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DE29906769U1 - Backofen für die Schaubäckerei - Google Patents

Backofen für die Schaubäckerei

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DE29906769U1
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DE
Germany
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baking oven
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oven according
oven
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Expired - Lifetime
Application number
DE29906769U
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English (en)
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Miwe Michael Wenz GmbH
Original Assignee
Miwe Michael Wenz GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Holo Graphy (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description

MIWE Michael Wenz GmbH
Michael-Wenz-Straße 2-10
D 97450 Arnstein
89073 Ulm, 16.04.99 Akte G/10819 h/mr
Backofen für die Schaubäckerei
Die Erfindung betrifft einen Backofen, insbesondere Ladenbackofen für die Schaubäckerei, mit einem den Backraum sowie den Wärmeerzeuger und dessen Anschlüsse und Steuerungselemente enthaltenden Backofengehäuse.
Derartige Backöfen sind in der Praxis weit verbreitet, wobei der Wärmeerzeuger durch einen den Backraum beheizenden Gasbrenner oder eine Elektroheizung gebildet sein kann, deren Betriebsweise über die Eingabemedien der Steuerungselemente von dem Nutzer kontrollbar ist, durch die die maßgeblichen Parameter für den Backprozeß eingestellt werden können, wie beispielsweise den Temperaturverlauf in einem bestimmten Zeitintervall, ob ein Umluftbetrieb erfolgen oder Unter- bzw. Oberhitze wirken soll.
Im professionellen Bereich werden Ladenbacköfen immer beliebter und finden immer weitere Verbreitung, mit denen um potentielle Kunden geworben wird, indem deren Sinne unmittelbar angesprochen werden und diese den Backvorgang unmittelbar verfolgen können, bei dem der Duft frischer Backwaren zusammen mit dem frischen Äußeren zum Kauf anregen soll, wobei die Kunden die Gewißheit haben, ofenfrische Backware zu erwerben. Um diesen Zweck zu erreichen, muß der Backofen permanent im Einsatz sein, da ein Backofen, der leer steht, diese Wirkungen nicht entfalten kann.
Da das Schaubacken unmittelbar auf der Verkaufsfläche in Kundennähe, insbsondere hinter Verkaufstheken erfolgt, liegen in der Regel beengte Platzverhältnisse vor, die einen Einbau und Integration des Backofens in weiteres Mobiliar erfordern.
Die hohe Belastung durch den Dauereinsatz erfordert eine regelmäßige Wartung, die allerdings durch diesen Einbau erschwert ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Backofen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß dieser einfacher zu warten ist, ohne daß dadurch die Herstellungskosten erhöht werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Backofen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Steuerungselemente 0 an einer lösbar an dem Backofengehäuse befestigten Profilschiene auf der dem Nutzer zugewandten Frontseite des Backofengehäuses angeschlossen sind.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die der Wartung unterliegenden Bauteile des Backofens zusammengefaßt und an der Frontseite des Backofens plaziert sind, und von dort mit der Profilschiene aus dem Backofengehäuse herausgezogen werden können, so daß der Backofen selber für die Wartung von seinem Platz nicht entfernt werden muß, insbesondere nicht aus einer Umbauung ausgebaut oder von einer Wand abgerückt zu werden braucht. Eine ganz besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene durch eine Aluminium-Profilkonstruktion gebildet ist. Die Fachwelt ist bisher, auch aus hygenischen Gründen, davon ausgegangen, daß für die Herstellung von Backöfen innen und außen Edelstahl-Bleche verwendet werden müssen, so daß sämtliche bisher auf dem Markt verfügbaren Backöfen einheitlich aus Edelstahl-Blechen gefertigt sind. Da die Profilschiene jedoch auch eine tragende Funktion für die Steuerungselemente übernehmen soll, müßten entsprechende Edelstahl-Bleche eine große Materialstärke aufweisen, die den Materialeinsatz erhöht und die Bearbeitung erschwert, insbesondere wenn eine komplizierte Form der Profilschiene gewünscht ist, um die Steuerungselemente mit den Eingabemedien wie Bedienfeldern, Drehknöpfe, touch-screens oder dergl. variabel an der Profilschiene plazieren zu können. Die Ausbildung der Profilschiene als Aluminium-Profilkonstruktion gestattet deren Herstellung im Strangpreß-Verfahren, was zu einer Verringerung des Fertigungsaufwandes führt, da auch komplizierte Querschnittsformen einfach hergestellt werden können, der Profilschiene damit weitere Funktionen übertragen werden können und sich so die Anzahl der insgesamt benötigten Teile verringert. Dabei ist darauf hinzuweisen, daß keine Beeinträchtigung des hygenischen Standards erfolgt, weil
die Aluminium-Profilkonstruktion durch ihre Einteiligkeit sowie durch Radien und Rundungen einfach zu reinigen ist, insbesondere wenn sie von dem Backofengehäuse gelöst ist und im übrigen mit unterschiedlichen, aus der Technik bekannten Oberflächen Überzügen versehen werden kann, die neben einer variablen Gestaltung des Äußeren auch einen Schutz der Oberfläche gegen aggressive Reinigungsmittel bietet.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Profilschiene im Querschnitt C-förmig gestaltet ist, da die Steuerungselemente dreiseitig umfaßt sowie oberhalb und unterhalb gestützt werden können und die Kopplung der Steuerungselemente mit der Profilschiene so vereinfacht wird, insbesondere die Belastung über eine größere, insgesamt zur Verfügung stehende Fläche verteilt werden kann.
Zweckmäßigerweise weist der Frontschenkel der 0 Profilschiene mindestens eine Öffnung auf, durch die die Steuerungselemente mit ihren Eingabemedien aus dem Inneren des Backofengehäuses nach außen geführt sind, und zwar dergestalt, daß durch die Steuerungselemente, die bei modernen Backöfen in der Regel über Bedienfelder betätigt werden, die Öffnung vollständig verschlossen ist.
Im Sinne einer einfachen Bedienbarkeit ist es günstig, wenn die Profilschiene oberhalb des Backraums angeordnet ist und einen vor die Frontseite vorstehenden Profilschenkel aufweist, wobei der Profilschenkel dazu dient, die aus dem Backraum bei geöffneter Backofentür aufsteigenden Schwaden im Sinne einer Abweislippe abzulenken. Diese Abweislippe ist bei bekannten Backöfen
bisher als separates, aus Edelstahl-Blechen gefertigtes Bauteil vorhanden, das entsprechend scharfkantig ist. Durch die Integration der Abweislippe in die Profilschiene verringert sich der Fertigungsaufwand sowie die Verletzungsgefahr. Durch die großvolumige Gestaltung der Abweislippe ist es möglich, sie mit Radien zu versehen um eine Verletzungsgefahr zu bannen und die Reinigungsfreundlichkeit zu erhöhen.
Durch die Fertigung der Profilschiene im Strangpreß-Verfahren bestehen große Freiheiten bei der Gestaltung der Querschnittsform der Profilschiene, die daher so geformt werden kann, daß diese Zusatzfunktionen und Zusatznutzen übernehmen kann. Dazu ist vorgesehen, daß auf der Außenseite der Profilschiene parallel zur Frontseite verlaufende Längsnuten ausgebildet sind. So ist es möglich, daß in mindestens einer der Längsnuten eine Schutzblende längsverschieblich geführt ist, die in diesen Längsnuten aus einer einen Bereich des Frontschenkels abdeckenden Stellung in eine diesen freigebende Stellung verschoben werden kann, also insbesondere dazu dient, einzelne Steuerelemente gegen ungewollte Verstellung zu schützen, diese Verstellung aber prinzipiell zu ermöglichen. Weiterhin können hinter dieser Schutzblende auch Anschlüsse verborgen werden, die nur sporadisch benötigt werden, beispielsweise eine Datenschnittstelle, durch die der Geräteelektronik aktualisierte Daten für die Steuerung der Backprozesse überspielt werden können, so daß sich langwierige Eingaben über das Bedienfeld 0 erübrigen.
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Weiter ist auch die Möglichkeit gegeben, daß eine Schautafel in einer der Längsnuten gehalten ist. Diese Schautafel fördert die Werbefunktion des Backofens für die Schaubäckerei und ist als integraler Bestandteil des Backofens kein Fremdkörper, der im Vergleich zu dem einheitlichen Design des Backofens störend wirken könnte.
Um einzelne Bauteile oder auch die Steuerelemente in einfacher Weise an der Profilschiene befestigen zu können, ist es günstig, wenn auf der Innenseite der Profilschiene parallel zur Frontseite verlaufende Längsnuten ausgebildet sind, in denen durch Klemmung oder durch Verschraubung die entsprechenden Teile arretiert werden können. Weiterhin können randseitig in diese Längsnuten am Backofengehäuse angeordnete Stifte eingeführt werden, um so die Profilschiene gegenüber dem Backofengehäuse zu fixieren, dabei aber auch ein einfaches Trennen zu ermöglichen sowie zur Fixierung von Profilendkappen.
Um einzelne Baugruppen des Backofens innerhalb des Backofengehäuses separieren zu können, ist in der Profilschiene mindestens eine Profilkammer angeordnet, wobei die Seitenwände dieser Profilkammer auch als Leitflächen beim Entnehmen und Einführen einzelner Baugruppen durch die Öffnung in dem Frontschenkel der Profilschiene fungieren. Die Profilkammer ist weiterhin als ein Kompartiment zur Plazierung einer Elektro-Steckdose nutzbar, durch die eine zur Beleuchtung der Schautafel vorgesehene Lampe mit Spannung versorgt werden kann.
Gerade bei beengten Raumverhältnisses ist es notwendig, daß die Backofentür, die für die Schaubäckerei zwingend ein Backfenster aufweisen muß, an der Außenseite keine Temperaturen aufweist, die die Sicherheit des Nutzers beeinträchtigen können, wozu häufig durch eine Doppelverglasung ein Temperaturgradient vom Backraum mit der ersten anliegenden Scheibe nach außen zur zweiten Scheibe geschaffen wird. Diese zweite Scheibe kann in thermischen Kontakt mit der Profilschiene stehen, die eine als Kühlrippen wirkende Oberflächenprofilierung aufweist, so daß durch die Profilschiene die Temperatur der zweiten, dem Nutzer zugewandten Scheibe weiter abgesenkt werden kann, die Wärmeabgabefläche also insgesamt vergrößert wird und zusätzlich die Profilschiene als Warmhalteplatte wirkt, die beispielsweise ein benachbartes Staufach erwärmt und so fertig gebackenes Backgut auch nach der Entnahme aus dem Backofen länger warmhält, dem Kunden also länger ein ofenwarmes Produkt übergeben werden kann.
Weiterhin ist an dem unteren Schenkel der C-förmigen Profilschiene ein parallel zum Frontschenkel orientierter Schenkel angeschlossen, der eine Anlagefläche zur definierten Positionierung der Profilschiene gegenüber dem Backofengehäuse dient.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
Backofens mit der oberhalb des Backraums angeordneten Profilschiene,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Profilschiene,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Profilschiene aus Fig. 2, Fig. 4 der Schnitt IV-IV aus Fig. 2,
Fig. 5 der Schnitt V-V aus Fig. 2 und
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der isolierten Profilschiene.
Der in Fig. 1 dargestellte Ladenbackofen 1 für die Schaubäckerei weist ein Backofengehäuse 2 auf, in dem neben dem Backraum 3 und dem Wärmeerzeuger auch die Anschlüsse für die Energieversorgung des Wärmeerzeugers und für Datenleitungen angeordnet sind, sowie die Steuerungselemente 4, mit denen der Backprozeß gesteuert werden kann, insbesondere die Energieabgabe des Wärmeerzeugers, deren Dauer und sonstige auf das jeweilige Backgut abzustimmende Parameter, wobei die
Steuerungselemente 4 neben den elektrischen und elektronischen Bauteilen moderner Backöfen auch Bedienfelder 5 als Eingabemedien umfassen. Die
Steuerungselemente 4 sind an einer als
Aluminium-Profilkonstruktion ausgebildeten, im
Strangpreß-Verfahren hergestellten Profilschiene angeschlossen, die oberhalb des Backraums 3 lösbar an dem Backofengehäuse 2 befestigt ist und von dort zu Wartungszwecken mit den mit ihr verbundenen
Steuerungselementen 4 aus dem Backofengehäuse 2 herausgezogen werden kann.
Die Profilschiene 6 ist im Querschnitt C-förmig gestaltet, wobei der Frontschenkel 7 der Profilschiene 6 bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Öffnungen 8 aufweist, von denen eine die Bedienfelder 5 für die Steuerungselemente 4 aufnimmt und die andere hinter einer Schutzblende 9 angeordnet ist, die in auf der Außenseite der Profilschiene 6 parallel zur Frontseite verlaufenden Längsnuten 10 längsverschieblich geführt ist, wobei die Schutzblende 9 dazu dient, die zweite Öffnung 8 nur im Bedarfsfall freizugeben und im übrigen Zugriffe von außen zu verhindern, um so hinter der Schutzblende 9 angeordnete Anschlüsse, wie zum Beispiel eine Datenschnittstelle zu schützen. Am unteren Ende der Profilschiene 6 ist eine vor die Frontseite vorstehende Abweislippe 11 ausgebildet, die durch einen vorstehenden Profilschenkel 12 realisiert ist.
In die auf der Außenseite der Profilschiene 6 verlaufende Längsnuten 10 kann eine in der Zeichnung selber nicht 0 dargestellte Schautafel eingesetzt werden, um Werbefläche bereitzustellen, wobei weiterhin eine in einer Profilkammer 13 der Profilschiene 6 angeordnete Elektro-Steckdose zur Spannungsversorgung einer die Schautafel beleuchtenden Lampe genutzt werden kann, um so deren Werbewirkung zu erhöhen.
Wie insbesondere aus den Figuren 4 und 5 zu erkennen ist, sind auch auf der Innenseite der Profilschiene 6 parallel zur Frontseite verlaufende Längsnuten 14 ausgebildet, die zum einen für die sichere Befestigung der Steuerungselemente 4 oder weiterer Bauteile des Ladenbackofens 1 in der Profilschiene 6 genutzt werden können, zum anderen aber auch die Möglichkeit bieten, die
1: I Ih-QO · ..·
Lage der Profilschiene 6 gegenüber dem Backofengehäuse 2 zu sichern, ohne daß dies von außen sichtbar ist, in dem die Längsnuten 14 auf an den Seitenwänden des Backofengehäuses 2 angeordnete Stifte aufgesteckt werden. 5
An dem freien Ende des unteren Schenkels der C-förmigen Profilschiene 6 ist weiterhin ein parallel zum Frontschenkel 7 orientierter Schenkel 15 angeschlossen, der als Anlagefläche dient, um die Profilschiene 6 in dem Backofengehäuse 2 richtig zu positionieren, wobei dieser Schenkel 15 auch eine Rastung hintergreifen kann, über die dieser erst hinweggehoben werden muß, damit die Profilschiene 6 aus dem Backofengehäuse 2 herausgezogen werden kann.
Da die Profilschiene 6 im Strangpreß-Verfahren hergestellt wird, kann diese in einfacher Weise eine komplexe Querschnittsgestalt erhalten, so daß die Profilschiene 6 auch eine als Kühlrippen wirkende Oberflächenprofilxerung aufweisen kann.

Claims (1)

11
Schutzansprüche:
Backofen, insbesondere Ladenbackofen (1) für die Schaubäckerei, mit einem den Backraum (3) sowie den Wärmeerzeuger und dessen Anschlüsse und Steuerungselemente (4) enthaltenden Backofengehäuse (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungselemente (4) an einer lösbar an dem Backofengehäuse (2) befestigten Profilschiene (6) auf der dem Nutzer zugewandten Frontseite des Backofengehäuses (2) angeschlossen sind.
2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (6) durch eine Aluminium-Profilkonstruktion gebildet ist.
3. Backofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (6) im Querschnitt C-förmig gestaltet ist.
Backofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontschenkel (7) der Profilschiene (6) mindestens eine Öffnung (8) aufweist.
Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (6) oberhalb des Backraums (3) angeordnet ist und einen vor die Frontseite vorstehenden Profilschenkel (12) aufweist.
Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Profilschiene (6) parallel zur Frontseite verlaufende
Längsnuten (10) ausgebildet sind.
7. Backofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer der Längsnuten (10) eine Schutzblende (9) langsverschieblich geführt ist.
8. Backofen nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schautafel in einer der Längsnuten (10) gehalten ist.
9. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Profilschiene (6) parallel zur Frontseite verlaufende Längsnuten (14) ausgebildet sind.
10. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Profilschiene (6) mindestens eine Profilkammer (13) angeordnet ist.
11. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene (6) eine als Kühlrippen wirkende Oberflächenprofilierung aufweist.
12. Backofen nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Schenkel der C-förmigen Profilschiene (6) ein parallel zum Frontschenkel (7) orientierter Schenkel (15) angeschlossen ist.
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