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DE29919810U1 - Fundament für einen Sammelbehälter - Google Patents

Fundament für einen Sammelbehälter

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Publication number
DE29919810U1
DE29919810U1 DE29919810U DE29919810U DE29919810U1 DE 29919810 U1 DE29919810 U1 DE 29919810U1 DE 29919810 U DE29919810 U DE 29919810U DE 29919810 U DE29919810 U DE 29919810U DE 29919810 U1 DE29919810 U1 DE 29919810U1
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DE
Germany
Prior art keywords
foundation
collecting container
container
hook
collecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29919810U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
I S VESTFORBRAENDING GLOSTRUP
JAN W HANSEN APS AERHUS
Designit AS
Original Assignee
I S VESTFORBRAENDING GLOSTRUP
JAN W HANSEN APS AERHUS
Designit AS
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Publication date
Application filed by I S VESTFORBRAENDING GLOSTRUP, JAN W HANSEN APS AERHUS, Designit AS filed Critical I S VESTFORBRAENDING GLOSTRUP
Priority to DE29919810U priority Critical patent/DE29919810U1/de
Publication of DE29919810U1 publication Critical patent/DE29919810U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/12Refuse receptacles; Accessories therefor with devices facilitating emptying
    • B65F1/125Features allowing the receptacle to be lifted and emptied by its bottom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/10Refuse receptacles; Accessories therefor with refuse filling means, e.g. air-locks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/141Supports, racks, stands, posts or the like for holding refuse receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1478Other constructional features; Accessories relating to noise reduction in receptacles during collecting of refuse, e.g. of glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Foundations (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description

Fundament für einen Sammelbehälter
Diese Erfindung betrifft ein Fundament für einen Sammelbehälter. 5
Stand der Technik
Sammelbehälter für zum Beispiel Abfall wie Zeitungen oder Flaschen werden normal direkt auf Flächen wie Bürgersteigen, Asphaltbelägen oder ähnlichem aufgestellt. Wenn die Sammelbehälter entleert werden sollen, werden sie von der Fläche angehoben, und der Inhalt kann zum Beispiel auf die Ladefläche eines Lastkraftwagens geschüttet werden, wonach der Sammelbehälter wieder auf die Fläche gestellt wird.
Technisches Problem
Diese Vorgehensweise hat sich als unzweckmäßig erwiesen, da sie mit sich bringt, daß die Behälter nach der Entleerung oft in einem anderen Winkel und im Verhältnis zur ursprünglichen Lage verschoben abgestellt werden. Dies bedeutet, daß die Einwurföffnung(en) gedreht wird (werden) und damit das Risiko besteht, daß der Einwurf schwer zugänglich wird. Außerdem kann man in Situationen, in denen mehrere Behälter zu-
0 sammen stehen, eine verhältnismäßig zufällige Aufstellung der Behälter erhalten, was
einen ausgesprochen ungepflegten Eindruck im Straßenbild ergeben kann. Darüber hinaus besteht der Nachteil, daß ein Sammelbehälter, der direkt auf Flächen der oben genannten Art steht, im Falle von Vandalismus leicht umgekippt werden kann.
5 Aus der GB 2312828 A ist ein Fundament für einen Sammelbehälter bekannt. Der Behälter hat eine Hülle, und das Fundament besteht aus einer Platte oder einem eigentlich geschütteten Fundament, das auf oder ein wenig in der Erde angebracht wird. Auf der Oberseite des Fundaments ist ein Vorsprung angebracht, der in den Boden des Gehäuses des Behälters hineinpaßt. Darüber hinaus wird die Hülle am Fundament mit Mitteln
0 befestigt, die im Fundament eingegossen sind, wodurch der Behälter permanent am
Fundament festgehalten wird. Dies kann mit Sammelbehältern des beschriebenen Typs
nicht funktionieren, da diese vom Fundament angehoben* werden solfen unä'nach* jeder" * * * Entleerung gleichmäßig wieder abgestellt werden müssen.
Mit der Erfindung soll ein Fundament für einen Sammelbehälter aufgezeigt werden, das die oben angeführten Probleme beseitigt.
Problemlösung
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß auf dem Fundament Auskragungen vorhanden sind, die ein unsymmetrisches Muster haben, das Vertiefungen im Boden des Sammelbehälters entspricht.
Technische Wirkung und Vorteile
Durch die Anwendung der oben angeführten Technik in Verbindung mit der bekannten Technik erreicht man, daß die Lage der Einwurfseite des Behälters richtungsbestimmt im Verhältnis zur Fundamentsplatte ausgerichtet ist, und man erhält die Möglichkeit einer ansprechenden und gleichmäßigen Aufstellung der Behälter.
Bei einer speziellen Ausführungsform ist das Fundament als Fundamentplatte hergestellt, wodurch diese auf willkürlichen Flächen aufgestellt werden kann.
In einer besonderen Ausführungsform befindet sich auf dem Fundament ein weiteres auskragendes Teil mit einem Durchmesser, der kleiner ist als die Vertiefung im Bodenteil des Sammelbehälters. Dies bedeutet, daß das Fundament als Kippsicherung für den Sammelbehälter wirkt.
In einer anderen speziellen Ausführungsform ist der auskragende Teil als Zylinder mit Abrundung am oberen Ende ausgeformt. Auf diese Weise ist es leichter, einen Sammelbehälter auf das Fundament zu stellen, da die Rundung den Behälter über das auskragende Teil steuert bzw. zentrierend wirkt.
In einer besonderen Ausführungsform sind die Auskragungen auf der Fundamentsplatte als unsymmetrisches Kreuz geformt.
Detaillierte Beschreibung
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Figur 1 einen Schnitt durch einen Sammelbehälter für eine erfindungsgemäße
Fundamtplatte sowie einer Hebeeinrichtung mit zwei Zügen;
Figur 2 einen Schnitt durch den an der Hebeeinrichtung aufgehängten
Sammelbehälter, wobei das Bodenteil sich in einer etwa halb abgesenkten Position befindet;
Figur 3 einen Schnitt durch den in der Hebeeinrichtung aufgehängten
Sammelbehälter, wobei das Bodenteil sich in seiner am stärksten abgesenkten Position befindet; und
Figur 4a, 4b
sowie 4c den Boden des Behälters von unten, zusammen mit einer zugehörigen
erfindungsgemäßen Fundamentplatte, und das Eingreifen der Fundamentplatte in das Bodenteil des Sammelbehälters.
Figur 1 zeigt einen Sammelbehälter 1 sowie eine Hebeeinrichtung 2 mit zwei Zügen, ausgestattet mit einem ersten und einem zweiten Haken. Figur 1 zeigt, wie der Sammelbehälter 1 bei einer Lage an einer Einsammelstelle, zum Aufnehmen von einzusammelndem ,Abfallmaterial wie Flaschen, Zeitungen und dergleichen, bereit ist. Der Sammelbehälter 1 besteht aus einem Oberteil 3, einem Bodenteil 4 sowie einem Gehäuse in Form einer Hülle 5. Auf den Seiten der Hülle befinden sich ein oder mehrere Einwurföffnungen 16, die zum Aufnehmen des einzusammelnden Materials dienen. Das Bodenteil 4 ist durch ein Scharnier 9 drehbar an der Hülle 5 angelenkt. Das Oberteil 3 hat eine zentral angebrachte runde Öffnung 12 mit einer Rinne, die bis zum Rand des Sammelbehälters 1 verläuft. Eine Stange 13 ist an der Rinne an der einen Seite der Öffnung 12 befestigt. Eventuell können zwei Stangen symmetrisch um die Öffnung 12 in der Rinne angebracht werden, so daß man, abhängig davon, aufweicher
Seite des Behälters man sich gerade befindet, die sich am dichtesten befindliche* benutzen kann. Die Stange 13 wird zur Befestigung des anderen Hakens der Hebeeinrichtung 2 angewendet.
Ein hohles zylindrisches Steuerrohr 6 ist am oberen Ende mittig an der Öffnung 12 des Oberteils 3 befestigt. Das Steuerrohr 6 ist an beiden Enden offen. Im Steuerrohr 6 befindet sich eine Hebestange 7, die durch ein Knickgelenk 8 mit dem Bodenteil 4 verbunden ist. Die Hebestange 7 ist oben mit einem Bügel 15 versehen, der der Befestigung eines Hakens der Hebeeinrichtung 2 dient.
Wenn der Sammelbehälter 1 entleert werden soll, wird einer der Haken, zum Beispiel der erste Haken 21, im Bügel 15 der Hebestange 7 befestigt, während der andere Haken 20 an der am Oberteil 3 angebrachten Stange 13 befestigt wird. Der Zug an dem ersten Haken 21 wird angezogen und der ganze Sammelbehälter 1 wird durch die Hebestange 7 und das Bodenteil 4 angehoben. Wenn der Sammelbehälter 1 angehoben worden ist und sich über der Entleerungsstelle befindet, wird der Zug im anderen Haken 20 angezogen und der erste Haken 21 wird abgesenkt, während der zweite Haken 20 festgehalten wird, so daß die Hebestange 7 vertikal abwärts im Steuerrohr 6 bewegt wird. Diese Situation ist in Figur 2 skizziert. Durch die vertikale Abwärtsbewegung der
0 Hebestange 7 bei gleichzeitiger Beibehaltung der Lage des Oberteiles 3 wird das
Bodenteil 4 aufgrund des Gewichts des Bodens 4 selbst und des Gewichts des eingesammelten Materials in dem Ausmaß, wie es das Knickgelenk 8 zuläßt, um das Scharnier 9 geöffnet. Der andere Haken 20 kann ggf. nach Anheben des Sammelbehälters !.angebracht und danach im notwendigen Umfang angezogen
5 werden.
In Figur 3 ist die Situation gezeigt, in der das Bodenteil 4 sich in der äußersten, d. h. seiner extrem ausgefahrenen Position befindet. Das Knickgelenk 8 sorgt dafür, daß das Bodenteil 4 nicht hin und her schwingt, sowiedafür, daß die Hebestange 7 bei
0 fortgesetztem Abwärtsbewegen bzw. Absenken des ersten Hakens 21 immer an dem
Steuerrohr 6 anliegt und sich nicht ganz aus diesem herausbewegen kann.
Wenn das eingesammelte Material aus dem Sammelbehälter 1 entleert ist, wird die Hebestange 7 verbunden mit dem ersten Haken 21, wieder angehoben, bis das Bodenteil 4 gegen die Hülle 5 anliegt und schließt. Danach kann der andere Haken entfernt werden, und der ganze Sammelbehälter 1 wird durch den ersten Haken 21 abgesenkt, der durch die Hebestange 7 mit dem Bodenteil 4 verbunden ist.
Die oben angeführten technischen Mittel ermöglichen es, den Krankopf relativ dicht an die Stange/den Bügel 13, 15 heranzubringen, wodurch man das gefährliche und unzweckmäßige Schwingen / Pendeln des Sammelbehälters 1 erheblich reduzieren oder sogar ganz verhindern kann.
Der Sammelbehälter 1 kann mit einer Trennwand (nicht gezeigt) versehen sein, die sich von der Seite der Hülle erstreckt, an der das Bodenteil 4 an der Hebestange 7, angebracht in der vertikalen Ebene des Knickgelenkes, angelenkt ist, so daß das eingesammelte Material abgelenkt wird und sich dadurch nicht auf dem Knickgelenk und dem Bodenteil 4 ablagern kann. Weiterhin kann die Platte unten auf beiden Seiten vom Knickgelenk 8 weggebogen sein, um das eingesammelte Material noch weiter abzulenken.
In einer besonderen Ausführungsform kann der Sammelbehälter 19 innen mit Mitteln versehen werden, die den freien Fall des eingesammelten Materials, das durch die Einwurföffnungen 16 deponiert wird, mildern sollen. Dies ist besonders zweckmäßig, wenn das eingesammelte Material aus Glas wie Weinflaschen oder ähnlichem besteht. Diese Mittel können zum Beispiel aus einer oder mehreren Schichten runder
5 Gummiplatten bestehen, die an der Hülle 5 mit sternenförmigen Ausschnitten oder
Schnitten befestigt sind, oder aus Gummibändern, wie zum Beispiel Fahrradschläuchen, kräftigen Gummiringen oder dergleichen, angebracht kreuz und quer von einer Seite des Gehäuses zur anderen.
0 Im Bodenteil 4 wird eine Schließeinrichtung 14 angebracht, die darauf abgestimmt /
berechnet ist, das Bodenteil 4 an der Hülle 5 fest zu schließen, wenn der Sammelbehälter 1 auf einer überwiegend waagerechten Unterlage angebracht wird. Die
Schließeinrichtung 14 besteht aus einer überwiegend S-förmigen Stange 19 mit einem** gegenüber dem Oberteil schwereren unteren Teil 19, das auf dem Bodenteil 4 angebracht und drehbar um einen querlaufenden Stab oder ähnlichem gehalten ist. Dieser Stab ragt bei Druck nach oben auf den unteren Teil 19 der Schließeinrichtung über einen Vorsprung an der Hülle 5 hinaus und verhindert dadurch, daß die Hülle 5 vom Bodenteil 4 angehoben und/oder gekippt werden kann (s. Figur 1). Der nach oben gerichtete Druck auf den unteren Teil 19 der Schließeinrichtung 14 kommt von der Unterlage her, auf der der Sammelbehälter 1 steht. Wenn der Sammelbehälter 1 angehoben wird, wird dieser Aufwärtsdruck auf den unteren Teil 19 der Schließeinrichtung 14 vermindert und nach und nach ganz aufgehoben, wodurch die Schließeinrichtung aufgrund des schwereren unteren Teils 19 um den Querstab drehen wird und so von dem Vorsprung an der Hülle 5 freikommen kann.
In Figur 4a und 4b ist der Sammelbehälter 1 von unten zusammen mit einer zugehörigen erfindungsmäßigen Fundamentplatte 23 gezeigt. In dem Bodenteil 4 befindet sich ein Hohlraum 10 für eine Kippsicherung 22. Die Kippsicherung 22 ist in einer Lage auf der Fundamentplatte 23 angebracht, die sich auf dem Boden befindet oder am Sammelplatz in Asphalt eingegossen ist. Sie kann bevorzugt als kompakter Zylinder mit an dem oberen Ende abgerundeten Ecken ausgeformt sein. Ausgehend 0 von der Mitte des Bodenteils 4 ist eine Aufnahme, Fassung oder Ausformung 11
vorgesehen, die zu einem Kreuz 24 oder einer anderen geeigneten Form passend ausgebildet ist.
Dieses Muster wire} auf der Fundamentplatte 23 (in stehender Form) angebracht,
5 worauf der Sammelbehälter 1 abgestellt werden soll. Das Kreuz 24 kann
unsymmetrisch geformt sein, so daß man die verschiedenen Möglichkeiten begrenzen kann, wie der Sammelbehälter 1 gestellt werden könnte, wenn das Kreuz 24 in die Fassung passen soll. Figur 4c zeigt einen Schnitt des Kreuzes 24, das in die Fassung hineinragt. Dies ergibt die Möglichkeit, daß man den Sammelbehälter 1 immer in die
0 gleiche Richtung drehen muß, so daß zum Beispiel der Einwurf 16 immer leicht
zugänglich ist und die Behälter gleichmäßig gestellt werden können.
• ·
Im hinteren Bereich jeder Einwuiföffnung 16 kann eine Klappe 17 angebracht werden, die geschlossen werden kann und so verschließbar ist, daß es nicht mehr möglich ist, durch die Einwurföffnung 16 hindurchzulangen und diese dauerhaft zu öffnen. Dieses ist zweckmäßig, wenn man nicht will, daß von Personen unerwünschte Dinge in den Sammelbehälter 1 geworfen werden, zum Beispiel am Neujahrsabend. Die Klappen 17 hängen in ihrer Gleichgewichtsposition überwiegend waagerecht und können zum Beispiel durch Anwendung von Schließmitteln 18 mit dazugehörigem Schlüssel, wie zum Beispiel Innensechskantschlüssel oder ähnlichem, abgeschlossen werden. Die Klappen 17 haben weiterhin den Vorteil, daß sie vor Regen und dergleichen Schutz bieten.
Der Sammelbehälter 1 ist vorzugsweise aus Polyethylen hergestellt, das ein sehr stabiles, verschleißstarkes und widerstandsfähiges Material ist.

Claims (5)

1. Fundament für einen Sammelbehälter, wobei auf dem Fundament Auskragungen angebracht sind, die dem Muster von Vertiefungen im Bodenteil des Sammelbehälters entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß das Muster unsymmetrisch ist.
2. Fundament nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fundament nach Art einer Fundamentplatte (23) hergestellt ist.
3. Fundament nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fundament ein weiteres auskragendes Teil mit einem Durchmesser vorgesehen ist, der kleiner ist als die Vertiefung im Bodenteil (4) des Sammelbehälters.
4. Fundament nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auskragende Teil als Zylinder mit an seinem oberen Ende abgerundeten Kanten ausgeformt ist.
5. Fundament nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskragungen auf der Fundamentsplatte als unsymmetrisches Kreuz ausgeformt sind.
DE29919810U 1999-11-06 1999-11-06 Fundament für einen Sammelbehälter Expired - Lifetime DE29919810U1 (de)

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DE (1) DE29919810U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20301049U1 (de) 2003-01-24 2003-04-24 Oehlers, Bernd-Peter, 49086 Osnabrück Aufbewahrungsgehäuse für Mülltonnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20301049U1 (de) 2003-01-24 2003-04-24 Oehlers, Bernd-Peter, 49086 Osnabrück Aufbewahrungsgehäuse für Mülltonnen

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