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DE29604228U1 - Verbindungselement für Getränkekisten - Google Patents

Verbindungselement für Getränkekisten

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Publication number
DE29604228U1
DE29604228U1 DE29604228U DE29604228U DE29604228U1 DE 29604228 U1 DE29604228 U1 DE 29604228U1 DE 29604228 U DE29604228 U DE 29604228U DE 29604228 U DE29604228 U DE 29604228U DE 29604228 U1 DE29604228 U1 DE 29604228U1
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Germany
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DE29604228U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D67/00Kinds or types of packaging elements not otherwise provided for
    • B65D67/02Clips or clamps for holding articles together for convenience of storage or transport

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
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  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)

Description

Verbindungselement für Getränkekisten
Die Erfindung betrifft ein hakenförmiges Verbindungselement mit zwei im wesentlichen S-förmigen, entgegengesetzt gerichteten Hakenteilen.
Solche hakenförmige Verbindungselemente der eingangs erwähnten Art sind bereits seit langem bekannt um die verschiedensten Gegenständen an geeigneter Stelle aufhängen und befestigen zu können. Dabei wird das eine Hakenteil mit seiner bodenwärts orientierten Hakenöffnung über einen etwa horizontal orientierten Stab gehängt, während in das nach oben offene andere Hakenteil der zu befestigende Gegenstand eingehängt werden kann.
In diesem nach oben offenen Hakenteil ist der zu befestigende Gegenstand vergleichsweise locker gehalten, weshalb man das vorbekannte hakenförmige Verbindungselement überwiegend zum Lagern von Gegenständen und weniger als Transportbefestigung verwendet.
Gerade schwere und dennoch leicht brüchige Gegenstände, wie beispielsweise Getränkekisten müssen während des Transports sicher und fest gehalten werden. So hat man beispielsweise eine Haltevorrichtung mit einem Tragegestell geschaffen, das an einem
CK00100
Fahrrad-Gepäckträger befestigt werden kann (vgl. DE 44 22 772 Al) . Das Tragegestell der vorbekannten Haltevorrichtung weist längsseitig nach oben abstehende, hakenförmige Halter auf, in die seitlich ein Flaschenkasten mittels einer Grifföffnung einhängbar ist beziehungsweise die bei einem auf dem Gepäckträger abgestellten Flaschenkasten dessen Boden durchgreifen können.
Durch ihre feste Montage am Fahrradgepäckträger kann die vorbekannte Haltevorrichtung mit ihren über den Fahrrad-Gepäckträger nach oben vorstehenden Haltern auch störend wirken, wenn
^ der Gepäckträger beispielsweise anderweitig genutzt werden soll.
Eine vorübergehende Demontage dieser vorbekannten Haltevorrichtung ist jedoch nicht ohne weiteres möglich.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Verbindungselement der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem sich zwei Gegenstände für einen Transport sicher und fest miteinander verbinden lassen. Dabei sollen die Gegenstände von dem erfindungsgemäßen Verbindungselement bei Bedarf auch leicht wieder gelöst werden können. 20
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem hakenförmigen Verbindungselement der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß das Verbindungselement als Flachhaken mit einer flächigen LängserStreckung quer zur Hakenebene ausgebildet 5 ist, daß die Hakenteile den jeweils eingehakten Gegenstand formschlüssig und in diesem Haltebereich formangepaßt umgreifen und daß eine die Öffnung der Hakenteile weitgehende verschließende Sicherung vorgesehen ist.
0 Das erfindungsgemäße Verbindungselement hat eine flächige Längserstreckung quer zur Hakenebene, wobei die Hakenteile den jeweils eingehakten Gegenstand formschlüssig und in diesem Haltebereich formangepaßt umgreifen. Somit liegen die Gegenstände in den entsprechenden Hakenteilen nicht bloß linienförmig, sondern 5 flächig auf und werden von diesen Hakenteilen zusätzlich noch
formschlüssig und formangepaßt umgriffen. Die Gegenstände werden dadurch im wesentlichen spielfrei von den Hakenteilen gehalten, wodurch ein sicherer Halt begünstigt wird. Dabei ist zusätzlich eine die Öffnungen der Hakenteile weitgehend verschließende Sicherung vorgesehen, welche die mit ihren Haltebereichen in den Hakenteilen befindlichen Gegenstände in der Halteposition sichert.
Die einfache Handhabbarkeit des erfindungsgemäßen Verbindungselementes wird noch zusätzlich begünstigt, wenn die Sicherung als selbsttätig schließende, vorzugsweise verrastende Sicherung ^ ausgebildet ist und wenn dazu die freien Hakenteilenden federelastisch in Richtung zu der gemeinsamen Hakenbasis vorgespannt sind. Die miteinander zu verbindenden Gegenstände müssen somit lediglich in die entsprechenden Hakenteile eingeführt werden, damit die selbsttätig schließende Sicherung diese Gegenstände mit ihren Haltebereichen in der entsprechenden Hakenöffnung sichert. Insbesondere federelastische Hakenteilenden lassen sich aber auch gut in die der Hakenbasis abgewandten Richtung ausspreizen, um die Gegenstände bei Bedarf wieder aus den Hakenöffnungen entnehmen 0 zu können.
Dabei sieht eine bevorzugte Weiterbildung gemäß der Erfindung vor, daß die Hakenschenkel elastisch verformbar zum Aufweiten der Hakenöffnungen ausgebildet sind und daß die freien Enden der 5 Hakenteile vorzugsweise Anformungen zum zumindest weitgehenden Verschließen der Hakenöffnungen in entspannter Lage aufweisen. Durch diese in Richtung zur gemeinsamen Hakenbasis orientierten Anformungen werden die Hakenöffnungen in der Halteposition zumindest weitgehend verschlossen. Durch die elastische Verformbar-0 keit der Hakenschenkel auch in die der Hakenbasis abgewandte Richtung können die Hakenöffnungen aufgeweitet und die in den Hakenöffnungen befindlichen Gegenstände bei Bedarf wieder entnommen werden.
5 Das federelastische Aufweiten der Hakenschenkel wird erleichtert,
wenn die Hakenschenkel im Verlauf zwischen den Anformungen und der Hakenbasis Querschnittsverengungen, oder dergleichen Biegebereiche aufweisen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung gemäß der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung sieht vor, daß an den freien Enden der Hakenschenkel, vorzugsweise bei den Anformungen Angriffsflächen zum Aufweiten der Hakenöffnungen vorgesehen sind und daß diese Angriffsflächen vorzugsweise schräg nach innen zu jeweiligen Hakenöffnung verlaufend ausgebildet sind und ins-
fc besondere auch Auflaufschrägen für einen einzuhakenden Gegenstand bilden. Diese Angriffsflächen können somit mit den Fingerspitzen des Anwenders leicht ergriffen und die Hakenschenkel in die der Hakenbasis abgewandte Richtung aufgeweitet werden, um die in den Hakenöffnungen befindlichen Gegenstände zu entnehmen. In einer bevorzugten Ausführungsform dienen diese Angriffsflächen gleichzeitig auch als Auflaufschrägen, die das Einführen der an den Gegenständen vorgesehenen Haltebereiche in die mittels einer selbsttätig schließenden Sicherung gesicherten Halteöffnungen erleichtern.
Die Hakenteile des hakenförmigen Verbindungselementes lassen sich
&psgr; den entsprechenden Gegenständen leicht zuordnen, wenn ein Hakenteil taschenförmig zur Aufnahme eines Flachsteges und das andere 5 Hakenteil zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles ausgebildet ist.
Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor, daß das taschenförmige Hakenteil mit der sich anschließenden 0 Hakenbasis im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und an seinem freien Hakenende eine widerhakenförmige Anformung mit nach innen weisendem Widerhakenvorsprung aufweist. Demgegenüber kann das andere Hakenteil zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles sich direkt an die Hakenbasis anschließen und vorzugsweise benachbart 5 etwa in einer Ebene mit der Öffnung des anderen Hakenteiles liegend
angeordnet sein.
Um den Haltebereich geringfügig variieren zu können, ist es aber auch möglich, daß die Hakenteile quer zur Hakenebene versetzt zueinander angeordnet sind und daß die Hakenteile voneinander paarweise zugeordneten Verbindungselementen in entgegengesetzte Richtungen quer zur Hakenebene versetzt zueinander angeordnet sind.
Die paarweise einander zugeordneten Verbindungselemente müssen somit lediglich gegeneinander ausgetauscht werden, um den Abstand zwischen den versetzt angeordneten Hakenteilen bei Bedarf zu
&Lgr;* verringern oder zu vergrößern.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das eine Hakenteil an einen Befestigungssteg einer Getränkekiste, einer Packtasche oder eines anderen Behältnisses formangepaßt ist und daß das zweite Hakenteil zur Aufnahme eines Befestigungssteges eines weiteren Behältnisses oder einer Haltestange eines Fahrrad-Gepäckträgers oder einer sonstigen Haltestange ausgebildet und daran formangepaßt ist.
Statt als selbsttätig schließende Sicherung kann die Sicherung auch als handbetätigbare Sicherung mit in den Öffnungsbereich der Hakenteile einbringbaren Sicherungselementen ausgebildet sein, wobei die Hakenteile vorzugsweise weitgehend starr ausgebildet sein sollten. Eine solche Ausführungsform kann insbesondere bei schweren Gegenständen vorteilhaft sein, wenn sichergestellt werden muß, daß sich die Hakenteile nicht unter dem Gewicht der Gegenstände unbeabsichtigt verformen.
0 Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Sicherungselemente in der Hakenbasis untergebracht sind und aus einer Offenstellung in eine Verriegelungsstellung ausschwenkbar sind. Die Sicherungselemente können dabei miteinander verbunden sein und ein gemeinsames Drehteil bilden, das um eine Längs- oder quer zur Hakenbasis-5 Erstreckung verlaufende Achse verschwenkbar ist. Ein solches
Verbindungselement, bei dem die Sicherungselemente miteinander verbunden sind und ein gemeinsames Drehteil bilden, ist besonders einfach handhabbar.
Um die einfache Handhabbarkeit eines solchen Verbindungselementes noch zusätzlich zu begünstigen, kann es zweckmäßig sein, wenn das die Sicherungselemente verbindende Drehteil mit einem Betätigungsteil verbunden ist. Dieses Betätigungsteil kann somit mit Abstand vom Haltebereich der Gegenstände in einer griffgünstigen Lage angeordnet sein.
Eine vorteilhafte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht vor, daß die Verbindungselemente miteinander verbindbar sind und daß dazu ein Verbindungselement vorzugsweise an seinem taschenförmigen Hakenteil eine Angriffsstelle für ein anderes Verbindungselement hat. Da in das taschenförmige Hakenteil nur für einen Gegenstand vorgesehen ist, dessen Haltebereich als entsprechender formangepaßter Flachsteg ausgebildet ist, kann an der Angriffsstelle ein anderes Verbindungselement angesetzt werden, dessen Hakenteile 0 beispielsweise jeweils zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles ausgebildet sind.
^ Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Verbindungselement an der dem benachbarten Hakenteil abgewandten Sichtseite zumindest eines Hakenteiles, insbesondere des taschenförmigen Hakenteiles, ein Beschrxftungsfenster oder dergleichen vorzugsweise bedruckbare und/oder beklebbare Beschriftungs- oder Werbefläche hat. Das erfindungsgemäße Verbindungselement kann 'somit auch als Werbeträger oder Werbeartikel eingesetzt werden.
Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung vor, daß die Beschriftungs- oder Werbefläche beidseits durch quer zur Hakenebene orientierte Befestigungsnuten oder dergleichen Hintergreifungen begrenzt ist in die ein Fensterteil aus zumindest bereichsweise durchsichtigem Material seitlich einschiebbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend wird diese anhand vorteilhafter Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Figuren noch näher erläutert. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Aus führungs form der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 ein hakenförmiges und im wesentlichen S-förmiges Verbindungselement, das zwei entgegengesetzt gerichtete
^ Hakenteile hat, deren Hakenschenkel elastisch verformbar
sind und von denen das eine Hakenteil an dem als Flachsteg ausgebildeten Haltebereich eines Gegenstandes angreift, während das andere Hakenteil an einem stangenf örmigen Haltebereich eines anderen Gegenstandes
befestigt ist,
Fig. 2 das Verbindungselement aus Figur 1, in einer Seitenansicht, wobei strichliniert angedeutet ist, wie sich
0 die Hakenschenkel zum Aufweiten der Hakenöffnungen
elastisch verformen lassen,
&lgr; Fig. 3 das Verbindungselement aus Figur 1 und 2 mit aufgeweiteten Hakenöffnungen während des Lösens der in den Hakenöffnungen befindlichen Gegenständen,
Fig. 4 ein Verbindungselement, ähnlich dem aus den Figuren 1 bis 3, in einer perspektivischen Darstellung,
0 Fig. 5 das Verbindungselement aus Figur 4 in einer Vorder
ansicht,
Fig. 6 das Verbindungselement aus Figur 4 und 5 in einer
perspektivischen Darstellung, in das das Verbindungs-
5 element zum Befestigen einer Getränkekiste an einem
Fahrrad-Gepäckträger eingesetzt wird,
Fig. 7 zwei Getränkekisten, die zum Angreifen der in den Figuren 1 bis 6 dargestellten Verbindungselemente an einer ihrer Kistenseiten zwei voneinander beabstandete
stangenförmige Teilbereiche aufweisen und auf der jeweils gegenüberliegenden Kistenseite zwei als Flachsteg ausgebildete Teilbereiche haben,
Fig. 8 die Getränkekisten aus Figur 7 in einer Teildarstellung,
wobei diese Getränkekisten mit Hilfe eines Verbindungs-
™ elementes gemäß den Figuren 1 bis 6 miteinander
ve rbunden sind,
Fig. 9 ein Verbindungselement, ähnlich dem aus den Figuren 4
bis 6, in einer perspektivischen Darstellung, wobei das Verbindungselement an der dem benachbarten Hakenteil abgewandten Sichtseite seines taschenförmigen Hakenteiles ein Beschriftungsfenster für eine Beschriftungs- oder
0 Werbefläche hat,
Fig. 10 ein Verbindungselement, ähnlich dem aus den Figuren 4 bis 6, wobei das Verbindungselement hier an seinem taschenförmigen Hakenteil eine durch ein Durchgriffsfenster zugängliche Angriffsstelle für ein anderes
Verbindungselement aufweist,
Fig. 11 das Verbindungselement aus Figur 10 in einer Vorderansicht,
30
Fig. 12 ein Verbindungselement mit zwei symmetrisch zur Hakenbasis ausgebildeten, etwa Unförmigen Hakenteilen, wobei das Verbindungselement eine handbetätigbare Sicherung mit in den Öffnungsbereich der Hakenteile 5 einbringbaren Sicherungselementen aufweist und wobei
die miteinander verbundenen Sicherungselemente ein gemeinsames Drehteil bilden,
Fig. 13 das Verbindungselement aus Figur 12 mit den in Offenstellung befindlichen Sicherungselementen,
Fig. 14 das Verbindungselement aus Figur 12 und 13, wobei sich die Sicherungselemente hier in ihrer Halte- und Sicherungspositon befinden,
10
ä± Fig. 15 die zum Befestigen eines Aktenkoffers oder dergleichen
miteinander zusammenwirkenden Verbindungselemente aus Figur 10 bis 14,
Fig. 16 den Aktenkoffer oder dergleichen aus Figur 15, an dem
die miteinander verbundenen Verbindungselemente aus Figur 10 bis 15 angreifen,
Fig. 17 zwei Verbindungselemente gemäß den Figuren 12 bis 14,
0 die über e.ine Griff leiste miteinander verbunden sind
und somit den am Aktenkoffer gemäß Figur 15 und 16 lösbar befestigten Handgriff bilden und
Fig. 18 den an einem Fahrrad-Gepäckträger befestigten Aktenkoffer oder dergleichen gemäß Figur 15 bis 17.
In den Figuren 1 bis 5 ist ein hakenförmiges Verbindungselement 1 mit zwei entgegengesetzt gerichteten Hakenteilen 2, 3 dargestellt, welche dem Verbindungselement 1 eine im wesentlichen 0 S-förmige Kontur geben. Wie aus den Figuren 4 und 5 deutlich wird, ist das Verbindungselement 1 als Flachhaken mit einer flächigen Längserstreckung quer zur Hakenebene ausgebildet. Wie Figur 1 zeigt, umgreifen die Hakenteile 2, 3 den jeweils eingehakten Gegenstand in einem Teil- und Haltebereich formschlüssig und 5 formangepaßt. Die über das Verbindungselement 1 miteinander
verbundenen Gegenständen sind somit im wesentlichen spielfrei am Verbindungselement 1 gehalten. Dabei ist eine die Öffnungen der Hakenteile 2, 3 weitgehend verschließende Sicherung vorgesehen.
Bei dem in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Verbindungselement ist die Sicherung als selbsttätig verrastende Sicherung ausgebildet, wobei dazu die freien Hakenteilenden federelastisch in Richtung zu der gemeinsamen Hakenbasis 4 vorgespannt sind. Die Sicherungen sind als Anformungen 5, 6' ausgebildet, die an den freien Enden der Hakenteile 2, 3 vorgesehen sind. Diese Anformungen 5, 6 verschließen die Hakenöffnungen der Hakenteile 2, 3 in entspannter Lage weitgehend.
Wie aus Figur 2 deutlich wird, weisen die Hakenschenkel im Verlauf zwischen den Anformungen 5, 6 und der Hakenbasis 4 Querschnittsverengungen 7 auf, welche ein elastisches Verformen dieser Hakenschenkel erleichtern und das Aufweiten der Hakenöffnungen beim Befestigen sowie beim Lösen der Gegenstände begünstigen.
0 In den Figuren 1 bis 4 ist dargestellt, daß an den freien Enden der Hakenschenkel, im Bereich der Anformungen 5, 6, jeweils Angriffsflächen zum Aufweiten der Hakenöffnungen vorgesehen sind. Die Hakenschenkel der Hakenteile 2, 3 können an diesen Angriffsflächen 8 mit den Fingerspitzen leicht ergriffen werden, um die Hakenöffnungen aufweiten und die von den Hakenteilen 2, 3 bereichsweise umgriffenen Gegenständen aus den Hakenöffnungen entfernen zu können. Die Angriffsflächen 8 sind schräg nach innen zur jeweiligen Hakenöffnung verlaufend ausgebildet und bilden somit gleichzeitig Auflaufschrägen für den einzuhakenden Gegenstand. 0 Der einzuhakende Gegenstand sowie das Verbindungselement 1 müssen
lediglich relativ zueinander verschoben werden, damit die durch die Anformungen 5, 6 gebildete Sicherung selbsttätig verrasten und den betreffenden Gegenstand in seinem Haltebereich hintergreifen kann.
35
Während das eine Hakenteil 2 des Verbindungselementes 1 zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles eine im wesentlichen zylindrische Halteöffnung hat, ist das andere Hakenteil 3 taschenförmig zur Aufnahme eines Flachsteges ausgebildet. Das taschenförmige Hakenteil 3 bildet mit der sich daran anschließenden Hakenbasis 4 einen etwa U-förmigen Querschnitt und weist an seinem freien Hakenende eine widerhakenförmige Anformung 6 mit nach innen weisendem Widerhakenvorsprung auf. Das zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles vorgesehene Hakenteil 2 schließt sich demgegenüber unmittelbar an die Hakenbasis 4 an und ist benachbart
H etwa in einer Ebene in der Öffnung des anderen Hakenteiles liegend angeordnet.
Aus Figur 6 wird deutlich, daß das taschenförmige Hakenteil 3 an einen Befestigungssteg 9 einer Getränkekiste 10 formangepaßt ist, während das zweite Hakenteil 2 zur Aufnahme einer etwa horizontal orientierten Haltestange 11 eines Fahrrad-Gepäckträgers formangepaßt ist.
0 Das in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Verbindungselement 1 erlaubt es somit, eine schwere und gegebenenfalls auch mit bruchempfindlichen Glasflaschen gefüllte Getränkekiste auf einfache
) Weise auf einem Fahrrad-Gepäckträger 12 zu befestigen, wobei die Getränkekiste 10 mittels dem Verbindungselement 1 zum Transport sicher und fest am Fahrrad-Gepäckträger 12 befestigt ist. Aus Figur 7 wird deutlich, daß die Getränkekisten 10 an einer Längsseite in dem die Kistenöffnung begrenzenden Randbereich mehrere, hier zwei, voneinander beabstandete und als Flachsteg 9 ausgebildete Teil- oder Haltebereiche aufweisen. Auf der 0 gegenüberliegenden Längsseite haben die Getränkekisten 10 ebenfalls mehrere und vorzugsweise in gleicher Höhe angeordnete Teil- oder Haltebereiche 13, die demgegenüber stangenförmig ausgebildet sind. Die Getränkekisten 10 können somit mit Hilfe der Verbindungselemente 1 nicht nur an einem Fahrrad-Gepäckträger 12 - sondern 5 wie Figur 8 zeigt - auch auf einfache Weise miteinander verbunden
werden. Während das Verbindungselement 1 mit seinem Hakenteil 2 an dem stangenförmigen Teilbereich 13 der in Figur 8 vorderen Getränkekiste 10 angreift, wird der als Flachsteg 9 ausgebildete Teilbereich der in Figur 8 hinteren Getränkekiste 10 von dem taschenförmigen Hakenteil 3 des Verbindungselements I umgriffen. Mit Hilfe der Verbindungselemente 1 können somit beliebig viele Getränkekisten 10 miteinander verbunden und zu einer entsprechend großen Kisten-Einheit zusammengestellt werden, wenn dies zur Handhabung oder zur Lagerung der Getränkekisten 10 erforderlich ist. Wie Figur 8 zeigt, steht der die Kistenöffnung begrenzende ^ und an den Flachsteg 9 beziehungsweise den stangenförmigen Teilbereich 13 angrenzende Randbereich der Getränkekisten 10 über deren Haltebereich 9, 13 vor und begrenzt somit die Schiebe- und Relativbewegung des Verbindungselementes 1 und der mit ihm verbundenen Getränkekisten 10 in deren Längsrichtung. Damit die an den freien Hakenschenkeln der Hakenteile 2, 3 vorgesehenen Anformungen 5, &bgr; die entsprechenden Haltebereiche 9, 13 möglichst formschlüssig und sicher umgreifen können, sind die Flachstege 9 oder die stangenförmigen Teilbereiche 13 zwischen einem 0 Durchbruch oder dergleichen Aussparung, 14 des öffnungsseitigen Kistenrandes vorgesehen.
In den Figuren 1 bis 3 ist verdeutlicht, wie die über das Verbindungselement 1 mit der Haltestange 11 eines Fahrrad-Gepäckträgers 12 verbundene Getränkekiste 10 gelöst und die Getränkekiste 10 vom Fahrrad-Gepäckträger 12 entfernt werden kann. Dazu werden die Hakenteile 3 mit den an ihren freien Hakenteilenden vorgesehenen Angriffsflächen 8 ergriffen und jeweils in die der Hakenbasis 4 abgewandte Richtung verformt, wodurch sich die Hakenöffnungen der Hakenteile 2, 3 ausreichend aufweiten lassen, um einerseits den an der Getränkekiste 10 vorgesehenen Flachsteg 9 aus dem Hakenteil 3 und andererseits die Haltestange 11 des Fahrrad-Gepäckträgers 12 aus dem Hakenteil 2 des Verbindungselementes 1 vertikal in entgegengesetzte Richtungen entfernen 5 zu können. In vergleichbarer Weise kann die Getränkekiste 10
mittels dem Verbindungselement 1 an einem Fahrrad-Gepäckträger 12 befestigt werden, wobei sich die freien Hakenteilenden durch die schräg nach innen verlaufend ausgebildeten Angriffsflächen 8 praktisch automatisch vorübergehend aufweiten, um anschließend den Flachsteg 9 der Getränkekiste 10, die Haltestange 11 des Fahrrad-Gepäckträgers 12 verrastend zu hintergreifen.
Aus den Figuren 5 und 9 wird deutlich, daß die hier dargestellten Verbindungselemente 1 an der dem benachbarten Hakenteil 2 abgewandten Sichtseite des taschenförmigen Hakenteiles 3 ein bedruckbares oder beklebbares Beschriftungsfenster 15 haben, das
™ als Beschriftungs- oder Werbefläche dient. Das Beschriftungsfenster 15 kann beispielsweise wie in Figur 5 als weitgehend plane Vertiefung an der Sichtseite des entsprechenden Hakenteiles 3 ausgebildet sein. Demgegenüber ist das Beschriftungsfenster 15 des in Figur 9 dargestellten Verbindungselementes 1 beidseits durch quer zur Hakenebene orientierte Befestigungsnuten 16 oder dergleichen Hintergreifungen begrenzt, in die ein Fensterteil 17 aus durchsichtigem Material seitlich einschiebbar ist. Dieses Fensterteil 17 deckt die am Hakenteil bedruckbare oder beklebbare Werbe fläche ab und gibt dem Verbindungselement 1 ein besonders ansprechendes Design.
In den Figuren 12 bis 14 ist ein Verbindungselement 1' dargestellt, 5 das ebenfalls zum Befestigen von Getränkekisten, Packtaschen, Aktentaschen oder anderen Behältnissen dient. Auch das Verbindungselement 1' ist hakenförmig ausgebildet und weist zwei entgegengesetzt gerichtete Hakenteile 2, 3 auf, die dem Verbindungselement I1 eine S-förmige Kontur geben. Im Gegensatz zum 0 Verbindungselement 1 gemäß den Figuren 1 bis 5 ist die Sicherung des Verbindungselementes 1', welches die Öffnungen der Hakenteile 2, 3 in der Halte- oder Sicherungsposition weitgehend verschließt, als handbetätigbare Sicherung mit in den Öffnungsbereich der Hakenteile einbringbaren Sicherungselementen 18 ausgebildet. Diese 5 Sicherungselemente 18 des Verbindungselementes 1' sind miteinander
verbunden und bilden ein gemeinsames Drehteil, welches in der Hakenbasis 4 der starren Hakenteile 2, 3 um eine quer zur Hakenebene des Verbindungselementes 1' verlaufende Achse gelagert ist. Dabei ist das durch die Sicherungselemente 18 gebildete Drehteil mit einem axial angeordneten Betätigungsteil 19 verbunden, welches in Verlängerung der Hakenbasis 4 am Verbindungselement 1' seitlich vorsteht. Das vom Haltebereich des Verbindungselementes 1' somit beabstandete Betätigungsteil 19 begünstigt die einfache Handhabung des Verbindungselementes 1' . Wie in den Figuren 13 und 14 dargestellt ist, können die Sicherungselemente 18 durch | eine Drehbewegung am Betätigungsteil 19 in ihre Offenstellung (Fig. 13) oder in ihre Sicherungsstellung (Fig. 14) bewegt werden. Dabei ist es vorteilhaft, wenn das durch die Sicherungselemente 18 gebildete Drehteil zumindest in seiner Sicherungsposition und gegebenenfalls auch in seiner Offenstellung leicht verrastend oder geklemmt gehalten ist.
Wie Figur 12 zeigt, sind die Hakenteile 2, 3 des Verbindungselementes 1' etwa U-förmig ausgebildet, wobei die Hakenöffnungen dieser U-förmigen Hakenteile 2, 3 in entgegengesetzte Richtungen orientiert sind. Die beiden Hakenteile 2, 3 sind hier symmetrisch zur Hakenbasis 4 angeordnet und ausgebildet.
Wie aus den Figuren 15 und 16 deutlich wird, kann das Verbindungselement 1' praktisch auch als Adapter zwischen dem Verbindungselement 1 und einem daran zu befestigenden Gegenstand, wie beispielsweise einem Aktenkoffer verwendet werden. Das in den Figuren 10 und 11 dargestellte Verbindungselement 1', das in seinen wesentlichen Merkmalen dem Verbindungselement 1 gemäß den Figuren 0 1 bis 5 entspricht, weist dazu an seinem taschenförmigen Hakenteil eine Angriffsstelle für das Verbindungselement 1' auf. Diese Angriffsstelle wird durch ein am freien Hakenschenkel des taschenförmigen Hakenteiles 3 angeordneten Durchbruch oder dergleichen Durchtrittsfenster 20 gebildet, dessen der Hakenöffnung 5 abgewandter Randbereich abgerundet und zum Einführen in die
Hakenöffnung des Hakenteiles 2 des Verbindungselementes I1 formangepaßt ist. Mittels dem hier als Adapter dienenden Verbindungselement 1' kann auch das an sich taschenförmige Hakenteil 3 des Verbindungselementes 1 an solchen Gegenständen befestigt werden, die in ihrem Haltebereich nicht als Flachsteg, sondern eher stangenförmig ausgebildet sind.
Wie in den Figuren 15 und 16 gezeigt ist, kann das hier beschriebene Transportsystem auch eine Packtasche, einen Aktenkoffer oder dergleichen Behältnis 21 aufweisen, das mit den * Verbindungselementen 1, 1! verbindbar ist. Der Aktenkoffer oder dergleichen Behältnis 21 weist dazu randseitig zwei voneinander beabstandete Haltebereiche 13 mit einem stangenförmigen Quersteg 22 auf. An dem Quersteg 22 des Behältnisses 21 kann jeweils ein Verbindungselement 1' mit seinem nach oben hin offenen Hakenteil 3' angreifen. Nach dem Befestigen des Hakenteiles 2 des Verbindungselementes 1' an der entsprechenden Angriffsstelle des zugeordneten Verbindungselementes 1 kann die zwischen den Verbindungselementen 1, 1' und dem Behältnis 21 vorgesehene 0 Verbindung durch Verdrehen der Sicherungselemente 18 am Betätigungsteil 19 in ihre Sicherungsstellung gesichert werden.
Wie aus den Figuren 15 und 16 deutlich wird, kann das hier dargestellte Verbindungselement 1 auch an der Haltestange eines Fahrrad-Gepäckträgers fest montiert werden, indem die Hakenbasis einerseits und das freie Hakenschenkelende des Hakenteiles 2 andererseits mittels zumindest einer Schraube oder dergleichen Verbindungsstück 23 verbunden und fest zusammengezogen werden.
0 Wie Figur 17 zeigt, kann auch der Tragegriff 24 des Aktenkoffers oder dergleichen Behältnis 21 durch zwei Verbindungselemente I1 gebildet werden, die mit Abstand von den Hakenteilen 2, 3 über eine Griffleiste 25 miteinander verbunden sind. Auf diese Weise ist es möglich, daß die Behälteroberseite in Halteposition mit 5 der Tragfläche des Fahrrad-Gepäckträgers etwa in einer Ebene
angeordnet ist. Dabei sind die hier ebenfalls als Drehteil miteinander verbundenen Sicherungselemente 18 der Verbindungselemente 1' über Betätigungsteile 19 bedienbar, die in nicht weiter dargestellter Weise über Druckknöpfe 26, über einen Kipphebel oder dergleichen zu betätigen sind.
Ähnlich wie das in Figur 6 dargestellte Verbindungselement 1 kann auch das Verbindungselement 1' gemäß den Figuren 12 bis 14 zur Befestigung einer Packtasche, eines Aktenkoffers oder dergleichen Behältnisses 21 an der horizontal orientierten Haltestange 11 eines Fahrrad-Gepäckträgers 12 benutzt werden. Dabei ist auch das Verbindungselement 1' zur Befestigung einer Getränkekiste an einem Fahrrad-Gepäckträger 12 verwendbar. Sofern diese Getränkekiste an zwei gegenüberliegenden Seiten stangenförmige Haltebereiche 13 aufweist, können diese hier nicht weiter dargestellten Getränkekisten, ähnlich wie in Figur 8 in beliebiger Anzahl miteinander verbunden und zu einer Behältereinheit zusammengestellt werden.
Die Verbindungselemente 1, I1 können somit wesentliche Bestandteile eines vielseitig einsetzbaren Transportsystems bilden, wobei sich mit Hilfe der Verbindungselemente 1, 1' zwei Gegenstände,
} insbesondere für einen Transport, sicher und fest miteinander verbinden und dennoch bei Bedarf auch wieder leicht lösen lassen.
- Ansprüche -

Claims (20)

17 Ansprüche
1. Hakenförmiges Verbindungselement (1, I1) mit zwei im wesentlichen S-förmigen, entgegengesetzt gerichteten Hakenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1, 1') als Flachhaken mit. einer flächigen Längserstreckung quer zur Hakenebene ausgebildet ist, daß die Hakenteile (2, 3) den jeweils eingehakten Gegenstand formschlüssig und in diesem Haltebereich (9, 13) formangepaßt umgreifen und daß eine die Öffnungen der Hakenteile (2, 3) weitgehend verschließende Sicherung vorgesehen ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung als selbsttätig schließende, vorzugsweise verrastende Sicherung ausgebildet ist und daß dazu die freien Hakenteiienden federelastisch in Richtung zu der gemeinsamen Hakenbasis (4) vorgespannt sind.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-0 zeichnet, daß die Hakenschenkel elastisch verformbar zum Aufweiten der Hakenöffnungen ausgebildet sind und daß die freien Enden der Hakenteile (2, 3) vorzugsweise Anformungen (5,6) zum zumindest weitgehenden Verschließen der Hakenöffnungen in entspannter Lage aufweisen. 25
4. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenschenkel im Verlauf zwischen den Anformungen {5, 6) und der Hakenbasis (4) Querschnittsverengungen oder dergleichen aufweisen.
5. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der Hakenschenkel, vorzugsweise bei den Anformungen {5, 6), Angriffsflächen {8) zum Aufweiten der Hakenöffnungen vorgesehen sind ..und daß 5 diese Angriffsflächen (8) schräg nach innen zur jeweiligen
Hakenöffnung verlaufend ausgebildet sind und vorzugsweise auch Auflaufschrägen für einen einzuhakenden Gegenstand bilden.
6. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hakenteil (3) taschenförmig zur Aufnahme eines Flachsteges (9) und das andere Hakenteil (2) zur Aufnahme eines stangenförmigen Teiles (22) ausgebildet sind.
10
7. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch * gekennzeichnet, daß das taschenförmige Hakenteil (3) mit der
sich anschließenden Hakenbasis im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und an seinem freien Hakenende eine widerhakenförmige Anformung (6) mit nach innen weisendem Widerhakenvorsprung aufweist.
8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (2) zur Aufnahme eines 0 stangenförmigen Teiles (22) sich direkt an die Hakenbasis
(4) anschließt und benachbart etwa in einer Ebene mit der Öffnung des anderen Hakenteiles (3) angeordnet ist.
9. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenteile (2, 3) quer zur Hakenebene versetzt zueinander angeordnet sind und daß die Verbindungselemente (1, 1') paarweise einander zugeordnet sind, wobei die einander zugeordneten Verbindungselement-Paare in entgegengesetzte Richtungen versetzt zueinander angeordnete 0 Hakenteile (2, 3) aufweisen.
10. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Hakenteil (2) an einen Befestigungssteg (22) einer Getränkekiste, einer Packtasche 5 oder eines anderen Behältnisses (21) formangepaßt ist und
daß das zweite Hakenteil (3) zur Aufnahme eines Befestigungssteges (9) eines weiteren Behältnisses oder einer Haltestange (11) eines Fahrrad-Gepäckträgers (12) oder einer sonstigen Haltestange ausgebildet und daran formangepaßt ist. 5
11. Verbindungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung als handbetätigbare Sicherung mit in den Öffnungsbereich der Hakenteile (2, 3) einbringbaren Sicherungselementen (18) ausgebildet ist und daß die Hakenteile {2, 3) vorzugsweise weitgehend starr ausgebildet sind.
12. Verbindungselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (18) in der Hakenbasis (4) untergebracht sind und aus einer Offenstellung in eine Verriegelungsstellung ausschwenkbar sind.
13. Verbindungselement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (18) miteinander verbunden sind und ein gemeinsames Drehteil bilden, daß um eine längs oder quer zur Hakenbasis-Erstreckung verlaufende Achse verschwenkbar ist.
14. Verbindungselement nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das die Sicherungselemente (18) verbindende Drehteil mit einem Betätigungsteil (19) verbunden ist.
15. Verbindungselement nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hakenteile (2, 3) symmetrisch zur Hakenbasis (4) angeordnet und ausgebildet sind.
16. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (1, I1) miteinander verbindbar sind und daß dazu ein Verbindungselement 5 (1) vorzugsweise an seinem taschenförmigen Hakenteil (3) eine
20
Angriffsstelle für ein anderes Verbindungselement (I1) hat.
17. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Verbindungselemente (I1) über eine Griffleiste (25) miteinander verbunden sind.
18. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1, 1') an der dem benachbarten Hakenteil (2). abgewandten Sichtseite zumindest eines Hakenteiles, zumindest des taschenförmigen k Hakenteiles (3), ein Beschriftungsfenster (15) oder dergleichen vorzugsweise bedruckbare und/oder beklebbare Beschriftungs- oder Werbefläche hat.
19. Verbindungselement nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschriftungs- oder Werbefläche (15) beidseits durch quer zur Hakenebene orientierte Befestigungsnuten (16) oder dergleichen Hintergreifungen begrenzt ist, in die ein Fensterteil (17) aus zumindest bereichsweise durchsichtigem Material seitlich einschiebbar ist.
20. Getränkekiste oder dergleichen Behältnis, das zum Angreifen mindestens eines Verbindungselementes gemäß den Ansprüchen 1 bis 19 an einer Behälterseite zumindest einen vorzugsweise stangenförmigen Haltebereich und gegebenenfalls auf der gegenüberliegenden Behälterseite wenigstens einen insbesondere als Flachsteg ausgebildeten Haltebereich hat.
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