DE20203681U1 - Anordnung zum lösbaren Verbinden von dekorativen Teilen - Google Patents
Anordnung zum lösbaren Verbinden von dekorativen TeilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum lösbaren Verbinden von dekorativen Teilen miteinander, insbesondere von plattenförmigen
Teilen, die im Abstand parallel nebeneinander
angeordnet sind, wie Teile von Lichterbögen, Fensterbildern, o.dgl., die mit Motivbildern in Form von Laubsäge- oder
Schnitzarbeiten versehen sind.
Teilen, die im Abstand parallel nebeneinander
angeordnet sind, wie Teile von Lichterbögen, Fensterbildern, o.dgl., die mit Motivbildern in Form von Laubsäge- oder
Schnitzarbeiten versehen sind.
Es versteht sich, dass in Bezug auf die Verbindung der einzelnen Teile von Lichterbögen oder Fensterbildern eine erheblicher
Aufwand bei der sicheren Verbindung der Teile mit einander getrieben werden muss. Dieser Aufwand ist um so
größer, je mehr Ebenen beispielsweise ein Lichterbogen aufweist. Im Ergebnis sollen die Teile des fertig montierten
'25 Lichterbogens so miteinander verbunden sein, dass sie bei
Aufwand bei der sicheren Verbindung der Teile mit einander getrieben werden muss. Dieser Aufwand ist um so
größer, je mehr Ebenen beispielsweise ein Lichterbogen aufweist. Im Ergebnis sollen die Teile des fertig montierten
'25 Lichterbogens so miteinander verbunden sein, dass sie bei
üblicher Handhabung sich nicht voneinander lösen. Damit ein her geht natürlich ein erheblicher Fertigungsaufwand, insbe sondere auch dann, wenn es sich um beleuchtete Lichterbogen oder Fensterbilder handelt, bei denen die Möglichkeit beste hen muss, die Teile voneinander Lösen zu können, um die Bir nen der elektrischen Beleuchtung auswechseln zu können.
So geht aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 295 04 492. 6
ein Mehrebenen-Lichterbogen, bestehend aus mehreren Teillichterbögen,
mit einer zugehörigen Beleuchtungseinrichtung
ein Mehrebenen-Lichterbogen, bestehend aus mehreren Teillichterbögen,
mit einer zugehörigen Beleuchtungseinrichtung
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hervor, die hier wenigstens dem mittleren Teillichterbögen zugeordnet ist. Bei diesem Lichterbogen sind die inneren Teillichterbögen und/oder die Zusatzbildelemente im unteren Bereich über ein oder mehrere quer angeordnete Trägerteile und im oberen Scheitelpunkt über einen oder mehrere Abstandshalter miteinander verbunden sind. Diese Abstandshalter besitzen an ihren jeweils äußeren Enden Öffnungen zur Aufnahme von Halteriegeln, die auf der Innenseite der äußeren Teillichterbögen befestigt sind. Dadurch können die äußeren Teillichterbögen an den Halteriegeln durch Einhängen befestigt werden. Um eine ausreichende Stabilität der Gesamtkonstruktion zu erreichen, befinden sich im unteren Bereich der äußeren Teillichterbögen Federn, die mit entsprechenden Öffnungen in der Grundplatte korrespondieren und zwar dergestalt, dass eine straffe, aber mittels üblicher Handkraft lösbare Verbindung entsteht.
Das Gebrauchsmuster DE 298 01 456 Ul zeigt weiterhin ein Fensterbild in einer Mehrebenenstruktur, bei dem die einzelnen Ebenen fest miteinander verbunden sind. Das wird dadurch erreicht, dass mehrere Abstandshalter vorgesehen sind, die das Mittelteil durchdringen und mit diesem verklebt sind. Diese Abstandshalter stützen sich auf dem Vorderteil und dem Hinterteil ab. Zusammengehalten werden die Teile durch einen Verbinder, der sich durch einen Schlitz im Mittelteil erstreckt und der mit Zapfen versehen ist, die in formgleiche Aussparungen im Vorder- und Hinterteil eingesteckt sind.
0 Andere Ausführungsformen für einen erzgebirgischen Lichterbogen finden sich beispielsweise in der DE 299 15 456 Ul. Bei diesem Lichterbogen erfolgt die Verbindung der einzelnen Teile, also des Mittelrahmens und der zugehörigen Außenbilder durch Nuten in einem Sockel, indem die Teile in die Nuten eingesteckt werden. Der Mittelrahmen ist dabei auf beiden Seiten jeweils durch ein Außenbild abgedeckt. Dabei ist
ein Außenbild über Formteile mit dem Mittelrahmen fest verbunden und das andere Außenbild über fest mit diesem verbunden Formteile in die Formteile für den Mittelrahmen eingehängt und gleichzeitig in die entsprechende Nut im Sockel eingesetzt. .
Eine weitere Ausführungsform für einen erzgebirgischen Lichterbogen zeigt die DE .299 ,15 458 Ul. Hier bilden der Mittelrahmen, ein zugehöriger Mittelrahmeh und der Sockel eine funktioneile Einheit. Diese Einheit nimmt die Beleuchtung auf und dient weiterhin zur Aufnahme und Halterung von Außenteilen mittels Abstandshalter und zugehörigen Formteilen durch einfaches Einhängen.. Die Formteile sind hier mit den Außenteilen fest verbunden.;·.
. . . .""■. ■ ■"■';'
Schließlich geht aus der DE 201· 04 110 Ul ein Schwibbogen hervor, der aus wenigstens drei parallel zueinander angeordneten Tei 1.1 Schwibbogen auf einem Ständer besteht und bei dem eine dem mittleren Teilschwibbogen eine Beleuchtung zugeordnet ist. Die Beleuchtung ist dabei an mit dem mittleren .-.'-.' TeilSchwibbogen verbundenen,Einzelstücken befestigt. Diese Einzelstücke dienen gleichzeitig als Distanzstücke für die äußeren TeilSchwibbogen, die in diese mittels Halteriegel eingehängt sind.
.. ■ ■■. ■ . ■ ■;■■■ , ■';·■. . ■ . .-■■■ _ ' . Derartige Konstruktionen sind relativ kompliziert und gestatten darüber hinaus keine einfache Austauschbarkeit der Einzelteile. Außerdem ist zumindest die Erstmontage mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Außerdem besteht die Mög-1ichkeif, sich dass beim Transport, bzw. bei ungeschickter Handhabung des Lichterbogens Teile desselben ungewollt lösen Können. . ·.. , ;
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung; zum lösbaren Verbinden von dekorativen Teilen miteinander .zu schaffen, die eine einfache und schnelle werkzeug-
freie Montage, Demontage bzw. Austausch, der einzelnen Teile erlaubt. .
Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass Verbindungselemente vorgesehen sind, die einerseits jeweils mit einem der plattenförmigen Teile fest verbindbar sind, dass die Verbindungselemente aus flachen Formteilen bestehen, die andererseits formschlüssig rastbar miteinander verbindbar sind und dass wenigstens eines der Formteile wenigstens ein federndes Element aufweist.
Derartige Verbindungselemente sind einerseits extrem einfach aufgebaut, damit kostengünstig herstellbar und erlauben andererseits beliebig oft eine Montage durch Einrasten bzw. Demontage von eigentlich beliebigen Teilen, die in einem Abstand zueinander verbunden werden sollen und dennoch leicht voneinander trennbar sind.
In einer Fortführung der Erfindung besteht, eines.der Verbindungselemente aus einem Basisteil, aus dem ein Rastelement hervorsteht und das andere Verbindungselement aus einem Basisteil mit einer zum Rastelement formkongruenten aufspreizbaren Pfanne, wobei das Rastelement einen ovalen, runden, oder zumindest symmetrischen Umriss aufweist. ■ .'. ; ..··■
Zu einfachen Realisierung des federnden Elementes ist das mit der Pfanne versehene Verbindungselement mit einer längs zur Einschubrichtung des anderen Verbindungselementes eine in die.Tiefe gehende Nut ausgestattet. Damit kann,die Pfanne beim Eindrücken des Rastelementes vorübergehend um einen geringen Betrag aufgespreizt werden und nimmt anschließend wieder die ursprüngliche Position ein.
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, das Rästelement 3.5. selbst federnd auszuführen, indem mittig eine bis zum Basisteil reichender Nut eingearbeitet wird, so dass das/. Ras tele-
ment federnd zusammendrückbar ist. Die Pfanne kann in diesem Fall als weitgehend starres Element starr ausgeführt werden.
Um die Verbindungselemente leicht und unverrückbar sicher mit den plattenförmigen Teilen verbinden zu können, sind die Basisteile mit Zapfen versehen, die mit formgleichen Vertiefungen in den plattenförmigen Teilen korrespondieren. Die Befestigung der Zapfen in den Vertiefungen kann einfach durch Verleimen erfolgen.
Da die Verbindungselemente grundsätzlich auch durch seitliches Verschieben außer Eingriff gebracht werden können, siht eine Fortbildung der Erfindung vor, dass das Basisteil im Abstand zum Rastelement einen Riegel zur Begrenzung der seitlichen Verschiebbarkeit der jeweils zueinander gehörenden Verbindungselemente aufweist.
Eine weitere besondere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass eines der Verbindungselemente mit einer Aufnahme für eine Fassung für eine Glühlampe versehen ist, wobei die Aufnahme bevorzugt einstückig an einem Verbindungselement angeformt ist und aus einer u-förmigen Gabel mit Haltestegen besteht.
Zur Verdrehsicherung ist im Boden der Gabel eine Nut zur Aufnahme der Verdrehsicherung der Fassung eingearbeitet.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass zwischen dem Basisteil und dem Haltesteg ein Schlitz einge-0 bracht ist, so dass die Fassung zwischen den Haltestegen durch einen Schrumpfschlauch, Schlauchbinder o. dgl. befestigbar ist. Der Schrumpfschlauch oder der Schlauchbinder umschließen dabei die Haltestege und die Fassung.
Weiterhin ist vorgesehen, dass zwischen den plattenförmigen Teilen wenigstens ein Mittelteil angeordnet ist, das durch
die Verbindungselemente fixiert ist. Dieses Mittelteil ist mit einer der Größe und Form der Fassung mit eingesetzter Glühlampe angepassten Ausnehmung sowie mit mindestens einer weiteren Öffnung zur Aufnahme eines Schenkels der Pfanne versehen ist, wobei sich der andere Schenkel der Pfanne in die Ausnehmung erstreckt.■ . ' , '
Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass im Mittelteil in/der Symmetrieachse der Ausnehmung neben der ersten Öffnung, eine weitere Öffnung zur Aufnahme des Riegels eingebracht ist, so dass die Lage der plattenförmigen Teile und des Mittelteiles fixiert wird. ■-,'./ ' ·
Um das Mittelteil dreidimensional zu fixieren, ist neben der Pfanne wenigstens eine Auflage für ein Mittelteil angeformt, wobei es problemlos möglich ist, mehrere treppenförmig abgestufte Auflagen für mehrere Mittelteile vorzusehen.
Die Mittelteile sind.dabei abstandsweise parallel zueinander zwischen den plattenförmigen Teilen angeordnet.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Aufnahme für die Fassung gegenüber der Mittelplatine seitlich versetzt ist.
Um einen ausreichende Stabilisierung der plattenförmigen Teile und des/Mittelteiles zu erreichen, ist zwischen den plattenförmigen Teilen eine Mehrzahl von Verbindungselementen, vorgesehen.
Die Verbindungselemente können dabei regelmäßig verteilt, oder jeweils winkelversetzt zueinander angeordnet sein.
Eine weitere Fortführung der Erfindung sieht vor, dass sämtliche flächigen Bauteile, aus Sperrholz bestehen, wobei die ■ 5 den Vorder- und Hintergrund bildenden plattenförmigen Teile und das Mittelteil mit Motivbildern in Form von Laubsägear-
beiten und/oder auch mit Schnitzarbeiten ausgestaltet sind.
Weiterhin sind auf der Innenseite eines der plattenförmigen Teiles Nuten zur Aufnahme der elektrischen Anschlussleitungen der Fassungen eingearbeitet, so dass die elektrischen Leitungen weitgehend verdeckt verlegt werden können.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungsfiguren zeigen:
Fig. 1: zwei erfindungsgemäß ausgestaltete Verbindungselemente mit einem Rastelement in einem der Verbindungselemente und einer zugehörigen Pfanne im anderen Verbindungselement;
Fig. 2: das Verbindungselement nach Fig. 1 mit Rastelement, das jedoch mit zusätzlichen Zapfen zur Verbindung mit plattenförmigen Teilen versehen ist und 0 bei dem ein Riegel zur räumlichen Lagefixierung der
Verbindungselemente relativ zueinender vorgesehen ist;
Fig. 3: das Verbindungselement nach Fig. 3, jedoch ohne zusätzlichen Riegel;
Fig. 4: ein Verbindungselement mit Pfanne, das als Distanzstück ausgebildet ist und eine Aufnahme für eine Beleuchtung aufweist;
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Fig. 5: das Verbindungselement nach Fig. 4 mit eingerastetem Verbindungselement nach Fig. 3;
Fig. 6: das Verbindungselement nach Fig. 5 mit eingesetzter Fassung;
Fig. 7: eine CHierschnittsdarstellung eines aus drei Ebenen bestehenden Lichterbogens, bei dem die plattenförmigen Teile (VG, HG) über die Verbindungselemente miteinander ,verbunden und über den Riegel lagefixiert sind und bei dem ein,Mittelteil gleichzeitig
durch die Verbindungselemente gehalten und lagefixiert ist;
Fig. 8: ein Mittelteil nach Fig. 7 in Draufsicht;
Fig. 9: eine Variante der Anordnung aus Fig. 7 ohne zusätzlichen Riegel zur Lagefixierung; und
Fig. 10: ein Mittelteil nach Fig. 9 in Draufsicht.
.
Aus den Fig. 1 bis 3 ist das Grundprinzip der erfindungsgemäßen Anordnung ersichtlich. Diese bestehet aus zwei Verbindungselementen A, B, wobei das Verbindungselement aus einem Basisteil C und einem Rastelement D besteht und das Verbindungselement B ebenfalls aus einem Basisteil F mit einer zugehörigen Pfanne G. Das Rastelement D und die Pfanne G sind dabei formkongruent ausgebildet, so dass beide Teile spielfrei rastend miteinander verbindbar sind. Im der dargestellten Ausfuhrungsform besitzen das Rastelement D und die Pfanne G eine ovale Form. Es hat sich gezeigt, dass die ovale Form in Bezug auf Rastsicherheit und Verschleiß eine günstige Form ist. Es ist jedoch klar ersichtlich, dass jede beliebige andere geometrische Zuordnung von Rastelement D und Pfanne G, z.B. eckig, auch funktionsfähig ist. Selbst eine 0 gerade Form mit Vorsprüngen könnte als Grundelement für die Verbindungselemente.A, B in Frage kommen.
Wie aus Fig. 1 weiterhin ersichtlich, ist am Grunde der Pfanne G eine in die Tiefe gehende Nut H eingearbeitet. Diese Nut H dient dazu, der Pfanne G einen gewisse Federelastizität zu geben, so dass das Rastelement D federnd elastisch
in die Pfanne G eingerastet werden kann. Diese Nut H vergrößert außerdem die Lebensdauer der Pfanne G ganz erheblich.
Um nun die Verbindungselemente A, B zum lösbaren Verbinden 5. plattenförmiger Teile VG, HG einzusetzen, müssen die Basisteile C, F entweder stumpf aus diese geklebt werden, was einen beträchtlichen Aufwand wegen der erforderlichen Genauigkeit bedeuten würde, oder es Positionierhilfen eingesetzt werden. Derartige Positionierhilfen sind aus den Fig. 2 ff.
ersichtlich. Diese Positionierhilfen bestehen aus Zapfen I, die aus den Basisteilen C, F hervorstehen und mit entsprechenden Vertiefungen K in den plattenförmigen Teilen korrespondieren (Fig. 7, 9). Die Befestigung der Zapfen I in den Vertiefungen K kann wie üblich durch Verleimen erfolgen.
. :
Sollen die Verbindungselemente A, B. beispielsweise zum Verbinden der plattenförmigen Teile VG, HG eines beleuchteten Lichterbogens verwendet werden, so müssen zusätzlich Montagehilfen für die Beleuchtung vorgesehen werden. VG steht hier für Vordergrund und HG für Hintergrund.
Die Grundform eines hierfür geeigneten Verbindungselementes B ist aus Fig. 4 ersichtlich. Dieses Verbindungsteil B enthält einerseits die Pfanne G und andererseits eine gabelförmige Aufnahme N zur Aufnahme einer Fassung O für eine Glühlampe P, wobei die Aufnahme N seitlich durch Haltestege Q, Q' begrenzt wird. Am Boden der Aufnahme N befindet sich weiterhin eine Nut R. In diese Nut R greift die Verdrehsicherung E der Fassung O.
Da es sich bei sämtlichen bisher beschriebenen Teilen um flache Teile handelt,, ist klar, dass die Fassung O in der Aufnahme N gesichert werden muss. Hierfür eignet sich ein Schrumpfschlauch T wegen der besonders einfachen Montage besonders gut (Fig. 6), wobei selbstverständlich auch Kabelbinder einsetzbar sind. Um den Schrumpfschlauch T montieren
zu können, ist im Verbindungselement B weiterhin zwischen dem Basisteil F und dem Haltesteg Q' ein Schlitz S eingearbeitet. Auf der gegenüber liegenden Seite wird bei eingerastetem Verbindungselement A zwischen dessen Basisteil C und dem Haltesteg Q ebenfalls ein Schlitz S freigehalten.
Die Fig. 7 bis 10 zeigen eine praktische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung bei einem Dreischicht-Schwibbogen, oder auch einem Dreischicht-Fensterbild, o.dgl. In den Zeichnungsfiguren 7, 9 sind nur die Abschnitte der plattenförmigen Teile HG, VG und des Mittelteiles M dargestellt, welche die Verbindungselemente unmittelbar umgeben. Es versteht sich, dass in jedem fall sichergestellt werden muss, dass sich die Verbindungselemente A, B nicht seitlich verschieben können, da sich dann die Verbindung ungewollt lösen würde. In Fig. 7 übernimmt diese Funktion ein Riegel L, der sich im montierten Zustand durch eine Öffnung im Mittelteil M erstreckt, wobei das Mittelteil seinerseits auf einer Auflage X (Fig. 4, 5) aufliegt und zusätzlich mit zwei weiteren.Öffnungen V und U versehen ist. Durch diese Öffnungen V, U erstrecken sich die Schenkel der Pfanne G, so dass das Mittelteil M dreidimensional fixiert ist.
Die Abmessungen der Öffnung U sind dabei so gewählt, dass die Fassung O mit eingesetzter Glühlampe P durch die Begrenzung der Öffnung U mit weitem Spiel umgeben wird (Fig. 8, 10).
Fig. 9 zeigt eine vereinfachte Ausführung, bei der die Lage-0 fixierung ohne zusätzlichen Riegel L realisiert ist.
Anstelle eines einzigen Mittelteiles M zwischen den plattenförmigen Teilen VG, HG, wie vorstehend beschrieben, ist es problemlos möglich, mehrere abstandsweise zueinander angeordnete Mittelteile vorzusehen. Um dies zu realisieren, sind in das Basisteil F lediglich mehrere treppenförmig abgestuf-
te Auflagen X einzuarbeiten. Die Lage der Öffnungen V, W ist dann lediglich entsprechend anzupassen. Die Mittelteile M können dabei parallel, oder auch schräg zueinander, bzw. schräg zwischen den plattenförmigen Teilen VG, HG angeordnet werden.
Um einen ausreichende Stabilisierung der plattenförmigen Teile VG, HG und des Mittelteiles M zu erreichen, ist eine Mehrzahl von Verbindungselementen A, B vorgesehen. Die Verbindungselemente A, B können dabei regelmäßig verteilt, oder jeweils winkelversetzt zueinander angeordnet sein.
Schließlich sei noch erwähnt, dass sämtliche flächigen Bauteile aus Holz, oder anderen geeigneten Werkstoffen bestehen, wobei die den Vorder- und Hintergrund bildenden plattenförmigen Teile VG, HG und das Mittelteil M mit Motivbildern in Form von Laubsägearbeiten und/oder auch in Form von Schnitzarbeiten ausgestaltet sind.
0 'Weiterhin sind auf der Innenseite eines der plattenförmigen Teile VG; HG nicht dargestellte Nuten zur Aufnahme der elektrischen Anschlussleitungen der Fassungen O eingearbeitet, so dass die elektrischen Leitungen weitgehend verdeckt verlegt werden können.
• « i - i
Krenkelstraße 3 - D-Ol 309 Dresden Telefon +49(0)3 51.3 18 18-0 Telefax +49 (0) 3 51.3 18 18
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Hu/Hu 08. März 2002
Frank Tietze 08297 Zwönitz
A Verbindungselement
B Verbindungselement
C Basisteil
D Rastelement
E Verdrehsicherung
F Basisteil
G Pfanne
H Nut
I Zapfen
K Vertiefung
L Riegel
M Mittelteil
N Aufnahme
| O | Fassung |
| P | Glühlampe |
| Q | Haltesteg |
| Q' | Haltesteg |
| R | Nut |
| S | Schlitz . |
| T | Schrumpfschlauch |
| U | Ausnehmung |
| V | Öffnung für Pfanne G |
| W | Öffnung für Riegel L |
| X | Auflage |
HG plattenförmiges Teil (Hintergrund) VG plattenförmiges Teil (Vordergrund)
Claims (23)
1. Anordnung zum lösbaren Verbinden von dekorativen Teilen miteinander, insbesondere von plattenförmigen Teilen, die im Abstand parallel nebeneinander angeordnet sind, wie Teile von Lichterbögen, Fensterbildern, o. dgl., die mit Motivbildern in Form von Laubsäge- oder Schnitzarbeiten versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungselemente (A, B) vorgesehen sind, die einerseits jeweils mit einem der plattenförmigen Teile (HG, VG) fest verbindbar sind, dass die Verbindungselemente (A, B) aus flachen Formteilen bestehen, die andererseits formschlüssig rastbar miteinander verbindbar sind und dass wenigstens eines der Formteile wenigstens ein federndes Element aufweist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verbindungselemente (A; B) aus einem Basisteil (C) besteht, aus dem ein Rastelement (D) hervorsteht und dass das andere Verbindungselement (B; A) aus einem Basisteil (F) mit einer zum Rastelement (D) formkongruenten aufspreizbaren Pfanne (G) besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (D) einen ovalen, runden, oder zumindest symmetrischen Umriss aufweist.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Pfanne (G) versehene Verbindungselement (A; B) eine längs zur Einschubrichtung des anderen Verbindungselementes (B; A) in die Tiefe gehende Nut (H) aufweist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisteile (C, F) mit Zapfen (I) versehen sind, die mit formgleichen Vertiefungen (K) in den plattenförmigen Teilen (HG, VG) korrespondieren.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (C) im Abstand zum Rastelement (D) einen Riegel (L) zur Begrenzung der seitlichen Verschiebbarkeit der jeweils zueinander gehörenden Verbindungselemente (A, B) aufweist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verbindungselemente (A; B) mit einer Aufnähme (N) für eine Fassung für (O) für eine Glühlampe (P) versehen ist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (N) einstückig an einem Verbindungselement (A; B) angeformt ist und aus einer u-förmigen Gabel mit Haltestegen (Q, Q') besteht.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden der Gabel eine Nut (R) zur Aufnahme der Verdrehsicherung (E) der Fassung (O) eingearbeitet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Basisteil (F) und dem Haltesteg (Q') ein Schlitz (S) eingebracht ist und dass die Fassung (O) zwischen den Haltestegen (Q, Q') durch einen Schrumpfschlauch (T), Schlauchbinder o. dgl. befestigt ist, der die Haltestege (Q, Q') und die Fassung (O) umschließt.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den plattenförmigen Teilen (A, B) wenigstens ein Mittelteil (M) angeordnet ist, das durch die Verbindungselemente (A, B) fixiert ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (M) mit einer der Größe und Form der Fassung (O) mit eingesetzter Glühlampe (P) angepassten Ausnehmung (U) sowie mit mindestens eine weiteren Öffnung (V) zur Aufnahme eines Schenkels der Pfanne (G) versehen ist, wobei sich der andere Schenkel der Pfanne (G) in die Ausnehmung (U) erstreckt.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittelteil (M) in der Symmetrieachse der Ausnehmung (U) neben der ersten Öffnung (V) eine weitere Öffnung (W) zur Aufnahme des Riegels (L) eingebracht ist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Pfanne (G) wenigstens eine Auflage (X) für ein Mittelteil (M) angeformt ist.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere treppenförmig abgestufte Auflagen (X) für mehrere Mittelteile (M) vorgesehen sind.
16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Mittelteile (M) abstandsweise zueinander zwischen den plattenförmigen Teilen (VG, HG) angeordnet sind.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (N) für die Fassung (O) gegenüber der Mittelplatine (M) seitlich versetzt ist.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den plattenförmigen Teilen (VG, HG) eine Mehrzahl von Verbindungselementen (A, B), vorgesehen ist.
19. Anordnung nach Ansprüch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (A, B) regelmäßig verteilt angeordnet sind.
20. Anordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (A, B) jeweils winkelversetzt zueinander angeordnet sind.
21. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche flächigen Bauteile aus Holz, oder einem anderen geeigneten Material bestehen.
22. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die den Vorder- und Hintergrund bildenden plattenförmigen Teile (VG, HG) und das Mittelteil (M) mit Motivbildern in Form von Laubsägearbeiten und/oder Schnitzarbeiten versehen sind.
23. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite eines der plattenförmigen Teile (VG, HG) Nuten zur Aufnahme der elektrischen Anschlussleitungen der Fassungen (O) eingearbeitet sind.
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Cited By (2)
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