DE10219454C1 - Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff - Google Patents
Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem KühlschmierstoffInfo
- Publication number
- DE10219454C1 DE10219454C1 DE10219454A DE10219454A DE10219454C1 DE 10219454 C1 DE10219454 C1 DE 10219454C1 DE 10219454 A DE10219454 A DE 10219454A DE 10219454 A DE10219454 A DE 10219454A DE 10219454 C1 DE10219454 C1 DE 10219454C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pot
- arm
- vessel
- chip
- raker
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G53/00—Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
- B65G53/30—Conveying materials in bulk through pipes or tubes by liquid pressure
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/0057—Devices for removing chips outside the working area
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Förderung von mit Feststoffrückständen, insbesondere Spänen, versetztem Kühlschmierstoff mit einem mindestens einen Einlaß aufweisenden zylindrischen Topf, um dessen mittlere senkrechte Topfachse ein mindestens einen Räumerarm aufweisender Räumer dreht, der die auf einem im wesentlichen ebenen Topfboden befindlichen Späne konzentriert und einer Austragseinrichtung zuführt, die von mindestens einer Transportpumpe gebildet wird, wobei der mindestens eine Räumerarm eine spiralabschnittförmig gekrümmte Transportfläche aufweist, die unter teilweisem Umlaufen der Topfachse sich von einer Topfmitte zum Topfrand hin erstreckt und deren Krümmungsbereich nach innen gerichtete Normalen besitzt, die einen die Topfachse benachbart umgebenden Bahnbereich des Topfbodens kreuzen zum Ausüben von umlaufenden, in den Topf gerichteten Schubkräften beim Drehen des Räumerarms, und die mindestens eine Austragseinrichtung in dem Bahnbereich ansaugt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Förderung von mit Feststoffrückständen
versetztem Kühlschmierstoff nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß der Abtransport eines flüssigen Mediums von
dem jeweiligen Anfallsort, insbesondere einer Werkzeugmaschine, Probleme
bereiten kann, wenn, wie in der metallverarbeitenden Industrie üblich, in dem
flüssigen Medium Feststoffe enthalten sind. Dies gilt umso mehr, wenn die
Feststoffe bezüglich ihrer Größe stark voneinander abweichen, wie dies z. B. für
Späne oder andere Teilrückstände, wie z. B. Rohrendteile, Metall- und
Stangenstücke u. dgl., gilt.
Aus der EP 0 518 095 A1 ist eine Transport- und Zerkleinerungsvorrichtung
bekannt, die einen Auffangbehälter aufweist, der mit einer Transportpumpe
versehen ist. Auf den Auffangbehälter ist eine Sieb- und Austrageinrichtung
aufgesetzt, an die sich eine Zerkleinerungseinrichtung für nicht durch die
Siebeinrichtung hindurch geförderte Grobteile anschließt. Die in oder an der
Werkzeugmaschine anfallende Flüssigkeit sammelt sich auf dem Boden des
Auffangbehälters. Die durch die Sieb- und Austrageinrichtung hindurchtretenden
Späne fallen wie die durch die Zerkleinerungseinrichtung zerkleinerten Grobspäne
ebenfalls auf den Boden des Auffangbehälters und werden durch die Flüssigkeit in
Richtung auf eine Austrag- bzw. Transportseite geschwemmt. Aus diesem Grunde
ist der Boden auch in Richtung auf die Austrags- bzw. Transportseite geneigt und
zusätzlich noch rinnen- und/oder wannenartig mit erhöhten Seitenwänden
ausgebildet. Zur Verstärkung und zum besseren Abtransport des Flüssigkeits-
Feststoffgemisches können zusätzlich noch Spüleinrichtungen vorgesehen sein,
die Zusatzflüssigkeit in das Auffangbecken einbringen. Eine Vergleichmäßigung
der festen Bestandteile, insbesondere der Späne, wird hier erreicht, wodurch der
Abtransport wesentlich erleichtert wird. Nachteilig ist jedoch insbesondere das
Verschlammen des Bodens des Auffangbehälters und das Zusetzen der Sieb- und
Austrageinrichtung im Betrieb, so daß häufige Wartungsarbeiten durchzuführen
sind.
Aus DE 196 43 540 C2 ist eine Anschwemmfilteranlage zur Feinstreinigung von
Kühlschmierstoffen bekannt, die aus einzelnen Systemaggregaten, wie Primärfilter
und Sekundärfilter, einem Behälter für Anschwemmflüssigkeit und einem Behälter
für Reinflüssigkeit besteht. Um die einzelnen Systemaggregate in einer Kompakt
anlage zusammenzufassen, wodurch Aufstellungsfläche und Installationsmaterial
minimiert und die Versottungsgefahr beseitigt wird, ist vorgesehen, die einzelnen
Systemaggregate aufeinander zu setzen. Dazu ist der Primärfilter mit Filterkerzen
unmittelbar auf dem Behälter für Filterschlamm angeordnet, und dieser Behälter
unmittelbar auf einem Druckbandfilter der Sekundäraufbereitung aufgesetzt. Der
Druckbandfilter wiederum ist unmittelbar auf einem als Zwischenspeicher dienen
den dreiteiligen Behälter befestigt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 zu schaffen, die ein wartungsarmes Rückpumpen von mit Spänen
versetztem Kühlschmierstoff erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1 gelöst.
Hierdurch wird eine Vorrichtung geschaffen, die den Transport der
Feststoffrückstände, insbesondere der Späne, mit dem Kühlschmierstoff durch ein
schnelles und im wesentlichen vollständiges Konzentrieren der in dem Topf
befindlichen Feststoffrückstände auf einen Bahnbereich des Topfbodens um die
Topfachse herum wesentlich vereinfacht. Die Feststoffrückstände werden also
nicht dem Topfrand zugeführt, sondern vom Räumer auf dem Topfboden einem
mittleren Topfbereich zugeführt, wo auch die Austrageinrichtung ansaugt. Die
Feststoffrückstände brauchen nur kurze Wege zu gehen, bevor sie abtransportiert
werden. Dies führt dazu, daß kein Sammelbehälter mehr verwendet zu werden
braucht. Ein Topf, der flach gebaut werden kann, ist wegen des schnellen
Abtransports der Feststoffrückstände hinreichend.
Der Räumer besteht dabei aus wenigen Räumerarmen, vorzugsweise einem oder
zwei Räumerarmen und ist damit konstruktiv einfach und verschleißarm. Auch
wird das durch eine Mehrzahl Räumerarme auftretende, jedoch unerwünschte
Aufwirbeln der abzutransportierenden Späne vermieden.
Der Topf dient vorzugsweise dazu, dem von einem Späneförderer einfließenden
Kühlschmierstoff solche Feststoffrückstände zuzuführen, die vom Späneförderer
gefördert wurden und noch einer Zerkleinerung bedurften. Aus dem Topf werden
dann kleine und zerkleinerte Späne gemeinsam rückgepumpt. Vorteilhaft ist dabei,
daß man die Vorrichtung an bekannte Späneförderer anschließen kann.
Ein Spänebrecher kann unmittelbar auf den Topf aufgesetzt werden und
gleichzeitig unterhalb eines offenen oberen Ende eines Späneaufsteigteils eines
Späneförderers angeordnet sein. Die Bauweise ist folglich kompakt und
raumsparend.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Abbildungen
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zur
Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel mit Späneförderer,
Fig. 2 zeigt schematisch eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 zeigt schematisch eine Draufsicht eines Topfes der Vorrichtung nach
Fig. 1,
Fig. 4 zeigt schematisch einen Schnitt eines Topfes der Vorrichtung nach
Fig. 3,
Fig. 5 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zur
Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel mit Späneförderer,
Fig. 6 zeigt schematisch eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 7 zeigt schematisch einen Schnitt der Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 8 zeigt schematisch eine Draufsicht eines Topfes mit aufgesetztem
Spänebrecher der Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 9 zeigt teilweise geschnitten einen Räumer der Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 10 zeigt schematisch eine Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 11 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung
zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel mit Späneförderer,
Fig. 12 zeigt schematisch eine Draufsicht eines Topfes der Vorrichtung
nach Fig. 11.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung 1 zur Förderung von mit
Feststoffrückständen aus der metallverarbeitenden Industrie, insbesondere
Spänen, versetztem Kühlschmierstoff für einen Abtransport von einem
Späneförderer 2, der üblicherweise an einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere
einer Werkzeugmaschine, angeordnet ist.
Wie Fig. 1 und 2 zeigen, umfaßt die Vorrichtung 1 gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel einen Topf 3, der zylindrisch ausgebildet ist. Alternativ kann
der Topf einen zylindrischen Einsatz aufweisen. Der Topf weist mindestens einen
Einlaß 4 auf, an den eine Rohrleitung 5 angeschlossen ist, die den Einlaß 4 des
Topfes 3 mit einem Auslaß an einem Späneaufgabeteil 6 des Späneförderers 2
verbindet. Die Rohrleitung 5 erstreckt sich vorzugsweise mit einem Gefälle von
dem Späneaufgabeteil 6 zum Einlaß 4 des Topfes 3. Vorzugsweise schließt dabei
die Rohrleitung 5 nicht direkt an den Späneaufgabeteil 6 an, sondern über einen
Übergabekasten 7. Der Übergabekasten 7 ist seitlich benachbart an dem
Späneaufgabeteil 6 (vgl. Fig. 1) angebracht und an einen Auslaß des
Späneförderes 2 im Bereich des Späneaufgabeteils 6 für Kühlschmierstoffe und
kleine, von einer Fördereinrichtung des Späneförderers 2 nicht durch ein
Späneaufsteigeteil 8 ausgeförderte Grobspäne angeschlossen. Die Länge der
durch die Rohrleitung 5 jeweils gebildeten Gefällestrecke ist wählbar. Der
Kühlschmierstoff fließt aus dem Späneaufgabeteil 6 des Späneförderers 2 im
freien Gefälle durch den seitlich angebrachten Übergabekasten 7 in den Topf 3.
Der Topf 3, wie im Detail in Fig. 3 und 4 dargestellt, besteht aus einem flächen
Rundbehälter mit einem im wesentlichen ebenen Topfboden 11. Der Topf 3 besitzt
eine mittlere senkrechte Topfachse 9, koaxial zu der eine Welle 10 angeordnet ist.
An der Welle 10 ist ein Räumer 12 befestigt, der damit zentral in dem Topf 3
drehbar gelagert ist. Die Drehrichtung ist durch einen Pfeil in Fig. 3 angegeben.
Angetrieben wird der Räumer 12 durch einen Getriebemotor 13 (vgl. Fig. 1) und
einen Zahnriementrieb. Der Getriebemotor 13 ist vorzugsweise auf dem Topf 3
angebracht. Die Motorkraft wird auf die zentral an dem Topf gelagerte Welle 10
übertragen, an der der Räumer 12 beispielsweise mittels Steckbolzen befestigbar
ist. Die Welle 10 ist vorzugsweise zentral in einem nach unten abgehängten
Hohlzylinder 14 mittels Wälzlager gelagert und kann im Bedarfsfall ohne Ausbau
des Räumers 12 separat montiert werden. Des weiteren erfüllt die Lagerung die
horizontale und vertikale Führung des Räumers 12. Durch vertikale Einstellung der
Welle 10 kann der Abstand des Räumers 12 zum Topfboden 11 dauerhaft fixiert
werden.
Der Räumer 12 umfaßt mindestens einen Räumerarm, hier zwei Räumerarme 15,
16. Die Anzahl der Räumerarme sowie die Räumergeschwindigkeit variiert in
Abhängigkeit der zu transportierenden Spänemenge und der Späneform und kann
im Bedarfsfall individuell angepaßt werden. Die Räumerarme 15, 16 sind mit
einem inneren Ende an der Welle 10 befestigt. Mit einem äußeren Ende sind die
Räumerarme 15, 16 vorzugsweise mittels Distanzstücken an einem Haltering 23
befestigt. Hierdurch wird eine ausreichende Stabilität des Räumers 12 auch bei
großen Spänemengen erreicht.
Die Räumerarme 15, 16 weisen jeweils eine spiralabschnittförmig gekrümmte
Transportfläche auf, die unter teilweisem Umlaufen der Topfachse 9 sich von der
Topfmitte zum Topfrand hin erstrecken. Der Krümmungsbereich der
Transportflächen besitzt nach innen gerichtete Normalen, die einen die Topfachse
9 benachbart umgebenden Bahnbereich 17 des Topfbodens 11 kreuzen zum
Ausüben von beim Drehen des Räumers 12 umlaufenden, in den Topf 3
gerichteten Schubkräften. In dem Bahnbereich 17, der in einem mittleren Bereich
des Topfbodens 11 liegt, saugt eine Austrageinrichtung 18 an. Die
Austrageinrichtung 18 wird von einer Transportpumpe gebildet. Die Räumerarme
15, 16 liegen vorzugsweise mit ihren Transportflächen auf dem Topfboden 11 auf,
so daß gewährleistet ist, daß der Topfboden 11 durch den Räumer 12
freigeschabt wird. Um ein komplettes Freischaben zu gewährleisten, wird
vorzugsweise eine zentrische Lagerung des Räumers 12 auf dem Topfboden 11
vermieden, um hierdurch Ablagerungen weitestgehend zu vermeiden.
Wesentlich ist demnach die Form der Räumerarme 15, 16, die einer
archimedischen Spirale in einem Teilbereich angenähert ist, so daß Kraftvektoren
auf jeden einzelnen Span bzw. Werkststoffteilchen derart wirken, daß die
Feststoffrückstände in Richtung Zentrum der Teil-Spirale bewegt werden. Auf
ihrem Weg nach innen kreuzen bzw. durchqueren sie einen die Topfachse 9
umgebenden Bahnbereich 17, in dem die Austrageinrichtung 18 auf einem
Teilkreis ansaugt. Der Teilkreis wird gebildet durch den Saugkegel der
Austrageinrichtung 18. Im Schnittpunkt mit dem Saugkegel der Austrageinrichtung
18 gelangen die Feststoffrückstände in den Wirkbereich der Austrageinrichtung
18.
Vorzugsweise besitzen dazu die Räumerarme 15, 16 jeweils einen solchen
Krümmungsbereich, daß die in den Topf 3 gerichteten Schubkräfte in den
Bahnbereich 17 gerichtet sind. Dazu können das innere und das äußere Ende
eines Räumerarms 15, 16 auf einer Durchmesserlinie des Topfes 3 liegen, wobei
das innere Ende des Räumerarms 15, 16 an der dem äußeren Ende des
Räumerarms 15, 16 abgewandten Seite der Welle 10 angeordnet sein kann. Der
Räumerarm 15, 16 erstreckt sich dabei radial auswärts von der Welle 10.
Weiterhin weist der Räumerarm 15, 16 jeweils einen von der Welle 10 sich
erstreckenden Krümmungsbereich auf, der die Welle 10 um mehr als 90°, aber
weniger als 270° umläuft. Der Räumerarm 15, 16 besitzt ferner vorzugsweise eine
Längserstreckung, die kontinuierlich von der Topfmitte zum Topfrand verläuft.
Der Räumerarm 15, 16 besitzt ferner vorzugsweise eine ersten inneren
Krümmungsabschnitt, der stärker gekrümmt ist als ein zweiter äußerer
Krümmungsabschnitt. Der zweite äußere Krümmungsabschnitt schließt
vorzugsweise mit dem Topfrand in Drehrichtung einen stumpfen Winkel ein, der
130° bis 170° betragen kann.
Die bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 1 vorgesehenen zwei
Räumerarme 15, 16 sind vorzugsweise gleich ausgebildet und zur Topfachse 9
um 180° zueinander verdreht angeordnet. Ferner ist die Verwendung nur einer
Austrageinrichtung 18 in Form einer Transportpumpe vorgesehen. Als
Transportpumpe bevorzugt ist dabei die Verwendung einer Schlürf-Tauchpumpe
oder Cantilever-Pumpe, wodurch ein möglichst niedriger Flüssigkeitsspiegel
erreicht werden kann. Durch die hierdurch zum Übergabekasten 7 entstehende
zusätzliche geodätische Höhe kann Kühlschmierstoff alleine durch den
hydrostatischen Druck bedingt durch die Flüssigkeitsstände im Späneaufgabeteil 6
des Späneförderers 2 und des Topfes 3 im freien Gefälle in die Vorrichtung 1
fließen. Des weiteren können die Pumpen diskontinuierlich mit Flüssigkeit versorgt
werden, da die genannten Pumpen durch ihre Bauart trockenlaufsicher sind. Die
Austrageinrichtung 18 fördert in eine Rückleitung, von der ein Ansatzstutzen 19
dargestellt ist.
Der Einlaß 4 ist vorzugsweise tangential angeordnet für ein randseitiges
tangentiales Einströmen des Kühlschmierstoffes.
Auf den Topf 3 ist ferner vorzugsweise ein Spänebrecher 20 aufgesetzt, und zwar
unterhalb eines oberen offenen Ende des Späneaufsteigeteils 8 des
Späneförderers 2. Die nicht dargestellte Fördereinrichtung des Späneförderers 2
fördert die Späne aus dem Späneaufnahmeteil 6 zum oberen offenen Ende des
Späneaufsteigeteils 8, von wo sie in einen Übergabetrichter 21 fallen. Unter dem
Übergabetrichter 21 ist der Spänebrecher 20 angeordnet, in dem die Grobspäne
und sonstige Feststoffrückstände zerkleinert werden, um mit dem Kühlschmierstoff
rückgepumpt werden zu können. Von dem Spänebrecher 20 fallen die
zerkleinerten Späne in den Topf 3. Als Spänebrecher 20 sind bekannte
Ausführungsformen verwendbar.
Verbrauchter Kühlschmierstoff gelangt somit von der Bearbeitungsmaschine in
den Späneförderer 2. Von dort fließt der Kühlschmierstoff zum Auslauf des
Späneaufgabeteils 6. Die Feststoffrückstände der Bearbeitungsmaschine fallen
ebenfalls in den Späneförderer 2 und werden mittels Kratzer über das
Späneaufsteigeteil 8 in den Übergabetrichter 21 gefördert. Unter dem
Übergabetrichter ist der Spänebrecher 20 angeordnet, in dem die Späne auf die
erforderliche Länge zerkleinert werden. Von hier fallen sie in den Topf 3. Der
Kühlschmierstoff fließt im freien Gefälle durch den seitlich angebrachten
Übergabekasten 7 in den Topf 3. Der motorisch angetriebene rotierende
Späneräumer 12 erfaßt die einfallenden zerkleinerten Späne und die mit dem
Kühlschmierstoff durch den Einlaß 4 einströmenden Späne und fördert diese auf
den Teilkreis, auf dem die Austrageinrichtung 18 positioniert ist. Zusammen mit
dem Kühlschmierstoff werden die Späne von einer Transportpumpe erfaßt und in
eine Rückförderleitung gepumpt.
Sollten zu geringe Kühlschmierstoff-Mengen aus dem Späneförderer 2 in den Topf
3 fließen, so kann bei Bedarf mittels zusätzlicher Spüldüsen sauberer
Kühlschmierstoff in den Topf 3 eingespeist werden.
An dem Übergabekasten können ebenfalls Muffen vorgesehen sein, um im
Bedarfsfalle nicht dargestellte Spülleitungen anschließen zu können. Weiterhin
können sich im Übergabekasten 7 abgelagerte Späne nach Abnahme eines
kopfseitigen Deckels 22 manuell entfernt werden.
Die Fig. 5 bis 10 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 1 zur
Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff, das sich von dem zuvor
beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, daß der Topf 3
zwei radiale Einlässe 4 aufweist, an die jeweils eine Rohrleitung 5 für eine
Kühlschmierstoffströmung in den Topf 3, wie vorstehend beschrieben,
angeschlossen ist. Das Späneaufgabeteil, das üblicherweise von einem
Flachkasten gebildet wird, weist dann beidseitig benachbart jeweils einen
Übergabekasten 7 auf.
Darüberhinaus umfaßt die Austrageinrichtung 18 zwei Transportpumpen, die
gegenüberliegend benachbart zur Welle angeordnet sind und beide in dem die
Topfachse 9 benachbart umgebenen Bahnbereich ansaugen.
Im übrigen gelten die vorstehenden Ausführungen zum ersten
Ausführungsbeispiel hier entsprechend.
Das in den Fig. 11 und 12 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel der
Vorrichtung 1 zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff
unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel dadurch, daß der Einlaß 4
radial angeordnet ist und der Räumer 12 nur einen Räumerarm 15 aufweist. Im
übrigen gelten die vorstehenden Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel
hier entsprechend.
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Förderung von mit Feststoffrückständen,
insbesondere Spänen, versetztem Kühlschmierstoff mit einem mindestens einen
Einlaß aufweisenden zylindrischer Topf, um dessen mittlere senkrechte Topfachse
ein mindestens einen Räumerarm aufweisender Räumer dreht, der die auf einem
ebenen Topfboden befindlichen Späne konzentriert und einer Austrageinrichtung
zuführt, die von mindestens einer Transportpumpe gebildet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Räumerarm (15, 16) eine
spiralabschnittförmig gekrümmte Transportfläche aufweist, die unter teilweisem
Umlaufen der Topfachse (9) sich von einer Topfmitte zum Topfrand hin erstreckt
und deren Krümmungsbereich nach innen gerichtete Normalen besitzt, die einen
die Topfachse (9) benachbart umgebenden Bahnbereich (17) des Topfbodens
(11) kreuzen zum Ausüben von umlaufenden, in den Topf (3) gerichteten
Schubkräften beim Drehen des Räumerarms (15, 16), und die mindestens eine
Austrageinrichtung (18) in dem Bahnbereich (17) ansaugt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Räumer (12) zwei gleiche zur Topfachse (9) um 180° zueinander verdreht
angeordnete Räumerarme (15, 16) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der mindestens eine Räumerarm (15, 16) jeweils einen solchen Krüm
mungsbereich besitzt, daß die in den Topf (9) gerichteten Schubkräfte in den
Bahnbereich (17) gerichtet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Räumerarm (15, 16) jeweils ein an
einer koaxial mit der Topfachse (9) verlaufenden Welle (10) vorgesehenes inneres
Ende und ein bis zum Topfrand reichendes äußeres Ende aufweist, und das
innere und äußere Ende des Räumerarms (15, 16) auf einer Durchmesserlinie des
Topfes (3) enden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein an einer koaxial mit der Topfachse (9) verlaufenden
Welle (10) vorgesehenes inneres Ende des Räumerarms (15, 16) in bezug auf ein
bis zum Topfrand reichendes äußeres Ende an der dem äußeren Ende
abgewandten Seite der Welle (10) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der mindestens eine Räumerarm (15, 16) sich jeweils radial auswärts von der
Welle (10) erstreckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Räumerarm (15, 16) einen
Krümmungsbereich besitzt, der die Welle (10) um mehr als 90°, aber weniger als
270° umläuft.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Räumerarm (15, 16) eine Länge
aufweist, die sich kontinuierlich von einer Topfmitte zu einem Topfrand erstreckt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Räumerarm (15, 16) jeweils einen
inneren von der Welle sich erstreckenden Krümmungsabschnitt aufweist, der
stärker gekrümmt ist als ein sich daran anschließender äußerer
Krümmungsabschnitt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bahnbereich (17) auf einem Topfboden (11) ausgebildet
und näher zur Topfachse (9) als zum Topfrand angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Räumerarm (15, 16) in Drehrichtung mit
dem Topfrand einen stumpfen Winkel einschließt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
stumpfe Winkel 130° bis 170° beträgt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einlaß (4) für mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff
tangential oder radial in den Topf (3) eintritt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Topf (3) einen Späneeinlaß für durch einen
Spänebrecher (20) zerkleinerte Späne aufweist, der mit einem Auslaß eines
oberen Endes eines Späneaufsteigeteils (8) eines Späneförderers (2) verbindbar
ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Topf (3) kopfseitig den Späneeinlaß aufweist, auf den der Spänebrecher (20)
aufgesetzt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die mindestens eine Transportpumpe als Schlürf-
Tauchpumpe ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Rohrleitung (15) vorgesehen ist, die den mindestens
einen Einlaß (4) des Topfes (3) mit einem Auslaß eines Späneaufgabeteils (6)
eines Späneförderers (2) verbindet.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich
benachbart des Späneaufgabeteils (6) jeweils ein Übergabekasten (7) vorgesehen
ist, an den die Rohrleitung (5) anschließbar ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die mindestens eine Transportpumpe an eine
Rückförderleitung angeschlossen ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Topf (3) zwei nebeneinander angeordnete Einlässe (4)
für zwei parallel zueinander arbeitende Rohrleitungen (5) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10219454A DE10219454C1 (de) | 2002-04-30 | 2002-04-30 | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10219454A DE10219454C1 (de) | 2002-04-30 | 2002-04-30 | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10219454C1 true DE10219454C1 (de) | 2003-05-22 |
Family
ID=7714470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10219454A Expired - Fee Related DE10219454C1 (de) | 2002-04-30 | 2002-04-30 | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10219454C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005028625A1 (de) * | 2005-06-20 | 2006-12-21 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| DE102005043515B3 (de) * | 2005-09-12 | 2007-01-04 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| EP1914037A1 (de) * | 2006-10-20 | 2008-04-23 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| CN111994653A (zh) * | 2020-07-21 | 2020-11-27 | 安徽省含山县锦华氧化锌厂 | 一种高效氧化锌制备分装装置及其制备方法 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH599884A5 (en) * | 1976-12-13 | 1978-06-15 | Wirz Ernst Ag Kipper & Maschin | Centrifuged sewage sludge vessel |
| EP0518095A1 (de) * | 1991-06-07 | 1992-12-16 | Scheible-Versorgungsanlagen Gmbh | Transport- und Zerkleinerungsvorrichtung |
| DE19643540C2 (de) * | 1996-10-23 | 1999-03-11 | F E S Gmbh | Anschwemmfilteranlage zur Feinreinigung von Kühlschmierstoffen |
-
2002
- 2002-04-30 DE DE10219454A patent/DE10219454C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH599884A5 (en) * | 1976-12-13 | 1978-06-15 | Wirz Ernst Ag Kipper & Maschin | Centrifuged sewage sludge vessel |
| EP0518095A1 (de) * | 1991-06-07 | 1992-12-16 | Scheible-Versorgungsanlagen Gmbh | Transport- und Zerkleinerungsvorrichtung |
| DE19643540C2 (de) * | 1996-10-23 | 1999-03-11 | F E S Gmbh | Anschwemmfilteranlage zur Feinreinigung von Kühlschmierstoffen |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005028625A1 (de) * | 2005-06-20 | 2006-12-21 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| DE102005028625B4 (de) * | 2005-06-20 | 2007-10-11 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| DE102005043515B3 (de) * | 2005-09-12 | 2007-01-04 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| EP1762333A1 (de) | 2005-09-12 | 2007-03-14 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| EP1914037A1 (de) * | 2006-10-20 | 2008-04-23 | Bürener Maschinenfabrik GmbH | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff |
| CN111994653A (zh) * | 2020-07-21 | 2020-11-27 | 安徽省含山县锦华氧化锌厂 | 一种高效氧化锌制备分装装置及其制备方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0163158B1 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Rechen- und/oder Siebgut aus in einem Gerinne strömender Flüssigkeit | |
| EP0259547B1 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Rechen- und/oder Siebgut aus in einem Gerinne strömender Flüssigkeit | |
| EP0040425B1 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Schwemmgut und Feststoffen aus Zulaufgerinnen, insbesondere von Kläranlagen | |
| EP0596332B1 (de) | Vorrichtung zum Reinigen grosser Wassermengen von Rechengut | |
| DE2701872A1 (de) | Vorrichtung zum trennen von festkoerperteilchen von fluessigkeiten | |
| DE19524276C2 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus in einem Gerinne strömender Flüssigkeit | |
| DE10035725C2 (de) | Späneförderer | |
| DE3518833C2 (de) | ||
| EP0750966B1 (de) | Sammelbehälter mit Transportpumpe | |
| DE60123515T2 (de) | Selbstgespeiste Zerkleinerungsvorrichtung für Werkzeugmaschinen mit Späneentfernung | |
| DE3431209A1 (de) | Egreniermaschine | |
| DE10219454C1 (de) | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff | |
| DE2402871B2 (de) | Drehtrommelfilter | |
| DE112005001717T5 (de) | Späne befördernde Span-Filtrations- und Ausgabevorrichtung | |
| EP1205225A1 (de) | Verfahren und Filtervorrichtung zur Reinigung einer verschmutzten Kühlschmierflüssigkeit | |
| WO2003064106A1 (de) | Vorrichtung zum separieren und austragen von spänen und arbeitsflüssigkeit | |
| DE3423040C2 (de) | ||
| DE10209914A1 (de) | Transport- und Zerkleinerungsvorrichtung für Späne und Kühlschmierstoff | |
| DE102005028625B4 (de) | Vorrichtung zur Förderung von mit Spänen versetztem Kühlschmierstoff | |
| EP1375061B1 (de) | Vorrichtung zur Späneentsorgung | |
| DE9205674U1 (de) | Gerät für die mechanische Reinigung von Flüssigkeiten in Gerinnen oder in Behältern | |
| EP3479902B1 (de) | Einrichtung zur wiederaufbereitung von restbeton | |
| DE3530626C2 (de) | Separator für das automatische, kontinuierliche Entfernen von Knoten und/oder Fremdkörpern aus Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen | |
| DE3122266C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Gut | |
| EP1817092B1 (de) | Abscheidevorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: PATENT- UND RECHTSANWAELTE LOESENBECK, SPECHT,, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131101 |