DE29604228U1 - Verbindungselement für Getränkekisten - Google Patents
Verbindungselement für GetränkekistenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein hakenförmiges Verbindungselement mit zwei im wesentlichen S-förmigen, entgegengesetzt gerichteten
Hakenteilen.
Solche hakenförmige Verbindungselemente der eingangs erwähnten Art sind bereits seit langem bekannt um die verschiedensten
Gegenständen an geeigneter Stelle aufhängen und befestigen zu können. Dabei wird das eine Hakenteil mit seiner bodenwärts
orientierten Hakenöffnung über einen etwa horizontal orientierten Stab gehängt, während in das nach oben offene andere Hakenteil
der zu befestigende Gegenstand eingehängt werden kann.
In diesem nach oben offenen Hakenteil ist der zu befestigende Gegenstand vergleichsweise locker gehalten, weshalb man das
vorbekannte hakenförmige Verbindungselement überwiegend zum Lagern
von Gegenständen und weniger als Transportbefestigung verwendet.
Gerade schwere und dennoch leicht brüchige Gegenstände, wie beispielsweise Getränkekisten müssen während des Transports sicher
und fest gehalten werden. So hat man beispielsweise eine Haltevorrichtung mit einem Tragegestell geschaffen, das an einem
CK00100
Fahrrad-Gepäckträger befestigt werden kann (vgl. DE 44 22 772 Al) . Das Tragegestell der vorbekannten Haltevorrichtung weist
längsseitig nach oben abstehende, hakenförmige Halter auf, in die seitlich ein Flaschenkasten mittels einer Grifföffnung
einhängbar ist beziehungsweise die bei einem auf dem Gepäckträger
abgestellten Flaschenkasten dessen Boden durchgreifen können.
Durch ihre feste Montage am Fahrradgepäckträger kann die vorbekannte Haltevorrichtung mit ihren über den Fahrrad-Gepäckträger
nach oben vorstehenden Haltern auch störend wirken, wenn
^ der Gepäckträger beispielsweise anderweitig genutzt werden soll.
Eine vorübergehende Demontage dieser vorbekannten Haltevorrichtung
ist jedoch nicht ohne weiteres möglich.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Verbindungselement der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem sich zwei Gegenstände für einen
Transport sicher und fest miteinander verbinden lassen. Dabei sollen die Gegenstände von dem erfindungsgemäßen Verbindungselement
bei Bedarf auch leicht wieder gelöst werden können. 20
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem
hakenförmigen Verbindungselement der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß das Verbindungselement als Flachhaken mit
einer flächigen LängserStreckung quer zur Hakenebene ausgebildet
5 ist, daß die Hakenteile den jeweils eingehakten Gegenstand formschlüssig und in diesem Haltebereich formangepaßt umgreifen
und daß eine die Öffnung der Hakenteile weitgehende verschließende Sicherung vorgesehen ist.
0 Das erfindungsgemäße Verbindungselement hat eine flächige
Längserstreckung quer zur Hakenebene, wobei die Hakenteile den jeweils eingehakten Gegenstand formschlüssig und in diesem
Haltebereich formangepaßt umgreifen. Somit liegen die Gegenstände in den entsprechenden Hakenteilen nicht bloß linienförmig, sondern
5 flächig auf und werden von diesen Hakenteilen zusätzlich noch
formschlüssig und formangepaßt umgriffen. Die Gegenstände werden
dadurch im wesentlichen spielfrei von den Hakenteilen gehalten, wodurch ein sicherer Halt begünstigt wird. Dabei ist zusätzlich
eine die Öffnungen der Hakenteile weitgehend verschließende Sicherung vorgesehen, welche die mit ihren Haltebereichen in den
Hakenteilen befindlichen Gegenstände in der Halteposition sichert.
Die einfache Handhabbarkeit des erfindungsgemäßen Verbindungselementes
wird noch zusätzlich begünstigt, wenn die Sicherung als selbsttätig schließende, vorzugsweise verrastende Sicherung
^ ausgebildet ist und wenn dazu die freien Hakenteilenden federelastisch
in Richtung zu der gemeinsamen Hakenbasis vorgespannt sind. Die miteinander zu verbindenden Gegenstände müssen somit
lediglich in die entsprechenden Hakenteile eingeführt werden, damit die selbsttätig schließende Sicherung diese Gegenstände mit ihren
Haltebereichen in der entsprechenden Hakenöffnung sichert. Insbesondere federelastische Hakenteilenden lassen sich aber auch
gut in die der Hakenbasis abgewandten Richtung ausspreizen, um die Gegenstände bei Bedarf wieder aus den Hakenöffnungen entnehmen
0 zu können.
Dabei sieht eine bevorzugte Weiterbildung gemäß der Erfindung vor, daß die Hakenschenkel elastisch verformbar zum Aufweiten
der Hakenöffnungen ausgebildet sind und daß die freien Enden der
5 Hakenteile vorzugsweise Anformungen zum zumindest weitgehenden Verschließen der Hakenöffnungen in entspannter Lage aufweisen.
Durch diese in Richtung zur gemeinsamen Hakenbasis orientierten Anformungen werden die Hakenöffnungen in der Halteposition
zumindest weitgehend verschlossen. Durch die elastische Verformbar-0 keit der Hakenschenkel auch in die der Hakenbasis abgewandte
Richtung können die Hakenöffnungen aufgeweitet und die in den Hakenöffnungen befindlichen Gegenstände bei Bedarf wieder entnommen
werden.
5 Das federelastische Aufweiten der Hakenschenkel wird erleichtert,
wenn die Hakenschenkel im Verlauf zwischen den Anformungen und der Hakenbasis Querschnittsverengungen, oder dergleichen Biegebereiche
aufweisen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung gemäß der Erfindung von
eigener schutzwürdiger Bedeutung sieht vor, daß an den freien Enden der Hakenschenkel, vorzugsweise bei den Anformungen
Angriffsflächen zum Aufweiten der Hakenöffnungen vorgesehen sind und daß diese Angriffsflächen vorzugsweise schräg nach innen zu
jeweiligen Hakenöffnung verlaufend ausgebildet sind und ins-
fc besondere auch Auflaufschrägen für einen einzuhakenden Gegenstand
bilden. Diese Angriffsflächen können somit mit den Fingerspitzen
des Anwenders leicht ergriffen und die Hakenschenkel in die der Hakenbasis abgewandte Richtung aufgeweitet werden, um die in den
Hakenöffnungen befindlichen Gegenstände zu entnehmen. In einer bevorzugten Ausführungsform dienen diese Angriffsflächen
gleichzeitig auch als Auflaufschrägen, die das Einführen der an
den Gegenständen vorgesehenen Haltebereiche in die mittels einer selbsttätig schließenden Sicherung gesicherten Halteöffnungen
erleichtern.
Die Hakenteile des hakenförmigen Verbindungselementes lassen sich
&psgr; den entsprechenden Gegenständen leicht zuordnen, wenn ein Hakenteil
taschenförmig zur Aufnahme eines Flachsteges und das andere 5 Hakenteil zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles ausgebildet
ist.
Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor,
daß das taschenförmige Hakenteil mit der sich anschließenden 0 Hakenbasis im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und an seinem
freien Hakenende eine widerhakenförmige Anformung mit nach innen weisendem Widerhakenvorsprung aufweist. Demgegenüber kann das
andere Hakenteil zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles sich
direkt an die Hakenbasis anschließen und vorzugsweise benachbart 5 etwa in einer Ebene mit der Öffnung des anderen Hakenteiles liegend
angeordnet sein.
Um den Haltebereich geringfügig variieren zu können, ist es aber auch möglich, daß die Hakenteile quer zur Hakenebene versetzt
zueinander angeordnet sind und daß die Hakenteile voneinander paarweise zugeordneten Verbindungselementen in entgegengesetzte
Richtungen quer zur Hakenebene versetzt zueinander angeordnet sind.
Die paarweise einander zugeordneten Verbindungselemente müssen somit lediglich gegeneinander ausgetauscht werden, um den Abstand
zwischen den versetzt angeordneten Hakenteilen bei Bedarf zu
&Lgr;* verringern oder zu vergrößern.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor,
daß das eine Hakenteil an einen Befestigungssteg einer Getränkekiste,
einer Packtasche oder eines anderen Behältnisses formangepaßt ist und daß das zweite Hakenteil zur Aufnahme eines Befestigungssteges
eines weiteren Behältnisses oder einer Haltestange eines Fahrrad-Gepäckträgers oder einer sonstigen Haltestange ausgebildet
und daran formangepaßt ist.
Statt als selbsttätig schließende Sicherung kann die Sicherung auch als handbetätigbare Sicherung mit in den Öffnungsbereich
der Hakenteile einbringbaren Sicherungselementen ausgebildet sein, wobei die Hakenteile vorzugsweise weitgehend starr ausgebildet
sein sollten. Eine solche Ausführungsform kann insbesondere bei
schweren Gegenständen vorteilhaft sein, wenn sichergestellt werden muß, daß sich die Hakenteile nicht unter dem Gewicht der
Gegenstände unbeabsichtigt verformen.
0 Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Sicherungselemente in der Hakenbasis untergebracht sind und aus einer Offenstellung in eine
Verriegelungsstellung ausschwenkbar sind. Die Sicherungselemente können dabei miteinander verbunden sein und ein gemeinsames
Drehteil bilden, das um eine Längs- oder quer zur Hakenbasis-5 Erstreckung verlaufende Achse verschwenkbar ist. Ein solches
Verbindungselement, bei dem die Sicherungselemente miteinander verbunden sind und ein gemeinsames Drehteil bilden, ist besonders
einfach handhabbar.
Um die einfache Handhabbarkeit eines solchen Verbindungselementes noch zusätzlich zu begünstigen, kann es zweckmäßig sein, wenn
das die Sicherungselemente verbindende Drehteil mit einem Betätigungsteil verbunden ist. Dieses Betätigungsteil kann somit
mit Abstand vom Haltebereich der Gegenstände in einer griffgünstigen Lage angeordnet sein.
Eine vorteilhafte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht vor,
daß die Verbindungselemente miteinander verbindbar sind und daß dazu ein Verbindungselement vorzugsweise an seinem taschenförmigen
Hakenteil eine Angriffsstelle für ein anderes Verbindungselement
hat. Da in das taschenförmige Hakenteil nur für einen Gegenstand vorgesehen ist, dessen Haltebereich als entsprechender formangepaßter
Flachsteg ausgebildet ist, kann an der Angriffsstelle ein
anderes Verbindungselement angesetzt werden, dessen Hakenteile 0 beispielsweise jeweils zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles
ausgebildet sind.
^ Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Verbindungselement an der
dem benachbarten Hakenteil abgewandten Sichtseite zumindest eines Hakenteiles, insbesondere des taschenförmigen Hakenteiles, ein
Beschrxftungsfenster oder dergleichen vorzugsweise bedruckbare
und/oder beklebbare Beschriftungs- oder Werbefläche hat. Das erfindungsgemäße Verbindungselement kann 'somit auch als Werbeträger
oder Werbeartikel eingesetzt werden.
Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung
vor, daß die Beschriftungs- oder Werbefläche beidseits durch quer
zur Hakenebene orientierte Befestigungsnuten oder dergleichen Hintergreifungen begrenzt ist in die ein Fensterteil aus zumindest
bereichsweise durchsichtigem Material seitlich einschiebbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen
aufgeführt. Nachstehend wird diese anhand vorteilhafter Ausführungsbeispiele
in Verbindung mit den Figuren noch näher erläutert. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu
mehreren bei einer Aus führungs form der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 ein hakenförmiges und im wesentlichen S-förmiges
Verbindungselement, das zwei entgegengesetzt gerichtete
^ Hakenteile hat, deren Hakenschenkel elastisch verformbar
sind und von denen das eine Hakenteil an dem als Flachsteg ausgebildeten Haltebereich eines Gegenstandes
angreift, während das andere Hakenteil an einem stangenf örmigen Haltebereich eines anderen Gegenstandes
befestigt ist,
Fig. 2 das Verbindungselement aus Figur 1, in einer Seitenansicht,
wobei strichliniert angedeutet ist, wie sich
0 die Hakenschenkel zum Aufweiten der Hakenöffnungen
elastisch verformen lassen,
&lgr; Fig. 3 das Verbindungselement aus Figur 1 und 2 mit aufgeweiteten
Hakenöffnungen während des Lösens der in den Hakenöffnungen befindlichen Gegenständen,
Fig. 4 ein Verbindungselement, ähnlich dem aus den Figuren 1
bis 3, in einer perspektivischen Darstellung,
0 Fig. 5 das Verbindungselement aus Figur 4 in einer Vorder
ansicht,
Fig. 6 das Verbindungselement aus Figur 4 und 5 in einer
perspektivischen Darstellung, in das das Verbindungs-
5 element zum Befestigen einer Getränkekiste an einem
Fahrrad-Gepäckträger eingesetzt wird,
Fig. 7 zwei Getränkekisten, die zum Angreifen der in den Figuren 1 bis 6 dargestellten Verbindungselemente an
einer ihrer Kistenseiten zwei voneinander beabstandete
stangenförmige Teilbereiche aufweisen und auf der jeweils
gegenüberliegenden Kistenseite zwei als Flachsteg ausgebildete Teilbereiche haben,
Fig. 8 die Getränkekisten aus Figur 7 in einer Teildarstellung,
wobei diese Getränkekisten mit Hilfe eines Verbindungs-
™ elementes gemäß den Figuren 1 bis 6 miteinander
ve rbunden sind,
Fig. 9 ein Verbindungselement, ähnlich dem aus den Figuren 4
bis 6, in einer perspektivischen Darstellung, wobei das Verbindungselement an der dem benachbarten Hakenteil
abgewandten Sichtseite seines taschenförmigen Hakenteiles ein Beschriftungsfenster für eine Beschriftungs- oder
0 Werbefläche hat,
Fig. 10 ein Verbindungselement, ähnlich dem aus den Figuren 4
bis 6, wobei das Verbindungselement hier an seinem taschenförmigen Hakenteil eine durch ein Durchgriffsfenster
zugängliche Angriffsstelle für ein anderes
Verbindungselement aufweist,
Fig. 11 das Verbindungselement aus Figur 10 in einer Vorderansicht,
30
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Fig. 12 ein Verbindungselement mit zwei symmetrisch zur Hakenbasis ausgebildeten, etwa Unförmigen Hakenteilen,
wobei das Verbindungselement eine handbetätigbare
Sicherung mit in den Öffnungsbereich der Hakenteile 5 einbringbaren Sicherungselementen aufweist und wobei
die miteinander verbundenen Sicherungselemente ein gemeinsames Drehteil bilden,
Fig. 13 das Verbindungselement aus Figur 12 mit den in Offenstellung
befindlichen Sicherungselementen,
Fig. 14 das Verbindungselement aus Figur 12 und 13, wobei sich
die Sicherungselemente hier in ihrer Halte- und Sicherungspositon befinden,
10
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ä± Fig. 15 die zum Befestigen eines Aktenkoffers oder dergleichen
miteinander zusammenwirkenden Verbindungselemente aus Figur 10 bis 14,
Fig. 16 den Aktenkoffer oder dergleichen aus Figur 15, an dem
die miteinander verbundenen Verbindungselemente aus Figur 10 bis 15 angreifen,
Fig. 17 zwei Verbindungselemente gemäß den Figuren 12 bis 14,
0 die über e.ine Griff leiste miteinander verbunden sind
und somit den am Aktenkoffer gemäß Figur 15 und 16 lösbar befestigten Handgriff bilden und
Fig. 18 den an einem Fahrrad-Gepäckträger befestigten Aktenkoffer
oder dergleichen gemäß Figur 15 bis 17.
In den Figuren 1 bis 5 ist ein hakenförmiges Verbindungselement 1 mit zwei entgegengesetzt gerichteten Hakenteilen 2, 3 dargestellt,
welche dem Verbindungselement 1 eine im wesentlichen 0 S-förmige Kontur geben. Wie aus den Figuren 4 und 5 deutlich wird,
ist das Verbindungselement 1 als Flachhaken mit einer flächigen Längserstreckung quer zur Hakenebene ausgebildet. Wie Figur 1
zeigt, umgreifen die Hakenteile 2, 3 den jeweils eingehakten Gegenstand in einem Teil- und Haltebereich formschlüssig und
5 formangepaßt. Die über das Verbindungselement 1 miteinander
verbundenen Gegenständen sind somit im wesentlichen spielfrei am Verbindungselement 1 gehalten. Dabei ist eine die Öffnungen der
Hakenteile 2, 3 weitgehend verschließende Sicherung vorgesehen.
Bei dem in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Verbindungselement ist die Sicherung als selbsttätig verrastende Sicherung ausgebildet,
wobei dazu die freien Hakenteilenden federelastisch in Richtung zu der gemeinsamen Hakenbasis 4 vorgespannt sind. Die
Sicherungen sind als Anformungen 5, 6' ausgebildet, die an den
freien Enden der Hakenteile 2, 3 vorgesehen sind. Diese Anformungen 5, 6 verschließen die Hakenöffnungen der Hakenteile 2, 3 in
entspannter Lage weitgehend.
Wie aus Figur 2 deutlich wird, weisen die Hakenschenkel im Verlauf
zwischen den Anformungen 5, 6 und der Hakenbasis 4 Querschnittsverengungen 7 auf, welche ein elastisches Verformen dieser Hakenschenkel
erleichtern und das Aufweiten der Hakenöffnungen beim Befestigen sowie beim Lösen der Gegenstände begünstigen.
0 In den Figuren 1 bis 4 ist dargestellt, daß an den freien Enden der Hakenschenkel, im Bereich der Anformungen 5, 6, jeweils
Angriffsflächen zum Aufweiten der Hakenöffnungen vorgesehen sind.
Die Hakenschenkel der Hakenteile 2, 3 können an diesen Angriffsflächen 8 mit den Fingerspitzen leicht ergriffen werden, um die
Hakenöffnungen aufweiten und die von den Hakenteilen 2, 3 bereichsweise umgriffenen Gegenständen aus den Hakenöffnungen
entfernen zu können. Die Angriffsflächen 8 sind schräg nach innen
zur jeweiligen Hakenöffnung verlaufend ausgebildet und bilden somit gleichzeitig Auflaufschrägen für den einzuhakenden Gegenstand.
0 Der einzuhakende Gegenstand sowie das Verbindungselement 1 müssen
lediglich relativ zueinander verschoben werden, damit die durch die Anformungen 5, 6 gebildete Sicherung selbsttätig verrasten
und den betreffenden Gegenstand in seinem Haltebereich hintergreifen kann.
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Während das eine Hakenteil 2 des Verbindungselementes 1 zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles eine im wesentlichen
zylindrische Halteöffnung hat, ist das andere Hakenteil 3 taschenförmig zur Aufnahme eines Flachsteges ausgebildet. Das
taschenförmige Hakenteil 3 bildet mit der sich daran anschließenden
Hakenbasis 4 einen etwa U-förmigen Querschnitt und weist an seinem
freien Hakenende eine widerhakenförmige Anformung 6 mit nach innen weisendem Widerhakenvorsprung auf. Das zur Aufnahme eines
stangenförmigen Teiles vorgesehene Hakenteil 2 schließt sich demgegenüber unmittelbar an die Hakenbasis 4 an und ist benachbart
H etwa in einer Ebene in der Öffnung des anderen Hakenteiles liegend
angeordnet.
Aus Figur 6 wird deutlich, daß das taschenförmige Hakenteil 3 an einen Befestigungssteg 9 einer Getränkekiste 10 formangepaßt
ist, während das zweite Hakenteil 2 zur Aufnahme einer etwa horizontal orientierten Haltestange 11 eines Fahrrad-Gepäckträgers
formangepaßt ist.
0 Das in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Verbindungselement 1 erlaubt es somit, eine schwere und gegebenenfalls auch mit
bruchempfindlichen Glasflaschen gefüllte Getränkekiste auf einfache
) Weise auf einem Fahrrad-Gepäckträger 12 zu befestigen, wobei die
Getränkekiste 10 mittels dem Verbindungselement 1 zum Transport sicher und fest am Fahrrad-Gepäckträger 12 befestigt ist. Aus
Figur 7 wird deutlich, daß die Getränkekisten 10 an einer Längsseite in dem die Kistenöffnung begrenzenden Randbereich
mehrere, hier zwei, voneinander beabstandete und als Flachsteg 9 ausgebildete Teil- oder Haltebereiche aufweisen. Auf der
0 gegenüberliegenden Längsseite haben die Getränkekisten 10 ebenfalls mehrere und vorzugsweise in gleicher Höhe angeordnete Teil- oder
Haltebereiche 13, die demgegenüber stangenförmig ausgebildet sind.
Die Getränkekisten 10 können somit mit Hilfe der Verbindungselemente 1 nicht nur an einem Fahrrad-Gepäckträger 12 - sondern
5 wie Figur 8 zeigt - auch auf einfache Weise miteinander verbunden
werden. Während das Verbindungselement 1 mit seinem Hakenteil 2 an dem stangenförmigen Teilbereich 13 der in Figur 8 vorderen
Getränkekiste 10 angreift, wird der als Flachsteg 9 ausgebildete Teilbereich der in Figur 8 hinteren Getränkekiste 10 von dem
taschenförmigen Hakenteil 3 des Verbindungselements I umgriffen.
Mit Hilfe der Verbindungselemente 1 können somit beliebig viele Getränkekisten 10 miteinander verbunden und zu einer entsprechend
großen Kisten-Einheit zusammengestellt werden, wenn dies zur Handhabung oder zur Lagerung der Getränkekisten 10 erforderlich
ist. Wie Figur 8 zeigt, steht der die Kistenöffnung begrenzende ^ und an den Flachsteg 9 beziehungsweise den stangenförmigen
Teilbereich 13 angrenzende Randbereich der Getränkekisten 10 über deren Haltebereich 9, 13 vor und begrenzt somit die Schiebe- und
Relativbewegung des Verbindungselementes 1 und der mit ihm verbundenen Getränkekisten 10 in deren Längsrichtung. Damit die
an den freien Hakenschenkeln der Hakenteile 2, 3 vorgesehenen Anformungen 5, &bgr; die entsprechenden Haltebereiche 9, 13 möglichst
formschlüssig und sicher umgreifen können, sind die Flachstege 9 oder die stangenförmigen Teilbereiche 13 zwischen einem
0 Durchbruch oder dergleichen Aussparung, 14 des öffnungsseitigen
Kistenrandes vorgesehen.
In den Figuren 1 bis 3 ist verdeutlicht, wie die über das Verbindungselement 1 mit der Haltestange 11 eines Fahrrad-Gepäckträgers
12 verbundene Getränkekiste 10 gelöst und die Getränkekiste 10 vom Fahrrad-Gepäckträger 12 entfernt werden kann.
Dazu werden die Hakenteile 3 mit den an ihren freien Hakenteilenden vorgesehenen Angriffsflächen 8 ergriffen und jeweils in die der
Hakenbasis 4 abgewandte Richtung verformt, wodurch sich die Hakenöffnungen der Hakenteile 2, 3 ausreichend aufweiten lassen,
um einerseits den an der Getränkekiste 10 vorgesehenen Flachsteg 9 aus dem Hakenteil 3 und andererseits die Haltestange 11 des
Fahrrad-Gepäckträgers 12 aus dem Hakenteil 2 des Verbindungselementes 1 vertikal in entgegengesetzte Richtungen entfernen
5 zu können. In vergleichbarer Weise kann die Getränkekiste 10
mittels dem Verbindungselement 1 an einem Fahrrad-Gepäckträger 12 befestigt werden, wobei sich die freien Hakenteilenden durch
die schräg nach innen verlaufend ausgebildeten Angriffsflächen 8 praktisch automatisch vorübergehend aufweiten, um anschließend
den Flachsteg 9 der Getränkekiste 10, die Haltestange 11 des Fahrrad-Gepäckträgers 12 verrastend zu hintergreifen.
Aus den Figuren 5 und 9 wird deutlich, daß die hier dargestellten Verbindungselemente 1 an der dem benachbarten Hakenteil 2
abgewandten Sichtseite des taschenförmigen Hakenteiles 3 ein bedruckbares oder beklebbares Beschriftungsfenster 15 haben, das
™ als Beschriftungs- oder Werbefläche dient. Das Beschriftungsfenster
15 kann beispielsweise wie in Figur 5 als weitgehend plane Vertiefung an der Sichtseite des entsprechenden Hakenteiles 3
ausgebildet sein. Demgegenüber ist das Beschriftungsfenster 15 des in Figur 9 dargestellten Verbindungselementes 1 beidseits
durch quer zur Hakenebene orientierte Befestigungsnuten 16 oder dergleichen Hintergreifungen begrenzt, in die ein Fensterteil 17
aus durchsichtigem Material seitlich einschiebbar ist. Dieses Fensterteil 17 deckt die am Hakenteil bedruckbare oder beklebbare
Werbe fläche ab und gibt dem Verbindungselement 1 ein besonders ansprechendes Design.
In den Figuren 12 bis 14 ist ein Verbindungselement 1' dargestellt,
5 das ebenfalls zum Befestigen von Getränkekisten, Packtaschen, Aktentaschen oder anderen Behältnissen dient. Auch das Verbindungselement
1' ist hakenförmig ausgebildet und weist zwei entgegengesetzt gerichtete Hakenteile 2, 3 auf, die dem Verbindungselement
I1 eine S-förmige Kontur geben. Im Gegensatz zum
0 Verbindungselement 1 gemäß den Figuren 1 bis 5 ist die Sicherung des Verbindungselementes 1', welches die Öffnungen der Hakenteile
2, 3 in der Halte- oder Sicherungsposition weitgehend verschließt, als handbetätigbare Sicherung mit in den Öffnungsbereich der
Hakenteile einbringbaren Sicherungselementen 18 ausgebildet. Diese 5 Sicherungselemente 18 des Verbindungselementes 1' sind miteinander
verbunden und bilden ein gemeinsames Drehteil, welches in der Hakenbasis 4 der starren Hakenteile 2, 3 um eine quer zur
Hakenebene des Verbindungselementes 1' verlaufende Achse gelagert
ist. Dabei ist das durch die Sicherungselemente 18 gebildete Drehteil mit einem axial angeordneten Betätigungsteil 19 verbunden,
welches in Verlängerung der Hakenbasis 4 am Verbindungselement 1' seitlich vorsteht. Das vom Haltebereich des Verbindungselementes
1' somit beabstandete Betätigungsteil 19 begünstigt die einfache Handhabung des Verbindungselementes 1' . Wie in den Figuren 13
und 14 dargestellt ist, können die Sicherungselemente 18 durch | eine Drehbewegung am Betätigungsteil 19 in ihre Offenstellung
(Fig. 13) oder in ihre Sicherungsstellung (Fig. 14) bewegt werden. Dabei ist es vorteilhaft, wenn das durch die Sicherungselemente
18 gebildete Drehteil zumindest in seiner Sicherungsposition und gegebenenfalls auch in seiner Offenstellung leicht verrastend oder
geklemmt gehalten ist.
Wie Figur 12 zeigt, sind die Hakenteile 2, 3 des Verbindungselementes
1' etwa U-förmig ausgebildet, wobei die Hakenöffnungen dieser U-förmigen Hakenteile 2, 3 in entgegengesetzte Richtungen
orientiert sind. Die beiden Hakenteile 2, 3 sind hier symmetrisch zur Hakenbasis 4 angeordnet und ausgebildet.
Wie aus den Figuren 15 und 16 deutlich wird, kann das Verbindungselement
1' praktisch auch als Adapter zwischen dem Verbindungselement 1 und einem daran zu befestigenden Gegenstand, wie
beispielsweise einem Aktenkoffer verwendet werden. Das in den Figuren 10 und 11 dargestellte Verbindungselement 1', das in seinen
wesentlichen Merkmalen dem Verbindungselement 1 gemäß den Figuren 0 1 bis 5 entspricht, weist dazu an seinem taschenförmigen Hakenteil
eine Angriffsstelle für das Verbindungselement 1' auf. Diese
Angriffsstelle wird durch ein am freien Hakenschenkel des taschenförmigen Hakenteiles 3 angeordneten Durchbruch oder
dergleichen Durchtrittsfenster 20 gebildet, dessen der Hakenöffnung 5 abgewandter Randbereich abgerundet und zum Einführen in die
Hakenöffnung des Hakenteiles 2 des Verbindungselementes I1
formangepaßt ist. Mittels dem hier als Adapter dienenden Verbindungselement 1' kann auch das an sich taschenförmige
Hakenteil 3 des Verbindungselementes 1 an solchen Gegenständen befestigt werden, die in ihrem Haltebereich nicht als Flachsteg,
sondern eher stangenförmig ausgebildet sind.
Wie in den Figuren 15 und 16 gezeigt ist, kann das hier beschriebene Transportsystem auch eine Packtasche, einen
Aktenkoffer oder dergleichen Behältnis 21 aufweisen, das mit den * Verbindungselementen 1, 1! verbindbar ist. Der Aktenkoffer oder
dergleichen Behältnis 21 weist dazu randseitig zwei voneinander
beabstandete Haltebereiche 13 mit einem stangenförmigen Quersteg 22 auf. An dem Quersteg 22 des Behältnisses 21 kann jeweils ein
Verbindungselement 1' mit seinem nach oben hin offenen Hakenteil 3' angreifen. Nach dem Befestigen des Hakenteiles 2 des Verbindungselementes
1' an der entsprechenden Angriffsstelle des zugeordneten Verbindungselementes 1 kann die zwischen den
Verbindungselementen 1, 1' und dem Behältnis 21 vorgesehene 0 Verbindung durch Verdrehen der Sicherungselemente 18 am Betätigungsteil
19 in ihre Sicherungsstellung gesichert werden.
Wie aus den Figuren 15 und 16 deutlich wird, kann das hier
dargestellte Verbindungselement 1 auch an der Haltestange eines Fahrrad-Gepäckträgers fest montiert werden, indem die Hakenbasis
einerseits und das freie Hakenschenkelende des Hakenteiles 2 andererseits mittels zumindest einer Schraube oder dergleichen
Verbindungsstück 23 verbunden und fest zusammengezogen werden.
0 Wie Figur 17 zeigt, kann auch der Tragegriff 24 des Aktenkoffers
oder dergleichen Behältnis 21 durch zwei Verbindungselemente I1
gebildet werden, die mit Abstand von den Hakenteilen 2, 3 über eine Griffleiste 25 miteinander verbunden sind. Auf diese Weise
ist es möglich, daß die Behälteroberseite in Halteposition mit 5 der Tragfläche des Fahrrad-Gepäckträgers etwa in einer Ebene
angeordnet ist. Dabei sind die hier ebenfalls als Drehteil miteinander verbundenen Sicherungselemente 18 der Verbindungselemente
1' über Betätigungsteile 19 bedienbar, die in nicht weiter dargestellter Weise über Druckknöpfe 26, über einen Kipphebel
oder dergleichen zu betätigen sind.
Ähnlich wie das in Figur 6 dargestellte Verbindungselement 1 kann auch das Verbindungselement 1' gemäß den Figuren 12 bis 14 zur
Befestigung einer Packtasche, eines Aktenkoffers oder dergleichen Behältnisses 21 an der horizontal orientierten Haltestange 11
eines Fahrrad-Gepäckträgers 12 benutzt werden. Dabei ist auch das Verbindungselement 1' zur Befestigung einer Getränkekiste an
einem Fahrrad-Gepäckträger 12 verwendbar. Sofern diese Getränkekiste an zwei gegenüberliegenden Seiten stangenförmige Haltebereiche
13 aufweist, können diese hier nicht weiter dargestellten Getränkekisten, ähnlich wie in Figur 8 in beliebiger Anzahl
miteinander verbunden und zu einer Behältereinheit zusammengestellt werden.
Die Verbindungselemente 1, I1 können somit wesentliche Bestandteile
eines vielseitig einsetzbaren Transportsystems bilden, wobei sich
mit Hilfe der Verbindungselemente 1, 1' zwei Gegenstände,
} insbesondere für einen Transport, sicher und fest miteinander verbinden und dennoch bei Bedarf auch wieder leicht lösen lassen.
- Ansprüche -
Claims (20)
1. Hakenförmiges Verbindungselement (1, I1) mit zwei im
wesentlichen S-förmigen, entgegengesetzt gerichteten Hakenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement
(1, 1') als Flachhaken mit. einer flächigen Längserstreckung quer zur Hakenebene ausgebildet ist, daß die
Hakenteile (2, 3) den jeweils eingehakten Gegenstand formschlüssig und in diesem Haltebereich (9, 13) formangepaßt
umgreifen und daß eine die Öffnungen der Hakenteile (2, 3) weitgehend verschließende Sicherung vorgesehen ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung als selbsttätig schließende, vorzugsweise
verrastende Sicherung ausgebildet ist und daß dazu die freien Hakenteiienden federelastisch in Richtung zu der gemeinsamen
Hakenbasis (4) vorgespannt sind.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-0
zeichnet, daß die Hakenschenkel elastisch verformbar zum Aufweiten der Hakenöffnungen ausgebildet sind und daß die
freien Enden der Hakenteile (2, 3) vorzugsweise Anformungen (5,6) zum zumindest weitgehenden Verschließen der Hakenöffnungen
in entspannter Lage aufweisen. 25
4. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenschenkel im Verlauf zwischen
den Anformungen {5, 6) und der Hakenbasis (4) Querschnittsverengungen
oder dergleichen aufweisen.
5. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der Hakenschenkel,
vorzugsweise bei den Anformungen {5, 6), Angriffsflächen {8)
zum Aufweiten der Hakenöffnungen vorgesehen sind ..und daß
5 diese Angriffsflächen (8) schräg nach innen zur jeweiligen
Hakenöffnung verlaufend ausgebildet sind und vorzugsweise auch Auflaufschrägen für einen einzuhakenden Gegenstand
bilden.
6. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hakenteil (3) taschenförmig zur
Aufnahme eines Flachsteges (9) und das andere Hakenteil (2) zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles (22) ausgebildet
sind.
10
10
7. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch * gekennzeichnet, daß das taschenförmige Hakenteil (3) mit der
sich anschließenden Hakenbasis im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und an seinem freien Hakenende eine
widerhakenförmige Anformung (6) mit nach innen weisendem Widerhakenvorsprung aufweist.
8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (2) zur Aufnahme eines
0 stangenförmigen Teiles (22) sich direkt an die Hakenbasis
(4) anschließt und benachbart etwa in einer Ebene mit der Öffnung des anderen Hakenteiles (3) angeordnet ist.
9. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hakenteile (2, 3) quer zur Hakenebene versetzt zueinander angeordnet sind und daß die Verbindungselemente
(1, 1') paarweise einander zugeordnet sind, wobei die einander zugeordneten Verbindungselement-Paare in
entgegengesetzte Richtungen versetzt zueinander angeordnete 0 Hakenteile (2, 3) aufweisen.
10. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Hakenteil (2) an einen
Befestigungssteg (22) einer Getränkekiste, einer Packtasche 5 oder eines anderen Behältnisses (21) formangepaßt ist und
daß das zweite Hakenteil (3) zur Aufnahme eines Befestigungssteges
(9) eines weiteren Behältnisses oder einer Haltestange (11) eines Fahrrad-Gepäckträgers (12) oder einer sonstigen
Haltestange ausgebildet und daran formangepaßt ist. 5
11. Verbindungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung als handbetätigbare
Sicherung mit in den Öffnungsbereich der Hakenteile (2, 3) einbringbaren Sicherungselementen (18) ausgebildet ist und
daß die Hakenteile {2, 3) vorzugsweise weitgehend starr ausgebildet sind.
12. Verbindungselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (18) in der Hakenbasis (4)
untergebracht sind und aus einer Offenstellung in eine
Verriegelungsstellung ausschwenkbar sind.
13. Verbindungselement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (18) miteinander
verbunden sind und ein gemeinsames Drehteil bilden, daß um eine längs oder quer zur Hakenbasis-Erstreckung verlaufende
Achse verschwenkbar ist.
14. Verbindungselement nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das die Sicherungselemente (18) verbindende
Drehteil mit einem Betätigungsteil (19) verbunden ist.
15. Verbindungselement nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hakenteile (2, 3) symmetrisch
zur Hakenbasis (4) angeordnet und ausgebildet sind.
16. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (1, I1) miteinander
verbindbar sind und daß dazu ein Verbindungselement 5 (1) vorzugsweise an seinem taschenförmigen Hakenteil (3) eine
20
Angriffsstelle für ein anderes Verbindungselement (I1) hat.
Angriffsstelle für ein anderes Verbindungselement (I1) hat.
17. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Verbindungselemente (I1)
über eine Griffleiste (25) miteinander verbunden sind.
18. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1, 1') an der dem benachbarten Hakenteil (2). abgewandten Sichtseite
zumindest eines Hakenteiles, zumindest des taschenförmigen k Hakenteiles (3), ein Beschriftungsfenster (15) oder dergleichen
vorzugsweise bedruckbare und/oder beklebbare Beschriftungs- oder Werbefläche hat.
19. Verbindungselement nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschriftungs- oder Werbefläche (15) beidseits durch
quer zur Hakenebene orientierte Befestigungsnuten (16) oder dergleichen Hintergreifungen begrenzt ist, in die ein
Fensterteil (17) aus zumindest bereichsweise durchsichtigem Material seitlich einschiebbar ist.
20. Getränkekiste oder dergleichen Behältnis, das zum Angreifen mindestens eines Verbindungselementes gemäß den Ansprüchen
1 bis 19 an einer Behälterseite zumindest einen vorzugsweise stangenförmigen Haltebereich und gegebenenfalls auf der
gegenüberliegenden Behälterseite wenigstens einen insbesondere als Flachsteg ausgebildeten Haltebereich hat.
Patentanwal
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604228U DE29604228U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Verbindungselement für Getränkekisten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604228U DE29604228U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Verbindungselement für Getränkekisten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29604228U1 true DE29604228U1 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=8020680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29604228U Expired - Lifetime DE29604228U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Verbindungselement für Getränkekisten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29604228U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997046457A1 (en) * | 1996-06-07 | 1997-12-11 | Mckechnie Uk Limited | System and method for securing stacked containers |
| WO1998014381A1 (de) * | 1996-10-01 | 1998-04-09 | Uwe Nutto | Verbindungselement und gegenstand mit einem integrierten verbindungselement |
-
1996
- 1996-03-07 DE DE29604228U patent/DE29604228U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2328246B (en) * | 1996-06-07 | 2000-09-20 | Mckechnie Uk Ltd | Stacking containers |
| WO1998014381A1 (de) * | 1996-10-01 | 1998-04-09 | Uwe Nutto | Verbindungselement und gegenstand mit einem integrierten verbindungselement |
| US6283671B1 (en) | 1996-10-01 | 2001-09-04 | Uwe Nutto | Connecting element for providing a releasable connection between two objects |
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Effective date: 19990915 |
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