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DE10030304A1 - Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung - Google Patents

Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung

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Publication number
DE10030304A1
DE10030304A1 DE10030304A DE10030304A DE10030304A1 DE 10030304 A1 DE10030304 A1 DE 10030304A1 DE 10030304 A DE10030304 A DE 10030304A DE 10030304 A DE10030304 A DE 10030304A DE 10030304 A1 DE10030304 A1 DE 10030304A1
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DE
Germany
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plug
vacuum cleaner
locking
arrangement according
sleeve part
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10030304A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Schiemann
Hartmut Kiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FON TELESCOPIC SYSTEMS GMBH, 59846 SUNDERN, DE
Original Assignee
Froh House Tech GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Froh House Tech GmbH and Co KG filed Critical Froh House Tech GmbH and Co KG
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Priority to EEP200200092A priority patent/EE200200092A/xx
Priority to CA002383198A priority patent/CA2383198A1/en
Priority to UA2002021607A priority patent/UA72770C2/uk
Priority to PCT/DE2001/002300 priority patent/WO2002000087A1/de
Priority to US10/070,019 priority patent/US6893050B2/en
Priority to ES01960096T priority patent/ES2269439T3/es
Priority to AT01960096T priority patent/ATE334621T1/de
Priority to RU2002104971/12A priority patent/RU2261644C2/ru
Priority to PL352633A priority patent/PL199680B1/pl
Priority to HK02107224.1A priority patent/HK1045800B/zh
Priority to KR1020027002245A priority patent/KR100749293B1/ko
Priority to SK295-2002A priority patent/SK2952002A3/sk
Priority to HU0202344A priority patent/HU227015B1/hu
Priority to EP01960096A priority patent/EP1204362B1/de
Priority to CNB018018440A priority patent/CN1174708C/zh
Priority to DE50110596T priority patent/DE50110596D1/de
Priority to CZ20020730A priority patent/CZ297322B6/cs
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
    • A47L9/242Hose or pipe couplings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Abstract

Eine steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung (10) weist eine von einem Muffenteil (12) gebildete Steckaufnahme (15) auf, in welcher ein Rohreinsteckende (13), axial eingesteckt, lösbar schnappverrastend gehalten ist. DOLLAR A Am Muffenteil (12) ist ein eine Sperrfläche (26) aufweisender Betätigungsschieber (17) axial geführt, welcher in beiden entgegengesetzten Axialrichtungen (e, a), ausgehend von einer neutralen Axialposition seiner Sperrfläche (26), entgegen je einer Federrückstellkraft (bei 18) bewegbar ist. In ihrer neutralen Axialposition verriegelt die Sperrfläche (26) den Rastkörper (S) und gibt ihn bei jeder Verschiebung aus ihrer neutralen Axialposition heraus in Entriegelungsrichtung frei. Dem Herstellen der Verbindung dient eine erste Steuerfläche (41) an der Stirnseite des Rohreinsteckendes (13) und dem Lösen der Verbindung eine von der Rastausnehmung (T) des Rohreinsteckendes (14) gebildete zweite Steuerfläche (43). DOLLAR A Die Anordnung (10) gestattet eine komfortable Bedienungshandhabung sowohl beim Zusammenfügen als auch beim Lösen der Verbindung.

Description

Die Erfindung betrifft eine steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine solche steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung, die durch offenkundige Vorbenutzung bekannt­ geworden ist, dient der lösbaren Verbindung von zwei luftführenden Rohrteilen.
Beispielsweise kann mit einer solchen steckverbindbaren Staubsauger­ rohr-Anordnung ein rohrartiges Übergangsteil zum Saugwerkzeug, wie zur Saugdüse, zur Saugbürste od. dgl., angeschlossen werden. Andererseits kann eine solche steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung auch dazu dienen, einen z. B. am freien Ende eines Saugschlauchs angeordneten Handgriff mit dem Rohreinsteckende einer Teleskoprohr-Anordnung lösbar zu verbinden.
Bei der durch offenkundige Vorbenutzung bekannten steckverbindbaren Staubsaugerrohr-Anordnung ist außen an einem Muffenteil eine Wippe gelenkig gelagert, deren eines Ende in Verriegelungsrichtung federbelastet ist und einen radial nach innen weisenden Rastkörper trägt, welcher das Muffenteil durchgreift und in eine als Durchbruch ausgebildete Rastausnehmung des Rohrein­ steckendes eingreift bzw. die Rastausnehmung durchgreift. Das andere Ende der Wippe ist als Bedienungstaste ausgebildet.
Die vorbeschriebene bekannte steckverbindbare Staubsaugerrohr- Anordnung ist in der Praxis weit verbreitet und hat sich auch bewährt. Jedoch ist der Wunsch nach einer beim Zusammenfügen und beim Lösen der Steck­ verbindung mehr komfortablen Bedienungshandhabung entstanden.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen, durch offenkundige Vorbe­ nutzung bekannten steckverbindbaren Staubsaugerrohr-Anordnung, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Anordnung so weiterzuent­ wickeln, dass sowohl das Zusammenfügen als auch das Lösen der Steckver­ bindung wesentlich bequemer als bisher zu handhaben ist.
Entsprechend der Erfindung wird diese Aufgabe in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass am Muf­ fenteil ein eine Sperrfläche aufweisender Betätigungsschieber axial geführt ist, welcher in beiden einander entgegengesetzten Axialrichtungen, ausgehend von einer neutralen Axialposition seiner Sperrfläche, entgegen je einer Federrück­ stellkraft bewegbar ist, dass die Sperrfläche in ihrer neutralen Axialposition den Rastkörper in dessen Verriegelungsposition hält und bei jeder Verschiebung aus der neutralen Axialposition heraus in Entriegelungsrichtung freigibt, dass der Stirnseite des Rohreinsteckendes eine erste Steuerfläche zugeordnet ist, welche beim Einstecken des Rohreinsteckendes in die Steckaufnahme den Rastkörper mitsamt dem Muffenteil relativ zur Sperrfläche in Rohreinsteckrich­ tung bewegt, dabei den Rastkörper entriegelt und letzteren für seine lösbare Schnappverrastung in der Rastausnehmung freigibt, welcher eine zweite Steu­ erfläche zugeordnet ist, die beim Herausziehen des Rohreinsteckendes aus der Steckaufnahme den Rastkörper mitsamt dem Muffenteil relativ zur Sperrfläche in Ausziehrichtung bewegt und dabei entriegelt.
Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet folgende vorteilhafte Hand­ habung:
Zum Zusammenfügen der Steckverbindung wird lediglich der am Muf­ fenteil axial bewegungsgeführte Betätigungsschieber mit der einen Bedie­ nungshand ergriffen und festgehalten und das Rohreinsteckende mit der ande­ ren Bedienungshand in Einsteckrichtung in die Steckaufnahme eingeführt.
Ohne dass es einer zusätzlichen Bedienungshandhabung bedarf, stößt dabei die erste Steuerfläche des Rohreinsteckendes gegen den in seiner Ver­ riegelungsposition befindlichen Rastkörper und bewegt diesen mitsamt dem Muffenteil in Axialrichtung vom Betätigungsschieber weg. Hierbei gibt die Sperrfläche des Betätigungsschiebers den Rastkörper frei, wonach der Rast­ körper in die Rastausnehmung einschnappen kann.
Eine Verriegelung des Rastkörpers geschieht anschließend wiederum selbsttätig dadurch, dass die eine Bedienungshand den Betätigungsschieber loslässt, worauf dieser durch eine der beiden Federrückstellkräfte in die neut­ rale Axialposition seiner Sperrfläche, in die Verriegelungsposition der Sperrflä­ che also, zurückbewegt wird.
Wenn andererseits die Steckverbindung gelöst werden soll, genügt es, die Anordnung mit der einen Bedienungshand lediglich am Betätigungsschieber festzuhalten und mit der anderen Bedienungshand das Rohreinsteckende aus der Steckaufnahme herauszuziehen. Dabei bewegt die der Rastausnehmung zugeordnete zweite Steuerfläche den Rastkörper mitsamt dem Muffenteil in Ausziehrichtung relativ zur Sperrfläche und entriegelt zugleich den Rastkörper.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bildet der Betätigungsschieber einen radial zur Außenmantelfäche des Muffenteils hin weisenden Sperrvor­ sprung, der die Sperrfläche aufweist.
Bei der Gestaltung des Sperrvorsprungs sieht die Erfindung vor, dass dieser, sich etwa radial zum Muffenteil hin verjüngend, einen etwa pryrami­ denstumpfartigen Querschnitt aufweist, wobei die Deckfläche des Sperrvor­ sprungs die Sperrfläche und dessen zu den beiden einander entgegengesetz­ ten Axialrichtungen geneigte Seitenflächen Gleitführungsflächen für den Rast­ körper bilden.
Entsprechend der Erfindung werden die beiden einander axial entgegengerichteten Federrückstellkräfte dadurch bereitgestellt, dass der Betä­ tigungsschieber einen etwa radial nach innen zum Muffenteil hin vorspringen­ den etwa klauenartigen Ansatz aufweist, dessen Klauenöffnung einen in die beiden entgegengesetzten Axialrichtungen auslenkbaren Federbereich einer am Muffenteil gehaltenen Stabfeder aufnimmt.
Die mit der erfindungsgemäßen steckverbindbaren Staubsaugerrohr-An­ ordnung erzielbare Vereinfachung der Bedienungshandhabung wird schließlich dadurch optimiert, dass der Betätigungsschieber eine das Muffenteil auf dessen gesamter Umfangslänge umgreifende Betätigungshülse bildet.
Weiterhin sieht die Erfindung zweckmäßig - jedoch nicht zwingend - vor, dass die Stirnseite des Rohreinsteckendes zur Bildung der ersten Steuerfläche zumindest auf Teilen ihres Umfangs konisch verjüngend eingezogen ist. Grundsätzlich funktioniert die erfindungsgemäße Anordnung auch dann, wenn das stirnseitige Ende unverändert zylindrisch ausgebildet ist und die so vorhandene Stirnseite die erste Steuerfläche darstellt.
Ein anderes vorteilhaftes Erfindungsmerkmal, welches eine geschmei­ dige Funktionsweise beim Zusammenfügen und beim Lösen der Verbindung gestattet, besteht darin, dass die Rastausnehmung des Rohreinsteckendes eine etwa radial zur Rohrmitte hin vorspringende töpfchenförmige Einsenkung bildet, wobei die töpfchenförmige Einsenkung vorteilhaft eine etwa kegel­ stumpfförmige Querschnittskontur aufweist.
Schließlich bildet die töpfchenförmige Rastausnehmung mit ihrer der Stirnseite des Rohreinsteckendes benachbarten Seitenfläche zugleich die zweite Steuerfläche.
Weitere Erfindungsmerkmale sind zusätzlichen Unteransprüchen zu ent­ nehmen.
In den Zeichnungen ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel entspre­ chend der Erfindung dargestellt, es zeigt,
Fig. 1 eine von einem rohrartigen Düsenanschlussteil und von einem Rohreinsteckende, z. B. eines Teleskopinnenrohres, gebildete steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung in Ansicht,
Fig. 2 die Anordnung gemäß Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößer­ ten Axialschnitt,
Fig. 3 den Verbindungsbereich gemäß Fig. 2, wiederum vergrößert, und
Fig. 4 ein vergrößertes Detail etwa entsprechend der in Fig. 1 mit D be­ zeichneten gestrichelten Einkreisung.
Die in den Zeichnungen mit der Bezugsziffer 10 bezeichnete steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung weist einen rohrartigen Düsenstutzen 11 mit einem Muffenteil 12 sowie ein Rohreinsteckende 13 eines Saugrohres, z. B. eines Teleskopinnenrohres 14, auf. Anstelle des Teleskopinnenrohres 14 kann auch ein Teleskopaußenrohr vorgesehen sein.
Das Rohreinsteckende 13 ist von der durch das Muffenteil 12 gebildeten Steckaufnahme 15 aufgenommen. Die Einsteckrichtung ist mit e und die Aus­ zieh- bzw. Löserichtung ist mit a bezeichnet.
Ein als Betätigungshülse 17 ausgebildeter Betätigungsschieber ist mittels nicht näher gezeigter Axialführungsmittel, beispielsweise mittels einer Nut-Fe­ der-Anordnung, verdrehsicher auf dem Außenumfang des Muffenteils 12 ent­ lang den beiden Richtungen e und a gleitgeführt.
Der Düsenstutzen 11 weist einen nur schematisch dargestellten Endbereich 16 auf, der allgemein ein Saugwerkzeug, wie z. B. eine Saugdüse, eine Saugbürste od. dgl., symbolisieren soll.
Der Düsenstutzen 11 besteht beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff, ebenso das einstückig angeschlossene Muffenteil 12 und die auf dem Muffenteil 12 gleitgeführte Betätigungshülse 17. Das Teleskopinnenrohr 14 besteht beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus Stahl. Selbstverständlich ist auch jede andere sinnvolle Werkstoffauwahl auf das gezeigte Ausfüh­ rungsbeispiel oder auf entsprechend der Erfindung abgewandelte Ausführungs­ beispiele anwendbar.
Eine das Muffenteil 12 umgebende ringförmige Stabfeder 18 ist mit ihren beiden Einspannenden 19 jeweils in einem vom Muffenteil 12 gebildeten Wi­ derlagerblock 20 gehalten. In Fig. 3 sind nur jeweils ein Einspannende 19 und ein Widerlagerblock 20 gestrichelt angedeutet. Die Betätigungshülse 17 bildet einen etwa radial nach innen zum Muffenteil 12 hin vorspringenden, etwa klau­ enartigen Ansatz 21, dessen Klauenöffnung 22 den in den beiden entgegenge­ setzten Axialrichtungen e und a auslenkbaren Federbereich 23 der Stabfeder 18 aufnimmt.
Damit der Federbereich 23 in den Axialrichtungen e und a ausgelenkt werden kann, ist an der Außenmantelfläche des Muffenteils 12 ein Bewegungs­ raum 31 ausgespart.
Die Betätigungshülse 17 weist einen radial zur Außenmantelfläche 24 des Muffenteils 12 hin weisenden Sperrvorsprung 25 auf, welcher eine Sperr­ fläche 26 bildet. Der Sperrvorsprung 25 besitzt einen sich etwa radial zum Muffenteil 12 hin verjüngenden, etwa pyramidenstumpfartigen Querschnitt, wo­ bei die Deckfläche des Sperrvorsprungs 25 die Sperrfläche 26 bildet.
Die beiden zu den beiden einander entgegengesetzten Axialrichtungen e und a geneigten Seitenflächen des Sperrvorsprungs 25 bilden Gleitführungsflä­ chen 27, 28 für Gleitführungs-Gegenflächen 29, 30 eines insgesamt mit S be­ zeichneten Rastkörpers.
Der Rastkörper S ist Bestandteil eines insgesamt mit Z bezeichneten zungenartigen Bauteils, welches aus der Wandung des Muffenteils 12 freige­ schnitten und dessen benachbart der Stirnseite 32 des Muffenteils 12 angeord­ nete Zungenwurzel mit der Bezugsziffer 33 versehen ist. Das zungenartige Bauteil Z kann werkstoffbedingt derart eigenfedernd beschaffen sein, dass es versucht, immer etwa die in Fig. 3 eingezeichnete Lage einzunehmen.
Der Rastkörper S weist - ähnlich wie der Sperrvorsprung 25 - einen etwa pyramidenstumpfartigen Querschnitt auf. Der Rastkörper S bildet, korres­ pondierend zur Sperrfläche 26 des Sperrvorsprungs 25, eine ringförmige Sperr- Gegenfläche 34.
Die Innenmantelfläche 35 des Muffenteils 12 weist, ausgehend von des­ sen Stirnseite 32 und nach dorthin offen, eine sich axial erstreckende Gleitfüh­ rungsnut 36 auf, mit welcher eine aus dem Rohreinsteckende 13 etwa federar­ tig nach außen hin ausgeprägte kurze axiale Längssicke 37 kooperiert.
Der zugleich die axiale Länge der Gleitführungsnut 36 nach innen hin begrenzende Anschlag 38 für die kurze Längssicke 37 stellt einen passgenauen schnappverrastenden Eingriff des Rastkörpers S in eine im Rohreinsteckende 13 radial nach innen vorspringend töpfchenförmig eingesenkte Rastausnehmung T sicher. Die töpfchenförmige Rastausnehmung T bzw. die töpfchenför­ mige Einsenkung weist eine etwa kegelstumpfförmige Querschnittskontur auf.
Der Rastkörper S greift in die töpfchenförmige Rastausnehmung T ein und weist, korrespondierend zur töpfchenförmigen Rastausnehmung, eine kor­ respondierende Querschnittskontur auf.
Aufgrund seiner Zungenanbindung ist der Rastkörper S im wesentlichen radial beweglich am Muffenteil 12 geführt und mit letzterem zumindest hinsicht­ lich der beiden einander entgegengesetzten Axialrichtungen e und a bewe­ gungsgekuppelt.
Die Betätigungsweise der gezeigten steckverbindbaren Staubsaugerrohr- Anordnung 10 lässt sich wie folgt beschreiben:
In den Zeichnungen befindet sich die Sperrfläche 26 des Sperrvor­ sprungs 25 in ihrer neutralen Axialposition, was die in den Richtungen a und e wirksamen, von der Stabfeder 18 bereitzustellenden Federrückstellkräfte an­ langt. In dieser neutralen Axialposition, in welcher keine Federrückstellkräfte der Stabfeder 18 auf die Betätigungshülse 17 einwirken, ist die Sperrfläche 26 des Sperrvorsprungs 25 mit der Sperr-Gegenfläche 34 des Rastkörpers S ausge­ richtet, so dass sich letzterer in seiner verriegelten Position befindet.
Es ist vorstellbar, dass sich vor dem Zusammenfügen der Anordnung 10 das Rohreinsteckende 13 axial rechts vor der Steckaufnahme 15 befindet und sodann mit der einen Bedienungshand in Einsteckrichtung e in das Muffenteil 12 eingeführt wird, während die andere Bedienungshand die Betätigungshülse 17 festhält. Dabei stößt die konisch eingezogene erste Steuerfläche 41 von rechts gegen eine schräge Gleitfläche 44 des kegelstumpfförmig ausgebildeten Rastkörpers S und schiebt diesen relativ zur Betätigungshülse 17 mitsamt dem mit dem Rastkörper S bewegungsgekuppelten Muffenteil 12 in Richtung e nach links. Die Sperr-Gegenfläche 34 des Rastkörpers S gerät außer Kontakt mit der Sperrfläche 26 des Sperrvorsprungs 25, während dieser von der ersten Steuer­ fläche 41 in den Aufnahmeraum Ae abgedrängt wird.
Folglich ist der Rastkörper S entriegelt und ist schließlich mit der töpf­ chenförmigen Rastausnehmung T ausgerichtet, sobald die kurze Längssicke 37 gegen den Anschlag 38 der Gleitführungsnut 36 stößt. Der Schnappverrastvor­ gang wird nun dadurch vollendet, dass die Bedienungshand die Betätigungs­ hülse 17 loslässt, welche durch die Federrückstellkraft der Stabfeder 18 be­ strebt ist, der Verschiebung des Muffenteils 12 in Einsteckrichtung e nachzufol­ gen.
Während also die Betätigungshülse 17 in Richtung e zurückfedert, drückt die Gleitführungsfläche 27 des Sperrvorsprungs 25 den zunächst noch im Auf­ nahmeraum Ae befindlichen Rastkörper S mittels dessen Gleitführungs-Gegen­ fläche 30 in die töpfchenförmige Rastausnehmung T hinein. Zugleich legt sich die Sperrfläche 26 gegen die Sperr-Gegenfläche 34.
Das Lösen der in den Zeichnungen gezeigten Anordnung 10 funktioniert wie folgt:
Die eine Bedienungshand umgreift die Betätigungshülse 17 und hält diese fest, während die andere Bedienungshand das Teleskopinnenrohr 14 umfasst und auf das Rohreinsteckende 13 einen Zug in Richtung a ausübt. Da­ bei stößt die benachbart der Stirnfläche 42 des Rohreinsteckendes 13 befindli­ che Seitenfläche 43 (die zweite Steuerfläche also) der töpfchenförmigen Aus­ sparung T von links her gegen die andere schräge Gleitfläche 45 des Rastkör­ pers S und bewegt dabei den Rastkörper S einschließlich des mit ihm bewe­ gungsgekuppelten Muffenteils 12 nach rechts in Richtung a. Hierbei verdrängt die zweite Steuerfläche 43 den Rastkörper S in den Aufnahmeraum Aa. Folglich ist der Rastkörper S entriegelt und das Einsteckende 13 kann gänzlich aus der muffenteilseitigen Steckaufnahme 15 herausgezogen werden.
Die vorstehende Funktionsbeschreibung zeigt, dass sowohl das Zusam­ menfügen als auch das Lösen der Steckverbindung mit einer sehr komfortablen Bedienungsweise einhergeht.

Claims (20)

1. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung (10), mit einem Muf­ fenteil (12), welches eine Steckaufnahme (15) bildet, in welcher ein Rohrein­ steckende (13), in Einsteckrichtung (e) axial eingesteckt, über Verriegelungs­ mittel (S, T) lösbar schnappverrastend gehalten ist, die seitens des Muffenteils (12) von einem an letzterem beweglich geführten Rastkörper (S) und seitens des Rohreinsteckendes (13) von einer in letzterem vorhandenen Rastausneh­ mung (T) gebildet sind, in welche der Rastkörper (S) lösbar eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass am Muffenteil (12) ein eine Sperrfläche (26) aufweisen­ der Betätigungsschieber (17) axial geführt ist, welcher in beiden einander ent­ gegengesetzten Axialrichtungen (e, a), ausgehend von einer neutralen Axialpo­ sition seiner Sperrfläche (26), entgegen je einer Federrückstellkraft bewegbar ist, dass die Sperrfläche (26) in ihrer neutralen Axialposition den Rastkörper (S) in dessen Verriegelungsposition hält und bei jeder Verschiebung aus der neut­ ralen Axialposition heraus in Entriegelungsrichtung freigibt, dass der Stirnseite (42) des Rohreinsteckendes (13) eine erste Steuerfläche (41) zugeordnet ist, welche beim Einstecken (Pfeil e) des Rohreinsteckendes (13) in die Steckauf­ nahme (15) den Rastkörper (S) mitsamt dem Muffenteil (12) relativ zur Sperrflä­ che (26) in Rohreinsteckrichtung (e) bewegt, dabei den Rastkörper (S) entrie­ gelt und letzteren für seine lösbare Schnappverrastung in der Rastausnehmung (T) freigibt, welcher eine zweite Steuerfläche (43) zugeordnet ist, die beim He­ rausziehen (Pfeil a) des Rohreinsteckendes (13) aus der Steckaufnahme (15) den Rastkörper (S) mitsamt dem Muffenteil (12) relativ zur Sperrfläche (26) in Ausziehrichtung (a) bewegt und dabei entriegelt.
2. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, dass der Betätigungsschieber (17) einen radial zur Au­ ßenmantelfläche (24) des Muffenteils (12) hin weisenden Sperrvorsprung (25) aufweist, der die Sperrfläche (26) aufweist.
3. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, dass der Sperrvorsprung (25), sich etwa radial zum Muffenteil (12) hin verjüngend, einen etwa pyramidenstumpfartigen Querschnitt aufweist, wobei die Deckfläche des Sperrvorsprungs (25) die Sperrfläche (26) und dessen zu den beiden einander entgegengesetzten Axialrichtungen (e, a) geneigte Seitenflächen Gleitführungsflächen (27, 28) für den Rastkörper (S) bilden.
4. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsschieber (17) einen etwa radial nach innen zum Muffenteil (12) hin vorspringenden etwa klau­ enartigen Ansatz (21) aufweist, dessen Klauenöffnung (22) einen in den beiden entgegengesetzten Axialrichtungen (e, a) auslenkbaren Federbereich (23) einer am Muffenteil (12) gehaltenen Stabfeder (18) aufnimmt.
5. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsschieber ein das Muffenteil (12) zumindest teilhülsenartig umgreifendes Bauteil (17) bildet.
6. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, dass der Betätigungsschieber eine das Muffenteil (12) auf dessen gesamter Umfangslänge umgreifende Betätigungshülse (17) bildet.
7. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Muffenteil (12) und Rohrein­ steckende (13) im Bereich der Steckaufnahme (15) Axialführungsmittel (36, 37) miteinander bilden.
8. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 7, da­ durch gekennzeichnet, dass die Axialführungsmittel von einer Nut- und Feder- Anordnung (36, 37) gebildet sind.
9. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 7 oder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohreinsteckende (13) eine radial nach außen vorspringende Axialführungsrippe (37) und das Muffen­ teil (12), dazu korrespondierend, an seiner Innenmantelfläche (35) eine Axial­ führungsnut (36) aufweist.
10. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Betätigungsschieber (17) und Muffenteil (12) Axialführungsmittel miteinander bilden.
11. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführungsmittel von einer Nut- und Fe­ der-Anordnung gebildet sind.
12. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseite (42) des Rohreinsteckendes (13) zur Bildung der ersten Steuerfläche (41) zumindest auf Teilen ihres Umfangs konisch verjüngend eingezogen ist.
13. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastausnehmung (T) des Rohreinsteckendes (13) eine etwa radial zur Rohrmitte hin vorspringende töpfchenförmige Einsenkung bildet.
14. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die töpfchenförmige Rastausnehmung (T) eine etwa kegelstumpfförmige Querschnittskontur aufweist.
15. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die der Stirnseite (42) des Rohreinsteckendes (13) benachbarte Seitenfläche (43) der töpfchenförmigen Rastausnehmung (T) die zweite Steuerfläche bildet.
16. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittskontur des Rastkörpers (S) mit der Querschnittskontur der töpfchenförmigen Rastausneh­ mung (T) korrespondiert.
17. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastkörper (S) eine der Sperrfläche (26) des Betätigungsschiebers (17) zugewandte korrespondierende Sperr-Gegenfläche (34) bildet.
18. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastkörper (S), korres­ pondierend zu den in den beiden einander entgegengesetzten Axialrichtungen (e, a) geneigten Gleitführungsflächen (27, 28) des Sperrvorsprungs (25) des Betätigungsschiebers (17), Gleitführungs-Gegenflächen (29, 30) bildet.
19. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastkörper (S) zumin­ dest im wesentlichen radial beweglich am Muffenteil (12) geführt und mit letzte­ rem zumindest hinsichtlich der beiden einander entgegengesetzten Axialrich­ tungen (e, a) bewegungsgekuppelt ist.
20. Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastkörper (S) den freien Endbereich eines aus dem Muffenteil (12) freigeschnittenen etwa zun­ genartigen Bauteils (Z) bildet, dessen Zungenwurzel (33) insbesondere der Stirnseite (32) des Muffenteils (12) benachbart ist.
DE10030304A 2000-06-27 2000-06-27 Steckverbindbare Staubsaugerrohr-Anordnung Withdrawn DE10030304A1 (de)

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