 Schritte Schrittbefehl
100101 5 Schritte Schrittbefehl
100110 j β Schritte \ Schrittbefehl
loom : , 7 Schritte Schrittbefehl
101000 8 Schritte Schrittbefehl
101001 9 Schritte Schrittbefehl
101010 10 Schritte Schrittbefehl
101011 11 Schritte Schrittbefehl
101100 12 Schritte Schrittbefehl
1Q1101 13 Schritte Schrittbefehl
101110 14 Schritte Schrittbefehl
101111 15 Schritte Schrittbefehl
110000 16 Schritte Schrittbefehl
110001 17 Schritte Schrittbefehl
ΑΑΛΑΑ4 Mrtrtl BAD ORIGINAL
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Binärzeichen Befehls-Identifizierung Befehlsart
110010 18 Schritte Schrittbefehl
110011 19 Schritte Schrittbefehl
110100 20 Schritte Schrittbefehl
110101 21 Schritte Schritfbefehl
110110 22 Schritte Schritfbefehl
110111 23 Schritte Schrittbefehl
111000 24 Sehritte Schrittbefehl
111001 25 Schritte Schrittbefehl
111010 26 Schritte Schrittbefehl
1 lion 27 Schritte Schrittbefehl
111100 28 Schritte Schrittbefehl
111101 29 Schritte Schrittbefehl
111110 30 Sehritte Schrittbefehl
Ernichtliehervi/eise kann das hier beschriebene Code-I-ormat außer in der Stapelverarbeitung im "on-line"-Betrieb auc~ "beispielsweise in der Stapelverarbeitung- im " off-line"-Betrieb, in der Stapel-Fernverarbeitung-und. im Zeitmultiplexbetrieb arbeiten. Außerdem können Ergänzungs- und-Wiederhol-befehle im Zusammenhanf: mit Abtantperäten verwendet werden, beispielsweise Kethodenstrr.hlröhren, die eine graphische Wiedergebe liefern und anzeigen, ,
Y/ie schon erwähnt wurde, arbeitet die hier beschriebene Anlage- ;-;ur Steuerung von KurvenBchreibern und dergleichen in Verbindung mit einer Magnetband-Wiedercabeeinheit 300.
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Die Bandeinheit 300 soll mit einer Bandspule (nicht gezeigt) geladen sein, die gernäß der vorliegenden Erfindung codiert ist.. Wie Figur 3 zeigt, ist die Bandeinheit 300 durch ein Kabel 301, das die Leitungen 303-308 enthält, mit der Verteilerlogik 302 verbunden. In der bevorzugten Ausfuhrungsform wird ein ?-Spur-Band verwendet, wobei eine Spur oder ein Kanal, Kanal 0, für die Parität verwendet wird. Die Beziehung zwischen den übrigen Kanälen., dargestellt in Figur 5, und den Leitungen 303-308 zeigt die Tabelle II.
TABELLE II
Kanal- Leitungs-
Id entifizierung Bezugsziffer
Kanal 1 303
Kanal 2 304
Kanal 4 305
Kanal 8 306
Kanal A 307
Kanal B 308
Die zur Verwendung in der vorliegenden Anlage und in den meisten äquivalenten Geräten bevorzugte Bandeinheit enthält einen Kernspeicher (nicht dargestellt) mit einer Kapazität zwischen 80 und 100 Binärzeichen, abhängig von der jeweils verwendeten Wiedergabeeinheit. Die Bundeinheit 300 hat eine Kernapeicher-Kapazität von 80 Zeichen, jedoch wäre
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auch jede beliebige andere Speicherkapazität möglich. Demzu- . folge hat -jeder Datenblock in der bevorzugten 'Auaführungsform eine Länge von 80 Zeichen. Beim Auflegen einer Bandspule vor dem Zeichnen muß der erste Datenblock in den Kernspeicher mit Hand eingegeben werden, um etwa vorhandene Daten früherer Arbeitsgänge zu löschen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den ersten Datenblock automatisch einzugeben, wenn das erwünscht ist. Dieses Merkmal ist in der bevorzugten AusführungBform nicht ausdrücklich vorgesehen, kann jedoch unter zusätzlichen Kosten bequem eingebaut werden. Es sollte erwähnt werden, daß bei der Eingabe jedes Datenblocks in den Kernspeicher eine Paritätsprüfung der Datenlvorgenommen wird. Wenn ein Fehler auftritt, wird das Band zurückgespult und erneut gelesen. Sollte der Fehler daböi wieder auftreten, wird die Bandeinheit abgeschaltet und liefert der Bedienungsperson eine Fehleranzeige. Einzelheiten dieses Teils des Bandlesevorgangs sind nicht Teil der vorliegenden Erfindung und werden hier nur vollständigkeitshalber angeführt.
iEs sei angenommen, daß der Speicher der Bandeinheit 300 nun den ersten, auf dem Band aufgezeichneten Datenblock enthält. Damit nun der Kurvenschröiber bereit ist, die fern erzeugten Daten aufzunehmen, wird die Blockadressenzahl des ersten zu zeichnenden Datenblocks in die Start-Blockschalter 3ΙΌ eingegeben. Die Blockadresse des zuletzt zu zeichnenden Datenblooks wird in die Stop-Blockachalter 312 eingegeben. Wenn nur ein einziger Datenblook gezeichnet werden soll,'
~***~' ,'** BADORiGINAL
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wird seine Adresse in beide Blockadressenschalter eingegeben. Wenn ein vollständiges Band gezeichnet werden soll,· wird entweder die letzte Blockadresse auf dem Band oder aber 999 in die Stop-Bloekschalter 312 eingegeben. Beide Schaltersätze 310 und 312 sind vorzugsweise ein üäderstellwerkj sie sind jeweils mit einer Mxie-Mhrenanzeige 311 und 313 verbunden, die die eingegebene Blockadresse der Bedienungsperson visuell anzeigen. Nach Wunsch können auch andere Sehaltums-Siclitan-· Zeigevorrichtungen verwendet werden.
Die Kontrolleinrichtung 126 hat zwei Betriebsarten, nämlioh Suchbetrieb und, Schreibbetrieb. Wenn die Start— und Stopblockschälter 310 und 312 geeignet gesetzt sind, wird der Suchbetrieb durch Betätigen des Suchschalters 314 eingeleitet. Im Suchbetrieb wird der Kernspeicher der Bandeinheit mit hoher Geschwindigkeit abgefragt, bis die im"Startblockschalter 310· eingestellte1Startblockadresse gefunden ist. Dann ist der Suchbetrieb beendet, und die Kontrolleinrichtung 126 ist für den Schreibbetrieb oder Zeichenbetrieb bereit. Der Schreib- ' betrieb würde an diesem Punkt automatisch beginnen., wenn der Schreibschalter 315 gleichzeitig mit dem Suohschalter 314 geschaltet worden wäre. Wenn das nicht der Pail ist, beginnt der Schreibbetrieb nach Beendigung des Suchbetriebs9 sobald der Schreibschalter 315 nach Auffinden des Start-Datenblocks gesohaltet wird.
Die Reihenfolge der Arbeitsweise im Suohbetrieb ist folgende ι Wenn der Suchachalter 314 betätigt wird, beginnt
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die Verteilerlogik 302 mit dem Abfragen des Bandlesers 300. Gleichzeitig wird die Befehlsdecodierlogik 318 in den für den Such "be trieb geeigneten Zustand gesetzt. Wie Tabelle I zeigt, ist ein spezielles Binärzeichen vorgesehen, das einem Blockadressencode oder Steuerbefehl entspricht. Dieses spezielle Binärzeichen informiert die Bef ehlsdecodierlogik 318, daß unmittelbar danach eine Blockadresse folgt. Wie Figur 5 zeigt, folgen aiii jeden Blockadressencode drei Binärzeichen für die Einer- Zehner- und Eunderter-Stellen der Blockadresse."Die Verteilerlogik 302, die zwischen einem Steuerbefehl oder Schreibbefehl undiden Schrittbefehlen unterscheiden kann, übermittelt den Bloekaäressencode über Leitungen 303a- 307a an die Befehlsdecodierlogik 318.
• Aus Tabelle I ist ersichtlich, daß nur die einen Sehrittbefehl darstellenden Binärzeichen eine "1" -im zugehörigen B-Kanal haben. Die Binärzeichen für Schreib- und Steuerbefehle haben aeee^an eine "0" im zugehörigen B-Kanal. Die Verteil.erlogiÄ nutzt diesen Unterschied, indem sie sämtliche Schreib- . und Steuerbefehle über Leitungen 3O3a-3O7a an die Befehlsdecodierlogik und sämtliche Schrittbefehle über Leitungen 3O3b-3O7b βη das Schrittzählregister 324 übermittelt.
Wenn die Befeljlsdecodierloßik 318 den Blockadressencpde eiiii-fän.t, wird Leitung 319 entsprechend gesetzt, so daß der Blockadressen-Such- und -Vergleichslogik 320 mitgeteilt wird, daß unmittelbar danach eine Blockadresse folgt. Die binärer Ziffern, die den Einer-, Zehner- und llunderterstellen
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-28- . ' ■ "
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der auf den leitungen 303c—306a auftretenden Blockadresse darstellen, werden der Blockadressen-Such- und Yergleichslogik 320 zugeführt. Außerdem wird dieser Logik Über Leitung 321 die Adresse des Start-Blocks für die herzustellende Zeichnung und über Leitung 322 die Adresse des letzten Blocks mitgeteilt. Dann wird die Startblockadresse mit· der gerade aufgesuchten Blockadresse verglichen. -Wenn die aufgesuchte Blockadresse niedriger als die Startblockadresse ist, wird die Y/eiterschaltleitung 323 gesetzt, so daß die Bendgerät-SteuerlOgik 330 weitere Binärzeichen aus dem Kernspeicher abfragt.. Dieser Ablauf wiederholt sich, bis die ötsrtblockadresse gefunden ist, woraufhin die Blockadressensuch- und Vergleichslogik 320 der Befehlsdecodierlogik 318 über die Such-Endeleitung 316 mitteilt, daß der Suchbetrieb beendet ist. Damit wird der Suchbetrieb abgeschaltet und die Befehlsdecodierlogik 318 auf Schreibbetrieb umgeschaltet.
Die B&ndgerät-Steuerlogik 330 steuert den Informationsfluß zur Anlage. Zu Beginn des Suchbetriebs wird über Leitung 336 ein Signal an die Bandgerät-Steuerlogik 330 angelegt, so daß diese Steuerlogik ein Signal über Leitung 340 an den Kernspeicher der Bandeinheit liefert. Hierdurch wird ein Binärzeichen aus dem Kernspeicher ausgegeben. Die'Befehlsdecodierlogik 318 teilt der Bandgerät-Steuerlogik 330 über Leitung 3?6 mit, daß ein emfpangener Befehl decodiert ist und daß die Kontrolleinrichtung 126 für das nächste·Binärzeichen bereit ist. Das nächste Binärzeichen wird aus dem Speicher
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ausgegeben, die Bandeinheit gibt ein entsprechendes Signal über Leitung 339 an die Bandgerät-Stouerlogik 330 ab und teilt dieser mit, daß das angeforderte Binärzeichen aus dem Speicher ausgegeben worden ist. Wenn der Speicher sämtliche gespeicherten Binärzeichen ausgegeben hat, wird er von einer entsprechenden Schaltung in der Bandeinheit 300 automat!sch wieder geladen. Währenddessen wird die Bandgerät-Steuerlogik 330 über Leitung 341 gesperrt, so daß der zuvor erwähnte Paritätsvergleich durchgeführt - werden kann. Wenn kein Fehler festgestellt wird, wird das Sperrsignal entfernt. Das Sperrsignal liegt jedoch weiterhin an, falls ein Fehler abgetastet wird. Die Bloclcadressensuch- und Vergleichslogik 320 teilt der Bandgerät-' Steuerlogik 330 über Leitung 323 mit, daß die Startblockadresse noch nicht gefunden wurde. Daher werden weitere Binärzeichen,' nacheinander gemäß entsprechenden Signalen auf Leitung 323 aus dem Speicher ausgegeben, bis die. von der Bedienungsperson eingestellte Startblockadresse gefitaä'en ist. Die Kontrollei«- richtung 126 ist nun bereit, den Kurvenachreiber für den Betrieb einzuschalten und zu steuern. - .,,
bie Kontrolleinrichtung 126 befindet sich nun im Schreibbetrieb und beginnt gemäß der Befehlsdeoodierlogik 318 mit dem Zeichnen, falls der Schreibschalter 315 gleichzeitig mit dem Suchschalter 314 geschaltet wurde, oder aber sobald übt Schreibschalter 315 nach Auffinden der Startblookadresse eingeschaltet wird. In jedem Fall wird ein Schreib-Startsignal über Leitung 407 an die bistabile Flipflopsehaltung 342 '
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abgegeben, und zwar gemäß dein Binärzeichen für Schreib-Start, das nach der Blockadresse folgt, wie Figur 5 zeigt. Hierdurch wird auf der Ausgangsleitung 343 eine Zustandsänderung des Flipflop 342 hervorgerufen, wodurch Leitung 415, ein Eingang des Gatters 348 und Schreib-Taktzeitsteuerung und Register 326 geeignet gesetzt werden.
Nach dem Schreib-Startbefehl befindet sich auf dem Band entweder ein Schreibbefehl oder ein fiederholbefehl. Das in Figur 5 dargestellte Beispiel bringt einen Schreibbefehl nach dem Schreib-Startbefehl} die folgende Erläuterung bezieht sich auf dieses Beispiel. Zuerst soll der Wiederholbefehl Iturz erläutert werden. Der Schreibbefehl wird durch die Verteilerlogik 302 über Leitungen 3O3a-307a an die Befehlsdecodierlogik 318 angelegt* Dort wird der Befehl decodiert, und die zugehörigen Ausgangsleitungen 400-408 der Bef ehlsdecodierilogik 318 erlalten ein Signal, das den'Empfang des Befehls darstellt. Bei der Codierung wird 'zwsekmäjigerweise- zuerst ein Feäer-Aufwärts-Befehl oder +Z1 als erster Befehl gewählt. Hierdurch wird sichergestellt-, daß der"Ausgangspunkt- für die -; herzustellende Zeichnung erreicht'wird, ohne daß die Feder eine unerwünschte Markierung auf dem Aufzeichnungspapier 104 hinterläßt. Leitung 404 gibt also den Feder-Aufwärts-Befehi wieder. Über Leitung 336 wird außerdem ein Signal geliefert,, das anzeigt, daß der Befehl von der Befehlsdecodierlogik empfangen und ciecodiert worden ist. Dieses euf Leitung 336 anliegende Signal für erfolgten Empfang und Decodierung wird
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jedesmal dann ausgegeben, wenn ein -Befehl'tatsächlich empfangen und deeodiert worden ist. Dieser spezielle Schritt innerhalb des Decodierbetriebs wird in der folgenden Beschreibung nicht jedesmal extra angeführt, obwohl nochmal betont werden soll, da£ nach jeder Befehlsdecodierung ein Signal gesendet wird.
Wenn das Feder-Aufwärts—Signal auf leitung 404 vorliegt, wird es sowohl einem Eingang von Gatter 372 als auch eine;a Eingang der Takt zeit schaltung 332 für Auf/Abbewegung der Feder eingespeist. Diese Schaltung, die eine rasche Aufwärtsoder Abwärtsbewegung der Feder unabhängig von der Geschwindigkeit der Kontrolleinrichtungslogik ermöglicht, sperrt einen weiteren Schreibbetrieb, indem sie ein Sperrsignal über Leitung 353 an die Bsndgerät-Steuerlogik 330 und an das Schreibtaktsteuergerät und Register 326 abgibt. Auf diese Vfeise kann die Feder rasch bewegt werden, während die übrigen Abschnitte der Kontrolleinrichtung 126 in Ruhe gehalten w-erden. Ein ähnlicher Vorgens tritt auf, wenn der Feder-Abwärts-Beiehl -Z empfangen wird, wobei in diesem Fall Leitung 405 das entsprechende Signal überträft.
Hach Abheben der Feder 106, was im Progrsinmcode vorgeschrieben ist, sooft nicht gezeichnet werden soll, wird der -. entsprechende Schreibbefehl von der Befehlsdecodierlogik empfangen, die eine Bewegung des Papiers 104 und/oder eine seitliche Bewegung der Feder 106 bewirkt, wodurch die Feder 106 zu den Start-Koordinaten für die herzustellende Zeichnung hingeführt wird. Dieser Schreibbefehl bewirkt also, daß die '
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Befehlsdecodierlogik auf ihren Ausgangsleitungen. 40Ο-4Ί-2 ein - geeignetes Signal liefert.. Für die weitere Beschreibung sei angenommen, daß der Schreibbefehl das Binärzeichen für +X, +Yvist und daß der Anfangspunkt für die Zeichnung 1.5 Schritte von.-, dem Punk-t entfernt ist., an dem sich die Feder 106 ursprünglich befand. Auf den Fede.r-Aufwärts-Bef ehl folgt deshalb ein binäres •Zeichenpaar, dessen erstes Zeichen die Zählung oder Anzahl der Schritte angibt und dessen zweites Zeichen die Richtung angibt. Die Kontrolleinrichtung 126 reagiert folgendermaßen auf dieses Zeichenpaar. Der Schrittbefehl wird über !leitungen 303b— 307b . an das Schrittzählregister 324 abgegeben, wo das Signal .so lange anliegt, bis es vom nächstfolgenden Schrittbefehl gelöscht wird. Nachdem das Signal das Register gesetzt hat, gelangt es über leitungen 3Ο3ΐ>-3Ο7ΐ3 zum Schreibtaktsteuergerät und Register 326. Wenn dieses Register den Schrittbefehl empfangen hat, gibt es auf Leitung 416 ein geeignetes Signal an Gatter 348, das über Leitung 352 ein Signal anöden Schreibtaktzeitgeber 350 liefert, wodurch dieser Taktzeitgeber eingeschaltet wird. Der Schreib- oder Richtungsbefehl, der auf den Schrittbefehl folgt, ist währenddessen an die Befehlsdecodierlogik 318 weitergeleitet worden, die auf ihren Ausgangsleitungen 400 und 402 den Schreibbefehl +X, +Y wiedergibt. Praktisch gleichzeitig beginnt die.Zählung des Schreibtaktzeitgebers 350, der Pulse in bestimmtem gleichmäßigem Abstand abgibt. Die Ausgangspulse des Schreibtaktzeitgebers 350 werden über Leitungen 351 und 414 an X-Gatter 360, Y-Gatter 361, Gatter 372,
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Gatter 374 und an-das Wiederholsteuerungs- und Zählregister 328 angelegt. Wenn die Taktzeiteingänge der Gatter 372 und 374 durch die Taktzeitpulse gesetzt sind, wird eines dieser Gatter geschaltet, und zwar abhängig von dem Vorhandensein oder Fehlen eines Signals auf Leitungen 404· und 405. In diesem Pail wird das Gatter 372 geschaltet, da auf Leitung 404 ein Signal anliegt, das den zuvor erteilten 3?eder*-Aufwärts-Befehl darstellt. Ein Eingang der Gatter 364, 366, 36& und 370 wird durch die Ausgänge des X-Gatters 360 und Y-Gatters 361 gesetzt, die im Schreibbetrieb immer eingeschaltet sind, falls nicht ein lrgänzungsschreibbefehl decodiert wird, wie noch näher erläutert wird. Die Gatter 364 und 368, deren Eingänge ;jetzt eingeschaltet sind, leiten den Befehl +X, +Y an den Kurvenschreiber 100 weiter. Die Schreiberelektronik 124 schaltet die entsprechenden Schrittschaltmotoren, die die Feder in die angegebene Richtung bewegen. Die an das Schreibtaktsteuergerät und Register 326 vom Taktzeitgeber 350 gelieferten Pulse bewirken, daß das Register bei jedem empfangenen Taktzeitpuls eine Einheit oder einen Schritt rückwärts zählt. Wenn das R gister 326 beim letzten Schritt Null erreicht, schaltet es dao Signal auf Leitung 416 ab, wodurch Gatter 348 geschaltet wird und den Schreibtektzeitgeber 350 ausschaltet. Das Register 326 liefert außerdem auf den Leitungen 333 und 413 gleichzeitig mit dem Empfang des letzten Taktzeitpulses ein letztes Schrittaignal. Schließlich wird über Leitung 354 ein Schrittendesignal abgegeben, wodurch die Bandgerät-Steüerlogik'330
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erneut den Kernspeicher abfragt. Pur das obige Beispiel wird der Taktzeitgeber 350 nach 15 Schritten in der +x, +y Richtung abgeschaltet. Dieser Vorgang kann mit Feder-Aufwärts oder
Feder-Abwärts-Signalen in jeder möglichen Zeichenrichtung für jede notwendige Anzahl von Schritten wiederholt werden.
Wenn der spezielle Schreibbefehl für eine Länge" von z. B. 150 Schritten anstelle der oben erwähnten 15 Schritte
erforderlich wäre, würde der Wiederholbefehl verwendet werden, da das Code-lormat nur maximal 30 Schritte vorsieht. In einem solchen Fall -arbeitet die Kontrolleinrichtung 126 folgendermaßen. Der Wiederholbefehl wird von der Verteilerlogik 302
empfangen und Leitungen 3O3a-3O?a an die Befehlsdecodierlogik 318 weitergeleitet. Der Empfang lediglich dieses speziellen
Befehls bewirkt, daß ein Signal über Leitung 406 von der
Befehlsdecodierlogik 318 an das· Schalttaktsteuergerät und
Eegister 326 und an das Wiederholsteuerunga- und Zählregister 328 abgegeben wird. Dieses Wiederholaignal sperrt das Schreibtaktregister 326 und öffnet das Wiederholregister 328, so daß es die unmittelbar folgende Wiederholzählung zählt. Es sei
daran erinnert, daß auf den Wiederholbefehl eine Schritt- oder Wiederholzählung folgt, die angibt, wie oft ein Schreibbefehl und sein zugehöriger Schrittbefehl wiederholt werden sollen. Ersichtlicherweise können 150 Schritte auf verschiedene Weise spezifiziert werden, in Hinblick auf das vorige Beispiel soll jedoch ein Schrittbefehl von 15 und ein Wiederholbefehl von gewählt werden. Daher fol^jt unmittelbar nach dem Binärzeichen
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für Wiederliolbefehl 'ein Befehl für 30 Schritte.. Dieser 30-Schritte-Befehl wird zuerst in das -Sehrittzählspeieherregister 324 geladen, wie schon erwähnt wurde, und dann an das Schreibtslrtregister 326 v/eitergeleitet, wo das Wiederholsignal das Register sperrt und das Wiederholregister 328 öffnet, damit es das 30~Sehritte-Binärzeichen aufnimmt. Bach Empfang des folgenden Schreibbefehls setzt die Befehlsdecodierlogik 318 die leitung· 418 zurück, gibt das Schreibtaktregister 326 frei und schaltet den Zugang von diesem Register zum Wiederholregister 328 ab. Dieser Schreibbefehl setzt, wie schon erwähnt wurde, außerdem die entsprechende Ausgangsleitung der Befehlsdecodierlo£'lk 318, in diesem Pail die Leitungen 400 und 402. Des unmittelbar folgende Binärzeichen für 15 Schritte wird zum Schrittzählregister 324 und dann zum Schreibtaktregister 326 geleitet. Da das Eegister 326 nicht über leitung 418 gesperrt ist, schaltet es den Schreibtaktzeitgeber, der die zugehörigen Schreibgatter schaltet, also Gatter 364 und 368, dcmit gezeichnet werden kann. Beim letzten der 15 Schrittbefehle wird das letzte Schrittsignal über leitung 333 an das Wiederholgerister 328 abgegeben. Hierdurch wird das Register 328 um einen Schritt rückwärts gezählt; außerdem wird dieses Signal an das Schrittzählregister 324 angelegt, das die ■^-Schritt-Zählung so lange enthält, bis es erneut geladen wird, woraufhin das Register 326 erneut mit der 15-Schritt-Zählung geladen wird. Auf diese Weise werden die-15 Schritte oder das linien stück-la der +X, +Y Richtung 30-rnal wiederholt,
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so daß insgesamt 150 Schritte in der angegebenen Richtung ausgeführt werden* Es sollte erwähnt werden, daß die Schreibrichtungasignale auf den Leitungen 400-405 der Befehlsdeeodierlogik 318 so lange anliegen,.bis der nächste Schreibbefehl, empfangen wird. Auf diese Weise läßt sich der Wiederholbefehl : beouem anwenden, da der Schreibbefehl, der· in der angegebenen Anzahl wiederholt werden soll, selbst nicht wiederholt zu werden braucht, nachdem er zu Beginn in die Kontrolleinrichtung 126 eingegeben wurde.
Der Taktzeitgeber 350 bekannter Bauart ist einstellbar, so daß die Intervalle zwischen den Ausgangspulsen vergrößert oder verkleinert werden können. Diese Eigenschaft ist insbesondere bei einem Wiederholbefehl von Mutzen, bei dem relativ lange Linien in einer Richtung gezeichnet werden. Durch Betätigen eines Beschleunigungsschplters (nicht dargestellt) auf dem Schaltpult der Kontrolleinrichtung 126 wird Leitung 417 automatisch so eingestellt, daß sie während der " Wiederholbefehlperioden den Taktzeitgeber 350 beschleunigt, wodurch sich die Schreibgeschwindigkeit erhöht. In entsprechender Weise wird die Tektzeitgeschwindigkeit am Ende der Wiederholperiode wieder verlangsamt. Nach Wunsch ist es auch möglich, die Taktgeschwindigkeit von Hand über die Besclileunigungsleitung 417 einzustellen. ■"-■■"
Wenn ein Ergänzungsschreibbefehl von der Decodierlogik 318 abgetastet wird, werden sämtliche Schritte mit Ausnahme des letzten Schrittes der mit diesem Befehl gekoppelten
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Schrittzählung wie zuvor ausgeführt,- nur daß'eine der leitungen 409-412 gemäß dein Ergänzung ab ef ehl geschaltet wird und dadurch X-Gatter 360 und Y-Gatter 361 steuert. Hierdurch schaltet die Ergänzungssteuerlogik 344 das X-G-atter 360 oder Y-Gatter 361 für sämtliche Schritte mit Ausnahme des letzten Schrittes aus. Beispielsweise soll ein +X+Y Schreibbefehl mit einer 15-Schritte-Zählung, wie in dem vorigen Beispiel, verbunden sein, nur daß in diesem Fall der +X+Y Befehl ein Ergänzungsbefehl ist. -.Weiterhin sei angenommen, daß +X der letzte Schritt ist, der dem +X+Y Befehl hinzugefügt wird. Die Ausgangsleitungen 400 und 402 sind wiederum eingeschaltet, so daß sie die Ein« gänge der Gatter 364 und 368 entsprechend setzen. Bei den ersten 14 Schritten sind die X- und Y-Gatter 360 und 361 ebenfalls geeignet gesetzt, so daß die Gatter 364 und 368 eingeschaltet werden und Signale zum Kurvenschreiber 100 hindurchlassen. Beim 15. oder letzten Schritt schließt die Ergänzungssteuerlogik 344 gemäß dem auf leitung 413 empfangenen letzten Schrittßignal das Y-Gatter 361 aus, wodurch auch Gatter 368 ausgeschaltet wird, und für den letzten Schritt nur +X bleibt. Nach Wunsch können der Ergänzungsschreibbefehl und sein zugehöriger Schrittzählbefehl mit einem Wiederhol- und Zählbefehlspaar gekoppelt sein, so daß der Ergänzungsbefehl mehrfach wiederholt werden kann, ohne daß der Ergänzungsbefehl selbst jedesmal wiederholt werden muß. Zum besseren Verständnis des Ergänzungβverfahrens sei ein weiteres Beispiel dargelegt. Diesmal soll für 15 Schritte ein -X Befehl gezeichnet
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werden, wobei ein -X+Y Befehl als letzter Schritt ergänzt werden soll. Wiederum arbeitet die Kontrolleinrichtung 126 bei den ersten 14 Schritten in der beschriebenen Weise. In diesem Fall sind die Leitungen 401 und 402 der Befehlsdeco- : dierlogik geeignet geschaltet. Während der ersten 14 Schritte wird jedoch nur das X-Gatter 360 von der Ergänzungssteuerlogik 344 offen gehalten, so daß in diesem Zeitraum nur +X gezeichnet wird. Beim fünfzehnten oder letzten Schritt schaltet die E^gänzungssteuerlogik 344 gemäß dem letzten Schrittsignal auf Leitung 433, das vom Schreibtaktregister 326 ausgegeben wurde, das Y-G-atter 361 ein. Hierdurch wird Gatter 368 zusätzlich zu dem bereits eingeschalteten Gatter 364 für den letzten-Zeichenschritt eingeschaltet. Wiederum kann, wie bei dem anderen Beispiel für Ergänzungsbetrieb, dieser Befehl-selbst nach Wunsch wiederholt werden. ■
Im allgemeinen Wird der Ergänzungsschreibvorgang dadurch ausgeführt, daß sämtliche Ausgänge 400-403 der Befehlssteuerlogik für die gesamte Zählung gemäß der ursprünglichen Schreibrichtung und gemäß den ergänzten Schritten gesehaltet werden,und daß dann die X- und Y-Gatter 360 und 361 über die Leitungen 409-412 den Erfordernissen entsprechend ein- oder ausgeschaltet werden. Im ersten Beispiel waren also die Leitungen 400 und 402 für 15 Schritte eingeschaltet, auch das X-Gatter 360 war für 15 Schritte eingeschaltet, während das Y-Gatter 361 nur für 14 Schritte eingeschaltet war. Im zweiten Beispiel waren die Leitungen 401 und 402 für die gesamte
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Zahlung von 15 Schritten eingeschaltet, auch X-G-atter -360 war für ο ie gesarate Zählung1 eingeschaltet, während Y-G-atter 361 nur für den letzten Zählschritt, wo es gebraucht wurde, eingeschaltet war. Ersiclitlicherweise können die Ausgangsleitungen 4OC-4Ü3 und die X- und Y-Gatter 360 und 361 ihre Hollen vertauschen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die beschriebene Io£ii.i.anorc:nung wirtschaftlicher ist. Beide Logiksysteme liefern zufriedenstellende ErgebnisBe·
»ie Pi^ur 3(to) zeigt, befinden sich eine Reihe von Pufferverstärkern 365, 367, 369» 371, 373 "und 375 zwischen den zugehörigen Schreibgattern 364, 366, 368, 370, 372 und 374 und dem liurvenschreiber 100. Sie dienen dazu, den von cen Sehreilofcsttern empfangenen Signalpegel auf ein Niveau zu heben, da« den Anforderungen des ICurvenschreibera genügt. Ihre Verstärkun^afunktion, falls überhaupt, ist also direkt von der jeweils verwendeten Kurvenschreiber-Iype abhängig.
YvThrend des fjehreibbetriebs bewirken die BlockadTesBen-Codes, sooft sie auftreten, daß die Befehlsdecodier- logik die unmittelbar folgende Blockadresse in die Blockadresnensuch- und Vergleichslogik 320 eingibt. Diese Blockaoressen werden icontinuierlich mit der auf Leitung 322 anliegenden Stop-Blockadresse verglichen. Bei jedem derartigen Adressenvergleich wird der Schreibtaktzeitgeber '35O durch ein geeignetes Signal über Leitung 323, das an dem SchreibtaKtregister 326 anliegt, gesperrt. Wenn die Stop-Blockadresse oder aber der letzte Block auf dem Band erreicht ist, und zwar
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für den Fall, daß als Stop-Block zu Beginn 9-99 eingegeben worden war, wird ein letztes Bl o-ek signal über Leitung 316 an die Befehlsdecodierlogik 318 abgegeben. Hierdurch wird über die Schreib-Stop-Leitung 406 an das Flijflop 342 ein Signal abgegeben, wodurch das Flipflop schaltet und das Gatter 348 ausschaltet. Hierdurch wird Jeglicher Schreibbetrieb unter- ■ krochen, falls der aus irgendeine^ Grunde noch läuft. Gleichzeitig wird ein Stop-Signal über leitung 336 an die Bandgerät-Steuerlogik 3'30 abgegeben, wodurch das Abfragen des Kernspeichers, unterbrochen wird-. Die B^ndgerät-Steuerlogik sperrt außerdem durch ein Signal auf Leitung 333 die Verteilerlogik 302. Im umgekehrten Fall wird "die Yer'teilerlogik über Leitung 338 freigegeben, sobald die Kontrolleinrichtung 125 wiederum auf Such- oder Schreibbetrieb geschaltet wird.
Obwohl im vorstehenden spezielle Ausführungeformen der Erfindung gezeigt und besenrieben wurden, ist für Fachleute ersichtlich, daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen im Rahmen der Erfindung vorgenommen werden kennen.
BAD ORIGiMAL
009882/2004

Claims (12)

  1. Mönchen,den 2 JJ ÜUIÜ-1870 -
    Ihr Zeichen Unier Zeichen
    BAUSCH & L0i£8 DTOOEPOHAiDED
    Rochester, Hew York B..i
    St. Paul Street 635 203 I
    ,V. St. A. .'.■■·■ . ... ' ■
    Patentanmeldungs Steueranlage und Codierungsverfahren
    für Kurvenschreiber und ähnliche Geräte*
    PATENTANSPRÜCHE
    /I*- Verfahren zur Codierung und Anordnung digitaler Zeichen", wodurch eine graphische Wiedergabe eines Kurven-Schreibers im "on-line"- oder "off-line"-Betrieb ermöglicht wird, gekennzeichnet durchs
    (a) Zuordnung eines bestimmten "digitalen Zeichens zu pudern Schreibbefehl, wobei jeder Schreibbefehl einer bestimmten Richtung entspricht, in die gezeichnet werden kann;
    (b) Zuordnung eines weiteren digitalen Zeichens zu jedem Schrittbefehl, wobei jeder Schrittbefehl einer festgelegten Anzahl von Schritten entspricht\
    (o) Koppeln eines der digitalen Zeichen, das einen Schreibbefehl-.darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, das öinen Schrittbefehl darstellt, wodurch ein digitales
    009882/2004
    Patentanwälte DipL-Infl, Martin Licht, Dip(.-Wirt$ch,-Ing. Axel Hanimann, Dipl.-Phyi. Sebaitian Herrmann ,
    I MDNCHEN 1, THIHtIIENITHASSi 33 · Telefon 1211202 · Telegramm-Adreiiej Upolll/MOnchin ley«. Vefilmbaiik MOnch«, Zw*lcjit. Oiker-vmfMlller-Rlng, Kto.-Nr. 882 <W · Poitichtek-Kontoi München Nr. ίί3ί 97
    Oroi MTiNTANWAiT 0». REINHOLD ICHMIDT
    BAD ORIGINAL
    Befehlspaar geschaffen wird, das eine Linie mit festgelegter Richtung und Länge definiert;
    (d) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens zu jedem Ergänzungsbefehl, wobei jeder Ergänzungsbefehl aus einem Einzelschritt besieht, der einer Linie aus einer Reihe von Einzelschritten hinzugefügt wird, die alle in* derselben Richtung ausgeführt wurden, wobei jeder dieser Ergänzungseinzelschritte in irgendeiner der möglichen Schreibrichtungen, nicht jedoch in der bisherigen Schreibrichtung der Linie und nicht in denjenigen Schreibrichtungen ausgeführt werden kann, die mit der bisherigen Schreibrichtung einen Winkel von mehr als +90° und weniger als -90° bilden; .
    (e) Koppeln irgend eines der digitalen Zeichen, die einen : Ergänzungsbefehl darstellen·, mit einem der digitalen ; Zeichent die einen Solirittbefehl aarstellen, mit1 Aus-- ; nähme desjenigen digitalen Zeichens, das einen Sehritt der Einheitslänge T darstellt, wodurch ein digitales Ergänzungsbefehlspaar geschaffen wird, das eine Linie mit einer allgemein-festgelegten Richtung und Länge definiert} -.
    (f) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens zu jedem Steuerbefehl, Wobei jeder Steuerbefehl eine bestimmte Fähigkeit des Gerätes darstellt, das die graphische Darstellung erzeiigtj und '
    (g) Anordnung der digitalen Schreibbefehlspaare, der
    - Λ " BAD ORIGINAL
    0Ü9882/20CU
    digitalen ilpgänzungsbef ehlspaare und der digitalen Zeichen, die öen Steuerbefehlen entsprechen, die von der Art der gezeichneten graphischen Darstellung und von der Art des verwendeten Gerätes abhängen, .um "dadurch die .graphische Darstellung zu erzeugen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, geivennzeichnet durch vor de,:i Anordnungsschritt vorgenommene zusätzliche-Schrittes
    (e) Zuordnen eines digitalen Zeichens zu einem Wiederhole . befehl;
    (b) Koppeln des digitalen Zeichens, das den Wiederholbeiehl darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, die einen Schrittbefehl darstellen, wodurch ein digitales Wiederholbefehlspasr geschaffen wird, das einen Wiederholbefehl und öie Anzahl der Wiederholungen definiert; und
    (c) Umordnen der digitalen Beiehlspaare in der Weise, daß, falls notwendig, ein digitales Wiederholbefehlspaar an eines oder mehrere digitale i>efehlspaare angepaßt wird,. wenn die derart angepaßten digitalen Befehlspaare so
    , oft wiederholt werden sollen, wie die Anzahl der Schritte in den digitalen V/iederholbefehlspear angibt* .
  3. 3. Verfahren zum Codieren und Anordnen digitaler Zeichen, v/odurch eine graphische Wiedergabe eines Kurvenschreibers im "on-line"- oder "off-line"-Betrieb ermöglicht wird, gekennzeichnet durch:
    009882/20 04 BAD ORIGINAL .·
    (a) Zuordnen eines bestimmten digitalen Zeichens zu jedem Schreibbefehl, wobei jeder Schreibbefehl einer bestimmten Pachtung entspricht, in die gezeichnet werden kann;
    (b) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens zu Jedem Schrittbefehl, wobei jeder Schrittbefehl einer festgelegten Anzahl von Schritten entspricht;
    (c) Koppeln eines der digitalen Zeichen, das einen Schreibbefehl darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, das einen Schrittbefehl darstellt, wodurch ein digitales Befehlspaar geschaffen wird, das eine'Linie mit festgelegter Richtung und Länge definiert;.
    (d) Zuordnen eines digitalen Zeichens au einen Wiederholbefehl;
    (e) Koppeln des digitalen Zeichens, das den Wiederholbefehl darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, die einen Schrittbefehl darstellen, wodurch ein digitales Wiederholbefehlspaar geschaffen wird, daa einen Wiederholbefehl und die Anzahl der Wiederholungen definiert.
  4. 4. Verfahren zum Codieren und Anordnen digitaler Zeichen, wodurch eine graphische Wiedergabe eines Kurvenschreibers im "on-line"- oder "off-line"-Betrieb ermöglicht wird,' gekennzeichnet durch!
    (a) Zuordnen eines bestimmten digitalen Zeichens von sechs Bit Länge zu jedem Schreibbefehl, wobei jeder Schreibbefehl einer der Richtungen +X, -X, +Y, -Y, +X+Y, +X-Y, -X+Y und -X-Y entspricht}
    009882/20 04 /bad original'
    (b) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens von sechs Bit Länge zu jedem Sehrittbefehl, wobei jeder Schrittbefehl einer festgelegten Anzahl von Schritten entspricht;
    (c) Koppeln eines der digitalen Zeichen, das einen Schreibbefehl darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, das einen Schrittbefehl darstellt, wodurch ein digitales Befehlspaar geschaffen wird, das eine Linie mit festgelegter Richtung und Länge definiert} -
    (d) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens von sechs Bit Länge zu jedem Ergänzungsbefehl, wobei jeder Ergänzungsbefehl aus einem Einzelschritt besteht, der einer Linie aus einer Keine von Einzelschritten hinzugefügt wird, die alle in derselben Richtung ausgeführt wurden, wobei jeder dieser lärgähzungseinzelschritte in irgendeiner der möglichen Schreibrichtungen, nicht jedoch in der bisherigen Schreibrichtung der Linie und nicht in denjenigen Schreibrichtungen ausgeführt werden kann, die mit der bisherigen Schreibrichtung einen Winkel von mehr als +90° und weniger als -90° bilden;
    ■■■-■■ -^r '■ ' -
    (e) Koppeln irgendeines der digitalen Zeichen, die einen Ergänzungabefehl darstellen, mit einem der digitalen· Zeichen, die einen Schrittbefehl darstellen, mit Ausnahme desjenigen digitalen Zeichens, das einen Schritt der Einheitalänge 1 darstellt, wodurch ein digitales Ergänzungsbefehlspaar geschaffen wird, das eine Linie mit einer allgemein festgelegten Richtung und Lange definiert;
    009882/20
    (f) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens von sechs
    Bit Länge zu jedem Steuerbefehl, wobei jeder Steuerbefehl eine bestimmte Fähigkeit des Gerätes darstellt, das die graphische Darstellung erzeugt; und
    (g) Anordnen der digitalen Schreibbefehlapaare, der digitalen Ergänzungsbefehlspaare und der digitalen Zeichen, die den Steuerbefehlen entsprechen, die von der Art der gezeichneten graphischen Darstellung und von der Art des verwendeten Geräts abhängen, um dadurch die graphische Darstellung zu erzeugen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch vor dem Anordnungsschritt vorgenommene zusätzliche Schritte:
    (a) Zuordnen eines digitalen Zeichens von sechs Bit Länge ; zu einem Wiederholbefehl; ■
    (b) Koppeln des digitalen Zeichens, das den liederholbefehl darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, die einen Schrittbefehl darstellen, wodurch ein digitales Wiederholbefehlspaar geschaffen wird, " das-einen Wiederholbefehl und die Anzahl der-Wiederholungen .definiertj und
    (c) Umordnen der digitalen Befehlspaare in der Weise, daß, falls notwendig, ein digitales Wiederholbefehlspaar an eines oder mehrere digitale Befehlspaare angepaßt wird, wenn die derart angepaßten digitalen Befehlspaare so oft wiederholt werden sollen, wie die Anzahl der Schritte in dem digitalen Wlederholbefehlspaar angibt.
    BAD .ORIGINAL· 009 882/20 04
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5» gekennzeichnet durch den-zusätzlichen'. Schritt, daß eines der Bits so codiert -wird,.' da.U es anzeigt, οία ein digitales Zeichen einen Schreibbefehl, einen. Ergänzungsbefehl oder einen Qchrittbefehl darstellen soll.
  7. 7· 'Verfahren zum-Codieren und Anordnen digitaler Zeichen, wodurch eine graphische Wiedergabe eines Kurvenschrei oers im "on-line"- oder "off-line"-Betrieb ermöglicht wird, gekennzeichnet durchs
    (e) Zuordnen eines bestimmten digitalen Zeichens von sechs Bit Lä.n^e zu jedem Schreibbefehl, wobei jeder Schreibbefehl einer der Richtungen +X, -X-, "+Y, -Y, +X+Y, +X-Y, -X+Y, -X-Y entspricht -,
    (b) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens von sechs Bit Länge zu jedem Schrittbefehl, wobei jeder Sehritt-Lb.fehl einer festgelegten Anzahl von Schritten entspricht;
    (c) Koppeln eines der digitalen' Zeichen, des einen Schreibbeiehl darstellt, mit -ei-iieiu der digitalen Zeichen, das einen Schrittbefehl darstellt, wodurch ein digitales Befehl r;p tar geschaffen.wird, das eine linie mit festge-
    : legter Pachtung und Länge definiert;
    (d) Zuordnen einen digitalen Zeichens von sechs Bit Länge zu einem Wiederholbefefcl; ' -
    (e) Koxjpeln des digitalen'Zeichens, das den Wiederholbefehl darstellt, mit einem der digitalen Zeichen, die einen Schrittbefehl darstellen, wodurch ein digitales Wieder-
    009882/20 OA BAD ORIGINAL'
    holbefehlspaar geschaffen wird, das einen Wiederholbefehl und die Anzahl der Wiederholungen definiert; (f) Zuordnen eines weiteren digitalen Zeichens von sechs Bit Länge zu jedem Steuerbefehl, wobei jeder Steuerbefehl eine bestimmte Fähigkeit des Gerätes darstellt, das die graphische Darstellung erzeugt;
    . (g) Anpassen eines digitalen Y/iederholbefehlspaares nach Wunsch an eines oder mehrere digitale Schreibbefehlspaare, damit die derart angepaßten digitalen Schreibbefehlspaare so oft wiederholt.werden, wie die Anzahl" der Schritte in dem digitalen Wiederholbefehlspaar angibt; (h) Anordnen der digitalen Schreibbefehlspaare, der digitalen Ergänzungsbefehlspaare und der digitalen Zeichen, die den Steuerbefehlen entsprechen, die von der Art der gezeichneten graphischen Darstellung und von der Art des verwendeten Geräts abhängen, um dadurch die graphische Darstellung zu erzeugen.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch den zusätzlichen Schritt, daß eines der Bits so codiert wird, daß es anzeigt, ob ein digitales Zeichen einen Schreibbefehl, einen Ergänzungsbefehl oder einen Schrittbefehl darstellen soll.
  9. 9. Gerät zur Steuerung eines Kurvenschreibers, gekennzeichnet durch«
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    009882/2004 ·
    (a) Llagnetbandwiedergabeeinheit (3OQ) mit einemMagnetband* das mit digitalen Steuerzeichen, digitalen Schreibzeichen und digitalen Schrittzeichen codiert ist, diev insgesamt. Information für eine herzustellende Zeichnung oder für Teile der Zeichnung darstellen, wobei die Information auf dem Bend in einer "bestimmten Folge von Eatenblö'cken angeordnet ist und wobei vor jedem Daten-Block ein zugehöriges digitales Datenbloekzeichen auf dem Band aufgezeichnet ist;
    (b) Erste Schaltungsvorrichtung (126), um schrittweise elektrische Signale, die den digitalen Zeichen entsprechen, in das Steuergerät einzugeben}
    (c) zY/eite Schaltungsvorrichtung (320), die auf die elektrischen Signale anspricht'und die Blockadresse identifiziert und insbesondere eine bestimmte spezielle Blockadresse identifiziert, die in der zweiten Schaltungsvorrichtung (310, 312) vorgegeben ist}
    (d) dritte Schaltungsvorrichtung (302), die auf die elektrischen Signale anspricht und diese Signale unterscheiden kann und dann solche Signale, die den digitalen Steuerzeichen und den digitalen Schreibζeichen entspre-
    ohenr»von solchen Signalen abtrennt, die den digitalen Schriftzeichen entsprechen}
    (e) vierte Schaltungsvorricntung (318), die auf solche Signale anspricht, die den digitalen Steuerzeichen und Schrefbzeieben entspreche^ um die$e Signale zu decodieren und «u
    '■
    '!";*'.. . 00988 2/20 04 * bad original
    (f) fünfte Schaltungsvorrichtung (124, '35O), die auf jedes von der vierten Schaltungsvorrichtung decodierte digitale Schreibzeichen anspricht und mit dem Kurvenschreiber (100) verbunden ist, um ihn bereitzuhalten, damit der Kurvenschreiber in der durch die decodierten digitalen Schreibzeichen angegebenen Richtung zeichnen kann;
    (g) sechste Schaltungsvorrichtung (324, 326.};, die mit der fünften Schaltungsvorrichtung verbunden ist und auf diejenigen Signale anspricht, die den digitalen Schrittzeichen entsprechen,, um eine Folge von Pulsen gleichen Abstands zu erzeugen,, deren Anzahl der Schrittanzahl entspricht, die durch das abgetastete 'digitale Schrittzeichen angegeben wird, wobei die Pulse die fünfte Schaltungsvorriohtung für jeden erzeugten Puls einschalten, so daß der Kurvenschreiber in derjenigen Richtung ; zeichnet, die durch das decodierte digitale Schreib- ;, zeichen angegeben ist, und zwar für diejenige Anzahl von Schritten, die das digitale Sehrittzeichens angibt j >
    (h) siebte Schaltungsvorrichtung (348)» die auf den letzten, ' von der sechsten Schaltungsvorrichtung erzeugten Puls „ anspricht, um die Erzeugung weiterer Pulse zu verhindern,, wenn dieser letzte Puls abgetastet ist} und . ;
    (i) achte Sohaltungavorrichtung (330), die auf die den d.igi.-· talen Steuerzeichen entsprechenden Signale anspricht \
    und mit der ersten, zweiten, dritten, fünften und .
    aechsten Schaltungsvorrichtung verbunden ist* um eine
    BAD ORIGINAL^
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    Qder mehrere dieser ersten, zweiten, dritten, fünften und sechsten Sehaltungsvorrichtungen gemäß dem decodierten digitalen Steuersignal ein- oder aaszuschalten,
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß einige der digitalen Schreibzeichen digitale Ergänzungszeiehen darstellen 'können, ?;obei für jedes Ergänzungszeichen ein- zugehöriges digitales Schrittzeichen vorgesehen ist und wobei die vierte Scheitungsvorrichtung (318) nach den Decodieren und Abtrennen derjenigen Signale, die digitalen Steuerzeichen und Schreibzeichen entsprechen, weiterhin die den digitalen Ergänzungszeichen entsprechenden Signale abtrennt; wobei das Gerät weiterhin eine neunte Schaltungsvorrichtung (34-4) enthält-, die mit der vierten, .fünften und sechsten Scheltungsv.orrichtung verbunden ist und auf die Ergänzungssignale und auf den letzten Puls der PulsfoTge anspricht, um selektiv die fünfte Gchaltunrevorrichtung (124) einzuschalten, wenn der letzte Puls auftritt, der dem digitalen Schrittzeichen entspricht, das mitdea decodierten Ergänzungssignal zuseniEienhängt, wodurch der Kurvenschreiber nur für den letzten der durch das digitale Schrittzeichen angegebenen Schritte in der Richtung zeichnet, die das decodierte digitale Ergänzung?ζeichen angibt.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 9,,dadurch gekennzeichnet, daß einige der digitalen Steuerzeichen digitale Wiederholzeichen darstellen können, wobei für jedes dieser Wiederholzeichen
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    STi
    ein zugehöriges digitales Sehrittzeichert vorgesehen ist und wobei die vierte Schaltungsvorrichtung (ji8) nach dem Decodieren und Abtrennen derjenigen Signale, die den digitalen Steuerzeichen und Schreibzeichen entsprechen, weiterhin die den digitalen .Wiederholzeichen entsprechenden Signale, abtrennt j wobei das Gerät weiterhin eine· neunte Schaltungsvorrichtung (328) enthält, die mit der vierten Schaltungsvorrichtung (318) und der sechsten Schaltungsvorrichtung (324, 326) verbunden · ist und auf die decodierten Wiederholsignale und auf den letzten Puls der Pulsfolge anspricht, um zu bewirken, dai,- die sechste Schaltungsvorrichtung die Folge von Pulsen gleichen Abstands wiederholt, wenn dieser letzte Puls abgetastet wird, wobei die Anzahl der Pulsfolge-Wiederholungen der Schrittanzahl entspricht, die durch das digitale Schrittzeichen angegeben ist, das dem digitalen Wiederholzeichen zugeordnet ist.
  12. 12. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß einige der digitalen Schreibzeichen digitale Ergänzungszeichen darstellen können, wobei für jedes Ergänzun^szeichen ein zugehöriges digitales Schrittzeichen vorgesehen ist, und daß einige der digitalen Steuerzeichen digitale Wiederholzeichen darstellen können, vi/obei für jedes Wiederholzeichen ein zugehöriges digitales Schrittzeichen vorgesehen ist und wobei die vierte Schaltungsvorrichtung (318) nach dem Decodieren und Antennen derjenigen Signale, die den digitalen Steuerzeichen und Schreibzeichen entsprechen, weiterhin die den digitalen
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    2031
    zeichen und digitalen Wiederholzeichen entsprechenden Signale, abtrennt,· wobei das Gerät weiterhin folgende Schaltungsvorrichtungen enthält:
    (a) neunte Sehaltungsvorrichtung (344), die mit der vierten, fünften und sechsten Schaltungsvorrichtung verbunden ist und auf die Ergänzungssignale'und auf den letzten PuIa der Pulsfolge anspricht, um selektiv die fünfte Schaltungsvorrichtung (124) einzuschalten, wenn der letzte Puls auftritt, der dem digitalen Schrittzeichen entspricht, das mit dem decodierten Ergänzungssignal zusammenhängt, wodurch der Kurvenachreiber nur für den letzten der durch das digitale Sehrittzeichen angegebenen Schritte in der Richtung zeichnet, die das decodierte digitale Ergänzungszeichen angibt} und
    (b) zehnte Schaltungsvorrichtung (328), die mit der vierten Schaltungsvorrichtung (318) und der sechsten Schaltu&gsvorrichtung (324, 326) verbunden ist und auf die decodieren Wiederholaignale und auf ,den letzten Puls der
    » Puls|folge anspricht, um zu bewirken, daß die sechste
    Sehaltungsvorrichtung die Folge von Pulsen gleichen Ab-■■/'-' f ■ stanids wiederholt, wenn dieser letzte Puls abgetastet wird;, wobei die Anzahl der Pulsfolge-Wiederkolungen der So&rrittanzahl entsprioht, die durch das digitale Schrittzeioijen angegeben ist* das dem digitalen Wiederholzei-
    '. ty" , -,'■■' -'■ ' '' :" . - ■ · ,-V-.'' ', chei^ säubesrdtttf ißt.
    BAD ORIGINAL 0098.82/'20OA '
    Leerseite
DE19702031532 1969-06-27 1970-06-25 Steueranlage und Codierungsverfahren fur Kurvenschreiber und ahnliche Gerate Pending DE2031532A1 (de)

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