DE2032966C3 - Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen Auf zeichnungstrager - Google Patents
Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen Auf zeichnungstragerInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen
Aufzeichnungsträger, insbesondere eine Karte, zur Verwendung in Verbindung mit einer Tasten-Schreihmaschinc
zum Schreiben von Daten im Klartext und zum gleichzeitigen Aufzeichnen dieser Daten
auf einen Informationsträger, z.B. einen Lochstreifen, in einer für die Einspeisung in eine Rechenmaschine
geeigneten verschlüsselten Form, wobei der Aufzeichnungsteil für die verschlüsselten Daten alternativ
auch von einem Lesegerät für die Abtastung eines Code-Trägers steuerbar ist.
In der deutschen Patentschrift 1212 755 ist eine
Schrcibmaschinenanlage mit einer von Abiastvorrichtungen anstcuerbaren und auch taslenbctätigbaren
Schreibmaschine beschrieben. Bei dieser Schreibmaschincnanlage
sind zwei Abtastvorrichtungen zum Abtasten von Aufzeichnungsträgern zur automatischen
Steuerung einer einzigen Schreibmaschine derart ausgebildet und geschaltet, daß nicht wie bei anderen
Schreibniaschinenanlagcn durch besondere Lochungen (Umschalt-Codc-Kombinationen) in den
beiden Aufzeichnungsträgern die jeweilige in Betrieb befindliche Abtastvorrichtung stillgesetzt und die
nächste Abtastvorrichtung eingeschaltet wird bis auf ihren Aufzeichnungsträger eine d.e nächste Umschaltung
auslösende Umschall-Code-Kombmatum abgelastet
wird, sondern daß statt dessen IcdigMch das
\uftreten einer Unischalt-Code-Kombmation in
einem der beiden Aufzeichnungsträger e.ne Umschaltung
auf den anderen (Drucker)-Abtaster atsl·.-!.
daß" aber der Drucker-Abtaster nur einen ein/ig,-n
Zvklus ausführt, wonach selbsttätig w.eder aiii den
Motor-Abtaster zurückgeschaltet wird, und zwi-r üuahhängi»
von dem Inhalt der im Druck.er-AbUi.kr
ahüeiastcien Lochspalte. Das Zurückschalten vom
Drucker-Abtaster ist somit nicht vom Aultreten eir.er
Un-iSchalt-Code-Kombination im Aufzeichnung; .1-
«er des Drucker-Abi.islers abhängig. Bei ..heser
^■hieibmaschinenanlage sind somit zwei wcjhselweisc
einschaltban· Abtastvorrichtung^ fur nand-(,cler
kartenförmige Aufzeichnungsträger zur Schreibmaschinensleuerung
vorhanden; ein Speicher, in der,i
eine mit Hilfe der Schreibmaschine aufgezeichnete information vorübergehend speicherbar und au·, dem
sie später tür die Übertragung auf eine Karte wieder abrufbar ist, so daß die Karte als Träger fur die
kientifikationsdaten bei späteren Aufzeichnungen
zur selbsttätigen Übertragung der Daten au den Aufzeichnungsträger benutzt werden kann, ist bei
dieser Schrcibmaschinenanlage nicht vorgesehen.
Die deutsche Patentschrift 972633 bezieht sich auf eine Schreibmaschine, insbesondere eine Buchungsmaschine,
die mit einem mechanischen Speicherwerk ausgerüstet ist. Durch dieses Speicherwerk
sol! aber lediglich erreicht werden, daß beim Anschlagen der Tasten der Schreibmaschine nicht
sofort die angeschlagenen Schriftzeichen geschrieben werden, um eventuelle Verbesserungen noch vornehmen
zu können. Zu diesem Zweck werden dl·; Anschläge der Tasten auf ein mechanisches Speicherwerk
übertragen, das mit einer die gespeicherten Schriftzeichen sichtbar machen-'cn Anzeigevorrichtung
verbunden ist. Von dem Speicherwerk werden die gespeicherten Schriftzeichen nach Überprüfung
und eventuell durchgeführten Verbesserungen jeweils beim Anschlagen der Tasten für die nächstfolgende
Schreibzeile auf die entsprechenden Typenhebel selbsttätig übertragen. Dieses mechanische Speicherwerk
dient also afs Zwischenspeicher zur fortlaufenden vorübergehenden Aufnahme der Informationen
einer einzigen Schreibzeile während der Benutzung der Schreibmaschine.
In Krankenhäusern, medizinischen und anderen Laboratorien, Industriebetrieben, Finanzbetriebcn,
Großhandelsunternehmen, Lagerbetrieben usw., in denen zum Speichern und Verarbeiten von beobachteten
oder anderweitig ermittelten Daten elektronische Rechenmaschinen benutzt werden, ist es üblich,
Schreibgeräte mit einer Tastatur zu verwenden, um die entsprechenden Daten sowohl im Klartext zu
schreiben als auch gleichzeitig mittels einer Aufzeichnungscinrichtung,
z. B. eines Lochers, in verschlüsselter Form auf einem Informationsträger aufzuzeichnen,
der dazu dient, die Daten in die Rechenmaschine einzugeben.
Für Kontrollzwccke wird bei diesen Einrichtungen der Klartext im allgemeinen auf einem Joumalblatt
oder einem anderen geeigneten Schriftträger aufgeschrieben, während als Grundlage für eine Eintragung
in der Regel eine Karte, ein Kontcnblatt oder
ein ähnliches Blatt benutzt wird, das der betreffenden Person bzw. dem Auftrag oder dem Konto zu-
geordnet ist. Diese Karte wird heim erstmaligen Aufzeichnen
der zugehörigen Daten auf dem^entspreciiciden
Streifen auch mit einigen bestimmten Haiiptdaten im Klartext versehen, indem die Karte
allein oder gemeinsam mit dem Journalblatt auf die Walze der Schreibmaschine aufgelegt wird.
Wenn bei einer derartigen Einrichtung eine Aufzeichnung begonnen werden sol', müssen zunächst
bestimmte Daten angeschlagen werden, die die beiriiiende
Karte und dementsprechend den entsprechenden Patienten od. dgl. identifizieren, damit die
Aufschlüsse bzw Informationen immer unter dersel-Ivn
»Adresse« gespeichert und später bei Bedarf un- w dieser Adresse wieder abgefragt werden können.
\!ü anderen Worten: Bei je ;er Aufzeichnung neuer
\;!schlüsse bzw. Informationen müssen ausderseli.
ü Karte die gleichen Identifikationsdaten erneut LK-vjhriebcn werden, damit diese auf dem zugehöriiM'
Streifen erscheinen. Abgesehen davon, daß dieso Verfahren zeitraubend ist. enthält es die Gefahr
IVhlerhaftcr Adressierungen bei Anschlagfehlern, was ^ !^verwiegende Folgen haben kann, wenn beispielsweise
Diagnosedaten unter der Adresse eines ande- :. π Patienten vermerkt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin eine Zu- -. .!zeinrichtung für eine Tasten-Schreibmaschine zum
Schreiben von Informationen im Klartext und gleichzeitigem
Aufzeichnen dieser Informationen in verschlüsselter Form auf einen Informationsträger, z. B.
einen Lochstreifen od. dgl. zu schaffen, die die Möglichkeit bietet, die zu Beginn einer Aufzeichnung erforderlichen
Identifikationsdaten vorübergehend zu speichern und auf eine Karte zu übertragen, um diese
Karte bei späteren Aufzeichnungen als Code-Träger zum selbsttätigen Schreiben der Identifikationsdaten
verwenden zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer Hinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Tastcnschreibmaschine mit einem Speicher verbunden ist, de.· beim Anschlagen von Identifikationsdaten
auf der Tastatur dei Tasten-Schreibmaschine zur vorübergehenden Speicherung dieser
Daten in verschlüsselter Form vorgesehen ist, und daß r-.ine durch den Speicher steuerbare Einheit zur
Aufzeichnung der gespeicherten Identifikation.idaten auf der mit dem zugehörigen Klartext versehenen
Karte vorhanden ist, die bei späteren Aufzeichnungen mit den gleichen Identifikationsdaten für das Lesegerät
als Code-Träger zur selbsttätigen erneuten Aufzeichnung dieser Daten auf den Lochstreifen benutzbar
ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Speicher wahlweise entweder gegen Löschung
oder gegen Einspeisung des ersten Zeichens oder der ersten Zeichen einer neuen Identifikationsdatengruppc
sperrbar ist.
Da der Speicher der Zusatzeinrichtung nur dazu dient, bei einer erstmaligen Aufzeichnung von Informationen
Identifikationsdaten aufzunehmen, braucht er keine große Speicherkapazität zu haben und ist
dadurch verhältnismäßig preisgünstig. Die Verwendung einer nach der Erfindung ausgebildeten Einrichtung
bringt für die eingangs erläuterten Anwendungen wichtige Vorteile mit sich, von denen die
Zeitersparnis bei wiederholten Aufzeichnungen unter derselben »Adresse« und die Sicherheit, daß Informationen,
die mi' bestimmten Idcntifikalionsdaten verknüpft sind, immer unter derselben Adresse in
den Speicher einer Rechenmaschine eingegeben werden, die bedeutsamsten Vorteile sind.
Nachfolgend werden an einem zeichnerisch dargestellten Ausfühiungsbeispiel Einzelheiten und weitere
Vorteile der Erfindung näher erläutert.
In der Zeichnung ist in Form eines Blockschaltbildes die Einrichtung der Erfindung in Verbindung mit
einer Tasten-Schreibmaschine SK mit einer Tastatur 7" und einer Schreibwalze V dargestellt. Die Einrichtung
nach der Erfindung kann ganz oder teilweise neben der T isten-Sehreibmaschine oder auch
gesondert angeordnet sein.
Die Tasten-Schreibmaschine SK ist mit einem bekannten Aufzeichnungsteil /', verbunden, dem beim
Schreiben auf der Tasten-Schreibmaschine die Daten in verschlüsselter Form zugeführt und mittels dessen
diese Daten auf einem Lochstreifen H aufgezeichnet werden. Als Aufzeichnungsteil 1\ kann an Stelle
eines Streifenlocher auch ein Banu-Aul'zeidmungsteil
mit einem Band als . -lormationsträger benutzt werden. Außer von der Tasten-Schreibmaschine ΛΑΓ
kann der Aufzeichnungsteil P1 auch von einem Lesegerät
/. gesteuert werden, das beispielsweise auf Steuerstreifen oder Lochkarten gespeicherte Daten abgeiien
kann. Ein solches Lesegerät wird vielfach in Verbindung mit bekannten Schreibgeräten, beispielsweise
zur Tahellierung der Aufzeichnungen oder zur Aufzeichnung fester Daten benutzt.
Die Einrichtung enthält ferner einen Speicher Λ-/.
der durch ein Steuergerät Λ7 gesteuert wird und Daten,
die auf der Tasten-Schreibmaschine geschrieben werden, empfangen und sie später an eine Einheit P1
zur Aufzeichnung der gespeicherten Identifikationsdaten wieder abgeben kann. Dieser Speicher M kann
derart gesteuert werden, daß das Einspeisen von Daten für Speichcrzwccke selbsttätig beendet wird, sobald
eine bestimmte Anzahl von Zcic!:n auf der Tasten-Schreibmaschine
.VK geschrieben worden ist.
Bei dem Speicher M kann es sich um einen Speieher bekannter Bauart handeln, beispielsweise einen Magnetkernspeicher oder einen sogenannten aktiven Speicher, der ein Register von bistabilen Gliedern aufweist. Zweckmäßigerweise wird ein Lichtsignal vorgesehen, mit dem das Erreichen der Spcicherkapazität angezeigt wird.
Bei dem Speicher M kann es sich um einen Speieher bekannter Bauart handeln, beispielsweise einen Magnetkernspeicher oder einen sogenannten aktiven Speicher, der ein Register von bistabilen Gliedern aufweist. Zweckmäßigerweise wird ein Lichtsignal vorgesehen, mit dem das Erreichen der Spcicherkapazität angezeigt wird.
Beim erstmaligen Eintragen von Daten auf einer Karte wird, wie bereits erwähnt, der Speicher M mit
den betreffenden Identifikationsdaten gespeist, und zwar gleichzeitig während diese im Klartext auf der
Karte und gegebenenfalls auf einem Jouriialblatt geschrieben
und in verschlüsselter Form auf den Lochstreifen H übertragen werden. Nach Beendigung der
Eintragung der Identifikationsdaten wird die Speisung des Speichers M beendet und die weitere Aufzeichnung
auf dem Lochstreifen H durch Schreiben auf der Tasten-Schreibmaschine SK fortgesetzt, gegebenenfalls
abwechselnd mit festen Daten aus einem Stcuerstrcifen oder einem anderen Codcträgcr im Lesegerät
L. Bevor man zu einer anderen Karte übergeht, setzt man die erste Karle in die Einheit P., ein,
bei der es sich ebenfalls um einen Streifenlocher oder ein anderes Aufzeichnungsgerät handeln kann, und
löst durch Betätigung einer besonderen Taste die gespeicherten Daten aus dem Speicher/W aus, so daß
sie in verschlüsselter Form auf der Karte eingetragen werden.
Wenn danach eine Schreibtaste gedrückt wird, um eine mit anderen Identifikationsdaten verknüpfte
Aufzeichnung vorzunehmen, wird die im Speichert/
gespeicherte Information selbsttätig gelöscht, so daß er für neue Identifikalionsdatcnaufnahmc bereit ist.
Soll später eine neue Aufzeichnung in Verbindung mit einer Karte vorgenommen werden, die vorher mit
Idcnlifikationsdalen gestanzt worden ist, setzt man diese Karte zunächst in das Lesegerät/, ein (nachdem
man erforderlichenfalls einen vorher darin vorhandenen Codeträger entfernt hat), das die betreffenden
Idcnlifikationsdatcn an den Aufzeichnungsteil /', zur Aufzeichnung auf den Streifen// weitergibt, bevor
die weiteren Informationen aufgezeichnet werden. Gleichzeitig können die Informationen selbstverständlich
auch in üblicher Weise im Klartext auf einem Schriflträger auf der Walze V, beispielsweise
auf einem Journalblatt, geschrieben werden.
Wenn Daten auf einen Streifen übertragen werden sollen, die aus auf Karten notierten Beobachtungen
stammen, kommt es häufiger vor, daß eine Reihe von aufeinanderfolgenden Karten, die Personen, Konten,
Auflriigcr usw. betreffen, gewisse Merkmale gemeinsam haben, d. h. daß Eintragungen gruppenweise für
verschiedene Kategorien erfolgen, die damit jeweils auch die ersten Zeichen der Identifikationsdaten ge·
mcinsam haben. In solchen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Steuerung des Speichers/V/ mittels des
Steuergerätes ΛΤ derart vorzunehmen, daß mittels
eines Umschalters od. dgl. das oder die ersten Zeichen; d. h. die für die Gruppe gemeinsamen Zeichen
der Informationsdaten abgeblendet werden können, so daß diese dauernd im Speicher gespeichert werden
um! bei Eintragungen aus Karten der gleichen Gruppe nur eine kleinere Anzahl von Zeichen gespeichert
und gelöscht werden, und zwar derjenigen, die nicht fur die ganze Gruppe gemeinsam sind.
Durch die vorgenannten Merkmale wird nicht verhindert,
daß jedesmal, wenn eine neue Karte zum ersten Mal benutzt wird, die gesamten Identifikationsdaten auf der Karte mit Hilfe der Einheit/'., aufgezeichnet
werden können.
Wenn der Speicher M wie bei dem dargestellter Ausfülmingsbcispicl nur an eine einzige Tasten
Schreibmaschine SK angeschlossen ist, handelt e;
sich um eine verhältnismäßig preisgünstige Zusatzausrüstung. In Betrieben mit mehreren Schreibstcllen
wird es zweckmäßiger sein, einen einzigen zentraler Speicher vorzusehen, der mehreren oder sämtlicher
ίο Sehrcibstellcn zugeordnet ist und von diesen nach
Bedarf angesteuert werden kann. In diesem Fall kann es außerdem zweckmäßig sein, den Speicher ir
die Rechenmaschine mit cinzubcziehcn. Die Einrichtung nach der Erfindung ist auch für Anlagen vcr-
wendbar, bei denen die Daten von der Tasten-Schreibmaschine direkt in eine Rechenmaschine eingegeben
werden.
Da eine Karte für wiederholte Einspeisungen dei
Identifikationsdaten über das Lesegerät L in den
ao Aufzeichnungsteit P1 benutzbar sein soll, ist es zu
empfehlen, den Code an einer Stelle der Karte anzubringen, an dci diese möglichst wenig einer Beschädigung
durch Verschleiß ausgesetzt ist, beispielsweise längs eines Randes oder in einem besonderen Lap-
»5 pen oder Streifen, der mit der Karte, auf die der
Klartext geschrieben wird, fest verbunden ist.
In Krankenhäusern kann die Karte beispielsweise eine Patienten-, eine Kunden- oder eine Kontokarte
sein. Ebensogut kann auch ein SchrifUrägcr benin/i
werden, der normalerweise nicht als Karte bezeichnet
wird, beispielsweise Boucn. lose Bläjier, Journalh! '
ter od. dgl. Wesentlich "ist, daß sich der betreffe nJ<Schriftträger
für das Auftragen von Notizen bzw :ur das Schreiben im Klartext eignet und eigens für I
stimmte Identifikationsdaten, d.h. für einen c slimmtcn Patienten, einen Auftrag od. dgl., vorp >· ■-hen
ist und sich für eine Verwendung in der i ι■■-hcit
/\j sowie in dem Lesegerät L eignet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zum Aufzeichnen von Identilikalionsclatcn
auf einen Aufzeichnungsträger, insbesondere eine Karte, zur Verwendung in Verbindung
mit einer Tasten-Schreibmaschine zum Schreiben von Daten im Klartext und zum gleichzeitigen
Aufzeichnen dieser Daten auf einen informationsträger, ζ. B. einen Lochstreifen, in
einer für die Einspeisung in eine Rechenmaschine geeiuneten verschlüsselten Form, wobei der AuI-zeichnungsteii
für die verschlüsselten Daten alternativ auch von einem Lesegerät für die Abtastung
eines Code-Trägers steuerbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daIi die Tasten-Schreibmaschine
(SK) mit einem Speicher (Λ/) verbunden ist, der beim Anschlagen von Idenlifikationsdaten
auf der Tastatur (T) der Tasten-Schrcibmasit.inc
zur vorübergehenden Speicherung dieser Daten in verschlüsselter Form vorgesehen ist, und daß cine durch den Speicher (Λ7)
steuerbare Einheit (PJ zur Aufzeichnung der gespeicherten
Identifikationsdaten auf der mit dem zugehörigen Klartext versehenen Karte vorhanden
ist. die bei späteren Aufzeichnungen mit den gleichen Identifikationsdaten für das Lesegerät
(/.) als Code-Träger zur selbsttätigen erneuten Aufzeichnung dieser Daten auf den lochstreifen
(//) benutzbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß dci Speicher (Λ-/) wahlweise
entweder gegen Löschuni; oder gegen Einspeisung des ersten Zeichens oder >^er ersten Zeichen
einer neuen Identifikationsdatengruppe sperrbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO291269A NO123667B (de) | 1969-07-11 | 1969-07-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2032966A1 DE2032966A1 (de) | 1971-01-21 |
| DE2032966B2 DE2032966B2 (de) | 1973-03-29 |
| DE2032966C3 true DE2032966C3 (de) | 1973-10-18 |
Family
ID=19879240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702032966 Expired DE2032966C3 (de) | 1969-07-11 | 1970-07-03 | Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen Auf zeichnungstrager |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA925039A (de) |
| DE (1) | DE2032966C3 (de) |
| FR (1) | FR2055044A5 (de) |
| GB (1) | GB1285125A (de) |
| NO (1) | NO123667B (de) |
| SE (1) | SE369286B (de) |
-
1969
- 1969-07-11 NO NO291269A patent/NO123667B/no unknown
-
1970
- 1970-07-03 DE DE19702032966 patent/DE2032966C3/de not_active Expired
- 1970-07-03 CA CA087239A patent/CA925039A/en not_active Expired
- 1970-07-07 GB GB3283970A patent/GB1285125A/en not_active Expired
- 1970-07-09 SE SE953970A patent/SE369286B/xx unknown
- 1970-07-10 FR FR7025795A patent/FR2055044A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2032966A1 (de) | 1971-01-21 |
| NO123667B (de) | 1971-12-27 |
| DE2032966B2 (de) | 1973-03-29 |
| GB1285125A (en) | 1972-08-09 |
| FR2055044A5 (de) | 1971-05-07 |
| SE369286B (de) | 1974-08-19 |
| CA925039A (en) | 1973-04-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |