DE29920315U1 - Späneleitsystem - Google Patents
SpäneleitsystemInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
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Description
Späneleitsystem
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ableiten und Auffangen von Spänen, die als Zusatzeinrichtung an Fräsanlagen Anwendung findet.
Viele Fräsvorgänge erfordern die Bearbeitung des Werkstückes unter Beibehaltung seiner Position. Das trifft insbesondere dann zu, wenn die zu bearbeitenden Werkstücke Teil einer komplexen Anlage sind und ihr Ausbau aus zeitlichen oder konstruktiven Gründen aus dieser Anlage und eine separate Zufuhrung in eine stationäre Fräseinrichtung nicht möglich sind. Eine typische Anwendung ist das Nacharbeiten von Elektrodenkappen von Widerstandsschweißanlagen durch Fräsen, um die Qualität und die Reproduzierbarkeit der Schweißpunkte zu gewährleisten. In diesem Fall ist eine bewegliche, z.B. schwenkbare, spezielle Fräsvorrichtung erforderlich, die die Elektroden als integrierten Bestandteil der Schweißanlage bearbeitet. Das Erfassen der dabei entstehenden Späne ist bisher nur unzureichend gelöst.
Mit bekannten Ausblasvorrichtungen wird zwar der Fräsmesserbereich freigelegt, die Späne jedoch nicht aufgefangen.
Im DE- Gebrauchsmuster 298 07 693 wird für zwei Arbeitslagen des Fräskopfes eine aus einem rohrförmigen Grundkörper und einen mit ihm verbundenen Sammelbehälter bestehende Vorrichtung beschrieben. Zur Einführung der zu bearbeitenden Elektroden in den Grundkörper ist dieser mit einer Bürstenleiste versehen. Für den Fall der senkrechten Einbaulage des Fräskopfes ist der Grundkörper waagerecht angeordnet und mit einem als Späneableitrohr wirkendem Adapter versehen. Bei dieser Vorrichtung ist das Einschwenken der Werkstücke in die Fräsposition durch die Bürstenleiste stark eingeschränkt. Nachteilig ist weiterhin, daß die außen liegende Bürstenleiste die Vorrichtung nach längerem Gebrauch nicht mehr zuverlässig abdichtet. Späne verfangen sich in der Bürstenleiste oder dringen nach außen. Ein Wechsel der fest mit dem Gmndkörper verbundenen Bürstenleiste ist nur
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zeitaufwendig möglich. Die Vorrichtung ist zudem sehr voluminös und im praktischen Einsatz anfallig gegen Deformationen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein zuverlässig wirkendes Späneleitsystem für Fräseinrichtungen mit in verschiedenen Arbeitslagen angeordnetem Fräskopf zu entwickeln, das eine vollständige Umhüllung der Spanentstehungsquelle während des Fräsvorganges gewährleistet, das ein Ableiten und Auffangen der Frässpäne ermöglicht und dessen Verschleißelemente leicht austauschbar sind.
Dabei wird bevorzugt auf den Einsatz der Vorrichtung in Verbindung mit Kappenfräseinrichtungen für Elektroden von Widerstandsschweißanlagen abgestellt. Beim Fräsen von Elektrodenkappen ist das paarweise Bearbeiten sich gegenüberstehender Schweißelektroden üblich.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Späneleitsystem aus einer Späneableiteinheit, einem Spänesammelbehälter und einem Ableitschlauch besteht, der die Späneableiteinheit mit dem Spänesammelbehälter verbindet, wobei die Späneableiteinheit aus einem abklappbaren Oberteil und einem fest mit dem Fräskopf versehenen Unterteil besteht, das Oberteil und das Unterteil je eine Nut besitzen, die eine Bürste oder eine gelochte oder geschlitzte Folie enthält, die Späneableiteinheit mindestens einen Anschluß für einen Ausblasschlauch aufweist und das Unterteil eine Öffnung zum Austritt der Späne enthält. In einer Vorzugsvariante sind die Bürsten und die Folie mit Gewindestifte oder mit Schrauben in der Nut fixiert. Zur Optimierung des Luftstromes enthält die Späneableiteinheit mehrere Anschlüsse für Ausblasschläuche, die je nach Einbaulage der Fräsmesser benutzt bzw. blind betrieben werden. Um das Oberteil vom Unterteil der Späneableiteinheit ohne großen Zeitaufwand lösen zu können, sind beide mit einem Schnellverschluß verbunden. Zum Aufklappen ist das Oberteil vorteilhafterweise mit einem Scharnier versehen.
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In einer weiteren Ausgestaltung weisen das Unterteil der Späneableiteinheit und der Spänesammelbehälter je einen Stutzen auf, auf den der Ableitschlauch aufgeschoben ist. Eine Kontrolle des Füllstandes wird dadurch möglich, daß der Spänesammelbehälter ein Klarsichtfenster besitzt. Der Spänesammelbehälter besteht bevorzugt aus einem schwer entflammbaren Material und ist in einer weiteren Ausführungsform an einem Ständer oder Gestell über ein Klemmstück montiert.
Aufbau und Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Späneleitsystems werden im folgenden anhand von Zeichnungen beispielhaft für den Einsatz an Kappenfräseinrichtungen für Elektroden von Widerstandsschweißanlagen erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung des Späneleitsystems in Seitenansicht Figur 2 eine perspektivische Darstellung des Oberteils der Späneableiteinheit Figur 3 eine perspektivische Darstellung des Unterteils der Späneableiteinheit Die aus dem Oberteil 1 und dem Unterteil 2 bestehende Späneableiteinheit, der als Sack ausgebildete Spänesammelbehälter 3 und der Ableitschlauch 4 sind gemäß Figur 1 die Hauptbestandteile des Späneleitsystems. Das Oberteil 1 ist mittels Scharnier 7 hochklappbar, das Unterteil 2 ist fest mit dem hier nur angedeuteten waagerecht positioniertem Fräskopf verbunden. Das Oberteil 1 besitzt einen Anschluß 6, auf den ein Schlauch zum Ausblasen der Späne aufgeschoben wird. Je nach Einbaulage des Fräskopfes und der davon abhängigen Position der Späneableiteinheit ist eine Zuführung der Ausblasluft auch an anderen Stellen möglich. Durch diese Art der Optimierung werden die Späne vollständig vom Luftstrom erfaßt und über den Ableitschlauch 4 in den Spänesammelbehälter 3 zwangsgeleitet. Der Ableitschlauch 4 ist auf die Stutzen 8 des Unterteils 1 und des Spänesammelbehälters 3
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aufgeschoben und mit der Schelle 9 gesichert. Über ein Klemmstück 10 ist der Spänesammelbehälter mit dem Gestell 11 abnehmbar verbunden. Zur Kontrolle des Füllstandes ist der Spänesammelbehälter 3 mit einem Klarsichtfenster 12 versehen. Das in Figur 2 dargestellte Oberteil 1 besitzt eine in eine Nut einschiebbare Bürste 13, die durch Gewindestifte 14 in der Nut fixiert wird. Durch diese Art der Befestigung ist auch ein problemloser Austausch der Bürste nach entsprechendem Verschleiß möglich. Der Schnellverschlußzapfen 15 greift in die Hülse 19 des Unterteiles 2 ein. Diese Verriegelung gewährleistet ein schnelles Aufklappen des Oberteiles 1 zu Wartungszwecken. Das Scharnier 7 ist über eine nicht dargestellte Halterung mit dem Fräskopf verbunden. Das Unterteil 2 gemäß Figur 3 ist mit einer Nut 16 versehen, in die eine gelochte Folie 17 eingeschoben und dann mittels Schrauben 18 fixiert wird. Die Öffnung in der Folie 17 ist dabei grob dem Querschnitt der zu bearbeitenden, von unten eingeführten Elektrode angepaßt.
Die hier für den Fall des waagerechten Fräskopfes dargestellte korrespondierende Anbaulage des Späneleitsystems ist in zwei weiteren, jeweils um 90° um verschiedene Achsen gedrehte Haupt-Anbaulagen analog ausführbar. Damit kann für alle in der Praxis vorkommenden Fräskopfstellungen das Späneleitsystem als Zusatzvorrichtung eingesetzt werden. Das erfindungsgemäße Späneleitsystem gestattet ein vollständiges Ableiten und Erfassen der Späne an Fräseinrichtungen, deren zu bearbeitende Werkstücke Bestandteil komplexer Anlagen sind, ohne die gesamte Anlage einzuhausen. Durch den problemlosen Austausch der Verschleißteile Bürste bzw. Folie ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Vorrichtung möglich. Das platzsparende Späneleitsystem ist auch für Nachrüstungen an Fräseinrichtungen mit ähnlichem Einsatzgebiet geeignet.
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Claims (8)
1. Späneleitsystem an Fräseinrichtungen, insbesondere an Kappenfräser für Elektroden von Widerstandsschweißanlagen, bestehend aus einer Späneableiteinheit, einem Spänesammelbehälter und einem Ableitschlauch, der die Späneableiteinheit mit dem Spänesammelbehälter verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Späneableiteinheit aus einem aufklappbaren Oberteil (1) und aus einem fest mit dem Fräskopf (5) verbundenem Unterteil (2) besteht, wobei das Oberteil (1) und das Unterteil (2) je eine Nut (1b) besitzen, die eine Bürste (13) oder eine gelochte oder geschlitzte Folie (17) enthält, die Späneableiteinheit mindestens ein Anschluß (6) für einen Ausblasschlauch aufweist und das Unterteil (1) eine Öffnung zum Austritt der Späne enthält.
2. Späneleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (13) oder die Folie (17) mit Gewindestifte (14) oder mit Schrauben (18) in der Nut fixiert ist.
3. Späneleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Späneableiteinheit mehrere je nach Einbaulage des Späneableitsystems benutzte Anschlüsse (6) für Ausblasschläuche besitzt.
4. Späneleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) der Späneableiteinheit mit einem Schnellverschluß mit dem Unterteil (2) verbunden und mit einem Scharnier (7) versehen ist.
5. Späneleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) der Späneableiteinheit und der Spänesammelbehälter (3) jeweils einen Stutzen (8) zur Aufnahme des Ableitschlauches (4) aufweisen.
6. Späneleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spänesammelbehälter (3) ein Klarsichtfenster (12) besitzt.
7. Späneleitsystem nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spänesammelbehälter (3) aus schwer entflammbarem Material besteht.
8. Späneleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spänesammelbehälter (4) an einem Ständer oder Gestell (11) mittels eines Klemmstückes (10) abnehmbar montiert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29920315U DE29920315U1 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Späneleitsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29920315U DE29920315U1 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Späneleitsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29920315U1 true DE29920315U1 (de) | 2000-02-03 |
Family
ID=8081805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29920315U Expired - Lifetime DE29920315U1 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Späneleitsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29920315U1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29807693U1 (de) | 1998-04-29 | 1998-07-16 | Schweißtechnik Bräuer GmbH, 09488 Schönfeld | Vorrichtung zum Ableiten und Auffangen von Spänen |
-
1999
- 1999-11-19 DE DE29920315U patent/DE29920315U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29807693U1 (de) | 1998-04-29 | 1998-07-16 | Schweißtechnik Bräuer GmbH, 09488 Schönfeld | Vorrichtung zum Ableiten und Auffangen von Spänen |
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Legal Events
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| R021 | Search request validly filed |
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| R071 | Expiry of right |