[go: up one dir, main page]

DE2900561A1 - Verfahren zur veredelung von muellereierzeugnissen und nahrungsprodukte, erhalten nach diesem verfahren - Google Patents

Verfahren zur veredelung von muellereierzeugnissen und nahrungsprodukte, erhalten nach diesem verfahren

Info

Publication number
DE2900561A1
DE2900561A1 DE19792900561 DE2900561A DE2900561A1 DE 2900561 A1 DE2900561 A1 DE 2900561A1 DE 19792900561 DE19792900561 DE 19792900561 DE 2900561 A DE2900561 A DE 2900561A DE 2900561 A1 DE2900561 A1 DE 2900561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
products
bread
food
milling
bran
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792900561
Other languages
English (en)
Inventor
Alain Molinie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Realdyme SA
Original Assignee
Realdyme SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7800500A external-priority patent/FR2413936A1/fr
Priority claimed from FR7824333A external-priority patent/FR2433910A2/fr
Application filed by Realdyme SA filed Critical Realdyme SA
Publication of DE2900561A1 publication Critical patent/DE2900561A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D13/00Finished or partly finished bakery products
    • A21D13/02Products made from whole meal; Products containing bran or rough-ground grain
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/30Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms
    • A23K10/37Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms from waste material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • A23K40/10Shaping or working-up of animal feeding-stuffs by agglomeration; by granulation, e.g. making powders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L7/00Cereal-derived products; Malt products; Preparation or treatment thereof
    • A23L7/10Cereal-derived products
    • A23L7/115Cereal fibre products, e.g. bran, husk
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/80Food processing, e.g. use of renewable energies or variable speed drives in handling, conveying or stacking
    • Y02P60/87Re-use of by-products of food processing for fodder production

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Cereal-Derived Products (AREA)

Description

DR. GERHARD RATZEL
PATE NTA NWA LT
Akte 9468
8„Januar 1979 680° Mannheim 1,
Secfcenheimer Str. 36a. Tel. (0621) 406315
Posdcheckkonla: Frankfurt/M Nr. 82S3-60S Bank: Deutsche Bank Mannheim Nr. 72/00O6P Telegr.-Cod·: G e r ρ ο t Tele» 463570 Para D
REALDYME
15, rue Agar
75016 PARIS / Frankreich
Verfahren zur Veredelung von Müllereierzeugnissen und Nahrungε-produkte , erhalten nach diesem Verfahren
Die gegenwärtige Erfindung "bezieht sich auf ein Verfahren zur Veredelung von Müllereierzeugnissen und insbesondere von weicher Kleie (Iriticum sativum) sowie Nahrungsprodukte , die durch dieses Verfahren erhalten wurden, und besonders Bäckereierzeugnisse wie Brote und analoge Erzeugnisse.
"Wie man weiß, läßt die Behandlung von Getreide im Hinblick darauf, feines Kehl zu erhalten, am Ende des Arbeitsganges eine bestimmte Menge von Erzeugnissen zurück, die im Verlauf des Mahlens erhalten wurden, Erzeugnisse, die im wesentlichen aus Kornhülsen bestehen, deren Kleie den wichtigsten Anteil (60 bis 70%) darstellen.
Wenn auch die Kleie weithin zur Ernährung und insbesondere zur tierischen Ernährung verwendet wird, so ist dies nicht der Fall, was den graubraunen Ausschrot und den weißen Ausschrot (Erzeugnisse, die bei der Umwandlung oder beim Mahlen von Grießen hervorgehen) anbetrifft, die besonders reich an Proteinen und Enzymen wie säurehaltige Phosphatase und /3 -Amylase sind und die mehr als 30^ der Erzeugnisse darstellen, was ungefähr 8°ß> des Gewichtes des Weizens, der eingesetzt wurde, bedeutet.
Die experimentelle Untersuchung, die von der Anmelderin durchgeführt wurde, hat ihr ermöglicht - darüber hinaus - aufzuzeigen, daß der Ernährungswert und insbesondere der enzymatische Reichtun: dieser sowohl hinsichtlich der Kleie als auch des Ausschrotes wenigstens verdoppelt werden könnte, wenn man die aktiven Anteile "befreien" könnte, die in dem Mahlgut eingeschlossen sind.
909829/0696
Es wurde gleichfalls gefunden, daß das Brot, das von "bei Müllereierzettgnissen erzeugten Mehlen ausgehend hergestellt wurde, iin Vergleich zu Brot, das von industriellen Mehlen (über Zylinder gemahlen) hergestellt wurde, sehr gewichtige Vorzüge sovrohl im Hinblick auf seine Verdaulichkeit als auch im Hinblick auf das Aussehen der Krume (Gefüge und Parbe),, den Geschmack und die Haltbarkeit besitzt und daß sich diese Vorzüge in allen Arten von Broten wiederfinden: dem gewöhnlichen Brot, dem englischen Brot, dem Sehwarzbrot, dem Plaehbrot, dem Mischbrot, dem Weißbrot, dem Kr'ustenbrot ti sw..
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Veredelung von Küllereierzeugnissen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man alle erhaltenen Erzeugnisse im Verlauf aller Verfahrensschritte des Mahlens des Getreides mischt und daß man sie bricht oder so weit zerkleinert, daß wenigstens 85$> des gebrochenen Produktes durch ein Sieb von 100 Mikron gehen und praktisch das gesamte Produkt durch ein Sieb von 400 Mikron (Abmessung des Preiraumes zwischen, den Maschen) gehen kann.
Wenn man der Tatsache Rechnung trägt, daß 100 kg Weizen im Mittel 75 kg Mehl und 25 kg Erzeugnisse geben, wobei die Erzeugnisse im Verlauf der Extraktion getrennt erhalten wurden, setzen sie sich - im Mittel - zusammen aus
kg grober
11 kg feiner Kleie, 4 kg graubaunem Ausschrote
4 kg weißem Ausschrot, 1 kg Weizenkeime„·
909829/0696
Diese Erzeugnisse, gemischt und homogenisiert, weisen die folgenden CharateristiKa auf (Mittelwert von 100 verschiedenen Messungen) :
a) Körnung
Abmessung in Mikron des Erei-
raumes zwischen den Maschen
Durchtritt in £
500 50,5
400 43,0
250 19,5
200 18,0
150 15,0
100 10,0
Enzymatisch^ Kenngrößen
saure Phosphatase 13,5 bis 16,5 TJ.I./g β-Antylase 28,0 bis 34,0 U.I./g
Me enzvBiatisehen Kenngrößen jedes Ausgangsmaterials - vor der Mischung - sind im Mittel:
Saure Phosphatase /i-Amylase (U.I./g) (U.I./g)
grobe Kleie 5,4 bis 6,4 16 bis 20
feine Kleie 16 bis 20 25 bis 31
graubraunes Ausschrot 16 bis 20 36 bis 44
weißes Ausschrot 16 bis 20 45 bis 55
Die Mischung der gemäß der Erfindung gebrochenen Erzeugnisse besitzen die folgenden Kenngrößen (Mittelwert von 100 verschiedenen
909829/0696
Messungen): Durchtritt in £
a) Körnung 99,5
Abmessung in Mikron des Prei-
raumes zwischen den Maschen
99,4
500 97
400 94
250 93
200 88
150
100
"fa) Enzymatisehe Kenngrößen
saure Phosphatase - 38 bis 42 TJ.I./g β -Amylase 67 bis 73 U.I„/g
GemäS einer vorteilhaften Art der Verwirklichung des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung werden die Weizenkörner vor dem Mahlen mit Trinkwasser von wenigstens 2% ihres Gewichtes gewascheB..
Bormalerweise wird der Weizen am Ausgang der Silos in folgender Weise gereinigt:
trockene Beseitigung der Stäube, des Strohes, des Sandes usw.; Beseitigung von fremden Körnernj
energisches Bürsten;
Mitnahme des Weizens durch eine Schraube, die ihn unter Spritzung irgendeines Wassers passieren läßt;
80 90 29/0696
Lagerung und Trocknung (36 Stunden);
Bürsten;
Weitertransport zur Fabrikation.
Die Einführung von Trinkwasser zum Waschen des Weizens "verbessert die Güte des Nahrungsproduktes gemäß der Erfindung, und die minimale Menge an Wasser, die notwendig ist, um alle Spuren an Pesticiden und Insecticiden in den Ausgangsmaterialien zu "beseitigen.
Die vorliegende Erfindung hat gleichfalls Nahrungskompositionen oder Nahrungsmittel, die für Menschen und Tiere "bestimmt sind,und die enthalten oder zusammengesetzt sind aus Erzeugnissen, die gemäß dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung erhalten wurden, zum Ziel,
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des Nahrungsmittels, und insbesondere des Schrotes oder eines analogen Gegenstandes der gegenwärtigen Erfindung, "beträgt der Ergänzungsanteil des Mehles an vorgenannten Erzeugnissen zusammengenommen zwischen 1 und 5^ und vorzugsweise zwischen 1,3 "und 1,7?°.
Obgleich man die wirtschaftlichen Vorteile bewahrt, die das Mahlen der Weizenkörner über Zylinder gewährt, erhält man ein Brot von sehr schönem Aussehen, versehen mit einer goldbraunen und zarten Kruste, die zwischen 1/5 und 2/5 des Gewichtes des Brotes ausmacht, zusammengesetzt aus einer vollkommen homogenen, leichten und porösen Krume, die aus Häutchen, die ziemlich widerstandskräftig gegenüber dem Zerkauen sind, während sie für die Ver-
809829/0696
dauungssäfte durchlässig sind, gebildet ist und geprägt ist von einem süßen Geruch und einem sehr ansprechenden Geschmack, d.h., wenn man die Verdaulichkeit und die ausgezeichnete Magenbekömmiichkeit "berücksichtigt; also ein Brot von einer Güte, die selbst der eines Brotes, das mit Mehl von einem Mühlstein angefertigt wurde, überlegen ist.
Die Erfindung hat gleichfalls Verbindungen von Hahrungszusammensetzungen zum Ziel, die gemäß der vorliegenden Erfindung zusammen mit anderen Nahrungsmitteln im wesentlichen mit Zuschlagen auf Basis von Vitaminen angereichert ist.
Außer den Anweisungen, die vorangegangen sind,, umfaßt die Erfindung auch noch andere Anweisungen, die aus der Beschreibung, die nachfolgt, hervorgehen werden.
Die gegenwärtige Erfindung zielt ganz insbesondere auf ein Veredelungsverfahren für Müllereierzeugnisse aller Herkünfte ab,, ebenso \\rie auf Produkte und Nahrungszusammensetzungen,, die gemäß der vorliegenden Erfindung erhalten werden.
Die gegenwärtige Erfindung zielt gleichfalls auf die Mittel ab, die geeignet sind, das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung zu verwirklichen und die vorgenannten Produkte zu erhalten.
Die Erfindung wird besser mit Hilfe der Ergänzung der Beschreibung verstanden werden, die noch folgtr wobei ein Beispiel der Verwirklichung des Verfahrens, welches Gegenstand der gegenwärtigen Erfindung ist, gegeben wird und eine Zusammenfassung der Ver-
SQ9829/0696
,_ 2900S61
suche, die an Tieren durchgeführt wurden; der Kenngrößen des Mehles, welches mit Erzeugnissen gemäß der Erfindung "beaufschlagt wurde, ebenso wie eine Zusammenfassung von klinischen Versuchen an Menschen.
In jedem Falle soll wohl bedacht werden, daß diese Beispiele und Zusammenfassungen alleine zum Zwecke der Erläuterung des Gegenstandes der Erfindung gegeben werden, aber in keiner Weise eine Beschränkung darstellen.
Herstellungsbeispiel
216 kg Müllereierzeugnisse, zusammengesetzt aus:
99 kg feiner Kleie,
4-5 kg grober Kleie,
36 kg weißem Ausschrot und 33 kg graubraunem Ausschrot
werden auf einem Brechgerät des Typs ULTRAFIHB Y 50 fein zerbrochen. Die Durchsatzleistung an feinvermahlenem Produkt beträgt 140 kg pro Stunde, die Lufttemperatur im Inneren der Rohre bewegt sich in der Größenordnung von 800C, die Temperatur des Endproduktes bewegt sich in der Größenordnung von 45°C
Kenngrößen des erhaltenen Produktes;
Feuchtigkeit 3,0$
Rohprotein 15,0$
Zellulose. 9,0$
Fettstoffe 4,0$
B09S29/0696
Mineralstoffe 4,5$
stickstofffreie organische Produkte 64,5$
Man "bestimmt den Enzymgehalt (saure Phosphatase und P-Amylase) gleichzeitig und mit der gleichen Menge an dem gebrochenen, erhaltenen Produkt und dem ersten Ausgangsmaterial. Man findet:
a) saure Phosphatase in m//ml Lösung (Methode von BESSEY-LOWRT-BROCK modifiziert)
Zeit (in Minuten) Ausgangsmaterial Produkt gemäß der
Erfindung
10 25 150
30 . 50 300
60 80 450
b) β -Amylase: Zumessung durch Entfärbung von Stärke durch mit Jod versehener Stärke bei 37°C (Methode von SOMO&YI).
Zeit (in Minuten) Ausgangsmaterial Produkt gemäß der
Erfindung
30 freies Blau iiellviolettes Blau
60 hellviolettes Violett
Blau
90 bläuliches Violett veilchenblaues Braun
120 Violett bräunlich
150 veilchenblaues Strohgelb
Braun
909829/0696
Die erhaltene Körnung ist wie folgt:
Durchtritt durch ein Sieb von 500 /u 99, 8£
Durchtritt durch ein Sieb von 400 ^ 99, 5/°
Durchtritt durch ein Sieb von 315 /^ 98, 5^
Durchtritt durch ein Sieb von 250 /*- 97, 2$
Durchtritt durch ein Sieb von 200 v- 94, Ύ/Ό
Durchtritt durch ein Sieb von 15OxV 93,2?ό
Durchtritt durch ein Sieb von 125/«- 90,5^0·
Durchtritt durch ein Sieb won 100 /* 88, 3$
Zusammenfassung der Versuche, die an Tieren durchgeführt wurden: Die Versuch erstreckten sich auf drei Tiergruppen:
1) Ferkel von 3 bis 9 Wochen: 100 behandelte Tiere und 100 Ver
gleichstiere;
2) Kaninchen von 4 bis 11 Wochen: 100 behandelte Tiere und 100
Vergleichstiere;
3) Schlachtkälber von 1 bis 12 Wochen: 100 behandelte Tiere u.
100 Vergleichstiere.
Die Dosierungen, welche für die Ergänzung der normalen Ernährung benutzt wurden, lagen bei 0,5$ des erfindungsgemäßen Produktes für die Ferkel und bei 1$ des erfindungsgemäßen Produktes.für die Kaninchen und die Kälber.
Die 100 Vergleichstiere erhielten eine Nahrung, welche 6$ Kleie für die Ferkel enthielt, 30$ Kleie bei den Kaninchen, während die Nahrung, welche den Kälbern gegeben wurde, keine Kleie enthielt, da es nicht ratsam ist, Kälbern Kleie zu geben.
909829/0696
ERGEBNISSE
Tiere Erfindungsgemäße Ernährung Kernwert des Ver
brauches im Verhält
nis zu den Vergleichs
tieren (Mittelwert)
Ferkel Gewichtszunahme im Ver
hältnis zu den Vergleichs
tieren (Mittelwert)
Kaninchen -5#
Kälter -205b
+20/o
Der Kennwert des Verbrauches bezeichnet die Menge an Nahrung, die von einem Tier pro 1 kg Gewichtszunahme benötigt wurde,,
Es folgt aus den in der obigen Tabelle dargelegten Ergebnissen, daß die behandelten Tiere nicht nur Gewicht im Verhältnis zu den Vergleichstieren gewonnen haben, sondern gleichfalls weniger Nahrung verbraucht haben.
Es ist am Platze festzuhalten, daß der Enzymreichtum des erfindungsgemäßen Produktes eine wohltuende und praktisch sofortige Wirkung im Verlauf der Versuche, die in dem Vorangegangenen übermittelt wurden, ergeben hat. Weiterhin haben die Kälber das erfindungsgemäße Produkt vollkommen gut vertragen; die Diarrhöen waren minimal und wesentlich geringer als diejenigen, die in der Vergleichsgruppe festgestellt wurden»
§09829/0696
TABELLE II
Kennwerte des Mehles
Messungen Mehl von Zylinder i A Mühlenmehl
+ 1, 5% an erfin-
dungsgemäßen
Produkten
Asche 0,52% 1,55% 0,81%
Fettstoffe 1,15 1,19 1,64
KENT-JONES-Pär-
bung
1,75 5,1 6,4
i
Zellulose 0,27 0,4 I
0,54
Chopin-Alveo- G : 21,6 20,1 20,8
gramm P : 79,0 74,0 68,0
W :21 2,0 86,0 156,0
P/L: 0,86 0,94 0,80
BRABENDER-Amy-
logramm
1370 280 1180
G-: Kennzahl der Ausdehnung des Teiges, ausgedrückt in ml;
P: gemessener Druck in mm im Verhältnis zu dem Widerstand des Teiges gegenüber der Verformung;
L: Länge ausgedrückt in mm, welche die mittlere Abszisse des Zerreifipunktes darstellt;
W: Verformungsarbeit des Teiges, ausgedrückt in 10 Joule. Aus dieser Tabelle folgt, daß
909829/0 6 96
1.) das Alveogrannn die Feinheit und Undurchlässigkeit der Wände belegt, die die Zellen des Brotes "begrenzen (wensentliche Paktoren der Brotqualität)|
2.) der Gehalt an Zellulose deutlich erhöht ist und sich dem des Mühlenmehles nähert;
3.) der KENT-JONES eine Färbung zeigt, die stärker grau ist als diejenige des Mehles vor der Beaufschlagung (diese Farbe findet sich "bei der Brotbereitung wieder);
4.) das Amylogramm eine erhebliche diastasische Aktivität aufweist.
TABELLE III
Kennwerte der erhaltenen Brote
Brot, aus Mühlen
mehl gemacht
Brot, aus Zy
lindermehl ge
macht
Erfindungsee-
mäßes Brot
(Zylinder +
1, 5f° Erzeugnis
Äußeres Aussehen glanzloses Brot glänzendes
goldbraunes
Brot
glänzendes
goldbraunes
Brot
Yolumen des Brotes 1315 ml 1340 ml 1320 ml
Inneres Aussehen cremegrau weiß cremegrau
Porigkeit gleichförmig ungleich
förmig
gleichförmig
Haltbarkeit nach
24 Stunden
gut gut ausgezeichnet
809829/0696
Stunden (Fortsetzung von Tabelle III) weniger gut gut ι
4'8 Stunden zufriedenstellend schlecht sehr
72 weniger gut gut
Die Brotzubereitung, das Gewicht des Ausgangsmehls usw. waren bei den drei Versuchsreihen streng identisch.
Aus den in der Tabelle III zusammengefaßten Ergebnissen zeigt sich sehr deutlich, daß die Beifügung von Müllereierzeugnissen gemäß der Erfindung die Qualität der erhaltenen Brote sehr erheblich verbessert.
Diese Ergebnisse wurden in einer weiteren Versuchsreihe bestätigt, v/o diesmal die Qualitäten der erhaltenen Brote verglichen wurden, indem man zufügteί
1,) die erfindungsgemäßen Hüllereierzeugnisse, 2.) feine Handelskleie.
TABELLE IV
Vergleiche zwischen der Beifügung von Kleie und Müllerei erzeugnissen gemäß der Erfindung (gleichmäßige Zugabe; 1,
Vergleich Zufügung von erfindungsgemäßes
Zylindermehl Kleie Brot
Äußere Parbe glänzendes Broi glänzendes glänzendesρ sehr
Brot mit gleichförmiges
sichtbaren Brot
Toilchen
ffa (Ti Pi Π '5 f5! I Π f ft F>
s U b t '■ έ ca / ö © S ©
(Fortsetzung von Tabelle IT)
Haltbarkeit nach Stunden Stunde gut gut schlecht gut gut Krume ausgezeichnet gUX te*
24 Stunden Minuten bei
570C
weniger schlecht Krume sehr gut 172 gut gut 190
48 Stunden sehr 100 weniger schlecht 177 sehr Kruste Krane
72 Stunden Kruste 137 Kruste sehr 109
96 lösbare Zucker 100 106 115
ü 172 105
60
Aus dieser Versuchsreihe folgts daß das erfindungsgemäße Brot im Hinblick auf sein äußeres Aussehen, seine Haltbarkeit und seinen Gehalt an lösbaren Zuckern nicht nur im Verhältnis zum Vergleicht, sondern gleichermaßen auch im Verhältnis zu dem Brot,, welches mit Handslskleie- ergänzt -wurde 9 ifberlegöa. istc
SUSAMIiEHFASSIJHG DER EZPERIMSHfELEBH SHfBIE BER ERFIMJöHG-S- GEUIkSSER BROSE IiI IHRER Vi
Sttcäia erstreel'ts sieh aiii 111 Kran&Gj dio sich auf 69 Männer 42 Trs^en atiftsllsn-.iiaä Λογθώ Alter v/iG folgt ists
QvOOOOOOOOO
/Π ^_- /-Ό ηΤίΐΤ'ίΤ/--^
C O *~- -? "Λ O -j O '' O 'j O O O -0 Q 'J ΰ Q '3 ü G O Q O O O
3 ."?'? i> / Ω R C -.3
BAD ORIGINAL
-vf-
Alle diese Kranken litten an einer mehr oder weniger ausgeprägten Unverträglichkeit gegenüber Getreidemehlen, an Durchgangsbeschwerden (Verstopfung: 19^, Diarrhöe: 4-6?°, abwechselnd Verstopfung und Diarrhöe: 35$>) und an dispeptischen Beschwerden (Blähungen, Daringas, hyposthenisehe Dyspepsie).
Die Kranken waren in 3 Gruppen aufgeteilt worden:
Die Gruppe I (34 Kranke), die nach Befragung und klinischer Untersuchung während zweier aufeinanderfolgender Tage einer coprologischen Untersuchung zur entsprechenden Ernährung unterworfen wurde und dann während eines Monats einer streng mehlfreien Diät. Am Ende dieses Monatsablaufes wurden die Kranken aufs Neue untersucht,und ein neues coprologisches Studium wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen unternommen,, Dann wurde die Gruppe während eines dritten Zeitraumes einer Diät unterworfen, die ähnlich der vorhergehenden war, aber die durch die Zufügung des erfindungsgemäßen Brotes erweitert waväe .und dessen Verzehr, in quantitativer Hinsicht völlig, uneingesehränlst ist„ Am Ende dieses zweiten Monats vjurde die ©nippe I eines" letzten Serie klinischer imd coprologisoher Untersuchung gh
Die Gruppe Il (7o Kranke·) bGisl^gto nicht die zwischenzeitliche Diät ohne Hefelö9 soader-a giiaG ismittelbar von ihrer gowohnteu ähr-ung ai»f dio Diät übor, i-jolche das erfindungsgeEäße Brot
ei fi &· p 9 ß / ei
y 1J ti ü α ö / b
if*-
Die Gruppe III (7 Kranke): Vergleichsgruppe Ergebnisse;
Die schlechten Ergebnisse sind wenig zahlreich? 8 Fälle unter 1cA Kranken, d.h.. knapp 8$. 3 Fehlschläge sind sicher: Die Einnahme des Brotes zog den Wiederbeginn der gleichen Beschwerden wie bei denen, die durch die Einnahme der gewohnten Mehle hervorgerufen wurden, nach sich» Die 5 anderen schlechten Ergebnisse sind weniger indiskutabel liegen der "sehr extravaganten" Diät bei einem der Kranken und der besonders eigentümlichen, psychologischen Beschaffenheit bei den anderen.
Die guten Resultate liegen bei der Zahl von 96 ^hQl stellen also 92$ der Fälle,, Sie sind durch die Regelung des Darmdurchganges und die Mäßigung von schmerzhaften Erscheinungen und von dyspeptischen Beschwerden gekennzeichnet, insbesondere der begleitenden Magen- oder Blasenanzeichen»
Es ergab sich offensichtlich keine Verbesserung bei der Gruppe III (Vergleichsgruppe).
Coprologische Ergebnisses
Das Trockengewicht der Stuhlgänge nach der Einnahme von erfindungsgemäßen Broten zeigt nie eine Entitficklung in Richtung auf eine "Verminderung, &oho auf flüssige Stuhlgang© hin«. Man bemerkt nie Trockengewichte unter 15$ 3 vjid bei der Hehrzahl der Fälle Izcmn san feststelle^ &cM elio Stuhlgang© sehr geformt sind als 3utror5 also während eia.G2? Diät, die ait Stärkeaehl haltigea Stoffen überbelastet wer5 cisiQ deutliche Verhinderung
des Trockengewichtes hätte hervorrufen können, wie man es mei stens feststellt.
Die organischen Säuren, die gewöhnlich die Fermentationen der Kohlenwasserstoffe übersetzen, sind besonders daraufhin studiert worden, um zu wissen, ob das erfindungsgemäße Brot, das der mehlfreien Diät hinzugefügt wurde, notwendigerweise deren Vermehrung hervorruft. Die Analyse hat gezeigt, daß sie vermindert werden bei ^A-% der Fälle, unverändert bleiben bei 2&/O der Fälle und vermehrt werden bei nur 2o# der Fälle. Es ist noch hinzuzufügen, daß die beobachteten Vermehrungen immer geringer gewesen sind, als man jemals bei großen Fermentationen über 25 mEq °/o festgestellt -hat.
Die klinischen Ergebnisse zeigen, daß die mehlfreie, klassische Diät und die Diät, die erfindungsgemäße Brote beinhaltete, identische Wirkungen haben, obgleich es möglich ist nach der Verbesserung durch die erste, die zweite aufzunehmen ohne die Verbesserung zu verderben. Diese letztere kann gleichermaßen durch den unmittelbaren Übergang zur Diät, welche das erfindungsgemäße Brot beinhaltet, erhalten werden, was somit ein Beleg der Wirkung der erfindungsgemäßen Brote darstellt.
Es folgt aus der vorangegangenen Beschreibung, daß, unabhängig von den benutzten Arten der Verwirklichung und Anwendung, die vorgenommen worden sind, man zum einen Zusätze zur tierischen Ernährung erhält, die im Vergleich zum vorbekannten Stand der
909829/069 6
2300561
Technik die bedeutenden Vorzüge besitzten, von einem Preis zu sein, der sich als weniger hoch erweist, alle Müllerei-Erzeugnisse aufzuwerten und eine sehr wichtige Aktivität darzustellen was die Nahrungsmittelzusätze angeht, und daß man zum anderen Teil Bäckerei-Erzeugnisse erhält, insbesondere Brote und analoge Erzeugnisse, von einem sehr schönen inneren und äußeren Aussehen, einem ausgezeichneten Geschmack, einer sehr guten Haltbarkeit und, eine wichtige Tatsache, Nahrungsmittel, die im Hinblick auf die Verdaulichkeit hervorragend sind.
So, wie es aus dem hervorgeht, was vorangeht, beschränkt sich die Erfindung keineswegs auf diese Ausführungsarten der Verwirklichung und Anwendung, die gerade in besonders ausführlicher Weise beschrieben wurden; sie umfasst, im Gegenteil alle die Varianten, die aus der Sachkenntnis eines Technikers, ohne eine !Führungskraft auszunehmen, hervorgehen können, und ebenso den Umfang der vorliegenden Erfindung.
909829/0 696

Claims (7)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Veredelung von Müllerei-Erzeugnissen, dadurch gekennzeichnet,
daß man alle Erzeugnisse, die im Verlauf aller Verfahrensschritte beim Mahlen des Getreides erhalten wurden, mischt und sie drischt oder zerkleinert, so daß wenigstens 85ides gebrochenen Produktes durch ein Sieb von 1oo Mikron Maschenv/eite und praktisch das gesamte Produkt durch ein Sieb von 4oo Mikron Maschenweite hindurchgeht.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Getreidekörner vor dem Mahlen mit Trinkwasser im Verhältnis zu wenigstens 2.% ihres Gewichtes an Wasser wäscht«
3. Nahrungs mittel,
dadurch gekennzeichnet,
daß es aus den Produkten dee Verfahrens nach Anspruch und/oder 2 erhalten wurden.
4. Nahrung mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß es als Brot und/oder analoge Erzeugnisse verkörpert ist»
309829/0696
Patentansprüche
5. Bäckerei-Erzeugnis, insbesondere Brot und analoge Erzeugnisse nach Anspruch 4-,
dadurch gekennzeichnet,
daß es zwischen 1 und 5$, vorzugsweise zwischen 1,3 und 1 ,'7/4» Müllerei-Erzeugnisse enthält, die nach Anspruch 1 und/oder 2 erhalten wurden.
6. Nahrung mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß es zu anderen Nahrungsmitteln gegeben, ist.
7. Nahrung mittel nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß es mit Vitaminen der Gruppe B angereichert ist.
909829/0 6 96
DE19792900561 1978-01-10 1979-01-09 Verfahren zur veredelung von muellereierzeugnissen und nahrungsprodukte, erhalten nach diesem verfahren Ceased DE2900561A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7800500A FR2413936A1 (fr) 1978-01-10 1978-01-10 Procede de valorisation des issues de meunerie et produits alimentaires obtenus par ce procede
FR7824333A FR2433910A2 (fr) 1978-08-22 1978-08-22 Nouveaux produits alimentaires contenant des issues de meunerie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2900561A1 true DE2900561A1 (de) 1979-07-19

Family

ID=26220394

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792900561 Ceased DE2900561A1 (de) 1978-01-10 1979-01-09 Verfahren zur veredelung von muellereierzeugnissen und nahrungsprodukte, erhalten nach diesem verfahren

Country Status (6)

Country Link
CH (1) CH629683A5 (de)
DE (1) DE2900561A1 (de)
ES (1) ES476605A1 (de)
GB (1) GB2013077B (de)
IT (1) IT1112005B (de)
NL (1) NL7900123A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6126982A (en) 1998-12-28 2000-10-03 Maldonado; Alfonso Mineral-enhanced bakery products
FR2805438B1 (fr) * 2000-02-25 2002-06-07 Paris Grands Moulins Produit alimentaire ou non alimentaire a base d'extraits de ble
CA2419662A1 (en) * 2000-08-15 2002-02-21 Alfonso Maldonado Mineral-enhanced bakery products
CA2553287C (en) 2003-12-17 2013-08-20 Conagra Foods, Inc. A process for producing an ultrafine-milled whole-grain wheat flour and products thereof

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
ROHRLICH, M., BRÜCKNER, G.: Das Getreide, T. 1, 1966, S.125 *

Also Published As

Publication number Publication date
CH629683A5 (fr) 1982-05-14
GB2013077A (en) 1979-08-08
NL7900123A (nl) 1979-07-12
ES476605A1 (es) 1980-01-16
IT7919144A0 (it) 1979-01-09
GB2013077B (en) 1982-04-28
IT1112005B (it) 1986-01-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1442037A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Backwaren
DE69417200T2 (de) Verfahren zur herstellung von schnell rehydrierbarem nahrungsmittel als zusatz für instantsuppe
DE69722437T2 (de) Durch lebensmittel induzierte antisekretorische proteine
EP3691455B1 (de) Verträgliche mehlzusammensetzung
EP0391886A1 (de) Nahrungs- bzw. Futterzusatzmittel
DE2948359C2 (de)
DE29704037U1 (de) Glutenfreie Fertigmehlmischung
DE2900561A1 (de) Verfahren zur veredelung von muellereierzeugnissen und nahrungsprodukte, erhalten nach diesem verfahren
DE2846248C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kleienbrot
DE3915009C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Lebensmittels unter Verwendung von Topinamburknolle
EP0071841B1 (de) Verfahren und Fertigmehl zum Herstellen von schnittfestem Brot mit erhöhtem Ballaststoffgehalt
DE2622748C2 (de) Behandlung von getreidemehl oder getreidekorn
DE69104939T2 (de) Musähnliche Diätfaser, diese enthaltendes Nahrungsmittel, und Verfahren zu ihrer Herstellung.
DE602004006130T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines fermentierten flüssigen Mediums auf der Basis von pflanzlichen Fasern und seine Verwendung für die Herstellung von Lebensmittelprodukten mit erhöhtem Ballaststoffgehalt
AT395090B (de) Verfahren zur herstellung eines in heissem wasser quellbaren trockengranulats fuer die zubereitung von knoedeln
DE2707236C3 (de) Herstellen von Diätbrot aus chinesischem Nacktkernhafer
DE614709C (de) Verfahren zur Verbesserung von Genussmehlen
DE10357433B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines Getreidekeimzusatzes und dessen Verwendung zur Backwarenherstellung
DD201246A1 (de) Verfahren zur herstellung ballaststoffangereicherter getreideprodukte
DE915773C (de) Verfahren zur Herstellung von Nahrungsmitteln aus Getreidearten
AT128795B (de) Verfahren zum Bleichen von Brotteig.
DE628386C (de) Verfahren zur Herstellung von Mehlen und Mahlprodukten
EP0486961A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines für Menschen und Tiere geeigneten, Spurenelemente enthaltenden Konzentrats
DE19631460A1 (de) Verfahren zur Herstellung gesundheitsfördernder Backwaren
DE3918937C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Brot

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection