DE8004681U1 - Backofentuer fuer haushaltskuechenherde - Google Patents
Backofentuer fuer haushaltskuechenherdeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/02—Doors specially adapted for stoves or ranges
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Description
• · ■ ■
Die Neuerung betrifft eine Backofentür für Haushaltsküchenherde.
Die Backofentüren weisen im allgemeinen ein Fenster oder eine
Luke auf, die in Verbindung mit einer Beleuchtungseinrichtung einen Blick in das Ofeninnere ermöglicht, um den Zustand und
das Fortschreiten des Koch- oder Bratvorganges bei den im Ofen befindlichen Gerichten zu überwachen.
Zu diesem Zweck weist die Backofentür im allgemeinen einen ringförmigen Abschnitt auf, in dessen Zentrum eine die Luke
bildende Aussparung vorgesehen ist. Der ringförmige Abschnitt kann gegebenenfalls mit einem Wärmeisoliermaterial ausgefüllt
sein, wärend mindestens eine Scheibe aus gehärtetem transparentem Glas in dem ringförmigen Abschnitt angeordnet
ist, um die Luke zu verschließen und dennoch einen Blick in das Innere des Ofens zu ermöglichen. Eine weitere Scheibe
ist als Front oder Außenscheibe außen in der Ebene der Außenfläche der Backofentür angeordnet.
Ein üblicher Backofen erreicht Temperaturen in der Größenordnung von 300° C. Da Glas ein Material mit einer relativ
guten Wärmeleitfähigkeit ist, befindet sich die Außenseite der Front oder Außenscheibe auf einer relativ hohen Temperatui
die eine Gefahr für den Benutzer und auch für Kleinkinder darstellen kann die die Scheibe eventuell berühren und nicht
den Reflex haben, ihre Hände sofort von der Scheibe wegzuziehen .
Um diese Temperatur zu senken, die in der Größenordnung von 110° C bei einer Luke mit zwei Scheiben liegt, wurde eine
dritte Scheibe zwischen den beiden erstgenannten angeordnet. Die Temperatur der Frontscheibe läßt sich dadurch auf unter
100 C senken, bleibt jedoch immer noch eine Gefahr.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Backofentür anzugeben, bei welcher die Temperatur der Frontscheibe so
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weit gesenkt werden kann, daß sie keine Gefahr für Personen |
darstellt. \
Diese Aufgabe wird bei einer Backofentür für Haushaltsküchenherde mit einer zentralen Öffnung oder Luke, die einen Blick
in den Backofen ermöglicht und durch mindestens eine transparente Glasscheibe verschlossen ist, wobei eine zweite
Scheibe oder Außenscheibe in der Ebene der Vorderfläche der Backofentür angeordnet ist, neuerungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Backofentür eine Einrichtung zur Gewährleistung einer Luftzirkulation zwischen der in der Luke angeordneten ersten
Scheibe und der Außenscheibe aufweist.
Die Luftzirkulation zwischen der Außen- oder Frontscheibe
und der die Luke.verschließenden Scheibe ermöglicht ein partielles Abführen der Wärme und damit eine Senkung der
Außentemperatur der Außenscheibe um ca. 20° C gegenüber den üblicherweise gemessenen Werten. Auf diese Weise kann
bei einem neuerungsgemäßen Backofen mit zwei Scheiben die Temperatur an der Außenseite der Außenscheibe auf unter
100° C gesenkt werden, wärend sie im Falle eines Backofens
mit drei Scheiben unter 80° C liegt.
Wenn man diese Temperaturen noch weiter senken will, kann man /orteilhafterweise für die Zwischenscheibe ein Glas verwenden,
das mit einer Strahlung reflektierenden Schicht versehen ist, welche jedoch die Sicht nicht behindert. Diese
letztgenannte Ausführungsform ist besonders vorteilhaft, da sie praktisch jede Gefahr einer Verbrennung ausschließt,
wenn ein Benutzer die Scheibe berührt.
Gemäß einem Merkmal der Neuerung wird vorgeschlagen, daß in dem Fall, in dem die Luke von einem gegebenenfalls ein
Wärmeisoliermaterial enthaltenden Ringraum eingefaßt ist, dieser auf seiner Außenseite von einem Blech begrenzt ist
und daß ein Kanal für die Luftzirkulation zwischen der Außen-
seite des Bleches und der Außenscheibe ausgebildet ist.
Vorzugsweise bedeckt die Außen- oder Frontscheibe eine Fläche, die gegenüber jener der Luke größer ist, wobei ihr unterer
Rand etwa in Höhe des unteren Randes der Tür und ihr oberer Rand gerade unterhalb eines horizontal verlaufenden Handgriffes
der Tür liegt.
Diese Lösung ist sowohl im Hinblick auf den ästhetischen Gesamteindruck
als auch im Hinblick auf die Lösung der der Neuerung zugrundeliegenden Aufgabe, d.h. zur Senkung der
Temperatur der Außenscheibe von Vorteil, in dem dadurch die Bedingungen für die Luftzirkulation verbessert werden und
eine große Fläche zur Wärmediffusion zur Verfügung gestellt wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung umfassen die Befestigungsmittel
für eine Befestigung der Außenscheibe an der Backofentür
am unteren Abschnitt ein L-Profil mit einem horizontalen Schenkel, der an dem die Tür
bildenden Rahmen befestigt ist und als Auflage für die Außenscheibe dient, und einem
nach oben weisenden vertikalen Schenkel, an dem die Außenseite der Außenscheibe anliegt;
und
am oberen Abschnitt ein Profil, das an dem die Tür bildenden Rahmen mittels mindestens einer
auch zur Befestigung des Handgriffes dienenden Schraube befestigt ist und das einen die Oberkante
der Außenscheibe bedeckenden horizontalen Schenkel sowie einen nach unten weisenden vertikalen
Schenkel aufweist, an dem die Außenseite der Außenscheibe anliegt, wobei die horizontalen
Schenkel der zur Befestigung der Scheibe dienenden unteren und oberen Profile mit Durchbrechungen ver-
sehen sind.
Es sind die die Außenscheibe festhaltenden Befestigungsmittel,
die eine Ventilation gewährleisten.
Gemäß einer ersten Ausführungsform ist das zur Abstützung des
unteren Abschnittes der Außenscheibe dienende L-Profil einstückig mit dem den Türrahmen bildenden Profil ausgebildet.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist das die Abstützung
des unteren Abschnittes der Außenscheibe gewährleistende L-Profil unabhängig von dem den Rahmen der Backofentür
bildenden Profil ausgebildet und an diesem mit Hilfe herkömmlicher Befestigungsmittel befestigt.
In dem .letztgenannten Fall können bei der Befestigung des
L-Profiles mit Hilfe von Schrauben und Muttern diese gleichzeitig zur Befestigung des Bleches dienen, welches an dem
Wärmeisoliermaterial anliegt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit den
beigefügten Zeichnungen die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen teilweise schematischen Querschnitt durch eine neuerungsgemäße Tür und
Fig. 2 einen Teilschnitt längs Linie II-II in Fig. 1.
Die in der Fig. 1 dargestellte Backofentür umfaßt in bekannter Weise eine gewisse Anzahl von Profilelementen, die
in Form eines Rahmens miteinander verbunden sind und die Innenseite 2 der doppelwandig ausgebildeten Backofentür
bilden. Der Rahmen weist eine Öffnung 3 in Form eines Fensters oder einer Luke auf, welche einen Blick in das
Innere des Backofens erlaubt.
Der Innenseite 2 ist ein Profil 4 zugeordnet, das unter Bildung der Außenseite der doppelwandigen Tür über den gesamten
Umfang des Rahmens umläuft und mit der Innenseite 2 einen Ringraum einschließt, in dem ein Wärmeisoliermaterial
5 angeordnet ist.
In herkömmlicher Weise sind in der Öffnung 3 des Rahmens zwei
Scheiben 6 und 7 aus gehärtetem Glas eingesetzt, zwischen denen eine Dichtung 8 angeordnet ist. Die innere Scheibe
6 wird durch den nach außen umgebogenen Rand des die Luke begrenzenden Abschnittes der Innenseite 2 der Tür festgehalten.
Die Zwischenscheibe 7 dagegen wird durch Zungen 9 an einem Rahmen 11 festgehalten, der die Luke 3 begrenzt und an der
Innenseite 2 der Tür befestigt ist.
An dem unteren Abschnitt der Türinnenseite 2 ist mit Hilfe von Bolzen 10, die auch das Profil 4 an der Türinnenseite
festhalten, ein L-förmiges Profil 12 befestigt.umfassend
einen horizontalen Schenkel 13, der als Auflage für die ünterkante einer dritten Scheibe 14 dient, und einen nach
oben weisenden vertikalen Schenkel 15, an dem die Außenfläche der Scheibe 14 anliegt.
In dem horizontalen Schenkel 13 dieses Profiles 12 sind in
regelmäßigen Abständen Durchbrechungen 16 ausgebildet.
Die Scheibe 14 erstreckt sich bis nahe an den oberen Rand der Tür und endet knapp unterhalb eines Handgriffes 17. Der
obere Abschnitt der Scheibe 14 wird durch ein Profil 18 gehalten, das sich bis zum oberen Ende der Tür erstreckt und
mittels einer Schraube 19 befestigt ist, die gleichzeitig das Profil 4 und den Handgriff 17 mit der Türinnenseite 2
verbindet.
Das obere Profil 18 umfaßt einen horizontalen Schenkel 20,
der die Oberkante der Scheibe 14 bedeckt,und einen nach unten weisenden vertikalen Schenkel 22, an dem die Außenfläche
der Scheibe 14 anliegt. In dem hinter der Scheibe
14 liegenden Abschnitt des Schenkels 20 des Profils 18 sind in regelmäßiger Anordnung Durchbrechungen 23 ausgebildet.
Die parallel zueinander verlaufenden Seitenränder 24 der Türinnenseite 2 weisen jeweils einen um 90° nach innen gebogenen
Steg 25 auf (Fig. 2) dessen Abstand von den Schenkeln
15 und 22 der Profile 12 bzw. 18 der Dicke der Scheibe entspricht. Die vertikalen Kantflächen der Scheibe 14 liegen
frei, wie dies Fig. 2 zeigt.
Wenn der Backofen in Betrieb ist, wird die durch die Scheiben 6 und 7 hindurchtretende Wärme im Bereich der Lukenöffnung
teilweise durch die zwischen der Scheibe 14 und der Tür zirkulierende Luft abgeführt. Diese Luftzirkulation wird
durch die Durchbrechungen 16 und 23 ermöglicht, wobei der Lufteintritt durch die Durchbrechungen 16 und der Luftaustritt
durch die Durchbrechungen 23 erfolgt. Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, führt die Neuerung zu einer
erheblichen Verbesserung der herkömmlichen Backofentüren, in dem sie eine Einrichtung vorsieht, die eine erhebliche
Absenkung der Temperatur im Bereich der Außenscheibe ermöglicht und damit die Sicherheit für den Benutzer erhöht,
ohne daß dabei der ästhetische Gesamteindruck der Backofentür in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird.
Die Erfindung beschränkt sich natürlich nicht auf die in den Fig. 1 und 2 beschriebene spezielle Ausführungsform. So können beispielsweise die Befestigungsmittel für
die Außenscheibe 14 in anderer Weise ausgebildet sein. Ebenso könnten auch nur zwei Scheiben vorgesehen sein. Auch
braucht in dem Hohlraum der Doppeltür kein Wärmeisolier-
material angeordnet zu sein.
Claims (6)
1. Backofentür für Haushaltsküchenherde mit einer zentralen
öffnung oder Luke, die einen Blick in den Backofen ermöglicht und durch mindestens eine Scheibe aus transparentem
Glas verschlossen ist, wobei eine zweite Scheibe oder Außenscheibe in der Ebene der Vorderfläche der Backofentür angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Backofentür Durchlässe (16, 23) zur Gewährleistung einer Luftzirkulation
zwischen der in der Luke (3) angeordneten ersten Scheibe (7) und der Außenscheibe (14) aufweist.
2. Backofentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, in dem die Luke (3) von einem gegebenenfalls
ein Wärmeisoliermaterial (5) enthaltenden Ringraum eingefaßt ist, dieser auf seiner Außenseite von einem Blech (4)
begrenzt ist und daß ein Kanal für die Luftzirkulation
zwischen der Außenseite des Bleches (4) und der Außenscheibe (14) ausgebildet ist.
3. Backofentür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenscheibe eine gegenüber der Luke (3) größere Fläche aufweist, wobei ihr unterer Rand in Höhe des unteren
Randes der Backofentür und ihr oberer Rand gerade unterhalb eines horizontal verlaufenden Handgriffes (17) der
Tür liegt.
4. Backofentür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel für die Außenscheibe (14) umfassen:
am unteren Abschnitt ein L-Profil (12) mit einem horizontalen Schenkel (13), der an dem die Tür
bildenden Rahmen (2, 4) befestigt ist und als Auflage für die Außenscheibe (14) dient, und einem
nach oben weisenden vertikalen Schenkel (15), an dem die Außenseite der Außenscheibe (14) anliegt;
am oberen Abschnitt ein Profil (18), das an dem die Tür (2, 4) bildenden Rahmen mittels mindestens einer
auch zur Befestigung des Handgriffes (17) dienenden Schraube (19) befestigt ist und das einen die Oberkante
der Außenscheibe (14) bedeckenden horizontalen Schenkel (20) sowie einen nach unten weisenden
vertikalen Schenkel (22) aufweist, an dem die Außenseite der Außenscheibe (14) anliegt, wobei die
horizontalen Schenkel (13, 20) der zur Befestigung der Scheibe (14) dienenden unteren und oberen Profile
(12 bzw. 18) mit Durchbrechungen (16, 23) versehen sind.
5. Backofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das L-Profil (12), welches zur Halterung des unteren Abschnittes
der Außenscheibe (14) dient, einstückig mit dem den Türrahmen bildenden Profil (2) ausgebildet ist.
6. Backofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das L-Profil (12), das zur Halterung des unteren Abschnittes
der Außenscheibe (14) dient, unabhängig von dem den Türrahmen bildenden Profil (2) ist und an diesem
mittels herkömmlicher Befestigungsmittel befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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