DE29912187U1 - Späneförderer - Google Patents
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Description
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. Helmut Marsch 01934-1979) Postfach 14 04 43
Dipl.-Ing. Klaus Sparing (1968-1999) D-40074 Düsseldorf
Dr. rer. nat. Wolf Horst Röhl
Dr. rer. nat. Daniela Henseler Telefon (0211) 6710 34
Telefax (0211)66 34 20
SPARING, RÖHL, HENSELER · POSTFACH 1404 43 · D-40074 DÜSSELDORF SRHPat@aOl.COfTl
Bürener Maschinenfabrik GmbH
Fürstenberger Str. 37
33142 Buren 303 GM 21
Die Erfindung betrifft einen Späneförderer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 42 14 902 C2 ist ein derartiger Späneförderer zur Aufnahme und Rückführung von Kühlschmierstoffen bei spanender Metallbearbeitung bekannt, der aus einem Vollkastengerüst mit einem waagerechten Flachkastenteil und einem kastenartigen Aufsteigeteil besteht, in denen eine Fördereinrichtung umläuft, die aufgenommene Späne und Feststoffe zu einem oberen, zum Abwerfen der Späne offenen Ende des Aufsteigeteils fördert. Der Flachkastenteil bildet ferner einen Schmutzflüssigkeitsbehälter, dem ein Unterdruckbandfilter zum Reinigen des Kühlschmierstoffes von feinen Spänen zugeordnet ist. Nachteilig hierbei ist der aufwendige und wartungsintensive Einsatz von Unterdruckbandfiltern.
SPARING. RÖHL, HENSELER · RETHELSTRASSE 123 ■ 0-40237 DÜSSELDORF
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Späneförderer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der eine zuverlässige und wartungsarme Trennung der Kühlschmierstoffe von feinen Spänen in einem Späneförderer erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Hierdurch wird ein Späneförderer geschaffen, der zur Späneentsorgung die Schwerkraftwirkung nutzt, wozu in einem Steigabschnitt Durchfallöffnungen vorgesehen sind, die die Späne als ausförderbaren Rückstand im Fördergehäuse belassen, während ein flüssiger Durchgang, insbesondere Kühlschmierstoffe, abgetrennt und einer Rückführung zugeführt werden können. Die Trennung in Rückstand und Durchgang erfolgt dabei selbständig durch Einstellung eines Gravitationsfeldes. Das verwendete Sieb wird hierbei kontinuierlich durch die umlaufende Fördereinrichtung gereinigt.
Vorzugsweise wird der mit einem Sieb versehene Steigabschnitt von einem Bogenabschnitt mit einer konvexen Bodenseite gebildet, der ein muldenartiges Sammelbecken für Späne und Festkörper bildet. Ferner vereinfacht ein solcher Bogenabschnitt eine kontinuierliche Reinigung der Siebfläche durch Kratzer oder Mitnehmer.
Die Verwendung eines Siebes ermöglicht ferner eine veränderbare Einstellung der Größe der Durchfallöffnungen, wodurch die Teilchengröße des Rückstandes wählbar ist.
Der als Sieb ausgebildete Steigabschnitt bildet vorzugsweise eine innere Fördergehäusewand, die einen Einlaß für ein dem Fördergehäuse nachgeordnetes Ablaßgehäuse bildet. Nach Art eines Ausgußsiebes verbleiben auf diese Weise Späne und Feststoffteilchen in dem Schmutzflüssigkeitsbehälter, während die so gereinigte Flüssigkeit über einen Zwischenbehälter abgelassen werden kann.
Dieser Zwischenbehälter kann an eine Saugeinrichtung angeschlossen werden, um das Ablassen des Flüssigkeitsdurchganges zu beschleunigen.
Der als Sieb ausgebildete Steigabschnitt kann auch eine äußere Fördergehäusewand bilden. Die austretende gereinigte Flüssigkeit kann dann direkt oder indirekt einer Rückführung als Arbeitsflüssigkeit in der metallverarbeitenden Industrie zugeführt werden.
Die in dem Fördergehäuse umlaufende Fördereinrichtung kann von einem Scharnierband oder einem Kratzerförderer gebildet werden. Die Anordnung in dem Fördergehäuse erfolgt dabei vorzugsweise derart, daß an der Fördereinrichtung vorgesehene Abstreifer bei ihrer Zwangsbewegung den auf dem Sieb angesammelten Rückstand abstreifen und ausfördern können.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines Späneförderers, Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäß A - A in Fig. 1, Fig. 3 zeigt einen Schnitt gemäß B - B in Fig. 1, Fig. 4 zeigt vergrößert dargestellt einen Anschluß eines Späneaufsteigeteils
an ein Späneaufgabeteil gemäß Fig. 1, Fig. 5 zeigt einen Teilquerschnitt eines Siebes mit zugeordnetem Abstreifer gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Späneförderer mit einem Fördergehäuse 1, in dem eine Fördereinrichtung 2 umläuft. Das Fördergehäuse 1 ist als ein Schmutzflüssigkeitsbehälter ausgebildet und umfaßt einen Späneaufgabeteil 3 und ein Späneaufsteigeteil 4, die in Förderrichtung nacheinander angeordnet sind. Das
Späneaufgabeteil 3 ist ein Flachkastenteil, das oberseitig in Längsrichtung offen ist für eine Aufnahme von Spänen und sonstigen Feststoffen und als Zulauf für eine Schmutzflüssigkeit, insbesondere Kühlschmierstoffe, dient. Unterhalb der oberseitigen Öffnung 5 verfährt die Fördereinrichtung 2, deren Führungsbahn in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist. Durch die Öffnung 5 fallende Späne und sonstigen Feststoffe werden zum wiegenden Teil von der Fördereinrichtung 2 in Förderrichtung bewegt, während die aufgefangene Schmutzflüssigkeit sich bodenseitig des Flachkastenteils ansammelt. Das Späneaufgabeteil 3 ist vorzugsweise waagerecht oder mit einer in Förderrichtung fallenden Neigung aufgestellt.
In Förderrichtung schließt an das Späneaufgabeteil 3 das Späneaufsteigeteil 4 an. Das Späneaufsteigeteil 4 ist kastenartig ausgebildet und besitzt ein oberes offenes Ende 6 zum Abwerfen der im Späneaufgabeteil 3 aufgenommenen und mittels der Fördereinrichtung 2 durch das Späneaufsteigeteil 4 transportierten Späne und sonstigen Feststoffe, wozu die Fördereinrichtung 2 sich durch beide Späneförderteile 3, 4 erstreckt.
Wie aus Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich, ist die Fördereinrichtung 2 hier als Scharnierband mit einem Obertrum 7 und einem Untertrum 8 ausgebildet, die endlos umlaufend sich durch das Späneaufgabeteil 3 und das Späneaufsteigeteil 4 erstrecken. Obertrum 7 und Untertrum 8 sind mit seitlichen Führungsrollen 9 versehen, die in Führungen des Fördergehäuses 1 laufen. Auf dem Obertrum 7 und dem Untertrum 8 sind hochstehende Mitnehmer 10 angeordnet, die entlang des Obertrums 7 Fächer zur Aufnahme von Spänen und dergleichen bilden und entlang des Untertrums 8 benachbart zu einer Bodenfläche 11 des Fördergehäuses 1 verfahren werden, um dort als Abstreifer für auf der Bodenfläche 11 liegende Späne und Feststoffe zu wirken. Die Fördereinrichtung 2 wird mittels einer Antriebseinheit 20 bewegt, der Umlenkeinrichtungen 21, 22 anfangs- und endseitig der Fördereinrichtung 2 zugeordnet sind.
Fig. 1 und Fig. 4 zeigen ferner, daß das Späneaufsteigeteil 4 mit einem Steigabschnitt 12 an das Späneaufgabeteil 3 anschließt, der zumindest entlang eines in
Förderrichtung sich erstreckenden Teilstücks bodenseitig von einem Sieb 13 gebildet wird, dessen Sieböffnungen einen Auslaß für die in dem Fördergehäuse 1 angesammelte Flüssigkeit bilden. Die Bodenfläche 11 des Fördergehäuses 1 wird somit entlang eines ansteigenden Teilstücks als Sieb 13 ausgebildet. Dieses als Sieb 13 ausgebildete Teilstück der Bodenfläche 11 ist vorzugsweise ein anfängliches Teilstück des Späneaufsteigeteils 4, damit die in dem Fördergehäuse 1 aufgenommene Schmutzflüssigkeit unter Schwerkraftwirkung bis nahezu zur Bodenfläche 11 im waagerechten Späneaufnahmeteil durch das Sieb 13 ausgetragen wird. Die Länge des Siebes 13 in Förderrichtung ist wählbar und bestimmt sich nach der gewünschten Sieb-Durchflußmenge. Ferner kann eine maximale Füllhöhe im Späneaufgabeteil 3 die Länge des Siebes 13 vorgeben.
Vorzugsweise ist das Sieb 13 als Spaltsieb ausgebildet, dessen Sieböffnungen im Bereich von 0,5 - 2,0 mm liegen können. Feinste Spänereste, die mit dem Flüssigkeitsdurchgang noch ausgetragen werden, können in Nachreinigungsverfahren abgetrennt werden. Das Sieb 13 ist vorzugsweise ferner als einsteckbares Sieb 13 ausgebildet, wozu Befestigungseinrichtungen 14 mit dem Fördergehäuse 1 vorgesehen sein können. Weiterhin wird das Sieb 13 vorzugsweise aus Stabilitätsgründen randseitig begrenzt durch Fördergehäusestege 15. Im übrigen erstreckt sich das Sieb 13 vorzugsweise über die gesamte Breite des Steigabschnitts 12.
Vorzugsweise ist das Sieb 13 bogenförmig ausgebildet, damit derauf dem Sieb 13 angeordnete Rückstand durch die Fördereinrichtung 2 angestreift und über diese ausgetragen werden können. Das Sieb 13 wird vorzugsweise von einem konvex gestalteten Bogenstück gebildet, das innenseitig muldenfömig ist. Zum Entfernen eines Rückstandes aus Spänen und dergleichen auf dem Sieb 13 können die an dem Scharnierband vorgesehenen Mitnehmer 10 eingesetzt werden, wie Fig. 5 zeigt. Dort ist beispielhaft dargestellt, wie ein Mitnehmer 10 an dem Untertrum über das Sieb 13 streift, um den innenseitig des Fördergehäuses 1 auf dem Sieb 13 angesammelten Rückstand abzustreifen. Das Sieb 13 ist hierzu vorzugsweise parallel zu einer Bogenführung der Fördereinrichtung 2 angeordnet.
Der von dem Sieb 13 gebildete Auslaß für einen flüssigen Durchgang bildet vorzugsweise einen Einlaß für ein Ablaßgehäuse 16, das dem Fördergehäuse 1 nachgeordnet ist. An das Ablaßgehäuse schließt dabei eine Saugpumpe 17 an, die den flüssigen Siebdurchgang aus dem Ablaßgehäuse 16 abpumpt und dabei die Wirkung des Siebes durch einen Zwangsaustrag unterstützt. Für eine Kontrolle des Füllstandes in dem Ablaßgehäuse 16 kann ein Schauglas 18 vorgesehen sein.
Gemäß einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann als Fördereinrichtung 2 anstelle eines Scharnierbandes ein Kratzerförderer Verwendung finden, der in Förderrichtung dann auch das Sieb 13 innenseitig abstreift, während bei dem Scharnierband das Untertrum bei seinem Rücklauf entgegen der Förderrichtung das Sieb 13 innenseitig abstreift. In beiden Fällen kann das Sieb 13 zudem ein Führungsblech für die jeweilige Fördereinrichtung 2 bilden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung kann das Sieb 13 eine Außenwand des Fördergehäuses 1 bilden, d.h. ein Austraggehäuse 16 kann dann entfallen, wenn der von dem Sieb 13 gebildete Auslaß anderweitig einer Entleerung zugeführt wird.
Claims (12)
1. Späneförderer mit einer umlaufenden Fördereinrichtung in einem als Schmutzflüssigkeitsbehälter ausgebildeten Fördergehäuse, das aus einem Späneaufgabeteil und einem kastenartigen, an einem oberen Ende zum Abwerfen von Spänen offenen Späneaufsteigeteil besteht und einen Auslaß für die in dem Fördergehäuse angesammelte Schmutzflüssigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Späneaufsteigeteil (4) mit einem Steigabschnitt (12) an das Späneaufgabeteil (3) anschließt, der zumindest entlang eines in Förderrichtung sich erstreckenden Teilstücks bodenseitig von einem Sieb (13) gebildet wird, dessen Sieböffnungen den Auslaß bilden.
2. Späneförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigabschnitt von einem Bogenstück mit einem gebogenen Sieb (13) gebildet wird.
3. Späneförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (13) als Spaltsieb mit Spaltbreiten im Bereich zwischen 0,5 und 2 mm ausgebildet ist.
4. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (13) sich über eine gesamte Breite eines Bogenstücks des Steigabschnitts (12) erstreckt.
5. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (13) eine innere Fördergehäusewand bildet, die einen Einlaß für ein dem Fördergehäuse (1) nachgeordnetes Ablaßgehäuse (16) bildet.
6. Späneförderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an das Ablaßgehäuse (16) eine Pumpe (17) zum Austragen der angesammelten Schmutzflüssigkeit angeschlossen ist.
7. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (13) eine Außenwand des Späneaufsteigeteils (4) bildet.
8. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (13) parallel zu einer Bogenführung der Fördereinrichtung (2) angeordnet ist.
9. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Fördereinrichtung (2) von einem endlosen, umlaufenden Scharnierband gebildet wird.
10. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Fördereinrichtung (2) von einem Kratzerförderer gebildet wird.
11. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichent, daß das Sieb (13) als ein Führungsblech für die umlaufende Fördereinrichtung (2) vorgesehen ist.
12. Späneförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (2) Kratzerelemente aufweist, die derart zum Sieb (13) angeordnet sind, daß die Kratzerelemente beim Umlaufen als Abstreifer über das Sieb (13) verfahrbar sind.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20300242U1 (de) | 2003-01-07 | 2003-05-22 | ARP GmbH & Co. KG, 72275 Alpirsbach | Kratzförderer |
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-
1999
- 1999-07-13 DE DE29912187U patent/DE29912187U1/de not_active Expired - Lifetime
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