DE29513018U1 - Fahrzeuginnenraumleuchte - Google Patents
FahrzeuginnenraumleuchteInfo
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Description
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2 Beschreibung
4 Fahrzeuginnenraumleuchte
&bgr; Die Erfindung betrifft eine im Bereich des Dachhimmels eines Kraftfahrzeugs
7 adaptierbare Leuchte. Derartige Innenraumleuchten dienen zur Beleuchtung des
&bgr; Innenraums bei der Präsentation von Fahrzeugen auf Messen und Ausstellungen
9 einerseits und in Verkaufsräumen andererseits. In geschlossenen
10 Ausstellungsräumen besteht das Problem, daß die Fahrzeuge von der in der
11 Regel sehr hellen Raumbeleuchtung von außen angestrahlt werden. Diese
12 Anstrahlung von außen bewirkt, daß der durch die heutzutage üblicherweise
13 getönten Fahrzeugscheiben zusätzlich abgeschirmte Fahrzeuginnenraum für den
&mgr; Betrachter von außen sehr dunkel wird. Der Betrachter blickt gewissermaßen in
15 ein dunkles Loch hinein. Da dem Betrachter jedoch auch der Fahrzeuginnenraum
16 präsentiert werden soll, muß der Innenraum zusätzlich aufgehellt werden, um die
&igr;? Leuchtkraft der Ausstellungsraumbeleuchtung zu kompensieren.
ig Nach dem Stand der Technik sind hierfür Innenraumleuchten bekannt, die speziell
20 an die Form des Dachhimmels angepaßt und am Dachhimmel fest montiert sind.
21 Die Stromversorgung erfolgt üblicherweise über ein in das Fahrzeug extra
22 eingebautes 220-Volt-Kabel. Nachteilig an diesen bekannten Leuchten ist
23 einerseits die Notwendigkeit, für jeden Fahrzeugtyp eine gesonderte Leuchte in
24 Anpassung an den Dachhimmel entwickeln zu müssen. Ferner ist nachteilig, daß
25 zur Versorgung der Leuchte ein 220-Volt-Kabel in das Fahrzeug eingebaut
26 werden muß.
28 Von diesen Nachteilen ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
29 Fahrzeuginnenraumleuchte hinsichtlich ihres Einbaus zu vereinfachen.
(N. 1ANWSS92, DOC) 11. August 1995
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&igr; Die Aufgabe ist durch die Merkmalskombination des Anspruches 1 vorteilhaft
2 gelöst. Nach der Erfindung ist ein universaler Grundkörper vorgesehen, welcher in
3 sämtliche Fahrzeugtypen eingebaut werden kann. An den Stirnseiten des
4 Grundkörpers sind jeweils am Dachhimmel angreifende Laschen lösbar fixiert. Die
5 infolge ihrer lösbaren Fixierung austauschbaren Laschen können beispielsweise
&bgr; als abgekantete Bleche oder Stahlplatten ausgeführt sein. Besonders vorteilhaft
7 ist es, wenn die Laschen als Hintergreifteile ausgestaltet sind, die im
8 Montagezustand Teilbereiche der Dachhimmelverkleidung hintergreifen, in
9 Anpassung an verschiedene Dachbreiten ist mindestens eine Lasche mit einem
10 Verstellmechanismus versehen. Dieser Verstellmechanismus dient zur Verstellung
11 der Lasche gegenüber dem Grundkörper, um die Spannweite der Leuchte an
12 verschiedene Dachbreiten anpassen zu können.
14 Die Ansprüche 2 bis 4 lehren bevorzugte Ausführungsformen des
is Verstellmechanismus. Danach ist die Lasche am Ende eines stabförmigen,
ie vorzugsweise als Rundstab ausgeführten Trägers fixiert. Dieser Träger ist in einer
&pgr; Buchse oder Hülse in der Stirnseite eines Seitenteils des Grundkörpers
is verschiebbar geführt. Der Träger und die Buchse sind Elementenpaare einer
is Gleitführung. Die Verwendung einer Gleitführung hat den Vorteil der stufenlosen
20 Verschiebbarkeit der Lasche gegenüber dem Grundkörper.
22 Nach Anspruch 3 dient eine den Träger mit Druck beaufschlagende
23 Einstellschraube zur Fixierung der Lasche in ihrer jeweiligen gewünschten
24 Montagestellung.
26 Besonders solide ist ein Mechanismus mit zwei insbesondere parallel laufenden
27 Rundstäben als Träger, welche in zwei entsprechenden Buchsen geführt sind. Die
28 Rundstäbe verhindern ein Verkanten der Elementenpaare in der Gleitführung
29 einerseits und bewirken gleichzeitig eine solide Führung und Halterung der
so Lasche am Grundkörper andererseits. Vorteilhaft ist es, jeden der Rundstäbe
31 mittels einer Einstellschraube fixieren zu können.
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2 Zur besseren Einstellbarkeit und zur Schaffung eines optisch symmetrischen
3 Gesamteindrucks sind in einer bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 4 an
4 jeder der beiden Stirnseiten Verstellmechanismen vorgesehen. Zur Montage der
5 Lampe werden die Verstellmechanismen voreingestellt und die Leuchte bevorzugt
6 zwischen den beiden B-Säulen des Fahrzeugs im Dachhimmelbereich adaptiert.
7 Eine krallenartige Ausbildung der Laschenkanten ermöglicht ein Verspannen der
&bgr; Leuchte am Dachhimmel. Die Laschen können jedoch auch als Hintergreifteüe
9 ausgebildet sein und entsprechend komplementär ausgebildete Bereiche der
10 Dachhimmelverkleidung hintergreifen.
11
11
12 Vorteilhaft an der Leuchte ist ihre Einsetzbarkeit als Universalleuchte für sämtliche
13 gängigen Fahrzeugtypen. Die Anpassung an den jeweiligen Fahrzeugtyp erfolgt
14 über die jeweils besondere Ausgestaltung der Laschen unter Beibehaltung
15 desselben Grundkörpers. Die Laschen können jeweils sehr preisgünstig
ie abgeändert werden, während der im Vergleich dazu teuere Grundkörper immer
17 wieder und über mehrere Fahrzeuggenerationen eingesetzt werden kann. Auch ist
is es über die unterschiedliche Laschengestaltung möglich, mit demselben
19 Grundkörper ein Fahrzeug desselben Fahrzeugtyps mit Schiebedach und ohne
20 Schiebedach trotz der verschiedenen Dachhimmelgestaltungen zu illuminieren.
21
22 Eine weitere von der Erfindung nach den Ansprüchen 1 bis 4 unabhängige
23 Erfindung betrifft die Ansprüche 5 und 6. Nach Anspruch 5 sind im Grundkörper
24 nicht nur die vorzugsweise als Leuchtstoffröhren ausgebildeten Leuchtmitte!
25 angeordnet, sondern der Grundkörper nimmt auch ein 12-Volt-Vorschaltgerät auf.
26 Mit diesem Vorschaltgerät ist es möglich, die Leuchte z.B. über das Bordnetz des
27 Fahrzeugs mit zu versorgen. Gegenüber der 220-Volt-Versorgung nach dem
28 Stand der Technik hat diese 12-Volt-Versorgung zum einen den Vorteil, daß das
29 nach dem Stand der Technik gesondert einzubringende 220-Volt-Kabel ersatzlos
30 entfallen kann. Andererseits erhöht die Verwendung von 12-Volt-Leuchten
31 erheblich die Betriebssicherheit. Bei einer 12-Volt-Spannung ist nämlich ein
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&igr; gesonderter Berührungsschutz für die Fahrzeuginsassen entbehrlich. Bei der
2 Verwendung einer 220-Volt-Spannung nach dem Stand der Technik müssen
3 dagegen aufwendige Berührungsschutz-Maßnahmen getroffen werden, die sehr
4 kostspielig sind. Außerdem müssen die Leuchten nach dem Stand der Technik
5 gerade auf Ausstellungen immer wieder auf ihren Berührungsschutz hin überprüft
&bgr; werden, weshalb sie sehr wartungsintensiv sind. Die Verwendung der 12-VoIt-
7 Spannung hat darüber hinaus den Vorteil, daß die Stromzuleitung äußerst einfach
8 von einer ohnehin am Dachhimmel in der Regel vorhandenen
9 Fahrzeuginnenraumleuchte abgezweigt werden kann. Schließlich ist es auch
10 möglich, eine Leitung an der erfindungsmäßigen Leuchte von vornherein
11 vorzusehen, welche mit einem zum Zigarettenanzünder passenden Adapter
12 versehen ist.
14 Besonders bewährt hat sich wegen sowohl ihrer Funktionalität als auch ihrer
is Ästhetik ein im Querschnitt ellipsenförmiges Gehäuse. Die untere Gehäusehälfte
ie dient hierbei zur Aufnahme der Leuchtstoffröhre. Die obere Gehäusehälfte dient
&igr;? zur Aufnahme des 12-Volt-Vorschaltgeräts, wobei die Trennwand zwischen
is beiden Gehäusehälften zugleich als Reflektor wirksam ist.
20 Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
21 abhängigen Ansprüchen und deren Kombinationen.
23 Die Erfindung wird zur weiteren Verdeutlichung nachfolgend unter Bezugnahme
24 auf die Zeichnungen näher erläutert, in denen:
26 Figur 1 eine schematische Querschnittsdarstellung einer Ausführung der
27 erfindungsgemäßen Fahrzeuginnenraumleuchte zeigt, und
29 Figur 2 eine auseinandergezogene Darstellung der in der Figur 1
so schematisch gezeigten Ausführung der erfindungsgemäßen
si Fahrzeuginnenraumleuchte ist.
11. August 1995
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2 In den Figuren 1 und 2 ist beispielsweise eine Ausführung einer
3 Fahrzeuginnenraumleuchte gemäß der vorliegenden Erfindung im Querschnitt
4 bzw. auseinandergezogen dargestelit. In den beiden Figuren bezeichnen gleiche
5 Bezugszeichen dieselben Teile.
7 Die Figur 1 zeigt eine Querschnittsdarstellung einer Ausführungsform der Leuchte
s 11. Diese enthält einen Grundkörper 1, der durch ein Aluminium-Strangpreßprofil
9 2, welches im Montagezustand dem in der Figur nicht dargestellten Dachhimmel
10 zugewandt ist, und eine an der bezogen auf den Montagezustand Unterseite des
11 Strangpreßprofils 2 fixierte Plexiglasabdeckung 3 bestimmt ist. Das
12 Strangpreßprofil 2 und die Plexiglasabdeckung 3 bilden das im Querschnitt etwa
&eegr; ellipsenförmige Gehäuse des Grundkörpers 1.
is Das Gehäuse ist von einer zur Plexiglasabdeckung 3 hin als optischer Reflektor
ie wirksamen Gehäusezwischenwand 4 zweigeteilt. Im zumindest im wesentlichen
17 durch das Aluminium-Strangpreßprofil 2 und die Gehäusezwischenwand 4
18 bestimmten Obergehäuse 5 ist ein 12-Volt-Vorschaltgerät 6 angeordnet. An der
19 reflektierenden Unterseite 7 der Gehäusezwischenwand 4 ist eine Doppelfassung
20 8 für Leuchtstoffröhren 9 angeordnet. Die Leuchtstoffröhren 9 sind somit
21 zumindest im wesentlichen zwischen der reflektierenden Unterseite, d.h. dem
22 Reflektor 7 der Gehäusezwischenwand 4 und der Plexiglasabdeckung 3
23 untergebracht, die ein Untergehäuse 10 begrenzen.
25 Die Figur 2, der grundsätzlich auch die vorgenannten Komponenten zu
26 entnehmen sind, zeigt ferner weitere Konstruktionsmerkmale der Leuchte 11, die
27 in zerlegtem Zustand von unten, d.h. in Blickrichtung auf die Plexiglasabdeckung
28 3 dargestellt ist.
so Wie anhand der Figur 2 zu sehen ist, ist die Plexiglasabdeckung 2 rinnenförmig
31 ausgebildet und weist zur Unterstützung einer möglichst gleichförmigen
(N:\AN\9SS92.DOC) 11. August 1995
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&igr; Lichtverteilung beispielsweise Längskanten in der Rinnenverlaufsrichtung auf.
2 Eine möglichst gleichförmige und diffuse Lichtverteiiung kann aber auch durch
3 andere Merkmale der Plexiglasabdeckung 2, wie z.B. Linsen- oder
4 Waffelstrukturen etc. oder direkte Materialeigenschaften des zur Herstellung der
5 Plexiglasabdeckung 2 verwendeten Kunststoffmaterials erreicht werden.
7 Um die Leuchtstoffröhren 9 in dem Untergehäuse 10 unterzubringen, sind
&bgr; entsprechend der Länge der Leuchtstoffröhren 9 beabstandete Aufnahmen 12
9 z.B. aus Aluminium zum Aufnehmen von sockelartigen Leuchtmittelfassungen
10 an der reflektierenden Unterseite 7 der Gehäusezwischenwand 4 beispielsweise
11 mittels Nietverbindungen 14 angebracht. Die reflektierende Unterseite 7 der
12 Gehäusezwischenwand 4 ist durch eine glänzende Aluminiumfläche gebildet, d.h.,
13 daß die Gehäusezwischenwand 4 dieser Ausführungsform durch einen
14 Aluminiumreflektor realisiert ist.
ie Die der Doppelfassung 8 (Figur 1) zugeordneten sockelartigen
17 Leuchtmittelfassungen 13 sind durch Schrauben 15 an ihren jeweiligen
ie Aufnahmen befestigt und im übrigen zur sicheren Halterung und
ig Energieversorgung von zwei Leuchtstoffröhren 9 ausgelegt. Die konkrete
20 Ausgestaltung der Halte- und Versorgungsanschlüsse, die beispielsweise durch
21 Anschlußstifte oder -büchsen mit Halte- und Versorgungsfunktion realisiert sein
22 können, ist an handelsübliche Leuchtstoffröhren 9 angepaßt und braucht, da sie
23 dem Fachmann somit bekannt ist und selbst keinen wesentlichen Aspekt der
24 vorliegenden Erfindung ausmacht, hier nicht näher beschrieben zu werden. Als
25 weiterhin üblicherweise vorhandene Anschlüsse für die Energiezufuhr von außen
26 sind zwei Kabelklemmen 16 in der Nähe einer der Aufnahmen 12 angebracht, und
27 zwar bei der dargestellten Ausführung auf der bezüglich der Aufnahmen 12
28 entgegengesetzten Seite der Gehäusezwischenwand, d.h. im Obergehäuse 5. Die
29 Anschlußklemmen sind z.B. über Kabelstücke (nicht dargestellt) mit den
so Versorgungsanschlüssen der nächstgelegenen Leuchtmittelfassung verbunden.
31 Für die Befestigung der Kabeiklemmen 16 ist bei dem in den Zeichnungen
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&igr; dargestellten Ausführungsbeispiel ein Halteblech 23 vorgesehen, das an ein
2 weiter unten näher beschriebenes Seitenteil 24 des Grundkörpers 1 angeschraubt
3 ist.
s Die beiden in der Figur 1 gut erkennbaren Leuchtstoffröhren 9 sind, wie anhand
&bgr; der Figur 2 deutlich ist, durch gemeinsame Anschlußstücke verbunden. Alternativ
7 können aber auch andere Bauformen eingesetzt werden, bei denen z.B. jede
&bgr; Leuchtstoffröhre gesondert mit Anschlußenden versehen ist.
10 Um vor allem bei längeren Leuchstoffröhren 9, wie sie zum Überspannen einer
11 gesamten Fahrzeugbreite erforderlich sind, die mechanische Belastung im
12 Mittenbereich durch die Montage nur an den Enden zu reduzieren oder ganz zu
13 neutralisieren, sind etwa in der Mitte der Länge der Leuchtstoffröhren 9
&mgr; Halteklammern 17 vorgesehen und mittels Distanzhülsen 18 in einem geeigneten
15 Abstand von der reflektierenden Unterseite 7 des Aluminiumreflektors, d.h. der
ie Gehäusezwischenwand 4, eingestellt und gehalten. Zur Befestigung der
17 Haiteklammem 17 an der Gehäusezwischenwand 4 sind diese an ihren den
is Leuchtstoffröhren 9 abgewandten Seiten jeweils direkt mit einem
19 Gewindeabschnitt versehen, der zur Montage durch die Gehäusezwischenwand 4
20 hindurchgesteckt und vom Obergehäuse 5 mit Beilagscheiben 22 und Muttern 21
21 festgezogen wird. Die Distanzhülsen 18 bilden zusammen mit der bogenförmigen
22 Ausgestaltung der an den Leuchtstoffröhrenquerschnitt angepaßten
23 Halteabschnitte der Halteklammern 17 das Gegenlager für diese
24 Schraubbefestigung, wobei jedoch auch jede andere geeignete Halte- und
2s Befestigungsart verwendbar ist.
27 Um eine zu große freie Länge der Leuchtstoffröhren zu vermeiden, können auch
28 in Längsrichtung hintereinander angeordnete, seriell verbundene kürzere
29 Leuchteinheiten verwendet werden, wofür dann keine Halteklammern 17 mehr
so erforderlich sind, jedoch entsprechend geeignete Aufnahmen und
si Leuchtmittelfassungen vorzusehen sind. Ferner kann die gesamte
(N:\AN\95592.DOC) 11. Augusi 1995
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ··· » * · * * * « * t Seite R
&igr; Fahrzeuginnenraumleuchte und somit die darin eingesetzte Leuchtstoffröhre so
2 kurz sein, daß keine Halteklammern erforderlich sind. Um damit dennoch, falls
3 erwünscht oder erforderlich, die Innenraumbreite eines damit auszuleuchtenden
4 Fahrzeugs überspannen zu können, ist es dann denkbar, einfach mehrere
5 Leuchten direkt aneinander anschließend oder über Abstandsstücke
6 hintereinander zu bauen. Sämtliche vorgenannten Ausführungsvarianten sind von
7 der Erfindung abgedeckt.
9 Um bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel die weiter
10 oben angegebenen Vorteile einer niedrigen Versorgungsspannung nutzen zu
11 können, d.h., nicht auf eine 220-Volt-Versorgung angewiesen zu sein, sind ein
12 Transformator 19 und ein zweiteiliges 12-Volt-Vorschaltgerät 6 mit
13 Vorschalteinheiten 20a, 20b vorgesehen. Der Transformator 19 und die
&mgr; Vorschalteinheiten 20a, 20b sind einfach zwischen den Kabelklemmen 17 und die
is letzterer nachgeschaitete Leuchtmittelfasssung 13 angeschlossen. Damit kann die
16 Leuchte, unter der Voraussetzung geeigneter Leuchtmittel, mit einer
&igr;? Versorgungsspannung von nur 12 Volt Gleichspannung betrieben werden.
is Aufwendige Versorgungszuieitungen und Berührungsschutz-Maßnahmen, wie sie
19 bei einem 220-Volt-Wechselpannungsbetrieb erforderlich sind, entfallen bei einer
20 derartigen Ausführung der Erfindung. In Abhängigkeit von der Bauform der
21 Leuchtmittel können der Transformator und das Vorschaltgerät verschiedenst
22 ausgeführt und in dem Grundkörper 1 untergebracht sein.
24 Bei dem hier behandelten Ausführungsbeispiel sind, wie am besten der Figur 2 zu
25 entnehmen ist, die zwei Vorschalteinheiten 20a und 29b des Vorschaltgeräts 6 im
26 Obergehäuse 5 an der Gehäusezwischenwand 4 mit nicht näher bezeichneten
27 Schraubbefestigungsmitteln in den Endbereichen der Längsausdehnung der
28 Gehäusezwischenwand 4 angebracht. Für den Transformator 19 ist ein Einbau im
29 Obergehäuse 5 an einem von dessen Enden in seiner Längsausdehnung
so vorgesehen. Der Transformator 19 sowie die Vorschalteinheiten 20a, 20b des 12-
31 Volt-Vorschaltgeräts 6 könnten aber statt dessen in Abhängigkeit von ihrer
(N.1AN195592.DOC) 11. Augtisi 1995
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Bauform und -größe auch im Untergehäuse 10 neben den oder oberhalb der
Leuchtstoffröhren 9 plaziert sein.
4 Der Grundkörper 1 ist langestreckt und enthält an seinen beiden Enden je ein
5 Seitenteil 24, 25, das beispielsweise aus poliertem Aluminium besteht. Die beiden
s Seitenteile 24, 25 schließen somit zusammen mit dem Aluminiumprofil 2 und der
7 Plexiglasabdeckung 3 das Obergehäuse 5 und das Untergehäuse 10 ab, die
&bgr; durch die Gehäusezwischenwand 4 getrennt sind, wobei die Trennung nicht dicht
9 sein braucht. Die Gehäusezwischenwand 4 ist in schienenartig umgebogene
10 Längsführungen 31 des Aluminiumprofils 2 eingeschoben. Die Seitenteile 24,
11 sind über Aluminiumklötze 26 mit dem Aluminiumprofil 2 verschraubt, so daß
12 damit auch die Gehäusezwischenwand 4 in Richtung ihrer Längsausdehnung
13 gegen ein Verschieben gesichert ist, und bilden die Stirnseiten des Grundkörpers
&mgr; 1 (Figur 1). Die Plexiglasabdeckung 3 ist durch Schnappverschlüsse (nicht
15 dargestellt) in an sich bekannter Weise an dem Aluminiumprofil 2 leicht lösbar
is angebracht, um auch ohne Verwendung von Werkzeugen ein einfaches Ersetzen
&igr;? z.B. funktionsunfähiger Leuchtstoffröhren 9 zu ermöglichen.
19 Zur Montage der Leuchte 11 an Fahrzeughimmei in einem Fahrzeuginnenraum
20 sind zwei Laschen oder Haltewinkel 27 vorgesehen. Die Laschen 27 sind als
21 Hintergreifteile ausgebildet, die Teile des Fahrzeughimmels zur Halterung der
22 Leuchte 11 hintergreifen. Dies kann beispielsweise an Abschlüssen der
23 Dachhimmelbespannung des Fahrzeugs in U-Profilen geschehen. Alternativ oder
24 zusätzlich können die Laschen 27 krallenartig ausgebildete Enden haben, die sich
25 geringfügig, so daß gerade eine ausreichende Haltekraft erreicht wird, in das
2s Material, wie z.B. Stoff, des Fahrzeughimmels eindrücken. Derartige Krallen oder
27 Häkchen können beispielsweise auch durch Klettmaterial realisiert sein.
29 Jede Lasche 27 ist an den Enden zweier als Rundstähle ausgebildeten
so Kolbenstangen 28, die als Träger der Leuchte 11 fungieren, mittels in der Figur
31 dargestellten, aber nicht näher bezeichneten Schrauben befestigt. Die
(N.-IAN\95592.DOC) 11. August 1995
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg »J »**"», .**«*"% ,/•«{•"Seite in
&igr; Kolbenstangen 28 je End- oder Stirnseite verlaufen parallel zueinander und sind
2 zur Bildung eines Verstellmechanismus über Linear-Gleitlagerhülsen oder -
3 büchsen 29 in ihrer Längsrichtung verschiebbar paarweise in je einem Seitenteil
4 24, 25, d.h. an den Stirnseiten des Grundkörpers 1, gelagert. Diese Lagerung
s über die beidseitigen Versteilmechanismen läßt eine Verstellung der Laschen 27
&bgr; in Längsrichtung der Leuchte 11 zu, wobei die Verstellung gerade so leichtgängig
7 ist, daß sie ohne besondere Anstrengungen vorgenommen werden kann, jedoch
&bgr; keine unbeabsichtigte selbsttätige Längenänderung zuläßt. Ferner bietet diese Art
9 der Lagerung eine Drehsicherung, so daß die Ausrichtung der Laschen 27 zum
10 Grundkörper 1 fest ist. Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Verstellung einer
11 eingestellten Länge der Leuchte können beispielsweise Einstellschrauben quer in
12 die Gleitlagerhülsen 29 eingeschraubt werden, die die Auszugsstellung der
13 Kolbenstangen 28 fixieren, wobei pro Kolbenstangenpaar eine Einstellschraube in
&mgr; einer Gleitlagerhülse 29 ausreicht.
ie Das Seitenteil 25 hat eine Zentralöffnung 30, die bei der gezeigten Ausführung
17 rechteckig ist. Diese Zentralöffnung 30 kann beispielsweise zur Durchführung
ie eines Anschlußkabels oder auch zu Kühlzwecken genutzt werden. Unter
19 Umständen kann durch eine derartige Zentralöffnung sogar ein Auswechseln der
20 Leuchtstoffröhren vorgenommen werden, so daß die Plexiglasabdeckung 3
21 zumindest nicht besonders leicht und einfach abnehmbar sein muß.
23 Bei dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt die Länge
24 der Plexiglasabdeckung 3, der Gehäusezwischenwand 4 und auch des
25 Aluminiumprofils 2 jeweils 716 mm, wobei auch andere Abmessungen im Bereich
26 herkömmlicher Fahrzeuginnenraumbreiten unter Berücksichtigung von sowohl
27 auch einerseits z.B. einsitzigen Fahrzeugen bis hin zu andererseits beispielsweise
28 Bussen möglich sind. Zu dieser Länge sind noch die Abmessungen der Laschen
29 27 in der Längsrichtung wirksam, die beispielsweise in Abhängigkeit von
so verschiedenen Fahrzeugtypen unterschiedliche Abmessungen und Formen haben
31 können, um eine jeweils optimale Anbringung und Halterung zu ermöglichen. Die
iN.YAN\95592.DOC) 11, August 1995 »I·· ··* ···*
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg *· ***·* ***,**% t·* ;»*-€eite ·\ ·\
&igr; Laschen 27 sind daher auch lösbar an den Kolbenstangen 28 angebracht, wie
2 beispielsweise durch die gezeigten Schrauben.
4 Bei der Längsabmessung der Leuchte 11 ist ferner ihre Längenvariabilität zu
5 berücksichtigen. Diese wird bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch die
&bgr; Länge der Kolbenstangen 28 von 155 mm mitbestimmt, wodurch für verschieden
7 breite Fahrzeughimmel ein Einstellbereich der Leuchtenlänge von 716 mm bis
8 etwa 986 mm jeweils zuzüglich der Laschen zur Verfügung steht, wenn die
9 Gleitlagerhülsen 29 jeweils 20 mm lang sind und die Kolbenstangen 28 immer
10 über diese gesamte Länge abgestützt bzw. geführt werden sollen. Die
11 Gleitlagerhülsen 29 haben einen Durchmesser von 12 mm, der auf den
12 Durchmesser der Kolbenstangen 28 abgestimmt ist.
14 Das vorstehend im einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiel begrenzt nicht
is die durch die Erfindung geschaffene Bandbreite von Gestaltungsvariationen. So
ie kann der Grundkörper 1 z.B. auch einen rechteckigen oder allgemein polygonen
&igr;? Querschnitt oder einen kreisförmigen Querschnitt haben. Statt dem
is Aluminiumprofil 2 kann auch eine andere Grundplatte sowohl hinsichtlich des
is Materials, der Herstellungsart als auch der Form vorgesehen werden, wie
20 beispielsweise extrudierte Kunststoffprofile, kaltverformte Bleche oder sogar
21 Holzbretter, die besonders dem gepflegten Interieur von Luxusfahrzeugen
22 Rechnung tragen. Entsprechend ist auch die Plexiglasabdeckung als
23 Streueinrichtung und Schutz nicht ausschließlich verwendbar. Auch Glas oder
24 offene, reflektierende Rippenstrukturen können als eine geeignete Abdeckung
25 verwendet werden. Die vorgenannten Erweiterungen gelten auch für alle übrigen
26 konstruktiven, lediglich beispielsweise als aus Aluminium bestehenden Teile. Je
27 nach dem beabsichtigten Design können andere Materialien eingesetzt werden,
28 wobei jedoch physikalische Rahmenbedingungen, wie z.B. die Hitzebeständigkeit
29 bei einigen dieser Teile ausreichend eingehalten werden müssen.
(N:\AN\95592.DOC) 11. August 1995
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&igr; Der Aufbau und die Ausgestaltung der Längenvariabilität der Leuchte sind
2 ebenfalls nur im Umfang der durch die Ansprüche und auch die oben in dieser
3 Beschreibung angegebenen vorteilhaften Ausführungen bestimmten Erfindung
4 vorgegeben. Die gleitgelagerten Kolbenstangen können durch vielfältige andere
s Bauformen, die demselben Zweck dienen, ersetzt werden. Lediglich exemplarisch
6 sei hier eine teleskopartige Längsverstellung der Grundplatte, wie dem
7 Aluminiumprofil, angegeben. Weiterhin kann eine Rasterung zur Einstellung
8 diskreter statt stufenlos einstellbarer Längenabmessungen der gesamten Leuchte
9 vorgesehen sein.
11 Ferner sind grundsätzlich auch andere Leuchtmittel als Leuchstoffröhren möglich.
12 Insbesondere können Kombinationen verschiedenartiger Leuchtmittel, wie
13 Leuchtstoffröhren zur Gesamtausieuchtung und Punktstrahlern zur Hervorhebung,
&mgr; eingesetzt werden. Letztere können beispielsweise auch direkt oder indirekt
is schwenkbar angebracht sein. Bereits weiter oben wurde eine Modulbauweise
is angegeben. Bei dieser Bauform können relativ kurze abgeschlossene Einheiten
&igr;? z.B. über geeignete Verbindungen halterungs- und versorgungsmäßig
is aneinandergesteckt werden, um eine Länge zu erhalten, die bereits der
19 Innenraumbreite des Fahrzeugs, in dem die Leuchte installiert werden soll,
20 weitestgehend entspricht, so daß nur noch eine kurze Distanz mittels anderer
21 längenvariabler Einrichtungen, wie den Kolbenstangen, ausgeglichen werden
22 muß. Eine solche Bauart beinhaltet zusätzlich den Vorteil, daß auf einfache Weise
23 verschieden wirkende Leuchteinheiten kombiniert werden können.
25 Die im Zusammenhang mit dem dargestellten Ausführungsbeispiel, das in den
2s Figuren 1 und 2 gezeigt ist, beschriebenen Befestigungs- und Haltemittel können
27 ebenfalls aus dem gesamten zur Verfügung stehenden Sortiment gewählt werden.
28 Insbesondere die Laschen können, wie bereits weiter oben angeregt wurde,
29 beispielsweise alternativ oder zusätzlich mit Klettmaterial versehen sein, das sich
30 an einer entsprechend rauhen Oberfläche eines Fahrzeughimmels einhängt,
(N:\AN\95592.DOC) 11. August 1995
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ♦· .. » «***.*%. «••,^♦Seite -]3
wodurch ein weiteres Spektrum an Befestigungsmöglichkeiten für die Leuchte
entsteht.
Im Umfang der Erfindung, wie sie durch die Ansprüche und diese Beschreibung,
insbesondere den darin angegebenen vorteilhaften Weiterbildungen, angegeben ist, sind somit zahlreiche Variationen im Rahmen des fachmännischen Wissens
möglich, ohne die Erfindungsprinzipien zu verlassen.
(N:\ANW5592.DOC) 11. August 1995
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ,* , »*t &bgr;·· ^·« ,« »,^ite
Bezugszeichenliste
| 1 | Grundkörper |
| 2 | Strangpreßprofil z.B. aus Aluminium |
| 3 | Plexiglasabdeckung |
| 4 | Gehäusezwischenwand |
| 5 | Obergehäuse |
| 6 | 12-Volt-Vorschaltgerät |
| 7 | reflektierende Unterseite |
| 8 | Doppelfassung |
| 9 | Leuchtstoffröhre |
| 10 | Untergehäuse |
| 11 | Leuchte |
| 12 | Aufnahme |
| 13 | - Leuchtmittelfassung |
| 14 | Nietverbindungen |
| 15 | Schrauben |
| 16 | Kabeiklemmen |
| 17 | Halteklammern |
| 18 | Distanzhülsen |
| 19 | Transformator |
| 20a, 20b | Vorschalteinheit |
| 21 | Muttern |
| 22 | Beilagscheiben |
| 23 | Halteblech |
| 24 | Seitenteil |
| 25 | Seitenteil |
| 26 | Aluminiumklötze |
| 27 | Lasche, Haltewinkel |
| 28 | Träger, Kolbenstangen |
| 29 | Gleitlagerhülsen oder -büchsen, linear |
(N:\AmBSS92.DOC) 11. August 1995
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg .· . ·· ··
30 Zentralöffnung
31 Längsführungen
(N.lAAri9SS92.DOC) 11. August 1995 ·!·· ..* ·..* .1. *..* *··* .!. *.·
Claims (1)
- Ansprüche10 11 12 13 14 15 16 17 18 191. Am Dachhimmel eines Kraftfahrzeugs adaptierbare Leuchte zur Ausleuchtung des Fahrzeuginnenraums beispielsweise in Ausstellungsräumen,gekennzeichnet- durch einen etwa die Dachhimmelbreite übespannenden Grundkörper (1),- durch an den Stirnseiten des Grundkörpers (1) lösbar fixierte, im montierten Zustand am Dachhimmel angreifende Laschen (27) und- durch einen Verstellmechanismus (28, 29) für mindestens eine Lasche (27) zur Verstellung der Spannweite der Leuchte (11) in Richtung der Dachhimmelbreite.2. Leuchte nach Anspruch 1,gekennzeichnet durch
einen Verstellmechanismus derart,- daß die Lasche (27) am Ende eines stabartigen Trägers (28) fixiert ist und- daß der Träger (28) mit einer in der Stirnseite des Grundkörpers (1) angeordneten Buchse (29) eine Gleitführung ausbildet zur stufenlosen Verschiebbarkeit des Trägers (28) in der Buchse (29).3. Leuchte nach Anspruch 2,gekennzeichnet durcheine in die Buchse (29) hineinragende, den Träger (28) druckbeaufschlagende Einsteilschraube zur lösbaren Fixierung des Trägers (28) in seiner jeweiligen Montagestellung.(MMM95S92.DOC) 11. Auflust 1995Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg j .* . ; t ·**. . *..! ***?eite&igr; 4. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,2 gekennzeichnet durch3 zwei als Träger wirksame parallele Rundstähle (28) und zwei entsprechende4 Buchsen (29) an vorzugsweise beiden Stirnseiten des Grundkörpers (1).6 5. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,7 gekennzeichnet durch&bgr; eine Zweiteilung des Grundkörpers (1) in ein Obergehäuse (5) und ein9 Untergehäuse (10), wobei das Untergehäuse (10) die Leuchtmittel (9) und dasio Obergehäuse (5) ein 12-Volt-Vorschaltgerät (6) aufnimmt.12 6. Leuchte nach Anspruch 5,13 gekennzeichnet durch&mgr; eine etwa elliptische Querschnittsform des Grundkörpers (1), dessen obereis Ellipsenhälfte das Obergehäuse (5) und dessen untere Eilipsenhälfte16 entsprechend das Untergehäuse (10) bilden und dessen17 Gehäusezwischenwand (4) als Reflektor (7) wirksam ist.(N.lAN\SSS9a.DOC) 11. August 1995
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513018U DE29513018U1 (de) | 1995-03-15 | 1995-08-12 | Fahrzeuginnenraumleuchte |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504373 | 1995-03-15 | ||
| DE29513018U DE29513018U1 (de) | 1995-03-15 | 1995-08-12 | Fahrzeuginnenraumleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29513018U1 true DE29513018U1 (de) | 1995-09-28 |
Family
ID=8005344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29513018U Expired - Lifetime DE29513018U1 (de) | 1995-03-15 | 1995-08-12 | Fahrzeuginnenraumleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29513018U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19924308A1 (de) * | 1999-05-27 | 2000-12-07 | Siemens Ag | Leuchtstofflampensystem für ein Kraftfahrzeug |
| DE102007042851A1 (de) * | 2007-09-10 | 2009-04-02 | Wilhelm Karmann Gmbh | Cabriolet-Verdeck und Cabriolet-Fahrzeug |
-
1995
- 1995-08-12 DE DE29513018U patent/DE29513018U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19924308A1 (de) * | 1999-05-27 | 2000-12-07 | Siemens Ag | Leuchtstofflampensystem für ein Kraftfahrzeug |
| DE19924308C2 (de) * | 1999-05-27 | 2001-08-02 | Siemens Ag | Leuchtstofflampensystem für ein Kraftfahrzeug |
| DE102007042851A1 (de) * | 2007-09-10 | 2009-04-02 | Wilhelm Karmann Gmbh | Cabriolet-Verdeck und Cabriolet-Fahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951109 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981104 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B60Q0003020000 Ipc: F21S0008100000 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011115 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20031204 |
|
| R071 | Expiry of right |