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DE2902003A1 - Verfahren und vorrichtung zum verlaengern der einer tufting-maschine zugefuehrten fadenschar - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verlaengern der einer tufting-maschine zugefuehrten fadenschar

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DE2902003A1
DE2902003A1 DE19792902003 DE2902003A DE2902003A1 DE 2902003 A1 DE2902003 A1 DE 2902003A1 DE 19792902003 DE19792902003 DE 19792902003 DE 2902003 A DE2902003 A DE 2902003A DE 2902003 A1 DE2902003 A1 DE 2902003A1
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DE
Germany
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thread
sheet
thread sheet
tufting machine
splicing
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DE19792902003
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English (en)
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Joachim Rohner
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Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
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Publication date
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    • D05C15/08Tufting machines
    • D05C15/16Arrangements or devices for manipulating threads
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    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
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Description

W. Schlafhorst & Co.
-h..r;:ri:ran: Μ3Π45
4050 Mönchengladbach 1
1033 Wio/Sch 17.1.1979
Verfahren und Vorrichtung zum Verlängern der einer Tufting-Maschine zugeführten Fadenschar
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verlängern der einer Tufting-Maschine zugeführten Fadenschar.
Bei bekannten Tufting-Maschinen sind 500 bis 3000 Einzelfäden zu einer Fadenschar vereinigt. Die Fäden werden von zu einem Gatter zusammengefaßten Einzelspulen abgezogen. Problematisch ist die durch die maximal mögliche Größe der einzelnen Spule bedingte begrenzte Länge der Fadenschar.
Da Tufting-Maschinen verhältnismäßig dicke Fäden verarbeiten, ist es ungünstig, die Fadenschar durch Anknoten neuer Fäden zu verlängern. Die Knoten sind sehr störend. Man hat daher die Fäden auch schon durch Kleben miteinander verbunden. Das Verkleben der Fadenenden erfordert jedoch eine Mindestzeit, die nicht zuletzt von der Art des Klebers abhängig ist und insgesamt bei 3000 Einzelfäden etwa 18 bis 2k Stunden ausmacht. Die hierdurch bedingte Stillstandzeit der Tufting-Maschine drückt natürlich den Nutzeffekt der Maschine herab. Außerdem ist auch eine geklebte Fadenverbindung sowohl beim Tuften als auch in der Fertigware noch störend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Verlängern der einer Tufting-Maschine zugeführten Fadenschar sowohl die dazu nötige Zeit zu verringern, als auch Fadenverbindungen zu schaffen, die sich hinsichtlich der Bearbeitbarkeit innerhalb der Tufting-Maschine als auch später am Fertigprodukt
03'J 330/040 n
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nicht mehr in störender Weise bemerkbar machen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das im Anspruch 1 beschriebene Verfahren gelöst. Die Spleißverbindung kann sowohl von Hand als auch automatisch oder halbautomatisch durchgeführt werden. In jedem Fall ist eine Spleißverbindung erfahrungsgemäß für eine Tufting-Maschine die günstigste Fadenverbindungsart.
Eine neue Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens ist im Anspruch 2 beschrieben. In den Ansprüchen 3 bis 9 sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, die in den folgenden Textabschnitten näher erläutert werden. Dabei wird auch auf Merkmale und Vorteile der Erfindung noch näher eingegangen.
Beim ersten Ausführungsbeispiel erkennt man in Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht, in Fig. 2 in der Ansicht von oben. Fig. 3 zeigt die gleiche Vorrichtung in Seitenansicht im vergrößerten Maßstab. Fig. H zeigt das zweite Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Seitenansicht.
Beim ersten Ausführungsbeispiel erkennt man eine Tufting-Maschine 11, der eine Fadenschar 12 zugeführt ist. Die Fadenenden 13 dieser wegen Ablaufs von Bäumen 1^, 15 zu verlängernden Fadenschar sind mittels einer Haltevorrichtung 16 festgelegt. Die Haltevorrichtung 16 liegt als Klemmbalken auf einem von Stützen getragenen Unterbalken 17 auf. Zwischen den beiden Balken ist die Fadenschar 12 mit ihren Fadenenden 13 eingeklemmt.
Von weiteren Bäumen 18, 19 ist eine neue Fadenschar 20 abgezogen und mittels einer weiteren Haltevorrichtung 21 mit ihren Fadenanfängen 29 ebenfalls festgelegt. Die Haltevor-
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richtung 21 besitzt einen Kamm 22. Die Bäume 1H, 15, 18, bilden gemeinsam mit weiteren Bäumen 23 bis 26, die von einem Rahmengestell 27 getragen werden, gemeinsam einen insgesamt mit 28 bezeichneten Fadenspeicher. Die Fadenanfänge 29 der Fadenschar 20 hängen von der Haltevorrichtung 21 herab. Die beiden Haltevorrichtungen 16, 21 bilden die Seitenbegrenzung eines bei noch nicht miteinander verbundenen Fadenscharen geöffneten Bedienungsganges 30.
Zwischen der Tufting-Maschine 11 und der Haltevorrichtung l6 ist eine pneumatische Spleißvorrichtung 31 angeordnet. Der Spleißkopf 32, also derjenige Teil der Spleißvorrichtung 31 j der auf pneumatischem Wege die Spleißverbindung zustande bringt, ist mit seinem Fadenaufnahmeschlitz 33 nach oben weisend waagerecht unterhalb der waagerecht liegenden Fadenschar 12 angeordnet. Neben dem Spleißkopf befindet sich auf der einen Seite in Richtung der Tufting-Mashine 11 eine Saugdüse 3*1 zum Ansaugen des Fadenanfangs 29a eines Fadens 20a der neuen Fadenschar 20 und auf der anderen Seite in Richtung des Fadenspeichers 28 beziehungsweise in Richtung der Bäume 18, 19 eine weitere Saugdüse zum Ansaugen des Fadenendes 13a eines Fadens 12a der zu verlängernden Fadenschar 12. Beide Saugdüsen sind an eine Saugleitung 36 angeschlossen, die über ein Ventil 37 mit einem Unterdruck-Sammelrohr 38 verbunden ist. Das stationäre Unterdruck-Sammelrohr 38 'ist durch eine Leitung 39 mit einer Unterdruckquelle HO verbunden.
Die pneumatische Spleißvorrichtung 31 ist auf einer quer zur Fadenschar 12 verlaufenden Fahrschienenanordnung Hl verfahrbar angeordnet. Die Fahrschienenanordnung besteht aus dem schon erwähnten Unterdruck-Sammelrohr 38 und einem Stützrohr H2. Die Mobilität der Spleißvorrichtung 31 ist durch zwei Fahrrollen ^3, ^H und zwei Stützrollen ^5, ^6 gewährleistet. Eine Bedienungsperson Hj kann die Spleißvorrich-
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tung 31 mittels einer Führungsstange 48 auf der Fahrschienenanordnung 4l hin- und herfahren.
Der Spleißvorgang selbst läuft automatisch ab. Der hierzu notwendige Steuer- und Betätigungsmechanismus ist nicht besonders dargestellt. Man erkennt lediglich einen durch einen Schalter ^9 schaltbaren Antriebsmotor 50. Zur Spleißvorrichtung 31 gehören auch noch zwei gesteuerte automatische Trennvorrichtungen 51, 52 zum Abtrennen der beiden überstehenden Fadenenden 29a, 13a der in der Zeichnung Fig. 3 angedeuteten fertigen Spleißverbindung 53·
Fig. 1 zeigt den Ausgangs zustand kurz vor dem Beginn der Verlängerung der Fadenschar 12 durch die Einzelfäden der Fadenschar 20. Die pneumatische Spleißvorrichtung 31 ist in Position gebracht. Die Fadenenden der zu verlängernden Fadenschar und die Fadenanfänge der neuen Fadenschar sind an ihren Haltevorrichtung festgelegt. Jetzt trennt die Bedienungsperson den ersten Faden 12a der Fadenschar 12 an der Stelle X und legt sein Fadenende 13a vor die Saugdüse 35· Das Fadenende 13a wird angesaugt und der Faden 12a dadurch gespannt und in den Fadenaufnahmeschlitz 33 des Spleißkopfes 32 und in die geöffnete Trennvorrichtung 51 eingelegt. Dann ergreift die Bedienungsperson den Fadenanfang 29a des ersten Fadens 20a der neuen Fadenschar 20, hebt ihn über die Haltevorrichtung l6 und legt ihn der Saugdüse ~5k zum Ansaugen vor. Nach dem Ansaugen des Fadenendes 29a ist auch der Faden 20a gespannt und in den Fadenaufnahmeschlitz 33 und die geöffnete Trennvorrichtung 52 eingelegt. Durch Druck auf den Schaltknopf des Schalters ^9 erfolgt nun automatisch das Herstellen der Spleißverbindung 53 und das Abtrennen der überstehenden Fadenenden durch die Trennvorrichtungen 51 und 52. Nach dem Herstellen der Spleißverbindung schnellt der nunmehr bereits verlängerte Faden 12a hoch und nimmt die in Fig. 3 dargestellte, gespannte Lage 12b ein.
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Nun wird von Faden zu Faden fortschreitend auf die geschilderte Weise verfahren, wobei die Bedienungsperson die Spleißvorrichtung 31 mittels der Führungsstange 48 von Faden zu Faden ein Stückchen weiterschiebt.
Fig. 2 zeigt, daß schon einige Fäden verlängert worden sind. Am Schluß der Spleißarbeiten sind alle Fäden der Fadenschar 12 durch die Fäden der Fadenschar 20 verlängert. Es wird dann anschließend die Haltevorrichtung 16 entfernt, wobei sich die bis dahin noch eingeklemmten, abgetrennten Fadenenden 13 lösen. Diese Fadenenden werden anschließend ebenfalls entfernt. Nach Abschluß dieser letzten Maßnahme kann die Tufting-Maschine Il erneut in Betrieb genommen werden.
Es versteht sich von selbst, daß der Vorschub der pneumatischen Spleißvorrichtung 31 und ihre von Faden zu Faden fortahreitende Spleißtätigkeit auch automatisch durchgeführt werden kann. In dem Fall braucht die Bedienungsperson die Vorrichtung nur einmal zu Beginn ingang zu setzen. Hierzu geeignete Spleißvorrichtungen sind ebenfalls schon vorgeschlagen worden, zum Beispiel nach der deutschen Patentanmeldung P 28 10 71Il-1J (Deutsche Offenlegungsschrift 28 10
Beim zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 4 ist die Anordnung etwas raumsparender getroffen worden. Hier ist die zu verlängernde Fadenschar 12 der Tufting-Maschine über eine Umlenkwalze 51I geführt, um dann senkrecht nach unten zu gehen, bis schließlich die Fadenenden 13 in einer Haltevorrichtung 55 gehalten werden. Der Fadenspeicher 56 besitzt hier einen Baum 57, auf dem die neue Fadenschar 58 aufgewickelt ist. Ihre Fadenanfänge 59 sind in einer weiteren Haltevorrichtung 60 so fixiert, daß die Fadenscharen 12 und 58 eine gewisse Strecke parallel laufen.
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Die auf einer quer zur Fadenschar 12 verlaufenden Fahrschienenanordnung 6l, 62 verfahrbare Spleißvorrichtung 63 hat einen Spleißkopf 6*1, dessen Fadenaufnahmeschlitz 65, gegen die senkrechtliegende Fadenschar 12 weisend, senkrechtstehend angeordnet ist.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1I eignet sich noch besser zur Automatisierung der Spleißvorgänge. Die Einzelfäden der Fadenscharen sind bereits gekreuzt und brauchen durch die Spleißvorrichtung 63 nur noch in den Fadenaufnahmeschlitz 65 hereingeholt zu werden, damit die Spleißverbindung hergestellt werden kann. Außerdem kann hier die Fadenschar bequem auf mehrere Teilfadenscharen aufgeteilt werden, deren Fadenspeicher beziehungsweise Bäume dann mit Bedienungsgängen dazwischen gestaffelt hintereinanderliegend angeordnet sein können.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Im Rahmen der Patentansprüche sind auch andere Ausführungsbeispiele möglich. Die Spleißvorrichtung 31 kann zum Beispiel nacheinander mehrere Tufting-Maschinen bedienen. Zu diesem Zweck werden entweder die Fahrschienenanordnungen von Tufting-Maschine zu Tufting-Maschine weitergeführt, oder die Spleißvorrichtung wird abgehoben und zur nächsten Tufting-Maschine gebracht.
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Claims (9)

W. Schlafhorst & Co. Blumonbcn.-r S:rr!3- 143/145 Mönchengladbach 1 1033 Wio/Sch 17.1.1979 Patentansprüche:
1. Verfahren zum Verlängern der einer Tufting-Maschine zugeführten Fadenschar, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenenden (13) der zu verlängernden Fadenschar (12) mittels einer Haltevorrichtung (16, 55) festgelegt, die Fadenanfänge (29, 59) einer neuen Fadenschar (20, 58) aus einem Fadenspeicher (28, 56), insbesondere von einem Baum (57) oder von mehreren Bäumen (18, 19) abgezogen und mittels einer weiteren Haltevorrichtung (21, 60) ebenfalls festgelegt, anschließend jeder einzelne Faden (12a) der zu verlängernden Fadenschar (12) mit einem Faden (20a) der neuen Fadenschar (20, 58) mittels einer Spleißverbindung (53) verbunden und die beiden überstehenden Fadenenden (13a, 29a) der Spleißverbindung (53) abgetrennt und gegebenenfalls abgesaugt werden.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Tufting-Mas chine (H) mindestens ein Fadenspeicher (28, 56), insbesondere ein Baum (18, 19, 57) angeordnet ist, auf den mindestens ein Teil der neuen Fadenschar (20, 58) aufgewickelt ist, und daß zwischen Tufting-Maschine (11) und Fadenspeicher (28, 56) beziehungsweise Baum (18, 19, 57) eine
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Haltevorrichtung (l6, 55) für die Fadenenden (13) der zu verlängernden Fadenschar (12), eine Haltevorrichtung (21, 60) für die Fadenanfänge (29, 59) der neuen Fadenschar (20, 58) und eine pneumatische Spleißvorrichtung (31, 63) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumtaische Spleißvorrichtung (31) einen Spleißkopf (32) aufweist, neben dem sich auf der einen Seite in Richtung der Tufting-Maschine (11) eine Saugdüse (3Ό zum Ansaugen des Fadenanfangs (21a) eines Fadens (20a) der neuen Fadenschar (20) und auf der anderen Seite in Richtung des Fadenspeichers (28) beziehungsweise Baumes (18, 19) eine weitere Saugdüse (35) zum Ansaugen des Fadenendes (13a) eines Fadens (12a) der zu verlängernden Fadenschar (12) befindet.
Jj. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spleißvorrichtung (31) zwischen der Tufting-Maschine (11) und der Haltevorrichtung (l6) für die Fadenenden (13) der zu verlängernden Fadenschar (12) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spleißkopf (32) der Spleißvorrichtung (31), mit seinem Fadenaufnahmeschlitz (33) nach oben weisend, waagerecht unterhalb der waagerecht liegenden Fadenschar (12) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Haltevorrichtungen (16, 21) die Seitenbegrenzung eines bei noch nicht miteinander verbundenen Fadenscharen (12, 20) geöffneten Bedienungsganges (30) bilden.
030030/0400 ' '" ."
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7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis H, dadurch gekennzeichnet, daß der Spleißkopf (64) der Spleißvorrichtung (63), mit seinem Fadenaufnahmeschlitz (65) gegen die senkrecht liegende Fadenschar (12) weisend, senkrechtstehend angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Spleißvorrichtung (31) auf einer quer zur Fadenschar (12) verlaufenden Fahrschienenanordnung (4l) verfahrbar angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spleißvorrichtung (3D je eine Trennvorrichtung (51, 52) für die nach dem Herstellen der Spleißverbindung (53) verbleibenden überschüssigen Fadenenden (13a, 29a) besitzt.
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DE2902003A 1979-01-19 1979-01-19 Tufting-Maschine mit einer Einrichtung zum Verlängern der zugeführten Fadenschar Expired DE2902003C2 (de)

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