DE29919508U1 - Tragevorrichtung für Flaschen - Google Patents
Tragevorrichtung für FlaschenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tragevorrichtung für Flaschen, die im Bereich ihres Halses mit einem Kragen versehen sind, insbesondere für Flaschen aus Kunststoff.
Zum Transport von Flaschen werden verschiedene Arten von Kunststoff kisten genutzt, die etwa 6 bis 12 Flaschen aufnehmen. Da solche Flaschen, insbesondere Kunststoffflaschen, für Nahrungsmittel und Getränke Inhalte bis 1,5 Liter aufweisen, sind die Kisten nur schwer zu tragen. Darüber hinaus ist der Transport von Getränkekisten wegen ihres großen Gewichtes nicht nur mühsam, sondern auch ohne Auto über längere Strecken unmöglich. Dies stellt vor allem in großen Städten und Ballungsgebieten ein Problem dar. Personen, die doch Getränke in diesen Mengen nicht benötigen, kaufen jedoch aufgrund des geringeren Verbrauches nur ungern mehr als drei einzelne Flaschen. Solche Flaschen müßten dann in Beuteln oder Taschen transportiert werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Tragevorrichtung vorzuschlagen, mit der auch einzelne oder eine begrenzte Anzahl von Flaschen einfach transportiert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Tragevorrichtung für Flaschen, die im Bereich ihres Halses mit einem Kragen versehen sind, insbesondere für Flaschen aus Kunststoff, umfassend eine Tragplatte, die mindestens einen, durch ihre Dickenerstrek-
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kung hindurchverlaufenden Durchbruch aufweist, welcher zu zumindest einer Umfangsfläche der Tragplatte offen ist und zur Aufnahme des Halses einer Flasche dient, und mindestens einen mit der Tragplatte verbundenen Griff, gelöst.
Von Vorteil ist, daß die Tragevorrichtung platzsparend ist und in jeder Tasche, beispielsweise auch in der Jacken- oder Manteltasche ohne weiteres mitgenommen werden kann. Durch den Griff wird der Transport wesentlich erleichtert. Die Flaschen selbst sind an ihrem Hals unter Nutzung des Kragens sicher gehalten. Da die Bauteile aus Kunststoff hergestellt werden können, handelt es sich um ein relativ leichtes und preiswertes Produkt. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß bis zu drei Flaschen aufgenommen werden können, weil es sich dann selbst bei Flaschen mit einem Inhalt von 1,5 Litern noch um Gewichte handelt, die ohne weiteres tragbar sind.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Tragplatte rechteckig gestaltet ist und die Umfangsfläche, von der die Durchbrüche ausgehen, von einer ersten Seitenfläche der Tragplatte dargestellt ist.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß die Tragplatte und der daran angeformte Griff aus Kunsstoff bestehen und durch ein Scharnier, insbesondere ein Filmscharnier, verbunden sind.
Bei Herstellung der Tragplatte und des daran angeformten Griffes aus Kunststoff ist eine Ausbildung der Verbindung zwischen beiden in einfacher Weise als Filmscharnier möglich, indem eine entsprechende Querschnittsverringerung vorgesehen wird.
Alternativ ist es möglich, die Tragplatte, die relativ dünn gestaltet sein kann, als Mehrkant auszubilden, wobei dessen Seitenflächen die Umfangsflache bilden, von der die Durchbrüche zur Aufnahme der Flaschenhälse ausgehen.
Als weitere Alternative ist vorgesehen, die Tragplatte kreisför-
raig zu gestalten, so daß deren Außenumfangsfläche die Umfangsflache bildet, von der die Durchbrüche ausgehen. Für einen Mehrkant hat sich die Dreiecksform als zweckmäßig erwiesen, weil die Durchbrüche jeweils in dem Bereich angeordnet werden können, in dem zwei Seitenflächen jeweils aneinanderstoßen.
Schließlich ist vorgesehen, die Tragplatte mit einer zentralen Bohrung zu versehen, wobei deren Wandungsfläche die Umfangsfläche darstellt, von der die Durchbrüche ausgehen. Auch dabei kann die Außenkontur einem Dreieck angenähert sein, dessen Kanten abgerundet sind. Die von der Bohrung ausgehenden Durchbrüche können bis in die Bereiche hineinragen, in denen die Kanten des Außenumfangs aufeinanderzu verlaufen.
Um ein sicheres Halten zu gewährleisten, ist es möglich die Öffnungsweite der Durchbrüche zur jeweiligen Umfangsflache kleiner zu gestalten, als den übrigen Bereich des zugehörigen Durchbruches. Hierdurch wird ein Kraftschluß erzielt. Wenn eine Gestaltung aus Kunststoff erfolgt, kann das Eindrücken des Halses der Flasche leicht durch elastisches Weiten des Öffnungsbereiches der Durchbrüche erfolgen. Es ist anstelle einer solchen Ausgestaltung oder aber auch zusätzlich zu dieser möglich, die Durchbrüche in einem Teilbereich mit einer Einsenkung zu versehen, welche den Kragen des Flaschenhalses aufnimmt und somit die Flasche sicher führt.
Um eine platzsparende Gestaltung zu erzielen, ist des weiteren vorgesehen, die Tragplatte mehrteilig auszubilden und die Teile durch Scharniere miteinander zu verbinden. Für Ausführungen, bei denen ein Griff zum Tragen nicht ohne weiteres einstückig der Tragplatte angeformt werden kann, ist vorgesehen, daß der bzw. die Griffe mit der Tragplatte durch ein Zugmittel verbunden sind. Hierzu kommt beispielsweise eine Kordel oder eine Kunststoff schnur in Frage. Darüber hinaus kann das Zugmittel zur Sicherung der Flaschen genutzt werden, indem es unterhalb der Tragplatte eine Schlaufe bildet, welche um die Kragen gelegt werden kann. Hierdurch ist es möglich, dafür Sorge zu tragen,
daß die Flaschen in die Durchbrüche hineingedrückt bzw. gezogen werden.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Figur 1
Figur 1
eine erste Ausführungsform einer Tragevorrichtung für drei Flaschen, die zusammenklappbar ist,
Figur 2
die Tragevorrichtung gemäß Figur 1 im zusammengeklappten Zustand,
Figur 3
die Tragevorrichtung gemäß Figur 1 mit drei zugeordneten Flaschen,
Figur 4
eine zweite Aus führungs form, bei der die Tragplatte und der Griff einstückig ausgebildet sind,
Figur 5
eine dritte Ausführungsform, bei der die Durchbrüche zur Aufnahme der Flaschenhälse von einer Bohrung ausgehen,
Figur 6
die Tragevorrichtung gemäß Figur 5 mit der Zuordnung von drei Flaschen,
Figur 7
eine dritte Aus führungs form, bei der das Tragelement eine dreieckige Grundform aufweist und die Durchbrüche von den Ecken ausgehen, und
Figur 8
die Tragevorrichtung gemäß Figur 7 mit der Zuordnung von drei Flaschen.
Aus den Figuren 1 bis 3 ist die erste Ausführungsform einer Tragevorrichtung mit einer Tragplatte 1 erkennbar, welche aus drei Abschnitten la, Ib, Ic aufgebaut ist und die zusammen eine
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rechteckige Grundform darstellen. Die beiden Abschnitte Ib und Ic sind an den Abschnitt la mittels Scharnieren 3 angelenkt.
Es ist erkennbar, daß die Tragplatte 1 im Verhältnis zu ihrer Längen- und Breitenerstreckung eine geringe Dicke aufweist. Von ihrer ersten Seitenfläche 2 ausgehend weist sie Durchbrüche 4 auf, die durch ihre Dickenerstreckung hindurch verlaufen. Im Bereich der ersten Seitenfläche 2 ist die Öffnungsweite 5 der Durchbrüche 4 geringer bemessen als in dem dahinterliegenden Bereich. Ferner ist um einen Teilbereich der Durchbrüche 4 herum jeweils eine Einsenkung 6 vorgesehen. Der Griff 7 zum Handangriff ist mit dem Abschnitt la der Tragplatte 1 verbunden.
Aus Figur 2 sind die beiden Abschnitte Ib und Ic auf den Abschnitt la geklappt dargestellt, so daß die Tragevorrichtung bequem in einer Tasche untergebracht werden kann.
Aus Figur 3 ist die Tragevorrichtung im Einsatz ersichtlich. Es sind ihr drei Flaschen 8 zugeordnet, deren Hälse 9 in die Durchbrüche 4 eingeführt sind. Da die Flaschen Kragen besitzen, greifen diese in die Einsenkungen 6 ein, so daß sie beim Handangriff am Griff 7 und beim Tragen sicher gehalten sind.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 4 ist eine durchgehende d.h. einteilige Tragplatte 101 vorgesehen, welche ebenfalls verteilt die Durchbrüche 104 aufweist, deren Öffnungsweite 105 zur ersten Seitenfläche 102 geringer bemessen ist, als der dahinterliegende Bereich, d.h. der der ersten Seitenfläche 102 entfernte Bereich der Durchbrüche 104. Mit der ersten Seitenfläche 102, von der die Durchbrüche 104 ausgehen, ist der Griff 107 mittels Stegen verbunden. Bei einem Schiefstellen der Tragplatte 101 unter dem Gewicht der daran hängenden Flaschen erfolgt ein geringes Schiefstellen, welches jedoch dazu führt, daß die Flaschen sicher in den Durchbrüchen 104 gehalten werden.
Vorzugsweise sind der Griff 107, die Stege 10 und die Tragplatte 101 einstückig aus Kunststoff hergestellt.
Es ist auch möglich, an der zur ersten Seitenfläche 102 parallel verlaufenden zweiten Seitenfläche einen weiteren Griff 107 mittels Stegen 10 anzuordnen und die Stege 10 beispielsweise über Filmscharniere mit den Seitenflächen 102 zu verbinden.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Tragevorrichtung mit einer Tragplatte 201, die vom Grundsatz her als ein Mehrkant (im vorliegenden Fall ein Dreikant) mit abgerundeten Kanten in der Draufsicht ausgebildet ist, so daß sich eine Außenkontur 12 ergibt. Eine Bohrung verläuft durch die Tragplatte 201 hindurch, von deren umlaufenden Wandungsfläche im Bereich zu den Ecken des Dreikants hin die Durchbrüche 204 ausgehen. Mit der Tragplatte 201 sind zwei Griffe 207 mittels Zugmitteln 13, beispielsweise angeformte dünne Kunststoffschnüre, verbunden. Es kann sich aber auch um normale Schnüre handeln, die von oben durch Bohrungen in der Tragplatte 201 hindurchgeführt und unten verknotet sind.
Die Figur 6 zeigt die Tragevorrichtung gemäß Figur 5 im Einsatz. Es sind dieser drei Flaschen 208 zugeordnet. Ferner ist erkennbar, daß ein den Flaschen 208 angeformter Kragen 14 auf der Oberseite der Tragplatte 201 ruht. Die Flaschen 208 sind mit ihrem Hals in die Durchbrüche 204, ausgehend von der Bohrung 11, eingeführt.
Die Figuren 7 und 8 zeigen schließlich eine dritte Ausführungsform, wobei in Figur 7 erkennbar ist, daß die Tragplatte 301 eine dreieckige Grundform mit den Seitenflächen 15 aufweist. An den Ecken, mit denen jeweils zwei Seitenflächen 15 aneinanderstoßen würden, sind die Durchbrüche 304 angebracht. Diese können Einsenkungen zur Aufnahme der Kragen der Flaschen 308 aufweisen. Dabei kann die Gestaltung so getroffen werden, daß die Durchbrüche 304 die Flaschen im Bereich ihres Halses mit einem Winkel umschlingen, der größer ist als 180°. Das Einführen kann durch Verformung der Kanten geschehen. Alternativ oder darüber hinaus kann zusätzlich der Griff 307, der vorzugsweise mit einstückig an diesen angeformten Schnüren 313 versehen ist, so ausgebildet
sein, daß der durch eine zentrale Bohrung in der Tragplatte 301 hindurchgeführte Bereich der Schnüre 313 eine Schlaufe 16 bildet. Die Schlaufe 16 kann so gestaltet sein, daß sich die Tragplatte 301 nicht von den Schnüren 313 lösen kann. Die Schlaufe 16 kann darüber hinaus genutzt werden, um um die Flaschenhälse gelegt zu werden, so daß diese bei der Ausübung einer Hebekraft auf den Griff 307 die Flaschen 308 in die Durchbrüche 304 hineinziehen.
ZELTEC Engineering GmbH Niederkasseler Straße 14 51147 Köln
05. November 1999
Hw/lem (01592)
P98608DE10
Tragevorrichtung für Flaschen
Bezugszeichenliste
| 1, | 101, | 201, 301 |
| la, | Ib, | Ic |
| 2, | 102 | |
| 3 | ||
| 4, | 104, | 204, 304 |
| 5, | 105 | |
| 6 | ||
| 7, | 107, | 207, 307 |
| 8, | 208, | 308 |
| 9 | ||
| 10 | ||
| 11 | ||
| 12 | ||
| 13, | 313 | |
| 14 | ||
| 15 | ||
| 16 |
Tragplatte Abschnitt erste Seitenfläche Scharnier Durchbruch Öffnungsweite Einsenkung Griff
Flasche Hals
Steg
Bohrung Außenkontur Zugmittel Kragen Seitenfläche Schlaufe
Claims (11)
1. Tragevorrichtung für Flaschen (8, 208, 308), die im Bereich ihres Halses (9) mit einem Kragen (14) versehen sind, insbesondere für Flaschen aus Kunststoff, umfassend
eine Tragplatte (1, 101, 201, 301), die mindestens einen, durch ihre Dickenerstreckung hindurch verlaufenden Durchbruch (4, 104, 204, 304) aufweist, welcher zu zumindest einer Umfangsfläche (2, 11, 15, 102) der Tragplatte (1, 101, 201, 301) offen ist und zur Aufnahme des Halses (9) einer Flasche (8, 208, 308) dient, und
mindestens einen mit der Tragplatte (1, 101, 201, 301) verbundenen Griff (7, 107, 207, 307).
eine Tragplatte (1, 101, 201, 301), die mindestens einen, durch ihre Dickenerstreckung hindurch verlaufenden Durchbruch (4, 104, 204, 304) aufweist, welcher zu zumindest einer Umfangsfläche (2, 11, 15, 102) der Tragplatte (1, 101, 201, 301) offen ist und zur Aufnahme des Halses (9) einer Flasche (8, 208, 308) dient, und
mindestens einen mit der Tragplatte (1, 101, 201, 301) verbundenen Griff (7, 107, 207, 307).
2. Tragevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (1, 101) rechteckig gestaltet ist und die Umfangsfläche, von der die Durchbrüche (4, 104) ausgehen, von einer ersten Seitenfläche (2, 102) der Tragplatte (1, 101) dargestellt ist.
3. Tragevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (107) mit der ersten Seitenfläche (102) einstückig verbunden ist.
4. Tragevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (1, 101) und der daran angeformte Griff (7, 107) aus Kunststoff bestehen und durch ein Scharnier, insbesondere ein Filmscharnier, verbunden sind.
5. Tragevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (301) als Mehrkant ausgebildet ist und dessen Seitenflächen (15) die Umfangsfläche bilden, von der die Durchbrüche (304) ausgehen.
6. Tragevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte als Kreis gestaltet ist und die Außenumfangsfläche die Umfangsfläche bildet, von der die Durchbrüche ausgehen.
7. Tragevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (201) eine Bohrung (11) aufweist, deren Wandung die Umfangsfläche darstellt, von der die Durchbrüche (204) ausgehen.
8. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsweite (5, 105) der Durchbrüche (4, 104) zur Umfangsfläche kleiner ist als der übrige Bereich des Durchbruches (4, 104).
9. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Teilbereich jedes Durchbruches (4) eine Einsenkung (6) vorgesehen ist.
10. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (1) mehrteilig ausgebildet ist und die Teile (1a, 1b, 1c) durch Scharniere (3) miteinander verbunden sind.
11. Tragevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Griff/e (207, 307) mit der Tragplatte (201, 301) durch ein Zugmittel (13, 313) verbunden sind.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29919508U DE29919508U1 (de) | 1998-11-24 | 1999-11-05 | Tragevorrichtung für Flaschen |
| AT0079699U AT4289U1 (de) | 1998-11-24 | 1999-11-16 | Tragevorrichtung für flaschen |
| IT1999MI000703U IT246897Y1 (it) | 1998-11-24 | 1999-11-19 | Dispositivo porta-bottiglie |
| NL1013621A NL1013621C1 (nl) | 1998-11-24 | 1999-11-19 | Draaginrichting voor flessen. |
| DK199900413U DK199900413U3 (da) | 1998-11-24 | 1999-11-23 | Bæreanordning til flasker |
| BE9900762A BE1012421A6 (fr) | 1998-11-24 | 1999-11-24 | Dispositif porteur pour des bouteilles. |
| FR9914767A FR2786078B3 (fr) | 1998-11-24 | 1999-11-24 | Dispositif porteur pour des bouteilles |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29820927U DE29820927U1 (de) | 1998-11-24 | 1998-11-24 | Transportabler Tragegriff zur Aufnahme von maximal 3 Flaschen mit Kragen |
| DE29919508U DE29919508U1 (de) | 1998-11-24 | 1999-11-05 | Tragevorrichtung für Flaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29919508U1 true DE29919508U1 (de) | 2000-02-17 |
Family
ID=8065715
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29820927U Expired - Lifetime DE29820927U1 (de) | 1998-11-24 | 1998-11-24 | Transportabler Tragegriff zur Aufnahme von maximal 3 Flaschen mit Kragen |
| DE29919508U Expired - Lifetime DE29919508U1 (de) | 1998-11-24 | 1999-11-05 | Tragevorrichtung für Flaschen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29820927U Expired - Lifetime DE29820927U1 (de) | 1998-11-24 | 1998-11-24 | Transportabler Tragegriff zur Aufnahme von maximal 3 Flaschen mit Kragen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29820927U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002046059A1 (de) * | 2000-12-05 | 2002-06-13 | Zeltec Gmbh | Maschinell bestückbare tragevorrichtung für flaschen |
| DE102006042691A1 (de) * | 2006-09-12 | 2008-03-27 | Fülber, Naime | Praktische Sammel-, Aufbewahrungs- und Tragevorrichtung für sechs bis zwölf leere Kunststoffflaschen in zwei Materialvarianten (Pappe und Kunststoff) |
| FR3064251A1 (fr) * | 2017-03-23 | 2018-09-28 | Laurent Fleury | Dispositif de transport de bouteilles |
-
1998
- 1998-11-24 DE DE29820927U patent/DE29820927U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1999
- 1999-11-05 DE DE29919508U patent/DE29919508U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2002046059A1 (de) * | 2000-12-05 | 2002-06-13 | Zeltec Gmbh | Maschinell bestückbare tragevorrichtung für flaschen |
| DE102006042691A1 (de) * | 2006-09-12 | 2008-03-27 | Fülber, Naime | Praktische Sammel-, Aufbewahrungs- und Tragevorrichtung für sechs bis zwölf leere Kunststoffflaschen in zwei Materialvarianten (Pappe und Kunststoff) |
| FR3064251A1 (fr) * | 2017-03-23 | 2018-09-28 | Laurent Fleury | Dispositif de transport de bouteilles |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29820927U1 (de) | 1999-08-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000323 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030218 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20060601 |