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DE29909560U1 - Vereinfachter Dachaufbau - Google Patents

Vereinfachter Dachaufbau

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Publication number
DE29909560U1
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DE
Germany
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roof
purlins
strips
elements
rafters
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29909560U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29909560U priority Critical patent/DE29909560U1/de
Publication of DE29909560U1 publication Critical patent/DE29909560U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

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/ Schulte
Beschreibung:
Problem:
Problem.
Das gesamte, im Werk maschinell vorgefertigte Dach, wird mit Fahrzeugen (Lkw) transportiert und auf der Baustelle direkt aufgesetzt und befestigt. Hierzu ist ein Kran mit "Vierergehänge" und ca. 1,5t Tragkraft erforderlich.
Die Fuß- und Mittelpfetten werden nach Plan auf das Mauerwerk gesetzt. (Übliche Bauweise)
Die Dachelemente liegen nachher mit hoher Flächenpressung auf die Kanten der jeweiligen Pfette auf. Bei unebenem Mauerwerk liegen sie in Teilbereichen sogar überhaupt nicht auf.
Lösung zu a:
Es werden angepaßte Dreieckkanthölzer (19 /. 19a) (Keilleisten) aus Holz der Güteklasse 2 gefertigt.. Die Dreieckholzer, sind genau nach Dachneigung (Winkel) des Hauses zugeschnitten und werden auf (oder konstruktionsbedigt vor) die Fetten gesetzt. .Sie bieten eine großer Auflagefläche da die Dachelemente auf die Schräge (Hypotenuse) aufliegen. Die Flächenpressung wird gleichmäßig verteilt und minimiert.
Fig. 1
Bei Planung eines Spitzbodens ist die Bodentreppe (22) (übliche Bauart) in die vorgefertigten Elemente (20) direkt mit eingebaut. Mittels Kran werden die Elemente (20) zwischen die Mittelpfetten gesetzt und befestigen. Es entsteht oberhalb des Mauerwerkes (Bauwerkes) eine begehbare Plattform. Die Plattform kann direkt über die Bodentreppe (22) erreicht werden.
Fig. 2A
Nach Auflegen der Bodenelemente zwischen die Mittelpfetten müssen diese, um Stabilität zu bekommen, Befestigung werden. Sie können nur sehr schwer ausgerichtet werden.
Lösung zu b:
Von Innen an die Mittelpfetten werden Holzleisten (21) angebracht oder von unten werden überstehende Risspenbänder an die Mittelpfetten angeschlagen. Der Spitzboden (20) liegt zunächst lose auf diese Leisten auf und kann, bis zur endgültigen Lage, jeder Zeit neu ausgerichtet werden. Fig. 2
Die Firstpfette (25) wird gesetzt. Ein aufwendiger Gerüstbau entfällt, da der Spitzboden jetzt direkt als Arbeitsplattform (wie beschrieben) genutzt werden kann. Fig. 2A
Die im Werk vorgefertigten Dachelemente (26) mit Mineralwolle, Folien , Dachlatten, usw. (Übliche Bauweise auf der Baustelle in Einzelfertigung) und mit allen Vorbereitungen fiir Dachgauben, Wechsel für Dachflächenfenster,
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Kamindurchführungen usw. werden insgesamt angeliefert. Allerdings können die Elemente, wegen der eingeschränkten "Transportbreit" nicht viel breiter als 2,5m gebaut werden.
Problem: Vor allem bei Wind lassen sich die Dachelemente mit einer Breite
(wie Beschriben) von 2,5m und einer Länge von ca. 7 - 10m nur mit viel Aufwand und hohen Zeitverlust "einigermassen" auf die Pfetten auflegen. Um ein Verrutschen der Elemente zu vermeiden müßten sie an die Sparren mit Nägel geheftet werden. Eine insgesamte Ausrichtung ist praktisch ausgeschlossen.
Lösung zu c:
(Lösung) el:
Die Dachelemente (26) werden mit Hilfe von Winkelhaken (24)in das jeweilige Stahlprofil (23) (U-Profil) der Firstpfette eingehängt. Die Dachelemente werden durch diese Konstruktion "mm" genau auf das Haus gesetzt. Fehler auf der Baustelle sind praktisch ausgeschlossen.
Fig. 3
Bei Anschlußpfetten an bestehendes Mauerwerk -z.B. Carports, Überdachungen usw. können auch andere Stahlprofile (T- oder Winkelstahl) gewählt werden.
Fig. 3A
Problem:
Befestigung der Elemente erfolgt schnell und einfach mittels Sparrennägel. (Übliche Befestigung)
Die Anschlüsse der Dachelemente mit Dampfsperre an das bestehende Mauerwerk, insbesondere an die Gibelwände erfolgte (übliche Bauweise) mit Silikon oder Kompriband.
Lösung zu d:
Rißbildung und nicht winddichte Übergänge der Dachelement an das bestehenden Gewerk.
An den Enden der Dachelemente innen wird die Folie (8) (Dampfsperre) einfach verlängert. Sie "schaut" loser ca 30cm heraus. Nachher wird die Folie mit Klebestreifen an das bestehende Mauerwerk (27) verklebt und mit eingeputzt (28).Bei Fertigteilhäuser kann zur Abdichtung auch ein zugelassenejf Kompriband (17) genommen werden. Die Übergänge sind winddicht geschlossen, und bilden eine Dampfsperre.
Fig. 4 und Fig. 4A
Die Dachelemente können, wie beschrieben, im Werk wegen der eingeschänkten Transportbreite eines LkWs nur ca. 2,5m breit gebaut werden. Bei zum Beispiel einem 10m breitem Dach müssen 4 Elemente von je 2,5m nebeneinander gelegt werden. Es entstehen innen 3 Anschlußstöße.
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Problem:
la) Setz- und Spannungsrisse innen zwischen den Stößen.
Ib) Da die Diffusionsfolie (3) außen und die Dampfsperre (8) innen, durch diese Bauweise, an den Stößen durchtrennt ist, sind diese nur sehr schwer abzudichten.
Ic) Die auslaufenden Sparren ( 6 und 15) liegen in der Traufe (Sichtbereich außen) unästhetisch an den Stößen doppelt gegeneinander.
Lösung ZU e: la) Der Anschlußsparren Fig. 4 (6) ist im Querschnitt kleiner als der
durchlaufende Anschlußsparren (15). Die überlappungs-Leisten innen (11) und außen (13), werden wechselseitig vernagelt bzw. verschraubt. Es entsteht so ein stabiler- und spannungsarmer Übergang der einzelnen Dachelemente. Es entsteht eine große Dachscheine.Hierdurch werden Rißbildungen an den Stößen vermieden.
Fig. 5
Ib) Die Folie (8) wird mit Klebestreifen an den Anschlußstellen winddicht verklebt. Die Stütz- und Überlappungs-Leisten (5), (11), (13) und (16) sind im Werk an den Sparren (6) und (15) aufgenagelt und verleimt. Die Regendichtung erfolgt außen z.B. mit Silikon und innen mit Kompriband (17). Damit wird innen die durchgehende Dampfsperre garantiert.
Fig. 5
Ic) Alle Sparren sind im Sichtbereich außen, 4-Seiten-gehobelt. Der
Anschlußsparren (6) (Beispiel: Element 1 zu Element 2) ist in der Länge gekürzt. Er verlaufen nur von der Firstpfette bis auf die Fußpfette. Im Sichtbereich außen ist der Sparren (6), wegen der Ästhetik, nicht zu sehen.
Beschreibung der
Bauelemente ZU e: 1.) Lattung (z.B. 40mmx60mm)
2.) Konterlattung (z.B. 24mm &khgr; 48mm)
3.) Diffusions-Folie
4.) Sparren (Querschnitte nach Statik z.B. 60- &khgr; 200mm) Alle Sparren sind im Sichtbereich außen, 4-Seiten-gehobelt
5.) Stützleiste für Lattung
Die Stützleisten sind, wie dargestellt, werkseitig an die Sparren 6 vernagelt und verleimt.
6.) Anschlußsparren (Beispiel: Element 1 zu Element 2)
Die Anschlußsparren sind im Querschnitt kleiner als die Sparren. (4.). Hierdurch werden spätere Rißbildungen zwischen den Gipsfaserplatten innen vermieden. Sie sind in der Länge auch gekürzt. Die Anschlußsparren verlaufen nur von der Firstpfette bis <*■"/ JWCFußpfette. Im Sichtbereich außen sind sie wegen der Ästhetik nicht zu sehen.
· · &diams; S
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7.) Isolierung zwischen den Sparren (z.B.: Mineralwolle der Stärke 200mm)
8.) Dampsperre (Folie)
8a) Klebestreifen (An den Anschlußstellen ist die Folie winddicht verklebt)
9.) Spanplatte (z.B. Stärke 13mm/alernative'Konterlattung
10.)Gipsfplatten (z.B.: Stärken 9,5mm)
11.) Überlappungsleiste (Beispiel: innen von Element 1 zu Element 2) Die Überlappungsleisten sind ebenfalls im Werk an die Anschlußsparen (Punkt 6.) vernagelt und verleimt.
12.) Trennlinie -rot dargestellt- (Beispiel: von Elemente 1 zu Element 2)
13.) Konterlattung (größere Breite für stabile Überlappung ) Beispiel: Überlappung außen von Element 2 zu Element 1 Die Konterlatten sind im Werk aufgenagelt und verleimt.
14.) Regendichtung (z.B.: außen: Silikon)
15) Anschlußsparren (Beispiel: Element 2 zu Element 1)
Die Abschlußsparren sind, wie dargestellt, in der Höhe gekürzt. Die Breite entspricht die der "normalen" Sparren (4.). Im äußeren Sichtbereich sind sie wegen der Ästhetik in der Höhe den "normalen" Sparren (4.) angepasst.
16.) Stützleiste für Gipsplatte.
Die Stützleisten sind auf Sparren (15.) vernagelt und verleimt. Die Breite der Stützleiste ist im Vergleich zu Sparren (15.) um die Hälfte gekürzt. Hierdurch entsteht auch innen eine stabile Überlappung.
17) Winddichtung innen (z.B.: "Kompriband")
Das Kompriband kann erst nach Verriegelung der Überlappungen eingesetzt werden. Ein auseinanderrücken der Dachelemente wird so vermieden.
18) Fuge für Gipsspachtel
Im Werk vorgefertigte Dachgauben, Dachflächenfenster, Krüppelwalme usw. nach Wunsch des Kunden auch direkt mit Kran aufsetzen und befestigen. Die Gewerke werden (nach üblicher Bauweise auf den Baustellen) im Werk gefertigt. Fig. 6
Vorteile: Innerhalb weniger Stunden werden die offenen Bauwerke direkt mit dem gesamten und vollständigen Dach wetterfest geschützt und insgesamt abgedeckt.
Die Elemente werden bereits im Werk mit numerisch gesteuerten Maschinen "mm" genau gefertigt. Dämmstoffe und Werkstoffe werden mit einer Qualität ein- bzw. angebracht, die auf der Baustelle niemals erreicht werden kann,
Dachlattung, Konterlattung, hochwertige Diffusions-Folie, gleichmäßige eingebrachte Isolierung, Dampfsperre, verstärkter Innenbereich durch Spanplatte Gipsplatten oder Konterlattung mit Gipsfaserplatten, werden maschinell vollständig montiert und verarbeitet.
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Der bei den meisten Häusern geplante und mitgelieferte Spitzboden, bietet gleichzeitig den Bauherren -schon direkt- einen wohnlich sauberen und behaglich gedämmten Raum. Während des Aufbaues kann der Spitzboden als Arbeitsplattform genutzt werden. Ein Gerüstaufbau entfällt.
Langwierige Aufbauzeitefl, in dem das Bauwerk ungeschützt dem Wetter ausgesetzt ist, umständliche Gerüstaufbauten, Zwischenlagerungen von großvolumigen Werkstoffen, wie der Mineralwolle, immer wieder Nachkaufen von fehlenden Materialien usw. entfallen völlig.
Die Überlappung der Dachelemente schließt direkt nach der Montage regen- und winddicht, wie ein modernes Fenster zwischen Flügel und Rahmen, ab.
Der Aufbau der Elemente ist so einfach, daß jeder Bauherr ihn mit einem Einweiser selbst durchfüren kann. Baufirmen benötigen vielleicht nur beim 1- und 2 Mal einen Einweiser. Danach können sie das Dach selbst aufsetzen.

Claims (3)

1. Vereinfachter Dachaufbau
1. Ein, im Werk vollständig vorbereitetes und gefertigtes Dach mit Dachlattung (1), Mittel- und Firstpfette, mit begehbaren Spitzboden, Dachgauben und (auf Wunsch) mit "Giebelspitzen". Das Fertigdach eignet sich praktisch zum Aufbau auf jedes "normale" Haus mit Schrägdach.
Voraussetzung:
1. Verlegung von Mittelpfetten auf entsprechend statisch ausgelegte und aufgestellte, tragende Giebel- und Mittelwände. (Übliche Bauweise)
2. Die Dachsparren sind bei Häusern über ca. 12 m Breite und unter ca. 25 Grad Dachneigung statisch entsprechend zu vergrößern und anzupassen.
2. Detail-Lösungen nach Schutzanspruch 1
1. a Lastaufnahme der Dachelemente über Winkel- bzw Keilleisten (19 u. bzw. 19a) aus Holz (GK 2). Aufgesetzt auf die Fuß - und Mittelpfetten Fig. 1 (Fuß- und Mittelpfette, übliche Bauweise)
2. b Einlegen des Spitzbodens (20) (wenn geplant) zwischen die Mittelpfetten auf die Stahl- bzw. Holzleisten (21). Die Leisten werden an die Mittelpfetten vorher befestigt. Fig. 2 und Fig. 2A
3. c Auf der Firstpfette (25) oben, wird ein DIN-Profilstahl, (U-, T-, oder Winkelstahl) (23) aufgeschraubt bzw. befestigt. Die Dachelemente (26) werden bei der Montage auf der Baustelle mittels Winkelhaken (24) einfach und schnell Winkel- und Maßgenau eingehängt. Fig. 3 und Fig. 3A
4. d Winddichter Übergang der Dampfsperre (8) an das bestehende Mauerwerk bzw. an die bestehenden Giebelwände (27) Fig. 4, und Fig. 4 A
5. e Die Dach-Elementenstöße beinhalten 3 Lösungen in einem:
1. Wind- und Regendichter Dach- Elementenstoß (Dampfsperre) durch zwei Dichtungen
2. spannungsarmer Dach-Elementenstoß durch unterschiedliche Sparrenquerschnitte.
3. Überlappung der Dachelemente in den Stößen. Fig. 5
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