DE69609223T2 - Vereinfachte Ofentür mit abnehmbaren Modul - Google Patents
Vereinfachte Ofentür mit abnehmbaren ModulInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der elektrischen Haushalts-Backöfen zum Garen von Lebensmitteln. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Backofentür, die ermöglicht, einen Garraum zu schließen, in welchem Strahlungs-Heizmittel angeordnet sind.
- Die vorliegende Erfindung betrifft in diesem Fall tragbare oder aufsetzbare sowie einbaufähige Backofen, die eine Zugangstür zum Garraum aufweisen.
- Es ist bereits durch das Dokument GB-A-1 552 849 bekannt, eine Backofentür mit einer doppelten Glaswand auszuführen, die durch eine Luftzirkulation zwischen den beiden Wänden ermöglicht, die Temperatur der während der Garvorgänge zugänglichen Außenscheibe zu verringern. Zudem ist die Außenscheibe abnehmbar, um das Reinigen zu erleichtern.
- Eine solche Backofentür weist insbesondere bauliche Nachteile auf. Ihre Konstruktion erfordert die Verwendung eines Rahmens mit einer besonderen Form und einer ausreichenden Steifigkeit, um die Baugruppe aus zwei Glaswänden zu stützen. Eine dieser Glaswände setzt, da sie zur Reinigungszwecke ausbaubar ist, zudem das Vorsehen von Ausbaumitteln voraus, die von leichter Handhabung sind. Alle diese Erfordernisse beeinflussen negativ die Herstellungskosten eines solchen Backofens.
- Aus dem Dokument FR-A-2450422 ist auch eine Backofentür mit einer Innenwand aus Glas und einer abnehmbaren Außenwand aus Kunststoff sowie Belüftungsmittel bekannt, die einen Luftstrom zwischen den Wänden erzeugen. Dieser Luftstrom senkt die Temperatur der Außenwand herab, wobei diese dennoch aufgrund der großen Wärmebrücken mit der ersten Wand sehr heiß bleibt.
- Aus dem Dokument EP-A-0 496 243 ist es auch bekannt, eine Backofentür auszuführen, die eine im allgemeinen quaderförmige Schale aufweist, deren Stirnwand von einer durchsichtigen Platte aus Polycarbonat gebildet ist, welche einer Metallbewehrung zugeordnet ist, die den Durchgang der vom Garraum kommenden Wellen vermeidet, wenn der Backofen im Mikrowellenherd-Betrieb verwendet wird. Eine solche Ausführung, die für Mikrowellenherde besonders geeignet ist, kann im Rahmen eines herkömmlichen Garvorgangs bei starker Leistung Probleme mit sich bringen. Die Metallbewehrung kann nämlich die von einem Garvorgang bei starker Leistung erzeugte Infrarotstrahlung nicht genügend filtern. Der Anstieg der Temperatur der zugänglichen Außenwand kann somit nicht auf einem optimalen Temperaturniveau gehalten werden, ohne eine Gefahr einerseits von Verbrennung für den Benutzer und andererseits von Verformung der Backofentür darzustellen.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, allen Nachteilen des Standes der Technik abzuhelfen und eine kostengünstige Backofentür herzustellen, die dennoch für Garvorgänge bei starker Leistung verwendbar ist.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung zielt darauf, eine Backofentür herzustellen, die eine erhöhte Sicherheit hinsichtlich der Gefahr von Verbrennung bei Berührung aufweist.
- Eine zusätzliche Aufgabe der Erfindung zielt darauf, eine Backofentür herzustellen, die einerseits leicht herstellbar ist und andererseits das Aussehen des Backofens verbessert.
- Die Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch eine Backofentür gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf die beigefügten, beispielhaft aber nicht einschränkend gegebenen Zeichnungen bezieht. In den Zeichnungen zeigen:
- - Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer erfindungsgemäßen Backofentür,
- - Fig. 2 eine Schnittansicht einer Einzelheit von Befestigungsmitteln der erfindungsgemäßen Backofentür,
- - Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht einer Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Backofentür.
- Die erfindungsgemäße Backofentür 1 weist eine Innenwand 5 auf, die es ermöglicht, den Garraum vollständig zu schließen. Die Innenwand 5 ist vorteilhafterweise aus Glas hergestellt, um einerseits durchsichtig und andererseits Verformungen gegenüber unempfindlich zu sein, die mit einer sehr hohen Temperatur im Garraum verbunden sind. Zudem ist die Innenwand 5 an Pfosten 2 befestigt, die an der einen und der anderen Seite der Innenwand 5 angeordnet sind.
- Die Pfosten 2 sind mit Anlenkmitteln 3 versehen, die das Kippen oder das Schwenken der Innenwand 5 und folglich der Backofentür 1 in beide Richtungen von einer geschlossenen zu einer geöffneten Stellung des Garraums ermöglichen.
- Die Anlenkmittel 3 bestehen beispielsweise aus zylindrischen Achsen, die sich in der Erstreckungsebene der Innenwand 5 so erstrecken, daß sie in hierzu in den Seiten des Backofens vorgesehene Aussparungen eingreifen. Die Anlenkmittel 3 sind vorteilhafterweise in der Nähe des unteren Bereichs der Pfosten 2 angeordnet. Diese sind vorzugsweise aus Metall und weisen eine längliche U-Form auf, die die Seiten der Innenwand 5 umgreift. Die Pfosten 2 erstrecken sich vorzugsweise auf der ganzen Höhe der Innenwand 5, und die Anlenkmittel 3 sind vorzugsweise im unteren Bereich der Pfosten angeordnet. Die Anlenkmittel 3 sind beispielsweise an den Pfosten 2 gelötet oder genietet.
- Die Backofentür weist somit in vereinfachter Weise einen Rahmen auf, der aus zwei Pfosten 2 und der Innenwand 5 besteht.
- Als Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Backofentür 1, ist es denkbar, andere bekannte Mittel anstatt der Anlenkmittel 3 zu verwenden.
- Die erfindungsgemäße Backofentür 1 besteht auch aus einer Außenwand 10, die unmittelbar auf dem Rahmen mittels Befestigungsmitteln befestigt ist. Der Rahmen besteht somit aus zwei seitlichen Pfosten 2, die die Innenwand 5 einklemmen, und die Außenwand 10 ist unmittelbar an den Pfosten 2 mit Hilfe der an den Pfosten 2 und an der Außenwand 10 angeordneten Befestigungsmittel angebracht. Diese Außenwand bildet somit mit der Innenwand 5 eine doppelte Wand, die die Wärmeisolierung der Backofentür 1 verbessert. Die Außenwand 10 ist vorzugsweise beweglich und besteht aus einem gegenüber jeder Kochtemperatur resistenten Kunststoff. Vorteilhafterweise besteht die Außenwand 10 aus Polycarbonat. Die Innenwand 5 und die Außenwand 10 sind vorzugsweise aus durchsichtigen Materialen hergestellt. Das Polycarbonat weist zudem interessante mechanische Eigenschaften auf.
- Die auf diese Weise mit insbesondere der Außenwand 10 und der Innenwand 5 hergestellte Backofentür 1 weist auch Belüftungsmittel zum Erzeugen eines Luftstroms zwischen den Wänden 5 und 10 auf, so daß die Temperatur der Außenwand 10 während des Garvorgangs abgesenkt werden kann. Auch der Abstand zwischen der Innenwand 5 und der Außenwand 10 ermöglicht, die Temperatur der Außenwand 10 zu beeinflussen.
- Die Belüftungsmittel sind mit der Gestaltung der Außenwand 10 ausgeführt, die einen Umfangsrand 11 mit Öffnungen 13 aufweist, um eine natürliche Wärmekonvektion zwischen der Innenwand 5 und der Außenwand 10 zu fördern. Letztere weist beispielsweise die Form einer Wanne auf, die mittels des die Außenwand 10 umgebenden Umfangsrandes 11 gebildet ist, wobei der Umfangsrand 11 dem Umfang der Innenwand 5 gegenüberliegt. Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann somit der zugängliche Teil einer Backofentür 1 während des Garvorgangs eine Temperatur in der Größenordnung von nur 80ºC haben, während die Temperatur innerhalb des Garraums etwa 270ºC beträgt.
- Die Öffnungen 13 sind vorteilhafterweise im oberen Teil des Umfanfsrand 11 angebracht. Weitere Öffnungen können vorteilhafterweise im unteren Teil des Randes 11 verteilt werden, um Lufteinlässe zu bilden. Die Mittel zur Befestigung der Außenwand 10 an der Innenwand 5 bestehen aus männlichen und weiblichen Teilen, die jeweils mit mit den Pfosten 2 fest verbundenen Kugeln 4 und an der Außenwand 10 verteilten sphärischen Aufnahmen 12 gebildet sind, die mit den Kugeln 4 zusammenwirken, wenn die Außenwand 10 an den Pfosten 2 befestigt ist. Die Befestigungsmittel sind in Fig. 2 näher dargestellt. Diese Figur zeigt insbesondere die Innenwand S. die im Pfosten 2 eingeklemmt ist, sowie eine im wesentlichen sphärische Kugel 4, die am Pfosten 2 an der Außenseite des Garraums angeschweißt ist. Die Kugeln 4 sind beispielsweise an den Pfosten 2 geschweißt. Die sphärische Gestaltung der Kugeln 4 ermöglicht diesen, eine nur geringe Auflagefläche an den Pfosten 2 aufzuweisen und somit die thermische Übertragung zwischen den Pfosten 2 und der Außenwand 10 zu verringern.
- Vorzugsweise sind die Außenwand 10 und die sphärischen Aufnahmen 12 durch Formen erhalten, und sie sind elastisch verformbar, insbesondere wenn die Kugeln 4 in die sphärischen Aufnahmen eindringen. Eine sphärische Aufnahme 12 ist in Fig. 2 im Schnitt dargestellt. Die sphärischen Aufnahmen 12 können einfach und kostengünstig durch Formen ausgeführt werden. Diese sind vorzugsweise am Umfang der Außenwand 10 innerhalb des Umfangsrandes 11 und vorzugsweise in den Ecken der somit erhaltenen Wanne angeordnet. Die sphärischen Aufnahmen 12 weisen an ihrem Ende eine Verengung 12c auf, so daß sie einen Widerstand bieten, wenn die Kugeln 4 in die sphärischen Aufnahmen eindringen. Vorteilhafterweise ist das Material der sphärischen Aufnahmen so beschaffen, daß dieses eine ausreichende Elastizität besitzt. Die sphärischen Aufnahmen 12 weisen außen eine zylindrische Form auf, die sich entlang einer Achse erstreckt, die gegenüber den Kugeln 4 liegt, wenn die Außenwand 10 gegenüber den Pfosten 2 positioniert ist, um die Befestigungsmittel zusammenwirken zu lassen. Die zylindrische Form weist vorteilhafterweise Einschnitte 12a auf, die das elastische Spreizen der Abschnitte 12b der sphärischen Aufnahmen begünstigt, wenn die Kugel 4 in die sphärische Aufnahme 12 eindringt und dabei die Verengung 12c überwindet. Die Abmessungen der Kugel 4 entsprechen somit im wesentlichen den Abmessungen der sphärischen Aufnahme 12, und die Abschnitte 12b kommen durch die Rückstellkraft aufgrund der elastischen Beschaffenheit des Materials der Außenwand im wesentlichen in ihre Ruhestellung zurück, wenn die Kugel 4 ganz in die sphärische Aufnahme 12 eingeführt ist. Die vorzugsweise abnehmbare und durchsichtige Außenwand 10 wird somit an den Pfosten durch einfaches Einklipsen befestigt, um schließlich Bestandteil der erfindungsgemäßen Backofentür 1 zu werden. Die Außenwand 10 ist somit ein abnehmbares Modul der Backofentür 1.
- Nach einer Ausführungsvariante der Backofentür 1 sind die männlichen Teile der Befestigungsmittel auf der Außenwand 10 und die weiblichen Teile der Befestigungsmittel auf den Pfosten 2 verteilt.
- Gemäß einer in Fig. 3 dargestellten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Backofentür 1 bestehen die Mittel zur Befestigung der Außenwand 10 aus sphärischen Aufnahmen 12 und Kugeln 4 im unteren Teil der Backofentür 1 und bestehen beispielsweise aus Positionierlaschen 14, die aus dem Umfangsrand 14 an dessen oberen Teil herausragen, so daß sie in hierzu in einem Griff 15 vorgesehene Öffnungen eingreifen, wobei der Griff mit den Pfosten 2 oder der Innenscheibe 5 fest verbunden ist. Dieser Griff erstreckt sich vorzugsweise gemäß einer Erstreckungsebene, die im wesentlichen senkrecht zu der Erstreckungsebene der Innenwand 5 ist, und steht über die Baugruppe aus der Innenwand 5 und der Wand 10 hervor, um vom Benutzer ergriffen zu werden, wenn dieser die Backofentür 1 öffnet oder schließt. Die Befestigung der Außenwand 10 erfolgt auch durch Einklipsen am unteren Teil der Backofentür 1 mit Hilfe der Kugeln 4 und der sphärischen Aufnahmen 12. Ein einfacher Druck auf die genau gegenüber der Innenwand positionierte Außenwand 10 ermöglicht somit, die Außenwand 10 mit der Innenwand 5 nach dem Eingriff der Positionierlaschen in die entsprechenden Öffnungen durch einfaches Einklipsen lösbar zu verbinden.
- Vorteilhafterweise weist die Backofentür auch Mittel zum Filtern von Infrarotstrahlung auf, die von einem auf eine hohe Temperatur erhitzen elektrischen Widerstand stammt, um beispielsweise eine Grillfunktion zu erfüllen. Die Filterungsmittel sind beispielsweise durch eine Infrarotstrahlungen reflektierende Fläche gebildet, die mit beliebigen bekannten Mitteln an der Seite der den Garraum abschließenden Innenwand 5 angebracht ist. Die reflektierende Fläche besteht beispielsweise aus einem Zinnoxidauftrag.
- Backöfen mit Strahlungheizmitteln, die im Garraum angeordnet sind, der mit einer erfindungsgemäßen Backofentür 1 geschlossen ist, sind insofern vorteilhaft, als die Außenwand 10 eine wesentlich herabgesetzte Temperatur aufweist, so daß die Gefahren von Verbrennungen durch Berührung. Das Herabsetzen der Temperatur der Außenwand 10 ist gefördert einerseits durch den Abstand zwischen der Außenwand 10 und der Innenwand 5 und andererseits durch die Strömung von Luft zwischen den beiden Wänden 5 und 10, welche insbesondere aus den im Umfangsrand 11 angebrachten Öffnungen 13 ausströmt.
- Der Luftstrom oder Luftspalt zwischen den beiden Innen- und Außenwänden 5 und 6 wird entweder durch natürliche Konvektion oder durch das Anbringen eines elektrischen Lüfters im Backofen erhalten, der den Luftstrom erzeugt. Der Lüfter ist vorzugsweise mit dem innerhalb des Garraums herrschenden Garklima nicht in Kontakt, wenn die Backofentür 1 geschlossen ist. Die Gardämpfe verteilen sich somit nicht außerhalb des Backofens und vermeiden einen Niederschlag zwischen der Innenwand 5 und der Außenwand 10.
- Die erfindungsgemäße Backofentür 1 hat den Vorteil, daß die Außenwand 10 abnehmbar ist, ohne daß sie aufwendig abgebaut werden muß, so daß sie leicht gereinigt, in eine Spülmaschine eingelegt oder aus Platzgründen entfernt werden kann.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Backofentür 1 liegt auch in der Bauweise der Außenwand 10, die vorzugsweise aus einem einzigen Material wie Polycarbonat hergestellt und in einem einzigen Vorgang geformt werden kann, so daß ihre Herstellungskosten gesenkt werden.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Backofentür 1 liegt in der begrenzten Anzahl von Bestandteilen der Backofentür 1, wobei sie vorzugsweise nur aus drei Teilen, nämlich aus einer Innenwand 5, einer Außenwand 10 und Pfosten 2, besteht.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Backofentür 1 liegt in den Befestigungsmitteln, mit welchen die Außenwand 10 mit der Innenwand 5 verbunden wird, so daß die Backofentür 1 mit einem Rahmen ausgeführt wird, der auf zwei Pfosten 2 begrenzt ist, die gegebenenfalls miteinander mit einem Griff verbunden sind.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Backofentür 1 liegt in der Verwendung eines Materials vom Typ Polycarbonat, um in einem einfachen und einzigen Formvorgang einerseits die Außenwand 10 und andererseits einen Teil der Befestigungsmittel auszuführen, mit welchen die Wände 5 und 10 zusammengefügt werden.
- Ein zusätzlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Backofentür 1 liegt in dem Aussehen, das ihr durch die Außenwand 10 verliehen wird, die aus einem Kunststoff hergestellt ist, der alle gewünschten Formen und Farben zuläßt.
Claims (6)
1. Backofentür (1) zum Schließen eines Garraums, in welchem
Strahlungs-Heizmittel angeordnet sind, mit einem Rahmen, an
welchem eine Innenwand (5) und eine abnehmbare Außenwand (10)
angebracht sind, wobei die Tür auch Belüftungsmittel zum
Erzeugen eines Luftstroms zwischen den Wänden (5, 10) aufweist,
so daß die Temperatur der Außenwand (10) während des
Garvorgangs herabgesunken werden kann, wobei die Innenwand (5)
aus Glas besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand
(10) aus einem gegenüber jeder Kochtemperatur resistenten
Kunststoff besteht, der Rahmen aus zwei die Innenwand
umgebenden Seitenpfosten (2) gebildet ist und die Außenwand
(10) unmittelbar auf den Seitenpfosten (2) mit Hilfe von an den
Pfosten (2) und auf der Außenwand (10) angeordneten
Befestigungsmitteln angebracht ist.
2. Backofentür (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenwand (10) aus Polycarbonat hergestellt ist.
3. Backofentür (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel aus männlichen und
weiblichen Teilen bestehen, die mit mit den Pfosten (2) fest
verbundenen Kugeln (4) bzw. mit auf der Außenwand (10)
verteilten sphärischen Aufnahmen (12) ausgeführt sind, um mit
den Kugeln (4) zusammenzuwirken, wenn die Außenwand (10) an den
Pfosten (2) befestigt ist.
4. Backofentür (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Belüftungsmittel mit der Gestaltung der
Außenwand (10) ausgeführt sind, die einen Umfangsrand (11) mit
Öffnungen (13) aufweist, um eine natürliche Wärmekonvektion
zwischen der Innenwand (5) und der Außenwand (10) zu fördern.
5. Backofentür (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Außenwand (10) und die sphärischen
Aufnahmen (12) durch Formen erhalten werden und elastisch
verformbar sind, wenn die Kugeln (4) in die sphärischen
Aufnahmen (12) eindringen.
6. Backofen mit Strahlungs-Heizmitteln, die in einem Garraum
angeordnet sind, welcher mit einer Tür gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 5 geschlossen ist.
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