DE20300242U1 - Kratzförderer - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
ARP GmbH & Co. KG1 72275 Alpirsbach-Peterzell 7. Januar 2003
393/26 K/nü
Beschreibung
10
10
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kratzförderer für die Förderung von flüssigen Medien und Produktionsrückständen, wie Späne, Kühl- und Schmiermittel.
Kratzförderer sind allgemein bekannt und werden auch auf dem Gebiet der Förderung von Produktionsrückständen, wie beispielsweise Späne eingesetzt. Der übliche Anwendungsfall für derartige Kratzförderer ist beispielsweise in der DE 39 39 663 A1 gezeigt. Dort werden die Späne in den Aufgabetrichter eines Kratzförderers geschüttet, der dann nur die Späne über einen sogenannten „Schwanenhals" weiter in die Höhe transportiert, um sie am Ende in ein anderes Behältnis für die Weiterbearbeitung zu schütten. Die in den Aufnahmetrichter gelangende Flüssigkeit tropft zum größten Teil ab.
Für die zentrale Trennung des flüssigen Mediums von den Produktionsrückständen ist es bekannt, die Produktionsrückstände und das flüssige Medium, im Nachfolgenden als Kühl- und Schmiermittel bezeichnet, über Rohrleitungen zu transportieren. Hierzu sind eigens dafür konstruierte Sammelbehälter bekannt, die die Produktionsrückstände, im Nachfolgenden allgemein als Späne
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bezeichnet, einer Transportpumpe zuführen, die die Späne zusammen mit dem Kühl- und Schmiermittel absaugt und weiter transportiert.
Aus der DE 200 15 362 U1 ist ein für diese Zwecke konzipierter Sammelbehälter bekannt, der eine Transportschnecke aufweist, die die Späne der Ansaugöffnung der Transportpumpe zuführt. Ein derart ausgestalteter Sammelbehälter ermöglicht durch die Transportschnecke eine hohe Transportleistung, wobei gleichzeitig auch gegenüber den bisherigen Systemen größere Späne transportiert werden können. Der Transport der Späne ist gelingt dabei so gut, dass teilweise durch den Aufbau des Troges bedingt, nicht ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung gestellt werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine neuartige Ausgestaltung eines Kratzförderers vorzuschlagen, der für den Einsatz in einem Späneentsorgungssystem mit Weitertransport der Späne einschließlich Kühl- und Schmiermittel über Rohrleitungen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Kratzförderer mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Der erfindungsgemäß ausgestaltete Kratzförderer zeichnet sich dadurch aus, dass ein Trog zur Aufnahme des Kühl- und Schmiermittels und der Späne vorgesehen ist. Des Weiteren weist der Kratzförderer ein Kratzförderband auf, das zumindest teilweise entlang des Bodens des Troges geführt ist. Das Kratzförderband kann dabei für den Rücklauf außerhalb oder innerhalb des Troges verlaufen, wobei es sicherlich zweckmäßig ist, den Trog hinsichtlich der Höhe und des Aufbaus so auszugestalten, dass das Kratzförderband auch innerhalb des Troges wieder zurückläuft. Der Boden des Troges sollte dabei, wie an sich üblich, eben ausgestaltet sein, damit das Kratzförderband die zu transportierenden Späne auch wirklich erfasst. Der Boden kann dabei entweder im wesentlichen dem Boden des Troges entsprechen oder als doppelter Boden
ausgeführt sein. Am Ende der Kratzförderstrecke ist eine Transportschnecke angeordnet, die die Späne und das Kühl- und Schmiermittel einer Transportpumpe zuführt. Mit dem Kratzförderband werden, je nach Ausgestaltung, die Späne entweder direkt oder angehoben und über einen Spänezerkleinerer der Transportschnecke zugeführt. Im Hinblick auf eine am Ende einer ebenen Kratzförderstrecke angeordnete Transportschnecke, die die zugeführten Späne übernimmt, kann der Boden für die Kratzförderstrecke entweder waagerecht oder auch mit einem Gefälle zur Transportschnecke hin schräg verlaufend ausgebildet sein. Das Ende der Transportschnecke befindet sich im Bereich der Ansaugöffnung einer Transportpumpe für die Späne und das Kühl- und Schmiermittel. Dabei kann je nach Ausgestaltung die Transportpumpe innerhalb oder außerhalb des Troges angeordnet sein.
Ein derart ausgestalteter Kratzförderer hat ein großes Aufnahmevolumen für Kühl- und Schmierflüssigkeit sowie Späne. Es kann dadurch gewährleistet werden, dass für den schnellen Weitertransport der Späne durch die Transportpumpe, im Bereich der Transportschnecke auch immer genügend Kühl- und Schmierflüssigkeit vorhanden ist. In dem Fall, dass die Späne mittels des Kratzförderbandes von oben in einen zusätzlichen Spänezerkleinerer transportiert werden, sorgen zusätzlich Kanäle für den Zufluss der Kühl- und Schmierflüssigkeit zu der Transportschnecke. Die Integration der Transportschnecke in den Kratzförderer ergibt eine neue Art von Einrichtungen, die besonders für den Weitertransport von spänen über Rohrleitungen geeignet sind.
Vorzugsweise ist die Transportschnecke in einer rinnenähnliche Vertiefung im Boden des Troges angeordnet, um die Späne mit Sicherheit in den Bereich der Transportschnecke für den Weitertransport zu bringen. Gemäß einer bevorzugten Ausbildung ist der Boden des Troges im wesentlichen waagrecht und steigt vor der Transportschnecke an, um dann daran anschließend die Rinne, in der die Transportschnecke angeordnet ist, aufzuweisen. Dieser Aufbau zeichnet sich durch einfach herzustellende Teile und damit eine kostengünstige Fertigung des
Kratzförderers aus. Für diese Ausgestaltung ist kein doppelter Boden erforderlich, der die Herstellung nur aufwendiger und teurer macht.
Grundsätzlich kann die Transportschnecke quer zu der Transportrichtung oder auch in Transportrichtung des Kratzförderbandes angeordnet sein. Um die Späne im Bereich der Transportschnecke zu konzentrieren, ist es erforderlich, in dem Trog Leitelemente anzuordnen. Dies geschieht am einfachsten durch entsprechend geneigte Bleche an den Wänden des Troges. Gemäß einer bevorzugten Ausbildung ist die Transportschnecke quer zur Transportrichtung des Kratzförderbandes angeordnet. Dies erspart aufwendige Leitelemente für die Zuführung der Späne, da die quer zur Transportrichtung des Kratzförderbandes angeordnete Transportschnecke direkt die zugeführten Späne in der rinnenartigen Vertiefung übernehmen und weitertransportieren kann. Außerdem wird damit der Kratzförderer möglichst platzsparend ausgebildet. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist lediglich an dem stirnseitigen Ende ein schräg zur Stirnwand anzuordnendes Leitblech vorzusehen, das im Bereich des Bodens mit der Rinne abschließt.
Gemäß einer weiteren Ausbildung des Kratzförderers ist die Transportschnecke länger als die Breite des Troges und die Transportschnecke ist in dem die Trogbreite überragenden Bereich in einem im Querschnitt nach unten zur Transportschnecke hin konischen Schneckenraum angeordnet. Dieser konische Schneckenraum dient ebenfalls der Zuführung sich absenkender Späne sowie der Kühl- und Schmierflüssigkeit in die rinnenartige Vertiefung, in der die Transportschnecke angeordnet ist. Die Transportschnecke muss für einen ausreichenden Abtransport mit einer üblicherweise gewünschten Förderleistung eine gewisse Länge aufweisen, die andererseits nicht einen derart breiten Trog benötigt. Um andererseits auch eine entsprechende Füllhöhe in dem Trog zu gewährleisten, ist es daher zweckmäßig, den vorstehend beschriebenen Aufbau zu realisieren.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen näher erläutert. Es stellen dar:
Figur 1 die Draufsicht auf einen Kratzförderer;
Figur 2 die schematische Schnittdarstellung eines
Kratzförderers gemäß der Figur 1;
Figur 3 die schematische Stirnansicht eines Kratz
förderers gemäß der Figur 1
Figur 4 die Draufsicht auf einen Kratzförderer mit
einem zusätzlichen Schneidwerk;
Figur 5 die schematische Schnittdarstellung eines
Kratzförderers gemäß der Figur 2; und
Figur 6 die schematische Stirnansicht eines Kratz
förderers gemäß der Figur 2.
Figur 1 zeigt die Draufsicht auf den Kratzförderer 1 mit einem länglichen Trog 2, der im Bereich des einen Endes eine Späneeinwurföffnung 3 und im Bereich des entgegengesetzten Endes eine Transportschnecke 4 aufweist. Die Transportschnecke 4 befindet sich im Anschluss an die Kratzstrecke des in der Figur 2 dargestellten Kratzförderbandes 5. In der Figur 1 sind die Achsen 6, 7 der Antriebsrollen 8 bzw. 9 (Figur 2) des Kratzförderbandes 5 dargestellt. Die Transportschnecke 4 befindet sich in dem Ausführungsbeispiel zum größten Teil in dem Trog 2 und endet in einem seitlich an den Trog 2 angesetzten Schneckenraum 10. Außerhalb des Schneckenraums 10 befindet sich eine Förderpumpe 11 deren Ansaugöffnung 12 in den Schneckenraum 10 im Bereich des Endes der Transportschnecke 4 mündet. Dies ist in der Figur 3 aus einer anderen Ansicht dargestellt.
Figur 2 zeigt in einer schematischen Schnittdarstellung den Trog 2 mit dem darin umlaufenden Kratzförderband 5. Die Transportschnecke 4 befindet sich einer rinnenartigen Vertiefung 13. In dem Ausführungsbeispiel wird der Boden 14 des Troges 2 als Kratzförderstrecke verwendet, wobei zur Erzeugung der rinnenartigen Vertiefung 13 in diesem Bereich eine Schräge 15 eingeführt ist. Die Stirnwand 16 des Troges 2 weist eine schräg stehende, als Leitelement dienende Führungswand 17 auf, die dafür sorgt, dass die Späne und auch das Kühl- und Schmiermittel in dem Bereich der Rinne konzentriert wird. In dem Schneckenraum 10 ist entsprechend eine zweite Führungswand 18 vorgesehen.
In den Figuren 4 bis 6 ist in den, den Figuren 1 bis 3 entsprechenden Darstellungen ein Kratzförderer 19 mit einem Kratzförderband 20 gezeigt, das einen „Schwanenhals" 21 aufweist, um von oben die Späne über einen Spänezerkleinerer 22 der Transportschnecke 4 zuzuführen. Die Kühl- und Schmierflüssigkeit aus dem Trog 2 wird über Kanäle oder andere geeignete Führungseinrichtungen direkt der Transportschnecke zugeführt.
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Claims (7)
1. Kratzförderer für die Förderung von flüssigen Medien und Produktionsrückständen, wie Späne, Kühl- und Schmiermittel, gekennzeichnet durch
einen Trog (2) zur Aufnahme des flüssigen Mediums und der Produktionsrückstände
ein Kratzförderband (5), das zumindest teilweise entlang des Bodens (14) des Troges (2) geführt ist,
eine am Ende der Kratzförderstrecke angeordneten Transportschnecke (4), die die zugeführten Produktionsrückstände übernimmt, und deren Ende sich im Bereich einer Ansaugöffnung (12) einer Transportpumpe (11) für die Produktionsrückstände und das flüssige Medium befindet.
einen Trog (2) zur Aufnahme des flüssigen Mediums und der Produktionsrückstände
ein Kratzförderband (5), das zumindest teilweise entlang des Bodens (14) des Troges (2) geführt ist,
eine am Ende der Kratzförderstrecke angeordneten Transportschnecke (4), die die zugeführten Produktionsrückstände übernimmt, und deren Ende sich im Bereich einer Ansaugöffnung (12) einer Transportpumpe (11) für die Produktionsrückstände und das flüssige Medium befindet.
2. Kratzförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportschnecke (4) in einer rinnenähnlichen Vertiefung (13) am Boden des Troges (2) angeordnet ist.
3. Kratzförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (14) des Troges (2) im Wesentlichen waagrecht ausgebildet ist und vor der Transportschnecke (4) eine Schräge (15) aufweist.
4. Kratzförderer nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportschnecke (4) quer zur Transportrichtung des Kratzförderbandes (5) angeordnet ist.
5. Kratzförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportschnecke (4) länger ist als der Trog (2) breit ist, und die Transportschnecke (4) in dem die Trogbreite überragenden Bereich in eine im Querschnitt nach unten zur Transportschnecke (4) hin konischen Schneckenraum (10) angeordnet ist.
6. Kratzförderer nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Trog (2) Leitelemente (17, 18) angeordnet sind, die die Produktionsrückstände und das flüssige Medium im Bereich der Transportschnecke (2) konzentrieren.
7. Kratzförderer nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnung (12) der Förderpumpe (11) in einer Gehäusewand des Kratzförderers (1) und die Förderpumpe (11) außerhalb des Gehäuses (2, 10) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| DE20300242U DE20300242U1 (de) | 2003-01-07 | 2003-01-07 | Kratzförderer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20300242U DE20300242U1 (de) | 2003-01-07 | 2003-01-07 | Kratzförderer |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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2003
- 2003-01-07 DE DE20300242U patent/DE20300242U1/de not_active Expired - Lifetime
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