DE19520645A1 - Vorrichtung zum Verpacken von Kraftfahrzeug-Scheiben - Google Patents
Vorrichtung zum Verpacken von Kraftfahrzeug-ScheibenInfo
- Publication number
- DE19520645A1 DE19520645A1 DE1995120645 DE19520645A DE19520645A1 DE 19520645 A1 DE19520645 A1 DE 19520645A1 DE 1995120645 DE1995120645 DE 1995120645 DE 19520645 A DE19520645 A DE 19520645A DE 19520645 A1 DE19520645 A1 DE 19520645A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- profile
- profiles
- container
- motor vehicle
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims description 10
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 12
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 12
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 5
- 230000002028 premature Effects 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 abstract 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 abstract 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- -1 polypropylene Polymers 0.000 description 2
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 2
- 229920006328 Styrofoam Polymers 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
- 239000008261 styrofoam Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/30—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
- B65D85/48—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for glass sheets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verpacken
mindestens einer Kraftfahrzeug-Scheibe mit mindestens einem
Profil, in das die Kraftfahrzeug-Scheibe in einen
Profilschlitz einsteckbar ist und einer äußeren Hülle, die
das oder die Profile und die Kraftfahrzeug-Scheibe umhüllt.
Scheiben für Kraftfahrzeuge, insbesondere Windschutzscheiben
für Personenkraftwagen, werden im allgemeinen als
Einzelstücke zum Kraftfahrzeug-Hersteller oder - im
Ersatzteilgeschäft - zur Werkstatt transportiert. Zu diesem
Zweck werden die Kraftfahrzeug-Scheiben in Konturen oder
Profile aus Wellpappe oder Styropor gesteckt und damit
entweder einzeln oder zu maximal drei bis vier Stücken in
Kartonagen verpackt.
Nachteilig daran ist, daß die Kraftfahrzeug-Scheiben nicht
bruchsicher verpackt sind, daß die Verpackung instabil ist,
daß nur maximal drei bis vier Kraftfahrzeug-Scheiben pro
Kartonage verpackt werden können und daß zum Verpacken und
Transportieren mindestens zwei, besser drei Personen nötig
sind. Die verpackten Scheiben müssen sehr vorsichtig
gehandhabt werden. Die Verpackungen, insbesondere die
Kartonagen, sind Einwegverpackungen.
Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Vorrichtung zum
Verpacken von Kraftfahrzeug-Scheiben der oben genannten Art
zu schaffen, bei der die geschilderten Nachteile vermieden
werden, insbesondere die Scheiben bruchsicher in einer
leicht handhabbaren und mehrfach verwendbaren Vorrichtung
verpackt sind.
Die Lösung besteht darin, daß die äußere Hülle ein Behälter
aus polsterndem Kunststoff mit einem Unterteil und einem
Oberteil ist, daß das oder die Profile ebenfalls aus
polsterndem Kunststoff bestehen und im Inneren des
Unterteils und des Oberteils am Boden und an mindestens
einer stirnseitigen Innenwand angeordnet sind und daß der
Behälter mit mindestens einem Sicherungselement gegen
vorzeitiges Öffnen gesichert ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die oben
geschilderten Nachteile vermieden. Die Scheiben sind in
einer stabilen, stapelbaren Verpackung bruchsicher verpackt,
so daß bei der Handhabung keine extreme Vorsicht aufgewendet
werden muß. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist, bedingt
durch den Kunststoff, so leicht, daß zwei Personen eine mit
zahlreichen Kraftfahrzeug-Scheiben bestückte Vorrichtung
transportieren können. Die Kraftfahrzeug-Scheiben werden von
oben in das Unterteil eingesetzt und anschließend wird das
Oberteil daraufgesetzt. Das Bestücken, Verschließen und
Sichern der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann von einer
einzelnen Person vorgenommen werden, weil die Kraftfahrzeug
scheiben von selbst in den Profilen stehenbleiben. Die
erfindungsgemäße Vorrichtung ist eine Mehrwegverpackung.
Als polsterndes Kunststoffmaterial empfehlen sich besonders
Schaumkunststoffe, weil sie eine gewisse Elastizität und
geringe Dichte aufweisen und die erfindungsgemäße
Vorrichtung damit besonders leicht ist. Besonders geeignet
ist expandierbares Polypropylen (EPP).
Es empfiehlt sich, die Profilschlitze der Profile mit einer
V-förmigen Kontur zu versehen. Damit können zum einen die zu
transportierenden Kraftfahrzeug-Scheiben einfacher in die
Profilschlitze eingefädelt werden, zum anderen sind solche
Profile für verschiedene Typen von Kraftfahrzeug-Scheiben
geeignet, die zum Beispiel verschiedene Krümmungsradien
aufweisen. In diesem Zusammenhang ist es besonders
vorteilhaft, die Profile lösbar vorzusehen, zum Beispiel
einsteckbar oder einklemmbar. Damit können je nach Bedarf
die Profile ausgewählt werden, die zu den zu
transportierenden Kraftfahrzeug-Scheiben passen.
Die Sicherung der erfindungsgemäßen Vorrichtung während des
Transports geschieht vorteilhafterweise durch Gurte, die das
Oberteil und das Unterteil zusammenhalten. Man kann die
Gurte rutschfest in Vertiefungen an der Außenseite des
Behälters anbringen, und es empfiehlt sich, die Gurte am
Unterteil zu befestigen. Dann können sie nicht
herunterfallen und man erspart sich die Mühe, die Gurte
jedesmal mühselig wieder an Ort und Stelle, zum Beispiel in
den Nuten, anzubringen. Als Verschluß für die Gurte sind
Klemmverschlüsse oder Rändelverschlüsse besonders gut
geeignet, weil sie leicht handhabbar und im allgemeinen für
die Belastung durch das Gewicht der beladenen
erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgelegt sind. Besonders
vorteilhaft ist auch, daß mit solchen Verschlüssen der Gurt
nicht vollständig gelöst werden muß, sondern es genügt, eine
große Schleife zu bilden und diese über die Ecken des
Oberteils der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu ziehen, um
dann das Oberteil anschließend vom Unterteil abheben zu
können.
An der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind vorteilhafterweise
seitlich Elemente zum Ergreifen und Transportieren
vorgesehen. Das kann eine Griffhöhlung sein oder ein an den
Stirnseiten des Unterteils befestigter Griff. Letzterer ist
vorteilhafterweise an einem Einsatz, zum Beispiel aus Holz,
befestigt, der in das Unterteil der erfindungsgemäßen
Vorrichtung eingelassen ist. Der Griff ist dann sicher
befestigt, ohne daß sich die Befestigung lockern oder gar
losreißen kann. Außerdem ist die Kraftverteilung im Einsatz
günstiger.
Das Oberteil wird auf das Unterteil aufgesetzt und dort
vorteilhafterweise klemmend gehalten, zum Beispiel durch
korrespondierende Leisten und Ausnehmungen. Besonders
vorteilhaft ist es, in den Längsseiten von Unterteil und
Oberteil je eine Nut vorzusehen, und in die im Unterteil
befindliche Nut eine Federleiste, zum Beispiel aus Holz,
einzustecken. Damit erreicht man eine seitliche Verstärkung
und Versteifung der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Außerdem
wird der Deckel immer gerade gehalten. Ein weiterer Vorteil
ist, daß die Gurte in der Federleiste befestigt werden
können, so daß die Befestigung sich nicht lockern oder gar
herausreißen kann und bei Belastung die Kraftverteilung in
der Federleiste günstiger ist.
Es empfiehlt sich auch, das Oberteil und das Unterteil
asymmetrisch auszubilden, damit man beim Aufsetzen des
Oberteils dessen korrekter Orientierung keine besondere
Aufmerksamkeit widmen muß. Geeignet sind asymmetrische
Profile, die asymmetrische Anordnung einer Hebung bzw.
Senkung an beiden Teilen oder das Vorsehen eines Radius oder
einer Wölbung an einer der beiden Stirnseiten.
Die Maße der erfindungsgemäßen Vorrichtung können beliebig
sein und richten sich im wesentlichen nach den Maßen der zu
transportierenden Kraftfahrzeug-Scheiben. Besonders
vorteilhaft ist es, die Breite der erfindungsgemäßen
Vorrichtung am Euro-Maß auszurichten, so daß sie bündig auf
Lastwagen verladen werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann als einstückiges
Schaumteil oder als mehrteiliges Schaumteil vorgesehen sein,
wobei die einzelnen Teile miteinander verschweißt werden.
Sie ist besonders geeignet zum Transport von PKW-Scheiben,
insbesondere Windschutzscheiben, die zu den wichtigsten
Ersatzteilen gehören. Aber auch für andere Scheiben, zum
Beispiel Heckscheiben, ist die erfindungsgemäße Vorrichtung
geeignet.
Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Gurten als
Sicherungselementen;
Fig. 2 eine Detailansicht zweier Verschlüsse für die
Gurte;
Fig. 3 eine Darstellung der Funktionsweise der Gurte;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Innere des Unterteils der
erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5 eine perspektivische, teilweise abgebrochene
Darstellung eines Schnitts entlang der Linie V-V
in Fig. 4;
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts VI in
Fig. 1;
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts VII
in Fig. 4;
Fig. 8a und 8b je eine vergrößerte Darstellung der Unterseite der
erfindungsgemäßen Vorrichtung mit bzw. ohne Gurt;
Fig. 9 eine Draufsicht auf das Innere des Oberteils der
erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung eines Unterteils
gemäß einer zweiten Ausführungsform.
Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung dient zum Transport von
PKW-Windschutzscheiben. Sie ist ein Behälter 1 mit einem
Unterteil 2 und einem Oberteil 3. An den Stirnseiten 4′ des
Unterteils 2 befinden sich Griffe 14. Der Behälter besteht
aus expandierbarem Polypropylen (EPP). Seine Maße sind
156 cm×102,5 cm×33,3 cm. Die Behälterwände sind ca. 40 mm
dick. Der Behälter 1 wiegt leer 10,6 kg.
Am Unterteil 2 ist eine Vertiefung 49 eingelassen oder
direkt eingeschäumt, in die Datendisplays in Form von
Selbstklebeetiketten, Kartonzuschnitten, Metallplaketten,
etc. einsetzbar sind. Bei den Daten kann es sich um
Herstellungsangaben, Lieferantenangaben, Datumsangaben,
technische Daten (Gewicht, Fahrzeugtyp, . . .)
Glasbruchvermerke, etc. handeln.
Sowohl das Unterteil 2 als auch das Oberteil 3 weisen an
ihren Längsseiten 4 und 5 sowie an der Unterseite 6 des
Unterteils 2 bzw. an der Oberseite 7 des Oberteils 3 zwei
senkrecht verlaufende, zueinander parallele, streifenförmige
Vertiefungen 8 auf, die eine durchgehende Verbindung bilden,
in die ein Sicherungselement in Form eines Gurtes 9
eingelegt werden kann. Die Gurte 9 sind mit Schrauben 10 an
den Längsseiten 4 des Unterteils 2 befestigt. Sie können auf
der Oberseite 7 des Oberteils 3 mit Verschlüssen 11, 11′
festgezurrt werden. Daher weist die Nut 8 auf der Oberseite 7
des Oberteils 3 eine Verbreiterung 12 auf, in die der
Verschluß 11, 11′ oberflächenbündig hineinpaßt. An der
Unterseite 6 des Unterteils 2 sind Füße 13 angebracht, die
eine genormte Einfahrhöhe 48 (beispielsweise 100 mm) für
Stapler-, Hubwagenbetrieb oder ähnliche Transportmittel
gewährleistet.
Die Gurte 9 bestehen aus einem Kunststoffgewebe und sind
ebenso wie die Verschlüsse so ausgelegt, daß sie der
Belastung durch das Gewicht der voll beladenen Vorrichtung
standhalten.
Zur Fixierung der losen Gurtbandenden in den Vertiefungen 8
im gespannten Zustand ist ein Klettbandverschluß 50 knapp
oberhalb der Trennung von Unterteil 2 und Oberteil 3
angebracht.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten zweier Verschlüsse 11, 11′ für
die Gurte 9. Dabei handelt es sich um einen Klemmverschluß
11 und um einen Rändelverschluß 11′. Die Auswahl ist
beliebig. Wichtig sind nur einfache Handhabbarkeit und
genügende Stabilität, um den Belastungen durch den voll
bestückten Behälter 1 standzuhalten. Am Beispiel des
Klemmverschlusses 11 sieht man auch sehr schön, wie dieser
in der Verbreiterung 12 der Nut 8 liegt.
Fig. 3 zeigt die Funktionsweise der Gurte 9. Da diese mit
Schrauben 10 mit Unterlegscheiben 36 am Unterteil 2
befestigt und auch relativ lang sind, genügt es, zum Öffnen
des Behälters 1 mit Hilfe des Verschlusses 11, 11′ eine
große Schlaufe 47 zu bilden, diese vom Oberteil 3
abzustreifen und liegenzulassen. Die Befestigung am
Unterteil 2 sorgt dafür, daß der Gurt 9 nicht ganz
herunterfällt und mühsam wieder aufgesammelt und in die Nut
8 eingelegt werden muß.
Fig. 4 zeigt das Innere 2′ des Unterteils 2. Man sieht, daß
auf den Oberflächen 16 der Längsseiten 4 und den Oberflächen
17 der Stirnseiten 4′ in einem dem Inneren 2′ zugewandten
Bereich Leisten 18 bzw. Stirnwandprofile 19 verlaufen. Die
Stirnwandprofile 19 sind breiter als die Leisten 18. Sie
weisen an ihrer dem Inneren 2′ zugewandten Seite eine
Ausnehmung 20 auf, in die ein Einsatz 21 aus Holz
eingelassen ist. Die Einsätze 21 schließen bündig mit den
Stirnwandprofilen 19 ab.
Im Inneren 2′ des Unterteils 2 sind an den stirnseitigen
Innenwänden 15 Profile 23 und am Boden 22 Profile 24, 25
angebracht. Diese Profile bestehen aus demselben Material
wie der Behälter 1. Sie können entweder fest mit dem
Unterteil 2 verbunden sein, zum Beispiel als einstückiges
Schaumteil oder durch Verschweißen von Einzelteilen, oder
sie können lösbar mit dem Unterteil 2 verbunden sein, zum
Beispiel in den Boden 22 eingepreßt oder eingesteckt.
Die Profile 23, 24, 25 weisen je vier gekrümmte
Profilschlitze 26, 27, 28 auf. Das bedeutet, daß das
dargestellte Ausführungsbeispiel für den Transport von vier
PKW-Windschutzscheiben ausgelegt ist. Die Profilschlitze 26
der Profile 23 dienen dazu, PKW-Windschutzscheiben an ihren
Seitenkanten abzustützen; die Profilschlitze 28 stützen die
Windschutzscheiben an ihrer Unterkante ab. Die
Profilschlitze 27 nehmen die von Seiten- und Unterkanten
gebildeten Ecken der PKW-Windschutzscheiben auf. Der
Draufsicht in Fig. 4 ist sehr schön zu entnehmen, daß die
Profilschlitze 26, 27, 28 eine gekrümmte Linie entsprechend
der Krümmung der zu transportierenden PKW-Windschutzscheiben
bilden.
In Fig. 5 ist die Ausgestaltung der Profile 23, 24, 25 und
der Profilschlitze 26, 27, 28 detaillierter dargestellt. Im
gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Boden 22 des
Unterteils 2 mit den Profilen 23, 24, 25 einstückig. Das im
Querschnitt quaderförmige Profil 23 ist so hoch wie das
Unterteil 2 und seine Oberfläche 23′ schließt bündig mit den
Stirnwandprofilen 19 ab. Es weist längliche, gekrümmte, im
Querschnitt V-förmige Profilschlitze 26 auf, die sich von
der Kante 29 des Quaders aus betrachtet sowohl nach unten
als auch nach hinten in den Profilkörper hinein verjüngen.
Das Profil 24 schließt sich direkt an das Profil 32 an. Es
ist wesentlich niedriger als das Profil 23; seine Oberfläche
24′ liegt unterhalb der Profilschlitze 26. Es besteht aus
drei Stufen 30, 31, 32. Durch alle drei Stufen ziehen sich
gekrümmte Profilschlitze 27, die in den Stufen 30 und 32
einen rechteckigen Querschnitt haben und sich in der Stufe
31 von der Oberfläche aus gesehen in den Profilkörper hinein
verjüngen, also in der Stufe 31 einen V-förmigen Querschnitt
haben. Das im Querschnitt quaderförmige Profil 25 ist im
Abstand zum Profil 24 angeordnet. Es ist höher als die Stufe
32, aber niedriger als die Stufe 31 des Profils 24. Es weist
ebenfalls sich in den Profilkörper hinein verjüngende, im
Querschnitt V-förmige gekrümmte Profilschlitze 28 auf.
Alle Profilschlitze 26, 27, 28 verlaufen parallel zueinander
und zeichnen eine Krümmung nach, die das Innere des
Unterteils 2 vollständig ausfüllt. Das heißt, die
Profilschlitze 26 sind mehr zu einer der Seitenflächen 4 hin
orientiert, während die Profilschlitze 28 am Scheitelpunkt
der Krümmung mehr zur anderen Seitenfläche 4 hin orientiert
sind. Durch die V-förmigen Querschnitte können in das
Unterteil dieses Ausführungsbeispiels Windschutzscheiben
verschiedener Typen eingestellt werden, die zum Beispiel
verschiedene Krümmungsradien aufweisen.
Das Ausführungsbeispiel ist für den Transport von vier PKW-Wind
schutzscheiben ausgelegt. Eine andere Anzahl ist denkbar
und möglich; auch eine Auslegung für andere Scheibenarten,
zum Beispiel Heckscheiben, ist denkbar, z. B. mit
auswechselbaren Profilen. Wenn es darauf ankommt, daß die
Vorrichtung von zwei Personen transportiert werden soll, ist
nur das Gesamtgewicht limitierend. Das Ausführungsbeispiel
wiegt voll beladen ca. 60 kg. Es kann also von zwei Personen
getragen werden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen Einzelheiten des an den
Stirnseiten 4′ des Unterteils 2 angebrachten Griffs 14.
Fig. 6 zeigt den Anblick von außen. Der Griff 14 besteht
aus einer Metallplatte 33, die mit Schrauben 34 an der
Stirnseite 4′ des Unterteils 2 befestigt ist. An der
Metallplatte 33 ist ein Bügel 35 befestigt. Fig. 7 zeigt in
der Draufsicht Einzelheiten der Befestigung. Die Befestigung
erfolgt nicht direkt im Kunststoffmaterial der Stirnseite 4′
des Unterteils 2, sondern in einem Einsatz 21 aus Holz, der
in einer dem Profil 23 zugewandten Ausnehmung 20 des
Stirnwandprofils 19 bzw. Stirnseite 4′ aufgenommen ist.
Damit ist zum einen gewährleistet, daß die Schrauben 34 sich
nicht lockern oder gar herausreißen, zum anderen ist die
Kraftverteilung in dem Einsatz 21 günstiger. Die Vorrichtung
1 kann also mit Hilfe der Griffe 14 transportiert werden,
ohne daß man befürchten muß, daß die Griffe 14 aufgrund des
Kunststoffmaterials des Unterteils 2 der Belastung nicht
standhalten. Außerdem erspart man sich die Verwendung einer
Gegenmutter, die in das Innere 2′ des Unterteils 2 störend
hineinragen würde.
Zur Herstellung werden die Teile mit der Ausnehmung 20 in
der Form ausgeschäumt und anschließend die Einsätze 21
eingesteckt.
Die Fig. 8a und 8b zeigen vergrößert die an der
Unterseite 6 des Unterteils 2 angebrachten Füße 13. Die Füße
13 sind aus demselben Material wie der Behälter 1 und
entweder einstückig mit der Unterseite 6 des Unterteils 2
oder mit diesem verschweißt. Sie dienen vor allem zwei
Zwecken. Zum einen ist das Durchführen der Gurte 9 in der
Vertiefung 8 rund um das Unterteil 2 vereinfacht, und zum
anderen bildet die Höhe der Füße 13 eine genormte
Einfahrhöhe 48, z. B. 100 mm, um die erfindungsgemäße
Vorrichtung maschinell, zum Beispiel mit einem Gabelstapler,
zu transportieren.
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf das Innere 3′ des
Oberteils 3. Man sieht, daß das Innere 3′ des Oberteils im
wesentlichen ein Gegenstück zum Inneren 2′ des Unterteils 2
bildet. Die Oberflächen 38 und 39 der Längsseiten 5 und der
Stirnseiten 5′ weisen nun nicht, wie beim Unterteil 2, eine
Leiste, sondern einen zu dieser Leiste korrespondierenden
zurückgesetzten Bereich 39 auf. Am Boden 40 im Inneren 3′
des Oberteils 3 sind Profile 41, 42 befestigt. Sie sind alle
flach und relativ niedrig. Dabei ist das Profil 41 im
wesentlichen ein Gegenstück zum Profil 24 im Unterteil 2,
jedoch ohne Stufen. Das Profil 42 ist im wesentlichen ein
Gegenstück zum Profil 25 im Unterteil 2. Das Profil 23 im
Unterteil 2 findet keine Entsprechung. Auch die Profile 41
und 42 weisen im Querschnitt V-förmige, sich in den
Profilkörper hinein verjüngende, gekrümmte Profilschlitze
43, 44 auf.
Wenn das Oberteil 3 auf das Unterteil 2 aufgesetzt ist,
ragen die Leisten 18 bzw. 19 auf den Oberflächen 16 bzw. 17
der Längsseite 4 bzw. der Stirnseite 4′ des Unterteils in
den zurückgesetzten Bereich 39, der auf den Oberflächen 37
bzw. 38 der Längsseite 5 bzw. Stirnseite 5′ des Oberteils 3
umläuft. Dadurch wird ein klemmender Halt bewirkt. Diesen
Effekt kann man zusätzlich noch dadurch verstärken, daß man
die Leisten 18, 19 und/oder den zurückgesetzten Bereich 39
leicht hinterschnitten vorsieht.
Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Unterteils 2 der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die
Oberflächen 16 und 17 der Längsseiten 4 bzw. der Stirnseiten
4′ weisen nun keine Leiste mehr auf, sondern sind glatt.
Statt dessen ist eine Nut 45 in die Oberseite 16 eingelassen,
die bis zu den Profilen 23 über die gesamte Oberfläche 16
verläuft. In diese Nut 45 ist eine Federleiste 46 aus Holz
eingelassen, die über die Oberfläche 16 herausragt. Nicht
gezeigt ist, daß auch die Oberflächen 38, 39 der Längsseiten
5 bzw. Stirnseiten 5′ des Oberteils 3 in Fig. 9 glatt sind
und eine der Nut 45 entsprechende Nut oder Doppelnut mit
Einführungsschrägen aufweisen. Beim Aufsetzen des Oberteils
3 auf das Unterteil 2 greift die Holzleiste 46 in die Nut
des Oberteils 2 und bewirkt so eine Nut/Feder-Verbindung.
Die Federleiste 46 kann man beliebig tief einlassen. Sie
sollte vorteilhafterweise über die Befestigung 10 für die
Gurte 9 hinausragen. Dann kann man die Befestigung 10
(ähnlich wie die des Griffes 14) in der Federleiste 46
vorsehen. Wenn man die Gurte 9 festschraubt, braucht man
keine Gegenmutter, die in das Innere 2′ des Unterteils 2
störend hineinragen würde. Die Kraftverteilung in der
Federeleiste 46 ist bei Belastung günstiger. Die Befestigung
kann sich nicht lockern oder gar herausreißen. Die
Federleiste 46 übt also eine Fixierungs- und
Stabilisierungswirkung aus.
Zur Herstellung werden die Teile mit Nuten 45 in der Form
ausgeschäumt und anschließend die Federleisten 46
eingelassen.
Die asymmetrische Anordnung der Profile im Inneren 2′, 3′
von Unterteil 2 und Oberteil 3 bedingt, daß das Oberteil 3
immer in einer bestimmten Orientierung auf das Unterteil 2
aufgesetzt werden muß. Um dies so zu vereinfachen, daß man
aufgesetzt werden muß. Um dies so zu vereinfachen, daß man
der Orientierung des Oberteils 3 keine große Aufmerksamkeit
mehr schenken muß, kann man beide Teile auch äußerlich
asymmetrisch gestalten. Dies kann zum Beispiel dadurch
geschehen, daß die Oberflächen 16, 17 des Unterteils 2 zu
den Oberflächen 37, 38 des Oberteils 3 asymmetrisch sind.
Über einer Stirnseite 4′ des Unterteils 2 kann zum Beispiel
eine Leiste stehen, der eine Nut auf der korrespondierenden
Oberfläche 38 des Oberteils 3 entspricht, während es bei den
anderen Stirnseiten genau umgekehrt ist. Noch einfacher ist
es, je eine Stirnseite 4′, 5′ nicht flächig, sondern gewölbt
vorzusehen, so daß der Behälter eine gewölbte und eine
glatte Stirnseite hat. Andere Variationen sind natürlich
auch denkbar und stehen im Ermessen des Fachmanns.
Bezugszeichenliste
1 Behälter
2 Unterteil
2′ Inneres von 2
3 Oberteil
3′ Inneres von 3
4 Längsseite von 2
4′ Stirnseite von 2
5 Längsseite von 3
5′ Stirnseite von 3
6 Unterseite von 2
7 Oberseite von 3
8 Vertiefung
9 Gurte
10 Schrauben für 9
11, 11′ Verschlüsse von 9
12 Verbreiterung von 8
13 Füße
14 Griffe
15 stirnseitige Innenwand von 2
16 Oberfläche von 4
17 Oberfläche von 4′
18 Leiste
19 Stirnwandprofil
20 Ausnehmung
21 Einsatz
22 Boden von 2′
23, 24, 25 Profile
23′, 24′, 25′ Oberfläche der Profile
26, 27, 28 Profilschlitze
29 Kante
30, 31, 32 Stufe von 24
33 Metallplatte
34 Schrauben von 23
35 Bügel
36 Unterlegscheiben für 10
37 Oberfläche von 5
38 Oberfläche von 5′
39 zurückgesetzter Bereich
40 Boden von 3′
41, 42 Profile
43, 44 Profilschlitze
45 Nut
46 Federleiste
47 Gurtbandschlaufe
48 Einfahrhöhe
49 Vertiefungen
50 Klettverschluß
2 Unterteil
2′ Inneres von 2
3 Oberteil
3′ Inneres von 3
4 Längsseite von 2
4′ Stirnseite von 2
5 Längsseite von 3
5′ Stirnseite von 3
6 Unterseite von 2
7 Oberseite von 3
8 Vertiefung
9 Gurte
10 Schrauben für 9
11, 11′ Verschlüsse von 9
12 Verbreiterung von 8
13 Füße
14 Griffe
15 stirnseitige Innenwand von 2
16 Oberfläche von 4
17 Oberfläche von 4′
18 Leiste
19 Stirnwandprofil
20 Ausnehmung
21 Einsatz
22 Boden von 2′
23, 24, 25 Profile
23′, 24′, 25′ Oberfläche der Profile
26, 27, 28 Profilschlitze
29 Kante
30, 31, 32 Stufe von 24
33 Metallplatte
34 Schrauben von 23
35 Bügel
36 Unterlegscheiben für 10
37 Oberfläche von 5
38 Oberfläche von 5′
39 zurückgesetzter Bereich
40 Boden von 3′
41, 42 Profile
43, 44 Profilschlitze
45 Nut
46 Federleiste
47 Gurtbandschlaufe
48 Einfahrhöhe
49 Vertiefungen
50 Klettverschluß
Claims (20)
1. Vorrichtung zum Verpacken von mindestens einer
Kraftfahrzeug-Scheibe mit mindestens einem Profil, in
das die Kraftfahrzeug-Scheibe in einen Profilschlitz
einsteckbar ist und einer äußeren Hülle, die das oder
die Profile und die Kraftfahrzeug-Scheibe umhüllt,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülle ein
Behälter (1) aus polsterndem Kunststoff mit einem
Unterteil (2) und einem Oberteil (3) ist, daß das oder
die Profile (23, 24, 25, 41, 42) ebenfalls aus
polsterndem Kunststoff bestehen und im Inneren (2′, 3′)
des Unterteils (2) und des Oberteils (3) am Boden (22,
40) und an mindestens einer stirnseitigen Innenwand
(15) angeordnet sind und daß der Behälter (1) mit
mindestens einem Sicherungselement (9) gegen
vorzeitiges Öffnen gesichert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter und/oder die Profile (23, 24, 25, 41,
42) aus Schaumkunststoffen bestehen.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profile (23, 24, 25, 41, 42)
mindestens einen im Querschnitt V-förmigen
Profilschlitz (26, 27, 28, 43, 44) aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profile (41, 42) am Boden (40)
des Oberteils (3) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profile (26, 27, 28, 43, 44)
lösbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sicherungselement ein Gurt (9)
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gurt (9) in einer Vertiefung (8) an der
Außenseite des Behälters (1) verläuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gurt am Unterteil (2) befestigt
ist.
9. Vorrichtung nach einem Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gurt (9) einen Klemmverschluß
(11) oder Rändelverschluß (11′) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberflächen (37, 38) der Seiten
(5, 5′) des Oberteils (3) einen zurückgesetzten Bereich (39)
und die Oberflächen (16, 17) der Seiten (4, 4′)
des Unterteils (2) eine Leiste (18, 19) aufweisen, mit
denen das Oberteil (3) auf dem Unterteil (2) klemmbar
ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seiten (4, 4′; 5, 5′) des
Unterteils (2) bzw. des Oberteils (3) je eine Nut (45)
aufweisen und in die Nut (45) im Unterteil (2) eine
Federleiste (46) eingesetzt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9 und 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (9) am Unterteil
(2) an der Federleiste (46) befestigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß Oberteil (3) und Unterteil (2)
äußerlich asymmetrisch gestaltet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten (4′) des
Unterteils (2) Elemente (14) zum Ergreifen angebracht
sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elemente Griffe (14) sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Griffe (14) an einem in den Stirnseiten (4′)
des Unterteils (2) eingelassenen Einsatz (21) befestigt
sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite des Behälters (1) das
Euromaß, oder einem Vielfachen davon, geteilt durch
eine ganze Zahl ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Unterseite (6) des
Unterteils (2) mindestens zwei Füße (13) angebracht
sind, die eine Einfahrhöhe (48) für alle gängigen
Transporthilfsmittel gewährleistet.
19. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 18 für den Transport von PKW-Scheiben.
20. Verwendung nach Anspruch 20 für den Transport für
Frontscheiben und/oder Heckscheiben.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995120645 DE19520645A1 (de) | 1995-06-09 | 1995-06-09 | Vorrichtung zum Verpacken von Kraftfahrzeug-Scheiben |
| PCT/EP1996/002099 WO1996041757A1 (de) | 1995-06-09 | 1996-05-16 | Vorrichtung zum verpacken von kraftfahrzeugscheiben |
| EP96916094A EP0830300A1 (de) | 1995-06-09 | 1996-05-16 | Vorrichtung zum verpacken von kraftfahrzeugscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995120645 DE19520645A1 (de) | 1995-06-09 | 1995-06-09 | Vorrichtung zum Verpacken von Kraftfahrzeug-Scheiben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19520645A1 true DE19520645A1 (de) | 1996-12-12 |
Family
ID=7763746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995120645 Withdrawn DE19520645A1 (de) | 1995-06-09 | 1995-06-09 | Vorrichtung zum Verpacken von Kraftfahrzeug-Scheiben |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0830300A1 (de) |
| DE (1) | DE19520645A1 (de) |
| WO (1) | WO1996041757A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1199256A3 (de) * | 2000-10-20 | 2003-07-23 | Corning Incorporated | Verpackungsbehälter für ein Glassubstrat |
| DE102016012636A1 (de) * | 2016-10-22 | 2018-04-26 | Willibald Hergeth | Formelastischer Auflagekörper |
| DE102020107886A1 (de) | 2020-03-23 | 2021-09-23 | AUDI HUNGARIA Zrt. | Transportvorrichtung für eine Motorkomponente |
| CN114379906A (zh) * | 2021-12-21 | 2022-04-22 | 广州兴森快捷电路科技有限公司 | 存储装置及用于薄板的存储方法 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103274128B (zh) * | 2012-08-03 | 2016-03-23 | 上海中航光电子有限公司 | 玻璃基板包装盒体、包装盒结构及包装组合 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| UST927008I4 (en) * | 1973-10-23 | 1974-10-01 | Container for shipping or storing fragile plates | |
| FR2340876A1 (fr) * | 1976-02-10 | 1977-09-09 | Isobox Barbier Sa | Emballage pour feuilles profilees en verre ou en une autre matiere fragile |
| US4225043A (en) * | 1979-05-07 | 1980-09-30 | Ppg Industries, Inc. | Securing pads for sheet shipping containers |
| US4287990A (en) * | 1979-07-30 | 1981-09-08 | Libbey-Owens-Ford Company | Glass sheet shipping packages |
-
1995
- 1995-06-09 DE DE1995120645 patent/DE19520645A1/de not_active Withdrawn
-
1996
- 1996-05-16 WO PCT/EP1996/002099 patent/WO1996041757A1/de not_active Ceased
- 1996-05-16 EP EP96916094A patent/EP0830300A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1199256A3 (de) * | 2000-10-20 | 2003-07-23 | Corning Incorporated | Verpackungsbehälter für ein Glassubstrat |
| US6938396B2 (en) | 2000-10-20 | 2005-09-06 | Corning Incorporated | Containers for packaging glass substrates |
| DE102016012636A1 (de) * | 2016-10-22 | 2018-04-26 | Willibald Hergeth | Formelastischer Auflagekörper |
| DE102020107886A1 (de) | 2020-03-23 | 2021-09-23 | AUDI HUNGARIA Zrt. | Transportvorrichtung für eine Motorkomponente |
| CN114379906A (zh) * | 2021-12-21 | 2022-04-22 | 广州兴森快捷电路科技有限公司 | 存储装置及用于薄板的存储方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0830300A1 (de) | 1998-03-25 |
| WO1996041757A1 (de) | 1996-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3034650C2 (de) | Teilbarer Flaschenkasten | |
| EP0510353A2 (de) | Zusammenlegbarer Frachtbehälter oder Container | |
| DD289504A5 (de) | Baueinheit | |
| EP0524658B1 (de) | Kunststoffpalette | |
| EP3024622B1 (de) | Transportsystem mit einem transportbehälter | |
| DE19520645A1 (de) | Vorrichtung zum Verpacken von Kraftfahrzeug-Scheiben | |
| DE202004013651U1 (de) | Mehrwege-Box | |
| DE19512823C2 (de) | Faltbare Verpackungskiste | |
| DE2356057A1 (de) | Werkzeugkasten mit mehreren verbundenen, seitlich ausbreitbaren faechern | |
| DE69300594T2 (de) | Aufbewahrungsvorrichtung mit Handkoffer und Ablage. | |
| EP0810156A1 (de) | Faltkarton | |
| DE69205012T2 (de) | Faltpackung vom boxpalettentyp. | |
| DE69009059T2 (de) | Wiederverwendbare Kiste zur Handhabung von schweren Folienrollen. | |
| DE3905494A1 (de) | Behaelter | |
| DE3810263A1 (de) | Befestigungseinrichtung fuer eine abnehmbare runge fuer nutzfahrzeuge fuer den guetertransport | |
| DE2041066B2 (de) | Kiste für Flaschen | |
| DE4025676C1 (en) | Load limiting structure for semi-trailer - has section(s) between front and side walls covered by deformable coating | |
| DE3118427C2 (de) | ||
| DE4318724A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE9315284U1 (de) | Mehrwegverpackung, insbesondere für empfindliche Geräte | |
| DE4300644C2 (de) | Batterietrog für batteriebetriebene Flurförderzeuge | |
| DE202010010624U1 (de) | Transportsystem | |
| EP0417569B1 (de) | Abfallbeutel und Halter | |
| DE9306662U1 (de) | Kunststoffbehälter mit einer in der Umrandungsleiste integrierten Vertiefung zur Einlage eines Etiketts | |
| DE3629027A1 (de) | Transportbehaelter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |