DE29912396U1 - Schneckenabwehranlage - Google Patents
SchneckenabwehranlageInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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Description
Rainer Truöl Wiesenstr. 16 78333 Stockach
Schneckenabwehranlage
Beschreibung
Schnecken werden in unseren Gärten immer mehr zur Plage.
Es gibt mannigfache Gründe dafür: Wahrscheinlich bedingt durch wechselhaftes Wetter mit nicht so langen Eützeperioden, durch immer mehr fehlende natürliche Feinde u.a. vermehren sich die Schnecken, besonders die Nacktschnecken, in bestimmten Gegenden unseres Landes ganz ungeheuerlich. Diese Plage nimmt unaufhörlich zu und verbreitet sich immer mehr.
Zur Schneckenabwehr werden verschiedene Mittel angeboten: Physikalische Mittel wie Schneckenzaun oder Schneckenfalle, chemische Mittel wie fbjiologische und synthetische Schneckengifte oder auch das Absuchen per Hand werden überall angewandt. Alle diese Mittel führen bisher nicht dazu, daß eine Lösung des Problems in Sicht wäre.
Die hier dargestellte Schneckenabwehranlage bringt eine völlig neue Abwehrmethode zur Geltung:
Die Tötung der Schnecken durch einen elektrischen Stromstoß.
Die Schneckenabwehranlage arbeitet folgendermaßen:
Ein Stromgerät erzeugt in einer regelmäßigen Frequenz Stromimpulse einer bestimmten Weise und Stärke.
An dem Stromgerät können ein oder mehrere Drähte zur Leitung des Stroms angebracht werden.
Diese Drähte sind auf der Oberseite eines Spezialbandes oder einer Spezialschiene o.a. aufgetragen.
Das Band, die Schiene o.a. wird im Garten ausgelegt, möglichst so, daß es oder sie eben, ohne Zwischenräume zur Erde zu lassen, satt auf dem Boden aufliegt. Das Band oder die Schiene o.a. kann sich innerhalb der Beete befinden, kann um sie gelegt sein, kann als Grenze zum Nachbargarten oder zur Wiese ausgelegt sein usw.
Kriechen nun Schnecken über dies Band oder die Schiene o.a. und über den Draht, so erhalten sie bei der Berührung des Drahtes einen Stromschlag in einer Stärke, der sie tötet.
Die Stromimpulse werden in dem Abstand von 5 see mit einer jeweiligen Dauer von 2 see ausgesendet.
Die Stromstärke des Stromimpulses ist fur 1/50 sec schwach ( z.B. 0,1 Joule)- auf diese Weise werden Kleintiere und Insekten und auch Kinder abgeschreckt und können sich entfernen; nach diesem kurzen relativ schwachen Impuls und einer Pause von 1/10 see kommt ein weiterer Impuls mit einer Stromstärke, die eine Schnecke tötet. Dieser starke Impuls dauert 1,9 see an.
Die Höhe der Stromstärke ist so gewählt, daß Schnecken - kleine und große Schnecken getötet werden.
Sollte es notwendig sein, so kann die Stromstärke oder die Dauer des Impulses automatisch oder per Hand bei Bedarf so verändert werden, daß die getöteten Schnecken und die die Drähte berührenden Gräser usw. verschmoren oder verbrannt werden.
Die Frequenz der Stromimpulse und deren Aufbau, Dauer, Stärke usw. kann evt. anders sein als oben dargestellt; evt. kann es auch für die speziellen Verhältnisse eingestellt werden.
Das Band oder die Schiene o.a., auf dem sich die stromführenden Drähte befinden, hat die nötige Breite (z.B. 10 cm); auf der Oberseite des Bandes oder der Schiene o.a. befinden sich ein oder mehrere Drähte.
Die stromführenden Drähte sind nicht isoliert, sie sind nichtrostend und relativ dick (Durchmesser z.B. 0,45 mm).
Evt. können durch einen hin- und herlaufenden Draht die verschiedenen Drähte eines Bandes oder einer Schiene o.a. untereinander verbunden werden.
Der Stromkreis wird entweder dadurch geschlossen, daß das Gerät einerseits mit dem Band oder der Schiene o.a und andererseits mit einer Erdung verbunden wird.
Es können mehrere Bänder oder Schienen o.a. miteinander verbunden werden. Die Verbindung zwischen der Bändern oder Schienen o.a. erfolgt z.B. über Eckverbinder; diese sind aus stabilem nichtleitenden Material, haben eine ähnliche Form an sich wie die Bänder oder die Schienen o.a., besitzen zwei in einem Winkel zueinander stehende Schenkel und haben stromführende Drähte an der Oberseite; ihre Maße und ihre stromführenden Drähte sind analog den Bändern oder den Schienen o.a. ausgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Stromführung ist die Schließung des Stromkreises innerhalb eines Bandes oder einer Schiene o.a. durch Verbindung von jeweils zwei Drähten. Bei dieser Ausführung fehlt der hin- und herlaufende Draht.
Mehrere Bänder oder Schienen o.a. kann man bei dieser Ausführung aneinanderfügen, wenn die Drähte am Ende nicht automatisch umlaufen zum Stromgerät zurück, sondern wenn sie nach Bedarf zu schließen sind; dann kann man die Verbindung der Drähte zu den Drähten des nächsten Bandes oder der nächsten Schiene herstellen.
Das Band oder die Schiene o.a. ist so gearbeitet, daß es oder sie aus nichtleitendem Material besteht, unverrottbar ist, daß Regen oder Tau sofort ablaufen und daß die Drähte keine Verbindung zur Erde haben; daß das Band gleichwohl so dicht gewebt ist, daß die Schnecken über die Oberseite des Bandes kriechen. Durch eine besondere Ausführung der Kanten des Bandes oder der Schiene kann auch zusätzlich bewirkt werden, daß die Schnecken über das Band oder die Schiene o.a. kriechen.
Die Länge des Bandes oder der Schiene o.a. kann unterschiedlich gewählt werden.
Die Länge des Bandes oder der Schiene o.a. kann unterschiedlich gewählt werden.
Das Stromgerät kann über eine Batterie betrieben werden oder am Stromnnetz hängen. Das Gerät kann per Hand eingeschaltet werden oder der Betrieb kann automatisch so eingestellt werden, daß er entweder abhängig von der Uhrzeit tätig ist; und/oder abhängig von der Helligkeit (von Dämmerung zu Dämmerung); oder/und abhängig zusätzlich von einem bestimmten Maß von Luftfeuchtigkeit.
Die Größe des Stromgeräts wird verschieden gewählt je nach Größe des Gartens bzw. nach Länge der auszulegenden Bänder oder Schienen o.a..
Diese Schneckenabwehranlage kann mit anderen Methoden zur Schneckenabwehr, z.B. mit Schneckenzäunen, kombiniert werden.
Rainer Truöl
Wiesenstr. 16 78333 Stockach
Wiesenstr. 16 78333 Stockach
Schneckenabwehranlage
Bezugszeichenliste
Abb. 1 Stromgerät Aufsicht mit Erdung und mehreren Anschlüssen für Bänder/Schienen (hier: drei Anschlüsse, ein Zwischenkabel)
Abb. 2 Stromgerät Aufsicht mit geschlossenem Stromkreis in Band/Schiene
Abb. 3 Spezialband Seitenansicht mit 2 Drähten (Stromleitern) und Kanten zur Erdbefestigung
Abb. 4 Schiene oder Eckverbinder (ein Winkel) Seitenansicht mit 2 Drähten (Stromleitern), Kanten zur Erdbefestigung und Steg nach oben
Abb. 5 Eckverbinder Aufsicht hier: Schenkel im Winkel von
Abb. 6 Spezialband oder Schiene Aufsicht mit der Möglichkeit des Schließens des Stromkeises oder der Verbindung zu anderem Band/Schiene oder Eckverbinder.
Claims (4)
1. Schneckenabwehranlage, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromgerät einen Stromimpuls in einer regelmäßigen Frequenz mit einer bestimmten Dauer und Stärke aussendet.
Dieser Stromimpuls besteht aus mehreren Teilen: Einem kurzen Impuls mit geringer Stromstärke, einer Pause, danach einem längeren Impuls mit einer größeren Stromstärke.
Der Stromimpuls wird über Drähte weitergeleitet, die auf einem Band oder einer Schiene o.a. aufgetragen sind.
Der Stromkreis kann durch Erdung des Stromgerätes oder durch Verbindung der Drähte innerhalb eines Bandes oder einer Schiene o.a. geschlossen werden.
Dieser Stromimpuls besteht aus mehreren Teilen: Einem kurzen Impuls mit geringer Stromstärke, einer Pause, danach einem längeren Impuls mit einer größeren Stromstärke.
Der Stromimpuls wird über Drähte weitergeleitet, die auf einem Band oder einer Schiene o.a. aufgetragen sind.
Der Stromkreis kann durch Erdung des Stromgerätes oder durch Verbindung der Drähte innerhalb eines Bandes oder einer Schiene o.a. geschlossen werden.
2. Die Schneckenabwehranlage ist des weiteren dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils ein oder mehrere Drähte auf der Oberseite eines flachen Spezialbandes oder einer Schiene o.a. aufgetragen sind. Das Band oder die Schiene o.a. hat die Breite von ca. 4-12 cm, jeder Draht befindet sich 1-3 cm vom Seitenrand entfernt.
Der Draht ist auf der Oberseite des Bandes oder der Schiene o.a. satt befestigt.
Dieses Band oder diese Schiene ist z. B. aus Kunststoff oder Kunstfaser o.a., die Oberfläche ist so dicht, daß die meisten Schnecken nicht durchkriechen können; gleichzeitig in seiner Beschaffenheit wasserdurchlässig (beim Band) oder in der Form so ausgeführt (bei der Schiene - z. B. durch eine Wölbung nach oben, in der Mitte oben mit einem senkrechten Steg von ca. 0,3 cm Höhe), daß auch bei Feuchtigkeit oder Regen der Stromimpuls in seiner Art erhalten bleibt.
daß jeweils ein oder mehrere Drähte auf der Oberseite eines flachen Spezialbandes oder einer Schiene o.a. aufgetragen sind. Das Band oder die Schiene o.a. hat die Breite von ca. 4-12 cm, jeder Draht befindet sich 1-3 cm vom Seitenrand entfernt.
Der Draht ist auf der Oberseite des Bandes oder der Schiene o.a. satt befestigt.
Dieses Band oder diese Schiene ist z. B. aus Kunststoff oder Kunstfaser o.a., die Oberfläche ist so dicht, daß die meisten Schnecken nicht durchkriechen können; gleichzeitig in seiner Beschaffenheit wasserdurchlässig (beim Band) oder in der Form so ausgeführt (bei der Schiene - z. B. durch eine Wölbung nach oben, in der Mitte oben mit einem senkrechten Steg von ca. 0,3 cm Höhe), daß auch bei Feuchtigkeit oder Regen der Stromimpuls in seiner Art erhalten bleibt.
3. Die Schneckenabwehranlage ist des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß das Band oder die Schiene o.a. des weiteren dadurch gekennzeichnet sein kann,
a) daß es so schwer ist - durch Eigengewicht oder durch angebrachte Gewichte -, daß es auch bei größerer Luftbewegung satt auf dem Boden liegen bleibt.
b) daß an den Seiten eine stabile Kante von ca. 1 cm Höhe nach unten angebracht ist, die fest in die Erde eingedrückt werden kann.
c) daß der Stromkreis durch die Erdung des Stromgeräts geschlossen wird; oder daß der Stromkreis innerhalb des Bandes oder der Schiene o.a. geschlossen wird.
Die Drahtenden können im ersten Fall mit gleichen Steckern versehen sein, die den Anschluß eines weiteren Bandes oder einer weiteren Schiene o.a. zulassen oder den Anschluß eines Eckverbinders; im zweiten Fall sind die Drähte in sich geschlossen oder die Stecker so gestaltet, daß die Verbindung der Drähte eines Bandes/Schiene o.a. untereinander möglich ist bzw. eine analoge Verbindung mehrerer Bänder/Schienen o.a..
Die Drahtenden können im ersten Fall mit gleichen Steckern versehen sein, die den Anschluß eines weiteren Bandes oder einer weiteren Schiene o.a. zulassen oder den Anschluß eines Eckverbinders; im zweiten Fall sind die Drähte in sich geschlossen oder die Stecker so gestaltet, daß die Verbindung der Drähte eines Bandes/Schiene o.a. untereinander möglich ist bzw. eine analoge Verbindung mehrerer Bänder/Schienen o.a..
d) daß am Ende auch ein Eckverbinder befestigt werden kann. Auf diese Weise können die Bänder/Schienen o.a., am Boden liegend, auch an Ecken flach auf dem Boden aufliegen.
4. Die Schneckenabwehranlage ist des weiteren dadurch gekennzeichnet,
daß sie Eckverbinder zum Verbinden der Bänder oder Schienen o.a. enthalten kann, der dadurch gekennzeichnet ist,
daß er eine flache, leicht gewölbte Kunststoffplatte o. ä. in Form zweier direkt verbundener Schenkel ist. Die Seiten, die nicht an die Bänder oder Schienen o.a. angrenzen, sind mit einer ca. 1 cm hohen Kante nach unten gearbeitet, die in den Boden eingedrückt werden kann. Die Schenkel haben am Ende jeweils die Anschlußmöglichkeiten für die Drähte der Bänder oder der Schienen o.a..
Über die Oberseite der Eckverbinder laufen die Drähte analog zu den Drähten der Bänder oder Schienen o.a..
daß sie Eckverbinder zum Verbinden der Bänder oder Schienen o.a. enthalten kann, der dadurch gekennzeichnet ist,
daß er eine flache, leicht gewölbte Kunststoffplatte o. ä. in Form zweier direkt verbundener Schenkel ist. Die Seiten, die nicht an die Bänder oder Schienen o.a. angrenzen, sind mit einer ca. 1 cm hohen Kante nach unten gearbeitet, die in den Boden eingedrückt werden kann. Die Schenkel haben am Ende jeweils die Anschlußmöglichkeiten für die Drähte der Bänder oder der Schienen o.a..
Über die Oberseite der Eckverbinder laufen die Drähte analog zu den Drähten der Bänder oder Schienen o.a..
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1999
- 1999-07-15 DE DE29912396U patent/DE29912396U1/de not_active Expired - Lifetime
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2000
- 2000-07-13 DE DE10034165A patent/DE10034165A1/de not_active Withdrawn
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