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DE8004681U1 - Backofentuer fuer haushaltskuechenherde - Google Patents

Backofentuer fuer haushaltskuechenherde

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Publication number
DE8004681U1
DE8004681U1 DE19808004681 DE8004681U DE8004681U1 DE 8004681 U1 DE8004681 U1 DE 8004681U1 DE 19808004681 DE19808004681 DE 19808004681 DE 8004681 U DE8004681 U DE 8004681U DE 8004681 U1 DE8004681 U1 DE 8004681U1
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DE
Germany
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oven door
profile
door
pane
outer pane
Prior art date
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Expired
Application number
DE19808004681
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FONDERIES ET ATELIERS DU RHONE LYON RHONE (FRANKREICH)
Original Assignee
FONDERIES ET ATELIERS DU RHONE LYON RHONE (FRANKREICH)
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Publication date
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Publication of DE8004681U1 publication Critical patent/DE8004681U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/04Doors specially adapted for stoves or ranges with transparent panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description

• · ■ ■
Die Neuerung betrifft eine Backofentür für Haushaltsküchenherde.
Die Backofentüren weisen im allgemeinen ein Fenster oder eine Luke auf, die in Verbindung mit einer Beleuchtungseinrichtung einen Blick in das Ofeninnere ermöglicht, um den Zustand und das Fortschreiten des Koch- oder Bratvorganges bei den im Ofen befindlichen Gerichten zu überwachen.
Zu diesem Zweck weist die Backofentür im allgemeinen einen ringförmigen Abschnitt auf, in dessen Zentrum eine die Luke bildende Aussparung vorgesehen ist. Der ringförmige Abschnitt kann gegebenenfalls mit einem Wärmeisoliermaterial ausgefüllt sein, wärend mindestens eine Scheibe aus gehärtetem transparentem Glas in dem ringförmigen Abschnitt angeordnet ist, um die Luke zu verschließen und dennoch einen Blick in das Innere des Ofens zu ermöglichen. Eine weitere Scheibe ist als Front oder Außenscheibe außen in der Ebene der Außenfläche der Backofentür angeordnet.
Ein üblicher Backofen erreicht Temperaturen in der Größenordnung von 300° C. Da Glas ein Material mit einer relativ guten Wärmeleitfähigkeit ist, befindet sich die Außenseite der Front oder Außenscheibe auf einer relativ hohen Temperatui die eine Gefahr für den Benutzer und auch für Kleinkinder darstellen kann die die Scheibe eventuell berühren und nicht den Reflex haben, ihre Hände sofort von der Scheibe wegzuziehen .
Um diese Temperatur zu senken, die in der Größenordnung von 110° C bei einer Luke mit zwei Scheiben liegt, wurde eine dritte Scheibe zwischen den beiden erstgenannten angeordnet. Die Temperatur der Frontscheibe läßt sich dadurch auf unter 100 C senken, bleibt jedoch immer noch eine Gefahr.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Backofentür anzugeben, bei welcher die Temperatur der Frontscheibe so
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weit gesenkt werden kann, daß sie keine Gefahr für Personen | darstellt. \
Diese Aufgabe wird bei einer Backofentür für Haushaltsküchenherde mit einer zentralen Öffnung oder Luke, die einen Blick in den Backofen ermöglicht und durch mindestens eine transparente Glasscheibe verschlossen ist, wobei eine zweite Scheibe oder Außenscheibe in der Ebene der Vorderfläche der Backofentür angeordnet ist, neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Backofentür eine Einrichtung zur Gewährleistung einer Luftzirkulation zwischen der in der Luke angeordneten ersten Scheibe und der Außenscheibe aufweist.
Die Luftzirkulation zwischen der Außen- oder Frontscheibe und der die Luke.verschließenden Scheibe ermöglicht ein partielles Abführen der Wärme und damit eine Senkung der Außentemperatur der Außenscheibe um ca. 20° C gegenüber den üblicherweise gemessenen Werten. Auf diese Weise kann bei einem neuerungsgemäßen Backofen mit zwei Scheiben die Temperatur an der Außenseite der Außenscheibe auf unter 100° C gesenkt werden, wärend sie im Falle eines Backofens mit drei Scheiben unter 80° C liegt.
Wenn man diese Temperaturen noch weiter senken will, kann man /orteilhafterweise für die Zwischenscheibe ein Glas verwenden, das mit einer Strahlung reflektierenden Schicht versehen ist, welche jedoch die Sicht nicht behindert. Diese letztgenannte Ausführungsform ist besonders vorteilhaft, da sie praktisch jede Gefahr einer Verbrennung ausschließt, wenn ein Benutzer die Scheibe berührt.
Gemäß einem Merkmal der Neuerung wird vorgeschlagen, daß in dem Fall, in dem die Luke von einem gegebenenfalls ein Wärmeisoliermaterial enthaltenden Ringraum eingefaßt ist, dieser auf seiner Außenseite von einem Blech begrenzt ist und daß ein Kanal für die Luftzirkulation zwischen der Außen-
seite des Bleches und der Außenscheibe ausgebildet ist.
Vorzugsweise bedeckt die Außen- oder Frontscheibe eine Fläche, die gegenüber jener der Luke größer ist, wobei ihr unterer Rand etwa in Höhe des unteren Randes der Tür und ihr oberer Rand gerade unterhalb eines horizontal verlaufenden Handgriffes der Tür liegt.
Diese Lösung ist sowohl im Hinblick auf den ästhetischen Gesamteindruck als auch im Hinblick auf die Lösung der der Neuerung zugrundeliegenden Aufgabe, d.h. zur Senkung der Temperatur der Außenscheibe von Vorteil, in dem dadurch die Bedingungen für die Luftzirkulation verbessert werden und eine große Fläche zur Wärmediffusion zur Verfügung gestellt wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung umfassen die Befestigungsmittel für eine Befestigung der Außenscheibe an der Backofentür
am unteren Abschnitt ein L-Profil mit einem horizontalen Schenkel, der an dem die Tür bildenden Rahmen befestigt ist und als Auflage für die Außenscheibe dient, und einem nach oben weisenden vertikalen Schenkel, an dem die Außenseite der Außenscheibe anliegt; und
am oberen Abschnitt ein Profil, das an dem die Tür bildenden Rahmen mittels mindestens einer auch zur Befestigung des Handgriffes dienenden Schraube befestigt ist und das einen die Oberkante der Außenscheibe bedeckenden horizontalen Schenkel sowie einen nach unten weisenden vertikalen Schenkel aufweist, an dem die Außenseite der Außenscheibe anliegt, wobei die horizontalen Schenkel der zur Befestigung der Scheibe dienenden unteren und oberen Profile mit Durchbrechungen ver-
sehen sind.
Es sind die die Außenscheibe festhaltenden Befestigungsmittel, die eine Ventilation gewährleisten.
Gemäß einer ersten Ausführungsform ist das zur Abstützung des unteren Abschnittes der Außenscheibe dienende L-Profil einstückig mit dem den Türrahmen bildenden Profil ausgebildet.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist das die Abstützung des unteren Abschnittes der Außenscheibe gewährleistende L-Profil unabhängig von dem den Rahmen der Backofentür bildenden Profil ausgebildet und an diesem mit Hilfe herkömmlicher Befestigungsmittel befestigt.
In dem .letztgenannten Fall können bei der Befestigung des L-Profiles mit Hilfe von Schrauben und Muttern diese gleichzeitig zur Befestigung des Bleches dienen, welches an dem Wärmeisoliermaterial anliegt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen teilweise schematischen Querschnitt durch eine neuerungsgemäße Tür und
Fig. 2 einen Teilschnitt längs Linie II-II in Fig. 1.
Die in der Fig. 1 dargestellte Backofentür umfaßt in bekannter Weise eine gewisse Anzahl von Profilelementen, die in Form eines Rahmens miteinander verbunden sind und die Innenseite 2 der doppelwandig ausgebildeten Backofentür bilden. Der Rahmen weist eine Öffnung 3 in Form eines Fensters oder einer Luke auf, welche einen Blick in das
Innere des Backofens erlaubt.
Der Innenseite 2 ist ein Profil 4 zugeordnet, das unter Bildung der Außenseite der doppelwandigen Tür über den gesamten Umfang des Rahmens umläuft und mit der Innenseite 2 einen Ringraum einschließt, in dem ein Wärmeisoliermaterial
5 angeordnet ist.
In herkömmlicher Weise sind in der Öffnung 3 des Rahmens zwei Scheiben 6 und 7 aus gehärtetem Glas eingesetzt, zwischen denen eine Dichtung 8 angeordnet ist. Die innere Scheibe
6 wird durch den nach außen umgebogenen Rand des die Luke begrenzenden Abschnittes der Innenseite 2 der Tür festgehalten. Die Zwischenscheibe 7 dagegen wird durch Zungen 9 an einem Rahmen 11 festgehalten, der die Luke 3 begrenzt und an der Innenseite 2 der Tür befestigt ist.
An dem unteren Abschnitt der Türinnenseite 2 ist mit Hilfe von Bolzen 10, die auch das Profil 4 an der Türinnenseite festhalten, ein L-förmiges Profil 12 befestigt.umfassend einen horizontalen Schenkel 13, der als Auflage für die ünterkante einer dritten Scheibe 14 dient, und einen nach oben weisenden vertikalen Schenkel 15, an dem die Außenfläche der Scheibe 14 anliegt.
In dem horizontalen Schenkel 13 dieses Profiles 12 sind in regelmäßigen Abständen Durchbrechungen 16 ausgebildet.
Die Scheibe 14 erstreckt sich bis nahe an den oberen Rand der Tür und endet knapp unterhalb eines Handgriffes 17. Der obere Abschnitt der Scheibe 14 wird durch ein Profil 18 gehalten, das sich bis zum oberen Ende der Tür erstreckt und mittels einer Schraube 19 befestigt ist, die gleichzeitig das Profil 4 und den Handgriff 17 mit der Türinnenseite 2 verbindet.
Das obere Profil 18 umfaßt einen horizontalen Schenkel 20, der die Oberkante der Scheibe 14 bedeckt,und einen nach unten weisenden vertikalen Schenkel 22, an dem die Außenfläche der Scheibe 14 anliegt. In dem hinter der Scheibe
14 liegenden Abschnitt des Schenkels 20 des Profils 18 sind in regelmäßiger Anordnung Durchbrechungen 23 ausgebildet.
Die parallel zueinander verlaufenden Seitenränder 24 der Türinnenseite 2 weisen jeweils einen um 90° nach innen gebogenen Steg 25 auf (Fig. 2) dessen Abstand von den Schenkeln
15 und 22 der Profile 12 bzw. 18 der Dicke der Scheibe entspricht. Die vertikalen Kantflächen der Scheibe 14 liegen frei, wie dies Fig. 2 zeigt.
Wenn der Backofen in Betrieb ist, wird die durch die Scheiben 6 und 7 hindurchtretende Wärme im Bereich der Lukenöffnung teilweise durch die zwischen der Scheibe 14 und der Tür zirkulierende Luft abgeführt. Diese Luftzirkulation wird durch die Durchbrechungen 16 und 23 ermöglicht, wobei der Lufteintritt durch die Durchbrechungen 16 und der Luftaustritt durch die Durchbrechungen 23 erfolgt. Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, führt die Neuerung zu einer erheblichen Verbesserung der herkömmlichen Backofentüren, in dem sie eine Einrichtung vorsieht, die eine erhebliche Absenkung der Temperatur im Bereich der Außenscheibe ermöglicht und damit die Sicherheit für den Benutzer erhöht, ohne daß dabei der ästhetische Gesamteindruck der Backofentür in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird.
Die Erfindung beschränkt sich natürlich nicht auf die in den Fig. 1 und 2 beschriebene spezielle Ausführungsform. So können beispielsweise die Befestigungsmittel für die Außenscheibe 14 in anderer Weise ausgebildet sein. Ebenso könnten auch nur zwei Scheiben vorgesehen sein. Auch braucht in dem Hohlraum der Doppeltür kein Wärmeisolier-
material angeordnet zu sein.

Claims (6)

18. April 1980 Schutzansprüche
1. Backofentür für Haushaltsküchenherde mit einer zentralen öffnung oder Luke, die einen Blick in den Backofen ermöglicht und durch mindestens eine Scheibe aus transparentem Glas verschlossen ist, wobei eine zweite Scheibe oder Außenscheibe in der Ebene der Vorderfläche der Backofentür angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Backofentür Durchlässe (16, 23) zur Gewährleistung einer Luftzirkulation zwischen der in der Luke (3) angeordneten ersten Scheibe (7) und der Außenscheibe (14) aufweist.
2. Backofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, in dem die Luke (3) von einem gegebenenfalls ein Wärmeisoliermaterial (5) enthaltenden Ringraum eingefaßt ist, dieser auf seiner Außenseite von einem Blech (4) begrenzt ist und daß ein Kanal für die Luftzirkulation zwischen der Außenseite des Bleches (4) und der Außenscheibe (14) ausgebildet ist.
3. Backofentür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenscheibe eine gegenüber der Luke (3) größere Fläche aufweist, wobei ihr unterer Rand in Höhe des unteren Randes der Backofentür und ihr oberer Rand gerade unterhalb eines horizontal verlaufenden Handgriffes (17) der Tür liegt.
4. Backofentür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel für die Außenscheibe (14) umfassen: am unteren Abschnitt ein L-Profil (12) mit einem horizontalen Schenkel (13), der an dem die Tür bildenden Rahmen (2, 4) befestigt ist und als Auflage für die Außenscheibe (14) dient, und einem nach oben weisenden vertikalen Schenkel (15), an dem die Außenseite der Außenscheibe (14) anliegt;
am oberen Abschnitt ein Profil (18), das an dem die Tür (2, 4) bildenden Rahmen mittels mindestens einer auch zur Befestigung des Handgriffes (17) dienenden Schraube (19) befestigt ist und das einen die Oberkante der Außenscheibe (14) bedeckenden horizontalen Schenkel (20) sowie einen nach unten weisenden vertikalen Schenkel (22) aufweist, an dem die Außenseite der Außenscheibe (14) anliegt, wobei die horizontalen Schenkel (13, 20) der zur Befestigung der Scheibe (14) dienenden unteren und oberen Profile (12 bzw. 18) mit Durchbrechungen (16, 23) versehen sind.
5. Backofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das L-Profil (12), welches zur Halterung des unteren Abschnittes der Außenscheibe (14) dient, einstückig mit dem den Türrahmen bildenden Profil (2) ausgebildet ist.
6. Backofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das L-Profil (12), das zur Halterung des unteren Abschnittes der Außenscheibe (14) dient, unabhängig von dem den Türrahmen bildenden Profil (2) ist und an diesem mittels herkömmlicher Befestigungsmittel befestigt ist.
DE19808004681 1979-03-01 1980-02-21 Backofentuer fuer haushaltskuechenherde Expired DE8004681U1 (de)

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