DE29916192U1 - Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht - Google Patents
Kopplungs-Vorrichtung für WeihnachtsbaumlichtInfo
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Description
Shun-Feng Huang 15684
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht, insbesondere Weihnachtsbaumlichter.
Die bekannte Kopplungs-Vorrichtung kann eine Glühbirne mit einer Fassung eines Weihnachtsbaumlichtes fest verbinden und Drähte zwischen Weihnachtsbaumlichtern zur Anordnung von Lichtmustern oder eines Alphabets zuverläßlich anbringen, um eine kosmetische Wirkung zu erreichen.
So hat ein typisches, an Fäden aufgehängtes Weihnachtsbaumlicht eine Kopplungs-Vorrichtung auf der Außenperipherie davon zum Anbringen von elektrischen Drähten zwischen dem Licht, um ein Netzwerk zur Darstellung von Lichtmustern oder eines Alphabets herzustellen. Die bekannte Erfindung gemäß Fig. 1 hat, wie zuvor zum Teil bereits ausgeführt, eine Fassung, ein Paar Ansätze, die sich von den einander entgegengesetzten Peripherien der Fassung symmetrisch nach außen erstrecken und ein Paar elektrischer Drähte, die sich vom Boden der Fassung nach außen erstrecken. Die Ansätze sind aus elastischem Material gefertigt, wobei jeder Ansatz einen Schlitz hat, um das Einpressen der Drähte zu erleichtern. Eine Glühbirne steht in Eingriff mit einer Basis, die in die Fassung einpreßbar ist.
Das an Fäden aufgehängte Weihnachtsbaumlicht hat jedoch den großen Nachteil, daß sich bei dieser Vorrichtung die elektrischen Drähte aus den Ansätzen und/oder der Glühbirne lösen können und so eine elektrische Unterbrechung verursachen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht vorzuschlagen, die betriebssicher arbeitet, um zu verhindern, daß sich die elektrischen Drähte aus der Kopplung mit den Ansätzen auf
den Außenperipherien der Fassung lösen können.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Kopplungs-Vorrichtung vorzuschlagen, in welcher eine rechteckige Aussparung in den einander gegenüberstehenden inneren Peripheriewänden der Fassung gebildet ist und innerhalb einer rechteckigen Kontaktplatte am Ende jedes elektrischen Drahtes in Eingriff gebracht werden soll, so daß die elektrische Unterbrechung zwischen der Glühbirne und den Drähten beseitigt wird, wobei die Drähte unter äußerem Zug stehen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kopplungs-Vorrichtung vorzuschlagen, in welcher eine Verstärkungsplatte neben jedem der Ansätze gebildet ist, um das Lösen der Drähte aus den Ansätzen zu verhindern.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die erfindungsgemäße Kopplungs-Vorrichtung zuverlässig und betriebssicher arbeitet und verhindert, daß sich die elektrischen Drähte aus der Kopplung mit den Ansätzen auf den Außenperipherien der Fassung lösen und somit eine elektrische Unterbrechung der am Weihnachtsbaum aufgehängten Lichter eintritt.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines bekannten aufgehängten Christbaumlichtes ist;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht ist, um eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zu zeigen;
Fig. 3 eine Schnittansicht von Fig. 2 ist, wonach die elektrischen Drähte mit den ersten Ansätzen der Kopplungs-Vorrichtung in Eingriff stehen;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von Fig. 3 ist; Fig. 5 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; Fig. 6 eine Schnittansicht von Fig. 5 ist, bei der die elektrischen Drähte innerhalb der zweiten Ansätze der Kopplungs-Vorrichtung in Eingriff stehen; Fig. 7 eine perspektivische Ansicht von Fig. 6 ist; Fig. 8 eine Schnittansicht ist, die eine weitere alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; Fig. 9 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; Fig. 10 eine Schnittansicht von Fig. 9 ist und Fig. 11 eine Draufsicht ist, die eine Anordnung von Christbaumlichtern der vorliegenden Erfindung als ein Netzwerk darstellt.
Unter Bezug auf die Figuren 2 bis 4 der Zeichnungen hat die Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht der vorliegenden Erfindung im allgemeinen eine elektrische Fassung 10, eine Basis 20, in welcher eine Glühbirne axial befestigt ist und ein Paar Einführungsdrähte 31 hat, die sich aus dem Boden der Basis 20 erstrecken und an jeder der Lateralseiten der Basis angebracht ist. Die Fassung 10 hat ein Paar Ansätze 12, die sich von den einander entgegengesetzten Außenperipherien der Fassung symmetrisch nach außen erstrecken, ferner eine obere Öffnung 11 und ein Paar rechteckiger Aussparungen 13, die symmetrisch in den einander entgegenstehenden inneren Peripherie-Wänden gebildet sind, wobei in jeder Wand eine rechteckige Kontaktplatte 41 an einem Ende von einem Paar elektrischer Drähte 40 befestigt ist. Die Ansätze 12 sind aus einer gebogenen Elastikplatte hergestellt, wobei jede Platte einen Schlitzeingang 121 aufweist, um das Einpressen eines der Drähte 40 in einen zylindrischen Raum zu erleichtern, der durch Platte und eine erste verlängerte Kerbe 122 definiert und die
Kerbe in einer Innenfläche der Platte gebildet ist, welche an den Schlitzeingang entlang der Länge der Ansätze 12 stößt.
Ein Paar L-förmiger Verlängerungen 22 erstreckt sich von den einander entgegengesetzten Rändern 21 der Basis 20 symmetrisch nach außen, von denen jeder eine zweite verlängerte Kerbe 221 aufweist, die auf einer Außenfläche des abwärts sich erstreckenden längeren Teils der L-förmigen Verlängerung 22 entlang der Länge gebildet ist und in Eingriff mit der ersten verlängerten Kerbe 122 der Ansätze 12 steht.
Beim Zusammenbauen bringe zuerst die rechteckigen Kontaktplatten 41 des Paares der elektrischen Drähte 40 in die rechteckigen Aussparungen 13 der Fassung 10 in Eingriff bzw. bringe die Drähte 40 in die jeweiligen Ansätze 12 in Einschnapp-Passung und drücke dann axial die Basis 20 in die richtige Lage in der Fassung 10 über die Öffnung 11, so daß die Einführungsdrähte 31 automatisch mit der Kontaktplatte 41 in Eingriff stehen und so die Kontaktplatte 41 daran gehindert ist, sich aus den Aussparungen 13 zu lösen. Bringe nun die längeren Teile der L-förmigen Verlängerungen 22 in Gleitkontakt mit den Ansätzen 12 in der Weise, daß die zweiten verlängerten Kerben 221 mit den ersten verlängerten Kerben 122 in Eingriff stehen, so daß die Schlitzeingänge 121 vollkommen durch die Verlängerungen 22 gesperrt sind und die elektrischen Drähte nicht mehr aus den Ansätzen 12 abreiOen.
Wie die Figuren 5 bis 7 zeigen, ist eine alternative Ausführungsform vorgesehen, in welcher Struktur und Funktion meistens ähnlich der vorhergehenden Ausführungsform ist. Wie die Figuren 2 bis 4 zeigen, ist die vorstehende Erörterung in den meisten Fällen annehmbar. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die erste verlängerte Kerbe 122 ausgelassen ist. Anstelle hiervon ist eine dritte verlängerte Kerbe 123 vorgesehen, die in einer Außenfläche von jedem der Ansätze 12 gebildet ist, welche an den Schlitzeingang 121 der Ansätze 12 anstoßen. Wo die zweiten verlängerten Kerben 221 ebenfalls ausgelassen sind, ist anstelle hiervon eine vierte Kerbe 222
in einer Innenfläche des längeren Teils von jedem der L-förmigen Verlängerungen 22 gebildet und steht gleitend mit der dritten verlängerten Kerbe 122 in Eingriff. Wegen dieser geringen Abänderung können die L-förmigen Verlängerungen ebenfalls die Schlitzeingänge der Ansätze 12 sperren.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht, die eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, in welcher Struktur und Funktion auch nicht geändert sind. Die einzige Abwandlung ist an der Kopplungs-Vorrichtung gemacht. Im Vergleich damit ist, wie die Figuren 2 bis 4 zeigen, das Paar mit den dritten verlängerten Ansätzen 12 zu einer Einzelprojektion 14 verändert, welche sich von einer Außenperipherie der elektrischen Fassung 10 nach außen erstreckt und ein Paar gebogene-Abzweigungen 141 hat, die sich in Bezug auf das Zentrum der Einzelprojektion 14 seitlich erstrecken, um so ein Paar zylindrischer Räume 143 zur Aufnahme von einem Paar elektrischer Drähte 40 zu definieren. Die Abzweigungen 141 haben jeweils eine fünfte Kerbel42 in einer Innenfläche, die an das freie Ende der Abzweigung 141 anstößt. Während das Paar der L-förmigen Verlängerungen 22 zur gleichen Seite der Basis 20 bewegt wird, erhält die Verlängerung 22 das Bezugszeichen 22'. Ihre verlängerten Kerben 221 sind ebenfalls mit 221' umbenannt. Bei Änderung der Position können die Verlängerungen 22' den Schlitzeingang der zylindrischen Räume 143 wirkungsvoll sperren, und ihre Kerben 221' können gleitend mit den Kerben 142 in Kontakt treten.
Die Fig. 9 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer weiteren alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erf indung.
Wie die Figuren 9 und 10 zeigen, besteht die Kopplungsvorrichtung für Weihnachtsbaumlicht der vorliegenden Erfindung im allgemeinen aus einer elektrischen Fassung 50, einer Basis 60, in welcher eine Glühbirne 30 axial befestigt ist und aus einem Paar Einführungsdrähte 31, die sich aus dem Boden der Basis 60 erstrecken und an jeder Lateralseite
der Basis 60 angebracht sind. Die Fassung 50 umfaßt ein Paar Ansätze 52, die sich symmetrisch und alternativ von den einander entgegengesetzten Außenperipherien der Fassung 50 erstrecken, eine obere öffnung 51 und ein Paar rechteckiger Aussparungen 54, die symmetrisch in den einander entgegengesetzten Peripheriewänden gebildet sind, in welcher jeweils eine rechteckige Kontaktplatte 41 an einem Ende von einem Paar elektrischer Drähte 40 befestigt ist. Die Ansätze 52 sind aus einer gebogenen Elastikplatte hergestellt, und jeder Ansatz hat einen Schlitzeingang 521 zum erleichterten Einführen für einen der elektrischen Drähte 40, der in einen zylindrischen Raum gepreßt ist, welcher durch die Platte und eine Verstärkungsplatte 53 definiert ist, die sich von den Außenperipheriewänden der Fassung 50 vor den Schlitzeingängen 521 der Ansätze 52 nach außen erstreckt und eine Länge hat, die gleich derjenigen der Schlitzeingänge 521 ist.
Ein Paar L-förmiger Verlängerungen 62, die sich symmetrisch nach außen von den einander entgegenstehenden Rändern 61 der Basis 60 erstrecken, wobei jede ein längeres Teil aufweist, das sich abwärts erstreckt.
Beim Zusammenbau bringe zuerst die rechteckigen Kontaktplatten 41 von jedem Paar der elektrischen Drähte 40 in die rechteckigen Aussparungen 53 der Fassung 50 bzw. bringe die Drähte 40 in die betreffenden Ansätze 52 in die richtige Lage der Einschnapp-Passung und drücke dann die Basis 60 axial in die richtige Lage in der Fassung 50 über die Öffnung 51, so daß die Einführungsdrähte 31 automatisch mit den Kontaktplatten 41 in Eingriff kommen und so die Kontaktplatte 41 daran hindert, sich aus den Aussparungen 53 zu lösen. Bringe nun die längeren Abschnitte der L-förmigen Verlängerungen gleitend in Kontakt mit den Schlitzeingängen 521 der Ansätze 52 dergestalt, daß die L-förmigen Verlängerungen 62 Widerstand leisten zwischen den elektrischen Drähten 40 und den Verstärkungsplatten 53, so daß die Schlitzeingänge 521 durch die Verlängerungen 52 komplett gesperrt sind und nicht von den Ansätzen 52 abreißen.
Unter Bezug auf Fig. 11, welche die Kopplungs-Vorrichtung des Weihnachtsbaumlichtes der vorliegenden Erfindung darstellt, ist es möglich, ein Netzwerk 100 aus Mustern oder einem Alphabet herzustellen. Das Netzwerk 100 weist mehrere Weihnachtsbaumlichter 10 auf, die an einem Faden hängend durch ein Kabel 50 kombiniert sind, welches einen der Ansätze 12 von jedem der Lichter sichert und elektrische Drähte 40 hat, die von einem Stecker 200 kommen und sequentiell jedes Licht 10 verbindet und dann mit einem anderen Ansatz 12 der Lichter sichert und schließlich zum Stecker zurückkehrt. Wenn der Stecker 200 mit einer elektrischen Stromquelle verbunden ist, wird dadurch ein Kreislauf des elektrischen Stromes bewirkt, um alle Weihnachtsbaumlichter im Netzwerk 100 zu beleuchten.
Claims (5)
1. Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht mit einer elektrischen Fassung, die im Kopf eine erste Öffnung (11) hat, gekennzeichnet durch ein Paar rechteckiger Aussparungen (13, 54), die symmetrisch in einander entgegengesetzten Innenperipherien gebildet sind zum jeweiligen Befestigen in einem Paar rechteckiger Kontaktplatten (41) von einem freien Ende eines jeden Paares elektrischer Drähte (3, 40) und ein Paar Ansatzglieder (2, 12, 52) einer gebogenen Elastikplatte, die sich von einander entgegengesetzten Außenperipherien symmetrisch nach außen erstrecken und jede Platte einen zylindrischen Aufnahmeraum aufweist, der jeweils das Paar elektrischer Drähte (3, 40) aufnimmt und jedes Paar einen Schlitzeingang (121, 521) hat, der mit dem Aufnahmeraum in Verbindung steht und eine erste verlängerte Kerbe (122) in einer Innenfläche hat, die an den Schlitzeingang (121, 521) und entlang seiner Länge davon anstößt;
eine Basis (5, 20, 60) mit einer zweiten Öffnung (51) und einem Rand (21) auf dem Kopf, einem Boden, einer Glühbirne (30), die axial in der zweiten Öffnung (51) angeordnet ist und einem Paar Einführungsdrähte (31), die sich aus dem Boden erstrecken bzw. an Lateralseiten des Bodens angebracht sind und einem Paar L-förmiger Verlängerungen (22, 62), die sich symmetrisch vom Rand (21) nach außen erstrecken, wobei jeder Rand (20, 61) jeweils ein längeres Teil hat, das sich abwärts erstreckt und mit dem Schlitzeingang (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52) in Eingriff steht und einer zweiten verlängerten Kerbe (221) in einer Außenfläche, die an das freie Ende entlang der Länge davon anstößt und gleitend mit der ersten verlängerten Kerbe (122) der Ansatzglieder (2, 12, 52) in Eingriff steht;
wenn die Basis (5, 20, 60) in der ersten Öffnung (11) der elektrischen Fassung (1) axial gesichert ist, stehen die Einführungsdrähte (31) in Kontakt mit der rechteckigen Kontaktplatte (41) und die längeren Teile der L-förmigen Verlängerungen (22, 62) blockieren die Schlitzeingänge (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52).
eine Basis (5, 20, 60) mit einer zweiten Öffnung (51) und einem Rand (21) auf dem Kopf, einem Boden, einer Glühbirne (30), die axial in der zweiten Öffnung (51) angeordnet ist und einem Paar Einführungsdrähte (31), die sich aus dem Boden erstrecken bzw. an Lateralseiten des Bodens angebracht sind und einem Paar L-förmiger Verlängerungen (22, 62), die sich symmetrisch vom Rand (21) nach außen erstrecken, wobei jeder Rand (20, 61) jeweils ein längeres Teil hat, das sich abwärts erstreckt und mit dem Schlitzeingang (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52) in Eingriff steht und einer zweiten verlängerten Kerbe (221) in einer Außenfläche, die an das freie Ende entlang der Länge davon anstößt und gleitend mit der ersten verlängerten Kerbe (122) der Ansatzglieder (2, 12, 52) in Eingriff steht;
wenn die Basis (5, 20, 60) in der ersten Öffnung (11) der elektrischen Fassung (1) axial gesichert ist, stehen die Einführungsdrähte (31) in Kontakt mit der rechteckigen Kontaktplatte (41) und die längeren Teile der L-förmigen Verlängerungen (22, 62) blockieren die Schlitzeingänge (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52).
2. Kopplungs-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansatzglieder (2, 12, 52) jeweils eine dritte verlängerte Kerbe (123) in einer Außenperipherie aufweisen, die an den Schlitzeingang (121, 521) anstößt und sich entlang der Länge davon erstreckt.
3. Kopplungs-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmigen Verlängerungen (22, 62) jeweils eine vierte verlängerte Kerbe in einer Innenseite entlang der Länge des längeren Teils davon aufweisen und mit der dritten verlängerten Kerbe (123) der Ansatzglieder (2, 12, 52) gleitend in Eingriff stehen.
4. Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht mit einer elektrischen Fassung, die im Kopf eine Öffnung (11) aufweist, gekennzeichnet durch ein Paar rechteckiger Aussparungen (13, 54), die in einander entgegengesetzten Innenperipherien symmetrisch gebildet sind zum jeweiligen Befestigen in einem Paar rechteckiger Kontaktplatten (41) von einem freien Ende eines jeden Paares elektrischer Drähte (3, 40) und ein einzelnes Ansatzglied (14), das sich nach außen von einer Außenperipherie davon erstreckt und ein Paar gebogener Abzweigungen (141) hat, die sich symmetrisch nach außen erstrecken, um ein Paar zylindrischer Aufnahmeräume (143) zu definieren zum jeweiligen Aufnehmen von einem Paar elektrischer Drähte (3, 40) darin, wobei jeder Raum (43) einen Schlitzeingang (521) und eine fünfte verlängerte Kerbe innen an der Innenperipherie aufweist, die an den Schlitzeingang (121, 521) anstößt und entlang der Länge davon;
eine Basis (5, 20, 60) mit einer Glühbirne (6), einem oberen Rand (21), einem Boden, der in die Öffnung (51) der Fassung (1) eingreift, ein Paar Einführungsdrähte (31), die sich aus dem Boden erstrecken und an den betreffenden Lateralseiten des Bodens angebracht sind und ein Paar L-förmiger Verlängerungen (22, 62), die sich parallel beabstandet vom Rand (21) erstrecken und in die Schlitzeingänge (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52) eingreifen bzw. jede Verlängerung eine sechste verlängerte Kerbe in einer Außenfläche hat, die an das freie Ende entlang der Länge davon zum gleitenden Eingriff mit der fünften verlängerten Kerbe der gebogenen Abzweigungen anstößt.
eine Basis (5, 20, 60) mit einer Glühbirne (6), einem oberen Rand (21), einem Boden, der in die Öffnung (51) der Fassung (1) eingreift, ein Paar Einführungsdrähte (31), die sich aus dem Boden erstrecken und an den betreffenden Lateralseiten des Bodens angebracht sind und ein Paar L-förmiger Verlängerungen (22, 62), die sich parallel beabstandet vom Rand (21) erstrecken und in die Schlitzeingänge (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52) eingreifen bzw. jede Verlängerung eine sechste verlängerte Kerbe in einer Außenfläche hat, die an das freie Ende entlang der Länge davon zum gleitenden Eingriff mit der fünften verlängerten Kerbe der gebogenen Abzweigungen anstößt.
5. Kopplungs-Vorrichtung für Weihnachtsbaumlicht mit einer elektrischen Fassung (1), die im Kopf eine erste Öffnung (11) hat, gekennzeichnet durch ein Paar rechteckiger Aussparungen (13), die in einander entgegengesetzten Innenperipherien symmetrisch gebildet sind zum jeweiligen Befestigen in einem Paar rechteckiger Kontaktplatten (41) von einem freien Ende eines jeden Paares elektrischer Drähte (3, 40) und ein Paar Ansatzglieder (2, 12, 52) einer gebogenen Elastikplatte, die sich symmetrisch und wechselnd von den einander entgegengesetzten Außenperipherien davon nach außen erstreckt und jede Platte einen zylindrischen Aufnahmeraum aufweist, der jeweils das Paar elektrischer Drähte (3, 40) aufnimmt und jedes Paar einen Schlitzeingang (121, 521) hat, der mit dem Aufnahmeraum in Verbindung steht und ein Paar Verstärkungsplatten (53), die sich symmetrisch und alternativ von den einander entgegengesetzten Außenperipherien davon vor den Schlitzeingängen (121, 521) nach außen erstrecken;
eine Basis mit einer zweiten Öffnung (51) und einem Rand (21) auf dem Kopf, einem Boden, einer Glühbirne (30), die axial in der zweiten Öffnung (51) angeordnet ist, die ein Paar Einführungsdrähte (31) hat, welche sich aus dem Boden erstrecken bzw. an einander entgegengesetzten Lateralseiten des Bodens angebracht sind und ein Paar L-förmiger Verlängerungen (22, 62), die sich aus dem Rand davon (21) symmetrisch und alternativ nach außen erstrecken, wobei jeder Rand (21) ein längeres Teil hat, das sich abwärts erstreckt und mit den Schlitzeingängen (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52) in Eingriff steht und durch das Paar der Verstärkungsplatten (53) auf der Rückseite davon vorgedrückt wird;
wenn die Basis (5, 10, 20) in der ersten Öffnung (11) der elektrischen Fassung (1) axial gesichert ist, stehen die Einführungsdrähte (31) in Kontakt mit der rechteckigen Kontaktplatte (41), und die längeren Teile der L-förmigen Verlängerungen (22, 62) blockieren die Schlitzeingänge (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52).
eine Basis mit einer zweiten Öffnung (51) und einem Rand (21) auf dem Kopf, einem Boden, einer Glühbirne (30), die axial in der zweiten Öffnung (51) angeordnet ist, die ein Paar Einführungsdrähte (31) hat, welche sich aus dem Boden erstrecken bzw. an einander entgegengesetzten Lateralseiten des Bodens angebracht sind und ein Paar L-förmiger Verlängerungen (22, 62), die sich aus dem Rand davon (21) symmetrisch und alternativ nach außen erstrecken, wobei jeder Rand (21) ein längeres Teil hat, das sich abwärts erstreckt und mit den Schlitzeingängen (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52) in Eingriff steht und durch das Paar der Verstärkungsplatten (53) auf der Rückseite davon vorgedrückt wird;
wenn die Basis (5, 10, 20) in der ersten Öffnung (11) der elektrischen Fassung (1) axial gesichert ist, stehen die Einführungsdrähte (31) in Kontakt mit der rechteckigen Kontaktplatte (41), und die längeren Teile der L-förmigen Verlängerungen (22, 62) blockieren die Schlitzeingänge (121, 521) der Ansatzglieder (2, 12, 52).
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1999
- 1999-09-15 DE DE29916192U patent/DE29916192U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-12-17 GB GB9929739A patent/GB2357379B/en not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
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| GB2357379B (en) | 2002-06-19 |
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