DE29920700U1 - Ansaugrohr eines Staubsaugers - Google Patents
Ansaugrohr eines StaubsaugersInfo
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Description
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Eunsung .Electronics Co., Ltd. 227-1 Mae-ri Sangdong-myun
Kimhae 621-810
Republic o\f Korea
Kimhae 621-810
Republic o\f Korea
EUN990201GDE-25.11.1999
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ansaugrohr eines Staubsaugers, insbesondere auf ein Ansaugrohr eines Staubsaugers, das bequem zu benutzen ist, indem die Länge eines mit einem Staubsauger verbundenen und Staub und andere Materialien in einen Staubsauger saugenden Ansaugrohrs beliebig ausgewählt und geregelt werden kann.
Herkömmliche Staubsauger führen eine Reinigung durch kraftvolles Herausziehen von Schmutzmaterialien, wie beispielsweise Staub, usw. durch ein Saugrohr unter Verwendung der Vakuumansaugkraft durch. Ansaugrohre derartiger Staubsauger besitzen eine feste Länge oder ihre Bestandteile werden durch das einfache Trenn- und Kombinationsverfahren zusammengesetzt. Dabei ist ihre Verwendung durch Regelung der die Länge nach Wunsch des Benutzers entsprechend der Größe des Benutzers, des Orts und des zu reinigenden Teils und anderer Bedingungen sehr schwierig.
Mit anderen Worten, das Ansaugrohr herkömmlicher Staubsauger ist bei dem Trenn- und Kombinationsverfahren aus zwei bis vier Rohrkörpern zusammengesetzt, so daß seine Länge geregelt werden kann. Jedoch ist das Ansaugrohr mit einer derartigen Trenn-Kombinationsstruktur dahingehend nachteilig, daß seine Länge nicht in vielen Stufen genau geregelt, der Staubsauger nicht kompakt gehalten und nach der Verwendung aufgrund der Länge und nachfolgend des Volumens des Ansaugrohrs und anderer Gesichtspunkte nicht bewegt werden kann.
Es gibt viele die vorstehenden Nachteile ersetzenden und mehr Bequemlichkeit bietenden Produkte, bei denen die Länge des Ansaugrohr beliebig gedehnt oder geregelt werden kann. Jedoch sind diese dahingehend nachteilig, daß ihre Funktion instabil ist,
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sie aufgrund von Schwierigkeiten bei der Regelung und Veränderung der Länge nicht bequem zu verwenden sind. Zudem ist ihr Erscheinungsbild aufgrund des Hinausragens eines Bedienhebels, usw. nicht sehr schön ist, da sie derart aufgebaut sind, daß die Länge des Ansaugrohrs durch Betätigung des Bedienhebels variabel geregelt werden kann, und daher die Länge des Ansaugrohrs durch Betätigung des etwas kompliziert aufgebauten Bedienhebels geregelt wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Probleme und Nachteile des Ansaugrohrs herkömmlicher Staubsauger zu beseitigen, so daß nach Wunsch eine einfache Längenregelung des Ansaugrohrs durch seinen relativ einfachen Aufbau ermöglicht wird, wodurch der Benutzungskomfort des Staubsaugers erhöht und eine Wettbewerbsfähigkeit des Produkts durch ein verbessertes Erscheinungsbild vergrößert wird. Insbesondere besitzt die vorliegende Einrichtung eine kompakt aufgebaute Regeleinrichtung zur Sicherstellung eines Benutzungskomforts entsprechend der Betätigung einer Regelung der Länge des Ansaugrohrs auf ein Maximum und zur Ausbildung von schön aussehenden Produkten.
Die vorstehenden und andere Aufgaben, Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung offensichtlich.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Einrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittansicht eines wesentlichen Teils der vorliegenden Einrichtung,
Fig. 3 eine Querachsen-Querschnittansicht der vorliegenden Einrichtung,
Fig. 4 eine Querschnittansicht der vorliegenden Einrichtung in Funktion,
Fig. 5 eine Querschnittansicht eines anderen bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Einrichtung,
Fig. 6 eine vergrößerte Querschnittansicht des wesentlichen Teils des vorliegenden Einrichtung gemäß Fig. 5 und
Fig. 7a und 7b Querschnittansichten der vorliegenden Einrichtung gemäß Fig. 5 in Funktion.
Fig. 1 ist eine Querschnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Einrichtung. Fig. 2 ist eine vergrößerte Querschnittansicht des wesentlichen Teils de-r vorliegenden Einrichtung. In dem Ansaugrohr 1 eines Staubsaugers sind ein mit dem Staubsauger verbundenes Innenrohr 2 und ein Außenrohr 3, dessen Saugeinlaß am Ende befestigt ist, miteinander verbunden und ziehen Staub und andere Schmutzmaterialien aus dem Saugeinlaß des Außenrohrs 3 in den Staubsauger. Die vorliegende Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Ansaugrohrs 1 durch eine Gleitverbindung des Innen- und Außenrohrs 2, 3 zum Strecken und Regeln beliebig geregelt werden kann. Der Aufbau der vorliegenden Einrichtung wird im folgenden genauer beschrieben.
Ein Führrohr 4 ist mit dem Ende des Außenrohrs 3 verbunden, das wiederum mit der äußeren Seite eines mit einem Staubsauger ver-
bundenen Innenrohrs 2 verbunden ist. Im Führrohr 4 ist ein herausragender Teil 4a derart gebildet, daß der herausragende Teil 4a mit einem konkaven Führeinlaß 2a des Innenrohrs 2 verbunden ist, wenn es fest in das Außenrohr 3 eingefügt ist. Auf der linearen Seite des konkaven Führeinlasses 2a ist eine Klammer bzw. eine Öse bzw. ein Haken 2b derart gebildet, daß der mit dem konkaven Führeinlaß 2a verbundene herausragende Teil 4a des Führrohrs 4 durch den Haken 2b gehalten wird und sich das Außenrohr 3 durch den mit dem konkaven Führeinlaß 2a verbundenen herausragenden Teil 4a nicht beliebig um das Innenrohr 2 drehen kann (um einen Leerlauf zu vermeiden) . In diesem Zustand gleiten des Außenrohr 3 und das Innenrohr 2 entlang des konkaven Führeinlasses 2a, wenn sie herausgezogen oder eingefügt werden.
Eine Vielzahl von Regelpositionen 5, 5&Lgr; ist in dem Innenrohr 2 in einer Reihe gebildet und das Führrohr 4 ist mit einer Emporhebekugel 10 versehen, so daß eine Sperreinrichtung 7 aufwärts und abwärts bewegt werden kann, wenn die Sperreinrichtung 7 Regelpositionen 5, 5' des Innenrohrs 2 passiert. Die Länge des Ansaugrohrs 1 wird dann entsprechend der Position des aus dem Außenrohr 3 herauszuziehenden oder darin einzufügenden Innenrohrs 2 geregelt, indem die Position der Regelpositionen 5, 5&lgr; ausgewählt wird, in die die Sperreinrichtung 7 eingehakt und mit denen sie verbunden ist. Dabei wird die in der Emporhebekugel 10 installierte Sperreinrichtung 7 durch die Emporhebekugel 10 des Führrohrs 4 eingehakt und ausgewählt an einer der Regelpositionen 5, 5&lgr; befestigt.
Auch ist eine Gleiteinrichtung 6 mit der äußeren Seite des Führrohrs 4 verbunden, in dem die Emporhebekugel 10 ausgebildet ist. Kappen 8, 8&Lgr; sind mit beiden Seiten der Gleiteinrichtung 6 verbunden und Federn 11, 11' sind elastisch innerhalb beider Kappen 8, 8l installiert. Innerhalb der Gleiteinrichtung 6 ist ein
Schalter 9 gebildet, der auf der Oberseite der Emporhebekugel 10 zum Öffnen und Schließen der Emporhebekugel 10 angeordnet ist. Die Sperreinrichtung 7 wird dann in die Regelpositionen 5, 5&lgr; des Innenrohrs 2 eingehakt oder davon gelöst, wenn der Schalter 9 eine Auf- und Ab-Bewegung der in der Emporhebekugel 10 angeordneten Sperreinrichtung 7 steuert.
Die Gleiteinrichtung 6 und die Kappen 8, 8&lgr; beider Seiten aus dem Vorstehenden sind in Form von männlichen und weiblichen Einrichtungsausladungen 12 und konkaven Einrichtungspositionen 12a interaktiv bzw. wechselwirkend angeordnet, so daß sich die Gleiteinrichtung 6 und die Kappen 8, 8&Lgr; beider Seiten nicht leer drehen. Die Federn 11, 11 \ die in die Kappen 8, 8&Lgr; beider Seiten der Gleiteinrichtung 6 eingebaut sind, sind durch eine Befestigung 13 in den Kappen 8, 8&lgr; getragen, so daß die Federn 11, 11x stabil und elastisch in der Längenrichtung kombiniert sind, um das Führrohr 4 von beiden Seiten elastisch zu tragen.
Fig. 5 ist eine Querschnittansicht eines anderen bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Einrichtung. Fig. 6 ist eine vergrößerte Querschnittansicht des wesentlichen Teils der vorliegenden Einrichtung gemäß Fig. 5. Wie in dem vorstehend beschriebenen, bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Einrichtung ist ein Führrohr 4 derart mit einem Ende des Außenrohrs 3 verbunden, das mit der äußeren Seite des mit einem Staubsauger verbundenen Innenrohrs 2 verbunden ist, daß die Länge des Ansaugrohrs 1 durch Bewegung des Außenrohrs 3 von dem Innenrohr 2 gestreckt und geregelt wird, wenn das Führrohr 4 bewegt wird.
Das Führrohr 4 ist mit dem Außenrohr 3 verbunden, um die Emporhebekugel 10a zu bilden, durch die die Sperreinrichtung 7a vom Rollentyp von den Regelpositionen 5, 5&lgr; des Innenrohrs 2 gehoben
wird, und elastische Federn 14, 14 &Lgr; mit beiden Enden zu kombinieren, so daß die mit der' äußeren Seite des Führrohrs 4 verbundene Gleiteinrichtung 6a in der Längenrichtung bewegt werden kann.
In der Mitte der vorstehenden Gleiteinrichtung 6a gibt es einen Funktionsteil 16, der aus Einfangpositionen 15, 15x an beiden Seiten zusammengesetzt ist, die elastisch durch die vorstehenden Federn 14, 14 &lgr; getragen werden und durch die die Sperreinrichtung 7a in die Regelpositionen 5, 5&Lgr; des Innenrohrs 2 eingehakt oder von ihnen entfernt werden kann, wenn die Sperreinrichtung 7a durch die Emporhebekugel 10a angehoben wird, wenn die Gleiteinrichtung 6a in der Rechts- und Links-Längenrichtung bewegt wird. Daher ist es möglich, die Länge des Ansaugrohrs 1 durch Einfügen, Herausziehen und Strecken des Außenrohrs 3 aus dem Innenrohr 2 zu regeln, indem die Sperreinrichtung 7a in die Regelpositionen 5, 5&lgr; eingehakt oder von ihnen entfernt wird, wenn die Gleiteinrichtung 6a bewegt wird.
Der Aufbau der vorliegenden Einrichtung ist im folgenden genauer veranschaulicht.
Die vorstehende Gleiteinrichtung 6a ist in eine obere Bedeckung 61 und eine untere Bedeckung 62 aufgeteilt, die an der äußeren Seite des Führrohrs 4 kombiniert sind. Die zentrale Gleiteinrichtung 6a der oberen Bedeckung 61 ist mit dem Funktionsteil 16 durch das elastisches Tragen der Federn 14, 14&lgr; beider Seiten kombiniert.
Einfangpositionen 15, 15x sind an beiden Seiten der Unterfläche der vorstehenden Gleiteinrichtung 6a eingefügt und gebildet, so daß die Sperreinrichtung 7a eingehakt und entfernt wird, wenn sie durch die Emporhebekugel 10a von den Regelpositionen 5, 5&lgr;
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des Innenrohrs 2 gehoben wird. Wie im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Einrichtung sind die Kappen 8, 8&Lgr; mit beiden Seiten der Gleiteinrichtung 6a kombiniert.
Die Bezugszahl 17 in der Zeichnung, die noch nicht beschrieben ist, ist ein Dichtrohr.
In der vorliegenden Einrichtung, die wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, öffnet oder schließt ein Schalter 9 in der Gleiteinrichtung 6, wenn die Gleiteinrichtung 6 gleitend in einer Längenrichtung bewegt wird, die Emporhebekugel, durch die eine Sperreinrichtung 7 angehoben wird, die an Regelpositionen 5, 5&Lgr; eines Innenrohrs 2 eingehakt und befestigt ist, wenn das Innenrohr 2 aus einem Außenrohr 3 gezogen oder eingefügt ist, da die Sperreinrichtung 7 von den Regelpositionen 5, 5&lgr; entfernt wird, wenn sie durch Herausziehen oder Einfügen des Innenrohrs 2 bewegt wird. Wenn die Gleiteinrichtung 6, die in einer Richtung bewegt wird, losgelassen wird, kehrt die Gleiteinrichtung 6 durch die Rückstellkraft der Federn 11, 11 \ die elastisch mit den Kappen 8, 8^ beider Seiten kombiniert sind, zu ihrer Ursprungsposition zurück. Zu diesem Zeitpunkt schließt der Schalter 9 der Gleiteinrichtung 6 die Emporhebekugel 10 und die Sperreinrichtung 7, die in die Emporhebekugel 10 eingebaut ist, behält ihre Ursprungsposition bei, die in den Regelpositionen 5, 5 * irgendeiner Seite des Innenrohrs 2 eingehakt und daran befestigt ist. Dadurch wird eine beliebige Steuerung der Länge des Ansaugrohrs 1 ermöglicht, wenn das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 3 gezogen oder darin eingefügt wird. Die Funktion der vorliegenden Einrichtung wird dann im folgenden genauer beschrieben.
Wenn die Gleiteinrichtung 6 in irgendeiner Richtung gleitet, werden die mit beiden Seiten der Gleiteinrichtung 6 kombinierten Kappen 8, 8&Lgr; entlang der Bewegungsrichtung der Gleiteinrichtung
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6 bewegt. Dadurch werden die Federn 11, 11' an einer Seite (entgegengesetzte Seite der Bewegungsrichtung der Gleiteinrichtung 6) in den auf beiden Seiten gebildeten Kappen 8, 8' zur Führrohrseite komprimiert, die am Außenrohr 3 befestigt ist.
Wenn die Gleiteinrichtung 6 in irgendeiner Richtung bewegt wird, komprimiert die Gleiteinrichtung 6 die Federn 11, 11' in einer Richtung, während der Schalter 9 die Emporhebekugel 10 des Führrohrs 4 öffnet, wenn die Gleiteinrichtung 6 bewegt wird.
Wenn das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 3 herausgezogen wird (die Länge wird verringert) oder darin eingefügt wird (die Länge wird ausgedehnt), wird die Sperreinrichtung 7, die in die Regelpositionen 5, 5' eingehakt war, durch die Emporhebekugel angehoben, während die Kraft der Regelpositionen 5, 5&lgr; durch die Bewegungskraft des Innenrohrs 2 überwunden wird.
Mit anderen Worten, die in die Regelpositionen 5, 5' eingehakte Sperreinrichtung 7 wird angehoben, da sie durch die Bewegungskraft des Innenrohrs 2 vom Umfang des Innenrohrs 2 entlang der Regelpositionen 5, 5' gelöst wird. Wenn der die Erhöhung bzw. Emporhebekugel sperrende Schalter 9 der die Emporhebekugel 10 sperrenden Gleiteinrichtung 6 offen ist. Dabei ist die Sperreinrichtung 7 vollständig am Umfang des Innenrohrs 2 angeordnet und passiert über die Regelpositionen 5, 5' zu einer anderen Seite hin. Die Länge wird geregelt, so wie die vorstehenden Vorgänge wiederholt durchgeführt werden. Wenn die Gleiteinrichtung 6 gelöst wird, wenn das Innenrohr 2 durch den Benutzer auf eine geeignete Länge herausgezogen oder eingefügt wird, kehrt die Gleiteinrichtung 6 durch die Rückstellkraft der Federn 11, 11', die in einer Richtung komprimiert wurden, zu ihrer Ursprungsposition zurück und der Schalter 9 der Gleiteinrichtung 6 schließt die Emporhebekugel 10 des Führrohrs 4 wie am Beginn.
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Daher wird die an irgendeiner der ausgewählten Regelpositionen 5, 5&Lgr; eingehakte Sperreinrichtung 7 in der Emporhebekugel 10 durch den die Emporhebekugel 10 sperrenden Schalter 9 nicht weiter angehoben und sein an den Regelpositionen 5, 5&lgr; des Innenrohrs 2 eingehakter Zustand wird fest beibehalten, wodurch eine Auswahl der Länge des Ansaugrohrs 1 ermöglicht wird.
Die an den Regelpositionen 5, 5&lgr; des Innenrohrs 2 eingehakte Sperreinrichtung 7 wird in der geschlossenen Emporhebekugel 10 nicht angehoben, sondern bleibt fest, obwohl sie bewegt wird, um das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 3 zu ziehen oder es einzufügen. Dem ist so, da der Schalter 9 der Gleiteinrichtung 6 immer die Emporhebekugel 10 sperrt, außer die Gleiteinrichtung 6 wird bewegt, und Regelpositionen 5, 5&Lgr; des Innenrohrs 2 und das Führrohr 4, das fest mit dem Außenrohr 3 kombiniert ist, die Kombinationsbeziehung der Sperreinrichtung 7 beibehalten, wodurch eine ausgewählte Steuerung der Länge des Ansaugrohrs 1 ermöglicht wird.
Elastisch mit den Kappen 8, 8&Lgr; der Gleiteinrichtung 6 auf beiden Seiten des Führrohrs 4 kombinierte Federn 11, 11&lgr; sind zur Sicherstellung einer glatten Betätigung der Gleiteinrichtung 6 und zum Ausbilden einer stabilen Funktion der Gleiteinrichtung 6 zur Regelung der Länge stabil und elastisch durch eine in den Kappen 8, 8&Lgr; an beiden Seiten der Gleiteinrichtung 6 gebildete Befestigungseinrichtung 13 unbeweglich kombiniert. Auch sind die Kappen 8, Qy an beiden Seiten der Gleiteinrichtung 6 mittels einer Einrichtungsausladung 12 und konkaver Einrichtungspositionen 12a wechselwirkend bzw. interaktiv eingerichtet, wodurch ihre einfache Einrichtung ermöglicht und ein Leerlauf der Gleiteinrichtung 6 und der Kappen 8, 8&lgr; an beiden Seiten verhindert wird.
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In der Zwischenzeit wird die in der Emporhebekugel 10 des Führrohrs 4 installierte Sperreinrichtung 7 in der Emporhebekugel 10 entsprechend einer Bewegung der Gleiteinrichtung 6 angehoben und wird in die Regelpositionen 5, 5' des Innenrohrs 2 eingehakt oder davon gelöst. Die Sperreinrichtung 7 kann vom Typ eines kreisförmigen Stifts, eines ovalen Stifts oder anderen Typen sein. In der vorliegenden Einrichtung ist es wünschenswert, eine stabile Funktionstüchtigkeit der Einrichtung zu erreichen, indem die Sperreinrichtung 7 in einer ovalen Längenform gebildet wird. Dies ist wünschenswert, um ein Einhaken der Sperreinrichtung 7 in die Regelpositionen 5, 5' zu verhindern, wenn die Emporhebekugel 10 durch den Schalter 9 der Gleiteinrichtung 6 vom Aufwärtsbewegen geschlossen ist, so daß der Einhakzustand nicht gelöst wird. Ebenso ist es wünschenswert, um die Sperreinrichtung 7 in die Regelpositionen 5, 5&Lgr; einzuhaken oder sie davon zu lösen, ohne sich vollständig von der Emporhebekugel 10 zu entfernen, sich aber in der Emporhebekugel 10 aufwärts zu bewegen, wenn im Gegensatz dazu die Emporhebekugel 10 aus dem Schalter 9 offen ist und die Sperreinrichtung 7 von dem in die Regelpositionen 5, 5&lgr; eingehakten Zustand gelöst ist.
Wie in Fig. 7a und 7b gezeigt, komprimiert der Funktionsteil 16 der Gleiteinrichtung 6a, wenn die Gleiteinrichtung 6a in einer Richtung bewegt wird, um das Außenrohr 3 aus dem Innenrohr 2 zu ziehen, die Feder 14&lgr; einer Seite, während er in einer Richtung an der äußeren Seite des Führrohrs 4 bewegt wird. Wenn die Feder 14&Lgr; komprimiert wird, fällt die Einfangposition 15 einer Seite mit der Emporhebekugel 10a zusammen und die an den Regelpositionen 5, 5&lgr; des Innenrohrs 2 eingehakte Sperreinrichtung 7a wird über die Emporhebekugel 10a zur Einfangpositionsseite gehoben und ist von den Regelpositionen 15, 15&Lgr; entfernbar.
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Mit anderen Worten, wenn die Gleiteinrichtung 6a, wie vorstehend beschrieben, zu einer Seite bewegt wird, wird das Führrohr 4 natürlich bewegt, wenn der Funktionsteil 16, der ein integraler Teil der Gleiteinrichtung 6a ist, bewegt wird. Das Außenrohr 3, mit dem das Führrohr 4 kombiniert ist, wird dann bewegt und die an den Regelpositionen 5, 5&Lgr; eingehakte Sperreinrichtung 7a wird durch die Emporhebekugel 10a an der rückwärtigen Einfangpositionsseite der Unterseite der Gleiteinrichtung 6a entlang des Umfangs des Innenrohrs 2 positioniert. Durch Steuerung der Bewegung der Gleiteinrichtung 6a wird das Außenrohr 3 so weit aus dem Innenrohr 2 bewegt, wie gewünscht.
Wenn das Außenrohr 3, wie vorstehend beschrieben, durch Schieben der Gleiteinrichtung 6a in einer Richtung aus dem Innenrohr 2 herausgezogen wird, wird die Sperreinrichtung 7a bewegt, da sie ausgewählt in die Einfangposition 15 der Gleiteinrichtung 6a und die Steuerpositionsseite des Innenrohrs 2 eingehakt oder davon gelöst wird. Mit anderen Worten, die Sperreinrichtung 7a wird durch die Emporhebekugel 10a in die Einfangposition 15 der Gleiteinrichtung 6a eingehakt, wenn die Emporhebekugel 10a am Umfang des Innenrohrs 2 angeordnet ist. Dabei ist die Emporhebekugel 10a am Funktionsteil 16 des sich zusammen mit der Gleiteinrichtung 6a bewegenden Führrohrs 4 gebildet. Oder die Sperreinrichtung 7 wird zur Steuerpositionsseite hin abgesenkt, wenn die Emporhebekugel 10a an den Regelpositionen 5, 5&Lgr; angeordnet ist, während sie sich bewegt. Das heißt, die Sperreinrichtung 7a ist unverzüglich entweder mit der Eingangpositionsoder Regelpositionsseite kombiniert.
Daher kann ein Benutzer, der eine Erstreckung der Länge des Ansaugrohrs 1 wünscht, durch Herausziehen des Außenrohrs 3 aus dem Innenrohr 2 die Länge des Ansaugrohrs 1 wie gewünscht ausdehnen und regeln, indem die Gleiteinrichtung 6a in der Vorwärtsrich-
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tung bewegt wird, das Außenrohr 3 durch Schieben des Führrohrs 4 wie gewünscht herausbewegt wird und die Gleiteinrichtung 6a gelöst wird, da die Gleiteinrichtung 6a durch die Rückstellkraft der Feder 14 \ die an einer Seite des Funktionsteils 16 der Gleiteinrichtung 6a komprimiert wurde, zur Ursprungsposition zurückkehrt, und die Sperreinrichtung 7a der Einfangposition 15 in die Regelposition 5, 5&lgr; des Innenrohrs 2 durch die Emporhebekugel 10a eingehakt wird.
Auf demselben Weg kann ein Benutzer, der die Länge des Ansaugrohrs 1 verringern will, durch Einfügen des Außenrohrs 3 in das Innenrohr 2 die Länge des Ansaugrohrs 1, wie vorstehend beschrieben, durch Schieben der Gleiteinrichtung 6a in die entgegengesetzte Richtung, Komprimieren der Feder 14 auf der entgegengesetzten Seite des Funktionsteils 16 und Bewegen des Außenrohrs 3 zur Innenrohrseite mit der in der Einfangposition 15 &lgr; eingehakten Sperreinrichtung 7a im Gegensatz zur Zeit des Herausziehens verringern und regeln.
Wie vorstehend beschrieben, ist es in der vorliegenden Einrichtung möglich, die Länge des Ansaugrohrs 1 in einer Einmal-Berührungs-Betätigung durch einfaches Halten und Schieben der Gleiteinrichtungen 6, 6a in der gewünschten Richtung oder durch einfaches Lösen der Gleiteinrichtungen 6, 6a auf eine ausgewählten Länge zu regeln, so wie das Außenrohr 3 in der gewünschten Richtung bewegt wird bzw. das Außenrohr 3 und das Innenrohr 2 wechselwirkend bzw. interaktiv aneinander befestigt sind.
Wie aus dem vorstehenden ersichtlich, ermöglicht die vorliegende Erfindung eine sehr einfache Regelung der Länge des Ansaugrohrs 1 in einer Einmal-Berührungs-Betätigung durch Strecken des Au-
ßenrohrs 3 von dem Innenrohr 2 nach Wunsch. Die vorliegende Einrichtung ist dahingehend vorteilhaft und wirkungsvoll, daß die Einrichtung einen Komfort bei der Bedienung eines Staubsaugers bis zum Maximum sicherstellt, da die Länge des Ansaugrohrs 1 aufgrund seiner weiter vereinfachten und bequemen Funktion beliebig nach Wunsch geregelt werden kann. Sie beseitigt die Unbequemlichkeit eines Haltens und Bewegens der Einrichtung, da das Ansaugrohr 1 kompakt verringert werden kann. Sie bietet eine kompakte und saubere Erscheinung des Ansaugrohrs 1, da die Gleiteinrichtungen 6, 6a, die Einrichtungen zur variablen Regelung der Länge des Ansaugrohrs sind, keine herausragende Form, sondern eine ebene Form besitzen. Sie trägt zur Verbesserung des Entwurfs von Staubsaugern bei und es gibt auch andere Gründe.
Während die Erfindung an Hand von wenigen bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, wird der Fachmann erkennen, daß die Erfindung mit Veränderungen innerhalb des Schutzumfangs der Ansprüche angewandt werden kann.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ansaugrohr eines Staubsaugers, das für eine Verwendung durch beliebiges Strecken und Regeln der Länge des Ansaugrohrs bequem ist, das mit einem Staubsauger kombiniert ist, um Schmutzmaterialien, wie beispielsweise Staub, usw. in den Staubsauger einzusaugen. Die vorliegende Einrichtung ist gekennzeichnet durch seine kompaktere und stabile Funktionsstruktur, in der die Länge des Ansaugrohrs beliebig geregelt werden kann. Im Ansaugrohr eines Staubsaugers gemäß der vorliegenden Einrichtung kann die Länge des Ansaugrohrs durch Einfügen oder Herausziehen des Außenrohrs aus dem Innenrohr durch elastisches Kombinieren von Gleiteinrichtungen mit der äußeren Seite eines Außenrohrs in der Längenrichtung, Bewegen der Gleiteinrichtungen in irgendeine Richtung, zum Lösen von Sperreinrichtungen von Regelpositionen des Innenrohrs und
Kombinieren von Sperreinrichtungen mit Regelpositionen des Innenrohrs, wenn Gleiteinrichtungen zu ihren Ursprungsorten zurückkehren, geregelt werden.
Claims (7)
1. Ansaugrohr eines Staubsaugers, dessen Länge durch Einfügen oder Herausziehen eines Außenrohres (3) in oder aus einem Innenrohr (2) einstellbar ist: dadurch gekennzeichnet,
1. mit einem Führrohr (4), das mit dem Außenrohr (3) verbunden ist;
2. mit einer Gleiteinrichtung (6), welche relativ zum Führrohr (4) in Längsrichtung des Außenrohres (3) bewegbar ist;
3. mit einer Sperreinrichtung (7), die in zumindest zwei im Innenrohr (2) ausgebildete Einstellpositionen (5, 5') arretierbar ist und hierbei das Führrohr (4) mit dem Innenrohr (2) fest verbindet;
1. daß die Sperreinrichtung (7) vorgespannt ist.
2. Ansaugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (7) durch eine erste Feder (11) vorgespannt ist.
3. Ansaugrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Feder (11') im eingestellten Zustand des Ansaugrohres eine der ersten Feder (11) gleich große Federkraft in entgegengesetzter Richtung auf die Sperreinrichtung (7) aufbringt.
4. Ansaugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (7) als ovaler Stift ausgebildet ist.
5. Ansaugrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führrohr (4) mit einer Ausnehmung ausgebildet ist, in welcher der ovale Stift (7) gelagert ist und eine Auf- und Abwärtsbewegung in eine gelöste bzw. verriegelte Position durchführen kann.
6. Ansaugrohr nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleiteinrichtung (6) eine dem Führrohr (4) zugewandte Erhebung (9) aufweist, welche im eingestellten Zustand des Ansaugrohres den ovalen Stift (7) in einer Einstellposition (5, 5') verriegelt.
7. Ansaugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleiteinrichtung (6) an ihren äußeren Enden jeweils eine Kappe (8, 8') aufweist, welche die erste und zweite Feder (11, 11') elastisch mit dem Führrohr (4) koppeln.
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Citations (3)
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- 1999-02-09 WO PCT/KR1999/000062 patent/WO2000008997A1/en not_active Ceased
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|---|---|---|---|---|
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