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DE29914651U1 - Bausatz für einen zerlegbaren Tisch - Google Patents

Bausatz für einen zerlegbaren Tisch

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DE29914651U1
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DE
Germany
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kit according
support
fastening
table top
Prior art date
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Application number
DE29914651U
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English (en)
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Spiegels & Co KG GmbH
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Spiegels & Co KG GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/021Fastening devices of the feet or legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0011Underframes
    • A47B2200/002Legs
    • A47B2200/003Assembly of tables or desks with a common leg

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER STRASSE. 140*.·.D*-47803 KREFELD
Anwaltsakte: 99 191 /4 kü
Spiegels GmbH & Co. KG, Thalweg 4, 41334 Nettetal
Bausatz für einen zerlegbaren Tisch
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für einen zerlegbaren Tisch, bestehend aus wenigstens einer Tischplatte und zumindest einer an der(den) Tischplatte(n) befestigbaren Stütze, wobei an jeder Tischplatte unterseitig wenigstens ein insbesondere parallel zu eventuellen Längsseiten der Tischplatte angeordnetes Halteprofil bzw. eine Anzahl von Halteprofilabschnitten vorgesehen ist und jede Stütze zumindest ein Befestigungselement zur Befestigung an einem Halteprofil bzw. an einem Halteprofilabschnitt aufweist.
Üblicherweise sind Tische fest mit ihren Stützen (Tischbeinen) verbunden, es gibt aber auch Tische, deren Stützen (Tischbeine) gegen die Unterseite der Tischplatte verschwenkbar sind bzw. ganz von der Tischplatte gelöst werden können. Solche Bausätze für zerlegbare Tische wurden entwickelt, um bei möglichst hoher Variabilität einen Tisch zu erhalten, der leicht an wechselnde Bedürfnisse angepasst werden kann und dessen Teile bei Nichtbedarf raumsparend abgestellt werden können.
Nachteilig bei solchen Bausätzen für zerlegbare Tische ist, dass die Stützen mittels recht komplizierter Befestigungselemente an der entsprechenden Tischplatte befestigt
PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER STRÄe^E-f40 *» ·0^47&dgr;&thgr;3 KRE8ELD
werden müssen, was die Montage zum einen aufwendig und zum anderen zeitintensiv macht. Je nach Ausführung der Befestigungsmittel können sogar Teile wie z. B. Schrauben, Muttern oder dergleichen verloren gehen, so dass nicht gewährleistet ist, dass zu jedem Zeitpunkt ein funktionsgerechtes Zusammenbauen eines solchen Bausatzes möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bausatz für einen zerlegbaren Tisch anzugeben, der die genannten Nachteil vermeidet, und bei dem das Zusammenbauen leicht und einfach ist. Ferner soll sichergestellt werden, dass der Zusammenbau zu jeder Zeit möglich ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Bausatz für einen zerlegbaren Tisch, bestehend aus wenigstens einer Tischplatte und zumindest einer an der(den) Tischplatte(n) befestigbaren Stütze, wobei an jeder Tischplatte unterseitig wenigstens ein insbesondere parallel zu eventuellen Längsseiten der Tischplatte angeordnetes Halteprofil bzw. eine Anzahl von Halteprofilabschnitten vorgesehen ist und jede Stütze zumindest ein Befestigungselement zur Befestigung an einem Halteprofil bzw. an einem Halteprofilabschnitt aufweist, mit folgenden Merkmalen:
a) jedes Halteprofil bzw. jeder Halteprofilabschnitt weist wenigstens einseitig zumindest auf Abschnitten einer Längskante eine Hinterschneidung auf, wobei der von der Hinterschneidung freigelassene Freiraum der Tischplatte zugewandt ist,
b) jede Stütze weist oberseitig ein Tragelement mit zumindest zwei abgewinkelten Tragauslegern und unterseitig ein Fußelement auf,
PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER STRASS^.}-«)! i.0^47803
c) die Befestigungselemente sind an den Tragauslegern angeordnet und
d) jedes Befestigungselement weist eine wenigstens Teilen des Freiraumes zumindest in etwa entsprechende Ausgestaltung auf und beinhaltet eine Befestigungseinrichtung, wobei das Befestigungselement mit seinem Vorsprung in den Freiraum einführbar und in dieser Position mittels der Befestigungseinrichtung fixierbar ist.
Durch diese Art der Befestigung ist ein einfacher Zusammenbau des Bausatzes jederzeit möglich.
Hierzu wird entweder bei kopfüber auf dem Boden liegender Tischplatte die mit dem Tragelement nach unten gerichtete Stütze so auf die Tischplatte aufgesetzt, dass das Befestigungselement neben dem Freiraum auf der Tischplatte aufliegt und seitlich in diesen eingeführt wird, oder es wird anders herum die Tischplatte in gleicher Weise ausgerichtet auf die Stütze gelegt. Anschließend wird diese Position mittels der Befestigungseinrichtung fixiert.
Erfindungsgemäß können Tragausleger und Befestigungselemente einstückig ausgebildet sein, was die Bauteileanzahl reduziert und die Herstellung vereinfacht.
Vorzugsweise kann zumindest eine Hinterschneidung durch eine insbesondere einen Winkel von 45° mit der Horizontalen bildende Schräge des Halteprofils bzw. Halteprofilabschittes gebildet sein, so dass sowohl das Halteprofil als auch das entsprechend geformte Befestigungselement einfach herstellbar sind. Die Schräge kann vor allem die Hinterschneidung sein, in welche der Vorsprung des Befe-
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stigungselementes eingeführt wird, so dass durch die schräge Form im Kontaktbereich bei der Montage Tischplatte und Stütze(n) zwangsläufig in eine fest aneinandergepresste Lage geführt werden. Hierdurch werden Fehlbedienungen und lose Verbindungen sicher vermieden.
Erfindungsgemäß kann zumindest eine Hinterschneidung durch eine Nut in der Längskante des Halteprofils bzw. Halteprofilabschnittes gebildet sein. Vorteilhafterweise gilt dies für die Hinterschneidung, welche als Angriffsfläche für die Befestigungeinrichtung vorgesehen ist. Insofern kann durch Einrasten in die Nut eine sichere Befestigung erzielt werden und ein versehentliches Lösen wird sicher vermieden.
Vorteilhafterweise kann jedes Halteprofil bzw. jeder HaI-teprofilabschnitt sich bis zu wenigstens einem Rand der entsprechenden Tischplatte, insbesondere bis zu einer eventuellen Stirnseite erstrecken, so dass die Stützen möglichst nahe an einem Rand einer Tischplatte montiert werden können und somit bei starker Belastung ein Kippen aufgrund eines ungünstigen Hebelarmes vermieden wird. Weiterhin können, sofern mehrere Tischplatten zu einem Tisch verbunden werden sollen, bei einer solchen Ausgestaltung problemlos zwei Tischplatten nicht nur von einer Stütze getragen werden, sondern auch durch diese gleichzeitig fest miteinander verbunden werden, da die Stütze, wenn sie genau im Stoßbereich der beiden Tischplatten angeordnet ist, mit jeweils einem Tragausleger unter einer der beiden Tischplatten positioniert ist, und somit sicher an den beiden Tischplatten befestigt werden kann.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann jedes Fußelement zumindest zwei abgewinkelte Fußaus-
PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER STRASSE.t40\.D^7803 KREF.ELD
leger aufweisen, so dass, im Gegenteil zu anderen möglichen Ausführungsformen wie einem kreisrunden Fußelement oder einem massiv ausgeformten Fußelement der Raum unter dem Tisch nicht unnötig eingeschränkt wird. Entgegen einer Ausführung, bei das Fußelement lediglich eine sehr kleine Aufstellfläche hat, wird durch zwei abgewinkelte Fußausleger eine bessere Abstützung in verschiedene Richtungen bewirkt, so dass sicher ein Kippen des Tisches vermieden werden kann.
Vorzugsweise kann jedes Tragelement zumindest zwei abgewinkelte Stützausleger aufweisen, so dass die Tischplatte auch in einer Richtung, die nicht mit der Richtung des Tragauslegers übereinstimmt, sicher abgestützt werden kann.
Weiter können die Befestigungseirtrichtungen in die Tragausleger integriert sein, so dass keine Befestigungsteile verloren gehen können und ein 2!usammenbau de Bausatzes jederzeit möglich ist.
Vorteilhafterweise kann der Vorsprung an der als Spannverschluss ausgebildeten Befestigungseinrichtung angeordnet sein, so dass die Fixierung des Befestigungselementes in der montierten Position schnell und einfach erfolgen kann. Hierbei kann der Spannverschluss als handelsüblicher mechanischer Spannverschluss mit eimern an einem Exenter befestigten Spannelement ausgebildet sein, es können aber auch andere Ausführungsformen, wie z. B. ein starkes Gummiband, ein Federelement oder dergleichen verwendet werden.
Bei entsprechend starker Vorspannung von Tragausleger und Halteprofil gegeneinander kann allein durch Kraftschluss
PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER STRASS W40 *·.·&Ogr;^«803 KREFfiLD
eine ausreichende Sicherung gegen ein seitliches Verschieben entlag des Halteprofils gewährleistet sein.
Zusätzlich hierzu kann bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Sicherungsseinrichtung gegen seitliches Verschieben vorgesehen sein, so dass die montierte Stütze beispielsweise während der Benutzung des Tisches sich nicht entlang des Profiles verschieben kann und eventuell sogar von einem Profilabschnittstück vollständig abrutscht.
Hierbei können als Sicherungseinrichtung Anschläge vorgesehen sein, es kann jedoch auch eiine reibungsbehafte Flächenparung vorgesehen sein. Die Anschläge können z. B. durch Nut- und/oder Schrägensegmerite anstelle einer durchgehenden Nut bzw. Schräge realisiert sein.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Einen aus Tischplatten, und Stützen zusammengesetzten erf indungsgerräßen Tisch schräg von oben,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 schräg von unten,
Fig. 3 das Detail "X" des Gegenstandes nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Detailansicht einer geöffneten Befestigungseinrichtung und
Fig. 5 eine Detailansicht einer geschlossenen Befestigungseinrichtung .
PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER SI RÄSSE.f40 \.6klho3 KREF£LD
In Fig. 1 ist ein aus mehreren Tischplatten 1 und einer Anzahl von Stützen 2 zusammengesetzter Tisch 3 in einer Ansicht schräg von oben dargestellt. Die dargestellten Tischplatten 1 sind rechteckig, es sind aber auch verschiedenste andere Ausformungen möglich, wie z. B. nahezu runde oder dreieckige Tischplatten 1.
In der Ansicht dieses Gegenstandes schräg von unten (Fig. 2) ist zu erkennen, dass die Stützen 2 jeweils ein aus zwei abgewinkelten, sich von der Stütze 2 weg erstreckenden Tragauslegern 4 bestehendes Tragelement sowie ein Fußelement 5, dass aus zwei abgewinkelten, sich von der Stütze 2 weg erstreckenden Fußauslegern 6 besteht, aufweisen. An den Tischplatten 1 sind ein Halteprofil 7 bzw. Halteprofilabschnitte 8 angebracht, die einerseits eine Nut 7a bzw. 8a und andererseits eine Schräge 7b bzw. 8b aufweisen.
Hierbei ist die Schräge 7b, 8b so ausgerichtet, dass sie der Tischplatte 1 zugewandt ist und mit dieser einen Freiraum bildet. Auch die Tragausleger 4 weisen entsprechende Schrägen 4b auf, die mit den Schragen 7b, 8b der Halteprofile 7/Halteprofilabschnitte 8 korrespondieren.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, weisen die Tragelemente der Stützen 2 neben den Tragauslegern 4 jeweils zwei abgewinkelte, sich von der Stütze 2 weg erstreckende Stützausleger 9 auf, die mit den Tragauslegern 4 zusammen ein Kreuz bilden. Hierbei können sowohl die Stützausleger 9 als auch die Tragausleger 4 als eine durchgehende Einheit ausgebildet sein. An den Tragauslegern 4 sind Befestigungseinrichtungen 10 angebracht.
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Fig. 4 zeigt, dass die Befestigungseinrichtung 10 ein Bedienteil 11 aufweist, das gelenkig verschwenkbar an einer Bodenplatte 12 angebracht ist. An dem Bedienteil 11 ist wiederum ein Spannelement 13 gelenkig verschwenkbar angebracht, wobei die jeweiligen Schwenkachsen exentrisch angeordnet sind.
Das Spannelement 13 wird mittels eines durch ein Gewinde 14 verstellbar befestigtes Halteelement 15 mit einem hakenförmigen Vorsprung 16 an dem Halteprofil 7 angeordnet, wobei der Vorsprung 16 in die Nut 7a eingreift.
Durch Umklappen des Bedienteils 11 in Richtung des Halteprofils 7/Halteprofilabschnittes 8 werden das Spannelement 13 und das Halteelement 15 zum Tragausleger 4 gezogen (Fig. 5) . Hierdurch werden Halteprofil 7/Halteprofilabschnitt 8 und Tragausleger 4 aneinandergepresst, wobei durch die Schrägen 4a, 7b einerseits ein Lösen der Verbindung durch Hintergreifen verhindert wird und andererseits aufgrund der Kraftumlenkung der Tragausleger 4 fest auf die Tischplatte 1 gepresst wird.

Claims (12)

1. Bausatz für einen zerlegbaren Tisch (3), bestehend aus wenigstens einer Tischplatte (1) und zumindest einer an der (den) Tischplatte(n) (1) befestigbaren Stütze (2), wobei an jeder Tischplatte (1) unterseitig wenigstens ein insbesondere parallel zu eventuellen Längsseiten der Tischplatte (1) angeordnetes Halteprofil (7) bzw. eine Anzahl von Halteprofilabschnitten (8) vorgesehen ist und jede Stütze (2) zumindest ein Befestigungselement (4a) zur Befestigung an einem Halteprofil (7) bzw. an einem Halteprofilabschnitt (8) aufweist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) jedes Halteprofil (7) bzw. jeder Halteprofilabschnitt (8) weist wenigstens einseitig zumindest auf Abschnitten einer Längskante eine Hinterschneidung auf, wobei der von der Hinterschneidung freigelassene Freiraum der Tischplatte (1) zugewandt ist,
b) jede Stütze (2) weist oberseitig ein Tragelement mit zumindest zwei abgewinkelten Tragauslegern (4) und unterseitig ein Fußelement (5) auf,
c) die Befestigungselemente (4a) sind an den Tragauslegern (4) angeordnet und
d) jedes Befestigungselement (4a) weist eine wenigstens Teilen des Freiraumes zumindest in etwa entsprechende Ausgestaltung auf und beinhaltet eine Befestigungseinrichtung (10), wobei das Befestigungselement (4a) mit seinem Vorsprung (16) in den Freiraum einführbar und in dieser Position mittels der Befestigungseinrichtung (10) fixierbar ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Tragausleger (4) und Befestigungselement (4a) einstückig ausgebildet sind.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Hinterschneidung durch eine, insbesondere einen Winkel von 45° mit der Horizontalen bildende Schräge (7b, 8b) des Halteprofils (7) bzw. Halteprofilabschnittes (8) gebildet ist.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Hinterschneidung durch eine Nut (7a, 8a) in der Längskante des Halteprofils (7) bzw. Halteprofilabschnittes (8) gebildet ist.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Halteprofil (7) bzw. jeder Halteprofilabschnitt (8) sich bis zu wenigstens einem Rand der entsprechenden Tischplatte (1), insbesondere bis zu einer eventuellen Stirnseite erstreckt.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fußelement (5) zumindest zwei abgewinkelte Fußausleger (6) aufweist.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Tragelement zumindest zwei abgewinkelte Stützausleger (9) aufweist.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (10) in die Tragausleger (4) integriert sind.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorsprung (16) an der als Spannverschluss ausgebildeten Befestigungseinrichtung (8) angeordnet ist.
10. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sicherungseinrichtung gegen seitliches Verschieben vorgesehen ist.
11. Bausatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Sicherungseinrichtung Anschläge vorgesehen sind.
12. Bausatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Sicherungseinrichtung eine reibungsbehaftete Flächenpaarung vorgehen ist.
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