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DE1560111C - Vorrichtung zum Lagern Legen und Ablangen von Stoffbahnen A.nm Rudgisch, Edgar von, 5000 Köln Braunsfeld - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern Legen und Ablangen von Stoffbahnen A.nm Rudgisch, Edgar von, 5000 Köln Braunsfeld

Info

Publication number
DE1560111C
DE1560111C DE1560111C DE 1560111 C DE1560111 C DE 1560111C DE 1560111 C DE1560111 C DE 1560111C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
cutting table
laying
laying machine
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar v 5000 Köln Brauns feld Cziudaj Erich 5000 Köln Bayenthal Rudgisch
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lagern, Legen und Ablängen von Stoffbahnen.
Aus der Patentschrift 21 559 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin ist eine Stofflegemaschine bekannt, bestehend aus einem Zu-Schneidetisch und einer auf diesem laufenden Legemaschine mit Schneid- und Rückwickeleinrichtung. Aus einem Lager werden die Stoffballen einzeln an diese Legemaschine herangeführt und eingelegt. Nach dem Legen und Ablängen der Stoffbahn wird der Stoffballen aus der Legemaschine herausgenommen und zum Stofflager zurückgebracht.
Das Arbeiten mit dieser Stofflegemaschine erfordert daher ein räumlich getrenntes Lager und Beförderungseinrichtungen, um die Stoffballen vom Lager zur Legemaschine und wieder zurück zu befördern.
Ausgehend von dieser bekannten Stofflegemaschine, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Vorgänge des Lagerns der Stoffballen auf der einen und ao des Legens und Ablängens der Stoffbahnen auf der anderen Seite in einer einzigen Vorrichtung raumsparend zusammenzufassen. Mit einer solchen Zusammenfassung wird wertvoller Raum gespart. Gleichzeitig fällt der zum Transport der Stoffballen notwendige Zeitaufwand weg. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Zuschneidetisch in Legerichtung unter dem Querträger eines portalartig ausgebildeten, an sich bekannten Kreisförderers zwischen den seitlichen Stützen angeordnet ist, daß die Antriebe vom Kreisförderer und von der Legemaschine elektrisch gekoppelt sind und beide auf ein elektrisches Steuersignal hin gleichzeitig anlaufen.
Ein Kreisförderer ist grundsätzlich aus der französischen Patentschrift 1 250 166 bekannt. Dieser bekannte Kreisförderer ist jedoch nicht portalartig ausgebildet, sondern mit seinen endlosen Ketten, an denen Stoffballenachsen hintereinanderliegend gehalten sind, unter einem Zuschneidetisch angeordnet. Zum Auflegen einer bestimmten Stoffbahn auf den Zuschneidetisch muß der entsprechende Stoffballen durch Vorziehen der Ketten bis an den Anfang des Zuschneidetisches transportiert und dort von Hand abgewickelt werden. Dieser bekannte Kreisförderer ist daher kein Vorbild für die erfindungsgemäße Vorrichtung, bei der der Kreisförderer portalartig ausgebildet, mit seinem Querträger oberhalb des Zuschneidetisches angeordnet und in seinem Antrieb mit dem Antrieb der Legemaschine gekoppelt ist.
Durch die Zusammenfassung eines eine Legemaschine aufweisenden Zuschneidetisches mit einem portalartig ausgebildeten Kreisförderer, in dem die Stoffballenachsen hintereinanderliegend an endlosen > Ketten gehalten sind, werden die Vorgänge des Lagems, Legens und Ablängens innerhalb einer Fläche durchgeführt, die den Flächenbedarf des Zuschneidetisches bzw. des Kreisförderers nicht übersteigt. Der Raumbedarf sinkt auf die Hälfte. Die Transportwege und Transportmittel zwischen Lager und Zuschneidetisch fallen ebenfalls weg.
Gleichzeitig wird die Arbeit vereinfacht und der Zeitaufwand herabgesetzt. Die in dem Kreisförderer gelagerten Stoffballen befinden sich unmittelbar über dem Zuschneidetisch. Mit einem elektrischen Steuersignal wird der gewünschte Stoffballen angewählt und durch den Kreisförderer an eine Stelle oberhalb der Legcmaschinc transportiert. Der bisher benötigte Aufwand, der sich durch das Aussuchen eines Stoffballens am Lager, den Transport zur Legemaschine und das Einlegen in. die Legemaschine ergab, fällt weg.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform sieht die Erfindung vor, daß mehrere portalartige Kreisförderer nebeneinander angeordnet sind, unter denen ein gemeinsamer Zuschneidetisch mit Legemaschine seitlich verfahrbar ist. Mil dieser Ausführungsform werden mehrere Kreisförderer und die in diesem gelagerte größere Anzahl von Stoffballen einem einzigen Zuschneidetisch mit einer Legemaschine zugeordnet. Dadurch erhöht sich die Anzahl der Stoffballen, d. h. der Stoffmuster und Stoffarten, die auf den Zuschneidetisch aufgelegt werden können, entsprechend der Anzahl der verwandten Kreisförderer.
Zur weiteren Erläuterung wird die erfindungsgemäße Vorrichtung im folgenden am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen weiter beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Teil-Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 eine Gesamt-Seitenansicht,
F i g. 3 eine schematische Aufsicht auf diejenige Ausführungsform, bei der mehrere Kreisförderer nebeneinander angeordnet sind und ein einziger Zur Schneidetisch unter diesen verfahrbar ist,
F i g. 4 eine Vorderansicht dieser Ausführungsform,
F i g. 5 eine schematische Seitenansicht einer möglichen Ausführungsform des portalartig ausgebildeten Kreisförderers und
F i g. 6 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des portalartig ausgebildeten Kreisförderers.
Fig. 1 zeigt einen Zuschneidetisch 12, dessen eines nicht dargestelltes Ende sich weiter nach links erstreckte Eine Legemaschine 14 ist verfahrbar auf dem Zuschneidetisch 12 angeordnet. In der gezeigten Lage zieht sie gerade eine Stoffbahn 16 ■ von einem über ihr angeordneten Stoffballen 18 ab. Diese Stoffbahn 16 wird auf den Zuschneidetisch 12 aufgelegt und bildet dann eine von den Stoffbahnlagen 20, die übereinander auf dem Zuschneidetisch liegen.
Die Legemaschine 14 trägt noch einen Rückwickelmotor 22, der eine Rückwickelrolle 24 antreibt und am rechten Ende eines Schwinghebels 26 befestigt ist. Die Legemaschine 14 läuft selbst auf Rädern 28 über den Zuschneidetisch 12. Sie weist weiter noch eine Schneidvorrichtung 30 auf, mit der eine Stoffbahn 16 nach dem Auflegen auf den Zuschneidetisch 12 geschnitten und damit vom Stoffballen 18 getrennt wird. Zur Legemaschine 14 gehört weiter noch eine Seiten-Ausrichtvorrichtung 32. Sie wird im abgeschwenkten Zustand gezeigt. Im Betriebszustand liegt sie mit Führungsrollen an der Stoffbahn 16 an. Mit einer Fotozellensteuerung erkennt sie, ob die abgezogene Stoffbahn 16 seitlich auswandert. Hierauf wird eine Rolle an die Stoffbahn 16 angedrückt und erteilt dieser eine seitliche Bewegungskomponente, bis die Stoffbahn 16 wieder mittig auf den Zuschneidetisch aufgelegt wird. Am rechten Ende des Zuschneidetisches 12 ist weiter noch eine Kurbel 34 angeordnet. Mit dieser Kurbel 34 wird ein Bandmaß, an dessen Ende ein Anschlag 36 befestigt ist, ausgeschoben oder eingezogen. Die Lage des Anschlages 36 bestimmt, bis zu welcher Stelle auf dem Zuschneidetisch 12 die Legemaschine 14 führt. Zum
Zuschneidetisch 12 gehört weiter noch ein Schaltpult 38, mit dessen .Tasten elektrische Antriebe, Steuerungen usw. bedient werden. Der Zuschneidetisch 12 selbst ruht auf Laufrädern 40, die in in den Boden eingelassenen Rinnen 42 laufen. .
Oberhalb und seitlich des Zuschneidetisches 12 und der Legemaschine 14 erstreckt sich der Kreisförderer 44. Dieser weist einen Querträger 46 auf, dessen rechte Hälfte gezeigt ist und auf einer seitlichen Stütze 48 ruht. Das linke nicht dargestellte Ende des Querträgers 46 steht auf einer ähnlichen seitlichen Stütze auf. Der Kreisförderer hat einen Antrieb 50, der die nur schematisch und strichpunktiert dargestellte Kette antreibt, an der die Achsen der einzelnen Stoffbahnballen 18 gehalten sind. Der Antrieb 50 und weitere elektrische Einrichtungen werden von. Schaltpulten 52 gesteuert. F i g. 1 zeigt weiter noch eine im Querträger 46 angeordnete Schiene, auf der Endschalter 54 verschiebbar angeordnet sind. An diesen Endschaltern 54 schlagen mit den Achsen der Stoffbahnballen 18 verbundene Anschläge an. Hiermit wird z. B. von Schnellgang auf Schleich-
' gang umgeschaltet, wenn sich ein angewählter Stoffbahnballen seiner Endstellung nähert. Die Achsen der Stoffbahnballen werden von Klemmen gehalten, von denen eine einzige Klemme 56 schematisch gezeigt wird.
Nach dieser Einzelbeschreibung soll nun ein Betriebsablauf geschildert werden.
Es ist davon auszugehen, daß die Stoffbahn eines bestimmten Stoffbahnballens auf dem Zuschneidetisch ausgelegt werden soll. Hierzu wird eine be-. stimmte Taste am Schaltpult 52 gedrückt, und der Antrieb 50 befördert den angewählten Stoffbahnballen in diejenige Lage, die der mit 18 bezeichnete Stoffbahnballen annimmt. Kurz bevor der Stoffbahnballen 18 diese Stellung erreicht hat, hat er mit einem Anschlag an den Endschaltern 54 angeschlagen und damit den Antrieb 50 vom Schnellgang auf einen Schleichgang umgeschaltet. Die Stoffbahn 16 wird ein . Stück mit der Hand vom Stoffbahnballen 18 abge-
. zogen, durch die Legemaschine 14 durchgeführt und am gezeigten rechten Ende des Zuschneidetisches 12
ι festgeklemmt. Die Klemmvorrichtung ist im einzelnen nicht dargestellt. Sie befindet sich an den auf dem rechten Ende des Zuschneidetisches übereinanderliegenden Enden der Stoffbahnlagen 20. Die Kurbel 34 wird gedreht, bis der an dem Bandmaß befestigte Anschlag 36 die gewünschte Position einnimmt. Nach diesen Vorbereitungen werden die Antriebe des Kreisförderers 44 und der Legemaschine : 14 durch Drücken einer Taste an einem Schaltpult ' gemeinsam eingeschaltet. Die Räder 28 der Legemaschine 14 drehen ^ sich und fahren die Legemaschine 14 auf dem Zuschneidetisch 12 nach links. Ebenso bewegt der Antrieb 50 die die Achsen der Stoffbahnballen tragenden Ketten derart, daß sich der Stoffbahnballen 18 synchron mit der Legemaschine 14 nach links bewegt. Dabei ist es nicht die auf dem Zuschneidetisch 12 fahrende Legemaschine 14, die die Stoffbahn 16 abzieht, sondern der Kreisförderer 44 selbst. Die Legemaschine 14 dient nur als Widerlager, d. h., daß sie die vom Stoffbahnballen 18 ablaufende Stoffbahn 16 auf den Zuschneidetisch 12 umlenkt. Die Weiterbewegung des Stoffbahnballens 18 und der Stoffbahn 16 während des Legens erfolgt durch den Kreisförderer 44 bzw. die vom Antrieb 50 angetriebenen Ketten. Beim Abwickeln der Stoffbahn 16 und dem Auflegen auf den Zuschneidetisch 12 sorgt die hochgeschwenkte und mit ihren Rollen an der Stoffbahn 16 anliegende Seiten-Ausrichtvorrichtung 32 dafür, daß die Stoffbahn 16 nicht seitlich nach links oder rechts auswandert. Die * gemeinsame Bewegung von Kreisförderer und Legemaschine endet, wenn diese am Anschlag 36 anschlägt. Nun tritt die Schneidvorrichtung 30 in Tätigkeit und trennt die aufgelegte Stoffbahn 20 vom Stoffbahnballen 18 ab. Nach diesem Abziehen und Abtrennen der Stoffbahn 16 hängt deren freies Ende von dem Stoffbahnballen 18 herunter. Zum Rückwickeln wird der Schwenkhebel 26 in Gegenuhrzeigerrichfung verschwenkt und damit die Rückwickelrolle 24 an den Stoffbahnballen 18 angelegt. Der Rückwickelmotor 22 wird eingeschaltet und dreht die Rückwickelroile 24 und damit den Stoffbahnballen 18 in Aufwickelrichtung.
Nach einem Legevorgang fährt die Legemaschine 14 in ihre in F i g. 1 gezeigte Ausgangslage zurück.
Fig. 2 zeigt von der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform auch das linke Ende und die linke seitliche Stütze 48 des Kreisförderers 44. Weiter läßt sich1 etwas genauer erkennen, daß die auf dem Zuschneidetisch 12 rechts liegenden Enden der einzelnen Stoffbahnlagen exakt übereinanderliegen und dort eingespannt sind.
F i g. 3 zeigt schematisch mehrere seitlich nebeneinanderliegende Kreisförderer. Der Zuschneidetisch mit Legemaschine usw. befindet sich unterhalb des in F i g. 3 oben dargestellten Kreisförderers 44. Durch Verschieben in den Laufrinnen 42 wird er in Pfeilrichtung unter einen bestimmten Kreisförderer geschoben, von dem Stoffbahnen abgelenkt werden sollen. Bei dieser Ausführungsform erhöht sich die Kapazität an Stoffbahnballen bzw. die Auswahlmöglichkeit entsprechend der Anzahl der aufgestellten Kreisförderer. % . .
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform eines Kreisförderers 44, bei dem die die Stoffbahnballen 18 haltenden Ketten und damit die Stoffbahnballen 18 selbst nur an der rechten seitlichen Stütze 48 entlanggeführt sind. Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform üben die beiden seitlichen Stützen nur Stützfunktionen aus und sind frei von den Ketten bzw. Stoffbahnballen 18. Dies erschwert allerdings das Einhängen von neuen Stoffbahnballen 18, da diese bis auf die Höhe des Querträgers 46 angehoben werden müssen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Lagern, Legen und Ablängen von Stoffbahnen, bestehend aus einem Zuschneidetisch und einer auf diesem laufenden Legemaschine mit Schneid- und Riickwickeleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschneidetisch (12) in Legerichtung unter dem Querträger (46) eines portalartig ausgebildeten, an sich bekannten Kreisförderers (44) zwischen dessen seitlichen Stützen (48) angeordnet ist, daß die Antriebe vom Kreisförderer (44) und von der Legemaschine (14) elektrisch gekoppelt sind und beide auf ein elektrisches Steuersignal hin gleichzeitig anlaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gc-
kennzeichnet, daß mehrere portalartige Kreisförderer (44) nebeneinander angeordnet sind, unter denen ein gemeinsamer Zuschneidetisch (12) mit Legemaschine (14) seitlich verfahrbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020134021A1 (de) 2020-12-17 2022-06-23 Schobertechnologies GmbH Trennvorrichtung und Verfahren zum bereichsweisen Trennen einer Folienbahn

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020134021A1 (de) 2020-12-17 2022-06-23 Schobertechnologies GmbH Trennvorrichtung und Verfahren zum bereichsweisen Trennen einer Folienbahn
DE102020134021B4 (de) 2020-12-17 2023-03-16 Schobertechnologies GmbH Trennvorrichtung und Verfahren zum bereichsweisen Trennen einer Folienbahn

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