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DE29922552U1 - Kraftfahrzeug mit einer Abdeckung, insbesondere einem Verdeck - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer Abdeckung, insbesondere einem Verdeck

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DE29922552U1
DE29922552U1 DE29922552U DE29922552U DE29922552U1 DE 29922552 U1 DE29922552 U1 DE 29922552U1 DE 29922552 U DE29922552 U DE 29922552U DE 29922552 U DE29922552 U DE 29922552U DE 29922552 U1 DE29922552 U1 DE 29922552U1
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DE
Germany
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DE29922552U
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Sachsenring Automobiltechnik AG
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Sachsenring Automobiltechnik AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
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    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

I
Sachsenring Automobiltechnik AG 08058 Zwickau, DE
Kraftfahrzeug mit einer Abdeckung, insbesondere einem Verdeck
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einer zusammenlegbaren, zusammenklappbaren, zusammenfaltbaren oder zusammenrollbaren Abdeckung, insbesondere einem Verdeck.
Es sind Personenkraftfahrzeuge in Form von Kabrioletts bekannt, die ein zurückschlagbares, faltbares oder rollbares Verdeck aus einem zerreißfestem, mehrlagigem Gewebe besitzen. Bei Lastkraftwagen mit Ladepritsche oder dgl. ist die Abdeckung mittels einer Plane aus Gewebe oder Plastik bekannt. Diese bekannten Abdeckungen sind zwar durchaus haltbar, jedoch beispielsweise durch Messereinstiche oder dgl. zuerstörbar bzw. aufschlitzbar. Bei Beschüß von Kraftfahrzeugen mit derartigen Abdeckungen mit Pistolen, Gewehren oder dgl. werden die Abdeckungen leicht durchschlagen, so daß die Insassen und/oder das Transportgut stark gefährdet sind.
Mit der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Zerstörbarkeit von Abdeckungen, insbesondere von Verdecken, von Kraftfahrzeugen deutlich zu erschweren.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß wird das Eindringen von Geschossen in das Kraftfahrzeug bei Beschüß mit kleinkalibrigen Waffen aus geringer Entfernung oder großkalibrigeren Geschossen aus größeren Entfernungen unterbunden und die Gefahren für Insassen und Transportgut werden erheblich vermindert.
Die erfindungsgemäße Abdeckung eignet sich insbesondere für gepanzerte Kabrioletts, aber auch für andere, für gefährliche Einsätze auszurüstende oder ausgerüstete Kraftfahrzeuge gegen Rowdytum, Beschüß oder dgl.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und werden nachfolgend anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Kabriolett mit Verdeck, Fig. 2 einen Lastkraftwagen mit einer Plane, Fig. 3 einen Schnitt durch ein mehrlagiges Gewebe
einer erfindungsgemäßen Abdeckung und Fig. 4 einen Schnitt durch ein mehrlagiges Gewebe
mit Einlagen.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Kraftfahrzeug in Form eines Personenkraftwagens nach Art eines Kabrioletts bezeichnet. Es besitzt eine Abdeckung 2 in Form eines zusammenlegbaren, zurückklappbaren, zusammenfaltbaren oder zusammenrollbaren Verdecks, welches erfindungsgemäß aus einem Material besteht, das einerseits genügend flexibel ist, um zusammen-
• · · * if ·
gelegt, zusammengeklappt, zusammengerollt oder zusammengefaltet werden zu können. Andererseits ist seine Festigkeit derart bemessen, daß es einen Beschüß mit einem Geschoßgewicht von beispielsweise etwa 8 Gramm bei einer Geschwindigkeit von mindestens etwa 300 m/s aushält. Insbesondere soll es mindestens die ballistischen Anforderungen an die Schutzklasse L der deutschen DIN-Norm 52290 erfüllen.
Die Fig. 2 zeigt ein als Lastkraftwagen ausgebildetes Kraftfahrzeug 1 mit einer Abdeckung 2 in Form einer Plane. Diese Plane ist in an sich bekannter Weise abnehmbar oder zumindest aufschlagbar, zusammenlegbar oder zusammenfaltbar.
Vorzugsweise besteht die Abdeckung 2 aus einem Material textiler Struktur, also beispielsweise einem Gewebe, insbesondere einem mehrlagigen Gewebe. Ein solches Gewebe ist beispielhaft in der Fig. 3 durch einen Querschnitt eines Abschnitts einer Abdeckung 2 dargestellt. Dieses Gewebe besteht hier beispielsweise aus 6 Lagen 3.1, 3.2, 3.3, 3.4, 3.5, 3.6 aus hochreißfestem Material, wie beispielsweise aus einem Gewebe, verstärkt mit Glasfasern, Kohlenstofffasern, Kunststofffasern oder auch aus Gemischen dieser Materialien. Als Kunststoffmaterial für das Gewebe ist vor allem Aramid, Polyethylen oder Polyester geeignet. Die Anzahl der Lagen ist hier nur beispielhaft. Sie kann je nach den Anforderungen bis zu 20 und mehr betragen.
Anstelle eines Gewebes kann auch ein Gewirke oder ein Gestrick mehrlagig vorgesehen sein. Diese können durch eine elastische Zwischenschicht 4 aus einem Elastomer, aus einem thermoplastischem Elastomer, aus Thermoplast, aus Duroplast oder über Faserstrukturen senkrecht zur Gewebe-
bzw. Lagenausdehnung oder über Vernähung oder andere form-, stoff- oder kraftschlüssige Verbindungen, beispielsweise Klebstoffe, miteinander verbunden sein. Es kann auch ein dreidimensionales Gewebe, Gestrick, Gewirke oder dgl. in entsprechend notwendiger Dicke vorgesehen sein.
Um eine besonders hohe Beschußsicherheit zu erreichen, kann die mehrlagige Abdeckung 2 mit Einschüben oder Einlagen 5 aus Keramik oder aus einem Metall, insbesondere Stahl, versehen sein, wie anhand der Fig. 4 beispielhaft dargestellt ist. Die Form der Einschübe oder Einlagen 5 ist dabei so gewählt, daß die Beschußsicherheit gewährleistet ist und die Abdeckung 2 noch ausreichend flexibel bleibt, um zusammengelegt, zusammengeklappt, zusammengefaltet oder dgl. werden zu können.
Geeignet ist auch eine Abdeckung 2 aus einem Kunstfasergewebe, insbesondere Aramidfasergewebe, in einer teilweisen duroplastischen Matrix.
Da die Aufnahme von Wasser die Festigkeit der Abdeckung 2 verschlechtern kann, ist diese bevorzugt mit einer wasserabstoßenden Imprägnierung versehen. Anstelle der Imprägnierung oder zusätzlich hierzu kann das Abdeckungsmaterial mit einer wasserdichten Folie oder Beschichtung 6 (Fig. 3) versehen sein. Hierfür eignen sich insbesondere ein Elastomer oder ein sonstiger flexibler Kunststoff.

Claims (18)

1. Kraftfahrzeug mit einer zusammenlegbaren, zusammenklappbaren, zusammenfaltbaren oder zusammenrollbaren Abdeckung, insbesondere einem Verdeck, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) aus einem zum Zusammenlegen, Zusammenklappen, Zusammenfalten oder Zusammenrollen ausreichend flexiblen Material besteht, dessen Festigkeit derart bemessen ist, daß es einen Beschuß mit einem Gewicht von etwa 8 Gramm bei einer Geschwindigkeit von mindestens etwa 300 m/s aushält.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) mindestens etwa den ballistischen Anforderungen der Schutzklasse L nach der deutschen technischen Norm DIN 52290 entspricht.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Personenkraftwagen der Art eines Kabrioletts ist und die Abdeckung (2) ein Kabrio-Verdeck ist.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) eine Plane ist.
5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) aus einem Material textiler Struktur besteht.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) aus einem mehrlagigen Gewebe aus einem Gewirke oder aus einem Gestrick oder aus Mischungen dieser Materialien besteht.
7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer mehrlagigen Abdeckung (2) Einschübe oder Einlagen (5) solcher Form und Größe vorgesehen sind, daß die Abdeckung (2) zusammenlegbar, zusammenklappbar, zusammenfaltbar und/oder zusammenrollbar ist.
8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschübe oder Einlagen (5) aus Keramik und/oder aus Metall, insbesondere Stahl, bestehen.
9. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) aus einem der Materialien Glasfasern, Kohlenstofffasern, Kunststofffasern oder aus Gemischen dieser Materialien besteht.
10. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Kunststofffasern diese aus Aramid, Polyethylen oder Polyester bestehen.
11. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) aus einem Material textiler Struktur in einer teilweisen duroplastischen Matrix besteht.
12. Kraftfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix aus einer Zwischenschicht (4) aus einem Elastomer, einem thermoplastischen Elastomer, einem Thermoplast oder einem Duroplast besteht.
13. Kraftfahrzeug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix aus einer senkrecht zur Ausdehnung der Abdeckung sich erstreckenden Faserstruktur besteht.
14. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (3.1, 3.2, 3.3, 3.4, 3.5, 3.6) miteinander oder mit den Zwischenschichten (4) form- und/oder stoff- und/oder kraftschlüssig verbunden, insbesondere miteinander verklebt oder vernäht sind.
15. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) aus einem dreidimensionalen Gewebe, Gestrick, Gewirke mit der endgültigen notwendigen Dicke der Abdeckung (2) besteht.
16. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) mit einer wasserabstoßenden Imprägnierung versehen ist.
17. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) an der Außenseite mit einer Folie oder mit einer wasserabweisenden Beschichtung (6) versehen ist.
18. Kraftfahrzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie oder die Beschichtung (6) ein Elastomer oder ein elastischer Kunststoff ist.
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